Unterschied zwischen Farbtypanalyse und ganzheitlicher Farbberatung

Es geht bei einer ganzheitlichen Farbberatung um mehr, als nur um die Analyse der natürlichen Haut-, Lippen-, Haar- und Augenpigmente einer Person.

Gerade bei Frauen bleibt erfahrungsgemäß das ein oder andere Ergebnis des eigenen Farbtyps nicht nur in den Garderobenfarben stecken, sondern geht auch unter die Haut. Wir identifizieren uns mit einem Farbtyp und der muss, falls er während der Beratung von unseren Vorstellungen, die wir vorher von uns hatten, abweicht, erst Mal verdaut und verarbeitet werden. Es kommen mitunter Seiten an‘ s Licht, die wir bewusst oder unbewusst verdeckt haben. Dabei unterstütze ich Sie professionell und finde gemeinsam mit Ihnen heraus, womit Sie sich wohlfühlen, was Sie leben möchten und wie Sie das in Ihrer Garderobe farblich und stylistisch sichtbar machen können.

Eine ganzheitliche (=körperlich, geistig und seelisch) Farbberatung kann Sie auf allen Ebenen berühren, wenn Sie es zulassen und das ist ein sehr schöner Prozess. Die einen brauchen dafür etwas länger und die anderen sind sofort völlig glücklich mit dem Ergebnis.

Sie sehen ja selbst hier an den Bildern, dass alle schönen „Schmetterlinge“ ihre Flügel ausbreiten und strahlen! 🙂

Jeder

Frühlingstyp

Mensch

Frühling-Herbst-Mischtyp

ist

Herbsttyp

ein

Sommertyp

unverwechselbares

Sommer-Winter-Mischtyp

Inidividuum

Wintertyp

 

Wenn auch Du wissen möchtest, welche Farben DICH PERSÖNLICH und GANZ INDIVIDUELL zum Strahlen bringen, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten.

Ich freue mich, wenn die Welt voller glücklicher, schöner und und selbstbewusster Menschen ist! Niemand hat einen Grund sich zu verstecken und sein Licht unter den Scheffel zu stellen.

Wir können uns alle wechselseitig bereichern auf unserem WEG in‘ s FARBEN-LICHT. 😀

Vom verANTWORTungsBEWUSSTen BeEINFLUSSen und BerREICHern

 Bildquelle: Karin Hoffmeister Seelenhaus-Atelier

 

Mein Reichtum ist das, womit ich dich erreiche,

um dich mit dem Fluss,

der meiner schöpferischen Quelle entspringt,

zu bereichern.

Ich beeinflusse dich im wahrsten Sinn des Wortes,

damit etwas, das bei mir übersprudelt,

zu dir fließen kann.

Ich gebe dir davon ab.

Dieser Einfluss geschieht bewusst aus reinem Herzen

und mit der Verantwortung,

die meiner Seele entspricht.

Es ist die Antwort auf meine Berufung.

Du entscheidest, was du annehmen möchtest

und was dir gut tut,

denn meine Wahrheit muss nicht deiner entsprechen.

Mit deiner Entscheidung antwortest du

und übernimmst die Verantwortung für dich,

was du von meinem Fluss brauchst,

um dich bereichern zu können.

Wenn wir alle aus unserer Herzensquelle schöpfen

und uns wechselseitig und verantwortungsbewusst bereichern würden,

wären unsere Flüsse voll

und unsere Beeinflussung würde Reichtum erzeugen,

der sich nie erschöpft,

sondern fließt und gut tut

 

© Sabina Boddem  www.farben-reich.com

 

Kühler Sommertyp-Mann mit grauem Haar und grau-blauen Augen

Nun stelle ich einen Sommertyp vor mit leichter Tendenz zum Sommer-Winter-Mischtyp.

Rainer, 52 Jahre alt, wirkt zunächst mit seinem silber-grauen Haar wie ein Wintertyp. Manche Sommertypen sind auf den ersten Blick eindeutiger zu erkennen, wenn sie im Alter perl-weißes Haar haben, siehe > Sommertyp-Mann mit weißen Haaren vor und nach der Farb- und Stilberatung. Bevor Rainer grau wurde, hatte er braune Haare mit einem kühlen Unterton.

