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Zum Thema NEID

Heute morgen fand ich bei meiner Facebookfreundin, Petra, einen Text. Er ist von ANSSI, einem spirituellen Autor, von dem ich bislang noch nichts gelesen oder gehört hatte. Ich schreibe unter den Beitrag die Quellenangaben!

ANSSI:

NEID

Erst glaubst du, dass deine Wünsche nicht erfüllbar sind. Dann beginnst du so zu tun, als hättest du diese Wünsche nicht. Warum? Um nicht zu leiden an der scheinbaren Unerfüllbarkeit deiner Wünsche. Doch deine Herzenswünsche sind nicht löschbar. Folge: Du musst dich stets bemühen, deine Wünsche zu verdrängen. Ein Weg dazu ist, jene Menschen schlecht zu behandeln, die deine Wünsche verwirklicht haben. So musst du dich nicht mit der Tatsache konfrontieren, dass du dein Leben nicht so lebst, wie du es eigentlich willst und wie es für dich natürlich wäre. Das Problem ist nur, wenn du nicht dein Leben lebst, dann endet es meist in Krankheit. Davon hat niemand etwas. Wisse: Neid ist nur verdrehte Inspiration.

Petra schrieb dazu:

Auf den Punkt. In meiner Arbeit ist Neid der häufigste Faktor, der sich zeigt. Scheinbar ja von anderen. Viele sagen dann: „Wie kann man nur… Ich kenne das gar nicht, ich gönne jedem alles.“ Aber ist das wirklich so? Nein, wenn Neid in irgendeiner Form durch andere auftaucht in meinem Leben und ich es unangenehm spüre, so habe ich dafür ein Resonanzfeld. Es hat also definitiv was mit mir zu tun, denn es macht ja etwas mit mir. Diese Resonanzfelder in uns selbst ehrlich zu erkennen und zu heilen, das ist unsere Aufgabe. Also bitte nicht unsere Neidspiegel verurteilen, sondern dankbar für den Hinweis sein und schauen, wo die unerfüllten Herzenswünsche sich verstecken. ❤️

Als ich das las, musste ich spontan darauf antworten:

Das stimmt, was Du schreibst. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Menschen, der anderen nichts gönnt oder sich nicht für den anderen freuen kann. Es gibt ja so Menschen. Aber, ich muss leider auch an mir bemerken, wie ich manchmal ein unbehagliches Gefühl bekomme, wenn jemand scheinbar so grenzenlos alles hat, alles bekommt und immer gut drauf ist. Je besser ich mich fühle, je sicherer und glücklicher meine eigene Lebenssituation ist, desto weniger spüre ich Neid. Ist ja auch eigentlich logisch oder? Und trotzdem merke ich, dass ich oft traurig werde, wenn mir fast jeder meiner Generation, der mir begegnet, von seinem Eigenheim erzählt. Es scheint so selbstverständlich, dass viele in einem bestimmten Alter und mit gewissem Bildungs- bzw. Ausbildungsniveau ein Haus hat oder eine Eigentumswohnung. Mein wunder Punkt, denn ich habe Angst vor Altersarmut bei den hohen Mieten. Für meinen Lebensweg können diese Menschen nichts, das weiß ich und ich weiß auch, dass man sich nicht vergleichen soll, dass jeder sein „Paket zu tragen hat“. Und, wenn kein schweres Paket da ist, dann um so besser. Ich gönne jedem sein Glück.

