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Ich färbe meine Haare wirklich nicht!

Huhu Ihr Lieben,

jetzt zeige ich Euch mal zwei Selfies von gestern.

  • Erstens für alle, die mich immer wieder per Mail fragen, ob ich meine Haare auch wirklich nicht färbe: Nein, das tue ich nicht!!! Meine grauen Haare seht Ihr auf den meisten Fotos aufgrund der Belichtung nur nicht. Gerade im Kunstlicht wirken sie meistens viel dunkler als bei Tageslicht oder in der Sonne, wo man meine teilweise ergrauten Haare viel besser erkennen kann und auch eher den warmen Unterton, denn ich bin ein Herbsttyp.
  • Und zweitens damit Ihr seht, dass ich aufgrund von Fotos, die ich des öfteren ungebeten zugesendet bekomme, keine Farbtypbestimmungen machen kann, weil bei jeder Belichtung eine Person anders wirkt.

Habt eine schöne Zeit! 🌞

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

 

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KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Weihnachtliches, Weihnachts- und Winterträume

Adventszeit aus alten Kindertagen

 

Adventszeit aus alten Kindertagen,
 
in der es noch keine Weihnachtsmänner gab.
Wir Kinder mussten uns artig vertragen,
dann war in Christkind‘ s Werkstatt alles auf Trab:
 
Dort wurde gebacken bis der Himmel glühte,
gebastelt, gewerkelt, genäht.
Das Christkind sich so sehr bemühte
unermüdlich von früh bis spät.
 
Es gab in meinem Zuhause ein Weihnachtszimmer,
das nur Eltern und Engel betraten,
dort wurden alle Geschenke immer
eingeflogen und bloß nicht verraten.
 
Wie oft vor der Tür ich lauschte,
was dahinter sich wohl verbarg.
Ich hörte manchmal, wie es leise rauschte.
Von wem das wohl nur sein mag?
 
Es waren die Engelsflügel, die leise durch‘ s Fenster schwangen
und manches Mal mit glockenhellen Stimmchen ein Lob an‘ s Christkind sangen.
Ja, meiner Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.
Es war eine Zeit voller Wunder.
Es gab keine Eile und keine Hetz,
sondern viele in Ehrfurcht staunende Kinder.
 
Wo ist der Zauber aus lang vergangenen Kinderjahren,
in denen wir noch in spannender Erwartung waren?
Wann kommt wieder das Geheimnisvolle in die Zeiten,
indem wir ihrem Sinn entsprechend die Feste vorbereiten?
Die Zeiten der verschlossenen Türen
und dem geheimnisvollen Knistern,
in denen wir die Engel wieder spüren
und vor dem Schlüsselloch hören,
wie sie leise flüstern …
 
Text und Bild © Sabina Boddem
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Ich spiele „Nostalgie“ von Wolfgang Kerscher an meiner Harfe

Huhu Ihr Lieben,

puh, dieses Stück hat mich echt geschafft. Zuerst dachte ich, dass es so einfach sei. Aber Pustekuchen! Ich habe zwei Wochen geübt, um das so hinzubekommen. Und wenn dann die Kamera mitläuft, ist alles vorbei. Ich hatte ca. 100 abgebrochene Videos auf meinem Handy. Als ich es dann endlich gepackt hatte, schlich sich doch noch ein Fehlerteufelchen ein und hängte sich im letzten Moment an die falsche Saite. Aber ich habe es trotzdem dabei belassen, besser kann ich es eben nicht.

Nun wünsche ich Euch eine entspannte kleine Pause zum Hören und Träumen.

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

P.S.: Für alle Musizierenden, die Noten zu dem Stück von Wolfgang Kerscher gibt es im Glissando Verlag käuflich zu erwerben. Auf der Webseite Glissando – Fachzentrum für Harfen könnt Ihr Euch auch die schönen Musikinstrumente anschauen.

KUNTERBUNTE THEMEN, Wenn ich musiziere

Eine musikalische Engelsumarmung von mir an der Harfe mit „Embraced by an Angel“ von Ulrich Habel

Ihr Lieben,

das ist gerade eines meiner Lieblingsstücke, das besonders jetzt in dieser Jahreszeit sehr schön zur Kerzenstimmung am Abend oder ganz frühen Morgen passt. – Ich spiele es erst seit gestern. Bitte kleine Patzer einfach überhören! Ist die Aufregung vor der Handykamera! Der Abschluss ist auch nicht ganz so wie im Original. Ich habe eben versucht, das alles auch noch mal bei Kerzenschein aufzunehmen. Keine Chance, es hat überhaupt nicht mehr geklappt. Also darfst du dir deine eigenen Bilder dazu selbst ausmalen. 🤩

Genieße diese Jahreszeit auch oder gerade, wenn sie dunkel ist. Wie könnten wir das Licht genießen, wenn es selbstverständlich wäre? Es ist eine Zeit des Rückzugs, die uns gut tut, wie sie auch die Natur draußen braucht. Lasse dich von Engeln umarmen, von den Farben der Laubblätter verzaubern, von dem Herbstlicht betören, von dem prasselnden Regen in den Schlaf wiegen…

Das alles kann so wohltuend sein,

wenn DU dabei das Träumen zulässt.

