KUNTERBUNTE THEMEN, Farbtyp Herbst, Portraitfotos, Persönliches

Bin heute mal ein bisschen gaga unterwegs

„Lauter alberne Selfies“ 

oder

„Die Boddem vor und nach dem Styling!“

oder 

C ome out!
O riginell
R eal
O ffen
N atürlich
A uthentisch

 

Mach mit! 😘

Frau gönnt sich ja sonst nix! 🤪

Lasst es Euch auch gut gehen! 

❤️🍀😘

Eure Sabina aus dem FarbenReich

P.S.: Ich sehne mich nach einem Friseur. Meine Haare müssen mindestens vier bis fünf cm abgeschnitten werden. Ich glaube nach der Coronakrise erlebt diese Branche einen Boom, denn Haare schneiden online, das geht zum Glück noch nicht. Und dann beginnt die Friseurtermine-Hamsterei!😀 Wochenlanges Warten bis man dran kommt…

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Wenn ich musiziere

Warum mir als Farb- und Stilberaterin manchmal der Mut fehlt, ein Video von mir zu veröffentlichen

oder „Atlantis“ von Christoph Pampuch

Ein ganz persönlicher Beitrag 

Inhalt:

  1. eigentlich ein Musikvideo von mir, in dem ich Klavier spiele
  2. uneigentlich einer meiner authentischsten Beiträge, in dem ich Euch von meinen unliebsamen Seiten berichte, mit denen ich mit zunehmendem Alter lernen muss umzugehen, vor allem sie lieb zu haben und stolz drauf zu sein…

Zu Punkt I

  • „Atlantis“ ist von Christoph Pampuch für die Harfe komponiert worden. Ich spiele es üblicherweise auch auf meiner Harfe. Aber es reizt mich trotzdem das, was ich mir erarbeite, auch auf dem Klavier zu versuchen. Da ich gerne frei improvisiere, habe ich das Stück spontan erweitert. Ich habe die Improvisation vorher nicht einstudiert, sondern sie ist während des Spielens entstanden. Die Aufnahme ist bereits ein Jahr alt, aber heute bin ich endlich so mutig, sie mit Euch zu teilen! Pampuch‘ s Anliegen ist auch, dass wir uns von seinen Noten lösen und frei weiterspielen. Beispiele dazu findet Ihr in sehr vielen schönen Harfenversionen auf YouTube.

Zu Punkt II

  • Ganz ehrlich, es ging mir bei meinem Mut überhaupt nicht um mein Klavierspiel, sondern darum, mich als Farb- und Stilberaterin so zu zeigen, eben aus einer Perspektive aufgenommen, in der jeder mein ungeliebtes fliehendes Kinn sieht. Ich konnte gerade dieses Video bisher optisch nicht gut ertragen, akustisch schon… Aufgrund meiner schweren Osteoporose und den damit verbundenen Wirbel- und Wirbeldeckplattenbrüchen staucht sich meine Wirbelsäule, was zu dem typischen Witwenbuckel führen kann und ich jetzt schon eine starke Wölbung im Nacken habe. Aufrund dieser veränderten Körperstellung wird auch das Gesamtprofil beeinträchtigt und der Hals und das Kinn sind nicht mehr optimal gestreckt. Dieses fliehende Kinn ist mein wundester Punkt! Wenn ich entsprechend optimal posiere, dann wirke ich wie eine wesentlich jüngere Frau auch, wenn ich nicht geschminkt bin. Doch, wenn ich mich ehrlich bewege und in den Spiegel schaue, muss ich erkennen und annehmen, dass ich nun mal zum Seniorinnenalter gehöre und längst Oma sein könnte.
  • Aber, wenn diese Coronakrise mir gerade eins zeigt, so ist es, dass ich noch authentischer sein möchte. Ich ermutige in jeder Beratung meine Kundinnen und Kunden, sich so lieb zu haben, anzunehmen und zu zeigen wie sie sind. Und sie sind auch noch so mutig und zeigen sich hier völlig ungeschminkt in meinem Blog für das Vorher-Foto (vor der Farb- und Stilberatung)! Und was mache ich? Ich lächle hier meistens „zuckersüß“ aus meiner Lieblingsperspektive heraus, sodass jeder nur meine Schokoladenseiten sehen kann. Ganz schön feige von mir! Aber heute ist Schluss damit. Ich bin ja mit meinen Videos schon wesentlich mutiger geworden. Ich traue mich ja sogar sogar zu sprechen in den Videos. Aber jetzt dürft Ihr auch das hier sehen. Ich bin so wie ich bin und ich darf nach 59 Jahren gelebtes Leben so aussehen! Auch ich bin „nur“ eine Frau und ich traue mich! JETZT!