Und trotzdem gibt es Momente, da gehen diese Stimmen in mir los: „Alle haben… nur ich nicht…!“ Oder bei einer bestimmten Facebookfreundin: „Boah, dieses ewige uneingeschränkte Glücklichface und diese Posterei mit ihrer Traumwohnung, ihrem Pferd, ihrem Traumladen einem Schloss gleich, ihren Posts vom positiven und großem Denken und dass man nur damit das alles erreicht, von ihrer immer glücklichen über 20 Jahre langen Ehe, von ihrem internationalen beruflichen Erfolg, von ihren weisen Videos mit ihren Botschaften an die Menschheit….“ Puh, wenn ich das schreibe, spüre ich schon den Neid aufsteigen. Klar gönne ich ihr das, klar frage ich mich, ob das nicht doch Fassade ist, klar sollte mir das alles egal sein, ob echt oder nicht… Aber es nervt mich und das ist ein Zeichen, dass ich doch noch Neid in mir habe, denn sonst wäre es mir gleich-gültig oder ich würde mich einfach nur freuen. Und so weiß ich auch, dass andere auf mich neidisch sind. Ich strahle meistens auf den Fotos, ich sehe für mein Alter sehr jung und schön aus, ich bin verheiratet, ich arbeite mit meiner Berufung, ich kann mir eine Harfe leisten, ich habe viele Talente, die ich auslebe… Aber die „Kämpfe“, die dahinter stecken, das Leben, was ich zuvor geführt habe, um dahin zu kommen, wo ich gerade stehe, meine Erkrankung… Das alles ist nicht zu beneiden. Und das komische ist, wenn ich dann authentisch bin und im FB poste, dass es mir mal mies geht, so wie letztes Jahr im Februar, werde ich sogar angefeindet mit Worten: „Du lügst Dir was in die Tasche, Du bist ja doch gar nicht glücklich, mach mal ’ne vernünftige Therapie! Ich muss Dich leider aus meinem FB Kreis entfernen, denn Du bist so negativ…“ Und das alles, nur weil ich ganz ehrlich gesagt habe, dass mich eine bestimmte Person und Situation retraumatisiert hat und es mir ab da zwei Monate lang körperlich und seelisch nicht gut ging. Selbstverständlich habe ich daran gearbeitet und selbstverständlich habe ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Auch dazu stehe ich und auch das können manche Menschen nicht ertragen.

Du siehst also, liebe Petra, welche Formen Neid haben kann. Denn erstens sind diese Menschen schon wieder neidisch, denn sie können mit dem Mut nicht umgehen, den jemand hat, wenn er ehrlich benennt, dass und warum es ihm nicht gut geht, oder sie unnötig, vergeblich umsonst (oder wie du es nennen magst) neidisch waren auf das „perfekte“ Bild, das sie sich von mir gemacht hatten.

So oder so, ich denke Neid ist was völlig Natürliches. Neid zeigt uns unsere Grenzen und Unzulänglichkeiten, fordert uns zum Arbeiten an uns selbst auf. Aber er darf nicht dazu führen, andere zu bekämpfen, anzugreifen oder zu mobben! Das habe ich noch nicht gemacht und das kann ich ehrlich von mir sagen! Obwohl ich in früheren Zeiten im Beruf ganz fies gemobbt wurde. Auch die Hintergründe dafür sind mir heute bekannt… Aber das ist zum Glück lange her und verarbeitet.

Puh habe ich lange und viel geschrieben. Du scheinst da bei mir den richtigen Knopf gedrückt zu haben… Danke für diese Anregung! ❤️

Tja, immer wieder ein Thema, über das sich einige Menschen mehr oder weniger bewusst sind. Auch in meinem privaten Umfeld bin ich da schon an Grenzen gestoßen. Und ich fühle, dass die Betroffenen das ebenso tun, sonst gäbe es keine Konflikte. Ich denke, dass es gut ist, einfach authentisch zu sein. Wenn ich spüre, dass mir eine Verbindung nicht gut tut, aus welchen Gründen auch immer, dann darf ich auch Abstand nehmen davon. Es geht dabei gar nicht um gut oder böse oder wer recht hat oder nicht. Es gibt einfach Grenzen und irgendeine Unzulänglichkeit steckt immer dahinter. Es ist fairer, sich selbst und dem anderen gegenüber zu sagen „Es geht nicht mit dir. Ich kann mit… nicht umgehen,“ statt sich zu bekämpfen. Ist zumindest meine Meinung. Und damit gebe ich ja auch meine „Hilflosigkeit“ zu, denn wenn ich mit etwas oder jemanden nicht umgehen kann, dann liegt das ja nicht nur an dem anderen Menschen.

