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Aus gegebenem Anlass zum Coronavirus mal aufbauende Worte!

Für alle, die sich wegen Panikmache verunsichert fühlen:

Wir leben jeden Tag in Gefahr! Jeden Tag kann uns etwas zustoßen! Einmal nicht aufgepasst, zack vom Auto überfahren… Plötzlich umkippen und das war es… Grübelst du auch deswegen ständig nach und gehst nicht mehr vor die Tür, weil dir was passieren KÖNNTE??? Machst du deshalb Hamsterkäufe, weil du morgen mit Grippe oder sonstigem krank im Bett liegen und nicht mehr einkaufen könntest?… Also lass los und mach dich nicht bekloppt wegen dieses C-Wortes. Denk an was Schönes und mach etwas, das Dir gut tut! Damit ist dir und deiner Umwelt mehr geholfen, denn wenn wir energetisch stark sind, springt uns so ein C nicht gerne an. Diese Viren mögen keine energetisch gut geschützten, gestärkten, glücklichen Körper und Seelen. Und dein Geist muss auch glücklich und positiv denken…

Lasst uns positiven Energien Aufmerksamkeit schenken und diese verbreiten!

So können wir nämlich auch einen hilfreichen Beitrag gegen alle Erkrankungen leisten, wenn wir trotzdem positiv bleiben. Händewaschen, niemanden Anhusten oder Anniesen und dergleichen ist eh selbstverständlich. Natürlich muss darauf aufmerksam gemacht werden, aber es sollte wirklich nicht zu Massenpanik führen. Und wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, kann nun mal keine Menschenmassen meiden. Das wurde auch schon während der letzten Jahre empfohlen, als es die ständigen Anschläge gab. Da wollten auch einige panisch alles gleich ganz abschaffen. Denn: Wir sollten keine Weihnachtsmärkte mehr besuchen, keine Konzerte und möglichst auf alles verzichten, was Freude macht! Es brach zu der Zeit in Medien wie Facebook und Co eine regelrechte Hysterie aus. Und Letzteres führt zu nichts Gutem, auch wenn die Angst groß ist. Angst haben ist ja generell nichts Schlechtes, aber Ängstlichkeit kann übertrieben ausgelebt auch sehr schaden.

Bitte nicht falsch verstehen! Damit meine ich nicht, dass wir alles ignorieren dürfen! WIRKUNGSVOLLE AUFMERKSAMKEIT und BEACHTUNG ist angebracht, aber keine sinnlosen und panischen Aktionen!

Mein Fazit:

Sei dankbar für jeden Tag, denn er ist immer ein Geschenk! 

Verbringe ihn mit guten Energien!

DIESEN BEITRAG BITTE TEILEN! DAS IST HEILSAM! ☀️🌈❤️🍀

 

P.S.: Zu einem Kommentar, den ich dazu erhalten habe! Nein, ich verharmlose diese Erkrankung nicht und ziehe sie weder in‘ s Lächerliche, noch verhöhne ich Menschen, die daran erkrankt oder gestorben sind. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass niemandem mit irrationalem Handeln, panischen Aktionen und mit dieser Art unnötiger Angstverbreitung geholfen ist, wie übrigens bei allem anderen auch, was auf der Welt passiert! Was mir alles berichtet wurde bisher und was ich zum Teil im Social Media lese, ist nicht zum Aushalten! – Ich glaube schon, dass meine Worte richtig verstanden werden können, wenn man sie verstehen möchte und mich schon länger „kennt“!