Viel Freude und Entspannung beim Zuhören!

Übrigens:

Das war ich 1987 im Alter von 26 Jahren und mit fast schwarz gefärbtem Haar! Ich erinnere mich, dass ich damals bei weitem nicht das Selbstwertgefühl hatte, was ich heute habe und ich fand mich damals nie besonders schön. Rückblickend empfinde ich das natürlich völlig anders…

Wenn ich andere Frauen wahrnehme und gerade meine Kundinnen, dann erkenne ich in jeder von ihnen, egal wie alt sie ist, ihre ureigene persönliche Schönheit. Und selbst bin ich so kritisch mit mir.

Ja, das SICH-SCHÖN-FINDEN durchläuft so viele Prozesse. Ich habe gerade das Gefühl, dass ich mich in einem Prozess befinde, in dem ich spüre, dass ich wieder einen Schub Richtung Älteraussehen mache. Auch, wenn du vielleicht denkst, dass ich mich auf hohem Niveau kritisiere. Weißt du, das macht jede Frau, die ich bisher kennen gelernt habe, wenn sie ehrlich ist und besonders diejenige, die wirklich einem klassischen Schönheitsideal entspricht, ist am kritischsten mit sich selbst… So wie ich früher! Frau eben! Aber wir sind doch echt klasse oder???!!!

In diesem Sinne heute mal ganz besonders allen Frauen, die meine Beiträge lesen: Steht zu Euch und habt Euch lieb so wie Ihr eben seid! Und wenn nicht, dann wisst Ihr ja, wer Euch bei Eurer Findung professionell und als lebenserfahrene Frau unterstützen möchte. Ich kann das nämlich sehr gut! Nur mich selbst manchmal nicht… Deshalb kann ich jeden Prozess ja so gut nachempfinden…

Herzlichst und frauenpowerfull

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Frühjahrsputz im Farbenreich oder wie ich meinen Beratungsraum aufhelle

Inhalt mit Humor:

  • Wie ich meine freie Zeit in der Coronakrise nutze
  • Mein Putzeimer und ich
  • Ich erkläre dir wie du richtig gut deine Fenster putzen kannst
  • Fotodoku während des Putzens und danach
  • Eine kleine Klopapier-Anekdote zum Schmunzeln

Nur, damit du weißt, worauf du dich heute mit meinem Beitrag einlässt. 😀

Sprossenfenster sind zwar wunderschön anzusehen, aber nicht gerade putzfreundlich. Da ich jede Scheibe einzeln abziehen muss, bleiben die Ränder nass. Die muss ich dann nachwischen. Wenn der Lappen dafür nicht richtig trocken ist, gibt das schlimmstenfalls Streifen, die ich erst dann entdecke, wenn die Sonne das ernüchternde Ergebnis präsentiert. Aber ich bin ja geübt und eine Meisterin des Scheibenwischens. Falls du normalerweise eine*n Fensterputzer*in hast oder eine Putzhilfe und inzwischen verzweifelt die Sonne suchst, weil es drinnen immer dunkler wird, du dich nach Licht sehnst und deine Scheiben das aber nicht durchlassen, empfehle ich dir Folgendes:

  • warmes Wasser mit einem fetten Spritzer Essigreiniger, Essig oder Essigessenz
  • Schwamm oder Lappen, mit dem du die Scheiben und die Rahmen wischst
  • einen Flitcher, das ist das Ding mit Gummi und Griff, du kennst es von den Autoscheiben, mit dem du das Wasser von oben nach unten abziehst
  • trockenen Lappen, mit dem du den Flitcher vor jedem Ansetzen trocken machst, sonst gibt‘ s unliebsame Streifen
  • trockenen Lappen, mit dem du Rahmen und die Scheiben an den Rändern und Ecken zum Rahmen abtrocknest – Ich hatte drei Lappen im Gebrauch für vier Fenster, bei denen jeweils sechs Scheiben von Sprossen getrennt sind.
  • Und die Fensterbänke nicht vergessen, die vor und nach dem Fensterputzen meistens ziemlich schmuddelig aussehen, vorher verstaubt und nachher voller Schmutzwasserspritzer! Zumindest ist das bei mir so. 😜

