Allgemeines, EIGEN-ART-HUMOR, KUNTERBUNTE THEMEN

Von „veganen Hähnchen“ und anderen „verrückten Pflanzen und Tieren“ oder einfach „Alles Nice!“

Die Welt wird immer verrückter

 🤓🥳😜🤔

Neulich las ich im Facebook von einer sehr spirituellen Künstlerin, dass sie lecker gekocht hätte und zwar veganes Hähnchen an Curry. Ich verstehe nicht so ganz, was das soll. Entweder ich esse Hähnchen oder ich esse das, was tatsächlich auf dem Teller liegt und benenne es auch so, wenn ich dagegen bin Tiere zu essen. Mir würde sich als Veganer doch der Magen umdrehen, wenn da HÄÄÄHNCHEN vor mir läge! Dieser Tiername alleine schon impliziert mir doch, was ich da essen soll oder auch nicht, würde mich doch an den Geschmack erinnern und wenn es noch so VEGAN wäre… 🤮

Oder gibt es demnächst auch vegane Schweinshaxe, veganes Rührei mit veganem Speck oder vegane Blutwurst? Hm…???!!!! 

Vielleicht haben die Fleischesser irgendwann tierischen Senf, tierisches Obst, tierische Kräuter und Kartoffeln oder dergleichen auf ihren Tellern. Ach, stimmt ja auch, ich vergaß! Es gibt ja inzwischen auch schon vegane Kräuter, die obendrein auch noch nice schmecken! 🤪

Bitte nit bööös sein! Ein bisschen Spaß muss sein und ich wäre manches Mal gerne als Kabarettistin auf der Bühne. Da würden so einige ihr veganes oder tierisches Fett abkriegen. Also bitte sendet mir keine ellenlangen Erklärungen, warum das Hähnchen vegan genannt wird und was ein Veganer damit meint, wenn er den Fleischgeschmack zwar mag, aber Tiere schützen möchte und dergleichen… Ich bin ja nit doof, nur ab und zu ein wenig schelmisch und nicht weniger nachdenklich unterwegs! 

In diesem Sinne, wie sagen seit Jahren viele so oft, „ALLES GUT“! Aber das ist ja auch schon wieder out. Also angesagt ist nicht nur VEGAN, sondern „ALLES NICE“! 🤡

Eure Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Das Glück liegt oft zum Greifen nahe

Ich bin so glücklich wie ein kleines Mädchen.

Da ich einige kleine antiksilberne Anhänger besitze und seit Jahren kein passendes Armband dafür fand, hatte ich die Hoffnung auf mein „Bettelarmband“ schon aufgegeben. Dabei habe ich dieses passende Armband schon mindestens 15 Jahre lang und in diesem Sommer trug ich es fast ständig. Nur ich erkannte nicht, was ich damit machen könnte. In der letzten Woche schaute ich auf das noch leere Armband an meinem Handgelenk und dachte plötzlich:“ Was bin ich doch für ein Hirni.“ Das eignet sich doch super gut, um Anhänger dran zu machen. Vorgestern schenkte ich mir noch weitere kleine Anhänger. Ich fand in einem meiner Lieblingsläden in Düsseldorf noch einen Notenschlüssel, ein Om-Zeichen, ein Schneckchen und eine kleine Sonne und war so happy. Den ganzen Tag streichelte ich über die kleinen Symbole, die so zu mir gehören. Dabei dachte ich immer wieder an das Armband meiner Kindheit. „Wo sind nur die kleinen Anhänger?“ fragte ich mich wehmütig. Ich wusste, dass ich sie nie weggegeben hatte, aber sie waren verschwunden. Die kleinen Wappen von all den Andenkenläden aus den Ferien der 60er Jahre, mein Edelweiß, das Glöckchen, der Enzian, das Kleeblatt und der heilige Christopherus, mein Schutzpatron. Und plötzlich hatte ich eine Eingebung. Ich öffnete intuitiv einen Schrank, in dem viele, für mich persönlich kleine und große Schätze aus alten Zeiten ihr Zuhause haben. Da fand ich ein Döschen und was lag darin? Meine Anhänger! Ich hab mich so gefreut! Nun hängen der Christopherus und mein Glückskleeblatt auch mit an dem Armband.

Es ist doch schon verrückt oder? Da suche ich so lange nach einem passenden Armband und nach den Anhängern und dabei liegt das, was ich mir wünsche, die ganze Zeit schon bei mir. Und ich finde auf Anhieb alles auf einmal und sogar neue Anhänger wie die kleine Sonne, der Notenschlüssel…, ausgerechnet Symbole, die ich mir auch so sehr wünschte und die mir zugeflogen kamen, denn ich wusste gar nicht, dass es die im Laden gab. Ich bin da ja nur rein, um einfach nur zu stöbern.

