Allgemeines

Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!

„Spinn nicht rum!“ mahnten mich meine Eltern. Mal abgesehen davon, dass ich eine Tagträumerin war, die schon als Kind ihren Freiraum zum Alleinsein brauchte. In einer Ganztagsschule oder in einer Kindertagesstätte, so wie es sie heute gibt, wäre ich buchstäblich wahnsinnig geworden. Ich habe mich auch mit Gräsern, Bäumen und Insekten unterhalten. Das nur mal am Rande. Spinnen war und ist bei den meisten Menschen mit etwas Negativem verbunden, also eher mit „dummes Zeug reden“ oder „die Unwahrheit ausdrücken“. Dabei hat das Spinnen auch etwas von Träume spinnen. Und auch Träumen scheint aus der Mode gekommen zu sein. Es gibt kaum noch Freiräume dafür. Also wird es Zeit, dass wir wieder lernen, uns diese Räume zu schaffen und mit Träumen zu füllen.

Wie schön, wenn wir unsere Traumgespinste mal zulassen.

Meistens zerbrechen sie doch an der Realität. Manche haben sogar Furcht, ihre Träume zu spinnen, weil sie nicht enttäuscht werden wollen. „Hat doch eh keinen Sinn,“ und schon hat es sich ausgeträumt. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Spinnereien immer wieder zu visualisieren und ihnen einen kreativen Ausdruck zu verleihen, damit all unsere Bilder, auch wenn sie noch so unrealistisch scheinen, zum rechten Zeitpunkt eine lebbare Gestalt annehmen und in die Realität umgewandelt werden können. Mir als künstlerisch kreativer Mensch ist der Weg vom Spinnen (Träumen) über das Weben ((kreativem Tun) zum realen Handeln (Leben) vertraut, frei nach dem Motto „Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!“. Das musste ich in meinem Leben immer wieder beherzigen, damit meine Fantasien und mein Mut nicht ständig durch den Druck des Alltags blockiert wurden und das Kind in mir, das an den Zauber glaubte, auch leben durfte. Die Beachtung des inneren Kindes ist für jeden Erwachsenen von Bedeutung, damit er offen bleibt für Neues, für Träume und Sehnsüchte und letztendlich den Weg seiner Bestimmung gegen darf. Wer wird schon auf Dauer gerne fremdbestimmt? Das macht nur krank.

Gerade jetzt beginnt eine Zeit, die sich hervorragend zum Träumespinnen eignet.

Draußen werden die Tage kürzer und das Bedürfnis nach Rückzug in die Gemütlichkeit unseres Zuhauses verstärkt sich. Kerzen, Düfte, ruhige Musik oder Stille können eine behagliche Atmosphäre schaffen, um sich mal ganz fallen zu lassen und zu träumen. Eine Einladung zum Spinnen! Sich Zeit geben für Träume, sie in Gedanken ausmalen, sie einfach fließen zu lassen, sie auf Papier sichtbar machen mit vielen bunten Farben oder sie aufzuschreiben. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, mal alles um sich herum zu vergessen und sich wieder mal sich selbst zu widmen. Kein Internet, kein Handy, keine Reizüberflutung und Ablenkung von außen, sondern sich einfach selbst hingeben! Herrlich! Das ist doch wirklich das Feine an den dunklen Jahreszeiten, in denen in unserer Fantasie alles geboren werden darf, was im Frühling dann an’s Tageslicht drängen kann. Traumspinnerei hat also auch etwas mit Säen zu tun. Wenn wir alle Energien auf das ausrichten, was uns wirklich glücklich macht, dann haben wir eher die Chance, dass sich das, was wir spinnen, auch manifestiert und zur greifbaren Ernte wird. Warum sich nicht mit Schönem befassen, mit dem, was uns gut tut? Schlecht und negativ denken nützt uns doch wirklich überhaupt nichts.

Richte dir deine Traumzeit ein, die du nutzen darfst für deine innigsten Wünsche.

