KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie ich als Freiberuflerin und Privatperson in diesen Corona-Zeiten meine Sinnkrise erlebe

Ihr Lieben,

ich schreibe gerade sehr authentisch, was mich bewegt:

In Zeiten, in denen kaum jemand meine Beratungen braucht, was mich in jeder Hinsicht, existenziell und persönlich, wirklich fertig macht und an meine Schmerzgrenzen kommen lässt…
in Zeiten, in denen sich im Privatleben viele Menschen als Scheinfreunde und Scheinfamilie erwiesen haben, die mich nicht wirklich an ihrem Leben teilhaben lassen wollten und auch nicht gefühlt an meinem Leben teilgenommen haben, die gar keine gelebte Nähe und Fülle ertragen können, ständig neidisch sind oder mit irgendetwas in ihren Problemen verharren, süchtig sind, nicht heilen können und von mir endgültig losgelassen werden müssen, was unendlich wehtut, weil die zum Teil jahrzehntelange Ent-Täuschung so schmerzhaft ist…
in Zeiten, in denen ich mein Helfersyndrom loslassen muss, von dem ich glaubte, dass es gar nicht mehr da ist…
in Zeiten, in denen ich keine Lust und Energie mehr habe, hinter allem und jedem herzulaufen, zu kämpfen,… privat und beruflich…
in Zeiten, in denen ich es deshalb einfach satt bin, Werbung zu machen für meinen Beruf, den, seit ich wieder arbeiten darf, trotzdem kaum jemand zu brauchen scheint, diese Corona-Angst mächtiger ist und die wenigen Kunden, die ich bisher hatte auch noch befürchteten, keinen Termine mehr zu erhalten, weil ja jetzt alle Schlange stehen würden…
in Zeiten, in denen ich es satt bin, mich ständig noch mehr präsentieren zu müssen, um wahrgenommen zu werden…
in Zeiten, in denen mir langsam alles egal wird und ich keine Lust mehr habe, Blogartikel zu schreiben, weil mir der Stoff dafür ausgeht, ich keinen Sinn mehr darin sehe, schöne Fotos zu posten oder weise Sprüche, weil die Abrufzahlen meiner Beiträge plötzlich dermaßen sinken, wenn ich mal nichts poste und sich inzwischen auf dem Stand von 2009 befinden, als ich mit dem Blog begonnen habe…
in Zeiten, in denen ich mich jeden Tag daran erinnern muss, dass ich meinen liebenden Mann an meiner Seite habe und deshalb nicht alleine bin, auch wenn alles andere um mich herum zusammenbricht und sich sofort gar nichts mehr regt, wenn ich mich nur mal eine Woche aus dem Internet zurückziehe und nichts präsentiere…
in Zeiten, in denen ich auf Sinnfindung bin, weil ich keine neuen Ideen habe für eine Lösung der Herausforderungen, keine Perspektive spüre, nichts in mir zündet und ich mich genau so gut in Luft auflösen könnte und es würde außer mein Mann niemand bemerken…

in diesen Zeiten ist es mehr denn je wichtig, in der Dankbarkeit zu bleiben und nicht in der Angst vor noch mehr Mangel, in der Angst, dass diese Pechsträhne nicht aufhört und noch schlimmer wird…
da ist es mehr denn je wichtig, an die Fülle zu glauben, auch wenn sich plötzlich alles so leer anfühlt und leerer wird im Leben…
da ist es so wichtig, anzunehmen und zu glauben, dass all das, was ich gerade erlebe, gut für mich ist und einen Sinn hat, Raum für Neues schafft, auch wenn das Neue noch nicht in Sicht und auch nicht fühlbar ist…

In die Dankbarkeit gehen gerade dann, wenn sich die Fratze des Mangels so sehr präsentiert, dass sie kaum zu ertragen ist… Das ist die größte Herausforderung in Sinn-Krisenzeiten!

