KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Die Eröffnung der Camac-Dependance in Bonn war ein Genuss für die Sinne

Ihr Lieben,

gestern war ich bei der oben genannten Veranstaltung in Bonn-Oberkassel. Ich fand es wunderschön. Die Atmosphäre war angenehm durch die vielen von Harfen begeisterten und freundlichen Menschen dort. Ich habe unter anderem meine Facebook-Freundin Kristine Warmhold kennengelernt, eine leidenschaftliche Musikerin, die im Harfenspiel aufblüht. Kristine hat Musik studiert, lebt und arbeitet in Lohmar und gibt Flöten- und Harfenunterricht.

Wir durften die wunderschönen Instrumente ausprobieren, was natürlich eine Riesenfreude war. Ich habe unter anderem zum ersten Mal in meinem Leben an einer großen Pedalharfe gesessen, der kostbarsten Konzertharfe aus dem Schatz der Camac-Instrumente. Wow, was für ein Klang! Natürlich kann ich nicht mit den Pedalen umgehen, weil ich das nicht gelernt habe und ausschließlich Hakenharfe spiele. Für alle, die nicht wissen, wovon ich spreche.  Mit den Haken stellt man die Saiten um, zum Beispiel wird eine C-Saite zum Cis oder umgekehrt, durch Hoch- oder Runterstellen der Klappen (Haken). Also kann man damit die Tonarten verändern. Bei der Pedalharfe, die viele aus klassischen Konzerten kennen, verändert man die Tonarten, in dem man während des Spielens unten auf die Pedale tritt.

Das Highlight gestern war das Privatkonzert, das eine bekannte Harfenistin gegeben hat. Da sie inkognito bleiben wollte, werde ich sie hier auf ihre Bitte hin auch nicht erwähnen. Diese sehr natürliche und sympathische Frau hat dermaßen gefühlvoll und virtuos auf der großen Konzertharfe gespielt, dass mir die Tränen liefen. Ich konnte den Fluss nicht stoppen. Ich war dermaßen berührt! Vorher hatte ich es mir auf dem Teppich bequem gemacht und konnte dort den Klängen lauschen. Später wurde die Harfe dann in den Garten gestellt, wo die Harfenistin uns nochmal verzauberte und das zu Vogelgesang und Glockenläuten.

Es war ein unvergesslich schöner Tag, den ich buchstäblich mit allen Sinnen aufgesogen habe!

Dank an Camac und an Andrea Thiele, Camac-Vertreterin Bonn, für die schönen Stunden! 😍🌺🤩

Hier ein paar Impressionen:

 

mit Kristine Warmhold

 

zum ersten Mal an einer Pedalharfe

 

an einer Hakenharfe, die mir klanglich sehr gefiel

 

vor dem Solokonzert, während die Harfe noch gestimmt wurde

 

Weblinks:

Kristine Warmhold https://www.musikunterricht-lohmar.de/

www.farben-reich.com

EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Hier fühlen sich die Bienen wohl

denn bei uns geht es kunterbunt und wild zu 😃

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Farbenwunder der Natur in der Juniabendsonne

Ich liebe diese Stimmung, wenn abends die letzten Sonnenstrahlen unsere Blumen und Pflanzen in ein goldenes Licht tauchen. Dann gehe ich mit großer Faszination und ganz viel Freude im Herzen von Blume zu Blume, streichle ihr über die zarten Knospen,  Blüten und Blätter und bedanke mich bei allen für ihre Schönheit, die sie uns schenken… 😍

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bunt gemischt, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ein chilliger Sonntag im Juni auf der Terrasse

Wenn meine beste Freundin zu Besuch ist und draußen scheint die Sonne schön warm, wird meistens gegrillt. Das macht mein Mann und Moni und ich lassen es uns gut gehen. 🤩🌞 Und das sieht dann so aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Euch einen schönen Juni, Ihr Lieben! 😍

Herzliche Grüße

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Herbst, Portraitfotos

Ein Herbsttyp vor der Farbberatung und anschließend mit passenden Trend-Farben und Make-up

Heute darf ich einen Herbsttyp vorstellen, der sehr hellhäutig ist und fälschlicherweise des öfteren dem Wintertyp zugeordnet wird. Ich hätte noch eher auf Sommer-Winter-Mischtyp getippt, da einige Farben aus dieser Palette auch beim Herbsttyp vorkommen wie zum Beispiel Petrolblau und Petrolgrün, tiefes Dunkelbraun und Bordeaux.