Seine Augen haben ein weiches grau-blau, die beim Sommertyp (oft auch beim Sommer-Winter-Mischtyp) üblicherweise nicht immer eindeutig farblich definierbar sind. Die Farbe ist also nicht klar oder sehr dunkel, sondern wechselt, weil sie sich auf die jeweils typgerechte Garderobenfarbe einstimmt, wenn diese in‘ s Gesicht reflektiert. So können Rainers Augen mal grauer oder mal blauer wirken und manchmal haben sie sogar einen leichten Petrolschimmer. Oft stimmen deshalb Augenfarben im Personalausweis nicht mit den realen Farben überein und manche wissen gar nicht, welche Augenfarbe sie wirklich haben. Schaut mal nach, wie das bei Euch so aussieht.;-)

Die Haut neigt zu starken Rötungen. Deshalb sollte Rainer darauf achten, dass seine Farben nicht warm unterlegt sind. Er kann eine Mischung aus hellen, kühlen, frischen, aber nicht zu lauten Tönen zu etwas gedeckten, dunkleren Farben in Kombination tragen. Das beruhigt die Haut, die oft bei Sommertypen weniger oder mehr zu Irritationen neigt.

Für Rainer besonders vorteilhaft wirkt die Garderobe, wenn die hellen, frischen Farben unter den dunkleren liegen. Zum Beispiel: Helles Hemd zu dunklerem Sacko. Nicht nur der Teint, sondern auch das silberne Haar sieht sehr edel aus zu den klareren Sommerfarben und einigen Sommer-Winter-Mischtyp-Farbönen. Schlammtöne und zu verwaschene Farben uni getragen ohne entsprechenden Kontrast dazu, sind nicht ganz so vorteilhaft. Einige dunkle Farben miteinander kombiniert oder starke Winterkontraste wären für Rainer aber zu dominant.

Das Vorher-Nachher-Foto zeigt, dass Rainer alle warmen Rottöne meiden sollte, aber auch alle Braun-, Beige-, Rost- und Grüntöne aus dem Farbspektrum der warmen Farbtypen.

Hier habe ich einige Beispielfarben zusammen gestellt, die gut zum Teint und zum Haar passen und Rainer ins richtige Farbenlicht rücken. Es ist wieder sehr schön zu erkennen, wie edel graues Haar wirken kann, wenn man typgerechte Farben dazu trägt. Das gilt auch für viele Frauen, denn sie haben es genau so wenig nötig ihre Haare zu färben! Man kann alle Farben natürlich auch anders miteinander kombinieren. Das sind nur einige Möglichkeiten.

Allgemeine Farben und Kombinationen

 

 

Herrenhemden

 

 

Hemden und Sackos kombiniert

 

Die Beratung gemeinsam mit ihm und seiner Begleitperson Emel war so herrlich bunt und erfrischend. Ich freue mich deshalb, vielleicht auch Rainer wieder zu treffen, um ihn beim Einkaufen seiner Garderobe zu begleiten. Das wird mit Sicherheit sehr lebendig und herzlich, wie auch seine Art und Weise ist, die einfach positiv ansteckt! 😀

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Klarer Sommertyp mit dunkelbraunen Augen und braunem Haar

Heute stelle ich eine Kundin vor, die wirklich nicht einfach in einen einzigen Farbtyp einzuordnen ist. Sie erschien mit einer schwarz-weißen und einer grünen Jacke. Das Haar und die Augen passten sich dem Grün an, das Schwarz-weiß stand in einem zu harten Kontrast zum Gesicht. „Okay,“ dachte ich während des Kennenlerngesprächs, „Das könnte ein Herbsttyp sein oder ein Sommer-Winter-Mischtyp.“ Die Farben des Sommers schienen mir zu pudrig, die des Winters zu hart und die warmen, hellen Farben des Frühlings- und des Frühling-Herbst-Mischtyps schloss ich ganz aus.

