Die Göttin lebt in dir – von SonJa Ziemann

Wir Frauen brauchen ab und zu nur mal einen Anstupser, damit wir uns daran erinnern, wie farbenreich (=facettenreich) wir sind. SonJa Ziemann hat dafür ein wunderbares Kartendeck kreiert, das 44 GÖTTINNEN, die in uns mehr oder weniger schlummern oder auch schon sichtbar gelebt werden, präsentiert. Jede Göttin teilt eine Botschaft mit, eine Art Mantra, mit dem wir spielerisch umgehen können. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt.

Ich habe diese Karten heute von Dir als wundervolles Geschenk erhalten und möchte mich auch an dieser Stelle, liebe SonJa, ganz herzlich bei Dir bedanken. Die Bilder sind wunderschön und sprechen mich sehr an. Meine Göttin, die ich heute gezogen habe, möchte, dass ich mir und anderen vergebe… DANKESCHÖN! 

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Die Schöpferquelle in uns spüren

 

Schöpferquelle

 

Jeder Mensch hat eine unerschöpfliche Quelle in sich mit ganz individuellen Talenten und Fähigkeiten.

Aber nicht jeder spürt sie und hat den Schlüssel dazu gefunden. Manches Mal ist der Schlüssel da, aber die Bedienungsanleitung verloren gegangen. Oder die Quelle scheint versiegt zu sein, einfach erschöpft oder unklar. Nachschub ist nicht in Sicht und der Zweifel am Sinn nagt am Trockenen. Ein Patentrezept, die Quelle immer wieder zu spüren und zu erkennen, was sie ausmacht, habe ich auch nicht. Aber das Wissen um sie hilft mir in Durststrecken und ich freue mich, wenn sie immer wieder zu sprudeln beginnt.

Manches Mal bin ich überrascht, denn sie hat nicht immer das gleiche Gesicht. Sie ist auch nicht immer gleichen Gemüts. Mal fühlt sie sich leicht und sprudelnd an, klar und einfach, mal ruhiger und dafür bunt schillernd, mal hat sie viel zu geben, mal weniger… Und ich gebe Acht, stimme mich ein, lasse alles zu… Das fordert Geduld, wenn ich schöpfen möchte, aber nicht kann oder überschäume und weiß nicht wohin damit…

Träumen… sinnen… schreiben… probieren… neu beginnen… ruhen… suchen… finden… wieder in Bewegung kommen… anvertrauen… hoffen… glauben… lassen…

Es gibt viele Wege zur Quelle…

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Bildquelle: © Soulapp

Unterschiedliche Bezeichnungen für Farbtypen können verwirren

unterschiedliche-farbtypenbezeichnungen

Heute greife ich das Thema Farbtypen und ihre unterschiedlichen Bezeichnungen auf, weil das viele Menschen verunsichert, wenn sie nach Farbtypen im Netz recherchieren und dabei auf unzählige Bezeichnungen stoßen. Viele Kunden fragen mich, was es damit auf sich hat. Ist nicht so einfach, theoretisch zu erklären. Aber ich hoffe, ich kann trotzdem ein wenig für Klarheit sorgen. Am Besten, Ihr schaut Euch immer wieder Bildbeipiele und Beschreibungen in meinem Blog zu den einzelnen Farbtypen an. Dann erhaltet Ihr einen Eindruck von dem, was ich hier vermitteln möchte.

Da ist einmal von kalten und warmen Farbtypen die Rede – oft insgesamt vier Grundtypen, wie Sommertyp, Wintertyp (kalt) und Frühlingstyp, Herbsttyp (warm). Ich habe gelernt, dass es innerhalb der warmen und kalten Farbtypen, noch Mischtypen gibt, wie Frühling-Herbst-Mischtyp (warm) und Sommer-Winter-Mischtyp (kalt), also insgesamt sechs Farbtypen. Je mehr man dann versucht heraus zu finden, was richtig oder falsch ist, desto verunsicherte wird der Laie, denn da werden einige sogar bis zu 24 Farbtypen und mehr finden. Bezeichnungen wie warm-summer (warmer Sommer), cold-summer (kalter Sommer), soft-summer (weicher Sommer), light-summer (heller Sommer), dark-summer (dunkler Sommer), deep-summer (tiefer Sommer) und das alles nochmal mit winter (Winter), spring (Frühling) und autumn (Herbst), führen schnell zu weiteren Verwirrungen.

Wer hat denn nun Recht?

