ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Warum viele Tipps zu Mode- und Styling-Fragen oft überholte und unbrauchbare Klischees sind

Sie sind einfach zu allgemein gehalten und nicht individuell auf einen Typ abgestimmt. Deshalb mein Begriff „Klischees“ dazu!

Es gibt unzählige Klischees in Modefragen, mit denen ich mich immer wieder in meinen Beratungen auseinandersetzen muss. Im Grunde sollte jeder das machen, womit er sich wohl fühlt. Warum ich hier aber so vehement auf diese Vorurteile hinweise, hat folgende Gründe:

So viele Menschen und das gilt ja nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer, halten sich an die pauschalen Aussagen in der Mode, auch wenn sie überhaupt nicht glücklich damit sind, weil sie ja merken, dass das eine oder andere für sie gar nicht stimmig ist. Sie richten sich aber trotzdem nach den Mode-Klischees, weil es alle so machen. Sie möchten nicht aus der Reihe tanzen und nicht auffallen, weil sie befürchten, dass sie vielleicht doch falsch liegen mit ihrer Wahrnehmung, denn sie sehen und hören von allen Seiten diese Klischees.

In den Frauen- oder Modemagazinen liest du beispielsweise, dass Schwarz ein Muss im Kleiderschrank ist oder ein leuchtendes Rot, weil es gerade angesagt ist, die riesengroße schwarze Brille jedem ein interessantes Aussehen verleiht und überall im Fernsehen werden dir naturrothaarige Frauen mit pinkfarbenem Lippenstift und schwarzen Oberteilen präsentiert und fast alle Frauen ab einem gewissen Alter haben gelb-blonde oder rot-braun gefärbte Haare. Also macht fast jeder das nach. Denn „Die“ im Fernsehen oder in den Magazinen haben ja Stylisten. Die müssen es ja wissen, auch dann, wenn einem vielleicht auffällt, dass das ja eigentlich gar nicht so gut aussieht oder bei sich selbst auch nicht stimmig anfühlt.

Und Verkäuferinnen und Friseure, die dich beraten, möchten Geld verdienen und schauen deshalb nicht immer, ob das, was sie verkaufen möchten oder müssen, auch wirklich zu dir passt. So werden naturgraue oder weiße Haare überfärbt, weil diese angeblich alt machen und junge Leute bekommen graue oder weiße Haare verpasst, weil das gerade angesagt ist…

Modekataloge halten sich gar nicht an Farbtypen, was zur Folge hat, dass manche Models aussehen, als hätten sie einen Kittel an oder der Kopf und die Garderobe gehen getrennt voneinander spazieren. Vorteilhaft ist oft leider anders. Wonach sollen sich bitteschön denn dann die Leute halten?

Um mal ein wenig Licht in’s Dunkle zu bringen, beschreibe hier das, was mir immer wieder besonders auffällt und ich kläre über die VORURTEILE auf, die in den Farb- und Stilberatungen bei meinen Kundinnen und Kunden immer wieder im Vordergrund stehen.

Farben

„Schwarz macht schlank.“

  • Stimmt nicht, denn bei Menschen, denen es einfach nicht steht, trägt es auf und unterstreicht die Problemzonen noch mehr. Die typgerechten Farben und figurgerechten Schnittformen lassen den Gesamteindruck einer Person positiv erscheinen.
  • Also kannst du auch alle weiteren Klischees wie „Schwarz steht jedem“, „Schwarz ist immer elegant“, „Schwarz ist ein Muss im Kleiderschrank“, „Schwarz ist sexy“ getrost in die Tonne kloppen! Ich trage als Herbsttyp „mein kleines Dunkelbraunes“, weil das viel eleganter und sinnlicher an mir aussieht, als das harte Schwarz, das nur zum Wintertyp wirklich gut passt.
  • Blogartikel zum Thema: Warum Schwarz nicht automatisch schlank, elegant, interessant und reif macht

Genau das gleiche gilt auch für Weiß!