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Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Wir Menschen neigen dazu, uns über alles Mögliche zu definieren. Erst wenn…, dann bin ich gut genug um oder für…

In Zeiten meiner Sinnkrisen, in denen ich keine Freude mehr in mir spürte und der Lebensmut mich verlassen wollte, war ich angehalten, einfach nur mich auszuhalten. Ich wusste weder, was ich kann, noch was ich will und schätzte nichts mehr wert, was ich bis dahin war und schon gar nicht, was ich schon alles geleistet und gemeistert hatte. In mir war einfach nur eine grenzenlose Leere. Ich habe mich ihr gestellt. Diesen Prozess möchte ich hier und heute nicht im Detail erzählen. Ich kann nur eine Erkenntnis sicher und ehrlich mitteilen und diese Erkenntnis hat mich am Leben gehalten und mich weiter FINDEN LASSEN und zwar MICH SELBST. Egal, wo ich mich in meinem Leben befinde, egal ob ich Leistung bringen kann oder nicht, egal, was ich äußerlich sichtbar besitze:

Der Sinn des Lebens bin ich selbst! Der Sinn ist, einfach auf dieser Welt zu sein.

Als ich das zum ersten Mal spürte und begriff, ging es wieder bergauf. Ich empfand eine innige DANKBARKEIT für mich und für das LEBEN an sich. Da hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit einer tiefen EHRFURCHT vor dem Leben. Wenn ich mich bedingungslos wertschätze und liebe, kann ich auch andere SEIN LASSEN und RESPEKTIEREN. Natürlich habe ich immer noch mal mehr und mal weniger Selbstzweifel. Aber die Art und Weise damit umzugehen, ist bedeutend. Die Selbstzweifel möchten nämlich angeschaut, beachtet, respektiert und angenommen werden. Ja, ich habe Zweifel, ich habe ein Recht an mir zu ver-zweifeln. Das bin ich und deshalb darf ich mich trotzdem oder gerade deswegen lieb haben. Was kann ich dafür und nicht dagegen tun? Was kann ich für mich tun, damit es mir wieder gut geht? Was muss heilen? Woher kommen meine Zweifel? Merkst du, auf was ich hinaus möchte? Verdrängen, Blockieren und Abwerten ist nämlich das Gegenteil von allem.

Ich hatte vor einigen Tagen ein interessantes Gespräch in der Straßenbahn über das rücksichtslose Verhalten mancher Menschen. Meine Gesprächspartnerin glaubte, es läge daran, weil überall propagiert würde, dass das Ich an erster Stelle stehen sollte. Ich weiß, was die Frau meinte, wenn sie mir Beispiele aus der Werbung nannte. Ja, da wird häufig ein Egoismus gezeigt, der wirklich unverschämt ist. Ohne Scham und Würde! Kinder brüllen in der Werbung so lange rum und schreien ihre Eltern an, bis sie ihren Willen bekommen und die Eltern sich beispielsweise ein neues Auto kaufen und so weiter und so fort… Diese Respektlosigkeit, die so selbstverständlich gezeigt wird, auch in Filmen, wird also öffentlich in den Medien vorgelebt. Aber da möchte ich mich jetzt nicht dran festbeißen, denn eigentlich wollte ich nicht auf den Egoismus aufmerksam machen, sondern auf die Stabilisierung des Selbstwerts und damit meine ich:

Selbstwert ist Respekt und Achtung vor mir selbst und eine heilsame Liebe zu meinem SEIN, das ich liebevoll zulasse, spüre und lebe.

Darum bitte ich gerade Frauen, sich endlich so anzunehmen wie sie sind, sich nicht mehr ständig infrage zustellen und versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind, so auszusehen wie… Themen, die ich seit Jahrzehnten mit meinen Kundinnen und Klientinnen liebevoll behandle. Das gilt genau so für Männer. Ich glaube nur, dass sie diese Themen anders verarbeiten. Sie kommen dafür nicht so oft in meine ganzheitlichen Farbberatungen. Aber wenn sie sich trauen, dann sind auch diese Gespräche sehr berührend. „Endlich darf ich zu meiner rosa Seite stehen, endlich darf ich diese oder jene Eigenschaften sichtbar machen und leben…“ Und auch Männer lassen in solch intensiven Momenten Tränen zu. So viel dazu, dass es in einer ganzheitlichen Beratung nicht ausschließlich darum geht, was mir gut zu Gesicht steht, sondern darum, wie ich meine Natur mir allen Facetten sichtbar zur Geltung bringe und vor allem ausleben kann. Dazu gehört an erster Stelle die Selbstannahme, damit ich nicht weiterhin in etwas erscheine, was ich gar nicht bin, weil ich denke, dass ich nicht gut genug bin, nicht schön genug, nicht… genug und ich mich deshalb verkleide und maskiere.