Du darfst sie dir ausdenken, in Gedanken ausmalen, sie malen, tanzen, aufschreiben, aufkleben, formen, modellieren. Es gibt viele Arten und Weisen, einfach mal wieder ein Kind zu sein, das Freude hat im Hier und Jetzt einfach etwas zu spinnen (spielen, fantasieren, träumen…). Ohne Sinn UnSinn machen, fühlen, sich gehen lassen und alles andere sein lassen. Oder einfach in die Stille gehen, ohne Druck und Zwang, dass etwas dabei herauskommen muss, eben abschalten, meditieren, lauschen, was da ist und wenn es sich erst Mal vielleicht sehr leer anfühlt. Auch das darf sein, also bitte nicht erschrecken, wenn du gar nichts in dir spürst, siehst, findest… Sich der Langeweile hingeben. Ja, eine lange Weile haben und dabei nicht aufgeben. Wer kann das heutzutage noch aushalten? Jede Sekunde wird mit Reizen aus dem Handy oder dem Laptop gefüllt, sobald wir auf irgendetwas warten müssen oder in der Bahn von A nach B fahren. Wer träumt denn wirklich noch vor sich hin oder nimmt das wahr, was tatsächlich vorhanden ist. Ich mache das oft, während um mich herum die meisten Leute nur Augen für ihr Handy haben. Die meisten müssen sogar mehrere Sachen gleichzeitig tun. Sie stehen auf dem Stepper im Fitnessstudio mit Kopfhörern aus denen die Musik so laut dringt, dass ich sie auch hören kann und gleichzeitig lesen sie ein Buch oder schauen zwischendurch diese Videofilme vor ihrer Nase! Also ich kreiere auf dem Stepper sehr oft in meinem Kopf einen neuen Blogartikel oder male mir sonstwas aus. Ich werde durch die Eintönigkeit des Steppens sogar dazu „gezwungen“ nichts anderes zu tun, als mich meinen Bewegungen bewusst hinzugeben, auf meinen Körper zu lauschen und zu spüren, was da aufgrund der Bewegungen in mir abgeht und gleichzeitig fließen die Gedanken, ziehen an mir vorbei oder bleiben hängen… Aber einige um mich herum scheinen einfach eine Übung runterzureißen, um möglichst viele Kalorien abzustrampeln, dabei überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, wie ihre Haltung ist, ob oder wie ihnen die Bewegung gut tut, was sie mit ihnen macht… All das scheint für einige gar nicht wichtig zu sein. Letztens war ich im Fitnessstudio und eine Frau redete ununterbrochen mit extrem lauter Stimme ohne Punkt und Komma mit einem Typ, der neben ihrem Gerät stand. Sie steppte und steppte und ihr Mundwerk bewegte sich synchron zu ihren kurzen hektischen Bewegungen. Was sie da eigentlich mit sich machte, war ihr mit Sicherheit nicht bewusst, denn das würde ja eine Beschäftigung mit sich selbst fordern und das war ihr zu langweilig!

Die Voraussetzung für unsere Traumspinnereien ist also ein Bei-sich-Ankommen und das sogar so sehr, dass wir alles um uns herum ausblenden und wirklich ganz bei uns sind!

Ihr glaubt gar nicht, wie dann die Zeit vergehen kann. Träume spinnen lässt sich üben. Wenn es irgendwann mal zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist, dann gibt es keine Langeweile mehr. Und man braucht weder Alkohol, noch sonstige Drogen dafür, wie einige vielleicht annehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Spinnen! Also, spinn ruhig rum und fange deine Träume in deinem eigenen Netz auf. Und dann lasse dich überraschen von der Magie deines ganz persönlichen Zaubergarns, mit dem du dein Leben selbst gestalten darfst.

Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

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Bekämpfe nicht Deinen Schatten, sondern zeige ihm Dein Licht!

Diesen Spruch fand ich im Facebook und er gefällt mir sehr. Ich weiß nicht von wem er ist, aber er könnte von mir sein.

Bevor ich meinem Schatten das Licht zeigen kann, muss ich erst mal bereit dazu sein, den Schatten zu suchen und zu finden.

Dazu gehört Mut, denn das bedeutet, sich mit seinem Unterbewussten, mit den nicht so angenehmen Teilen seiner Person auseinanderzusetzen. Wenn ich das urteilsfrei tue, dann bin ich auch dazu bereit, meine Be-Weg(e)-Gründe für mein Verhalten oder für ein Muster, das ich habe, zu beleuchten.

