ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Aktuelle und individuelle Faire Trade Mode aus dem GECKO’S in Düsseldorf von mir präsentiert

Heute präsentiere ich Mode aus meinem Lieblingsladen GECKO’S in Düsseldorf.

Martina Kenning, die Besitzerin, hat die Fotos von mir heute vor ihrem Geschäft gemacht. Die Kleidungsstücke, für die ich mit den Bildern gerne Werbung mache, gibt es also aktuell zu kaufen, auch die Stoffe und Accessoires, die du in den Collagen siehst. Ich liebe diese Farbenpracht und die Materialien der Fairtrade-Mode sehr! 😍 

Schau mal rein, wenn du in Düsseldorf im Zooviertel bist! Es lohnt sich! Und, wenn du vorher noch eine Farbberatung bei mir machst, dann weißt du auch genau, was dir steht und kannst gezielt stöbern. Informationen über meine Angebote findest du auf meiner Webseite www.farben-reich.com. 🌈🌞

 

 

 

 

 

 

 

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Meine vielen unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Empfindungen vor dem Spiegel

Ihr Lieben,

heute plaudere ich mal wieder aus dem „Nähkästchen“ und zwar darüber, wie ich als Farb- und Stilberaterin mit meinem Äußeren umgehe. Warum? Immer wieder sind meine Kundinnen erstaunt, aber erleichtert, dass ich, obwohl ich doch genau weiß, was mir steht und was nicht, auch so wie sie selbst, mal mehr und mal weniger verunsichert bin in Bezug auf meine Erscheinung. Ich kann also zuweilen auch sehr unzufrieden sein. Letzteres ist meiner Erfahrung nach „typisch Frau“ und ich bin nun mal eine völlig natürliche Frau, die eben folgendermaßen tickt.

Dabei gibt es drei Stufen, die nicht immer so extrem sind, denn es gibt auch Mischformen.

  1. Die ideale = Hochstimmung – kommt nicht täglich vor: Ich komme morgens in‘ s Bad, ein kurzer Blick in den Spiegel und ich bin begeistert! Meine Haare sehen fantastisch aus, meine Augen sind über Nacht größer geworden, die Schlupflider sind verschwunden. Ich habe im Traum ein Fitnessprogramm absolviert und mindestens zwei bis drei Kilo abgenommen. Kurzum, ich bin sehr zufrieden mit mir und finde mich ziemlich hübsch oder sogar sehr schön für mein Alter. Später vor dem Kleiderschrank fällt mir die Wahl ganz leicht, alles scheint mir wunderbar zu stehen. Ich brauche gar nicht lange nachzudenken, greife mit genauer Treffsicherheit nach meinen Kleidungsstücken oder experimentiere und probiere neue Kombinationen aus, wenn ich Lust und Zeit habe. Und alles passt! Ich gehe wieder in‘ s Bad, wo ich überlege, ob Wimperntusche und Kajal überhaupt nötig sind. Auch meine Augenbrauen kommen mir gar nicht mehr so hell vor. Ich freue mich, dass sich meine Haare mit einem Handgriff in Sekundenschnelle zu meiner Standardfrisur formen lassen oder zu neuen kreativen Varianten. Jepp, der Tag ist perfekt! ðŸ˜
  2. Die normale = alltägliche Stimmung – regelmäßig und manchmal mit einigen Schwankungen nach siehe oben oder siehe gleich unten: Das ein oder andere an mir könnte vielleicht besser aussehen, aber ich bin zufrieden und dankbar, so wie es ist und ziehe das an, was ich je nach Termin, Wetter oder… gerade am liebsten trage. Im Bad brauche ich eh nicht so lange, denn ich bin nicht der Schminktyp, der täglich Make-up, Lidschatten und Rouge benutzt, sondern nur Wimperntusche, Augenbrauenstift, Kajal und Lippenstift. Letzteres auch nicht ständig, sondern eher, wenn ich Kunden empfange oder sonstigen Termin habe. Meine Haare sehen mal mehr oder weniger kräftig aus, lassen sich aber letztendlich so stylen, dass ich mich okay fühle oder auch nicht. Ich nehme alles gelassen und hab mich lieb. 😘
  3. Die schreckliche = Weltuntergangsstimmung – immer mal wieder zwischendurch mit Tendenz zur normalen oder abgrundtief miesen Stufe, was sich aber innerhalb einer Stunde sehr schnell ändern kann und ich wieder stabil bin, also im üblichen „Normalmodus“: Der Blick in den Spiegel nach dem Trott in‘ s Bad erschüttert mich! Wie sehe ich denn heute aus???  Meine Augen sind Schlitze, besonders mein linkes, denn das Schlupflid ist in der Nacht um gefühlte Zentimeter gewachsen! Meine Augenbrauen sind fast gar nicht mehr zu sehen, da sie über Nacht noch grauer geworden sind oder ausgefallen. Ich habe Hängelefzen wie ein Hush Puppy und mein Kinn möchte gar nicht mehr aufhören zu wachsen. Es wird buchstäblich vor dem Spiegel nach unten länger! Von den vermehrten Altersflecken im Gesicht mal abgesehen! Und dann die Haare!!! Ich muss das jetzt hier nicht beschreiben oder? Ich überlasse das mal Eurem Kopfkino… Ich sage nur: Schlapp, glanzlos, splissig und viel zu fein! Irgendwer scheint mir über Nacht einige Haare rausgezogen und an Stellen im Gesicht, wo sie nun mal gar nicht hingehören, wieder eingepflanzt zu haben! So und nun zu meiner Figur! Speckrollen um die Hüften?? Nein, es sind gefühlte Speckwalzen, die perfekt zu meinem „Teigmantelgesicht“ passen. Ich bin schockiert, auch nachdem ich zig Sachen anprobiert habe, in denen ich mich fühle wie eine Presswurst auf jugendlich getrimmt mit einem uralten Kopf, der oben aus dem Ausschnitt rauskommt und ich sehe, dass mir gar nichts mehr steht. Ein Albtraum, sage ich Euch! 😱 So wie vor Aschermittwoch, als ich beschloss dieses Jahr die Fastenzeit durchzuhalten.