Ich bin echt gut im Fensterwischen, weil ich in den 80er Jahren während des Studiums putzen gegangen bin. Da hat mir die Haushälterin der „alten Schule“ gezeigt wie das geht. Wir arbeiteten in einem großen Einfamilienhaus mit unzähligen Fenstern, die zum Teil gigantisch groß waren. Bei der Erinnerung daran grault es mir heute noch. Aber ich habe nie in meinem Leben vergessen, wie ich meine Fenster putzen kann. Übung macht die Meisterin, denn inzwischen bin ich echt fix darin. Aber ich liebe diese Tätigkeit nicht und brauche lange bis ich mich endlich dazu aufraffe. Obwohl, wenn ich einmal dran bin, dann hat das schon was Meditatives. Ich habe schon sechs Fenster in der Wohnung hinter mir und bin jetzt endlich durch. Bin stolz wie Oskar(ine)! 😀

Das Doofe ist ja, dass das nicht nur beim Fensterputzen bleibt. Das ist hier ein halber Umzug bei der ganzen Deko, die ich besitze. Alles freiräumen, wegschieben, Blumen abduschen, neue Erde geben, Deko säubern, neu dekorieren… Tja und wegen des Ausfalls der Beratungen habe ich auch einiges an Arbeitsmaterial weggeräumt und abgedeckt, damit es nicht unnötig einstaubt. Es hat mich schon etwas wehmütig gestimmt, als ich mir dann den aufgeräumten und sauberen Raum angeschaut habe. Er sieht so unbewohnt aus, obwohl ich ihn ja auch noch für mich nutzen kann als Kreativ- und Arbeitsraum… Aber du weißt bestimmt, was ich meine.

So und hier meine kleine Fotodokumentation der Putz- und Räumaktion.

vorher

 

nachher

 

 

 

 

 

 

Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich beim Anblick der Bilder etwas traurig werde. Ich vermisse meine Kundinnen und Kunden und meine Arbeit in meinem Beratungsraum. Aber, es ist ja leider nicht zu ändern. Deshalb möchte ich jetzt auch nicht jammern, sondern dir noch erzählen, was ich gestern erlebt habe. Ich wollte zwar meinen Blog von Klopapier-Geschichten verschonen, aber, hätte ich das Straßenbild gestern filmen können, wärst du aus dem Lachen nicht rausgekommen. Deshalb versuche ich, das alles so bildlich wie möglich zu schildern:

Kodi rettet uns Rathern hier heute buchstäblich den Arsch! 😜🤣😂

Ich habe noch nie so viele mit Glückshormonen vollgepumpte Menschen mit Strahleaugen an mir vorbeiziehen sehen. Eigentlich wollte ich nur zur Sparkasse Geld einzahlen, als ich immer mehr Packungen mitlaufen sah. „Entschuldigung“, fragte ich aus zwei Metern Abstand, „ist das Toilettenpapier oder sind das Küchenrollen?“ „Toilettenpapier! Gibt‘s bei Kodi!!!“ schallte es mir freudig entgegen. „Aber beeilen Sie sich!!!“ Ich hätte ja nie für möglich gehalten, dass ich mal um Klopapier laufen würde, eher zum Klo, weil es dringend ist… 😀 Je näher ich zur ersehnten Goldquelle kam, desto schneller wurden meine Beinkes, denn es waren doch zu viele bepackte, glückliche Menschen unterwegs und ich wollte auch noch was abhaben. Welch eine Freude! In der hintersten Ecke des Ladens befanden sich doch tatsächlich noch ca. 20 Packungen und eine davon trug ich ganz stolz nach Hause. Mein Mann hat sich schlapp gelacht, denn er hat mit allem gerechnet, nur nicht mit Klopapier… Wir sind gerettet!!! 🤣😂

In diesem Sinne bleib sauber und gesund, halte durch und macht das Beste draus!

Herzlich und humorvoll

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie geht es beruflich weiter während und nach der Coronakrise?

