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Ein wundervolles Klangerlebnis mit meinem Flötenspiel im Kloster Michaelstein

Ihr Lieben,

nachdem ich ja gestern meine Flöten im Hotel gelassen, und dann diesen wunderbaren Klangraum im Kloster entdeckt hatte, sind wir heute nochmal dorthin gefahren. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie schön es sich anhört und anfühlt in solch einem atmosphärischen Raum zu spielen. Gänsehaut pur, sage ich nur! Eine Mitarbeiterin des Museums hat das zu Tränen gerührt, was mich sehr glücklich gemacht hat. Ich wusste bisher nicht, dass ich mit meinem Flötenspiel auch so berühren kann, wie ich das immer empfinde, wenn andere Menschen musizieren.

 

Ich hoffe, meine Urlaubseindrücke haben Euch gefallen. Wahrscheinlich wird das hier mein letzter Reisebericht von diesem Urlaub sein, da wir morgen wieder nach Hause fahren.

Hier noch ein paar Fotos vom Außengelände, weil ich gestern nicht alles fotografieren konnte. Wer noch mehr vom Kloster sehen möchte, klickt in den vorangegangenen Artikel.

Lasst es Euch auch gut gehen!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

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Goslar Urlaubstag 4 – Ausflug zum Kloster Michaelstein in Blankenburg

Das Kloster Michaelstein ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei in Blankenburg (Harz) in Sachsen-Anhalt. Sie dient heute als Musikakademie, Konzert- und Veranstaltungsort, Tagungshaus und Museum.

Was war ich heute Morgen enttäuscht, dass ich meine Flöten im Hotelzimmer gelassen habe. Einer der Gewölberäume am Kreuzgang hatte solch eine wunderbare Akustik und die entsprechende Atmosphäre, dass ich so gerne dort musiziert hätte. Also fahren wir morgen höchstwahrscheinlich wieder dorthin, denn die Angestellten fanden meine Idee mit dem Flötenspiel auch passend. Sie meinten, dass auch der Musikdirektor gerne zum Flöten in den Raum käme und dabei die Akustik genießen würde.

Und nun zeige ich einige meiner Lieblingsfotos.

Das Außengelände

Das Haupthaus und manch andere Gebäude habe ich nicht fotografiert, weil entweder das Licht nicht optimal war oder Baugerüste störten.

 

Der frühgotische Kreuzgang mit den angrenzenden Räumen und dem Innenhof

 

Der Klostergarten

Es erinnert mich alles sehr an die mittelalterliche Atmosphäre in der Südtoskana.

 

Die Instrumentenausstellung

Hier schlug mein Musikerinnenherz hoch. Ich habe nur wenige Instrumente fotografiert. Es gab so viel aus sämtlichen Epochen zu sehen und zu hören. Das war sehr interessant. Auf zwei der antiken Tasteninstrumenten durfte man spielen. Das habe ich natürlich sofort ausgekostet und Cembalo gespielt.

 

Die Musikmaschine,

ist eine Orgel, die von Wasserrädern getrieben wird.

So, das war es für heute. Morgen bekommt Ihr vielleicht noch etwas von mir zu hören, falls wir nochmal zum Kloster fahren. Dieser Klangraum ist einfach zu großartig, um die Chance zu verpassen, dort Flöte zu spielen.

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Wenn in Düsseldorf-Kaiserswerth ein Gewitter aufzieht

Das wirkt am Rhein zu den mittelalterlichen Bauten, der St. Suitbertus-Basilika und der Kaiserpfalz-Ruine sehr mystisch. Wolken sind immer wieder faszinierend, deshalb fotografiere ich sie so gerne. Zum Rhein hin war der Himmel zum Teil gespenstig dunkel und zur anderen Seite blau mit weißen Wolken.

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