Annabelle, die zu dem sehr hellhäutigen Herbsttyp gehört, strahlt besonders schön und edel, wenn sie die tiefdunklen und satten warmen Farben aus ihrer Palette trägt, die sehr vorteilhaft zur hellen Haut passen und der warme Unterton gibt auch den Augen und dem Haar das Licht zurück. Die Wintertypfarben dominieren sie völlig und auch die Töne des Sommer-Winter-Mischtyps machen sie eher blass und Letzteres ist negativ. Denn helle Haut muss nicht zwangsläufig blass aussehen, sondern ist mit den typgerechten Farben im Kontrast sehr fein.

An dem ersten Vorher-Nachher-Foto könnt Ihr vielleicht schon erkennen, was das für ein Unterschied ist, wenn ein Herbsttyp ein kaltes Dunkelblau trägt oder ein Petrol. Das Dunkelblau steht den meisten hellhäutigen Sommer-Winter-Mischtypen und Wintertypen gut zu Gesicht. Bei Annabelle ist es zu hart und geht nicht in harmonische Korrespondenz zur Haut, zum Haar und zu den Augen. Das hat nichts mit dem typgerechten Make-up zu tun, das Ihr auf den rechten Fotos seht, denn man erkennt es auch im Kontrast zur Haut- und Haarfarbe.

Hier weitere Vorher-Nachher-Beispiele rechts mit noch wärmeren Farbtönen aus der Herbsttyppalette, die Annabells warme Ausstrahlung positiv unterstützen.

 

 So und zuletzt einige Fotocollagen mit weiteren Herbsttypfarben. 

 

 

 

Liebe Annabelle, es hat mir viel Freude gemacht, Dich zu beraten, zu fotografieren und so wunderschön in den Deinen Farben strahlen zu sehen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für Deine Erlaubnis, diese Fotos veröffentlichen zu dürfen.

Wenn du auch wissen möchtest, welche Farben deine Natur am vorteilhaftesten unterstreichen, dann informiere dich über meine Angebote auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Kinder wie die Zeit vergeht! Rückblick auf fünf turbulente und farbenreiche Jahre bis Heute

Kinder wie die Zeit vergeht!

Das sagt man doch immer so schön. Wenn ich mir die Bilder ansehe, dann kommt mir manches vor, als wäre es gestern gewesen. Das hast du doch gerade erst in‘ s Netz gestellt“, denke ich, dabei ist es schon zig Jahre her. Da kommen Erinnerungen hoch!

2014 zogen wir nach langer, fast schon aufgegebener Suche nach einem passenden Zuhause aus der Innenstadt raus, weil wir endlich eine schöne Wohnung am Aaper Wald gefunden hatten, in der wir immer noch wohnen. Puh war das ein Stress!

Und ich erinnere mich an meine Mühe, endlich den Traum von langen Haaren wahr werden zu lassen. 2013 hatte ich nämlich noch einen mega kurzen Pixie-Schnitt.

Sturm Ela fegte einen Monat nach unserem Umzug im Mai durch Düsseldorf. Anschließend sah es hier aus, wie nach einem Bombeneinschlag: Entwurzelte, gesunde Bäume, die mindestens ein Jahrhundert lang jedem Wetter getrotzt hatten, zertrümmerte Autos und Dächer… Fassungslosigkeit und Tränen überall, denn die Verwüstung war extrem. Der Wald, den wir monatelang nicht betreten durften, weil viele Wege abgesperrt waren, ist immer noch mancherorts sehr licht und kahl.

 

2015 war das Highlight unser Urlaub in der Südtoskana. Ich erinnere mich daran, wie ich den Boden geküsst habe, als ich endlich den Tarotgarten von Niki de Saint Phalle betreten habe. Mein lang gehegter Traum, ihn endlich zu sehen, wurde wahr. Und es war ein wundervolles Erlebnis, diesen Sinnesrausch an Farben und Formen erleben zu dürfen. Die Fotos könnt Ihr im Übrigen sehen, wenn Ihr auf den orange markierten Begriff klickt. Ja und die Toskana ist sowieso ein unglaublich schönes Gebiet mit wundervollen, romantischen kleinen mittealalterlichen Orten und herrlicher Landschaft! Stöbert mal unter meiner Kategorie Fotografie oder klickt auf Italien!

 

 

2016 war kein schönes Jahr, obwohl Ihr das den Fotos vielleicht nicht anseht. Ich erinnere mich an die ersten Monate, in denen ich noch einmal Fuß fassen wollte als Pädagogin im öffentlichen Dienst und schon in der Probezeit das Handtuch schmiss, weil ich so nicht mehr arbeiten wollte und konnte. Die Zeiten, in denen mir das noch Freude machte und Kinder noch in einem natürlichen Umfeld spielen durften, sind für mich vorbei, mal abgesehen davon, dass ich nach zig Jahren der Freiberuflichkeit einfach nicht mehr „eingesperrt“ sein möchte. Dann folgte ein schwerer Wirbelbruch, der zuerst falsch diagnostiziert und behandelt wurde und später herauskam, dass ich eine Osteoporose habe und Knochen wie eine Frau von Ende 70. Das war ein Schock für mich, die sich so gerne bewegt und glaubte, doch ganzheitlich und gut mit sich umgegangen zu sein, zumindest viele Jahre lang. Ich wusste Ende des Jahres nicht mehr wie ich mich bei alltäglichen Arbeiten im Stehen oder längerem Sitzen aufrechthalten sollte.

