Untergehende Sonne im Dezember

Hach, hat das heute mal gut getan. Endlich kam ich mal nach einigen Wochen dazu, einen ausgedehnten Spaziergang zu machen und das bei solch einem schönen und klaren Wintertag. Mein Mann und ich sind erst nachmittags kurz nach drei los, da ich vorher noch eine Farbberatung hatte. Das Licht der untergehenden Sonne war wundervoll und ich habe natürlich gleich mit dem Handy ein paar Impressionen eingefangen. Wir sind unterwegs von Oberrath nach Ratingen einer Schafherde begegnet und auf dem Weg durch eine Kleingartenanlage begleiteten uns kleine Gartenwichtel mit ihren Laternchen.🙂 Wir mussten nämlich aufpassen, dass wir nicht ausrutschten, denn es war stellenweise spiegelglatt. In Ratingen angekommen haben wir auf dem kleinen Weihnachtsmarkt einen leckeren Glühwein getrunken, um uns aufzuwärmen, anschließend eine Pizza gefuttert und dann sind wir mit der U-Bahn nach Hause gefahren. Jetzt machen wir es uns gemütlich!

Ich wünsche allen einen entspannten und ebenso gemütlichen zweiten Adventssonntag!

Herzliche Grüße

Eure Sabina Boddem

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Ich wünsche eine wundervolle Adventszeit

und zeige Impressionen aus unserer Dekoration. ♥

 

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Poesie zu „Adventszeit – Zeit für Be-SINN-lichkeit“

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Gedanken zu meinem ganz persönlich Erlebten im Jahr 2016

 

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Ihr Lieben,

draußen ist es dunkel und regnerisch. Ich habe gerade etwas Zeit meine Gedanken in Erinnerungen schweifen zu lassen. Puh, das war ein hartes Jahr voller Herausforderungen! Ich möchte Euch ein bisschen davon erzählen, ohne dabei im Jammern zu versumpfen. Schließlich habe ich meinen Weg so gewählt, obgleich ich schon manches Mal denke:

Nein, das habe ich so bestimmt nicht gewollt. Dafür kann ich nichts! Ist das wirklich so? Und wenn ich schon selbst daran beteiligt bin aufgrund meiner Gedankenmuster oder sonstiges, was ich zu meinem Sein beigetragen haben könnte, soll ich mich dann ständig schuldig fühlen und wehklagen, dass ich es hätte besser machen können? Nein, bestimmt nicht, denn zu allen Zeiten, war ich authentisch und ehrlich zu mir und anderen und wenn etwas nicht geklappt hat oder etwas passiert ist, was ich nicht wollte, dann ist das eben so. Ich habe zwar meine Verantwortung zu tragen, aber nicht zu beklagen. Ich darf immer das Beste aus dem machen, was gerade ist.

Weise Worte nicht wahr? Aber wie sieht es in der Realität aus? Oh, was habe ich schon geweint und geschimpft über Auftraggeber, Ärzte und sonstige Menschen, die mir in diesem Jahr begegnet sind und die ich einfach nicht verstehen konnte… Sie mir nicht gut taten, weil sie mir Informationen vor enthielten, nicht von sich aus nach Ursachen forschten, sondern direkt Rezepte ausstellen wollten mit Chemiekeulen, die ich bisher nicht einnahm, jeder etwas anders als Allheilmittel anpries… Ich mir alles selbst erarbeiten musste, alles Mögliche unternahm, was nicht weiter half, immer noch Schmerzen und noch keine wirkungsvolle Heilmethode gefunden habe… Aber irgendwann reicht das, denn das bringt mich ja nicht weiter. Was ich mal wieder bei allem wirklich lernen musste, war und ist Geduld! Immer dran bleiben, weiter suchen, forschen und finden, was mir gut tut, in kleinen Schritten und wenn sich noch so viele Steine in den Weg stellen und die Zeit mir davon zu laufen scheint. Ich warte gerade schon wieder auf Blutwerte und das schon seit sieben Wochen!… Nicht aufgeben, auf meine innere Stimme hören und immer wieder meiner Wahrnehmung vertrauen! Letzteres war stark angeknackst, denn ich fühlte mich immer so jung geblieben und gesund und habe dabei nicht bemerkt, was in meinem Körper vor sich ging. Das war hart für mich und hat mir Angst gemacht. Macht es manches Mal immer noch. Doch irgendwie komme ich mir durch das, was ich in diesem Jahr erlebt habe, auch wieder näher. Ich muss einige vertraute Gewohnheiten aufgeben, andere Ansätze finden, neue Wege gehen, bin ja auch aus alten Bahnen buchstäblich herausgebrochen worden… Ich habe dabei sehr liebe Menschen kennengelernt und neue Sichtweisen. Ist schon alles ganz schön spannend.