Ihr Lieben,

mir war in den letzten Wochen nicht danach, mich mit meinen ganzheitlichen Farb-und Stilberatungen auseinanderzusetzen oder Artikel darüber zu schreiben. Mich hat diese Coronakrise sehr geschockt, weil plötzlich dadurch meine gesamte Arbeit still stand und ich erst mal begreifen musste, dass wirklich niemand mehr kommen kann und darf! Alles, wofür ich beruflich brenne, ist plötzlich wie ausgelöscht. Dann noch die Sorge darum, wie es ohne finanzielle Einnahmen weitergehen soll. Natürlich gibt es staatliche Maßnahmen zur Förderung von Freiberuflern. Aber ich möchte erst Mal so versuchen durchzukommen, weil ich glaube, dass viele diese Förderung noch notwendiger brauchen. Mal abgesehen davon, dass die Beantragung der Gelder mit viel Aufwand verbunden ist und ich nicht die Gewissheit habe, ob ich dann den Zuschuss erhalte. Kredite kommen für mich gar nicht in frage. Ich mag sie einfach nicht. Das ginge wirklich nur im äußersten Notfall. Noch kann ich die Ausfälle überbrücken und ich habe noch Unterstützung durch meinen Mann, der zum Glück angestellt ist und jetzt im Homeoffice arbeitet. Aber wie lange können wir das alles überbrücken? Wie lange dauert es bis sich die Lage für uns alle verbessert? Und was wird, wenn der Virus wirklich verschwunden ist und alles wieder seinen Lauf nimmt? Haben die Menschen dann noch Geld für Ausgaben, die nicht unbedingt sein müssen? So viele, ich gehöre dazu, sind ja in diesem Strudel und wirtschaftlich voneinander abhängig. Wer nicht einen krisensicheren Job hat, Homeoffice und sonstwas machen kann oder gar mit Lohnfortzahlung frei gestellt ist, weil er zur Risikogruppe gehört, der hat berechtigte Existenzsorgen. Das ist eine Endlosschleife, die sich gerade durch kleine und große Wirtschaftsbereiche, ja durch die ganze Welt zieht.

Natürlich mache ich mir Gedanken um gute Lösungen für die Zukunft.

Onlineberatungen kommen für mich nicht in frage, weil meine ganzheitlichen Angebote einfach nicht darauf ausgerichtet sind. Farbtypanalysen über das Internet oder mit Fotografien sind für mich ebenso indiskutabel. Die Gründe dafür habe ich schon sehr oft beschrieben und sind hier überall in meinen Beiträgen und oben auf den feststehenden Seiten zu finden, so auch unter entsprechenden Links. Ich bin sowieso der Meinung, dass zwischenmenschliche Beratungen und Beziehungen, in der alle Sinne (ganzheitlich eben!) miteinbezogen werden, nicht komplett vom Internet ersetzt werden dürfen und können, weil es schlichtweg in einigen Bereichen unseriös ist! Das betrifft meine Beratungen, denn sie können online zu keinem wirklich sicheren Ergebnis führen! Zudem macht die Digitalisierung auf Dauer unsere Kontakte noch ärmer, weil Sinneserfahrungen abstumpfen. Natürlich sind Internetangebote sinnvoll für Menschen, die ansonsten keine Alternative haben. Aber, wenn alle nur noch das Internet nutzen, weil es ja so bequem ist und meinen sie hätten dadurch viel mehr Zeit gespart, hat das auf Dauer verheerende Folgen, denn der zwischenmenschliche Kontakt bricht immer mehr ab. Keine Läden mehr, keine Schalter mehr mit Personal, kein Bargeld mehr, nur noch Automaten… Für mich ist das eine Gruselvorstellung. Vielleicht bin ich altmodisch, aber diese digitale Welt, so wie sie auszuarten droht, ist nicht mehr meine! Ich möchte nicht gläsern werden und brauche reale Menschen zum Anfassen und Reden und möchte dem Straßenkünstler mein Geld in den Hut werfen und wünsche mir, dass sich jeder noch was nebenbei verdienen kann, der es wirklich nötig hat, vom Pfandflaschen einsammeln mal ganz abgesehen. Ihr wisst worauf ich hinaus möchte. Aber Themawechsel, denn das würde hier zu weit führen!

