Allgemeines

Bunte Blumengrüße

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und einen sonnigen Start in den Wonnemonat Mai. Am Sonntag soll es ja endlich wärmer werden. Ich hoffe es ja sehr, denn die Blüten auf dem Bild sind aus vergangenen Jahren. Im Moment haben es die meisten Knospen sehr schwer und mögen sich bei der Kälte nicht öffnen. Und nicht nur die Pflanzen brauchen konstante Sonnenwärme. Ich auch! 🙂

Lasst es Euch gut gehen und treibt es schön bunt!

Liebe Grüße

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Wo liebevolle Selbstannahme auf geistiger und seelischer Ebene fließt und dieser Fluss durch die Sprache des Körpers ausgedrückt wird, entsteht Anmut und Schönheit, die berührt und bewegt. Anmut bringe ich auch mit Reinheit in Verbindung, also mit einem Ausdruck unverfälschter, harmonischer Natürlichkeit.

Eine meiner Kundinnen schrieb mir nach ihrer Farbberatung: „Unser Innerstes tritt nach Außen, wenn wir uns nicht mehr mit unpassenden Farben verstecken… Es ist viel mehr als „nur“ eine Farbberatung gewesen – ein sich selbst mehr erkennen und lieben lernen. Echt spannend und ein irres Gefühl, wenn man sich selbst auf einmal erkennt.“  

 www.farben-reich.com

Vom verANTWORTungsBEWUSSTen BeEINFLUSSen und BerREICHern

 Bildquelle: Karin Hoffmeister Seelenhaus-Atelier

 

Mein Reichtum ist das, womit ich dich erreiche,

um dich mit dem Fluss,

der meiner schöpferischen Quelle entspringt,

zu bereichern.

Ich beeinflusse dich im wahrsten Sinn des Wortes,

damit etwas, das bei mir übersprudelt,

zu dir fließen kann.

Ich gebe dir davon ab.

Dieser Einfluss geschieht bewusst aus reinem Herzen

und mit der Verantwortung,

die meiner Seele entspricht.

Es ist die Antwort auf meine Berufung.

Du entscheidest, was du annehmen möchtest

und was dir gut tut,

denn meine Wahrheit muss nicht deiner entsprechen.

Mit deiner Entscheidung antwortest du

und übernimmst die Verantwortung für dich,

was du von meinem Fluss brauchst,

um dich bereichern zu können.

Wenn wir alle aus unserer Herzensquelle schöpfen

und uns wechselseitig und verantwortungsbewusst bereichern würden,

wären unsere Flüsse voll

und unsere Beeinflussung würde Reichtum erzeugen,

der sich nie erschöpft,

sondern fließt und gut tut

 

© Sabina Boddem  www.farben-reich.com

 

Warum ich nicht jeden Werbetrend mitmache

Hallo, Ihr Lieben,

täglich sehe ich immer mehr neue Videos, in denen Leute sich und ihre Arbeit vorstellen. Hören und sehen ist jetzt angesagt, statt lesen oder ein Foto auf sich wirken lassen.

Ich finde es klasse, wenn die Betreffenden sich damit wohl fühlen und viele von diesen Kurzfilmen sind wirklich ansprechend gemacht. Wenn jemand damit Erfolg hat, ist das doch prima. Aber ich mag es nicht, wenn mir ganz besonders von denen, die damit Geld verdienen, eingetrichtert wird, dass diese Art der Werbung ein „Muss“ ist! Wenn „man“ das nicht so mitmacht, ist „man“ out oder soll angeblich weniger Chancen haben, Kunden für sein Herzensprojekt zu gewinnen?

Das mag ja jetzt ein Modetrend sein, aber was kommt morgen?

Sind dann plötzlich die mühselig gemachten Videos wieder out? Die endlich erworbene Videokamera hat nicht mehr die Funktionen für das, was dann plötzlich Trend ist und benötigt wird?…

Ich habe einfach keine Lust dazu, all das mitzumachen.