Manches Mal breche ich in Tränen aus und verzweifle, weil ich nur noch Angst habe, dass… Dann gibt es wieder Zeiten, in denen ich völlig zuversichtlich bin. Stabil bin ich noch nicht, doch von Natur aus ja ein fröhlicher und quirliger Mensch, so dass ich zumindest nach außen meist den Eindruck erwecke, dass mein Leben voller Genuss, Freude und Leichtigkeit ist, weil ich auf allen Fotos immer so strahle. Zum Glück, denn wenn ich mich mit etwas beschäftige, dass mir am Herzen liegt und mir Freude macht, vergesse ich alle Last. Sie fällt dann regelrecht ab und ich fühle mich wirklich leicht. Gott sei Dank habe ich einen Beruf, der mir das ermöglicht, denn andere zum Strahlen zu bringen und glücklich zu machen, macht mich eben auch glücklich. Das ist mehr wert, als alle Sicherheiten der Welt, weshalb ich auch die sichere und feste Arbeitsstelle Anfang des Jahres nach zwei Monaten wieder gekündigt habe. Ich muss hundertprozentig hinter dem stehen, was ich tue, sonst hat niemand etwas davon. Das war die erste Lektion, die ich in diesem Jahr mal wieder erkennen musste.

Und dann folgten eine Kieferoperation, massive Darmbeschwerden nach Medikamenten und aufgrund von allen möglichen, plötzlich auftretenden Lebensmittelunverträglichkeiten, die Diagnose einer schon sehr fortgeschrittene Osteoporose und mein Wirbelbruch, mit dem am Ostersamstag alles begann. Es war schon der zweite, der zunächst nicht erkannt wurde… Was dieser zu meinem Seelenweg beitragen möchte plus die Ursachen für dieses Zerbrechen, weiß ich noch nicht. Aber ich werde es noch herausfinden, medizinisch und seelisch bin ich noch auf der Suche und auch schon etwas auf der Findung. Und glaube mal, so bald ich Lösungen weiß und positiv gelebte Erfahrungen mit meinen Erkenntnissen gemacht habe, dann teile ich sie mit! Ich erzähle hier nie etwas, was ich selbst nicht erfahren habe. Alle meine Tipps und Gedankenanregungen sind nicht aus irgendwelchen Büchern, wobei diese mir schon mal auf die Sprünge helfen, etwas auszuprobieren. Wenn das dann funktioniert, weiß ich, dass es für mich das Richtige war. Manches lese ich und wandle es für mich ab. Ich höre dabei auf mich. Bücher sind oft „nur“ gute Anreger. Und ich möchte das für dich sein. Heute vielleicht noch nicht zum Thema, Heilung von dem, was ich gerade heilen möchte, aber das kommt noch…

Was ganz wichtig ist, sind die Gedanken! Ich kontrolliere sie wieder sehr verstärkt. Das habe ich nämlich ganz schön vernachlässigt. Wenn ich die Terrassentür morgens aufmache und wieder laut sage: Bah, was für ein widerliches Eklelswetter, sage ich laut: Stopp! Es ist nass und kalt, nicht mehr und nicht weniger! Geh mal so vor! Du wirst ganz schnell bemerken, wie viele Wertungen und die sind nicht immer positiv, du vielem gleich anhängst. All das manifestier sich und wirkt sich entsprechend auf dein Leben aus. Also, ich bin oft richtig geschockt, was mir da alles so in meiner Gedankenwelt auffällt. Es schleifen sich wirklich Muster ein, die wir gar nicht mehr beachten, weil sie so selbstverständlich geworden sind. Gedankenhygiene ist also wirklich wichtig und macht sogar Spaß, denn ich muss manchmal echt schmunzeln, wenn ich mich stoppe.