Tja und was sagt mir das? Das Glück liegt oft zum Greifen nahe. Alles kommt dann, wenn die Zeit reif ist und erst dann erkennen wir das, was vielleicht immer schon da war, weil es der rechte Zeitpunkt ist. So wie ich meinen Mann 2009 erkannte, den ich inzwischen 58 Jahre kenne… ❤️☀️🍀

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KUNTERBUNTE THEMEN, Wenn ich Musik mache

„Roter Himmel – Blaue Wolken“ von Christoph Pampuch mit Harfe und Klavier

Gemeinsames Musizieren macht so viel Freude besonders, wenn es draußen aus Eimern schüttet und es so richtig fies nasskalt ist wie am Sonntag. Da spiele ich beispielsweise gerne mit meiner Freundin zusammen Harfe oder eine von uns sitzt am Klavier. Da ich meine große Harfe nicht mitgenommen hatte, haben wir mal ausprobiert, wie sich die Komposition „Roter Himmel – Blaue Wolken“ von Christoph Pampuch“ mit Klavierbegleitung anhört. Esther und ich proben ja nie etwas zusammen. Also spielen wir einfach drauflos, wenn wir musizieren und es hat ja auch hier wieder wunderbar geklappt. Schade, dass sie nicht in der Nähe wohnt, dann könnten wir das viel öfter machen.

Viel Freude damit! 😘

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EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Historische Bauwerke, Italien

Urlaub in Italien (Apulien) IX – Locorotondo

Locorotondo ist eine Gemeinde der Stadt Bari und liegt ca. 61 km von unserem Ferienort Maruggio entfernt. Sie hat eine kreisrunde Altstadt, die auf einem Hügel liegt und wie Ihr sehen könnt, sehr idyllisch ist. Da ich so verfressen bin, hat man hier ein Restaurant nach mir benannt, nämlich Bina. 😂

Das ist nun der letzte Beitrag aus der Serie „Urlaub in Italien (Apulien)“.

Ich hoffe, Euch hat meine virtuelle Rundreise gefallen! Lasst es Euch gut gehen und genießt den Herbst! 😘🍂🍁🍄 Obwohl, ich hab gut Reden, denn ich komme mit der Dunkelheit hier seit Dienstag einfach nicht klar, denn wir hatten im Urlaub überwiegend blitzeblauen Himmel. Solche Wolken wie hier auf den letzten Fotos waren eher die Ausnahme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Urlaub in Italien (Apulien) VIII – Brindisi

Heute waren wir in dem von unserem Ferienhaus ca. 60 km entfernten Hafenstadt Brindisi an der Adria. Brindisi ist die Hauptstadt der Provinz Brindisi. Hier begegneten uns viele Sehenswürdigkeiten aus der Antike. Wir haben uns unter anderem mit einem kleinen Töfftöff durch die Altstadt fahren lassen. Die nette Fahrerin hat uns alles auf englisch erklärt. Natürlich haben wir auch wieder sehr lecker gegessen. Italienisch ist einfach das beste Essen für mich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Urlaub in Italien (Apulien) VII – Matera

Wow, was für ein Ort! Matera, ca. 121 km von Maruggio entfernt ist eine der ältesten Städte der Welt und die Hauptstadt der Provinz Matera. Seit siebentausend Jahren leben dort Menschen. Es gibt Höhlenwohnungen, Sassi, die in die Felsen gehauen wurden. Unglaublich und dann diese Wolken dazu. Das hatte schon was Mystisches! Die Sassi gehören seit 1993 zum Weltkulturerbe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Urlaub in Italien (Apulien) VI – Gallipoli

Gallipoli am Golf von Tarent, ca 60 km von unserem Urlaubsort Maruggio entfernt, gehört zur Provinz Lecce ist traumhaft schön! Zunächst war es bewölkt und kühl, weil es einen Tag zuvor überall in der Gegend, auch bei uns, geregnet und gewittert hatte. Der Wind blies morgens noch heftig, so dass ich mir bevor wir in die Altstadt von Gallipoli gingen, eine karierte Flanellbluse gekauft habe. 😊 Danach haben wir zunächst das Castell besucht und anschließend sind wir durch die romantischen Gassen der Altstadt geschlendert. Zum Mittagessen hat es leckere Fischgerichte gegeben. 🐚🐠🐟

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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