  • Es steht nicht jedem und sieht auch nicht an jedem frisch aus! Außer für den Wintertyp ist ein leicht gebrochenes Weiß für die meisten Menschen vorteilhafter.

„Braun ist konservativ und macht alt.“

  • Stimmt nicht! Bis auf den Wintertyp, dem diese Farbe nicht gut zu Gesicht steht, hat jeder Farbtyp bestimmt Brauntöne in seiner Palette. Es gibt warme und kalte, so wie helle und dunkle Brauntöne bis hin zum Schwarzbraun.

„Herbstfarben sind Omafarben.“

  • Ja, für alle Farbtypen, denen die Herbstfarben nicht zu Gesicht stehen, besonders den Sommer- und Wintertypen! Ansonsten sehen diese Farben entsprechend zum Farbtyp passend wunderschön aus.
  • Blogartikel zum Thema: Farbtyp Herbst

„Herbstfarben trägt man nicht im Frühling und im Sommer.“

  • Ich bin ein Herbsttyp und trage das, was mir steht, also meine Farben auch in den warmen Jahreszeiten, eben entsprechend heller und frisch kombiniert.

„Rosa und Pink sind Kleinmädchenfarben.“

  • So ein Blödsinn, denn kalte Farbtypen wirken sehr elegant in ihren typgerechten Rosa- und Pinktönen. Ich als Herbsttyp zum Beispiel würde darin kitschig oder krank aussehen.

„Rosa und Pink ist eine weibliche Farbe und nichts für Jungen und Männer.“

  • Dieses Klischee gehört wirklich in die Steinzeit, denn wie gesagt ist alles eine Frage des Farbtyps und wenn einem Mann diese Farbe gut steht, dann soll er sie auch tragen!

„Blau steht jedem“

  • ist der größte Blödsinn, weil diese Aussage viel zu pauschal ist. Jeder Farbtyp hat ganz bestimmte Blautöne, die ihm gut zu Gesicht stehen. Die warmen Farbtypen haben diesbezüglich die geringere Auswahl. Der Frühlingstyp hat das Türkis in seiner Palette und der Herbsttyp ein Petrolblau. Der Sommertyp sollte aufpassen, dass seine Farben nicht zu grell oder zu dunkel sind und der Wintertyp kann kräftige, leuchtende, kalte Blautöne, ein helles leuchtendes Blau, so wie Türkis tragen. Das gilt im übrigen immer für die Farben, die du am Oberkörper trägst, die also in das Gesicht reflektieren!

„Blau, Grau, Weiß und Schwarz gehören zum Business und die Business Mode soll farblich entsprechend sein.“

  • Mich stört es, wenn die Business-Menschen ständig in ihren Uniformen herumlaufen. Manche sehen in den Farben aus, wie „Leiche auf Urlaub“ und wirken alles andere als elegant, kompetent und seriös. Sie sollten viel mehr mal auf ihren Stil achten. Eine schwarze Polyesterhose oder manch ein viel zu enger Blazer oder Sakko, in die einige Personen wie reingeschossen wirken, sieht nicht automatisch fein aus, auch wenn er noch so schwarz, grau oder blau ist. Ich könnte hier noch unzählige Beispiele aufführen, aber das würde das Kopfkino sprengen. 🙂

„Orange und Gelb trägt auf.“

  • Stimmt nicht, denn wenn diese Farben zum Typ passen und stattdessen die entsprechenden Schnitte beachtet werden, welche die Problemzonen der Figur kaschieren können, dann tragen diese Farben nicht auf.

„Wenn ich alt bin, dann kann ich immer noch Braun und Beige tragen.“

  • Oh je, welch ein Blödsinn! Mir stehen diese Farben auch bis in das hohe Alter, weil ich ein Herbsttyp bin. Machen mich also nicht älter als ich bin. Alles ist eine Frage des Farbtyps! Und warum soll man im Alter nicht mehr auf seinen Farbtyp achten und automatisch Braun und Beige tragen. Solch eine Aussage hört sich nicht nach Wertschätzung an.