Es gibt da ein Buch „Ein neues Ich“, das ich gerade lese von Dr. Joe DispenzaDas ist nicht so leicht zu lesen, wie es versprochen wird, aber trotzdem habe ich gute Anregungen erhalten. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Meditationen, die dort am Ende beschrieben werden, wirklich mache und vor allem auch durchhalte, aber reizen tun sie mich schon. Die Disziplin dafür muss ich noch aufbringen. Der Autor beschreibt in dem Buch sehr anschaulich, dass physikalisch (Quantenphysik) nachgewiesen ist, wie sich unsere Gedanken in unserem Leben manifestieren, wie wir alte Muster loslassen können und uns im Hier und jetzt unsere Zukunft gedanklich selbst kreieren können und zwar positiv! „Vom Überlebensmodus in den Schöpfermodus gehen“, so nennt Dr. Dispenza das. Interessant nicht wahr? Ich habe in meinem Leben schon so viele Bücher über positives Denken, Wünsche manifestieren und dergleichen mehr gelesen. Doch immer wieder scheine ich wohl in alte Muster zu verfallen, denn vieles wiederholt sich, was ich nicht mehr möchte. Ich mache es also jetzt anders und das richtig gut! Ich versuche es zumindest und glaube an Wunder! 😉

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wundervollen Tag! Lasst es Euch gut gehen und denkt positiv!

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Unser Ursprung ist im Licht…

…und das ist auch unser Ziel

unser-ursprung-ist-im-licht-und-das-ist-auch-unser-ziel

Text und Fotografie © Sabina Boddem www.farben-reich.com

 

Die Botschaft der sieben Buntstifte

Eine wundervolle Fantasiegeschichte für Groß und Klein

die so zustande kam, wie ich das jetzt hier dokumentiere. Ich habe den Text mit allen Mitwirkenden aus dem Facebook kopiert und lediglich ein paar kleine Flüchtigkeitsfehler korrigiert. Ansonsten ist alles original so, wie wir sie uns gemeinsam ausgedacht haben.

Alles begann folgendermaßen. Ich schrieb am 10. November um 01:41 auf meine offizielle Farbenreich-Facebookseite:

Ihr Lieben, bei meinem vergeblichen Versuch einzuschlafen, hatte ich folgende Idee. Ich schreibe hier den Beginn einer kleinen Fantasiegeschichte, die mir eben einfiel und wir schreiben sie gemeinsam weiter. So etwas macht Riesenspaß, denn bekanntlich kommen dabei die verrücktesten Geschichten zustande. Ist jedenfalls meine Erfahrung!🙂 Also dann fange ich mal an:

ES WAREN EINMAL SIEBEN BUNTSTIFTE: Rot, Orange, Gelb, Grün, Türkis, Blau und Lila. Sie lagen in einer Schachtel rum und langweilten sich ganz fürchterlich. Sie erinnerten sich an alte Zeiten, in denen sie Papier mit bunten Zeichnungen füllten. Aber nun malten alle Menschen in ihrer Umgebung nur noch auf ihren Tablets rum. „Ich platze gleich!“ jammerte der Rotstift. Er rollte vor Ungeduld hin und her, denn schließlich war er früher für die Sonnenaufgänge und das Feuer zuständig und wusste nun nicht mehr wohin mit all seiner Energie. „Nun flipp mal nicht so aus! Wir finden schon eine Lösung, wie wir wieder mehr Beachtung bekommen,“ versuchte ihn der Blaustift zu beruhigen. Gelbstift grinste ganz verschmitzt, denn er heckte schon seit längerem etwas aus. „Ich hab ’ne Idee!“ rief er in die Runde …
UND JETZT SEID IHR MAL DRAN! Viel Spaß😀