Emel, 29 Jahre alt, ist türkischer Abstammung und hatte schon immer bemerkt, dass sie eigentlich nicht so typisch türkisch aussieht, eben kein Wintertyp ist, wie man es oft vermutet. Ich erklärte ihr, dass die meisten türkischen Menschen zwar zu den kalten Farbtypen gehören, aber Ausnahmen ja die Regel bestätigten und sie ja vielleicht auch ein Herbsttyp sein könnte.

Im Wechsel der Analysetücher vor dem Spiegel sahen wir, dass Gold und warme Farbtöne ihre Haut sehr unruhig erscheinen ließen und die Augen an Klarheit verloren. Die Winterfarbtöne waren zu laut für sie und die meisten Sommer-Winter-Mischfarben, besonders die Blau-, Grau- und Violetttöne zu dunkel, was sie zu streng wirken ließ. Auch dunkle Farben untereinander kombiniert machten das Gesicht zu streng, obwohl Augen und Haare dunkel sind. Die meisten Sommerfarben sahen an Emel sehr weich aus, aber einige, die den typischen Sommer sehr edel  und leicht erscheinen lassen, waren einfach zu fade, besonders die Schlamm- und Pudertöne. So, nun stand ich da. Was sollte sie nun sein? Ich probierte hin und her und schließlich erkannten wir beide, wie auch ihre Begleitperson, dass Emel die Farben des Sommers wählen sollte, die am klarsten und sattesten sind und einige Farben des Sommer-Winter-Mischtyps dazu kombinieren kann, damit sie genau den Kontrast unterstützt, den ihr Gesicht im ungeschminkten Zustand braucht. Das bedeutet, dass sie ein Gemisch aus Sommer- und Sommer-Winter-Mischtyp-Farben braucht und davon möglichst die wärmsten aus der Palette.

Emel ist ein klarer, dunkler Sommertyp, hat also eine starke Tendenz zum Sommer-Winter-Mischtyp und von den Farben, die dazu gehören, stehen ihr die wärmeren Töne, auch bei den Blauabstufungen, am besten.

So sehen zum Beispiel die Mint-, Beere, Rosa-, Bordeaux- und Petroltöne besonders schön aus, da sie braunes Haar und braune Augen hat. Auch als Alternative zum „kleinen Schwarzen“, das für sie zu hart ist, steht ihr etwas halsfern, ein dunkles, kühles Braun gut, wenn sie dazu ihr Make-up trägt. Da ihre Jacke, die Ihr auf einem der Vorher-Fotos seht, ein relativ kühles Grün aufweist, kann sie sehr gut die hellen Farben, wie zum Beispiel Mint, Rosa, Gelb oder Naturweiß,… aus ihrer Palette dazu kombinieren. Noch längst nicht jedem Sommertyp würde ich solche Kombinationen empfehlen. Ihre Begleitperson, die ich im nächsten Blogbeitrag vorstelle, ist im Gegensatz zu Emel ein sehr kühler Sommertyp mit völlig anderen Favoritenfarben und mit leichter Tendenz zum Sommer-Winter-Michtyp.

Als meine Kundin ihre mitgebrachten Kleidungstücke auspackte, freute sie ich, dass die meisten Farben zu ihr passten. Einige davon brauchen die vorteilhaften Kontrastkombifarben des Sommer-Winter-Mischtyps, einige wenige sollte sie nicht mehr tragen, da sie zur Kategorie der Frühling-Herbst-Mischfarben gehören und die stehen ihr nicht, wie Ihr jetzt auch sehr gut an den Vorher-Nachher-Fotos erkennen könnt. Mit ein wenig Make-up an Haut, Augen und Lippen, das ich auflegte, sehen auch einige dunkle Farben des Sommer-Winter-Mischtyps sehr edel aus, da Emel sehr dunklelbraune Augen hat.