Wir haben nur noch zwei Wochen bis Ostern und ich fühle mich in den letzten Tagen schon eher in einem stabilen Wohlfühlzustand zwischen Stufe eins und zwei, der in der Sommerzeit eher üblich ist, weil ich mich einfach insgesamt besser fühle, wenn die Sonne scheint, ich braun geworden bin und das Leben sich für mich leichter anfühlt. Es ist doch ein Hochgenuss, wenn ich nur drei Kleidungsstücke tragen muss und entweder barfuß oder mit Flipflops rumlaufe und das morgens in aller Frühe, weil es schon schön warm ist! Vorausgesetzt natürlich, dass ich mich auch gesundheitlich gut fühle, denn wenn ich da an 2016 und 2017 denke, als meine Wirbel und Deckplatten ständig gebrochen waren und ich mich uralt fühlte… Aber auch in diesen schweren Zeiten sah mich meine Umwelt positiver, als ich mich selbst. Ihr wisst, wie subjektiv die eigene Betrachtungsweise sein kann. Gerade wir Frauen gehen oft viel zu kritisch mit uns um!

Beispiel: Bei der Weltuntergangsstimmung steht mein Mann schmunzelnd und/ oder kopfschüttelnd neben mir, findet mich bildschön und macht mich darauf aufmerksam, dass ich am Tag zuvor noch bei Stufe 1 war und ich mich da auch schön fand. ER kann natürlich keinen Unterschied feststellen. Ihr merkt also wie irrational die eigene Sichtweise sein kann. Er selbst macht sich viel weniger Gedanken um sein Äußeres. Er steht morgens mit seinen ebenso erkennbaren Alterserscheinungen völlig ausgeglichen vor dem Spiegel und ist bei seiner Morgentoilette mit seinen Gedanken meist bei seiner Arbeit, die ihm bevorsteht. 🤪