Blogartikel passend zu allen Farbthemen: 

Haare:

„Grau und Weiß machen immer alt.“

  • Das ist so ein überholtes Klischee, über das ich wirklich schon hinreichend und ausführlich berichtet habe! Da hängt mir nicht nur der Mund in Fransen vom vielen Erklären, sondern auch meine Finger sind schon wund vom vielen Schreiben meiner Blogbeiträge. 🙂

„Im Alter muss sich eine Frau die Haare färben.“

„Aschblond ist eine hässliche und schmutzige Straßenköterfarbe.“

„Rothaarige dürfen kein Orange tragen.“

„Naturrothaarige sollen Blau tragen, damit das Haar mehr zur Geltung kommt.“

  • Ja, aber bitte kein kaltes Blau, denn das lässt den Teint eines jeden Rothaarigen blass und müde aussehen. Je nach Farbtyp ob Frühling-, Frühling-Herbst-Misch- oder Herbsttyp sind Türkis, helles oder dunkles Petrol-Blau wesentlich vorteilhafter zum Haar, zu den Augen und zur Haut und bilden deshalb einen vorteilhaften Komplementär-Kontrast!

„Frauen ab 40 sollen kurzes Haar tragen.“

  • Also, wenn ich solche Sätze höre oder lese, dann rollt sich bei mir alles zusammen. Ob kurze oder lange Haare, beides hat überhaupt nichts mit dem Alter zu tun. Manchen Frauen steht das eine, manchen das andere besser und einige, so wie ich auch, können beides gut tragen. Es ist alles nur eine Frage des Typs und auch der Haarstruktur. Es gibt Haare, die sehen einfach nicht gut aus, wenn sie eine gewisse Länge überschritten haben. So einfach ist das!

„Langes Haar macht alt.“

  • Vorurteil wird hinfällig, wenn du gelesen hast, was ich gerade geschrieben habe. Außerdem bin ich auch schon 59 Jahre alt und trage langes Haar.

„Im Alter macht dunkles Haar zu streng.“

  • Quatsch! Die Natur denkt sich schon etwas dabei, wenn blondes Haar im Alter nachdunkelt, denn das sieht mit den entsprechend typgerechten, hellen und leichten Garderobenfarben sehr edel aus. Das Gesicht braucht den Kontrast und sieht in dem meist viel zu gelb blondierten Haar oft blass aus. Das wird dann unvorteilhafterweise mit viel zu viel Make-up oder viel zu kontrastreichen Farben in den Garderobenoberteilen wieder ausgeglichen. Macht aber nicht unbedingt jünger!

„Helle Haare sehen weicher aus und machen jung.“

  • Nein! Das ergibt sich aus meinen vorangegangenen Aussagen. Wenn du von Natur aus dunkelhaarig bist oder im Alter wirst, dann passt das zu dir. Bist du jedoch hellhaarig oder wirst durch das Ergrauen heller, dann gehört das stimmig zu dir!

Brillen:

