Persönliches

Von meiner neuen Harfe, meinen anderen Musikinstrumenten und meiner Liebe zum Improvisieren

Ihr Lieben,

Harfejetzt mache ich es doch und zwar Euch erzählen, welchen Wunschtraum ich mir vor Kurzem erfüllt habe. Ich war in Wehl, das ist in den Niederlanden, bei De Troubardours Harpen und habe mir eine keltische Harfe aus Kirschbaumholz gekauft. Sie ist 90 cm hoch, hat 26 Seiten, Klappen um die Töne zu erhöhen, damit ich in unterschiedlichen Tonarten spielen kann und sie ist mit etwas mehr als 2 kg. ziemlich leicht zu tragen. Ich kann und darf aus gesundheitlichen Gründen nichts Schweres heben und transportieren, deshalb ist Letzteres sehr wichtig für mich. Außerdem möchte ich mit meinem Instrument auch draußen spielen können und wenn ich ein bisschen mehr gelernt habe, es natürlich auch auf die Mittelaltermärkte mitnehmen.

HarfeIhr glaubt gar nicht, wie glücklich ich mit meiner bezaubernden Jeannie bin. So habe ich sie genannt, weil sie mich mit ihrem Klang, ihrer Form und ihrem warmen Holz verzaubert hat.

Ich bin eher der Improvisationstyp und lese nicht gerne etwas vom Notenblatt ab. Das hemmt mich in meinem Gefühlsausdruck. Ich weiß meistens intuitiv, wo die Töne liegen, spiele Melodien nach durch Zuhören oder Abschauen, sodass ich jetzt schon nach 1,5 Wochen einiges mit der rechten und linken Hand gleichzeitig auf der Harfe spielen kann, was sich sogar schon recht stimmig anhört.

Es gibt sehr schöne Videos zum Lernen auf YouTube zum Beispiel von Caroline Nobles, die auf eine sehr herzerfrischende Art und Weise in vielen ihrer Videos Freude an der Harfe vermittelt, und das ohne Noten. Und so jemanden suche ich noch hier in Düsseldorf, denn ich möchte mich nicht mit meinem Halbwissen im Kreis drehen und wünsche mir auch, dass jemand auf meine Sitzposition achtet und auf die richtige Finger-, Hand- und Armhaltung, denn meinen Rücken strengt das Spielen schon ziemlich an. Ich möchte mal wieder von der Pike auf ein Instrument richtig lernen.

Ich kenne Tonleitern und habe Notenkenntnisse, weil ich im Alter von 14 bis 16 Jahren Klavierunterricht hatte. Ich konnte schon vor den ersten Unterrichtsstunden bereits Klassiker wie „Für Elise“ (Originalversion von Beethoven, also keine vereinfachte), aber nur den ersten Teil davon, den ich mir bei anderen Klavierspielerinnen im Internat abgeguckt hatte. Heute improvisiere ich immer noch am liebsten und meine Stücke entstehen währenddessen aus dem Bauch heraus. Ich bin dabei nie perfekt. Für mich stehen, so wie beim Malen und Tanzen, Freude und Gefühle immer im Vordergrund.

Früher, als ich noch mit Kindern arbeitete, habe ich viel Liedbegleitung mit der Gitarre gemacht. Das Foto ist von 1997. Inzwischen bin ich seit ca. 13 Jahren aus der Übung. Mir tun die Seiten an den Fingern weh und ich kenne kaum noch Griffe. Für mich ist die Zeit mit meiner Gitarre vorbei. Ich habe keinen Spaß mehr daran.

Kalebassen

 

In den 80er-Jahren war ich in einer afrikanischen Percussiongruppe und spielte die Bass-Conga. Zum Repertoire gehörten dazu natürlich die Kalebassen (siehe Foto!) und weitere diverse Small-Percussion-Instrumente.

Dann gibt es noch Mundharmonikas, Blockflöten und meine Melodica, wovon ich die ersten Instrumente schon mit vier Jahren bekam. Eine Streichpsalter für Linkshänder gehört zu meiner Sammlung. Maultrommeln, eine Kalimba, auch Lamellophon genannt (siehe Foto!) und noch so einige kleine Instrumente sind dabei.

All das konnte in meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen, auch später als Sozialtherapeutin für Kunst und Gestaltung. Da arbeitete ich ja nicht nur mit Malutensilien oder Ton, sondern auch mit anderen kreativen Medien. Ich bezog auch Tanz, Rollen- und Puppenspiel mit ein. Das war eben das, was mir damals Freude machte. Heute bin ich ganzheitliche Farbberaterin, die in ihrer Freizeit Harfe spielen lernen möchte. 🙂

KalimbaCongaIch habe alle Instrumente noch, möchte mich aber von der großen Conga (siehe Foto von der Trommel!) trennen. Wer sie haben möchte, fragt bitte bei mir nach. Natürlich nur für Selbstabholer und Preis nach Vereinbarung. In den 90er-Jahren war ich ca. ein Jahr lang in einer Sambagruppe, fällt mir gerade noch ein…

Meine Streichpsalter sieht übrigens so aus (siehe letztes Foto!). Das, was Ihr darauf seht, ist der Staub des Harzes, das man für den Bogen verwendet, damit er über die Seiten gleiten kann. Sie sieht, wenn sie gebraucht wird, also meist ziemlich schmutzig aus. 🙂 Inzwischen fehlen zwei Seiten, die ich unbedingt noch besorgen muss.