Also, Ihr Lieben, ich weiß zwar, was mir steht und kann objektiv betrachtet immer treffsicher in den Kleiderschrank greifen, was ein Vorteil ist, wenn du weißt, was dir steht. Aber, ob ich das subjektiv auch so empfinde und sehe, hängt bei mir von der Tagesform ab. Manches Mal habe ich sogar überhaupt keine Lust, gut auszusehen, dann ist es mir gleichgültig und ich möchte an dem Tag auch gar kein Vorbild sein, was ich jedoch sein muss, wenn ein Kundentermin ansteht… Ich bin also auch „nur“ eine Frau, die mal mehr und mal weniger zufrieden ist mit sich selbst. Aber, ich bin sehr dankbar, dass ich so bin wie ich bin. Ich finde, dass ich ein gutes Selbstwertgefühl besitze und auch gesundes Selbstbewusstsein. Alles ist möglich und ich darf mich so lieb haben wie ich bin, auch wenn ich mich mal wie eine „Sausocke“ fühle oder benehme. Ich muss nicht perfekt sein, sondern bin lieber natürlich! Die Natur ist nie perfekt, sondern vollkommen, und das ist gut so! Und dazu gehören Licht- und Schattenseiten, aber auch, dass ich einfach mal laut über mich selbst lachen kann und nicht alles so bierernst nehme. 🥳

In diesem Sinne, gehe liebevoll mit DIR um!

Und, wenn DU es gar nicht mehr aushältst, dann komm zu mir. In meinem Farbenreich hast du viele Möglichkeiten zu erkennen, zu sehen und zu erleben, dass auch du schön und in Ordnung bist, so wie DU BIST und wie du das betonen und vorteilhaft sichtbar machen kannst. Ich verspreche dir keine immerwährenden Glückseligkeiten, denn die Unsicherheiten können auch nach der Farbberatung noch entstehen, gerade dann, wenn die Wahrnehmung für die eigene Schönheit noch nicht geschult ist und es noch der Entwöhnung alter Sichtweisen bedarf. Alles ist Übungssache! Wie Ihr seht, bin auch ich nicht immer nur zufrieden mit mir. Natürlich ist es von Vorteil, wenn ich weiß, was zu mir passt unabhängig von meiner Tagesform. Das kann jeder lernen, wenn er es möchte. Auch DU! 🥰

Neugierig geworden? Auf meiner Webseite www.farben-reich.com gibt es alle Informationen über Inhalt, Ablauf und Preise meiner Beratungen.

Kommt SCHÖN durch den Tag und

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

 

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Farbenreich – Sabina Boddem dankt ihren Kunden und Bloglesern und erzählt, womit sie sich in ihrer Freizeit am liebsten beschäftigt

Ihr Lieben, die meinem Blog regelmäßig folgen,

Ihr habt bemerkt, dass es ein wenig still hier geworden ist. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen deswegen, aber es gibt Zeiten, da fällt mir entweder nichts Neues ein, mir fehlt die Lust zum Schreiben oder ich habe ganz einfach zu viel anderes zu tun.

Ich hatte in den letzten Wochen unter anderem wieder einige Kundinnen, die aus Nord-, Süd – und Ostdeutschland angereist kamen. Einige lesen seit Jahren meine Artikel und wünschten sich seit Langem, bei mir eine Farbberatung zu machen und auch mit mir einkaufen zu gehen. Und sie freuten sich, mich endlich persönlich kennenlernen zu können. Die meisten meiner Kundinnen oder auch Kunden berichten mir, dass sie es sympathisch finden, wenn ich hier im Blog nicht immer „nur“ über oder von meiner Arbeit als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin berichte, sondern auch von dem, was mich darüber hinaus beschäftigt. Es würde zur Vertrauensbildung beitragen, da sie einen Eindruck von mir erhielten „wie ich so ticke“. Dieses Vertrauen berührt mich natürlich sehr und ich bin auch nach zig Jahren immer noch aufgeregt, wenn Menschen von wirklich weit her kommen. Ich habe mittlerweile Kunden aus der Schweiz, aus Österreich und auch aus weiter entfernten Ländern, ja sogar Kontinenten. Letztere Auswanderer sind natürlich die Ausnahme, die dann in Deutschland ihre Familie oder Freunde besuchen und das mit einer Beratung bei mir verbinden, auch wenn die Angehörigen in München wohnen, nach dem Motto „auf den Weg kommt es dann auch nicht mehr an und ich lerne auch mal Düsseldorf kennen…“

Ich möchte Euch heute sagen, dass ich unendlich dankbar bin und berührt darüber, welche Wege manche auf sich nehmen und ich freue mich sehr, dass mein Blog von Euch so wertgeschätzt wird! Selbstverständlich danke ich auch all denjenigen, die aus Düsseldorf oder Umgebung kommen! Ich freue mich über jeden, den ich ein Stück auf dem Weg zu seinem persönlichen inneren und äußeren Regenbogen begleiten darf. 