Zunächst einmal ist alles richtig. Im Grunde genommen arbeite ich nicht anders. Ich habe sechs Grundfarbtypen und trotzdem sind alle innerhalb ihres Typs so unterschiedlich, dass ich beispielsweise schon mal vom „warmen oder klaren, gedeckten oder hellen“ kalten Farbtyp, vom „hellen oder dunklen, warmen oder kalten“ warmen Farbtyp spreche u.v.m.. Der Mensch ist nicht einfach in irgendeine Schublade zu pressen. So kann man ihn im Grunde genommen auch nicht ganz so starr einteilen. Ich muss jede Person, die zu mir in die Beratung kommt, ganz individuell betrachten und das beschreibe ich auch immer wieder in meinen Beiträgen zum Thema hier in meinem Blog.

Mal ein Beispiel:

Selbstverständlich wirkt ein Herbsttyp mit dunkelbraunem oder rotem Haar und petrolfarbenen Augen völlig anders, als der Herbst mit honigblondem, rotem oder dunkelbraunem Haar und bernsteinbraunen oder grünen Augen. Der eine hat vielleicht porzellanfarbene Haut und bleibt hell, der andere eine karamellbraune und bräunt gut. Der eine kann gut Kontraste tragen und zum anderen, der vielleicht zum Frühling-Herbst-Mischtyp tendiert, passen weichere Kombinationen. Dann könnte man vielleicht auch vom „deep oder dark-autumn“ sprechen oder vom „soft-autumn“.

Der sogenannte „deep oder dark-summer“ könnte bei mir der dunkle Sommer sein, der zum Sommer-Winter-Mischtyp tendiert oder gleich ein Sommer-Winter-Mischtyp ist, u.s.w.. Es gibt kalte Farbtypen mit braunen, grünen oder mintfarbenen Augen, die wirken wärmer und weicher, als beispielsweise die mit blauen, petrolfarbenen oder grauen Augen. Aber auch das kann ich nicht pauschalisieren, denn die Haut und die Haarfarbe spielen ja bei allen Farbtypen eine große Rolle und nicht nur die Augenfarbe! Haarfarben können ebenso wie die Haut und die Augen innerhalb eines Farbtypen sehr unterschiedlich sein, siehe meine Herbsttypbeschreibung. Ich könnte hier noch viele Beispiele aufzählen, aber das habe ich ja schon hinreichend in anderen Beiträgen gemacht und mit Fotos veranschaulicht.

Ihr seht also, es geht oft um Nuancen bei einem Menschen, die Haut-, Augen- und Haarfarbe betreffen.

Ich bin nach über zwanzig Jahren noch überrascht, wie viele Unterschiede es innerhalb eines sogenannten Farbtyps gibt und sehe immer wieder etwas, das ich noch nie an einem Menschen zuvor wahrgenommen habe.

Also, egal nach welchem Schema man gelernt hat, die Typen einzuordnen, es ist mir wichtig, dass ich einen Menschen ganz individuell betrachte, denn oft wird der Unterton des Gesichtsteints völlig unterschätzt, denn der ist meist ausschlaggebend, denn die Hautfarbe an den Armen kann gerade bei älter werdenden Menschen (u.a. wegen der zunehmenden Pigmentflecken) bei kalten und warmen Farbtypen sehr ähnlich aussehen. Deshalb weiß ich, dass beispielsweise auch ein kalter Farbtyp nie nur kalte Pigmente aufweist und ein warmer Farbtyp beispielsweise die gleiche Augenfarbe haben kann, wie ein kalter Farbtyp. So können sich zum Beispiel selbstverständlich in der Iris eines Sommertyps gelbe Pünktchen befinden und er kann mintfarbene oder braune Augen haben, ist also nicht zwangsläufig nur aufgrund solcher Merkmale ein warmer Farbtyp. Er könnte vielmehr ein wärmerer Sommertyp oder ein „soft- oder warm-summer“ sein. Ich beachte deshalb auch, dass es Farbtöne gibt, die sowohl für den kalten, als auch für den warmen Farbtyp vorteilhaft sind (Beispiel: Bordeaux, Petrol…). Ich beherrsche die Farbenlehre und alle Nuancen einer Farbe perfekt, sowohl theoretisch, als auch praktisch anwendbar und kenne den Unterschied zwischen kalten und warmen Braun-, Grün-, Blau-, Gelb-, Rot-, Violett- und Rosatönen. Die Zusammenstellungen und Zuordnungen der Farben zu den Typen entbehren leider manches Mal jeglicher Farbenlehre-Grundlagen.

Die Farbpässe geben jedem Farbtyp nur eine grobe Richtung seiner Farbfamilie vor.