Ich habe solche Durststrecken in meinem Leben immer überlebt und wieder belebt. Ich bete, dass ich es schaffe, auch diese Zeiten dankbar anzunehmen und in ihnen einen Sinn spüren darf, der mir Schritt für Schritt wieder neue Impulse gibt, was ich tun kann…

Im Moment gilt es zu akzeptieren, dass ich keine Impulse habe, das sein darf und nicht so bleibt. Dafür brauche ich Vertrauen,
dass alles einer höheren Ordnung unterliegt, die mir liebevoll sagen möchte,
dass ich auch mal nicht wissen muss wie es weitergehen soll,
dass ich einfach mal nur sein darf und nichts machen muss und in diesem Stillstand etwas keimen darf und aufgehen will in dem Moment, wenn ich vertraue,
dass es so ist und ich einfach nur alles sein lasse!
Ohne Aktivitäten… Es ist für mich gesorgt!
Und, wenn ich das glaube und dem vertraue, bin ich dankbar! Und ich darf alle Phasen, die ich vor der Dankbarkeit durchlebt habe auch dankbar durchleben und dann loslassen!
Phasen der Wut, der Hilflosigkeit, des Beklagens und Wehklagens, des Hasses auf die Lieblosigkeit und Ignoranz und der Lügen von Menschen, die mir etwas bedeutet haben, des Verharrens in meiner Opferhaltung, der Trauer, der Verzweiflung und der Ausweglosigkeit…

All das darf sein!
Ich weiß,
dass ich es Schritt für Schritt loslassen kann,
dass all diese unschönen Gefühle immer mehr verblassen,
bis dann wirklich eine Leere eintritt, in der ich einfach nur fühle und laut sage:
So, lieber Gott, ich habe alles, was ich bin und was in meiner Macht stand getan und gefühlt und…
Ich übergebe Gott all das, was ich bin und habe Geduld, Vertrauen und Mut zu warten, einfach nur zu SEIN, auch oder gerade mit meinem Schmerz und meiner Ohnmacht: Mit meinem „Mich-gerade-sehr-unbeliebt- und-nicht-gebraucht-werden-es-ist-doch-egal-ob-ich-lebe-und-außer-meinem-Mann-bin-ich-sowieso-allen-gleichgültig-merkt-doch-niemand-wenn-ich-verschwinde-Gefühl!

Wenn ich es jetzt noch schaffe, für all das, was ich bin und was gerade passiert, dankbar zu sein und vor allem zu bleiben, dann ist die Zeit der Opfer- und Jammerhaltung durchlebt und Frieden darf einkehren und ein Gefühl von Fülle, die anklopft und schon mit den Hufen scharrt, weil sie es nicht mehr abwarten kann, endlich in mein Leben zu kommen, auch wenn ich sie jetzt noch nicht fühlen kann – Das ist Vertrauen!

Danke für Eure Aufmerksamkeit und, dass es Euch gibt! Bitte gebt mir keine Ratschläge und Tipps! Ich habe Euch aufrichtig geschrieben, wie es mir geht. Das einzige, was mir gut tut, ist das Gefühl, verstanden zu werden, nicht alleine zu sein, weil der ein oder andere das auch kennt, was ich da gerade durchmache. Denn in einer Scheinwelt, in der alle vorgeben wie erfolgreich und toll ihr Leben verläuft und ich mich noch mehr wie eine Außerirdische fühle, tut mir gerade nicht gut!
Und macht Euch keine Sorgen, ich bin kein Mensch, der in Depressionen fällt und dort nicht mehr rauskommt. Ich habe auch in den sinnlosesten Phasen meines Lebens nie irgendein Medikament eingenommen, sondern alles durchlebt und dann losgelassen. Ich lebe sehr bewusst, auch wenn es dann mal sehr sehr wehtut! Ich verdränge und unterdrücke nichts. Ich stelle mich! Und ich weiß, dass ich mich in der nächsten Stunde wieder sehr freuen kann, weil gerade irgendeine Kleinigkeit und sei es nur ein Piepmatz an der Tränke mir draußen zugezwinkert hat… 🙏🍀🦋☀️

Eure gerade sehr traurige Sabina aus dem Farbenreich, die eigentlich sehr viel Fülle in sich trägt und so viel zu geben hat, aber es scheint zur Zeit niemand annehmen zu wollen und das darf ich gerade annehmen lernen… Die Angst und das damit verbundene Mangelgefühl ist in diesen Zeiten sehr intensiv spürbar! Lasst uns aus diesem kranken, angstbesetzten Teufelskreis ausbrechen, damit wir wirklich heilen, denn dieses „Bleibt gesund“ ist für mein Empfinden eine Farce und ich würde am liebsten überall drüber schreiben

Lasst uns heilen!