Es ist nie selbstverständlich, dass meine Arbeit oder ich angenommen werde, weswegen ich auch immer wieder gespannt bin auf jeden, der auf mich zukommt. Meine Arbeit wird auch nie zur Routine. Jeder Mensch ist anders und so auch jede Beratung. Es ist immer eine Wechselbeziehung, in welcher Intensität der Austausch stattfindet und unter anderem auch abhängig davon, wie offen die Kundin oder der Kunde sein möchte. Der eine braucht nicht nur persönliche Zuwendung rundum das Thema Farbtyp, Stil und Kleidung, sondern auch für die Seele, fühlt sich hier wohl, von mir angenommen und verlässt die Beratung(en) angeregt, zufrieden und dankbar für jeden Tipp. Der andere braucht Hinweise hauptsächlich für sein Business-Outfit und erhält entweder wertvolle Tipps oder ist enttäuscht, dass ich gerade während der Farbberatung keine umfangreiche Auskunft darüber geben kann, wo es die gewünschte Garderobe zurzeit für den entsprechenden Farbtyp gibt, wenn in den Geschäften gerade die bevorzugten Farben in der Sommersaison für Blazer, Anzüge oder Kostüme nicht angesagt sind. Der eine liebt das gemütliche und persönliche Ambiente und ist sogar erleichtert, dass ich ihn nicht völlig geschminkt und im Kostüm mit Pumps begrüße, sondern in Shirt, Bluse oder Pulli und Jeans (siehe unter anderem Beispielfotos hier im Beitrag), wenn es draußen kalt ist, auch mit Wollsocken dazu oder im Sommer auch mal in orientalischer Pumphose mit einem passenden Shirt und Flipflops oder barfuß. Der andere hätte vielleicht lieber ein klassisches Studio betreten und eine entsprechende Garderobe an mir erwartet. Letzterer wäre wahrscheinlich auch verwirrt, wenn ich erzähle, dass ich als Kreative zu meinem Glück in meinem Leben nur sehr selten klassische Business-Outfits tragen musste. Auch nicht, als ich nach meinem Studium Mitte der 80er Jahre für die Haute Couture Designs für Abend- und Brautkleiderstoffe entworfen und koloriert habe und könnte wahrscheinlich nicht nachvollziehen, dass ich durchaus so professionell bin, diese für meine Kunden auszusuchen und das in entsprechenden Geschäften, wenn es erwünscht ist. Erfahrungen mit Kunden, die etwas völlig anderes erwartet haben, mache ich sehr selten, denn wer hier im Blog oder auch auf meiner Webseite einen Eindruck gewonnen hat, kommt ja gerade deshalb in meine Beratung, weil ich eben so bin wie ich bin. Und das versichern mir ja auch meine Kunden.

In den letzten Wochen hatte ich nicht viel Lust Themen zu präsentieren, die meine Arbeit betreffen und ich habe immer noch keine Einfälle dazu. Ich führe den Blog schon sehr intensiv seit 2009 und deshalb entstehen zwischendurch Phasen, in denen ich denke: „Boah, es wiederholt sich alles irgendwie. Ich mag gerade nicht mehr…“ Ich hatte ja auch mal Zeiten, in denen ich viel gedichtet oder Geschichten geschrieben habe. Aber auch das sind Phasen, die nicht beständig sind. Selbst das Fotografieren hat nachgelassen. Vielleicht kommen ja demnächst wieder Kunden, die ich für den Blog fotografieren darf. Dann gibt es auch wieder mehr zum Thema Farb- und Stilberatung zu lesen und zu sehen. Das macht mir Spaß und darüber berichte ich sehr gerne, auch wenn das mit viel Zeitaufwand verbunden ist.

Doch keine Sorge, auch wenn gerade weniger im Blog erscheint, ich bin durchaus immer noch sehr kreativ. Was ich zur Zeit mache in meiner Freizeit, lässt sich weniger beschreiben, als vielmehr hören. Ich spiele in fast jeder freien Minute Harfe und auch Klavier.

