KUNTERBUNTE THEMEN

Blumenkinder – LOVE and PEACE

Das war gestern auf dem Blumenkinder-Festival in Köln.

Es gab einige schöne Erinnerungen an unsere alten Jugendzeiten der 70er-Jahre. Leider war das Fest in vieler Hinsicht schlecht organisiert, was nicht nur meinem Mann und mir sehr missfallen hat. Wir haben jedoch das Beste draus gemacht und hatten trotz allem Freude, wie Ihr hier sehen könnt. 😀

Allen eine schöne Sommerzeit! Und beklagt Euch nicht so viel über das Wetter, denn das war zu unserer Blumenkinderzeit fast jedes Jahr so heiß. Nur viele Menschen unserer Generation scheinen das wohl verdrängt zu haben und die jungen Leute sind die Hitze hier in Deutschland gar nicht gewöhnt. Für mich ist das in diesem Jahr ein herrlicher Sommer, so wie er früher einmal war. Macht was draus!

 

 

 

 

GENIESST DAS LEBEN!

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Sommer, Sonne, blauer Himmel, bunte Blumen und ein Caipirinha

War das ein herrlicher Sommertag heute am ersten Juli!

Was für ein blauer Himmel und Sonne pur! Dazu eine leichte Brise Wind, einen erfrischenden Caipirinha und Chillout-Musik…

So ließ es sich wunderbar inmitten dieser bunten Pracht auf unserer kleinen Dachterrasse entspannen. Auch unsere Pflanzenhüter fühlten sich wohl. Ich meine damit meine Elfen, Zwerge, die Sonne, der Buddha und was Ihr da sonst noch so zwischen den Blumen seht. 😀

Normalerweise bin ich ja am Wochenende gerne unterwegs. Aber heute war so ein richtig gemütlicher Gammeltag, der dazu verleitete aus dem Liegestuhl nur rauszukommen, um etwas zu trinken oder zu essen zu holen.

Hoffentlich bleibt das Wetter so. Dann bin ich in meinem Element und das Leben ist einfach schön! Lasst es Euch auch gut gehen!

Ich wünsche Euch eine wundervolle und entspannte Sommerzeit.

Herzliche und bunte Grüße aus dem Farbenreich

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Von meiner neuen Harfe, meinen anderen Musikinstrumenten und meiner Liebe zum Improvisieren

Ihr Lieben,

Harfejetzt mache ich es doch und zwar Euch erzählen, welchen Wunschtraum ich mir vor Kurzem erfüllt habe. Ich war in Wehl, das ist in den Niederlanden, bei De Troubardours Harpen und habe mir eine keltische Harfe aus Kirschbaumholz gekauft. Sie ist 90 cm hoch, hat 26 Seiten, Klappen um die Töne zu erhöhen, damit ich in unterschiedlichen Tonarten spielen kann und sie ist mit etwas mehr als 2 kg. ziemlich leicht zu tragen. Ich kann und darf aus gesundheitlichen Gründen nichts Schweres heben und transportieren, deshalb ist Letzteres sehr wichtig für mich. Außerdem möchte ich mit meinem Instrument auch draußen spielen können und wenn ich ein bisschen mehr gelernt habe, es natürlich auch auf die Mittelaltermärkte mitnehmen.

HarfeIhr glaubt gar nicht, wie glücklich ich mit meiner bezaubernden Jeannie bin. So habe ich sie genannt, weil sie mich mit ihrem Klang, ihrer Form und ihrem warmen Holz verzaubert hat.

Ich bin eher der Improvisationstyp und lese nicht gerne etwas vom Notenblatt ab. Das hemmt mich in meinem Gefühlsausdruck. Ich weiß meistens intuitiv, wo die Töne liegen, spiele Melodien nach durch Zuhören oder Abschauen, sodass ich jetzt schon nach 1,5 Wochen einiges mit der rechten und linken Hand gleichzeitig auf der Harfe spielen kann, was sich sogar schon recht stimmig anhört.

Es gibt sehr schöne Videos zum Lernen auf YouTube zum Beispiel von Caroline Nobles, die auf eine sehr herzerfrischende Art und Weise in vielen ihrer Videos Freude an der Harfe vermittelt, und das ohne Noten. Und so jemanden suche ich noch hier in Düsseldorf, denn ich möchte mich nicht mit meinem Halbwissen im Kreis drehen und wünsche mir auch, dass jemand auf meine Sitzposition achtet und auf die richtige Finger-, Hand- und Armhaltung, denn meinen Rücken strengt das Spielen schon ziemlich an. Ich möchte mal wieder von der Pike auf ein Instrument richtig lernen.

Ich kenne Tonleitern und habe Notenkenntnisse, weil ich im Alter von 14 bis 16 Jahren Klavierunterricht hatte. Ich konnte schon vor den ersten Unterrichtsstunden bereits Klassiker wie „Für Elise“ (Originalversion von Beethoven, also keine vereinfachte), aber nur den ersten Teil davon, den ich mir bei anderen Klavierspielerinnen im Internat abgeguckt hatte. Heute improvisiere ich immer noch am liebsten und meine Stücke entstehen währenddessen aus dem Bauch heraus. Ich bin dabei nie perfekt. Für mich stehen, so wie beim Malen und Tanzen, Freude und Gefühle immer im Vordergrund.