Das, was ein Farbtyp alles tragen könnte, ist ja viel mehr. Ein Farbpass könnte eigentlich mindestens 100 Farben und Nuancen beinhalten, aber dann wäre er nicht mehr bezahlbar, denn Druckware ist sehr teuer. Da auch die Farbpässe überall farblich anders sortiert und nicht einheitlich verkauft werden, sorgt das natürlich für Verwirrungen. Es hilft also nur wenigen im Netz zu recherchieren, um heraus zu finden, welcher Farbtyp sie sind.

Und auch eine gute Farbberatung kann erst einmal  jedem nur ein Rüstzeug mitgeben. Ich biete meinen Kundinnen und Kunden an, nach einiger Zeit nochmal Stunden zu buchen zum Intensivieren oder zur Erweiterung der Kenntnisse. Alles ist Übungssache! Den Blick für die eigene, ganz individuelle Schönheit zu schulen auch! Wenn man dran bleibt, ist das gar nicht so schwer, wie es sich jetzt hier liest.

Es macht sogar auf Dauer richtig glücklich, sich selbst zu entdecken und zu finden und nicht mehr danach zu streben, jemand anderes sein zu wollen.

Ich mache aus all den genannten Gründen grundsätzlich keine Onlineberatungen, denn ich muss den Menschen persönlich vor mir sitzen haben. Die Farben sind auf dem Bildschirm oder auf Fotos verfälscht, die Personen sind oft gefärbt oder geschminkt u.s.w.. Wie gesagt die Unterschiede sind oft so fein nuanciert, so dass ich keine seriöse Beratung via Fotos oder Bildschirm garantieren kann.

Fazit: Die Bezeichnungen können sehr unterschiedlich sein, meinen aber im Grunde genommen alle das Gleiche, wenn bei der Einteilung der Farben eine stimmige Grundlage der Farbenlehre vorhanden ist und die Ausbildungen und damit verbundenen Farbpässe entsprechend korrekt sind.

Es ist deshalb egal, welchen „Namen“ ein Typ bekommt. Wichtig ist, dass die zu beratende Person richtig gesehen und erkannt wird und dazu gehört neben der Theorie auch ein gut geschultes Auge, ein Gespür für Farben und das alles im Zusammenhang mit dem Menschen wahrgenommen. Die Farben sollen die natürliche Schönheit eines Menschen unterstützen und akzentuieren und diese Unterstützung sollte stimmen und passen.

Wer mehr zum Thema lesen oder sehen möchte klickt auch in folgende Beiträge:

Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick

Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Graue Haare sind bei jedem Menschen (Farbtyp) unterschiedlich

Kenntnisse aus einer Farbberatung auffrischen und Erfahrungen aufarbeiten

Sonderfälle in der Farbberatung unter den Farbtypen

Ich bitte um Verständnis, dass ich Farb- und Stilberatungen nur persönlich durchführe!

Am Besten Ihr klickt einfach mal auf Farbberatung, Stilberatung, Tipps und Trends!

Dort findet Ihr unzählige Beiträge mit Bildbeispielen, an denen Ihr schnell erkennen werdet, dass die Menschen und damit die Farbtypen sehr unterschiedlich aussehen. Lasst Euch also nicht verunsichern von den vielen Bezeichnungen und Typisierungen. Sucht Euch nach Eurem Bauchgefühl eine Beraterin aus und lasst Euch persönlich beraten. Das hilft Euch mehr, als Euch durch diesen Farbtypdschungel durch zu wuseln.

Informationen zu meiner Arbeit findet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

Frühlingstyp mit rotem Haar und typgerechten Farben

Heute stelle ich einen Frühlingstyp mit rotem Haar vor. Leider richten sich die meisten rothaarigen Personen zu sehr nach ihren Augen, wenn diese einen Blauanteil haben und tragen kalte Blautöne, wie Tintenblau oder Indigoblau und überhaupt kalte Farben in allen Tönen von klar und dunkel bis zu hell und puder-pastell. Aber gerade Menschen mit rotem Haar und heller Haut wirken mit warmen Farben viel weicher und frischer und das Haar gibt ja auch schon sehr natürlich und einfach den warmen Farbtyp vor. Auch die Augen kommen in Türkisblau oder Petrolblau noch schöner zur Geltung, mal abgesehen davon, dass diese Farben den Teint vorteilhaft unterstreichen. Die Augen sind auch nicht klar blau, sondern türkis oder petrol. Bei meiner Kundin entsteht diese Türkis-petrol-Nuance durch ein Gemisch aus Blaugrau, Gelb und Grün in der Iris.