Das erfüllt mich seit letztem Juni, seit ich mir meine erste Harfe gekauft habe so sehr, dass ich das ich gar nicht in Worte fassen kann. Ich habe zwar schon einige Videos in meiner Facebookchronik gepostet, um meine Scheu zu verlieren, aber, um meine Videos hier rein zu setzen, braucht es noch ein bisschen Zeit. Ich möchte die Videos nämlich draußen machen mit Vogelgezwitscher und Bäumerauschen im Hintergrund. Also habt noch ein wenig Geduld. Ich tue mich ohnehin mit Videos schwer und wenn ich weiß, dass die Aufnahme läuft, dann verkrampfe ich mich beim Musizieren und ich brauche zig Anläufe bis ich dann halbwegs fehlerfrei spiele.

Tja und ich stehe zur Zeit oft in der Küche und kreiere total leckere, vegane Energiekugeln und Schnittchen.

Genaue Rezepte gibt es bei mir nicht, denn so wie ich Instrumente am liebsten ohne Noten spiele, schmecke ich alles, was ich an Essbarem kreiere, nach Gefühl ab und improvisiere. Die Zutaten für ca. 25 Kugeln kann ich Euch aber aufschreiben, bzw. wie ich meine letzten Kugeln abgeschmeckt habe.

  • 100 g Aprikosen und 200 g Pflaumen mit Honig, Zimt und Kardamom pürieren, dann dazu 100 g gemahlene Mandeln und nur ein wenig Vollkornhaferflocken nach Gefühl, eine Handvoll Sonnenblumenkernen, ein bisschen Leinsamen, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Orangensaft, alles wieder pürieren, noch mal mit Honig, Zimt und Kardamom abschmecken, zu Kugeln formen und in gerösteten Sesam rollen.

Das ist eine klebrige, aber extrem leckere Sauerei besonders, wenn ich mir anschließend die Hände abschlecken darf und die Löffel und… Die Kugeln habe ich anschließend erst mal in den Kühlschrank gestellt. Alt sind sie bei uns Fresssäckchen sowieso nicht geworden! Ich habe schon wieder jede Menge Zutaten für neue Kugeln gesammelt, wie unterschiedliche Trockenfrüchtesorten, Vanilleextrakt, Kakaopulver, Kokosraspeln, gemahlene Haselnüsse, Mohn… Vorsicht Suchtgefahr! Aber gesund und auch für Naschkatzen in der Fastenzeit geeignet! Ich faste nämlich wieder 40 Tage lang bis Ostern, was bedeutet, dass ich ab einer bestimmten Uhrzeit nichts mehr esse und auch darauf achte, was ich esse. Gelingt mir nicht immer, aber doch die meiste Zeit. 

Wenn die Sonne scheint und es warm ist, tanke ich auch gerne einfach mal draußen Vitamin D und lasse die Seele baumeln. Das tut sooo gut!

So, Ihr Lieben, nun genug erzählt. Hier ruft noch einiges an Arbeit, die ich vor mir her schiebe. Ich wünsche Euch eine erfüllte und kreative Frühlingszeit. Versucht das Leben zu genießen, auch wenn es manchem sicherlich nicht immer leicht fällt.

Herzliche Grüße aus dem Farbenreich

Eure Sabina Boddem

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Zum Thema NEID

Heute morgen fand ich bei meiner Facebookfreundin, Petra, einen Text. Er ist von ANSSI, einem spirituellen Autor, von dem ich bislang noch nichts gelesen oder gehört hatte. Ich schreibe unter den Beitrag die Quellenangaben!

ANSSI:

NEID

Erst glaubst du, dass deine Wünsche nicht erfüllbar sind. Dann beginnst du so zu tun, als hättest du diese Wünsche nicht. Warum? Um nicht zu leiden an der scheinbaren Unerfüllbarkeit deiner Wünsche. Doch deine Herzenswünsche sind nicht löschbar. Folge: Du musst dich stets bemühen, deine Wünsche zu verdrängen. Ein Weg dazu ist, jene Menschen schlecht zu behandeln, die deine Wünsche verwirklicht haben. So musst du dich nicht mit der Tatsache konfrontieren, dass du dein Leben nicht so lebst, wie du es eigentlich willst und wie es für dich natürlich wäre. Das Problem ist nur, wenn du nicht dein Leben lebst, dann endet es meist in Krankheit. Davon hat niemand etwas. Wisse: Neid ist nur verdrehte Inspiration.