Nun seht selbst, wie wunderschön die Verwandlung aussieht, wenn Emel ihre Farben trägt, ihre natürliche Schönheit mit Make-up ein klein wenig akzentuiert und ihre Frisur etwas anders stylt.

Voher-Nachher-Fotos

 

 

 

Fotos mit einer kleinen Auswahl an passenden Farbkombinationen

 

 

Und zum Schluss seht Ihr nochmal diese strahlend schöne Frau, die sich so unglaublich herzlich freute über das, was sie in der Beratung sehen und erleben konnte. Es war ein richtig feiner Tag mit ihr und ihrer Begleitung. Die Zusammenarbeit hat uns allen einen Riesenspaß gemacht und ich bin glücklich, wenn etwas Wundervolles an‘ s Tageslicht kommt, das mich heute wieder ganz besonders berührt hat! Danke, liebe Emel für Deine Herzlichkeit, Deine Offenheit und Deine Freude. Deine Art und Weise ist so erfrischend. Bleib so, wie Du bist und lass es Dir gut gehen! Ich freue mich schon auf unsere gemeinsame Einkaufstour! 😀

 

Das könnte auch noch zum Thema „Schwierig einzuordnende Farbtypen“ interessant sein:

Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden

Sonderfälle unter den Farbtypen in der Farbberatung

Unterschiedliche Bezeichnungen für Farbtypen können verwirren

www.farben-reich.com

Warum ich nicht jeden Werbetrend mitmache

Hallo, Ihr Lieben,

täglich sehe ich immer mehr neue Videos, in denen Leute sich und ihre Arbeit vorstellen. Hören und sehen ist jetzt angesagt, statt lesen oder ein Foto auf sich wirken lassen.

Ich finde es klasse, wenn die Betreffenden sich damit wohl fühlen und viele von diesen Kurzfilmen sind wirklich ansprechend gemacht. Wenn jemand damit Erfolg hat, ist das doch prima. Aber ich mag es nicht, wenn mir ganz besonders von denen, die damit Geld verdienen, eingetrichtert wird, dass diese Art der Werbung ein „Muss“ ist! Wenn „man“ das nicht so mitmacht, ist „man“ out oder soll angeblich weniger Chancen haben, Kunden für sein Herzensprojekt zu gewinnen?

Das mag ja jetzt ein Modetrend sein, aber was kommt morgen?

Sind dann plötzlich die mühselig gemachten Videos wieder out? Die endlich erworbene Videokamera hat nicht mehr die Funktionen für das, was dann plötzlich Trend ist und benötigt wird?…

Ich habe einfach keine Lust dazu, all das mitzumachen.

Ich bin weder kamerascheu, noch habe ich Komplexe mich filmen zu lassen, aber ich mag es nicht, mich mit Videos zu befassen. Es ist einfach nur mein Empfinden. Ich schreibe und fotografiere gerne, ich lasse mich auch gerne ablichten. Warum dann noch filmen? Mal abgesehen davon, dass wir uns immer mehr vom Internet abhängig machen. Früher haben wir vielmehr hingehört und das ausschließlich über das Telefon, ohne den anderen überhaupt je vor einem persönlichen Kontakt zu Gesicht zu bekommen. Früher und dazu bin ich heute noch imstande, konnte ich aus persönlichen Handschriften oder der Art und Weise wie das Geschriebene auf einem Blatt Papier verteilt war, vieles über einen Menschen erkennen.

Heute wollen viele Menschen noch nicht mal mehr telefonieren. Termine werden von Kunden umständlich via Mails diskutiert, statt einfach mal zum Telefon zu greifen und anzurufen und gegebenenfalls eine Telefonnummer zu hinterlassen mit einer möglichen Rückrufzeit. Ich habe nichts gegen Termine via Mail, aber dabei finde ich es ratsam, in einer Anfrage dazu zu schreiben, wann es für den Betreffenden gar nicht oder am besten möglich ist, zu einer Beratung zu kommen. Stattdessen lassen manche Anfragenden alles offen, ich mache mir die Mühe, Termine mit Uhrzeiten raus zu suchen und dann kommt, „Nein da geht es nicht und dann kann ich nie…“ So geht das ellenlang hin und her… Ich kenne keine Arztpraxis, die das mitmacht.

