GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!

      

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Strebe nicht danach, perfekt sein zu wollen, sondern genieße es, nicht perfekt sein zu müssen

Das Zitat in der Überschrift ist von DieLinse.

Quellenangabe dazu: https://www.facebook.com/dieLinse.at/.

Strebe nicht danach, perfekt sein zu wollen, sondern genieße es, nicht perfekt sein zu müssen!

Es passt so sehr zu dem Thema, über das ich heute schreiben möchte. Und es bezieht sich heute auf Dinge, die Freude machen, aber, die wir aus Angst vor Zensur und Negativkritik nicht preisgeben möchten. Wer möchte sich schon gerne blamieren oder bloßgestellt werden?

Mir ist das leider in einer Facebookgruppe passiert. Sie ist gedacht für alle, die gerne Hakenharfe spielen. Dort gibt es Hobbyharfenisten und auch Profis, die sogar Pedalharfe studiert haben. Einige der Profis müssen wohl sehr unglücklich sein, wenn sie sehen mit welcher Freude und Begeisterung ich als „kleine Anfängerin“ meine Improvisationen und selbst kreierten Stücke präsentiere. Ja, ich wage es sogar, diese in meinem YouTube Kanal zu veröffentlichen! Diejenigen, die sich über meine banalen Fingerübungen, wie sie mein Spiel genannt haben oder über meine Überheblichkeit, diese auch noch zu veröffentlichen, beschwerten, konnte ich leider mit ihrem Harfenpiel im Netz nicht finden. Trauen sie sich nicht, ihre Profikünste öffentlich mitzuteilen? Sie haben sogar geäußert, dass ich das Harfenspielen und sie, die Profis, in‘ s schlechte Licht rücken würde. Meiner Meinung nach tuen sie es von ganz alleine mit ihren angstbesetzten Äußerungen.

Ich wurde wirklich ganz übel beleidigt bis die Gruppenadmin auch endlich mal einschritt und ein paar gute Worte zum ganzen geschrieben hat. Auslöser der Auseinandersetzung war meine angebliche „Unverschämtheit“ und „Unbescheidenheit“ unter ein Stück zu schreiben, dass ich es komponiert habe. Ich habe das Wort jetzt durch „selbst kreiert“ ersetzt. Mir fiel zu dem Zeitpunkt, als ich mein Video mit dem Lullaby „Sophie“ veröffentlichte, wirklich kein anderes Wort ein, weil ich das Stück ja selbst gemacht habe. Ach du liebe Güte, da ist dann einer von den männlichen Spezies heftig ausgeflippt, wie ich es wagen könnte, für mein Gedudel das Wort komponieren zu missbrauchen. Er wäre professioneller und studierter Komponist und Harfenist…

Ich habe dazu folgendes in der besagten Gruppe gepostet:

Ich liebe es, das auszudrücken, was mir einfällt, das auch noch ohne Noten und ich bin trotzdem ein bescheidener und achtsamer Mensch, was mir ja (indirekt und „höchst diplomatisch“) abgesprochen wurde. Aber, ob jemand bescheiden ist, der maßregelt, darüber kann man sich streiten… So, das musste mal raus, denn ich habe mich bisher nur mit Humor dazu geäußert. Und ich werde weiterhin mit Lust, Liebe und Humor meine kleinen eigenen Stücke „komponieren“ oder damit sich keiner vor den Kopf gestoßen fühlt KREIEREN! Wir können ja noch diskutieren, wann etwas eine Kreation ist oder nicht.   Und wenn Ihr glaubt, dass das ein schlechtes Bild auf Euch wirft, dann solltet Ihr mal überlegen, ob Ihr an Euch und Eure Fähigkeiten glaubt. Sonst wäre Euch das egal, ob ich oder irgendjemand anderes, seine Lust, Liebe und Freude als Hobby auf seiner Harfe ausdrückt. Ich habe Respekt vor Eurem Können! Und diesen Respekt habe ich auch für Menschen, die täglich unsere stinkenden Mülltonnen leer machen und vielleicht abends kleine Stücke auf einem Instrument „komponieren“ und stolz und glücklich sind. In diesem Sinne all denen, die hier gerade Angst um den Ruf ihrer guten Gaben haben, einen licht- und liebevollen Tag, eine gute Portion Humor und allen anderen sowieso! ❤️

Puh danach ging es richtig zur Sache!… Das war keine achtungsvolle Kritik, sondern wirklich unterirdisch, was ich da von den Ängstlichen (Angst kommt von Enge und nicht von Freiheit und Freude) als Resonanz erhielt.