Bild von Petra Möller, die Wort-Muse

Hier ein wunderbares Video zum Thema „Loslassen“ in diesen Zeiten von Petra Möller und Melanie Freudenberger! Petra ist eine langjährige Facebookfreundin, die mir vertrauter ist als manche Person, die ich wirklich persönlich getroffen habe. Mit Melanie hatte ich bisher einen sehr heilsamen Telefonkontakt. Ich habe das Video erst entdeckt, als ich eben, nachdem ich diesen Beitrag geschrieben hatte, bei Petra in der Facebookchronik war. Das, was im Video gesagt wird, ist so treffend zu dem, was gerade auch mit mir und um mich herum los ist… Und wahrscheinlich auch bei dir… Ich hoffe, es gibt auch dir ein wenig Kraft, das, was gerade ist, zu akzeptieren, zu durchleben und zu wandeln…

Alles Liebe!

 

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Der weibliche Weg, schön und anziehend zu sein

Für diesen Weg ist – Liebe, lebe und achte Dich – unerlässlich.

Damit es nicht nur Worte auf diesem Bildschirm bleiben, möchte ich Dich zum Ausdruck Deiner Natur, Schönheit und Fülle anregen.

  • Darum nimm Dich an und beginne, Dich zu lieben, zu leben und zu be-achten.
  • Sei nicht zu bescheiden und vernachlässige Dich nicht, denn damit tust Du weder Dir, noch anderen einen Gefallen.
  • Tue Dir körperlich, seelisch und geistig gut, damit Deine Schönheit (Natur) von innen nach außen strahlen kann.
  • Habe keine Bedenken, dass Du andere damit in den Schatten stellen könntest,
  • sondern sei Vorbild und unterstütze andere, in dem Du Dein Licht mitteilst, ohne es anderen aufzuzwingen.
  • Trage Verantwortung für Dich und Dein Wohlergehen, so wie es der andere für sich auch tun muss.
  • Pflege und schmücke Körper, Geist und Seele. Ja, Du hast es verdient!
  • Wenn Du Deinen eigenen Ausdruck ehrst, werden Dich andere faszinierend und anziehend finden.
  • Es ist ein Unterschied, ob Du Deinen Körper hasst und ihn deshalb verändern möchtest oder ob Du ihn liebst und das herausstellen und betonen möchtest.
  • Das Streben nach Deinem Selbstausdruck darf weder zur Sucht werden, noch Dich unter Druck setzen.
  • Strebe also nicht süchtig hinter den gängigen Klischees von Modetrends und Schönheit her. Das bedeutet nicht, altmodisch zu sein.
  • Nimm Dir vielmehr das, was Du im Außen wahrnimmst, ob in der Mode oder sonst wo, zur kreativen Anregung und Motivation, Dir davon das herauszupicken, was für Dich wesentlich ist und zu Dir passt.
  • Das soll leicht und spielerisch sein und von innen nach außen und von außen nach innen korrespondieren.
  • Was außen sichtbar wird, darf Deiner wahren Natur entsprechen. Und das, was von außen positiv erkannt wird, tut wiederum Deinem Inneren gut.
  • Du solltest Deine Natur nicht verstecken und verhüllen, weil das ein Verlust für Dich und andere bedeutet.
  • Achte und ehre dabei auch Deine Entwicklung und Dein Älterwerden, auf das Du stolz sein darfst. Alles, was sich an Dir verändert, hat einen Sinn.
  • Du wirst nicht hässlich(er) oder langweilig(er), wenn Du Dich veränderst.
  • Stelle das, was sich verändert voller Stolz heraus. Zeige DICH!
  • Du musst Dich nicht färben, denn jede Farbe Deiner Natur hat einen Sinn, weil sie Dein Wesen und Deine Gesichtszüge unterstützt. Sie passt zu Dir wie die Feder zum Vogel passt oder das Fell zu Deinem Haustier.
  • Unterstütze Deine Natur mit den Farben, die zu Deinem Körper und Deinem Aussehen passen, damit Du betont wirst.
  • Alles, was Du anziehst, sollte eine Erweiterung Deiner selbst sein, innerlich und äußerlich.
  • Kommuniziere mit Deinem Körper, hör in ihn rein und lausche, welche Farbtöne in Dir schwingen und wie sie sich nach außen sichtbar machen.
  • Ergänze sie mit Tönen, die dazu passen und zwinge Dich nicht zu denen, die Dir die Werbung oder das Umfeld aufdrücken.
  • Du musst nur den Mut haben, all das zu tun und Dir auswählen, was an Dir schön ist.
  • Bringe es zur Geltung. Bringe DICH zur Geltung und nicht, was Du anziehst.