„Schwarze und besonders große auffällige Brillen stehen jedem.“

  • Die Optiker gehen davon aus, dass alles andere langweilig ist. Damit meinen sie doch im Grunde genommen „DU“ bist langweilig und erst, wenn du bestimmte Brillen trägst, hebt das deine Ausstrahlung. Nur beachten die meisten nicht, welcher Farbtyp du bist und dann geht die Brille im Gesicht alleine und getrennt von dir spazieren, weil sie dich völlig dominiert. Wenn jemand eine auffällige Brille trägt, dann sollte er meiner Meinung nach darauf achten, dass die Farbe der Brille wirklich zum Farbtyp passt. Die Form muss natürlich auch zum Gesicht passen.
  • So sähe manch ein warmer Farbtyp mit einer modischen, braunen Brille vorteilhafter aus, als mit einer viel zu harten schwarzen oder eisblauen. Warum nehmen sich so viele Frauen damit ihre weiche Ausstrahlung und sehen so unglaublich streng aus? Ist das wirklich so erstrebenswert?
  • Dann gibt es Brillen, das ist gerade der neuste Schrei, die haben riesige Gläser in dicken Gestellen, die tropfenförmig nach unten gehen und manche Personen wie Hush Puppies aussehen lassen, gerade dann, wenn die Nasolabialfalten sehr stark ausgeprägt sind. Die Optiker reden den Betroffenen ein, wie toll das alles sei, weil „man“ das jetzt so trägt! Ihr glaubt gar nicht, was ich alles schon erlebt und gesehen habe diesbezüglich!….

Stil:

„Frauen sollen mit der Mode gehen und sich nach den Modefarben richten und entsprechend schminken und färben, damit ihnen die Farben stehen.“

  • Das ist sehr traurig, denn viele Frauen verlieren sich dadurch völlig! Außerdem geht jede Individualität verloren, so wie das Annehmen und Wertschätzen der eigenen natürlichen Schönheit. Einer Taube steht keine Papageienfeder als Schmuck! Und einer Elster keine Rotkehlchenfeder!… Wenn schon den Typ verfremden, dann muss das schon gekonnt sein, damit es wirklich gut aussieht.

„Ich bin zu alt für diesen oder jenen Stil.“

„Ein Kostüm oder Anzug ist immer elegant!“

  • Nein, es gibt Menschen zu denen passt das einfach nicht. Es gibt auch elegante Alternativen.

„Frauen ab 50 sollen die Knie bedeckt tragen.“

  • Oh je, dann müsste ich mich, Jahrgang 1961, schon in einen Sack hüllen. Ich denke gar nicht daran. Zugegeben, auch ich trage keine extrem kurzen Röche mehr, sondern eine Hand breit über dem Knie und finde das ganz Kurze bei älteren Frauen zum Teil wirklich nicht mehr vorteilhaft. Ich muss dann schon grinsen, wenn mir beispielsweise eine von vorne sehr alt aussehende Frau mit einem hautengen Rock, der knapp über dem Po aufhört, mit High Heels entgegen“wackelt“, auch wenn sie von hinten noch so tolle Beine hat. Das kann dann schon ein wenig billig wirken. Vielleicht liegt das dann auch nicht am Alter der betreffenden Person, sondern daran, dass ihr das einfach nicht steht, was sie da trägt.
  • Alles hängt doch auch hier vom Typ ab. Die eine sieht toll aus mit einem kurzen Rock und die andere sollte besser einen längeren tragen, ähnlich wie bei der Frage der typgerechten Frisur und Haarlänge.

„Wenn ich füllig bin, muss ich meine Kurven verstecken.“

  • Okay, ich finde es auch nicht besonders schön anzusehen, wenn sich manche in hautenge Leggins schießen und dann noch T-Shirts dazu tragen, die über dem Schritt aufhören… Hier geht es viel mehr darum, dass die Schnittformen einfach nicht gut gewählt sind. Genau so unvorteilhaft sehen sehr schmale Menschen aus, wenn sie ihre Figur überbetonen.
  • Und hier liegt der springende Punkt. Es geht nicht um Verstecken, sondern um die harmonische Betonung einer Figur. Ich nenne es immer Blickfang verlagern, was so viel bedeutet, wie von dem ablenken, was nicht gezeigt werden möchte. Das hat immer etwas mit dem Schnitt und der Kombination der Kleidungsstücke zu tun und natürlich den Farben und das gilt für jede Figur.
  • Und was den Körper betrifft, so hilft da ein gutes Selbstwertgefühl. Ich mache oft den Frauen in der Beratung Mut, zu ihrer Figur und zu ihren Kurven zu stehen. Ich zeige ihnen wie sie das, was besonders schön ist, vorteilhaft betonen können und anderes, was sie nicht gerne zeigen möchten, zu kaschieren. Manches wird sogar erst in der Beratung als schön wertgeschätzt, was vorher verborgen wurde. So lernen meine Kunden gegebenenfalls, sich von ihren viel zu weiten Kleidungsstücken zu verabschieden.
  • Blogartikel zum Thema Stilfindung: Was macht einen guten KLEIDUNGSSTIL aus, DER WIRKLICH ZU DIR PASST?
  • Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Make-up:

