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Neujahrsspaziergang und Ritual am Rhein in Düsseldorf

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr gekommen.

Wie immer haben mein Mann und ich heute am Neujahrstag einen Spaziergang am Rhein gemacht. Der ist dann verbunden mit einem Ritual. Ich verbrenne in der Silvesternacht einen Brief oder einen Wunschzettel an das Unviversum für das neue Jahr. Die Asche streue ich am ersten Januar in den Rhein.

In diesem Jahr ist es die Asche von meinen Erinnerungszettelchen und die des Wunschzettels. Einige erinnern sich vielleicht an mein Erinnerungsglas, das ich im letzten Jahr geschenkt bekam. Ich habe 2017 schöne Momente aufgeschrieben und darin aufbewahrt, an Silvester gelesen und dann verbrannt, um Raum für Neues zu schaffen. Mit Dankbarkeit und guten Wünschen für das neue Jahr wird die Asche durch den Wind dem Wasser übergeben und auf diese Weise die Energie den vier Elementen überlassen. Erinnerungen, Gedanken, Wünsche, Hoffnungen werden also losgelassen. Das Element Feuer macht beim Verbrennen den Anfang und das Erden passiert, wenn die neuen Energien (Wünsche) sich manifestieren und Gestalt annehmen.

Das ist die Stelle, an der ich mein Schälchen mit der Aufrschift „Zuversicht“ ausgeschüttet habe.

Die Strömung ging vom Ufer weg und der Wind hatte dazu die optimale Richtung, sodass die Asche nicht an Land gespült wurde, sondern wirklich in das Wasser flog, um vom Rhein fortgetragen zu werden.

 

Und hier noch ein paar Impressionen vom Rhein und Umgebung. Wir hatten heute sogar mal ein bisschen Sonne, deren Anblick hier in Düsseldorf eine Seltenheit geworden ist. Blauer Himmel ist eine echte Rarität. Bei uns ist das Wetter ja schon schön, wenn es mal zwei bis vier Stunden am Stück nicht regnet, auch wenn es noch so dunkel ist draußen. 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind Walliser Schwarznasenschafe.

 

So, nun wünsche ich Euch von Herzen nochmal alles Liebe für das neue Jahr. Genießt den Augenblick und lasst es Euch gut gehen!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

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Goldener Novembertag

Die Farben sind doch der Hammer oder? Gestern war ein traumhaft schönes Wetter. Ich bin am Nachmittag eine Stunde spazieren gegangen und habe mit dem Handy ein paar Aufnahmen gemacht. Es war herrliches Licht zum Fotografieren.

Allen einen zauberhaften Herbsttag! Genießt diese Farben, so lange sie draußen noch da sind. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wanderung durch den Waldbröler Waldmythenweg 23

Das war eine schöne und sehr abwechslungsreiche Tour durch das Bergische Land. Wir sind an der Vierbuchermühle gestartet. Es ging durch Wiesen und Wälder, mal durch hohe Tannen, mal durch Laubwald, hier und da plätscherte ein Bach. Dann hinter der nächsten Biegung konnte es passieren, dass wir plötzlich steil rauf mussten und uns oben angekommen in einem zauberhaften, kleinen Ort mit Fachwerkhäusern befanden, vor deren Türen der Herbstschmuck liebevoll dekoriert war.

Der Weg 23 beträgt 12,8 km und ist kräftemäßig nicht zu unterschätzen. Aber wir wurden nach der Anstrengung immer wieder mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und was ich nicht vergessen darf zu erwähnen! Es handelt sich ja um einen Waldmythenweg mit 11 Stationen. Man hat sich damit sehr viel Mühe gegeben, denn an jeder Station befand sich eine Kurbel an einem Lautsprecher und wenn wir genug gekurbelt hatten, wurden wir von einer Elfe, einer Hexe, einem Wolf, Einhorn, Zwerg und vielen anderen Märchengestalten begrüßt, die etwas über sich erzählten. Das war insofern echt klasse, da wir uns wie kleine Kinder immer auf die nächste freuten und neugierig waren, wer dort auf uns wartete. Und wir konnten immer sehen, wo wir uns gerade befanden. Der Weg ist bis auf zwei Stellen gut ausgeschildert. Beim Druiden (Klick auf Foto zum Vergrößern!) muss man etwas aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Als, wenn man es extra gemacht hätte, fanden wir nach dem kurzen Umweg den Hinweis: „Jetzt bist du wieder richtig!“ Ja und ein anders Mal halfen uns die Leute in einem Ort weiter, die das Dilemma schon kannten. Aber, keine Bange, verlaufen kann man sich eigentlich nicht, denn die Nr. 23 verfolgt den Wanderer überall, so dass mein Mann schon befürchtete, nachts von der Zahl zu träumen. Ich lachte und war diejenige, die einen Tag später von in den Wolken hängenden Zahlen träumte. Eine davon war die 23! 🙂 Doch nun seht selbst, denn ich habe hier einige von ganz vielen Fotos ausgesucht, die den Charakter der Landschaft wiedergeben. Viel Freude an den Impressionen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mittelalterliches Zons in zauberhaftes Herbstlicht getaucht

Zons ist ein romantischer und sehr historischer Ort. Besonders bei dem Oktoberlicht des Spätnachmittags wirken die mittelalterlichen Bauwerke und die Landschaft drumherum so richtig schön melancholisch. Leider war der Tag nicht ganz sonnenklar, sonst wäre der Himmel noch schöner gewesen. Ich finde, dass solche alten Gemäuer im Herbst einen ganz besonderen Reiz haben. Zum einen liegt das an den herrlichen Laubfarben und zum anderen passt diese Jahreszeit zur Vergänglichkeit. Und diese Stadt erzählt ja von längst Vergangenem…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Haus Bürgel – Fotoimpressionen

Von Urdenbach aus ist man schnell am Haus Bürgel, einem ehemaligen Römerkastell, das zur Stadt Monheim gehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Impressionen aus dem idyllischen Düsseldorf-Urdenbach

Urdenbach ist ein bezaubernder Stadtteil mit vielen Fachwerkhäusern im Süden von Düsseldorf. Das Dorf ist sehr schön umgeben von Feldern, Wiesen und Auen und ganz nah am Rhein gelegen. Durch den Ort zieht sich ein kleiner Bach, die Itter.

Mein Mann und ich haben uns in dieser Woche ein paar Tage Urlaub gegönnt und nutzen die Gelegenheit, die Gegend hier zu erkunden. Wir sind beide Düsseldorfer, müssen aber zugeben, dass wir noch nie in Urdenbach waren. Im Facebook habe ich öfter Mal Bilder gesehen und fand sie so schön, dass ich unbedingt dorthin wollte. Es hat sich gelohnt.

Von Urdenbach aus ist es nicht weit zur Autofähre nach Zons. Wir haben noch vorher Zwischenstation am Haus Bürgel gemacht. Die Bilder davon folgen im nächsten Blogbeitrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Farbenwunder der Natur im September

Es ist immer wieder schön, sich eine kleine Auszeit zu nehmen, um mit der Kamera durch die Kleingartenanlage in Düsseldorf-Rath am Aaper Wald zu streifen. Zu jeder Jahreszeit gehe ich dorthin und fotografiere. Ich habe dieses Mal 98 Fotos mitgebracht und mir fiel die Entscheidung, welche ich hier zeige, echt schwer. Ich hoffe, Ihr habt Freude an meiner Auswahl.

Ich wünsche Euch eine sonnige und farbenreiche Herbstzeit. Lasst es Euch gut gehen! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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