Petra schrieb dazu:

Auf den Punkt. In meiner Arbeit ist Neid der häufigste Faktor, der sich zeigt. Scheinbar ja von anderen. Viele sagen dann: „Wie kann man nur… Ich kenne das gar nicht, ich gönne jedem alles.“ Aber ist das wirklich so? Nein, wenn Neid in irgendeiner Form durch andere auftaucht in meinem Leben und ich es unangenehm spüre, so habe ich dafür ein Resonanzfeld. Es hat also definitiv was mit mir zu tun, denn es macht ja etwas mit mir. Diese Resonanzfelder in uns selbst ehrlich zu erkennen und zu heilen, das ist unsere Aufgabe. Also bitte nicht unsere Neidspiegel verurteilen, sondern dankbar für den Hinweis sein und schauen, wo die unerfüllten Herzenswünsche sich verstecken. ❤️

Als ich das las, musste ich spontan darauf antworten:

Das stimmt, was Du schreibst. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Menschen, der anderen nichts gönnt oder sich nicht für den anderen freuen kann. Es gibt ja so Menschen. Aber, ich muss leider auch an mir bemerken, wie ich manchmal ein unbehagliches Gefühl bekomme, wenn jemand scheinbar so grenzenlos alles hat, alles bekommt und immer gut drauf ist. Je besser ich mich fühle, je sicherer und glücklicher meine eigene Lebenssituation ist, desto weniger spüre ich Neid. Ist ja auch eigentlich logisch oder? Und trotzdem merke ich, dass ich oft traurig werde, wenn mir fast jeder meiner Generation, der mir begegnet, von seinem Eigenheim erzählt. Es scheint so selbstverständlich, dass viele in einem bestimmten Alter und mit gewissem Bildungs- bzw. Ausbildungsniveau ein Haus hat oder eine Eigentumswohnung. Mein wunder Punkt, denn ich habe Angst vor Altersarmut bei den hohen Mieten. Für meinen Lebensweg können diese Menschen nichts, das weiß ich und ich weiß auch, dass man sich nicht vergleichen soll, dass jeder sein „Paket zu tragen hat“. Und, wenn kein schweres Paket da ist, dann um so besser. Ich gönne jedem sein Glück.

Und trotzdem gibt es Momente, da gehen diese Stimmen in mir los: „Alle haben… nur ich nicht…!“ Oder bei einer bestimmten Facebookfreundin: „Boah, dieses ewige uneingeschränkte Glücklichface und diese Posterei mit ihrer Traumwohnung, ihrem Pferd, ihrem Traumladen einem Schloss gleich, ihren Posts vom positiven und großem Denken und dass man nur damit das alles erreicht, von ihrer immer glücklichen über 20 Jahre langen Ehe, von ihrem internationalen beruflichen Erfolg, von ihren weisen Videos mit ihren Botschaften an die Menschheit….“ Puh, wenn ich das schreibe, spüre ich schon den Neid aufsteigen. Klar gönne ich ihr das, klar frage ich mich, ob das nicht doch Fassade ist, klar sollte mir das alles egal sein, ob echt oder nicht… Aber es nervt mich und das ist ein Zeichen, dass ich doch noch Neid in mir habe, denn sonst wäre es mir gleich-gültig oder ich würde mich einfach nur freuen. Und so weiß ich auch, dass andere auf mich neidisch sind. Ich strahle meistens auf den Fotos, ich sehe für mein Alter sehr jung und schön aus, ich bin verheiratet, ich arbeite mit meiner Berufung, ich kann mir eine Harfe leisten, ich habe viele Talente, die ich auslebe… Aber die „Kämpfe“, die dahinter stecken, das Leben, was ich zuvor geführt habe, um dahin zu kommen, wo ich gerade stehe, meine Erkrankung… Das alles ist nicht zu beneiden. Und das komische ist, wenn ich dann authentisch bin und im FB poste, dass es mir mal mies geht, so wie letztes Jahr im Februar, werde ich sogar angefeindet mit Worten: „Du lügst Dir was in die Tasche, Du bist ja doch gar nicht glücklich, mach mal ’ne vernünftige Therapie! Ich muss Dich leider aus meinem FB Kreis entfernen, denn Du bist so negativ…“ Und das alles, nur weil ich ganz ehrlich gesagt habe, dass mich eine bestimmte Person und Situation retraumatisiert hat und es mir ab da zwei Monate lang körperlich und seelisch nicht gut ging. Selbstverständlich habe ich daran gearbeitet und selbstverständlich habe ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Auch dazu stehe ich und auch das können manche Menschen nicht ertragen.