Ich bin schön so wie ich bin. Ich stelle das in den Vordergrund und nichts anderes. Ich habe alles, was ich brauche in mir, auch wenn ich es nicht immer spüre. Ich habe den Mut, auch meine Leere und Unwissenheit oder Hilflosigkeit auszuhalten und lenke mich und andere nicht von mir ab, denn ICH BIN und ICH BIN REICHhaltig und deshalb kann ich andere beREICHern!

Ja, ich spreche oft von Mut, denn Verkleidung und Maskerade bedeutet Schutz. Eine meiner Kundinnen sagte vor einer Woche in der Beratung: „Ich fühle mich in den Herbstfarben so ungeschützt.“ Diese Farben sind ihre Naturfarben und stellen ihre Person und nicht die Kleidung völlig ins Licht. Das ist oft so, das kenne ich, denn ich hätte 1994 beinahe meine Ausbildung als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, ein Herbsttyp zu sein. Von da da ab kam eine Veränderung meiner Persönlichkeit ins Rollen, von der ich heute noch zehre!

Es geht nicht nur Herbsttypen so, auch vielen anderen, wenn sie ihre Farben erkennnen und sich nach der Beratung mit ihren Farben an sich selbst herantasten. „Oh je!“, wirst du vielleicht rufen, „in diese Beratung will ich nicht, das liest sich ja dramatisch!“ Nein, so ist es natürlich nicht. Warum? In dem Moment, wo du bei mir angekommen bist, weißt du zumindest schon unbewusst, dass eine Veränderung heilsam ist, auch wenn du zunächst nicht damit rechnest, dass da etwas rauskommst, was du eigentlich nicht sein möchtest. Dein Unterbewusstsein hat es dir längst mitgeteilt, sonst würdest du ja so weitermachen wie zuvor…

Meine Aufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, dass du dich erkennst und du die Herausforderung annehmen kannst. Ich begleite dich auf dem Weg zu dir. Wenn du das nicht möchtest, dann machst du sowieso so weiter wie zuvor. Das ist auch in Ordnung, denn dann ist das so, dann brauchst du das so, weil die Zeit noch nicht reif ist für… Das gilt für jeden Bereich, nicht nur in Bezug auf meine Beratungen. Dafür gibt es keine Bewertung, denn dafür steht ab heute das Motto von Beatrice Hinder, einer Künstlerin aus der Schweiz, die ich sehr schätze und die auch dieses Bild oben kreiert hat:

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Die Sätze, die ich herausgestellt habe, sind positive Affirmationen. Du kannst sie dir an den Kühlschrank hängen, an den Spiegel kleben oder sonst was damit machen! Viel Freude und Erfolg dabei! ❤️

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Sehenswertes Menü/ Menu mit feststehenden Seiten auf dem Farbenreich-Weblog

Ihr Lieben,

in meinem Blog gibt es ja auch feststehende Seiten. Auf dem Laptop seht Ihr sie beispielsweise oben auf dem türkis-blauen Feld. Auf dem Handy steht dort das Wort „Menu“, da könnt Ihr drauf klicken und seht die Seiten.

Heute habe ich eine neue hinzugefügt, auf der Ihr die schöne und vor allem individuelle Ausstrahlung der unterschiedlichen Farbtypen bewundern könnt. Es wird auch deutlich wie verschieden die Menschen aussehen auch dann, wenn sie derselbe Farbtyp sind.

Ich würde mich freuen, wenn Euch die Seite Farbtypen und ihre individuelle Ausstrahlung oder auch eine andere gefällt und Ihr dort Euer Like hinterlasst.

