Farbbedeutung, Farbenergie

Sommertyp mit Augen gleich einem Bergsee

Ja, die Augen manch eines Sommertyps vergleiche ich gerne mit einem stillen See, der seine Farbe wechselt, sobald sich die Farben seiner Umgebung verändern.

So haben die Augen von Sandra, die ich heute vorstelle, ein Farbenspiel von blaugrau, taubenblau bis mintblau, das ist ein helles Blau mit einem leichten Grünschimmer. Für einen Sommertyp hat sie relativ klare Augen. So spricht man auch oft von einem kühlen oder klaren Sommertyp, obwohl ihr auch die wärmeren Töne (Beispielsweise Mint, helles bis mittleres Petrol, Bordeaux…) aus ihrer Sommerpalette sehr gut zu Gesicht stehen, da die Augen, wie schon beschrieben, einen leichten Grünstich haben. Zum klaren Sommertypen passen die Farben aus ihrem Farbpass gut, die etwas kräftiger und klarer sind. Die zu pudrigen Farben kann sie, wenn sie zu langweilig aussehen sollten, wunderbar auffrischen mit Akzenten aus den hellen Eisfarben der Wintertyppalette, so wie reines Weiß als Akzent (Beispiel: Top schaut am Ausschnitt raus).

Sandra kam in die Beratung und hatte eine sehr kontrastreiche Garderobe an mit Farben, die eher dem Wintertyp stehen: Shirt in leuchtendem, kühlen Rot mit schwarzer Jacke und ein kontrastreich gemustertes Halstuch mit Pink, Rosa, Knallrot, Dunkelblau, Weiß u.v.m.. Ich war von den Farben abgelenkt, denn diese nahm ich zuerst wahr. Das gesamte Erscheinungsbild irritierte mich, weil ich Sandra nicht erkennen konnte. Ich konnte die Augenfarbe nicht feststellen, die Haarfarbe war nicht eindeutig definierbar. Die sehr langen, schönen Haare waren nämlich mit einem warmen Hennarot gefärbt und im Ansatz konnte ich später vor dem Analysespiegel ein kühles Aschblond erkennen. So hatte ich hatte zunächst keinen Eindruck, welcher Farbtyp sie sein könnte. Ich sah nur, dass die Farben, die sie trug, von ihrer natürlichen Erscheinung ablenkten.

In der Farbtypanalyse ergab sich jedoch sehr schnell und deutlich der Sommertyp zu erkennen. Eine weiche, zarte Seite kam zum Vorschein, eine empfindsame Frau, die mich in bestimmten Augenblicken an eine längst vergangene Zeit erinnerte, als es noch keine Farbfotos gab…

Und das, was ich da erkannte und fühlte, hat mich so berührt und geöffnet, dass ich begann, über die Farben und ihre Wirkungen zu berichten und auch von mir zu erzählen, wie die Farben mich einmal berührten und mir halfen, mich ganz und gar zu zu öffnen, mich zu leben und dazu zu stehen, was ich war und bin…

Manches Mal brauchen wir einen Seelenspiegel, der uns reflektiert, damit wir uns öffnen und erkennen können… Und nun darf sich der schöne Sommertyp öffnen und zeigen, seine Flügel ausbreiten und in seinem ganz individuellen Farbenlicht wachsen, blühen und reifen…

Hier nun ein Vorher-Nachher-Foto. Das Tuch hat Sandra hier auf dem linken Vorher-Foto nicht an und das Rot wirkt auf dem Bild sogar schön zum Gesicht. In Wirklichkeit war der Kontrast zwischen dem Rot und Schwarz extremer und wirkte viel zu hat und streng.

Und nun Bilder mit Beispielen typgerechter Farben, die sehr  harmonisch zum Teint, zu den Augen und zu dem natürlichen Haaransatz passen, denn aschblond steht dem Sommertyp sehr gut zu Gesicht. Ein kleiner Tipp für die Frisur: Wenn das Haar insgesamt und an den Seiten angestuft wäre, damit es nicht so platt und schwer herunterhängt, würde es Sandras Gesicht mehr umschmeicheln. Etwas mehr vom Ansatz her zu einer Seite gestylt, so dass es nicht symmetrisch nach hinten gekämmt ist, lenkt dann von der hohen Stirn ab und fällt, wenn es angestuft ist, auch lockerer.

Wie schön Sandra in ihren Harmoniefarben stahlt!

 

Ich danke auch Dir, liebe Sandra, für Deine Berührung und Dein Vertrauen. Die Stunden gemeinsam mit Dir und Deinen Freundinnen Nora und Isabella waren sehr bereichernd. Ich wünsche Euch drei alles Liebe und Gute auf dem farbenreichen Weg zu Eurem ganz persönlichen Regenbogen!

Herzlichst

Sabina aus dem Farbenreich

P.S.: Wer Interesse hat an meinen Beratungsangeboten, kann sich gerne auf meiner Webseite www.farben-reich.com über Details und Konditionen informieren. Ich freue mich, vielleicht auch DICH bald kennen lernen zu dürfen.