So viel für heute zum Thema NEID.

Lasse dich nicht ärgern oder aufregen! Versuche dankbar zu sein. Ist wirklich nicht immer einfach und in fiesen Lebenssituationen sowieso nicht, schon gar nicht mit Menschen, die uns schaden wollen und Dir es ausweglos scheinenden Gründen nicht gelingt, Abstand zu nehmen oder gar los zu lassen (Beruf, Familie…). Wie gesagt, es ist immer leichter darüber zu schreiben, wenn es mir gerade gut geht. Aber, wer mich kennt oder meine alten Blogartikel gelesen hat, weiß, dass ich extrem schwierige Lebenssituationen hatte und auch da Texte geschrieben habe, die mir sehr geholfen haben zu verarbeiten. Ja, ich habe das Glück, dass Schreiben für mich hilfreich ist und eine meiner Methoden über alles, was mich beschäftigt, zu reflektieren und es zu verarbeiten.

Vielleicht findest Du heraus, mit welchen Mitteln und Methoden Du Deinen Weg der Verarbeitung beschreiten kannst und magst.

Beginne JETZT!

www.farben-reich.com

Quellenangaben zu ANSSI:

www.facebook.com/fraganssi/

www.anssi.guru

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Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

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So wie die Sterne funkeln, darfst auch Du Dein Licht zeigen…

Wunderschöne Vorstellung, wenn alle Menschen tatsächlich und wirklich mit ihren eigenen inneren Schätzen funkeln würden und sich dieser bewusst wären. Welch eine lichtvolle Ausstrahlung alle haben könnten. Da wäre solch eine Fülle ohne Neid und Missgunst. Jeder könnte den anderen in seinem individuellen Licht erkennen, wertschätzen und achten. Niemand hätte es nötig, andere zu manipulieren und so zu formen, wie es ihm passt…

Nur wer sich selbst liebt (nicht im narzisstischen Sinne), wertschätzt und achtet, kann auch im Außen auf Anderes und Andere positiv wirken. Das Funkeln der Liebe strahlt ab! Mit Wirken meine ich etwas bewirken, etwas wirklich tun, so dass jemand und etwas wachsen, blühen und gedeihen kann.

Ich träume gerade ein wenig herum… Gedanken, die mir einfallen… Themen, die in meinen Beratungen sehr präsent sind…

Ich habe ja schon viel darüber geschrieben, deshalb heute nur diese wenigen Zeilen.

Lasst Eure Natur strahlen und aufblühen!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

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Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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Frohe Weihnachtswünsche aus dem FarbenReich

Licht- und liebevolle Weihnachtstage und eine besinnliche Zeit

wünscht Euch von ganzem Herzen

 Sabina Boddem

DANKE

an dieser Stelle für das Licht und die Liebe, die ich von all denjenigen erhalten habe, die meine Beiträge lesen oder zu mir in die Beratung kamen, die mir so viel Anerkennung und Vertrauen mitgeteilt haben, sowohl persönlich, als auch hier in den Kommentaren oder in persönlichen Nachrichten. Aber auch ein Dankeschön an die stillen Leser und überhaupt an alle Menschen, die meinen Weg kreuzten und mich mit ihrem Sein bereichert haben.

 

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www.farben-reich.com

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Besinnliche und lichtvolle Adventsgrüße aus dem FarbenReich

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch einen richtig gemütlichen und entspannten ersten Advent und eine lichtvolle Zeit bis Weihnachten.

In diesem Jahr bin ich noch nicht so ganz in vorweihnachtlicher Stimmung, aber das kommt mit Sicherheit noch. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Weihnachtsmärkte sind da draußen irgendwie falsch. Es ist noch nicht Winter, einfach zu warm, vielleicht deshalb. Aber die Deko in der Wohnung stimmt ja schon sehr vorweihnachtlich. Jedenfalls ist es sehr gemütlich wie Ihr seht, auch jetzt während ich am Laptop sitze. Im Fernsehen singt Helene Fischer gerade Weihnachtslieder. Wunderschön!