Herzlichen Dank im Voraus! 🧡

Farbenfrohe Grüße

Eure Sabina Boddem

Inhalt, Ablauf und Preise meiner Beratungen findet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

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Von „veganen Hähnchen“ und anderen „verrückten Pflanzen und Tieren“ oder einfach „Alles Nice!“

Die Welt wird immer verrückter

 🤓🥳😜🤔

Neulich las ich im Facebook von einer sehr spirituellen Künstlerin, dass sie lecker gekocht hätte und zwar veganes Hähnchen an Curry. Ich verstehe nicht so ganz, was das soll. Entweder ich esse Hähnchen oder ich esse das, was tatsächlich auf dem Teller liegt und benenne es auch so, wenn ich dagegen bin Tiere zu essen. Mir würde sich als Veganer doch der Magen umdrehen, wenn da HÄÄÄHNCHEN vor mir läge! Dieser Tiername alleine schon impliziert mir doch, was ich da essen soll oder auch nicht, würde mich doch an den Geschmack erinnern und wenn es noch so VEGAN wäre… 🤮

Oder gibt es demnächst auch vegane Schweinshaxe, veganes Rührei mit veganem Speck oder vegane Blutwurst? Hm…???!!!! 

Vielleicht haben die Fleischesser irgendwann tierischen Senf, tierisches Obst, tierische Kräuter und Kartoffeln oder dergleichen auf ihren Tellern. Ach, stimmt ja auch, ich vergaß! Es gibt ja inzwischen auch schon vegane Kräuter, die obendrein auch noch „nice“ schmecken! Sogar Ursalz ist neuerdings vegan. Wahrscheinlich dürfen die Kräuter nicht mehr in der Nähe einer Weide stehen. Sie könnten mit Kühen in Berührung gekommen sein. Das würde ja einiges erklären, obwohl es sich ja dann um glückliche, freilaufende Kühe handeln würde. Aber was ist mit Insekten???… Das Salzdosenbild habe ich übrigens nicht zu Werbezwecken veröffentlicht! Also, wie steht es neuerdings so schön im Facebook über jedem veganen Butterbrot mit Käse? „Unbezahlte Werbung!“🤪

Bitte nit bööös sein! Ein bisschen Spaß muss sein und ich wäre manches Mal gerne als Kabarettistin auf der Bühne. Da würden so einige ihr veganes oder tierisches Fett abkriegen. Also bitte sendet mir keine ellenlangen Erklärungen, warum das Hähnchen vegan genannt wird und was ein Veganer damit meint, wenn er den Fleischgeschmack zwar mag, aber Tiere schützen möchte und dergleichen… Ich bin ja nit doof, nur ab und zu ein wenig schelmisch und nicht weniger nachdenklich unterwegs! 

In diesem Sinne, wie sagen seit Jahren viele so oft, „ALLES GUT“! Aber das ist ja auch schon wieder out. Also angesagt ist nicht nur VEGAN, sondern „ALLES NICE“! 🤡

Eure Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

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Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!

      

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Strebe nicht danach, perfekt sein zu wollen, sondern genieße es, nicht perfekt sein zu müssen

Das Zitat in der Überschrift ist von DieLinse.

Quellenangabe dazu: https://www.facebook.com/dieLinse.at/.

Strebe nicht danach, perfekt sein zu wollen, sondern genieße es, nicht perfekt sein zu müssen!

Es passt so sehr zu dem Thema, über das ich heute schreiben möchte. Und es bezieht sich heute auf Dinge, die Freude machen, aber, die wir aus Angst vor Zensur und Negativkritik nicht preisgeben möchten. Wer möchte sich schon gerne blamieren oder bloßgestellt werden?