Im Forschen nach dem Warum und dem Hören meiner inneren Stimme, lerne ich mich zu verstehen.

Da sitzt immer ein verletztes Kind im dunklen Keller und hat sich mit Felsbrocken von Schutzmechanismen zugemauert. Wenn ich mir solch ein kleines Wesen dort vorstelle, dann muss ich doch liebevolle Gefühle entwickeln, wie eine liebende Mutter für mich selbst. Das Wesen hat mit Sicherheit nicht mit Absicht beschlossen, sich zerstörerische Verhaltensweisen zuzulegen, um sich selbst und anderen zu schaden. Nein, es sind Überlebensstrategien, die es sich zu eigen gemacht hat, um sich zu schützen, weil es nicht gelernt hat, dass es auch liebevoll geht oder dass es für manche Dinge auch Licht gibt. Oder Licht die Konsequenz meines Handels sein kann.

Aber weißt du, was am schwierigsten ist? Die Umstände oder Gründe für die Blockaden zu erkennen.

Das will ich ja gerade nicht… Mich erinnern… Etwas Unangenehmes oder gar Schlimmes nochmal sehen oder gar erleben. Aber da komme ich nicht drumherum. Denn, wenn ich mich nicht verstehe, wie soll ich es da denn anderen erklären? Dass andere Menschen meine Unzulänglichkeiten nicht nur auf sich selbst beziehen, sondern ich erklären kann was, wann, wie etwas mit mir zu tun hat. Und, dass ich nicht Unzulänglichkeiten in anderen sehe, die gar nicht da sind, nur weil ich sie so sehen will.

Du kennst das doch auch. Irgendein Verhalten oder das Aussehen eines anderen provoziert dich immer wieder auf‘ s Neue. Besonders von bestimmten Menschentypen. Du schaffst einfach nicht damit umzugehen. Entweder du flüchtest vor… oder benimmst dich total unangemessen. Irgendwann bemerkst du, dass es etwas mit einer Person aus deiner Kindheit zu tun hat. Vielleicht ist die Person aus deinem Erwachsenenleben sogar richtig nett und würde dir überhaupt nichts tun, aber du siehst sie nur aus der Brille des kleinen, inneren, verängstigten Kindes und verhältst dich entsprechend. Das Gegenüber bemerkt das, vielleicht auch nur unterbewusst und reagiert deshalb auch nur so, wie du es von ihm erwartest. Oder die Person reagiert noch nicht mal so und ist dir total wohlgesonnen, aber du glaubst, dass sie es nicht ist, auch wenn das völlig von der Realität abweicht. Es ist deine Wahrnehmung und du merkst nicht, dass es nichts mit der Realität zu tun hat… Ach es gibt so viele Beispiele.

In meinen Beratungen geht es ja immer wieder um den Selbstwert, um das Sich-an-Nehmen, ja auch um die Akzeptanz der eigenen Schönheit, die in den Schatten gestellt wird.

Jeder will im Grunde seines Herzens schön sein, aber viele glauben gar nicht, dass sie es bereits sind, erkennen sie nicht, sehen sie nicht ein und verstecken sich hinter allem möglichen. Und wenn sie ihre Schönheit sehen, dann erschrecken sie sich, weil gerade diese Schönheit als Kind niedergemacht und verletzt wurde.

Das betrifft sowohl die innere, als auch die äußere Schönheit und damit Vollkommenheit des Menschen.

Kannst du dir vorstellen, dass also einige Menschen sogar Angst haben vor ihrer Schönheit? Angst haben damit aufzufallen? Ja, das ist leider so. Ich habe schon viele „Kellerkinder“ mit dem Vertrauen meiner Kunden und Klienten wieder an‘ s Licht geholt und behutsam mit ihnen die ersten Schritte getan in diese herrliche bunte Welt, die vergessen schien.

Ich denke, jeder von uns hat dazu eine eigene biografische Geschichte. Das, was ich hier andeute, sind ja nur Beispiele. Eines kann ich dir wirklich wärmstens an‘ s Herz legen, auch wenn es ab und an zuerst weh tut, das zu tun und ich weiß, wovon ich schreibe:

Suche dein inneres Kind im Schatten auf und lerne, es sehr lieb zu haben. Gehe mit ihm behutsam  an‘ s Licht. Das, was du dann sehen und erleben wirst, ist weitaus schöner, als es deiner Vorstellung entspricht.