Früher, als ich noch mit Kindern arbeitete, habe ich viel Liedbegleitung mit der Gitarre gemacht. Das Foto ist von 1997. Inzwischen bin ich seit ca. 13 Jahren aus der Übung. Mir tun die Seiten an den Fingern weh und ich kenne kaum noch Griffe. Für mich ist die Zeit mit meiner Gitarre vorbei. Ich habe keinen Spaß mehr daran.

Kalebassen

 

In den 80er-Jahren war ich in einer afrikanischen Percussiongruppe und spielte die Bass-Conga. Zum Repertoire gehörten dazu natürlich die Kalebassen (siehe Foto!) und weitere diverse Small-Percussion-Instrumente.

Dann gibt es noch Mundharmonikas, Blockflöten und meine Melodica, wovon ich die ersten Instrumente schon mit vier Jahren bekam. Eine Streichpsalter für Linkshänder gehört zu meiner Sammlung. Maultrommeln, eine Kalimba, auch Lamellophon genannt (siehe Foto!) und noch so einige kleine Instrumente sind dabei.

All das konnte in meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen, auch später als Sozialtherapeutin für Kunst und Gestaltung. Da arbeitete ich ja nicht nur mit Malutensilien oder Ton, sondern auch mit anderen kreativen Medien. Ich bezog auch Tanz, Rollen- und Puppenspiel mit ein. Das war eben das, was mir damals Freude machte. Heute bin ich ganzheitliche Farbberaterin, die in ihrer Freizeit Harfe spielen lernen möchte. 🙂

KalimbaCongaIch habe alle Instrumente noch, möchte mich aber von der großen Conga (siehe Foto von der Trommel!) trennen. Wer sie haben möchte, fragt bitte bei mir nach. Natürlich nur für Selbstabholer und Preis nach Vereinbarung. In den 90er-Jahren war ich ca. ein Jahr lang in einer Sambagruppe, fällt mir gerade noch ein…

Meine Streichpsalter sieht übrigens so aus (siehe letztes Foto!). Das, was Ihr darauf seht, ist der Staub des Harzes, das man für den Bogen verwendet, damit er über die Seiten gleiten kann. Sie sieht, wenn sie gebraucht wird, also meist ziemlich schmutzig aus. 🙂 Inzwischen fehlen zwei Seiten, die ich unbedingt noch besorgen muss.

Streichpsalter

So, das war heute mal wieder ein kleiner Einblick in mein Leben. Dieses Mal mit Schwerpunkt auf Musik. Ich werde jetzt gaaaanz viel Harfe üben und hoffentlich eine gute Lehrerin oder einen Lehrer finden. Vielleicht hört Ihr ja dann auch irgendwann mal was von mir.

Bis dahin, lasst es Euch gut gehen!     ♥  

Eure Sabina Boddem

Meine persönliche Datenschutzerklärung für Körper, Geist und Seele

 

Schmetterling auf Blüte

 

Verantwortlicher:

Sabina Boddem / natürliches Lebewesen
auf diesem Planet
im Universum

1) Arten der verarbeiteten Daten:

  • Bestandsdaten: Sprache, Gedanken und Körper
  • Inhaltsdaten: alle Gefühle, Meinungen, Erinnerungen, Konditionierungen, Ansichten; Wissen, Unwissenheit, Talente, Begabungen, Einfachheit, Fähigkeiten, Unfähigkeiten, Vermögen, Unvermögen…
  • Datenspeicher: Körper inkl. allem, was sich auf materieller Ebene darin befindet = Organe, Blut, Knochen…, aber auch die feinstofflichen, nicht materiellen Speicher = Geist und Seele
  • Nutzungsdaten: sprachliche (verbale Kommunikation), körperliche, gedankliche, energetische Berührungen jeglicher Arten und Weisen (nonverbale Kommunikation)

2) Kategorien betroffener Personen

  • Jeder, der mit mir auf irgendeine Art und Weise privat und beruflich (siehe Nutzungsdaten!) in Kontakt tritt
  • Jeder, der mit anderen, sogenannten Dritten in Kontakt tritt

3) Zweck der Verarbeitung

  • konstruktives, fruchtbares, heilsames Für- und Miteinander

4) Datenverarbeitung

  • ehrlich, respektvoll, achtungsvoll

5) Maßgebliche Rechtsgrundlagen

  1. Alle Menschen sind genau wie alles andere Natürliche (Pflanzen, Tiere, Gewässer…) aus der Quelle der göttlichen Schöpfung entsprungen, die der Liebe entspricht.
  2. Demzufolge sind wir alle ein Teil dieser liebevollen Schöpfung und haben das Göttliche in uns. Das will geliebt und wertgeschätzt werden.
  3. Liebe beinhaltet Wertschätzung, Respekt und Achtung der eigenen Natur und die des Anderen, so wie Ehrlichkeit.
  4. Liebe schließt jede Form der Zerstörung aus.
  5. Zur Zerstörung gehört jede Form der Lieblosigkeit.
  6. Zur Lieblosigkeit gehört: z. B. Verrat, Gewalt in Gedanken, Worten und Taten, Niedertracht, Hass, Missgunst, Lüge…
  7. Jeder Mensch ist für sein Leben und sein Handeln verantwortlich.
  8. Daraus resultiert unsere Pflicht, liebe- und respektvoll mit uns und anderen umgehen.

6) Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der leidvollen Tatsache, dass es viele Lebewesen gibt, die ihre Daten nicht auf der liebevollen Grundlage mitteilen, ist es für mich eine Herzensangelegenheit mit bestem Gewissen das zu schützen, was mir in Achtung und Respekt anvertraut wird. Ebenso werde ich alles daran setzen das, was nicht achtungs- und respektvoll ist, von Dir und mir fernzuhalten oder zu entfernen, wenn es sein muss auch rechtlich zu verfolgen. Letzteres würde aber nur im äußersten Notfall geschehen. Ich lege nämlich Wert auf ehrlichen und offenen Datenaustausch und auf persönliches Miteinander bei Lösungen von Konflikten auf eigenverantwortlicher und konstruktiver Basis, was leider meiner Beobachtung nach viele Menschen verlernt haben.

Das, was du mir anvertraust, obliegt Deiner Eigenverantwortung. Da ich „nur“ ein Mensch bin, wie Du auch, sind auch Fehler (Unvermögen, Unzulänglichkeiten, Unwissenheit…) nicht auszuschließen. Ich bin jedoch in der Lage, über meine persönlichen Unzulänglichkeiten zu reflektieren und werde alles daran setzen, Wege zu lernen, diese in konstruktive Verhaltens- und Vorgehensweisen (Datenaustausch, Datenverabeitung, Speicherungen und Löschungen) umzuwandeln. Das hat auch etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun! Darüberhinaus behalte ich es mir offen, auch Grenzen zu setzen zum Schutz der eigenen persönlichen Inhaltsdaten und Datenspeicher, denn ich habe die Fürsorgepflicht nicht nur für das Wohlergehen des anderen, sondern ganz besonders für mich selbst, damit Körper, Geist und Seele gesund bleiben oder noch (wieder) heilen können. Beachte immer, nur wer sich selbst liebt und entsprechend mit sich umgeht, kann das auch mit anderen Lebewesen tun. Ich spreche bewusst von Lebewesen, weil diese Maßnahmen auch für den Umgang mit der gesamten Natur gelten.

Mit Grenzen setzen meine ich, dass ich nur das an mich heranlassen, austauschen und teilen möchte, was mir gut tut oder wovon ich glaube, dass es Dir gut tun könnte. Da Du das am besten von Dir selbst wissen solltest, hast Du auch jeder Zeit Deine eigene Möglichkeit der Grenzsetzung (mehr dazu unter Punkt 8!).

7) Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Diese ergibt sich selbstverständlich aus den Punkten 3, 4, 5 und 6! Alles, was mir von Dir anvertraut wird, bleibt unter meinem persönlichen Schutz und Verschluss. Sobald Du mir Dein Einverständnis gibst, etwas an andere weiterzugeben oder zu veröffentlichen (dabei hast Du selbstverständlich auch die Wahl an wen), werde ich erst Deine Daten mit-teilen.

8) Löschung von Daten und Widerrufsrecht

Jetzt gibt es auch schon mal Veränderungen. Wenn Du also mal etwas eingewilligt hast und diese Einwilligung rückgängig machen möchtest, kannst Du das jederzeit tun. Beachte dabei aber auch bitte, dass manches dabei auch begrenzt ist. Es gibt Informationen, die sind nicht zurückzusetzen. Da bleiben einfach Eindrücke, positive und leider auch negative… Darum tragen wir alle die Verantwortung für unsere Dateninhalte und Datenübertragungen. Je liebevoller sie sind, desto produktiver heilsamer die Eindrücke, denn körperliche und seelische Schäden lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck entfernen.

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Das war es schon. Mehr gibt es meiner Meinung nach nicht mehr zu sagen.

Diese „DSGVO“ sollte die Grundlage sein für jede Art und Weise des Austausches und der Mitteilungen unabhängig von den dazu verwendeten Medien (z. B. Internet, Print oder Telefon) und unabhängig davon, ob dieser Austausch privat oder gewerblich ist.

Urheberrecht

Teilen des Beitrages mit Verlinkung meines Blogs erlaubt, kopieren verboten!

© FarbenReich – Sabina Boddem

Stand: 1. Juni. 2018, Gültigkeit so lange ich lebe! 😀

 

Auf ein liebevolles Miteinander-um-Gehen!

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