Mir ist das leider in einer Facebookgruppe passiert. Sie ist gedacht für alle, die gerne Hakenharfe spielen. Dort gibt es Hobbyharfenisten und auch Profis, die sogar Pedalharfe studiert haben. Einige der Profis müssen wohl sehr unglücklich sein, wenn sie sehen mit welcher Freude und Begeisterung ich als „kleine Anfängerin“ meine Improvisationen und selbst kreierten Stücke präsentiere. Ja, ich wage es sogar, diese in meinem YouTube Kanal zu veröffentlichen! Diejenigen, die sich über meine banalen Fingerübungen, wie sie mein Spiel genannt haben oder über meine Überheblichkeit, diese auch noch zu veröffentlichen, beschwerten, konnte ich leider mit ihrem Harfenpiel im Netz nicht finden. Trauen sie sich nicht, ihre Profikünste öffentlich mitzuteilen? Sie haben sogar geäußert, dass ich das Harfenspielen und sie, die Profis, in‘ s schlechte Licht rücken würde. Meiner Meinung nach tuen sie es von ganz alleine mit ihren angstbesetzten Äußerungen.

Ich wurde wirklich ganz übel beleidigt bis die Gruppenadmin auch endlich mal einschritt und ein paar gute Worte zum ganzen geschrieben hat. Auslöser der Auseinandersetzung war meine angebliche „Unverschämtheit“ und „Unbescheidenheit“ unter ein Stück zu schreiben, dass ich es komponiert habe. Ich habe das Wort jetzt durch „selbst kreiert“ ersetzt. Mir fiel zu dem Zeitpunkt, als ich mein Video mit dem Lullaby „Sophie“ veröffentlichte, wirklich kein anderes Wort ein, weil ich das Stück ja selbst gemacht habe. Ach du liebe Güte, da ist dann einer von den männlichen Spezies heftig ausgeflippt, wie ich es wagen könnte, für mein Gedudel das Wort komponieren zu missbrauchen. Er wäre professioneller und studierter Komponist und Harfenist…

Ich habe dazu folgendes in der besagten Gruppe gepostet:

Ich liebe es, das auszudrücken, was mir einfällt, das auch noch ohne Noten und ich bin trotzdem ein bescheidener und achtsamer Mensch, was mir ja (indirekt und „höchst diplomatisch“) abgesprochen wurde. Aber, ob jemand bescheiden ist, der maßregelt, darüber kann man sich streiten… So, das musste mal raus, denn ich habe mich bisher nur mit Humor dazu geäußert. Und ich werde weiterhin mit Lust, Liebe und Humor meine kleinen eigenen Stücke „komponieren“ oder damit sich keiner vor den Kopf gestoßen fühlt KREIEREN! Wir können ja noch diskutieren, wann etwas eine Kreation ist oder nicht.   Und wenn Ihr glaubt, dass das ein schlechtes Bild auf Euch wirft, dann solltet Ihr mal überlegen, ob Ihr an Euch und Eure Fähigkeiten glaubt. Sonst wäre Euch das egal, ob ich oder irgendjemand anderes, seine Lust, Liebe und Freude als Hobby auf seiner Harfe ausdrückt. Ich habe Respekt vor Eurem Können! Und diesen Respekt habe ich auch für Menschen, die täglich unsere stinkenden Mülltonnen leer machen und vielleicht abends kleine Stücke auf einem Instrument „komponieren“ und stolz und glücklich sind. In diesem Sinne all denen, die hier gerade Angst um den Ruf ihrer guten Gaben haben, einen licht- und liebevollen Tag, eine gute Portion Humor und allen anderen sowieso! ❤️

Puh danach ging es richtig zur Sache!… Das war keine achtungsvolle Kritik, sondern wirklich unterirdisch, was ich da von den Ängstlichen (Angst kommt von Enge und nicht von Freiheit und Freude) als Resonanz erhielt.

Tja und weil der ein oder andere, vielleicht gerade in seiner Kindheit, solche erniedrigenden Erfahrungen gemacht hat und ständig gemaßregelt wurde, traut er sich auch als Erwachsener nicht mehr, etwas, das ihm am Herzen liegt, anderen mitzuteilen. Im engsten vertrauten Kreis vielleicht, aber bestimmt nicht öffentlich. Es kamen auch schon Befürchtungen von Frauen, die noch viel besser Harfe spielen können, als ich, sie würden sich bald nicht mehr trauen, etwas zu veröffentlichen, wenn solche Menschen unterwegs seien.