Ich habe beruflich sehr viel gelernt, in der Vergangenheit auch ausgeübt und nicht nur mein Mann meint oft zu mir, dass ich viel mehr mit meinen Fähigkeiten machen könnte. Ja, für andere mag das so sein, aber ich wollte bisher nichts anderes machen als meine Beratungen. Ich liebe diese Arbeit. Mich füllt sie aus. Aber das geht ja nur, wenn auch Kundinnen und Kunden kommen. Vielleicht gibt es ja noch etwas, von dem ich noch nichts weiß, etwas, das auf mich wartet. Vielleicht werde ich ja gerade in dieser schwierigen Situation zu meinem Glück gezwungen, mich auf etwas anderes einzulassen, von dem ich bisher noch nicht mal zu träumen wagte? Wer weiß?

Ich weiß nur, dass ich die Hoffnung nicht aufgebe und dass alles gut wird, so oder so? Ich musste so oft in meinem Leben neu beginnen, wenn das Schicksal mich wieder überrumpelt hat. Mir hat deshalb die Ruhe in den letzten zehn Jahren, seit ich mit meinem Mann zusammen bin, mal richtig gut getan. Ich durfte zwischendurch einfach mal in Ruhe alles geschehen lassen, ohne Sorgen zu haben, wie ich finanziell über die Runden komme. Ich war immer eine Seiltänzerin, die in keine Norm hineinpasste, die ihr eigenes Ding machte und das mit vollem Einsatz und Herzblut. Ich hatte keine Sicherheit bei meiner Selbstverwirklichung, aber ich war mit meiner Arbeit glücklich, wenn ich sie so ausüben durfte wie sie mir entsprach. Ich kann nur gut arbeiten, wenn ich Freude daran habe, wenn ich voll und ganz hinter dem stehe, was ich tue. Das spüren ja dann auch diejenigen, mit denen ich mich beschäftige.

Haben wir je Sicherheit?

Schaut Euch die Situation jetzt an? Wer hätte je vermutet, dass wir kriegsähnliche Zustände bekommen, weil ein VIRUS umgeht, eine Art Pest des 21. Jahrhunderts?! Bestimmt niemand oder?

Ich habe hier immer allen Mut gemacht und Tipps gegeben. Nun stehe ich selbst da und muss mir Mut machen. Ich habe schon viel hinter mir, aber ich bin nicht jünger geworden dabei. Das, was ich früher geschafft habe, geht zum Teil heute nicht mehr und trotzdem spüre ich, dass auch ich noch eine Chance habe und jedes Alter eine Chance verdient hat. Ich darf Existenzangst haben, ich darf Sinnkrisen haben, aber all das soll mich nicht blockieren und überrumpeln, mich nicht lahmlegen. Und das darf es Euch auch nicht!

Also, lasst uns gemeinsam hoffen und beten und vor allem zusammenhalten.

  • Wenn eine meiner Kundinnen oder meiner Kunden mich braucht, ich bin gerne telefonisch ansprechbar. Ich gebe Tipps oder muntere auf, mache Mut oder was immer du brauchst!

In diesem Sinne mal einen ganz dicken Herzensknuddel für alle, die mich persönlich kennen, aber auch genau so für alle, die mich nur per Internet kennen gelernt haben. Letzteres ändert sich vielleicht ja noch. Ich würde mich natürlich sehr freuen!

Noch ein Gutes hat das ganze Coronadilemma. Ich merke, dass ich offener werde, mich noch mehr traue, mich ganz authentisch zu zeigen und von mir zu berichten, wie es mir gerade wirklich geht. Ich muss nichts beweisen und nicht die Powerunternehmerin raushängen lassen. Ich bin auch „nur“ ein Mensch wie du oder wie jemand anderes und deshalb darf ich einfach ich SEIN, so wie ich es Euch ja schon seit 2009 in unzähligen Beiträgen empfehle. Ich traue mich sogar, Euch vor der Kamera etwas zu berichten und verstecke mich nicht mehr nur hinter meiner Harfe. Obwohl diese Harfenvideos auch dazu beigetragen haben, dass ich mutiger geworden bin. Ich war zwar schon des öfteren zwischen 2001 und 2012 im Fernsehen vor der Kamera mal in kleinen Schauspielrollen, mal in Interviews zu meiner Arbeit, aber mich selbst mit dem Handy aufzunehmen, macht mir immer noch extremes Lampenfieber und ich mag einfach nicht gerne reden, wenn ich kein Gegenüber habe, dem ich in die Augen sehen kann. Diese Situation ist für mich ungewöhnlich und unnatürlich. Aber ich gewöhne mich gerade ein wenig dran.