So, und da ich nicht vor habe, lange zu schreiben, höre ich jetzt auf damit und begebe mich nun zur Ruhe.

Lasst es Euch gut gehen und nicht stressen! Denkt dran, es ist ja eine besinnliche Zeit und wenn Ihr dazu ein paar Zeilen lesen möchtet, die ich schon vor einigen Jahren verfasst habe, stimmungsvolle Musik und schöne Fotos genießen möchtet, dann schaut hier rein.

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!

„Spinn nicht rum!“ mahnten mich meine Eltern. Mal abgesehen davon, dass ich eine Tagträumerin war, die schon als Kind ihren Freiraum zum Alleinsein brauchte. In einer Ganztagsschule oder in einer Kindertagesstätte, so wie es sie heute gibt, wäre ich buchstäblich wahnsinnig geworden. Ich habe mich auch mit Gräsern, Bäumen und Insekten unterhalten. Das nur mal am Rande. Spinnen war und ist bei den meisten Menschen mit etwas Negativem verbunden, also eher mit „dummes Zeug reden“ oder „die Unwahrheit ausdrücken“. Dabei hat das Spinnen auch etwas von Träume spinnen. Und auch Träumen scheint aus der Mode gekommen zu sein. Es gibt kaum noch Freiräume dafür. Also wird es Zeit, dass wir wieder lernen, uns diese Räume zu schaffen und mit Träumen zu füllen.

Wie schön, wenn wir unsere Traumgespinste mal zulassen.

Meistens zerbrechen sie doch an der Realität. Manche haben sogar Furcht, ihre Träume zu spinnen, weil sie nicht enttäuscht werden wollen. „Hat doch eh keinen Sinn,“ und schon hat es sich ausgeträumt. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Spinnereien immer wieder zu visualisieren und ihnen einen kreativen Ausdruck zu verleihen, damit all unsere Bilder, auch wenn sie noch so unrealistisch scheinen, zum rechten Zeitpunkt eine lebbare Gestalt annehmen und in die Realität umgewandelt werden können. Mir als künstlerisch kreativer Mensch ist der Weg vom Spinnen (Träumen) über das Weben ((kreativem Tun) zum realen Handeln (Leben) vertraut, frei nach dem Motto „Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!“. Das musste ich in meinem Leben immer wieder beherzigen, damit meine Fantasien und mein Mut nicht ständig durch den Druck des Alltags blockiert wurden und das Kind in mir, das an den Zauber glaubte, auch leben durfte. Die Beachtung des inneren Kindes ist für jeden Erwachsenen von Bedeutung, damit er offen bleibt für Neues, für Träume und Sehnsüchte und letztendlich den Weg seiner Bestimmung gegen darf. Wer wird schon auf Dauer gerne fremdbestimmt? Das macht nur krank.

Gerade jetzt beginnt eine Zeit, die sich hervorragend zum Träumespinnen eignet.

Draußen werden die Tage kürzer und das Bedürfnis nach Rückzug in die Gemütlichkeit unseres Zuhauses verstärkt sich. Kerzen, Düfte, ruhige Musik oder Stille können eine behagliche Atmosphäre schaffen, um sich mal ganz fallen zu lassen und zu träumen. Eine Einladung zum Spinnen! Sich Zeit geben für Träume, sie in Gedanken ausmalen, sie einfach fließen zu lassen, sie auf Papier sichtbar machen mit vielen bunten Farben oder sie aufzuschreiben. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, mal alles um sich herum zu vergessen und sich wieder mal sich selbst zu widmen. Kein Internet, kein Handy, keine Reizüberflutung und Ablenkung von außen, sondern sich einfach selbst hingeben! Herrlich! Das ist doch wirklich das Feine an den dunklen Jahreszeiten, in denen in unserer Fantasie alles geboren werden darf, was im Frühling dann an’s Tageslicht drängen kann. Traumspinnerei hat also auch etwas mit Säen zu tun. Wenn wir alle Energien auf das ausrichten, was uns wirklich glücklich macht, dann haben wir eher die Chance, dass sich das, was wir spinnen, auch manifestiert und zur greifbaren Ernte wird. Warum sich nicht mit Schönem befassen, mit dem, was uns gut tut? Schlecht und negativ denken nützt uns doch wirklich überhaupt nichts.