„Man sollte immer in Komplementär-Kontrasten schminken“

  • Weil das so viele Kosmetikerinnen und Visagistinnen beherzigen, fühlen sich auch so viele Frauen nach einer Make-up-Beratung extrem unnatürlich und angemalt. Zumindest berichten mir das meine Kundinnen, weil sie das Geschminkte vor meiner Beratung so empfunden haben. Wenn ich mir einige Frauen (Nachrichtensprecherinnen, Moderatorinnen, Promis…) im Fernsehen anschaue, kann ich manchmal nicht glauben, dass da Profis am Werk sind und kann die Vorerfahrungen meiner Kundinnen gut nachvollziehen. Ich habe das während meiner Visagistenausbildung auch erlebt. Der Profi wollte in mir damals (1993) einen Wintertyp sehen und hat mich dementsprechend geschminkt. Ich traute mich anschließend nicht mehr, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause zu fahren und ließ mich von meiner Freundin mit dem Auto abholen.
  • Ich habe also meine eigenen seit 1993 bewährten Regeln. Da ich zu faul bin, diese nun auch noch hier zu erklären, empfehle ich dir meinen Blogartikel Dekoratives, farbtypgerechtes Make-up akzentuiert die natürliche Schönheit meiner Kundinnen.

Also egal, was ich hier schreibe, im Grunde genommen ist jeder Punkt, zu dem ich hier etwas bemerkt habe, fast auch schon wieder von mir mit gewissen Klischees beantwortet worden, denn ALLES ist INDIVIDUELL zu betrACHTEN. Deshalb berate ich auch nie Online oder via Fotografien. Es gibt keine allgemein gültigen oder endgültigen Aussagen! „Ausnahmen bestätigen immer wieder die Regel“, besagt ein gängiges Sprichwort.

Wenn du jetzt neugierig auf mehr bist und möchtest meine Beschreibungen noch genauer erklärt haben und vor allem mit Bildmaterial veranschaulicht sehen, klicke in folgende Kategorien:

Blogartikel und Bildbeispiele zu allen Themen rund um Farben, Stil, Schönheit und Farbtypen

Informationen zu meinen Beratungsangeboten findest du auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

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Farbenfrohe Sommermode und Accessoires im Düsseldorfer GECKO’S

Das ist etwas für Frauen, die das Besondere und Exotische lieben!

Schon vor dem Geschäft wirst du in ein Farbbad getaucht und bekommst Lust auf mehr davon. Achtung! Bist du einmal drin, dann wandelst du durch

  • eine Fülle von Kleidungsstücken und Accessoires aus leichter Seide oder Bio-Baumwolle wie Kleider, Hosen, Röcke, Shirts, Jacken und Tücher fairtrade und für jeden Farbtyp!
  • Auch Taschen, Schmuck und dazwischen manch ausgefallenes Kleinod werden dir begegnen.

Der Laden macht einfach gute Laune im tristen Alltag!

Martina Kenning, die Inhaberin des Geschäfts auf der Mühlheimer Str. 1a, im Düsseldorfer Zooviertel (Nähe S-Bahn), freut sich auf deinen Besuch und berät dich gerne. Einige meiner Kundinnen, die bei mir eine Farbberatung gemacht haben, sind bei ihr schon fündig geworden und fühlten sich sehr wohl.