Ich hoffe sehr, dass die Menschen nach der Krise alle verstärkt das Bedürfnis verspüren, wieder in reale Kontakte zu treten

und die Nase voll haben von allem Digitalen, das natürlich in diesen Zeiten für viele eine Zuflucht ist. Den Selbstständigen, die dadurch alternativ weiter ihren Geschäften nachgehen können, hilft das Internet gerade sehr, auch den Schülern, die lernen müssen und gerade denjenigen, die völlig alleine Zuhause festsitzen. Auch ich schätze das Internet mit seinen Möglichkeiten, die ich nicht mehr missen möchte und durch das ich viele interessante und liebgewonnene Menschen kennen gelernt habe. Aber ich hoffe wie gesagt sehr, dass wir wirklich wieder näher zusammenrücken, weil wir merken, dass die digitale Welt den realen Kontakt einfach nicht ersetzen kann. Wenn das Virus uns diese Botschaft mitteilen möchte, dann gebe ich ihm meine High Five!

Die Hauptsache ist gesund zu bleiben! Dann ist alles zu schaffen!

In diesem Sinne

ganz herzliche Grüße

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung, Wenn ich musiziere

Warum intuitives MusikinstrumentenSPIEL so gut tun kann

Ihr Lieben,

in meinem Video möchte ich Euch persönlich dazu ermutigen, das Harfenspiel oder sonstiges MusikinstrumentenSPIEL wirklich mal als Spiel zu verstehen und auszudrücken. Gerade in Zeiten wie in dieser Coronakrise ist es wichtig, Freude an etwas zu haben und abschalten zu können, aber gleichzeitig auch zu sich selbst zu finden und Gefühle ausdrücken zu können…

Das kann jeder, ohne ein Instrument spielen zu können. Es gibt ganz viele Möglichkeiten für dich und auch für deine Kinder. Vielleicht werde ich demnächst darauf hier näher eingehen und konkrete Tipps und Anleitungen dazu geben. Wozu bin ich schließlich Kunst- und Gestaltungssozialtherapeutin, Erzieherin und Dipl. Textil-Designerin? Ich habe in den letzten 15 Jahren ausschließlich als selbstständige ganzheitliche Farb- und Stilberaterin gearbeitet. Aber das andere habe ich noch nicht verlernt. Vielleicht ist ja jetzt die Zeit reif, altes Wissen und Erfahrungen wieder rauszuholen und zu vermitteln. Ihr könnt mir ja mal in den Kommentaren Bescheid geben, ob Ihr in dieser Angelegenheit etwas von mir braucht, bzw. Ihr Euch etwas wünscht, womit ich Euch helfen könnte.

Lasst es Euch gut gehen und bleibt gesund! ❤️🙏🎶🐝☀️

Eure Sabina aus dem FarbenReich

P.S.: Im Video spiele ich übrigens an meiner kleinen Reiseharfe, „Special Edition Fullsicle“

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Liebe und sonnige Grüße aus dem Farbenreich!

Ihr Lieben,

jetzt auch mal persönliche Grüße von mir zum Hören und Sehen! Inzwischen ist die Sonne längst hinter dem Dach verschwunden und es ist mir draußen zu frisch geworden. Jetzt sitze ich wieder im Wohnzimmer am Laptop…

Genießt das Leben, wenn Ihr es irgendwie könnt! ☀️🦋🌷😘

Eure Sabina aus dem FarbenReich

 

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Wenn ich musiziere

Kraftspendende und klangvolle Grüße aus dem FarbenReich

Ich wünsche allen eine behütete Zeit mit ganz viel Liebe, Kraft und Zuversicht!

Bleibt gesund und haltet durch!

🌈🌞🍀🍄🙏

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Und hier noch ein intuitives Harfenspiel mit Klängen, die gestern einfach so aus mir heraussprudelten. Meine Musik gibt mir ganz viel Kraft, weil in den Momenten des Spielens ein völliges Abschalten da ist von allem, was mich belastet oder ein Loslasssen und Freilassen von Sorgen… Musizieren ist für mich Meditation.