Das finde ich unglaublich schade, denn weil das so ist, gibt es überall wenig Natürlichkeit und Ungezwungenheit verbunden mit Freude, Spaß und Leidenschaft, die wir doch eigentlich für uns und andere zum Ansporn, Mutmachen und vor allem zur Mitfreude teilen sollten. Und ich finde es traurig, wenn Menschen ihre Herzensangelegenheiten wegen solcher Kritisierer nicht mehr preisgeben und anderen, die sie lieben würden, damit vorenthalten. Und es gibt zum Glück trotz allem ganz viele Menschen, die dich und mich und andere gerne hören, sehen oder lesen würden… Deshalb habe ich auch ganz viel Zuspruch bekommen in dieser Harfengruppe und auch per persönlicher Nachricht. Ich solle nicht aufhören, meine Videos zu posten. Meine Musik käme von Herzen, sei sehr gefühlvoll und schön. Das sei mutig und würde Mut machen, auch dran zu bleiben mit dem Üben, würde zeigen, wie es geht und was man nach kurzer Zeit erreichen kann, gerade wenn man erst mit Ende 50, so wie ich, anfängt Harfe spielen zu lernen und vieles mehr…

Ich liebe es, einfach Freude und Lust am Spielen zu erleben! Ich muss zum Glück nicht perfekt sein,

denn es ist nur ein geliebtes Hobby! Und ich habe hohen Respekt vor jedem, der die Harfe oder irgendetwas anderes richtig beherrscht und auch professionell komponieren kann. Damit kann, will und werde ich mich niemals messen, sondern darf, wenn ich das möchte, „nur“ davon lernen! Es gibt sehr feinfühlige Lehrerinnen und Lehrer und auch musikalische Vorbilder mit oder ohne Studium der Musik, die ich inzwischen kennen gelernt habe seit ich Harfe spiele und ich habe im letzten Jahr erst mit 57 J. damit begonnen. Ich möchte einfach anderen Mut machen, sich auch mehr zu zeigen und aus ihren Schneckenhäusern heraus zu kommen.

Alles, was aus reinem Herzen spricht und entsteht, also nicht die Absicht hat, andere zu demütigen oder zu verletzen, ist meiner Meinung nach wert, gehört und gesehen zu werden.

Das gehört zum Beispiel zu meinem Beruf, Menschen Mut zu machen, ihre Gefühle, Gedanken und vieles mehr kreativ auszudrücken und vor allem sich zu zeigen.

Jeder darf entscheiden, ob er meine Musik hören oder sehen möchte oder nicht. Die Geschmäcker und Empfindungen sind verschieden und das ist ja auch natürlich. Aber ich finde es sehr traurig, wenn beispielsweise renommierte Komponisten oder Musiker die „kleinen“ Werke anderer als trivial und nichtig degradieren. Das darf nicht passieren. Das hat mich sehr betroffen gemacht.

Und ich bin ja schon einen langen Weg gegangen, um so mutig zu sein, wie ich es heute bin, denn ich habe eine sehr strenge Erziehung erlebt und meine Hände wurden mal im Klavierunterricht im Jähzorn meiner Klavierlehrerin auf die Tasten geklatscht, dass es richtig weh tat. Zur Strafe, weil ich Fehler machte und sie mal wieder ausrastete… Je stärker ich unter ihrem Druck stand, desto mehr Fehler machte ich. Ich hatte solche Angst vor ihr, wollte aber doch unbedingt Klavier lernen! Wegen dieser und anderer Negativerfahrungen, erarbeitete ich mir bisher meine Hobbies am liebsten autodidaktisch, wie zum Beispiel Musikinstrumente lernen.