Hier ein paar Eindrücke von gestern, die ich mit meiner Kamera eingefangen habe. Viel Freude und Farbenlust!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier bin ich, ein Herbsttyp, mit zwei meiner Lieblingstops und einer Jacke, die ich schon seit ca. 15 Jahren besitze und noch zwei Sommerkleidern vom letzten Jahr aus dem GECKO’S, die ich gerne trage. Auch die Ohrringe, die du auf den Fotos siehst, sind 15 bis 20 Jahre alt und aus diesem Geschäft. So viel zu guter Qualität!

Wenn du Lust auf „Farbe bekennen“ hast und nicht weißt, was dir wirklich gut zu Gesicht steht, dann freue ich mich, dich bald in meinem Farbenreich in Düsseldorf-Oberrath begrüßen zu dürfen.

Alles über Inhalt, Ablauf und Preise findest du auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

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Sommertyp vor der Farbberatung mit unvorteilhaften Farben, nachher mit typgerechten und Make-up

Ihr Lieben,

wie schön, dass ich wieder arbeiten darf!

An dieser Stelle ein ganz dickes, fettes und herzliches Dankeschön an meine Kundin für ihr Vertrauen, dass sie auch in der Corona-Zeit zu mir gekommen ist! 

Sie hat sich sogar schminken und fotografieren lassen und das Ergebnis darf ich nun veröffentlichen. Auch dafür ganz lieben Dank!

Angela, wird in diesem Monat 59 Jahre alt. Sie kam in die Beratung und glaubte, ein Herbsttyp zu sein. Das warme Braun in ihrem Haar ist noch ein Rest der Färbung. Am Haaransatz ist der schöne, kühle Naturbraunton zu sehen, abwertender Weise von den meisten Frauen als „Straßenköterfarbe“ bezeichnet. Ihr erkennt auch die naturgrauen Strähnen, die ebenso zu ihrem Typ passen und mit den richtigen Garderobenfarben  sehr edel aussehen. Wie viele Frauen dachte auch Angela, sie müsste kräftige Farben tragen, um sich aufzuwerten, weil sie glaubte, ansonsten langweilig zu sein. Die Töne des Sommertyps bezeichnete sie als Unfarben. Auch sie machte den Fehler, die Farbe vor sich her zu tragen. Ich sage immer, dass die Person aufgewertet werden und an erster Stelle stehen muss. Die Farbe sollte die Töne der Natur des Menschen aufgreifen und auf diese Weise ihre Schönheit unterstreichen. Wenn Farben alleine spazieren gehen, dann verschwindet die Person.

Angela ist ein Sommertyp. Ihr stehen die wärmeren Farben innerhalb ihrer Farbpalette gut zu Gesicht. Ich nenne sie einen warmen, gedeckten Sommer, auch wenn dieser Farbtyp zu den kalten Farbtypen gehört.

Während ich ihr die Tücher vor dem Analysespiegel umlegte, erkannte sie von selbst, dass ihr die warmen Rottöne und die kalten, klaren Töne nicht stehen. Das seht Ihr an den folgenden Vorher-Nachher-Fotos. Angela’s Bluse hat einen mintfarbenen Unterton mit grauen Mustern. Das kommt vielleicht am Bildschirm nicht so gut raus. Jedenfalls passten diese Farben von dem, was Angela mitbrachte, am besten zu ihr.

Hier strahlt mir eine zufriedene Angela entgegen. Es hat mir eine Riesenfreude gemacht, mit ihr zu arbeiten. Und so hoffe ich, dass noch mehr Menschen den Mut haben, sich von mir beraten zu lassen – gerade in Corona-Zeiten.

 

 

Zwei weitere schöne Aufnahmen mit typgerechten Farben.

Informationen (Inhalt, Dauer, Ablauf, Preise) zu meinen Beratungen gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Herzlich und farbenfroh

Eure Sabina Boddem, ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und Künstlerin