Nicht jeder rothaarige Mensch ist automatisch ein Herbsttyp. Meine Kundin, für die ich eine kleine Auswahl ihrer idealen Trendfarben zusammengestellt habe, kann auch alle Farben des Frühling-Herbst-Mischtyps tragen. Falls sie dunkle Töne für ihre Garderobe benötigt, sollte sie idealerweise die des Herbsttyps aussuchen und die hellen Töne der Frühlingspalette, die bei ihr nicht zu schrill leuchtend sein dürfen, mit denen aus der Herbst- und sowieso auch aus der Frühling-Herbst-Mischtyp-Palette kombinieren. Das gilt nicht genau so für alle Frühlingstypen. Ihr seht also wieder, dass ein Mensch nicht immer eindeutig in eine Schublade Farbtyp zu pressen ist. Jeder Farbtyp hat seine ganz idealen, eigenen Farben. Nun seht selbst, wie sehr meine Kundin mit ihren Farben und von mir dezent geschminkt strahlt und die Wärme ihre natürliche Schönheit wundervoll unterstreicht.

Zunächst hier das Vorher-Nachher-Foto – Der petrolblaue Blazer kann auch vom kalten Farbtyp getragen werden. Das wäre beispielsweise die Kombination auf der linken Seite. Mit Schwarz würde sie dem Wintertyp stehen, aber nicht dem Frühling, weil Schwarz für den warmen Farbtyp viel zu hart ist. Auf der rechten Seite seht Ihr denselben Blazer. Die Farbe wirkt jedoch mit einem warmen Ton kombiniert völlig anders und vorteilhaft für meine Kundin. Ihr erkennt, dass es Farben gibt, die sowohl für einen warmen, als auch für einen kalten Farbtyp gut tragbar sind. Die Kombination muss einfach stimmen oder die betreffende Farbe wird einfach uni angezogen.

Frühlingstyp links mit unvorteilhaftem Schwarz und rechts mit typgerechten warmen Farben

 

Hier eine kleine Farbauswahl der Idealfarben

Frühlingstyp mit Tendenz zum Frühling-Herbst-Mischtyp mit typgerechten Farben

 

Frühlingstyp mit typgerechten, leichten, warmen Farben

 

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Informationen zu meinen Beratungen findet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Portrait eines Wintertyps mit typgerechten Farben

Hier stelle ich einen Wintertyp mit braunen Augen vor. Meine Kundin hat von Natur aus dunkelbraunes Haar, das hier jedoch gefärbt ist. Der Haaransatz, den Ihr hier nicht sehen könnt, ist unter dem Deckhaar silbergrau, was sehr attraktiv zu den typgerechten Farben aussah.

Die Farben, die auf dem linken Bild zu sehen sind, gehören schon zu ihrer Palette, sehen jedoch aufgrund des großen Musters vorteilhafter aus, wenn das Gesicht ein klein wenig geschminkt ist. Während der Farbanalyse konnte die attraktive Frau den Wintertypfarben natürlich auch ohne Make-up standhalten, da diese Töne ihre klare Ausstrahlung und natürliche Schönheit optimal zum Strahlen brachten und in Zukunft mit Sicherheit noch sehr oft bringen werden. Den ersten Schritt auf der Reise zum individuellen Regenbogen und damit ins richtige Licht könnt Ihr nun sehen.

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Nun stelle ich einige Trendfarben vor, die meiner Kundin besonders gut zu Gesicht stehen könnten. Ich sage bewusst könnten, weil man erst richtig beurteilen kann, ob die Farben, Muster oder die Kombinationen wirklich gut zu diesem individuellen Wintertyp passen, wenn diese tatsächlich angezogen sind.

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Informationen zu meinen Beratungen findet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Sag JA zu dir!

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Bild © SonJa Ziemann www.sonja-ziemann.de

 

Tanze DEINE FARBEN

und nicht die anderer Frauen.

 

Erkenne DEINE TÖNE

und pfeife nicht nach anderen.

Schaue, was DEINER NATUR entspricht

und vergleiche dich nicht mit anderen.

Denn

DU BIST EINZIGARTIG!

 

Deshalb

sag JA ZU DIR!

 

Text © Sabina Boddem  www.farben-reich.com

 

Lichtblicke aus Düsseldorf

Ist das schön, wenn in Düsseldorf die Sonne scheint! 😀

 

Düsseldorf Altsstadt, Schlosstrum

 

im Hofgarten

 

 Tonhalle in Düsseldorf

 

Düsseldorf Altstadt

 

Düsseldorf Altstadt, Rheinpromenade

 

üsseldorf Altstadt, Rheinpromenade

 

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