Du siehst also, liebe Petra, welche Formen Neid haben kann. Denn erstens sind diese Menschen schon wieder neidisch, denn sie können mit dem Mut nicht umgehen, den jemand hat, wenn er ehrlich benennt, dass und warum es ihm nicht gut geht, oder sie unnötig, vergeblich umsonst (oder wie du es nennen magst) neidisch waren auf das „perfekte“ Bild, das sie sich von mir gemacht hatten.

So oder so, ich denke Neid ist was völlig Natürliches. Neid zeigt uns unsere Grenzen und Unzulänglichkeiten, fordert uns zum Arbeiten an uns selbst auf. Aber er darf nicht dazu führen, andere zu bekämpfen, anzugreifen oder zu mobben! Das habe ich noch nicht gemacht und das kann ich ehrlich von mir sagen! Obwohl ich in früheren Zeiten im Beruf ganz fies gemobbt wurde. Auch die Hintergründe dafür sind mir heute bekannt… Aber das ist zum Glück lange her und verarbeitet.

Puh habe ich lange und viel geschrieben. Du scheinst da bei mir den richtigen Knopf gedrückt zu haben… Danke für diese Anregung! ❤️

Tja, immer wieder ein Thema, über das sich einige Menschen mehr oder weniger bewusst sind. Auch in meinem privaten Umfeld bin ich da schon an Grenzen gestoßen. Und ich fühle, dass die Betroffenen das ebenso tun, sonst gäbe es keine Konflikte. Ich denke, dass es gut ist, einfach authentisch zu sein. Wenn ich spüre, dass mir eine Verbindung nicht gut tut, aus welchen Gründen auch immer, dann darf ich auch Abstand nehmen davon. Es geht dabei gar nicht um gut oder böse oder wer recht hat oder nicht. Es gibt einfach Grenzen und irgendeine Unzulänglichkeit steckt immer dahinter. Es ist fairer, sich selbst und dem anderen gegenüber zu sagen „Es geht nicht mit dir. Ich kann mit… nicht umgehen,“ statt sich zu bekämpfen. Ist zumindest meine Meinung. Und damit gebe ich ja auch meine „Hilflosigkeit“ zu, denn wenn ich mit etwas oder jemanden nicht umgehen kann, dann liegt das ja nicht nur an dem anderen Menschen.

So viel für heute zum Thema NEID.

Lasse dich nicht ärgern oder aufregen! Versuche dankbar zu sein. Ist wirklich nicht immer einfach und in fiesen Lebenssituationen sowieso nicht, schon gar nicht mit Menschen, die uns schaden wollen und Dir es ausweglos scheinenden Gründen nicht gelingt, Abstand zu nehmen oder gar los zu lassen (Beruf, Familie…). Wie gesagt, es ist immer leichter darüber zu schreiben, wenn es mir gerade gut geht. Aber, wer mich kennt oder meine alten Blogartikel gelesen hat, weiß, dass ich extrem schwierige Lebenssituationen hatte und auch da Texte geschrieben habe, die mir sehr geholfen haben zu verarbeiten. Ja, ich habe das Glück, dass Schreiben für mich hilfreich ist und eine meiner Methoden über alles, was mich beschäftigt, zu reflektieren und es zu verarbeiten.

Vielleicht findest Du heraus, mit welchen Mitteln und Methoden Du Deinen Weg der Verarbeitung beschreiten kannst und magst.