Die Menschen werden ständig mit Reizen überflutet.

Es wird immer mehr. Wer besinnt sich noch auf seine Intuition und auf einen persönlichen Kontakt außerhalb des Internets? Wer hat wirklich noch Menschenkenntnis, die auf weniger Sinnesreize basiert und mehr aufgrund persönlicher zwischenmenschlicher Kontakte verbunden mit einer Portion Intuition und Bauchgefühl? Wenn ich jetzt auch noch anfange in eine Kamera zu reden, weiß auch niemand wirklich, ob ich ihm in der Realität gut tue oder nicht. Dazu gehören auch immer alle, die an einer zwischenmenschlichen Begegnung beteiligt sind – wie offen die Gesprächspartner tatsächlich zueinander sind.

Ich brauche jedenfalls keine Videowerbung,

und ich habe schon früher, als es nur die Branchenbücher und Fleyer ohne Internet gab, sehr gute Erfahrungen mit meiner Auswahl an Menschen gemacht, die ich für was auch immer aufsuchte. Letztendlich gibt es für nichts eine Garantie. Jede Erfahrung ist persönlich und es wert gemacht zu werden. Manche sind sehr gut, andere eher weniger. Es ist meine Verantwortung, denn so lerne ich am besten, was mir wirklich entspricht. Und was für den einen empfehlenswert ist, muss für den anderen nicht so sein.

So bin ich auch keine Freundin von englischen oder gar „denglischen“ Modewörtern.

Ich berate und ich coache nicht. Ich liebe Farben und brauche keine Colors. Ich gehe einkaufen und es muss für mich nicht shoppen heißen. Außerdem sehe ich Videos und nenne sie nicht Movies. Ganzheitliche Farbberatung und Persönlichkeitsberatung entspricht meiner Muttersprache und ich muss mich nicht Image-Coach nennen für ein Color-Consulting-Business (habe ich gerade selbst kreiert das Wort, weiß gar nicht, ob es das so gibt, hihih..). 😀 Hier eine weiterer Artikel zum Thema Ich schreibe in meiner Muttersprache auch im geschäftlichen Bereich …

Nein, ich möchte nicht zurück in die Steinzeit!

Versteht mich bitte nicht falsch. Aber ich ziehe eben ab und zu die Reißleine, wenn ich spüre, dass mir einiges einfach zu viel oder überflüssig erscheint. Und wisst Ihr was? Ich kann mich nicht beklagen, denn auch zu mir kommen viele Kunden, sogar aus unterschiedlichen Ländern angereist. Ich habe deshalb auch schon englisch sprechend beraten. Mit Händen und Füßen, aber es war für alle bereichernd. 🙂 Die Kunden, die zu mir kommen, nehmen mich so wie ich bin oder, weil ich so bin wie ich bin. Sie sind offen, weil sie mich ausgesucht haben und alles kommt während einer Beratung in Fluss. Natürlich gibt es auch einzelne, bei denen der Zeitpunkt noch nicht reif war für die Beratung oder ich konnte sie tatsächlich nicht öffnen, weil es an mir lag. Nicht, weil ich meine Arbeit nicht richtig gemacht habe sondern, weil ich mein Gegenüber trotz allem nicht erreichen konnte. Vielleicht hätte ein anderer es gekonnt, vielleicht auch nicht, weil es Blockaden gibt, die einfach noch nicht zu lösen sind… Wie gesagt, das ist immer ein Risiko und es gibt so viele unterschiedliche Gründe, warum für den einen etwas ganz wundervoll ist und für den anderen nicht.

Auf jeden Fall werde ich nicht jeden Trend mitmachen. Wer sich einen Eindruck über mich oder von mir verschaffen möchte, darf gerne im Internet lesen, schauen und das auf sich wirken lassen. Alles weitere ergibt sich oder nicht. Aber Videos werdet Ihr nicht von mir sehen. Es ist einfach nicht mein Medium. Zumindest ist das heute meine Ansicht. Morgen könnte sie anders sein. „Man“ sollte ja bekanntlich nie nie sagen.