🌟⭐️🌙

 

P.S: Hab es doch noch geschafft mit dem Kerzenschein!

…ganz besonders in Erinnerung an meinen Freund und Wahlpapa, der seit  dem 13.11.2015 nicht mehr unter uns weilt. Ich war sein Engelchen und nun ist er mein Schutzengel.

 

Auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf an Allerheiligen

 

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We shall overcome – Wenn wir unsere Hemmungen überwinden

Wir werden überwinden

wie das Lied es ausdrückt:

Die Angst, uns lächerlich zu machen und uns zu blamieren, wenn wir uns öffentlich präsentieren und zwar völlig unperfekt, jedoch mit ganzem Herzen, unendlich viel Freude und Gänsehaut pur…

Und das tue ich jetzt! Ich habe einige Tage mit mir gerungen, ob ich die Videos hier poste. Devi Ma Lee, die wunderbare Sängerin und Musikerin hat nichts dagegen. Aber ich, die noch nie an einem Mikrofon gesungen hat, deren Stimme völlig ungeübt ist, die an einigen Stellen die Töne zieht wie Kaugummi und die gerne einen Gesangs-Coach aufsuchen würde, weil sie leidenschaftlich gerne singt…, habe natürlich meine Bedenken. Außerdem haben wir an manchen Stellen den Text nicht korrekt gesungen… Aber wie der Titel unseres Liedes ja schon sagt

We shall overcome!

Musik soll, darf und kann: Freude machen, aus dem Herzen kommen, verbinden, überwinden, zum Gleichklang führen, Herzen öffnen, Harmonie verbreiten, spielerisch sein! 

Und genau so haben Deli Ma Lee und ich auch den ganze Nachmittag und frühen Abend im GECKO’S auf der Mülheimer Str. 1a in Düsseldorf-Düsseltal (Zooviertel) am 31.10. zusammen musiziert. Unser kleines Publikum war buchstäblich zu Tränen gerührt. Es war einfach eine unbeschreiblich magische Stimmung und Verbindung aller im Raum. Ich kannte außer „We shall overcome“ kein einziges Lied und so habe ich einfach mit meiner kleinen Harfe spontan zu dem wunderschönen Gesang von Devi Ma Lee improvisiert. Sie hatte natürlich das Lied vorher mal gesungen und gespielt, so dass ich nach Gehör mein Instrument darauf einstimmen konnte. Ich hatte dabei null Ahnung, um welche Tonart es sich dabei handelte, wie gesagt bei mir läuft das in solchen Momenten frei nach Gehör… und dann ging es los. Selbstverständlich könnte ich besser dazu Harfe spielen, wenn ich vorher die Dreiklänge zu einem Lied proben würde, selbstverständlich kann ich inzwischen nach einem Jahr Harfen auch mit beiden Händen richtig schön spielen und nicht nur mit einem Finger zupfen. Aber das hier ist und bleibt das, was ich mir inzwischen gefühlte 1000 Mal reingezogen habe, das was ich liebe, das was mir unendlich viel Freude gemacht hat, woran ich mich noch lange gerne erinnern werde! Ich habe mich nicht angestrengt, sondern hatte einfach nur Gänsehaut und Freude pur während des Musizierens!

Und nun wünsche ich Euch viel Freude an den beiden Videos. Es existiert noch ein Video, das ich am schönsten finde, aber das darf ich nicht veröffentlichen, weil uns noch das Okay der Lied-Urheberin fehlt.

 

Habe Mut! Zeige dich mit dem, was dir am Herzen liegt und was verbindet!

❤️🧡💛💚💙🖤💜

 

Bei Interesse an meiner Musik auch mal hier rein klicken! Wenn ich musiziere

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Von „veganen Hähnchen“ und anderen „verrückten Pflanzen und Tieren“ oder einfach „Alles Nice!“

Die Welt wird immer verrückter

 🤓🥳😜🤔

Neulich las ich im Facebook von einer sehr spirituellen Künstlerin, dass sie lecker gekocht hätte und zwar veganes Hähnchen an Curry. Ich verstehe nicht so ganz, was das soll. Entweder ich esse Hähnchen oder ich esse das, was tatsächlich auf dem Teller liegt und benenne es auch so, wenn ich dagegen bin Tiere zu essen. Mir würde sich als Veganer doch der Magen umdrehen, wenn da HÄÄÄHNCHEN vor mir läge! Dieser Tiername alleine schon impliziert mir doch, was ich da essen soll oder auch nicht, würde mich doch an den Geschmack erinnern und wenn es noch so VEGAN wäre… 🤮

Oder gibt es demnächst auch vegane Schweinshaxe, veganes Rührei mit veganem Speck oder vegane Blutwurst? Hm…???!!!! 