Unser aller Licht ist es wert, vollkommen gesehen zu werden!

www.farben-reich.com

Meine persönliche Datenschutzerklärung für Körper, Geist und Seele

 

Schmetterling auf Blüte

 

Verantwortlicher:

Sabina Boddem / natürliches Lebewesen
auf diesem Planet
im Universum

1) Arten der verarbeiteten Daten:

  • Bestandsdaten: Sprache, Gedanken und Körper
  • Inhaltsdaten: alle Gefühle, Meinungen, Erinnerungen, Konditionierungen, Ansichten; Wissen, Unwissenheit, Talente, Begabungen, Einfachheit, Fähigkeiten, Unfähigkeiten, Vermögen, Unvermögen…
  • Datenspeicher: Körper inkl. allem, was sich auf materieller Ebene darin befindet = Organe, Blut, Knochen…, aber auch die feinstofflichen, nicht materiellen Speicher = Geist und Seele
  • Nutzungsdaten: sprachliche (verbale Kommunikation), körperliche, gedankliche, energetische Berührungen jeglicher Arten und Weisen (nonverbale Kommunikation)

2) Kategorien betroffener Personen

  • Jeder, der mit mir auf irgendeine Art und Weise privat und beruflich (siehe Nutzungsdaten!) in Kontakt tritt
  • Jeder, der mit anderen, sogenannten Dritten in Kontakt tritt

3) Zweck der Verarbeitung

  • konstruktives, fruchtbares, heilsames Für- und Miteinander

4) Datenverarbeitung

  • ehrlich, respektvoll, achtungsvoll

5) Maßgebliche Rechtsgrundlagen

  1. Alle Menschen sind genau wie alles andere Natürliche (Pflanzen, Tiere, Gewässer…) aus der Quelle der göttlichen Schöpfung entsprungen, die der Liebe entspricht.
  2. Demzufolge sind wir alle ein Teil dieser liebevollen Schöpfung und haben das Göttliche in uns. Das will geliebt und wertgeschätzt werden.
  3. Liebe beinhaltet Wertschätzung, Respekt und Achtung der eigenen Natur und die des Anderen, so wie Ehrlichkeit.
  4. Liebe schließt jede Form der Zerstörung aus.
  5. Zur Zerstörung gehört jede Form der Lieblosigkeit.
  6. Zur Lieblosigkeit gehört: z. B. Verrat, Gewalt in Gedanken, Worten und Taten, Niedertracht, Hass, Missgunst, Lüge…
  7. Jeder Mensch ist für sein Leben und sein Handeln verantwortlich.
  8. Daraus resultiert unsere Pflicht, liebe- und respektvoll mit uns und anderen umgehen.

6) Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der leidvollen Tatsache, dass es viele Lebewesen gibt, die ihre Daten nicht auf der liebevollen Grundlage mitteilen, ist es für mich eine Herzensangelegenheit mit bestem Gewissen das zu schützen, was mir in Achtung und Respekt anvertraut wird. Ebenso werde ich alles daran setzen das, was nicht achtungs- und respektvoll ist, von Dir und mir fernzuhalten oder zu entfernen, wenn es sein muss auch rechtlich zu verfolgen. Letzteres würde aber nur im äußersten Notfall geschehen. Ich lege nämlich Wert auf ehrlichen und offenen Datenaustausch und auf persönliches Miteinander bei Lösungen von Konflikten auf eigenverantwortlicher und konstruktiver Basis, was leider meiner Beobachtung nach viele Menschen verlernt haben.

Das, was du mir anvertraust, obliegt Deiner Eigenverantwortung. Da ich „nur“ ein Mensch bin, wie Du auch, sind auch Fehler (Unvermögen, Unzulänglichkeiten, Unwissenheit…) nicht auszuschließen. Ich bin jedoch in der Lage, über meine persönlichen Unzulänglichkeiten zu reflektieren und werde alles daran setzen, Wege zu lernen, diese in konstruktive Verhaltens- und Vorgehensweisen (Datenaustausch, Datenverabeitung, Speicherungen und Löschungen) umzuwandeln. Das hat auch etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun! Darüberhinaus behalte ich es mir offen, auch Grenzen zu setzen zum Schutz der eigenen persönlichen Inhaltsdaten und Datenspeicher, denn ich habe die Fürsorgepflicht nicht nur für das Wohlergehen des anderen, sondern ganz besonders für mich selbst, damit Körper, Geist und Seele gesund bleiben oder noch (wieder) heilen können. Beachte immer, nur wer sich selbst liebt und entsprechend mit sich umgeht, kann das auch mit anderen Lebewesen tun. Ich spreche bewusst von Lebewesen, weil diese Maßnahmen auch für den Umgang mit der gesamten Natur gelten.