Streichpsalter

So, das war heute mal wieder ein kleiner Einblick in mein Leben. Dieses Mal mit Schwerpunkt auf Musik. Ich werde jetzt gaaaanz viel Harfe üben und hoffentlich eine gute Lehrerin oder einen Lehrer finden. Vielleicht hört Ihr ja dann auch irgendwann mal was von mir.

Bis dahin, lasst es Euch gut gehen!     ♥  

Eure Sabina Boddem

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Meine persönliche Datenschutzerklärung für Körper, Geist und Seele

 

Schmetterling auf Blüte

 

Verantwortlicher:

Sabina Boddem / natürliches Lebewesen
auf diesem Planet
im Universum

1) Arten der verarbeiteten Daten:

  • Bestandsdaten: Sprache, Gedanken und Körper
  • Inhaltsdaten: alle Gefühle, Meinungen, Erinnerungen, Konditionierungen, Ansichten; Wissen, Unwissenheit, Talente, Begabungen, Einfachheit, Fähigkeiten, Unfähigkeiten, Vermögen, Unvermögen…
  • Datenspeicher: Körper inkl. allem, was sich auf materieller Ebene darin befindet = Organe, Blut, Knochen…, aber auch die feinstofflichen, nicht materiellen Speicher = Geist und Seele
  • Nutzungsdaten: sprachliche (verbale Kommunikation), körperliche, gedankliche, energetische Berührungen jeglicher Arten und Weisen (nonverbale Kommunikation)

2) Kategorien betroffener Personen

  • Jeder, der mit mir auf irgendeine Art und Weise privat und beruflich (siehe Nutzungsdaten!) in Kontakt tritt
  • Jeder, der mit anderen, sogenannten Dritten in Kontakt tritt

3) Zweck der Verarbeitung

  • konstruktives, fruchtbares, heilsames Für- und Miteinander

4) Datenverarbeitung

  • ehrlich, respektvoll, achtungsvoll

5) Maßgebliche Rechtsgrundlagen

  1. Alle Menschen sind genau wie alles andere Natürliche (Pflanzen, Tiere, Gewässer…) aus der Quelle der göttlichen Schöpfung entsprungen, die der Liebe entspricht.
  2. Demzufolge sind wir alle ein Teil dieser liebevollen Schöpfung und haben das Göttliche in uns. Das will geliebt und wertgeschätzt werden.
  3. Liebe beinhaltet Wertschätzung, Respekt und Achtung der eigenen Natur und die des Anderen, so wie Ehrlichkeit.
  4. Liebe schließt jede Form der Zerstörung aus.
  5. Zur Zerstörung gehört jede Form der Lieblosigkeit.
  6. Zur Lieblosigkeit gehört: z. B. Verrat, Gewalt in Gedanken, Worten und Taten, Niedertracht, Hass, Missgunst, Lüge…
  7. Jeder Mensch ist für sein Leben und sein Handeln verantwortlich.
  8. Daraus resultiert unsere Pflicht, liebe- und respektvoll mit uns und anderen umgehen.

6) Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der leidvollen Tatsache, dass es viele Lebewesen gibt, die ihre Daten nicht auf der liebevollen Grundlage mitteilen, ist es für mich eine Herzensangelegenheit mit bestem Gewissen das zu schützen, was mir in Achtung und Respekt anvertraut wird. Ebenso werde ich alles daran setzen das, was nicht achtungs- und respektvoll ist, von Dir und mir fernzuhalten oder zu entfernen, wenn es sein muss auch rechtlich zu verfolgen. Letzteres würde aber nur im äußersten Notfall geschehen. Ich lege nämlich Wert auf ehrlichen und offenen Datenaustausch und auf persönliches Miteinander bei Lösungen von Konflikten auf eigenverantwortlicher und konstruktiver Basis, was leider meiner Beobachtung nach viele Menschen verlernt haben.

Das, was du mir anvertraust, obliegt Deiner Eigenverantwortung. Da ich „nur“ ein Mensch bin, wie Du auch, sind auch Fehler (Unvermögen, Unzulänglichkeiten, Unwissenheit…) nicht auszuschließen. Ich bin jedoch in der Lage, über meine persönlichen Unzulänglichkeiten zu reflektieren und werde alles daran setzen, Wege zu lernen, diese in konstruktive Verhaltens- und Vorgehensweisen (Datenaustausch, Datenverabeitung, Speicherungen und Löschungen) umzuwandeln. Das hat auch etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun! Darüberhinaus behalte ich es mir offen, auch Grenzen zu setzen zum Schutz der eigenen persönlichen Inhaltsdaten und Datenspeicher, denn ich habe die Fürsorgepflicht nicht nur für das Wohlergehen des anderen, sondern ganz besonders für mich selbst, damit Körper, Geist und Seele gesund bleiben oder noch (wieder) heilen können. Beachte immer, nur wer sich selbst liebt und entsprechend mit sich umgeht, kann das auch mit anderen Lebewesen tun. Ich spreche bewusst von Lebewesen, weil diese Maßnahmen auch für den Umgang mit der gesamten Natur gelten.