Tja und weil der ein oder andere, vielleicht gerade in seiner Kindheit, solche erniedrigenden Erfahrungen gemacht hat und ständig gemaßregelt wurde, traut er sich auch als Erwachsener nicht mehr, etwas, das ihm am Herzen liegt, anderen mitzuteilen. Im engsten vertrauten Kreis vielleicht, aber bestimmt nicht öffentlich. Es kamen auch schon Befürchtungen von Frauen, die noch viel besser Harfe spielen können, als ich, sie würden sich bald nicht mehr trauen, etwas zu veröffentlichen, wenn solche Menschen unterwegs seien.

Das finde ich unglaublich schade, denn weil das so ist, gibt es überall wenig Natürlichkeit und Ungezwungenheit verbunden mit Freude, Spaß und Leidenschaft, die wir doch eigentlich für uns und andere zum Ansporn, Mutmachen und vor allem zur Mitfreude teilen sollten. Und ich finde es traurig, wenn Menschen ihre Herzensangelegenheiten wegen solcher Kritisierer nicht mehr preisgeben und anderen, die sie lieben würden, damit vorenthalten. Und es gibt zum Glück trotz allem ganz viele Menschen, die dich und mich und andere gerne hören, sehen oder lesen würden… Deshalb habe ich auch ganz viel Zuspruch bekommen in dieser Harfengruppe und auch per persönlicher Nachricht. Ich solle nicht aufhören, meine Videos zu posten. Meine Musik käme von Herzen, sei sehr gefühlvoll und schön. Das sei mutig und würde Mut machen, auch dran zu bleiben mit dem Üben, würde zeigen, wie es geht und was man nach kurzer Zeit erreichen kann, gerade wenn man erst mit Ende 50, so wie ich, anfängt Harfe spielen zu lernen und vieles mehr…

Ich liebe es, einfach Freude und Lust am Spielen zu erleben! Ich muss zum Glück nicht perfekt sein,

denn es ist nur ein geliebtes Hobby! Und ich habe hohen Respekt vor jedem, der die Harfe oder irgendetwas anderes richtig beherrscht und auch professionell komponieren kann. Damit kann, will und werde ich mich niemals messen, sondern darf, wenn ich das möchte, „nur“ davon lernen! Es gibt sehr feinfühlige Lehrerinnen und Lehrer und auch musikalische Vorbilder mit oder ohne Studium der Musik, die ich inzwischen kennen gelernt habe seit ich Harfe spiele und ich habe im letzten Jahr erst mit 57 J. damit begonnen. Ich möchte einfach anderen Mut machen, sich auch mehr zu zeigen und aus ihren Schneckenhäusern heraus zu kommen.

Alles, was aus reinem Herzen spricht und entsteht, also nicht die Absicht hat, andere zu demütigen oder zu verletzen, ist meiner Meinung nach wert, gehört und gesehen zu werden.

Das gehört zum Beispiel zu meinem Beruf, Menschen Mut zu machen, ihre Gefühle, Gedanken und vieles mehr kreativ auszudrücken und vor allem sich zu zeigen.

Jeder darf entscheiden, ob er meine Musik hören oder sehen möchte oder nicht. Die Geschmäcker und Empfindungen sind verschieden und das ist ja auch natürlich. Aber ich finde es sehr traurig, wenn beispielsweise renommierte Komponisten oder Musiker die „kleinen“ Werke anderer als trivial und nichtig degradieren. Das darf nicht passieren. Das hat mich sehr betroffen gemacht.