Richte dir deine Traumzeit ein, die du nutzen darfst für deine innigsten Wünsche.

Du darfst sie dir ausdenken, in Gedanken ausmalen, sie malen, tanzen, aufschreiben, aufkleben, formen, modellieren. Es gibt viele Arten und Weisen, einfach mal wieder ein Kind zu sein, das Freude hat im Hier und Jetzt einfach etwas zu spinnen (spielen, fantasieren, träumen…). Ohne Sinn UnSinn machen, fühlen, sich gehen lassen und alles andere sein lassen. Oder einfach in die Stille gehen, ohne Druck und Zwang, dass etwas dabei herauskommen muss, eben abschalten, meditieren, lauschen, was da ist und wenn es sich erst Mal vielleicht sehr leer anfühlt. Auch das darf sein, also bitte nicht erschrecken, wenn du gar nichts in dir spürst, siehst, findest… Sich der Langeweile hingeben. Ja, eine lange Weile haben und dabei nicht aufgeben. Wer kann das heutzutage noch aushalten? Jede Sekunde wird mit Reizen aus dem Handy oder dem Laptop gefüllt, sobald wir auf irgendetwas warten müssen oder in der Bahn von A nach B fahren. Wer träumt denn wirklich noch vor sich hin oder nimmt das wahr, was tatsächlich vorhanden ist. Ich mache das oft, während um mich herum die meisten Leute nur Augen für ihr Handy haben. Die meisten müssen sogar mehrere Sachen gleichzeitig tun. Sie stehen auf dem Stepper im Fitnessstudio mit Kopfhörern aus denen die Musik so laut dringt, dass ich sie auch hören kann und gleichzeitig lesen sie ein Buch oder schauen zwischendurch diese Videofilme vor ihrer Nase! Also ich kreiere auf dem Stepper sehr oft in meinem Kopf einen neuen Blogartikel oder male mir sonstwas aus. Ich werde durch die Eintönigkeit des Steppens sogar dazu „gezwungen“ nichts anderes zu tun, als mich meinen Bewegungen bewusst hinzugeben, auf meinen Körper zu lauschen und zu spüren, was da aufgrund der Bewegungen in mir abgeht und gleichzeitig fließen die Gedanken, ziehen an mir vorbei oder bleiben hängen… Aber einige um mich herum scheinen einfach eine Übung runterzureißen, um möglichst viele Kalorien abzustrampeln, dabei überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, wie ihre Haltung ist, ob oder wie ihnen die Bewegung gut tut, was sie mit ihnen macht… All das scheint für einige gar nicht wichtig zu sein. Letztens war ich im Fitnessstudio und eine Frau redete ununterbrochen mit extrem lauter Stimme ohne Punkt und Komma mit einem Typ, der neben ihrem Gerät stand. Sie steppte und steppte und ihr Mundwerk bewegte sich synchron zu ihren kurzen hektischen Bewegungen. Was sie da eigentlich mit sich machte, war ihr mit Sicherheit nicht bewusst, denn das würde ja eine Beschäftigung mit sich selbst fordern und das war ihr zu langweilig!

Die Voraussetzung für unsere Traumspinnereien ist also ein Bei-sich-Ankommen und das sogar so sehr, dass wir alles um uns herum ausblenden und wirklich ganz bei uns sind!

Ihr glaubt gar nicht, wie dann die Zeit vergehen kann. Träume spinnen lässt sich üben. Wenn es irgendwann mal zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist, dann gibt es keine Langeweile mehr. Und man braucht weder Alkohol, noch sonstige Drogen dafür, wie einige vielleicht annehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Spinnen! Also, spinn ruhig rum und fange deine Träume in deinem eigenen Netz auf. Und dann lasse dich überraschen von der Magie deines ganz persönlichen Zaubergarns, mit dem du dein Leben selbst gestalten darfst.

Sabina Boddem

aus dem FarbenReich