Ich bin weder kamerascheu, noch habe ich Komplexe mich filmen zu lassen, aber ich mag es nicht, mich mit Videos zu befassen. Es ist einfach nur mein Empfinden. Ich schreibe und fotografiere gerne, ich lasse mich auch gerne ablichten. Warum dann noch filmen? Mal abgesehen davon, dass wir uns immer mehr vom Internet abhängig machen. Früher haben wir vielmehr hingehört und das ausschließlich über das Telefon, ohne den anderen überhaupt je vor einem persönlichen Kontakt zu Gesicht zu bekommen. Früher und dazu bin ich heute noch imstande, konnte ich aus persönlichen Handschriften oder der Art und Weise wie das Geschriebene auf einem Blatt Papier verteilt war, vieles über einen Menschen erkennen.

Heute wollen viele Menschen noch nicht mal mehr telefonieren. Termine werden von Kunden umständlich via Mails diskutiert, statt einfach mal zum Telefon zu greifen und anzurufen und gegebenenfalls eine Telefonnummer zu hinterlassen mit einer möglichen Rückrufzeit. Ich habe nichts gegen Termine via Mail, aber dabei finde ich es ratsam, in einer Anfrage dazu zu schreiben, wann es für den Betreffenden gar nicht oder am besten möglich ist, zu einer Beratung zu kommen. Stattdessen lassen manche Anfragenden alles offen, ich mache mir die Mühe, Termine mit Uhrzeiten raus zu suchen und dann kommt, „Nein da geht es nicht und dann kann ich nie…“ So geht das ellenlang hin und her… Ich kenne keine Arztpraxis, die das mitmacht.

Die Menschen werden ständig mit Reizen überflutet.

Es wird immer mehr. Wer besinnt sich noch auf seine Intuition und auf einen persönlichen Kontakt außerhalb des Internets? Wer hat wirklich noch Menschenkenntnis, die auf weniger Sinnesreize basiert und mehr aufgrund persönlicher zwischenmenschlicher Kontakte verbunden mit einer Portion Intuition und Bauchgefühl? Wenn ich jetzt auch noch anfange in eine Kamera zu reden, weiß auch niemand wirklich, ob ich ihm in der Realität gut tue oder nicht. Dazu gehören auch immer alle, die an einer zwischenmenschlichen Begegnung beteiligt sind – wie offen die Gesprächspartner tatsächlich zueinander sind.

Ich brauche jedenfalls keine Videowerbung,

und ich habe schon früher, als es nur die Branchenbücher und Fleyer ohne Internet gab, sehr gute Erfahrungen mit meiner Auswahl an Menschen gemacht, die ich für was auch immer aufsuchte. Letztendlich gibt es für nichts eine Garantie. Jede Erfahrung ist persönlich und es wert gemacht zu werden. Manche sind sehr gut, andere eher weniger. Es ist meine Verantwortung, denn so lerne ich am besten, was mir wirklich entspricht. Und was für den einen empfehlenswert ist, muss für den anderen nicht so sein.

So bin ich auch keine Freundin von englischen oder gar „denglischen“ Modewörtern.

Ich berate und ich coache nicht. Ich liebe Farben und brauche keine Colors. Ich gehe einkaufen und es muss für mich nicht shoppen heißen. Außerdem sehe ich Videos und nenne sie nicht Movies. Ganzheitliche Farbberatung und Persönlichkeitsberatung entspricht meiner Muttersprache und ich muss mich nicht Image-Coach nennen für ein Color-Consulting-Business (habe ich gerade selbst kreiert das Wort, weiß gar nicht, ob es das so gibt, hihih..). 😀 Hier eine weiterer Artikel zum Thema Ich schreibe in meiner Muttersprache auch im geschäftlichen Bereich …

Nein, ich möchte nicht zurück in die Steinzeit!