 

2017 ging es zunächst bergauf. Ich fand einen Osteopath, der mir half und meine Schmerzen ließen nach. Ich konnte mich auch wieder aufrechthalten. Dann erhielt ich von einem Arzt eine Empfehlung zu einer Behandlung, die wie sich im Nachhinein herausstellte, mir alles andere als gut tat. Wir verbrachten im Frühling zunächst wunderschöne Tage in Berlin und anschließend hatte ich einen erneuten Wirbelbruch ausgelöst durch Husten nachdem ich mich verschluckt hatte und wieder Einbrüche der Wirbeldeckplatten. Ich kam mir inzwischen vor, als sei ich aus Glas und hatte kein Vertrauen mehr zu meinem Körper. Ich brach die falsche Behandlung ab und versuchte, mich so gut es ging zu schonen und einfach mal gar nichts zu tun.

Und es gab auch noch ein Highlight! Ich habe nachdem ich wieder besser laufen konnte, es gewagt, im Urlaub in den Alpen die Höllentalklamm zu besteigen und zu durchwandern. Das war für mein Selbstvertrauen so enorm wichtig und es ging von da ab im wahrsten Sinne des Wortes mit meiner Gesundheit wieder bergauf! Meine Seele hatte einen Riesensprung nach vorne gemacht! Ich fand eine weitere gute Behandlung, die mir immer noch sehr hilft und ich nahm inzwischen auch schon einige Zeit das Medikament ein, vor dem ich eine so große Angst hatte. Bisher vertrage ich es ohne sicht- und spürbaren Nebenwirkungen.

 

2018 war das beste Jahr! Nicht nur das sonnige und warme mediterrane Wetter, das wir monatelang genießen durften, tat mir super gut, sondern auch gesundheitlich ging es mir immer besser. Ich beschloss, nachdem was ich in den vergangenen Jahren erlebt hatte, wieder einen Traum wahr werden zu lassen und kaufte mir zwei Harfen. Ich bin zwar eher der sparsame Typ, weil ich als Freiberuflerin immer vorsorgen muss, aber aus meinen Erfahrungen heraus weiß ich auch, dass das Heute von Bedeutung ist, denn morgen kann alles anders oder vorbei sein. Zuerst suchte ich mir eine kleine Harfe aus, um herauszufinden, ob ich das mit dem Rücken überhaupt durchhalte und dann eine große. Das Finden einer passenden Lehrerin war zunächst schwer. Also lernte ich zunächst einmal autodidaktisch mit Hilfe von YouTube Videos. Und ich erinnere mich an die schönen Reisen, die wir in Deutschland unternommen haben, an Berlin, eine meiner Lieblingsgroßstädte und die vielen Orte, an denen wir die Harfenbauer besuchten.

 

 

2019 verlief bisher auch sehr gut. Ich habe keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Einschränkungen. Es kommen wie auch in den Jahren zuvor viele interessante und liebe Menschen in meine Beratungen und das von überall her uuuuund, ich habe seit Januar Harfenunterricht! 😍

Beruflich arbeite ich gerade an einem Projekt, das mir sehr viele Nerven raubt und ich immer noch kein Licht am Ende des Tunnels sehe, aber das ist ein Peanut im Gegensatz zu dem, was da so 2016 und 2017 los war. Ich bin da ganz zuversichtlich, dass ich einen Weg finde, mein Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Im Moment mache ich damit eine Pause, um ein wenig Abstand zu bekommen. Deshalb nehme ich mir auch die Zeit, einfach mal so einen Blogbeitrag zu schreiben und in Erinnerungen zu schwelgen.

Mein Rückblick mit Fotografien soll zeigen, dass es mir gelungen ist, auch mit extrem großen gesundheitlichen Beschwerden, mein Leben trotzdem genießen zu können und, dass die Modefarben eines Herbsttyps nicht nur aus Braun, Jägergrün und Beige bestehen, wie ich das immer wieder zu hören bekomme. 😃

In diesem Sinne wünsche ich Euch weiterhin gesunde, genussvolle und glückliche Stunden, Tage, Monate… Macht das Beste draus und seid dankbar für das Leben, denn jeder Tag ist ein Geschenk! 🌈 😘

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Bunt gemischt, Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Japantag 2019 in Düsseldorf – Fotoimpressionen

Willkommen in der fantasievollen Welt des Japantags

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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