KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Meine Seele ist unsterblich und den Tempel möchte ich natürlich gesund erhalten

Meine Seele ist unsterblich, mein Körper nicht, und daran kann kein Gift der Welt etwas ändern. So lange mein Körper lebt, bringe ich ihn nicht häppchenweise um. Das hat für mich mit Gesundbleiben wenig zu tun! Mein Immunsystem soll natürlich bleiben. Es ist meine höchstpersönliche Entscheidung, was ich meinem Köper zumuten kann und möchte. Wenn ich eine Entscheidung treffe, dann aus Überzeugung und nicht, um eine Pseudofreiheit zu erlangen. Und ich handle so, weil ich ein freier Mensch bin und mir diese Freiheit nicht erkaufen oder erpressen lassen muss.

ICH LEBE MEINEN REGENBOGEN innerlich und äußerlich! DAS IST DER AUFTRAG MEINER SEELE!

Deshalb möchte ich Dich daran erinnern, dass auch Du ein LICHTWESEN bist und DICH darum BITTEN, LIEBEvoll mit Dir umzugehen und im VERTRAUEN zu bleiben und zu SEIN. Das ist DEINE FREIHEIT und VERANTWORTUNG! Letztendlich darfst Du selbstverständlich FREI entscheiden, was Du für richtig hältst. Wichtig ist, dass Entscheidungen nicht direkt und indirekt erzwungen werden, sondern in unserer Eigenverantwortung bleiben! Schuldzuweisungen nützen uns nichts, und mein Beitrag soll keine sein für all diejenigen, die sich anders entschieden haben als ich!

Von ganzem HERZEN
Sabina Boddem aus dem FarbenReich
❤️🙏🌈☀️🍀
Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Die Menschen sollten wieder lernen zu leben, statt zu über-leben

Mal ein kleiner Denkanstoß ❤🍀🙏

In einer Welt, in der Menschen

Angst haben, sich so zu zeigen wie sie wirklich sind
nicht innerlich und äußerlich ungeschminkt und ungefärbt, auf sich selbst und andere zugehen

Trauer, Schmerz und Krankheit aus ihrem Leben ausblenden
diesen Gefühlen weder Raum noch Zeit lassen

alles dafür tun, jedes unerwünschte Gefühl schnell zu unterdrücken
verlernen, alles anzunehmen und damit liebevoll umzugehen

selten nach den Ursachen einer Störung forschen
die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele missachten

stets bekämpfen
nicht er-lösen

meist gegen etwas agieren
sich nicht für etwas einsetzen

ihrer Farbenvielfalt und ihrer Einzigartigkeit keine Aufmerksamkeit schenken
lieber in der Masse untergehen

sich nie ihrer selbst sicher sind
kein Urvertrauen und keinen Glauben haben

ihre Gefühle der Unzulänglichkeit stärken,
den Glauben an ihre schöpferische Vollkommenheit verloren haben
sich nicht wahrhaftig wertschätzen und lieben

Perfektionismus höher stellen als Natürlichkeit
die Natur nur im Außen sehen und nicht mehr in sich selbst

mit sich umgehen wie mit Maschinen
sich selbst und ihre Umwelt als großen Mülleimer missbrauchen

Unrat in ihren Körper lassen
Unrat überall achtlos hinwerfen oder liegenlassen

keinen Respekt vor der Weisheit des Alters aufbringen
die Lebenslinien an ihrem Körper nicht würdigen

die Vergänglichkeit ihrer eigenen Natur befürchten
nicht in Würde altern

Jugendwahn und Kunstfiguren schätzen
sich von der Werbung beeinflussen lassen
dem Künstlichen zu viel Vertrauen schenken

keinen Respekt haben vor der Stille der Nacht und vor den Ruhenden
die Stille nicht ertragen
rücksichtslos herumbrüllen und Lärm verbreiten

Kindern keinen Freiraum zum unbeaufsichtigten Spiel ermöglichen
Kindern keinen Freiraum für eigene Erfahrungen lassen

alles aller Orts total überwachen und kontrollieren
als Erwachsene freiwillig ihre Kontrolle abgeben

mit Freiheit nicht mehr umgehen können
ihre Eigen-Verantwortung aufgeben

sich manipulieren und beeinflussen lassen
bequem und angstbesetzt sind

ihrer ureigenen Wahrnehmung nicht mehr vertrauen
sich überhaupt nicht mehr in sich selbst einfühlen können
das lieber anderen überlassen

das passive Konsumieren schätzen und unterstützen
ihren schöpferisch kreativen Fähigkeiten nicht vertrauen

nichts mehr anfassen und mit allen Sinnen begreifen möchten
berührungslos, keimfrei und mechanisch arbeiten und agieren

zwischenmenschliche und reale Nähe durch das Internet ersetzen
lieber virtuelle Räume betreten als echte

aus Angst vor Krankheit und Tod
Angst vor dem facettenreichen Erleben haben…

da sind Masken über-lebens-wichtig.