Vielleicht haben die Fleischesser irgendwann tierischen Senf, tierisches Obst, tierische Kräuter und Kartoffeln oder dergleichen auf ihren Tellern. Ach, stimmt ja auch, ich vergaß! Es gibt ja inzwischen auch schon vegane Kräuter, die obendrein auch noch „nice“ schmecken! Sogar Ursalz ist neuerdings vegan. Wahrscheinlich dürfen die Kräuter nicht mehr in der Nähe einer Weide stehen. Sie könnten mit Kühen in Berührung gekommen sein. Das würde ja einiges erklären, obwohl es sich ja dann um glückliche, freilaufende Kühe handeln würde. Aber was ist mit Insekten???… Das Salzdosenbild habe ich übrigens nicht zu Werbezwecken veröffentlicht! Also, wie steht es neuerdings so schön im Facebook über jedem veganen Butterbrot mit Käse? „Unbezahlte Werbung!“🤪

Bitte nit bööös sein! Ein bisschen Spaß muss sein und ich wäre manches Mal gerne als Kabarettistin auf der Bühne. Da würden so einige ihr veganes oder tierisches Fett abkriegen. Also bitte sendet mir keine ellenlangen Erklärungen, warum das Hähnchen vegan genannt wird und was ein Veganer damit meint, wenn er den Fleischgeschmack zwar mag, aber Tiere schützen möchte und dergleichen… Ich bin ja nit doof, nur ab und zu ein wenig schelmisch und nicht weniger nachdenklich unterwegs! 

In diesem Sinne, wie sagen seit Jahren viele so oft, „ALLES GUT“! Aber das ist ja auch schon wieder out. Also angesagt ist nicht nur VEGAN, sondern „ALLES NICE“! 🤡

Eure Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

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Das Glück liegt oft zum Greifen nahe

Ich bin so glücklich wie ein kleines Mädchen.

Da ich einige kleine antiksilberne Anhänger besitze und seit Jahren kein passendes Armband dafür fand, hatte ich die Hoffnung auf mein „Bettelarmband“ schon aufgegeben. Dabei habe ich dieses passende Armband schon mindestens 15 Jahre lang und in diesem Sommer trug ich es fast ständig. Nur ich erkannte nicht, was ich damit machen könnte. In der letzten Woche schaute ich auf das noch leere Armband an meinem Handgelenk und dachte plötzlich:“ Was bin ich doch für ein Hirni.“ Das eignet sich doch super gut, um Anhänger dran zu machen. Vorgestern schenkte ich mir noch weitere kleine Anhänger. Ich fand in einem meiner Lieblingsläden in Düsseldorf noch einen Notenschlüssel, ein Om-Zeichen, ein Schneckchen und eine kleine Sonne und war so happy. Den ganzen Tag streichelte ich über die kleinen Symbole, die so zu mir gehören. Dabei dachte ich immer wieder an das Armband meiner Kindheit. „Wo sind nur die kleinen Anhänger?“ fragte ich mich wehmütig. Ich wusste, dass ich sie nie weggegeben hatte, aber sie waren verschwunden. Die kleinen Wappen von all den Andenkenläden aus den Ferien der 60er Jahre, mein Edelweiß, das Glöckchen, der Enzian, das Kleeblatt und der heilige Christopherus, mein Schutzpatron. Und plötzlich hatte ich eine Eingebung. Ich öffnete intuitiv einen Schrank, in dem viele, für mich persönlich kleine und große Schätze aus alten Zeiten ihr Zuhause haben. Da fand ich ein Döschen und was lag darin? Meine Anhänger! Ich hab mich so gefreut! Nun hängen der Christopherus und mein Glückskleeblatt auch mit an dem Armband.

Es ist doch schon verrückt oder? Da suche ich so lange nach einem passenden Armband und nach den Anhängern und dabei liegt das, was ich mir wünsche, die ganze Zeit schon bei mir. Und ich finde auf Anhieb alles auf einmal und sogar neue Anhänger wie die kleine Sonne, der Notenschlüssel…, ausgerechnet Symbole, die ich mir auch so sehr wünschte und die mir zugeflogen kamen, denn ich wusste gar nicht, dass es die im Laden gab. Ich bin da ja nur rein, um einfach nur zu stöbern.

Tja und was sagt mir das? Das Glück liegt oft zum Greifen nahe. Alles kommt dann, wenn die Zeit reif ist und erst dann erkennen wir das, was vielleicht immer schon da war, weil es der rechte Zeitpunkt ist. So wie ich meinen Mann 2009 erkannte, den ich inzwischen 58 Jahre kenne… ❤️☀️🍀

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