Das was DU BIST, ist ANZIEHEND und nicht das, was Du glaubst anziehen zu müssen, um anziehend zu sein!

Ich begleite DICH gerne auf DEINEM WEG und freue mich, DICH persönlich kennen lernen zu dürfen!

Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise)!

 

Eine Auswahl meiner Beiträge zum Thema. Beim Durchstöbern des Blogs findest Du noch mehr dazu!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wieviel bist du dir selbst wert?

Mich selbst lieben

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

BeSINNe dich DEINER NATUR

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Sieh dich liebend an und sei stolz auf Dich!

Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

BE-KENNE deine persönliche FARB-TON-ART

Ich bin die Frau meines Lebens

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin mit den Corona-Maßnahmen umgehe

Ich freue mich so sehr, dass ich wieder arbeiten darf.

Eine Kundin war schon bei mir und ich war nach 2,5 Monaten der Beratungspause richtig aufgeregt. Vor allem wegen der Maßnahmen. Ich befürchtete, dass diese die Unbeschwertheit im Kontakt stören könnten. Jetzt wirst du dich bestimmt fragen wie ich das mache, wenn ich das Gesicht der Kunden sehen muss und sie sich ja auch selbst betrachten sollen.

Das geht natürlich nur im Vertauen und mit Vorsicht.

Ich persönlich habe das Ur-Vertauen, dass mir nichts passiert und, dass ich auch keine Gefahr für andere bin. Wenn etwas passieren sollte, kann das überall und zu jeder Zeit sein und hängt nicht von dem Virus ab, weil alles nach einem höheren Plan geschieht, den ich als Mensch nicht kontrollieren kann. Ich kann diesen Plan wohl beeinflussen,

indem ich achtsam mit mir und anderen umgehe.

Aber auch dabei habe ich keine Garantie, denn es kann auch etwas passieren, wenn ich achtsam mit mir und anderen bin. Ich habe Respekt und Achtung, sodass ich selbstverständlich nicht fahrlässig mit den Maßnahmen umgehe und auch im Sinne der Mitmenschen, die sich Schutz wünschen, denn ich lebe ja schließlich nicht alleine auf dieser Welt. Jeder Mensch darf eine andere Befindlichkeit haben. Ich bin jedoch nicht ängstlich mit mir und im Umgang mit anderen.

Wozu ist Angst nützlich?

Sie kann uns auffordern: „Lauf weg! Halte dich fern! Greif an! Sei vorsichtig! Bleib sorgfältig! Übernehme Selbstverantwortung! Hör auf dein schlagendes Herz und auf das, was es dir mitteilen möchte!“ Angst kann unser Leben erhalten und uns helfen, unser Bewusstsein zu erweitern. Das Beobachten und Hinterfragen der Angst und ihrer Beweggründe ist ein Weg zur Selbsterkenntnis, der uns immer mehr befähigt, uns zu lieben und dem Leben zu vertrauen. Die Fähigkeit, Angst zu empfinden bleibt, doch die Art und Weise, eine Situation als gefährlich einzuschätzen, kann sich verändern, sich verringern oder sogar verschwinden. Angst ist kein Ratgeber, sondern ein Wegweiser. Das Leben ist trotz aller Gefahren kein Ort der Bedrohung, sondern ein Fluss des Wachsens, Reifens, der Liebe, der Wärme, der Geborgenheit, auch dann, wenn das Urvertrauen ordentlich durcheinandergerüttelt wird und oft nicht spürbar und nachvollziehbar ist. Das gilt für alle Lebensbereiche und Situationen.