Kommentare
Bea Fü
Bea Fü …und schubste Grünstift in die Seite und der wiederum fragte: „Und was für eine?“
Sabine Georgi
Sabine Georgi Der Gelbstift antwortete: „Wir malen gemeinsam ein Bild an die Wand.“
Sabine Ho
Sabine Ho Sie kicherten und hüpften. Dann gaben sie sich einen groooßen inneren Schwung und schwupps sprangen sie aus ihrer Schachtel, um
Katharina Strößner
Katharina Strößner ihre Idee sogleich in die Tat umzusetzen. Geruht hatten sie schließlich schon viel zu lange. Doch wer sollte den Anfang wagen, wer den ersten Strich? Und während sich ROT, BLAU, GELB, ORANGE, TÜRKIS und LILA ein passendes Thema überlegten, begann GRÜN die Hoffnung zu malen. Sie
Marion Rosenkranz
Marion Rosenkranz kam gerade dazu, an der Wand anzusetzen, da unterbrachen ihn die Anderen: „Was machst Du denn?“ Grün antwortete:“Ich will die Hoffnung malen.“ Gelb fragte: „Wie willst Du es machen? Wir hatten doch beschlossen es GEMEINSAM zu tun.“ Doch Grün ließ sich nicht beirren und
Jo Jansen
Jo Jansen zeichnete zarte grüne Grashalme, die sich sanft im Wind wiegten, frisch entrollte, junge Blätter und pralle Blütenknospen, die kurz vor dem Aufbrechen standen.
„Aber das stimmt doch gar nicht!“, rief der graue Bleistift, der bisher unbemerkt und schweigend zugesehen hatte. „Draußen ist es grau und dunkel, die Bäume sind kahl, das Gras von Raureif bedeckt.“
Marion Rosenkranz
Marion Rosenkranz Gelb schaute ihn traurig an und murmelte leise: „Wir wollten doch gemeinsam etwas tun.“ Orange ging edelmütig auf den Bleistift zu, lachte ihn an und sprach: „Herzlich Willkommen lieber Bleistift. In der Ruhe liegt die Kraft und Bodenständigkeit schätze ich sehr. Ich denke, wir brauchen Dich, um die Idee umzusetzen. Am Anfang von Allem steht die Kreativität. Aus ihr entstand die Idee, etwas gemeinsam zu tun.“ Rot gesellte sich warm zu Orange und lachte es an. Die Blicke der Anderen folgten dem roten Stift. Er stellte sich ganz nah neben den Bleistift während er seinen Blick fest auf die Hoffnung richtete und sprach: „Lasst uns die Welt mit Liebe betrachten. Denn alles, was wir mit Liebe betrachten, wird wie durch ein Wunder schön!“ Da strahlte das Gelb und hüpfte zur Wand: „Wir wissen, wer etwas tun will und was wir tun wollen. Wir wollen GEMEINSAM eine Welt gestalten. Ich schenke ihr das Licht, damit wir sie gut sehen.“ Gesagt getan. Es ward hell an der Wand. Die Hoffnung rief: „Kommt alle her! Wir brauchen Euch!“
Farbenreich - Sabina Boddem
Farbenreich – Sabina Boddem Und so entstand ein wunderschöner Regenbogen, in dem jede Farbe ihren rechten Platz einnahm. Auch der graue Bleistift, der sich noch hinzugesellt hatte, leistete seinen Beitrag, denn er zeichnete zuvor neun feine Linien bogenförmig über die Wand, damit jede Farbe wusste, welche Fläche sie ausmalen konnte. Der Bleistift liebte nämlich Ordnung und Struktur. Die sieben Buntstifte und der Bleistift standen stolz und glücklich vor ihrem bunten Kunstwerk, als plötzlich die Zimmertür aufging.
Marion Rosenkranz
Marion Rosenkranz Der Anspitzer betrat den Raum. Ihn hatten bislang alle vergessen. „Ihr Lieben, ihr habt so lange in Euch Selbst geruht. Wie schaut ihr nur aus und was schaut ihr an der Wand an? Manch einer wirkt etwas stumpf trotz Tatendrang.“ Das Grün der Hoffnung eilte schnell los, das gelbe Licht der Welt eilte fix hinterher, das Rot der Liebe, das Orange mit all seiner Energie und der Bleistift reagierten sofort.
„Erster!“ rief der Bleistift. „Ich will der Welt die Realität geben.“ Der Anspitzer wirkte nachdenklich und fragte in die Runde: „Wie erschafft man etwas gemeinsam? Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten, doch was brauchen wir, um gemeinsam etwas zu Erschaffen?“
Sabine Hildebrandt
Sabine HildebrandtIch weiß es.“ antwortete der Graue und fing an vorsichtig Blumen an die Wand zu skizzieren. Blumen verbinden Menschen durch Geruch und Farbenfülle. Kommt her und helft mir die Blumen zu füllen, um die Welt mit Ideen zu füttern und ein Ah und Oh hervor zu locken.
Farbenreich - Sabina Boddem