 

Angst kommt von Enge.
In der Enge kann kein gesundes Leben
gedeihen, sich entfalten, entwickeln
und kein krankes heilen.

LEBEN braucht Vertrauen, Freiheit und Be-Sinnlichkeit
und das bedarf keiner Maskerade!

Die Menschen sollten wieder lernen, natürlich und in freiem Vertrauen heilsam zu leben, statt angstbesetzt zu über-leben!

Text © 2021 FarbenReich Sabina Boddem

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Den eigenen Weg gehen – Heilsam für Körper, Geist und Seele

 

Ihr Lieben,

hier mal etwas aus meinem Leben zum Mutmachen, immer zu sich selbst zu stehen, sich treu zu bleiben und den eigenen Weg zu gehen:

Ein Lehrer hat mal zu mir gesagt: „Ich bewundere Ihre Haltung. Ich habe selten solch einen konsequenten Menschen erlebt, der so kompromisslos seinen eigenen Weg geht!“ So bin ich bis heute geblieben!

Ich lebte damals mit einer Frau in einer Liebesbeziehung zusammen und stand überall offen dazu. Die Direktorin, eine katholische Ordensschwester, versuchte, mir das Leben schwer zu machen… Ich habe meinen Abschluss trotzdem in den meisten Fächern, wie zum Beispiel in Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Methodik/ Didaktik, mit sehr gut bestanden und diese scheinbar neidische Frau, die mich aus der Schule haben wollte, so in ihre Schranken verwiesen, dass sie zum Schluss kapitulierte, mich in Ruhe ließ und den Kollegen auch keine Anweisungen mehr gab.

Weit über 30 Jahre später, es war vor zwei Jahren auf dem Weihnachtsmarkt, traf ich durch Zufall den Lehrer wieder, und er meinte: „Das, was Sie damals geschafft haben, war sehr mutig und wir Lehrer haben uns alle nicht getraut, dieser Frau zu widersprechen. Wir haben Sie bewundert, denn das, was Sie getan haben, wäre eigentlich unsere Aufgabe gewesen!“

Wenn ich damals gewusst hätte, was noch alles auf mich zukommen würde… Das war harte Kost, denn ich wurde immer wieder auf die Probe gestellt.

Seit 2012 bin glücklich verheiratet mit meinem Mann. Wir kennen uns schon seit 60 Jahren, aber die Zeit musste erst 48 Jahre lang reifen bis sich unsere Wege harmonisch kreuzten, wir uns erkannten, in Liebe füreinander da sein durften und immer noch da sind… Wir haben es auf unserem Weg auch nicht immer leicht, und es knirscht hier und da mal unangenehm, wenn unsere Wege sich ineinander verhaken und sich nicht vertragen… Aber es lohnt sich, immer wieder zu schauen, wie es weitergehen kann, damit sich niemand von uns beiden verbiegen muss. Unsere Liebesbeziehung wird manchmal auf die Probe gestellt, gerade in diesen Zeiten, und ich weiß, dass schon einige Beziehungen deswegen zerrrissen sind. Bisher haben wir es geschafft, uns den Herausforderungen des Lebens zu stellen, und ich hoffe und vertraue in Liebe, dass das immer so sein wird.

Das Leben ist nicht planbar, und es gibt keine Sicherheiten. Nur die Treue zu mir selbst gibt mir wahren Halt und meine innere Freiheit.  

Ich würde immer wieder so handeln wie ich es damals oft getan habe. Niemals weggucken und kapitulieren! Ich will mich nicht für etwas oder vor jemandem beugen, wenn ich spüre, dass mir das nicht gut tut. Ich habe viele Leben gelebt, die andere nicht verstanden haben und die nicht einfach und konventionell waren! Ich war nie eine Mitläuferin und habe ein reines Gewissen.

Ich war schon früher das bunte schwarze Schaf in der Familie, und geschlafen habe ich als solches bis heute nicht! 🙏🍀☀️🌈

In diesem Sinne pass auf Dich auf und höre auf Deine innere Stimme, denn nichts ist gesundheitsschädlicher, als sich zu verbiegen und sich untreu zu werden. Denn, wenn die Seele nicht fei ist, dann meldet sich der Seelentempel (Körper) oft mit Erkrankungen und umgekehrt…

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem aus dem FarbenReich