Leider gibt es immer noch zu wenig Frauen, die sich trauen. Das habe ich schon bemerkt, als am Wochenende unter dem Motto „Open Piano“ ein Flügel in der Düsseldorfer Altstadt stand, auf dem jeder spielen konnte. Ich habe außer mir nur Männer gesehen, die darauf spielten. Eine Frau hat es versucht und ist nach einigen Anläufen aufgesprungen und wieder weggegangen, weil sie „Fehler“ machte.

Hab Freude und Spaß an dem, was dich bewegt. Du darfst dich unperfekt darstellen. Das ist vollkommen(d) natürlich!

In jedem Erwachsenen steckt doch ein Kind, das einfach unzensiert spielen, machen und sich selbst sein möchte. Lass deine Kinderseele leben und zeige das, was dir Freude macht! Male, tanze, schreibe, ziehe dich an wie es dir gefällt, wild und unbändig und falle auf mit deiner individuellen und ganz eigenen Schönheit und Kreativität!!!! Aber bitte nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern teile dich anderen mit! Dabei gibt es kein Richtig und kein Falsch, sei denn du fühlst dich nicht wohl damit und mit dir. Dann schaue, was dazu beitragen kann, damit du dich grenzenlos wohlfühlst und glücklich bist, so dass du dich gerne mitteilst, es dir wirklich Freude macht!

Zeige DICH! Wir können so viel Spaß miteinander haben, wenn wir uns gegenseitig bestärken, achten und respektieren und uns mitteilen. Wir können nur voneinander lernen. Das ist doch wundervoll oder?

In diesem Sinne liebevolle und herzliche Grüße ❤️

Eure Sabina Boddem

P.S.: Ein Gutes hatte das alles, was ich in der Gruppe erlebte. Ich hatte noch selten so viele Abrufe und Likes eines meiner Videos binnen kürzester Zeit, wie auf meine kleine „Komposition“! Und wer jetzt noch Lust an meinem „Gedudel“ hat, klickt einfach hier drauf: Wenn ich musiziere 😃

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UrVERTRAUEN – Einfach mal alles SEIN LASSEN und eine Pause machen

 

Es erleichtert das Leben im HIER und JETZT, denn manches lässt sich gerade nicht ändern. Aber ich weiß, dass es zunächst gar nicht einfach ist, loszulassen, sein zu lassen und zu vertauen und gerade dann nicht, wenn ich gar keine Pause möchte und mich gar nicht nach Auszeit fühle, sondern voller Tatendrang bin!

Das Leben ist nicht planbar.

Manchmal wandelt sich ein Blatt von heute auf morgen um 100 Grad und ich habe keine Erklärung dafür, habe alles von ganzem Herzen gegeben und wurde bereichert. Aber dann läuft plötzlich alles ganz anders. Es tut sich buchstäblich nichts (mehr) und ich gerate in Panik, weil ich den Grund dafür nicht erkenne und nicht weiß, was ich machen soll.

Dann schaue ich, ob es mir JETZT wirklich schlecht damit geht, was gerade los ist oder ob es mir vielleicht deshalb nicht gut geht, weil ich zuviel in die Zukunft schaue und Angst habe vor den möglichen Konsequenzen dessen, was gerade nicht so rund läuft, wie ich mir das wünsche…

Manchmal ist Abstand nötig von allem und eine Pause SINNvoll. Ein scheinbares Problem erGIBT sich manchmal von selbst und löst sich in Wohlgefallen auf, weil ich buchstäblich angehalten werde, mal nichts zu tun. Oder ich brauche den Abstand, um wieder klar zu sehen und die Lösung wird so erst sichtbar.

Ist nicht immer leicht zu beherzigen, denn ich weiß wovon ich gerade schreibe! Aber es ist wichtig, wirklich alles mal SEIN zu LASSEN! Hat sich immer bewährt und trotzdem ist es immer wieder eine neue Herausforderung, wenn es an der Zeit ist, das zu tun!

Vielleicht geht es dir ja gerade auch so und ich darf dir ein wenig Mut machen zu vertrauen…

Herzlichst

Sabina Boddem aus dem FarbenReich