Farbenreich – Sabina Boddem Der gespitzte Bleistift war jetzt nämlich wieder ganz in seinem Element. Nachdem alle Buntstifte die Streicheleinheiten des Spitzers genossen hatten, ging es an die Arbeit und die Blumen wurden nach und nach in‘ s Farbenlicht getaucht. Nun waren die weißen kahlen Wände bald alle gefüllt mit bunter Lebensfreude. Aber ups, was hörten die Stifte? Menschliche Stimmen! Und da standen auch schon die fünf jährige Anne und der achtjährige Nils in der Tür. Was sie sahen, war überwältigend. „Mama, Papa, kommt ganz schnell und schaut!“ riefen sie aufgeregt und ihre Stimmen überschlugen sich fast vor Eifer.
Marion Rosenkranz
Marion Rosenkranz Schwer atmend meldete sich das Blau aus dem Hintergrund bei den anderen Stiften:
„Ich bin langsam und brauche noch so viel Zeit. Schaut ich habe gerade erst begonnen, in unserer Welt den Himmel auf Erden zu bringen und ich wollte ihr noch Frieden schenken. Meine Mine ist stumpf und ich fühle mich leer. Wie schön eine Welt in Ruhe und Frieden wäre. Und doch schaut dort, die Kinder in der echten Welt! Sie haben hier in unserem Wandbild gefehlt. Ihr Lachen und ihre Farben, ihr Leben, die Zukunft. Sie ist es doch, die wirklich zählt!“ „Ein Wandbild… Es scheint wirklich schön. Doch ihm fehlt das wirkliche Leben, die Realität. Leben ist Wandel, der Atem der Zeit, Gefühle und Töne, Gerüche. Ich bin leer. Da ist nichts, was ich unserer Welt noch geben kann“, sagte der Bleistift und fiel von der Wand. „Ihr Kinder könnt ihr uns hören?“ fragte die Hoffnung.
 Katharina Strößner
Katharina StrößnerKönnt ihr die Liebe fühlen?“ fragte das Rot. Könnt ihr die Wärme spüren und das Licht sehen?“ fragten Orange und Gelb. Da meldete sich der Bleistift zu Wort: „Viele Farben hat das Leben und nie ist einer allein. Alle sind immer da, auch
Marion Rosenkranz
Bea Fü
Bea Fü Doch die Eltern konnten es nicht glauben, aber Anne und Nils waren so überzeugend, dass sie es sich ansehen wollten. Gemeinsam gingen sie ins Zimmer und waren sprachlos, denn
Marion Rosenkranz
Marion Rosenkranz Nils wedelte noch in der Tür mit den Armen und rief: „Seid sofort leise! Sie reden und es wichtig! Der arme Bleistift ist von der Wand gefallen! Wir sollen irgendwas machen! Die Kinder! Ich glaube Große können das nicht.“ Die Eltern schwiegen, sprachlos wegen des Gemäldes an der Zimmerwand und sahen Nils irritiert an. Plötzlich hörten sie hölzernes Klacken. Sie trauten ihren Augen nicht. Im Rücken ihres Sohnes regnete es Stifte von der Wand.
Farbenreich - Sabina Boddem
Farbenreich – Sabina Boddem Die Kinder schnappten sich jeder ein Kissen, sprangen durch‘ s Zimmer, um sie alle aufzufangen. So konnten die Stifte weich landen, ohne zu brechen.
Katharina Strößner
Katharina Strößner Diese Vielfalt an Farben! Alle waren unterschiedlich, alle einzigartig. Jeder für sich mit einer Botschaft und dennoch verfolgten sie alle dasselbe Ziel. Gemeinsam ein farbenreiches Bild
Farbenreich - Sabina Boddem
Farbenreich – Sabina Boddem zu zaubern und damit Licht und Freude zu vermitteln. Und was war mit Türkis und Lila? Türkis bildeten den weiten und ruhigen Horizont eines Meeres, das der Familie beim Baden in der Wanne Urlaubsgefühle vermittelte und das spirituelle Lila der Unendlichkeit löste das Orange ab, denn ein gigantischer Sonnenuntergang schmückte das Schlafzimmer der Eltern.
Von nun an mochten Anne und Nils gar nicht mehr an ihren Tablets malen. Sie liebten ihre Buntstifte und malten Menschen und Tiere zu den schönen Blumen unter dem wundervollen Regenbogen. Inzwischen leben die Farben der Buntstifte unvergessen an den Wänden, denn der Spitzer hatte viel zu tun, so dass wieder neue Buntstifte Einzug hielten, diesmal in einer doppelt so großen Schachtel. Auch der alte Bleistift hatte sich in seinen Zeichnungen verewigt und bewundert inzwischen schon einige würdige Nachfolger. Und wisst Ihr was? Sogar die Eltern malen heute wieder. So kamen viele bunte Farben ins Haus. Und wie das heute auch außen aussieht, verraten wir Euch nicht, denn das bleibt Eurer Fantasie überlassen… Und, wenn sie nicht gestorben sind, dann malen alle heute noch miteinander… mit ganz viel Begeisterung und Freude.
😀😀😀