Mit Grenzen setzen meine ich, dass ich nur das an mich heranlassen, austauschen und teilen möchte, was mir gut tut oder wovon ich glaube, dass es Dir gut tun könnte. Da Du das am besten von Dir selbst wissen solltest, hast Du auch jeder Zeit Deine eigene Möglichkeit der Grenzsetzung (mehr dazu unter Punkt 8!).

7) Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Diese ergibt sich selbstverständlich aus den Punkten 3, 4, 5 und 6! Alles, was mir von Dir anvertraut wird, bleibt unter meinem persönlichen Schutz und Verschluss. Sobald Du mir Dein Einverständnis gibst, etwas an andere weiterzugeben oder zu veröffentlichen (dabei hast Du selbstverständlich auch die Wahl an wen), werde ich erst Deine Daten mit-teilen.

8) Löschung von Daten und Widerrufsrecht

Jetzt gibt es auch schon mal Veränderungen. Wenn Du also mal etwas eingewilligt hast und diese Einwilligung rückgängig machen möchtest, kannst Du das jederzeit tun. Beachte dabei aber auch bitte, dass manches dabei auch begrenzt ist. Es gibt Informationen, die sind nicht zurückzusetzen. Da bleiben einfach Eindrücke, positive und leider auch negative… Darum tragen wir alle die Verantwortung für unsere Dateninhalte und Datenübertragungen. Je liebevoller sie sind, desto produktiver heilsamer die Eindrücke, denn körperliche und seelische Schäden lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck entfernen.

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Das war es schon. Mehr gibt es meiner Meinung nach nicht mehr zu sagen.

Diese „DSGVO“ sollte die Grundlage sein für jede Art und Weise des Austausches und der Mitteilungen unabhängig von den dazu verwendeten Medien (z. B. Internet, Print oder Telefon) und unabhängig davon, ob dieser Austausch privat oder gewerblich ist.

Urheberrecht

Teilen des Beitrages mit Verlinkung meines Blogs erlaubt, kopieren verboten!

© FarbenReich – Sabina Boddem

Stand: 1. Juni. 2018, Gültigkeit so lange ich lebe! 😀

 

Auf ein liebevolles Miteinander-um-Gehen!

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Pfingstmontag in der Sonne zwischen vielen bunten Blumen

Das ist ein Genuss!

Für uns kann es nicht warm genug sein, zumindest für meine Freundin und mich. Mein Mann ist eher eine Schattenmorelle und auch sehr medienscheu. Deshalb darf ich ihn hier leider nie zeigen. Stellt Euch ihn sehr sympathisch vor. Und das ist natürlich überhaupt nicht subjektiv! 😉 Mal im Ernst, er ist wirklich so und auch fotogen. Aber die Blumen und alles andere lassen sich lieber ablichten… 😀

Seht also selbst, denn ich war mal wieder der Fotografiersucht erlegen und habe sogar Spinnengewebe eingefangen. Die sehen aber auch wirklich schön aus, wenn sie fein und leicht in der Sonne hin- und herschaukeln.

Ich wünsche auch Euch viele schöne und sonnige Eindrücke. Genießt das Licht und das Leben! ♥ ♥ ♥

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einen liebevollen Gruß an alle kinderlosen Frauen am „Muttertag“

Nachdem ich im Facebook heute auf die unzähligen Muttertagsgrüße aufmerksam gemacht wurde:

Ich ziehe heute und an jedem Tag auch vor allen Frauen den Hut, denen wie mir versagt geblieben ist, Mutter zu werden und vor denjenigen, die gerade im Alter darunter leiden, weil sie gerne eine Familie hätten oder Angst vor der Alterseinsamkeit haben, die ständig die glücklichen Familienfotos sehen mit den toll geratenen Kindern und den wunderbaren Enkeln!

Ich grüße alle die Frauen mit oder ohne Kinder, die nicht ständig besucht werden, die befürchten, dass niemand nach ihnen schaut, wenn sie mal alleine sind oder Hilfe benötigen!

Auch wir haben eine Menge in unserem Leben geleistet, oft sogar wie ich die Kinder von anderen Müttern besser „erziehen“ können, als diese selbst, ob privat oder aus beruflichen Gründen. Ich habe beides getan.

Und ich grüße auch all diejenigen, die mit Kindern nicht so oft Berührung hatten oder die bewusst keine eigenen Kinder bekommen möchten oder wollten. Auch sie haben in ihrem Leben ihre Aufgaben zu bewältigen und müssen Verantwortung tragen!

DANKE an alle diese Frauen! Danke, dass es auch sie und mich gibt!!! ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ 

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