Ja, und so lebe ich in der unsicheren Zeit,

die gerade herrscht. Ich bin vorsichtig, wenn ich das Gefühl habe, etwas nicht richtig einschätzen zu können und weil ich mich und andere nicht gefährden möchte, aber ich lasse nicht zu, dass mich die Angst beherrscht und sie mich im Griff hat. Denn Letzteres lähmt, schwächt und beschneidet mich so sehr, dass ich angreifbar werde und dann genau das zuschlägt, wovor ich Angst habe oder die Folgen der Beschneidung, Lähmung usw. schädlicher für mich sind, als das wovor ich Angst habe. Denn Letzteres „könnte“ passieren. Aber, das was mich lähmt, was mich einschränkt, was mir nicht gut tut und dadurch wirklich krank macht, passiert tatsächlich und zwar im Hier und Jetzt, allein schon dadurch, dass ich kaum Luft bekomme. Wenn ich beispielsweise diesen Mund- und Nasenschutz trage, sobald ich an die Luft gehe und das sogar während eines Spaziergangs durch die Natur, dann erhalte ich nicht ausreichend frischen Sauerstoff. Wenn ich das regelmäßig so mache, führt das nicht zur meiner Gesunderhaltung, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, denn die Sinneserfahrung, die Freude und der Lustgenuss sind dann bei mir extrem gestört. Was kann denn daran genussvoll sein, mit einem „Maulkorb vor Mund und Nase“ eine Radtour zu machen, nur weil ich mich anstecken könnte, aber genau weiß, dass das Atmen durch dieses Ding nicht heilsam ist. Das ist doch paradox oder? Also lasse ich das sein und atme lieber frei durch und genieße mit allen Sinnen!

Ich spüre sehr schnell, was mir gut tut und was nicht und übernehme dabei Eigenverantwortung.

Selbstverständlich fliege ich beispielsweise meiner Bekannten in ihrem Modeladen nicht wie üblich um den Hals zur Begrüßung, weil wir beide vorsichtig sind. Aber wir tragen auch keine Maske, sondern halten einfach Abstand. Wenn ich bei ihr Zuhause eingeladen wäre, würde ich auch keine Maske tragen und während einer Mahlzeit ist das sowieso unmöglich. Warum dann, wenn ich mich mit ihr in ihrem Geschäft unterhalte? So vorsichtig, aber nicht überängstlich verlaufen auch meine Farbberatungen bei mir im Farbenreich. Ein Risiko, dass etwas passieren könnte, ist wie gesagt immer im Leben, aber das ist ja nicht nur zu Corona-Zeiten so.

Wie war also meine erste Farbberatung nach dem Arbeitsverbot wegen der Pandemie?

Ich habe sie genossen und bin mir sicher, dass es auch meiner Kundin so ging. Wir haben Abstand gehalten und sind achtsam, aber nicht ängstlich miteinander umgegangen.

Eine Farbberatung ist also auch in diesen Zeiten sehr gut möglich!

Und weißt du, was mir richtig Freude macht? Ich stehe wieder länger vor dem Spiegel so wie eben, weil heute eine Kundin kommt. Ich mache mich hübsch, föhne meine Haare sorgfältig, ziehe meinen Lieblingspulli an, in dem ich mich besonders wohlfühle… Klar sollten wir das auch für uns tun. Aber mal ehrlich! Es ist doch nach so einer langen Zeit des „Es ist egal wie ich aussehe. Die Hauptsache ich bin sauber und hab was Bequemes an…“ auch wieder sehr erhebend, unsere Schönheit wieder etwas mehr zu betonen. Oder macht dir das keine Freude? Du weißt nicht wie? Na, dann bist du bei mir ja goldrichtig.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn auch du dir wünschst, deine individuelle Schönheit zu entdecken, zu erkennnen, zu unterstreichen und dir damit was Wohltuendes gönnen möchtest, damit du dich für dich selbst und für andere so richtig hübsch finden kannst!

Informiere dich vorab auf meiner Webseite über die Konditionen. Dann rufe mich an (von 9:00 bis 19:00 Uhr) oder schreib mir eine E-Mail, damit wir alles Weitere klären können. Vor allem, was für dich in diesen Zeiten an Schutz wichtig ist und inwieweit wir miteinander arbeiten können. Ich werde die Farbberatung so gestalten, dass du dich rundherum wohl und sicher fühlst.

Ich freue mich, DICH bald hier in meinem Farbenreich begrüßen zu dürfen!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

Siehe auch! Corona-Schutz im Farbenreich

Aktuelles aus dem Farbenreich in Düsseldorf! Ich führe wieder Farbberatungen durch!