ENDE

Gemeinsam kreativ und schöpferisch sein, statt nur zu konsumieren, verbindet und macht das Leben farbenreich. Allen Beteiligten hat es Freude gemacht und sie wünschen sich nochmal eine Geschichte zum Weiterfantasieren. Und Du? …😉

die-botschaft-der-buntstifte

Trendfarben 2017 für den Wintertyp in der Damenmode

und natürlich die entsprechenden Stoffe dazu. Klar, kontrastreich, leuchtend, dunkel oder ganz hell und eisig, so sind die Farben des Wintertyps. Wie das im nächsten Jahr aussehen kann, zeigen Euch meine Collagen. Der Wintertyp hat die meisten Möglichkeiten auch mit Farben aus den Paletten der anderen Farbtypen bunt zu kombinieren. Er braucht nur mit Schwarz und Weiß abzusetzen und schon hat er einen Winterkontrast hergestellt. Doch vorsichtig, nicht jedem Wintertyp stehen alle Kontraste und Farbkombinationen gleich gut. Es gibt je nach Hautfarbe (weiß, olive, braun, schwarz und rot) große Unterschiede, gerade beim Wintertypen. Siehe auch Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick! Hier erkennt Ihr bei jedem Farbtyp große Unterschiede. Die Menschen sind und bleiben immer noch Individuen!

Trendfarben 2017 für den Wintertyp, Farbenreich-Sabina Boddem, Farbberatung

 

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Nähere Information zu meinen Beratungen auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

Trendfarben 2017 in der Damenmode für den Frühlingstyp

Beim Frühlingstyp geht es im gesamten nächsten Jahr sehr bunt zu. Leuchtend und zart, aber auch sehr natürlich erdig sind die Töne und alles darf bunt untereinander kombiniert werden. Selbstverständlich gilt auch für den Frühlingstyp, dass er seine Farben mit Tönen aus den Trendfarben anderer Farbtypen kombinieren kann. Zum Gesicht hin sollten jedoch die eigenen, typgerechten Farben dominieren. Ich stelle hier einige Beispiele an Stoffen und Farben vor, die im nächsten Jahr aktuell sind.

Modefarbtrends 2017 für den Frühlingstyp, Farbenreich-Sabina Boddem, Farbberatung, Stilberatung

 

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