In diesem Sinne freue ich mich, dass ich auch auf meine Art und Weise meine Kunden wirkungsvoll anziehe, in der Mode sogar wortwörtlich. 😉

Vielleicht lernen wir uns ja auch bald in einer Beratung kennen.

Informationen und Kontaktdaten findet Ihr im Blog und auf meiner Webseite www.farben-reich.com. Diese Seite finden bestimmt auch einige altmodisch und vor allem nicht „handyfreundlich“. Ich kann damit leben, denn diejenigen, die zu mir kommen, mögen sie sehr. Alles ist eben Geschmackssache.

Für heute erst Mal herzliche und farbenfrohe Grüße

Eure Sabina Boddem

Der Tanz mit unserem wunder-vollen Selbst

 

bild-von-beatrice-hinder

Bild © Beatrice Hinder

 

Der Tanz mit unserem wunder-vollen Selbst

bedeutet:

Unserem INNEREN REGENBOGEN folgen,

sich in seinem Rhythmus bewegen

und ihn sichtbar machen.

Lasst uns mehr Zeit

mit FARBEN verbringen –

Zeit mit UNSEREM wunder-vollen SELBST!

¸¸¸¸.•*´¯`Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ´¯`*•.¸¸¸¸

Text © Sabina Boddem

 

Fastenzeit – violette Zeit

Über die Farbe Violett habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute betrachte ich die Bedeutung dieser Farbe im Zusammenhang mit der Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt im Christentum mit dem Aschermittwoch und endet an Ostern mit der Wiederauferstehung Christi. Die Symbolfarbe der christlichen Kirche ist dazu Violett.

Wenn wir uns vorstellen, dass Rot für Neubeginn im Sinne von Geburt, Fleisch und Blut und Materie steht und Blau für unsere Innenschau zum Wesentlichen, unsere Wahrnehmung des Wahren, für die Erkenntnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele, dann ergibt sich mit Rot und Blau die violette Farbmischung, in der alles buchstäblich eine Überordnung erfährt und das ist im Christentum Gott Vater, Sohn und heiliger Geist vereint oder einfach unabhängig von einer Religion ausgedrückt = die Schöpferkraft und ursprüngliche Liebe, die unabhängig von der Materie = (einem materiellen, sichtbaren Grund zum Lieben) einfach „nur“ liebt. Glauben und Lieben ohne Besitzanspruch, aber auch ohne abzuheben (= bodenständig sein und be-halten, gleichzeitig aber angemessen und rechtzeitig loslassen und im Fluss bleiben) bedeutet also, dass wir unsere Wurzeln mit der roten Stärke zur Erde spüren und gleichzeitig Leichtigkeit in Verbindung zum blauen Himmel = (Symbol für das Geistige) herstellen, um uns der göttlichen Liebe ganz hingeben, vertrauen und buchstäblich über-lassen zu können.

In diesem Sinne vertrauen wir sogleich auf unsere Schöpferkraft, denn diese Liebe tragen wir auch in uns selbst.

Unabhängig vom Christentum passt die FASTENZEIT natürlich auch zur Vorbereitung auf den Frühling. Wir reinigen und entgiften uns, befreien unseren Körper von Unnötigem, konzentrieren uns durch Abstinenz von den greifbaren Gelüsten auf das Wesentliche. Wir schaffen FREIraum für eine neue Saat im Frühjahr buchstäblich in unserem KÖRPER, in unserem GEIST und in unserer SEELE. Jeder, der beispielsweise schon mal ein HEILfasten mitgemacht oder auch eine längere Zeit in anderen Bereichen Verzicht geübt hat (ich beziehe fasten nicht nur auf das Essen) weiß auch, dass während und nach der Fastenzeit alle Sinne eine viel höhere WAHRnehmung bekommen als vorher. ALLes lernt, sich auf das WESENtliche zu konzentrieren und WERT zu schätzen.

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