Mit Grenzen setzen meine ich, dass ich nur das an mich heranlassen, austauschen und teilen möchte, was mir gut tut oder wovon ich glaube, dass es Dir gut tun könnte. Da Du das am besten von Dir selbst wissen solltest, hast Du auch jeder Zeit Deine eigene Möglichkeit der Grenzsetzung (mehr dazu unter Punkt 8!).

7) Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Diese ergibt sich selbstverständlich aus den Punkten 3, 4, 5 und 6! Alles, was mir von Dir anvertraut wird, bleibt unter meinem persönlichen Schutz und Verschluss. Sobald Du mir Dein Einverständnis gibst, etwas an andere weiterzugeben oder zu veröffentlichen (dabei hast Du selbstverständlich auch die Wahl an wen), werde ich erst Deine Daten mit-teilen.

8) Löschung von Daten und Widerrufsrecht

Jetzt gibt es auch schon mal Veränderungen. Wenn Du also mal etwas eingewilligt hast und diese Einwilligung rückgängig machen möchtest, kannst Du das jederzeit tun. Beachte dabei aber auch bitte, dass manches dabei auch begrenzt ist. Es gibt Informationen, die sind nicht zurückzusetzen. Da bleiben einfach Eindrücke, positive und leider auch negative… Darum tragen wir alle die Verantwortung für unsere Dateninhalte und Datenübertragungen. Je liebevoller sie sind, desto produktiver heilsamer die Eindrücke, denn körperliche und seelische Schäden lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck entfernen.

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Das war es schon. Mehr gibt es meiner Meinung nach nicht mehr zu sagen.

Diese „DSGVO“ sollte die Grundlage sein für jede Art und Weise des Austausches und der Mitteilungen unabhängig von den dazu verwendeten Medien (z. B. Internet, Print oder Telefon) und unabhängig davon, ob dieser Austausch privat oder gewerblich ist.

Urheberrecht

Teilen des Beitrages mit Verlinkung meines Blogs erlaubt, kopieren verboten!

© FarbenReich – Sabina Boddem

Stand: 1. Juni. 2018, Gültigkeit so lange ich lebe! 😀

 

Auf ein liebevolles Miteinander-um-Gehen!

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Einen liebevollen Gruß an alle kinderlosen Frauen am „Muttertag“

Nachdem ich im Facebook heute auf die unzähligen Muttertagsgrüße aufmerksam gemacht wurde:

Ich ziehe heute und an jedem Tag auch vor allen Frauen den Hut, denen wie mir versagt geblieben ist, Mutter zu werden und vor denjenigen, die gerade im Alter darunter leiden, weil sie gerne eine Familie hätten oder Angst vor der Alterseinsamkeit haben, die ständig die glücklichen Familienfotos sehen mit den toll geratenen Kindern und den wunderbaren Enkeln!

Ich grüße alle die Frauen mit oder ohne Kinder, die nicht ständig besucht werden, die befürchten, dass niemand nach ihnen schaut, wenn sie mal alleine sind oder Hilfe benötigen!

Auch wir haben eine Menge in unserem Leben geleistet, oft sogar wie ich die Kinder von anderen Müttern besser „erziehen“ können, als diese selbst, ob privat oder aus beruflichen Gründen. Ich habe beides getan.

Und ich grüße auch all diejenigen, die mit Kindern nicht so oft Berührung hatten oder die bewusst keine eigenen Kinder bekommen möchten oder wollten. Auch sie haben in ihrem Leben ihre Aufgaben zu bewältigen und müssen Verantwortung tragen!

DANKE an alle diese Frauen! Danke, dass es auch sie und mich gibt!!! ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ 

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