Beginne JETZT!

www.farben-reich.com

Quellenangaben zu ANSSI:

www.facebook.com/fraganssi/

www.anssi.guru

Allgemeines, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Gruß- und Sprüchekarten, KUNTERBUNTE THEMEN

Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN

So wie die Sterne funkeln, darfst auch Du Dein Licht zeigen…

Wunderschöne Vorstellung, wenn alle Menschen tatsächlich und wirklich mit ihren eigenen inneren Schätzen funkeln würden und sich dieser bewusst wären. Welch eine lichtvolle Ausstrahlung alle haben könnten. Da wäre solch eine Fülle ohne Neid und Missgunst. Jeder könnte den anderen in seinem individuellen Licht erkennen, wertschätzen und achten. Niemand hätte es nötig, andere zu manipulieren und so zu formen, wie es ihm passt…

Nur wer sich selbst liebt (nicht im narzisstischen Sinne), wertschätzt und achtet, kann auch im Außen auf Anderes und Andere positiv wirken. Das Funkeln der Liebe strahlt ab! Mit Wirken meine ich etwas bewirken, etwas wirklich tun, so dass jemand und etwas wachsen, blühen und gedeihen kann.

Ich träume gerade ein wenig herum… Gedanken, die mir einfallen… Themen, die in meinen Beratungen sehr präsent sind…

Ich habe ja schon viel darüber geschrieben, deshalb heute nur diese wenigen Zeilen.

Lasst Eure Natur strahlen und aufblühen!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbbedeutung, Farbenergie, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Mit welchen Farben umgibst du dich gerne?

„Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben. Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper.“

(Zitat: Prentice Mulford)

Ja, das ist auch genau mein Motto. Ohne Farben wäre mein Leben öde und leer. Ich glaube, ich würde in Dauerdepressionen verfallen. Gar nicht auszudenken!

Vor einigen Jahren kam ich mal in ein Einfamilienhaus, in dem alles, aber auch wirklich jede Kleinigkeit schwarz-weiß gestaltet war: Möbel in Schleiflack, Fußboden (schwarz-weiß gekachelt), jede Art von Dekoration und Gebrauchsgegenständen. Bis auf vielleicht mal ein Grau, entdeckte ich keine einzige andere Farbe, noch nicht mal einen Kugelschreiber oder sonstiges. Ich war nur im Erdgeschoss und habe Flur, Wohnzimmer, Küche und Gästetoilette kennengelernt. Aber von der Person, die mich dorthin mitgenommen hat, weiß ich, dass die anderen Zimmer genau so aussehen. Die Räume wirkten so steril, blankgeputzt und aufgeräumt, als würde dort niemand wirklich leben, obwohl dort eine dreiköpfige Familie wohnte. Das war schon krass. Ich behielt meine Winterjacke an, weil ich fror, auch wenn mit Sicherheit die Heizung an war, deren Wärme ich wahrscheinlich nur nicht fühlen konnte. Zum Glück musste ich mich nicht lange dort aufhalten!

Klar ist alles Geschmackssache. Der eine mag beispielsweise kühle, dezente Töne, der andere kräftige oder warme, dunkle oder helle, erdige oder leichte, bunt oder uni… Jeder Mensch braucht etwas anderes, denn jede Farbe hat ihre eigene Energie. Auch der Einrichtungsstil hängt davon ab, was und wie wir empfinden. Der eine braucht schlichte Klarheit, der andere mehr Fülle oder Verspieltheit. Es ist wie bei der Kleidung, in der wir uns individuell wohlfühlen sollten.

Ich kann mich in vielen Räumen wohlfühlen, auch wenn ich in meinem Zuhause völlig anders eingerichtet bin. Das ergänzt sich auch gut, denn wie langweilig wäre es, wenn ich überall das Gleiche sehen würde. Aufgrund der Unterschiede erhalte ich auch andere Energien, die mir zusätzlich gut tun. Ja, und dann gibt es natürlich auch welche, die nichts Positives bei mir bewirken oder auslösen. Zum Beispiel, wenn alles bis auf‘ s kleinste Detail schwarz-weiß ist. Das ist mir dann doch zu heftig. 😉

Ich liebe meist warme Farbtöne in meiner Umgebung, zumindest in Kombination mit anderen.

Und wie geht es dir? Hast du schon mal darüber nachgedacht, mit welchen Farben du dich am liebsten umgibst und was du besonders gerne magst? Ist es noch aktuell? Oder würdest du gerne auch mal was verändern? Ein neuer Kissenbezug, eine farbige Kerze oder Glasflasche können schon kleine Wunder bewirken. Probier es mal aus! Viel Freude dabei!

www.farben-reich.com

Quellenangabe zum ersten Bild: https://www.designbykiss.com/kreativwerkstatt/spruch-postkarten/motivationskarten/