Versteht mich bitte nicht falsch. Aber ich ziehe eben ab und zu die Reißleine, wenn ich spüre, dass mir einiges einfach zu viel oder überflüssig erscheint. Und wisst Ihr was? Ich kann mich nicht beklagen, denn auch zu mir kommen viele Kunden, sogar aus unterschiedlichen Ländern angereist. Ich habe deshalb auch schon englisch sprechend beraten. Mit Händen und Füßen, aber es war für alle bereichernd. 🙂 Die Kunden, die zu mir kommen, nehmen mich so wie ich bin oder, weil ich so bin wie ich bin. Sie sind offen, weil sie mich ausgesucht haben und alles kommt während einer Beratung in Fluss. Natürlich gibt es auch einzelne, bei denen der Zeitpunkt noch nicht reif war für die Beratung oder ich konnte sie tatsächlich nicht öffnen, weil es an mir lag. Nicht, weil ich meine Arbeit nicht richtig gemacht habe sondern, weil ich mein Gegenüber trotz allem nicht erreichen konnte. Vielleicht hätte ein anderer es gekonnt, vielleicht auch nicht, weil es Blockaden gibt, die einfach noch nicht zu lösen sind… Wie gesagt, das ist immer ein Risiko und es gibt so viele unterschiedliche Gründe, warum für den einen etwas ganz wundervoll ist und für den anderen nicht.

Auf jeden Fall werde ich nicht jeden Trend mitmachen. Wer sich einen Eindruck über mich oder von mir verschaffen möchte, darf gerne im Internet lesen, schauen und das auf sich wirken lassen. Alles weitere ergibt sich oder nicht. Aber Videos werdet Ihr nicht von mir sehen. Es ist einfach nicht mein Medium. Zumindest ist das heute meine Ansicht. Morgen könnte sie anders sein. „Man“ sollte ja bekanntlich nie nie sagen.

In diesem Sinne freue ich mich, dass ich auch auf meine Art und Weise meine Kunden wirkungsvoll anziehe, in der Mode sogar wortwörtlich. 😉

Vielleicht lernen wir uns ja auch bald in einer Beratung kennen.

Informationen und Kontaktdaten findet Ihr im Blog und auf meiner Webseite www.farben-reich.com. Diese Seite finden bestimmt auch einige altmodisch und vor allem nicht „handyfreundlich“. Ich kann damit leben, denn diejenigen, die zu mir kommen, mögen sie sehr. Alles ist eben Geschmackssache.

Für heute erst Mal herzliche und farbenfrohe Grüße

Eure Sabina Boddem

Fastenzeit – violette Zeit

Über die Farbe Violett habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute betrachte ich die Bedeutung dieser Farbe im Zusammenhang mit der Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt im Christentum mit dem Aschermittwoch und endet an Ostern mit der Wiederauferstehung Christi. Die Symbolfarbe der christlichen Kirche ist dazu Violett.

Wenn wir uns vorstellen, dass Rot für Neubeginn im Sinne von Geburt, Fleisch und Blut und Materie steht und Blau für unsere Innenschau zum Wesentlichen, unsere Wahrnehmung des Wahren, für die Erkenntnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele, dann ergibt sich mit Rot und Blau die violette Farbmischung, in der alles buchstäblich eine Überordnung erfährt und das ist im Christentum Gott Vater, Sohn und heiliger Geist vereint oder einfach unabhängig von einer Religion ausgedrückt = die Schöpferkraft und ursprüngliche Liebe, die unabhängig von der Materie = (einem materiellen, sichtbaren Grund zum Lieben) einfach „nur“ liebt. Glauben und Lieben ohne Besitzanspruch, aber auch ohne abzuheben (= bodenständig sein und be-halten, gleichzeitig aber angemessen und rechtzeitig loslassen und im Fluss bleiben) bedeutet also, dass wir unsere Wurzeln mit der roten Stärke zur Erde spüren und gleichzeitig Leichtigkeit in Verbindung zum blauen Himmel = (Symbol für das Geistige) herstellen, um uns der göttlichen Liebe ganz hingeben, vertrauen und buchstäblich über-lassen zu können.