Fastenzeit – violette Zeit

Über die Farbe Violett habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute betrachte ich die Bedeutung dieser Farbe im Zusammenhang mit der Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt im Christentum mit dem Aschermittwoch und endet an Ostern mit der Wiederauferstehung Christi. Die Symbolfarbe der christlichen Kirche ist dazu Violett.

Wenn wir uns vorstellen, dass Rot für Neubeginn im Sinne von Geburt, Fleisch und Blut und Materie steht und Blau für unsere Innenschau zum Wesentlichen, unsere Wahrnehmung des Wahren, für die Erkenntnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele, dann ergibt sich mit Rot und Blau die violette Farbmischung, in der alles buchstäblich eine Überordnung erfährt und das ist im Christentum Gott Vater, Sohn und heiliger Geist vereint oder einfach unabhängig von einer Religion ausgedrückt = die Schöpferkraft und ursprüngliche Liebe, die unabhängig von der Materie = (einem materiellen, sichtbaren Grund zum Lieben) einfach „nur“ liebt. Glauben und Lieben ohne Besitzanspruch, aber auch ohne abzuheben (= bodenständig sein und be-halten, gleichzeitig aber angemessen und rechtzeitig loslassen und im Fluss bleiben) bedeutet also, dass wir unsere Wurzeln mit der roten Stärke zur Erde spüren und gleichzeitig Leichtigkeit in Verbindung zum blauen Himmel = (Symbol für das Geistige) herstellen, um uns der göttlichen Liebe ganz hingeben, vertrauen und buchstäblich über-lassen zu können.

In diesem Sinne vertrauen wir sogleich auf unsere Schöpferkraft, denn diese Liebe tragen wir auch in uns selbst.

Unabhängig vom Christentum passt die FASTENZEIT natürlich auch zur Vorbereitung auf den Frühling. Wir reinigen und entgiften uns, befreien unseren Körper von Unnötigem, konzentrieren uns durch Abstinenz von den greifbaren Gelüsten auf das Wesentliche. Wir schaffen FREIraum für eine neue Saat im Frühjahr buchstäblich in unserem KÖRPER, in unserem GEIST und in unserer SEELE. Jeder, der beispielsweise schon mal ein HEILfasten mitgemacht oder auch eine längere Zeit in anderen Bereichen Verzicht geübt hat (ich beziehe fasten nicht nur auf das Essen) weiß auch, dass während und nach der Fastenzeit alle Sinne eine viel höhere WAHRnehmung bekommen als vorher. ALLes lernt, sich auf das WESENtliche zu konzentrieren und WERT zu schätzen.

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Farben wirken stimmungsaufhellend

 vor allem bei mangelndem Sonnenlicht

 

Sommer 2016

Huhu, liebe Blogleser,

wenn bei Euch auch so wenig Sonnenlicht ist, wie bei uns hier in Düsseldorf, dann macht Euch einfach Licht mit Farben.

Mich versucht diese ewige Einheitstristesse auch immer wieder runter zu ziehen. Ich bin doch ein Kind des Lichts und liebe das Mediterrane in jeglicher Form. Das Klima, die Lebensart, die Farben und vor allem die Wärme. All das brauche ich so sehr. Vitamin D…!!! Für mich darf der Sommer schön heiß sein, aber nicht so wie er in den letzten Wochen hier oft war. Ich meine richtige, sonnige Sommer mit blauem Himmel ohne Treibhauscharakter bei Totalbewölkung oder Starkregen inklusive 32 Grad und am darauf folgenden Tag ist es plötzlich 16 Grad. Aber was nützt das ganze Gejammer?

Ich habe mir einen Regenbogenschirm gekauft und ein paar bunte Gummistiefel dazu, damit mein Lichtmangel wenigstens durch Farben ein bisschen ausgeglichen wird. So bin ich heute morgen bei dem tristen Wetter los gezogen (siehe Foto!). Ich hatte noch zusätzlich eine Lederjacke drüber, unten guckten die Shirtfarben raus und einen Regenbogenschal in gedeckten Herbstfarben an, weil ich ja ein Herbsttyp bin. Den Regenschirm brauchte ich gar nicht auf zu spannen. Es blieb trocken. Das Lustige war, mich grüßten von allen Seiten mit freundlichen Blicken mir unbekannte Leute. In der Straßenbahn habe ich mir noch nicht so viel bei gedacht, aber beim ersten Geschäftsmann mit Aktenkoffer, der mir auf einem Gehweg entgegenkam und wie selbstverständlich „guten Morgen“ sagte und dabei freundlich mit dem Kopf zum Gruß nickend an mir vorbei ging, musste ich wirklich noch mehr beim Zurückgrüßen schmunzeln.

Was ein paar Gute-Laune-Farben, ein witziges Design und Filzkirschohrringe doch alles bewirken können! Sogar die Fahrkartenkontrolleurin hatte Spaß dran. Mir ging es eigentlich gar nicht so gut, denn ich hatte einige unangenehme Arztbesuche vor mir und mich also selbst motiviert, was wohl irgendwie anstecken gewirkt hat.