In diesem Sinne vertrauen wir sogleich auf unsere Schöpferkraft, denn diese Liebe tragen wir auch in uns selbst.

Unabhängig vom Christentum passt die FASTENZEIT natürlich auch zur Vorbereitung auf den Frühling. Wir reinigen und entgiften uns, befreien unseren Körper von Unnötigem, konzentrieren uns durch Abstinenz von den greifbaren Gelüsten auf das Wesentliche. Wir schaffen FREIraum für eine neue Saat im Frühjahr buchstäblich in unserem KÖRPER, in unserem GEIST und in unserer SEELE. Jeder, der beispielsweise schon mal ein HEILfasten mitgemacht oder auch eine längere Zeit in anderen Bereichen Verzicht geübt hat (ich beziehe fasten nicht nur auf das Essen) weiß auch, dass während und nach der Fastenzeit alle Sinne eine viel höhere WAHRnehmung bekommen als vorher. ALLes lernt, sich auf das WESENtliche zu konzentrieren und WERT zu schätzen.

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Die Göttin lebt in dir – von SonJa Ziemann

Wir Frauen brauchen ab und zu nur mal einen Anstupser, damit wir uns daran erinnern, wie farbenreich (=facettenreich) wir sind. SonJa Ziemann hat dafür ein wunderbares Kartendeck kreiert, das 44 GÖTTINNEN, die in uns mehr oder weniger schlummern oder auch schon sichtbar gelebt werden, präsentiert. Jede Göttin teilt eine Botschaft mit, eine Art Mantra, mit dem wir spielerisch umgehen können. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt.

Ich habe diese Karten heute von Dir als wundervolles Geschenk erhalten und möchte mich auch an dieser Stelle, liebe SonJa, ganz herzlich bei Dir bedanken. Die Bilder sind wunderschön und sprechen mich sehr an. Meine Göttin, die ich heute gezogen habe, möchte, dass ich mir und anderen vergebe… DANKESCHÖN! 

goettinnenkarten-von-sonja-ziemann

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Die Schöpferquelle in uns spüren

 

Schöpferquelle

 

Jeder Mensch hat eine unerschöpfliche Quelle in sich mit ganz individuellen Talenten und Fähigkeiten.

Aber nicht jeder spürt sie und hat den Schlüssel dazu gefunden. Manches Mal ist der Schlüssel da, aber die Bedienungsanleitung verloren gegangen. Oder die Quelle scheint versiegt zu sein, einfach erschöpft oder unklar. Nachschub ist nicht in Sicht und der Zweifel am Sinn nagt am Trockenen. Ein Patentrezept, die Quelle immer wieder zu spüren und zu erkennen, was sie ausmacht, habe ich auch nicht. Aber das Wissen um sie hilft mir in Durststrecken und ich freue mich, wenn sie immer wieder zu sprudeln beginnt.

Manches Mal bin ich überrascht, denn sie hat nicht immer das gleiche Gesicht. Sie ist auch nicht immer gleichen Gemüts. Mal fühlt sie sich leicht und sprudelnd an, klar und einfach, mal ruhiger und dafür bunt schillernd, mal hat sie viel zu geben, mal weniger… Und ich gebe Acht, stimme mich ein, lasse alles zu… Das fordert Geduld, wenn ich schöpfen möchte, aber nicht kann oder überschäume und weiß nicht wohin damit…

Träumen… sinnen… schreiben… probieren… neu beginnen… ruhen… suchen… finden… wieder in Bewegung kommen… anvertrauen… hoffen… glauben… lassen…

Es gibt viele Wege zur Quelle…

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soulapp

Bildquelle: © Soulapp