Also, Ihr Lieben, probiert es mal aus und kommt aus Euren Graumaus-Regenalltags-Klamotten an‘ s Licht! Und wenn Ihr dann noch die Farben kennt, die Euch typgerecht stehen, dann sieht das ganze nicht kitschig aus, sondern fröhlich bunt, so dass nicht nur die Farben alleine in Erscheinung treten, sondern Ihr mit den Farben gemeinsam strahlt. 😀

Viel Freude dabei wünscht Euch

Eure Sabina Boddem

Was alles noch gut zum Thema passt, findet Ihr mit Klick auf Farbbedeutung, Farbenergie!

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Farben – Licht – Leben – Lieben

 

Farbenreich - Sabina Boddem - Ganzheitliche Farbberatung

 

Wie wäre das Leben ohne Farben?

Grau, öde, traurig, leer… !

Ich liebe Farben!

Sie gestalten mein Leben

bunt und fröhlich.

Sie befreien mich

aus erdrückenden Stimmungen,

erhellen mein Dasein und mein Umfeld.

Sie lassen mich

lebendig

denken,

fühlen,

handeln.

Sie fördern mich

ganzheitlich:

Meinen Ideenreichtum

meine Fantasie,

meine Kreativität,

meine Sinne,

meine Entwicklung,

meine Heilung

meine Schönheit.

Sie beREICHern mich

und mein ganzheitliches Wohlbefinden

auf allen Ebenen.

Text © Sabina Boddem www.farben-reich.com

 

GÜCKlich ist, wer das LEBEN in FARBEN genießt!

 

GLÜCKlich ist, wer das LEBEN in FARBEN genießt! www.farben-reich.com

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Regenbogenfrau

 

Regenbogenfrau - Farben Licht Leben - Farbenreich, Sabina Boddem

 

Regenbogenfrau

spürt die rote feurige Kraft
ihrer Wurzeln.

Lebt mit dieser Energie
ihre orange Lust und Lebensfreude.

Gibt und empfängt alles
mit der sonnengelben Leichtigkeit

und der unabhängigen grünen Liebe
aus ihrem Herzen.

Teilt sich klar und ehrlich mit
im Blau ihrer Worte,

ist wachsam mit ihrer Intuition,
die so tief ist, wie das dunkle Indigo.

Verbindet ihre Lebendigkeit mit allen Lebewesen
durch die violette Weite ihres Geistes
und ihres Glaubens,
sodass sie immer beschützt
und deshalb unabhängig und allein ist.

Nicht einsam,
sondern mit dem All-ein sein!
Denn sie ist genährt durch das Sonnenlicht,
ohne das sie nicht lebendig sein kann.

Sonnenlicht ist Energie, ist Farbe,
in jedem Lebewesen.

Auch in DIR!
Text © Sabina Boddem  www.farben-reich.com

 

Farben der Natur sind Kraftquellen

Vielerorts werde ich von Farben umgeben, die meist künstlicher Natur sind. Manches Mal sind sie dermaßen künstlich, dass sie schon in den Augen beißen und ich unwillkürlich wegschauen muss, weil ich den Anblick nicht aushalten kann. Manche Menschen trauen sich nicht an Farben ran, weil sie befürchten Reiz überflutet zu werden. So laufen sie Gefahr von einem Extrem in das andere zu geraten und ihre Umgebung ist grau, schwarz oder so gedeckt gehalten, dass zu wenig Anreiz da ist. Sinnlichkeit, Geborgenheit, Ruhe, Klarheit, Schwung, Frische und vieles mehr kann ich mit wenigen Farben und Accessoires gezielt mit Farben erreichen.

Wenn du Anregungen brauchst, dann gehe raus in die Natur.

Herbst, Herbstfarben, Herbstrot, Farben der Natur

Du wirst bemerken, dass dort alles bunt sein kann, aber es reizt nicht negativ, sondern regt deine Sinne an, deine Sinnlichkeit. Die Natur gibt dir das, was du brauchst und die nötige Kraft, wenn du dich erschöpft fühlst, genau so wie du in den Farben der Natur Ruhe und Ausgeglichenheit spüren kannst. Du hast so viele Möglichkeiten, Farben und Fülle zu tanken, ohne überflutet zu werden.

Ich nutze die Farben der Natur gerne als Kraftquelle und als Anregung und Inspiration meiner Kreativität.

Herbst, Herbstfarben, Farben der Natur, Natur, Bunt ist gesundIn der Natur gibt es für mich keine falschen Farben oder Farben, die nicht zueinander passen. Gerade dort, wo alles wild wächst und blüht, herrscht für mich absolute Farbharmonie und deshalb liebe ich auch das Fotografieren. Damit habe ich die Möglichkeit diese Harmonie einzufangen und mit nach Hause zu nehmen.

Manches Mal schaue ich in alte Fotoordner und erfreue mich an den Farben und an den Erinnerungen meiner Kraftorte und Kraftquellen der Natur, die mich aus festgefahrenen Strukturen lösen können und in denen ich Zeit zum Loslassen, Träumen, bewussten Einatmen, Riechen, Sehen, Hören, Fühlen… finde.

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