Und ich bin ja schon einen langen Weg gegangen, um so mutig zu sein, wie ich es heute bin, denn ich habe eine sehr strenge Erziehung erlebt und meine Hände wurden mal im Klavierunterricht im Jähzorn meiner Klavierlehrerin auf die Tasten geklatscht, dass es richtig weh tat. Zur Strafe, weil ich Fehler machte und sie mal wieder ausrastete… Je stärker ich unter ihrem Druck stand, desto mehr Fehler machte ich. Ich hatte solche Angst vor ihr, wollte aber doch unbedingt Klavier lernen! Wegen dieser und anderer Negativerfahrungen, erarbeitete ich mir bisher meine Hobbies am liebsten autodidaktisch, wie zum Beispiel Musikinstrumente lernen.

Leider gibt es immer noch zu wenig Frauen, die sich trauen. Das habe ich schon bemerkt, als am Wochenende unter dem Motto „Open Piano“ ein Flügel in der Düsseldorfer Altstadt stand, auf dem jeder spielen konnte. Ich habe außer mir nur Männer gesehen, die darauf spielten. Eine Frau hat es versucht und ist nach einigen Anläufen aufgesprungen und wieder weggegangen, weil sie „Fehler“ machte.

Hab Freude und Spaß an dem, was dich bewegt. Du darfst dich unperfekt darstellen. Das ist vollkommen(d) natürlich!

In jedem Erwachsenen steckt doch ein Kind, das einfach unzensiert spielen, machen und sich selbst sein möchte. Lass deine Kinderseele leben und zeige das, was dir Freude macht! Male, tanze, schreibe, ziehe dich an wie es dir gefällt, wild und unbändig und falle auf mit deiner individuellen und ganz eigenen Schönheit und Kreativität!!!! Aber bitte nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern teile dich anderen mit! Dabei gibt es kein Richtig und kein Falsch, sei denn du fühlst dich nicht wohl damit und mit dir. Dann schaue, was dazu beitragen kann, damit du dich grenzenlos wohlfühlst und glücklich bist, so dass du dich gerne mitteilst, es dir wirklich Freude macht!

Zeige DICH! Wir können so viel Spaß miteinander haben, wenn wir uns gegenseitig bestärken, achten und respektieren und uns mitteilen. Wir können nur voneinander lernen. Das ist doch wundervoll oder?

In diesem Sinne liebevolle und herzliche Grüße ❤️

Eure Sabina Boddem

P.S.: Ein Gutes hatte das alles, was ich in der Gruppe erlebte. Ich hatte noch selten so viele Abrufe und Likes eines meiner Videos binnen kürzester Zeit, wie auf meine kleine „Komposition“! Und wer jetzt noch Lust an meinem „Gedudel“ hat, klickt einfach hier drauf: Wenn ich musiziere 😃

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Bekämpfe nicht Deinen Schatten, sondern zeige ihm Dein Licht!

Diesen Spruch fand ich im Facebook und er gefällt mir sehr. Ich weiß nicht von wem er ist, aber er könnte von mir sein.

Bevor ich meinem Schatten das Licht zeigen kann, muss ich erst mal bereit dazu sein, den Schatten zu suchen und zu finden.

Dazu gehört Mut, denn das bedeutet, sich mit seinem Unterbewussten, mit den nicht so angenehmen Teilen seiner Person auseinanderzusetzen. Wenn ich das urteilsfrei tue, dann bin ich auch dazu bereit, meine Be-Weg(e)-Gründe für mein Verhalten oder für ein Muster, das ich habe, zu beleuchten.

Im Forschen nach dem Warum und dem Hören meiner inneren Stimme, lerne ich mich zu verstehen.

Da sitzt immer ein verletztes Kind im dunklen Keller und hat sich mit Felsbrocken von Schutzmechanismen zugemauert. Wenn ich mir solch ein kleines Wesen dort vorstelle, dann muss ich doch liebevolle Gefühle entwickeln, wie eine liebende Mutter für mich selbst. Das Wesen hat mit Sicherheit nicht mit Absicht beschlossen, sich zerstörerische Verhaltensweisen zuzulegen, um sich selbst und anderen zu schaden. Nein, es sind Überlebensstrategien, die es sich zu eigen gemacht hat, um sich zu schützen, weil es nicht gelernt hat, dass es auch liebevoll geht oder dass es für manche Dinge auch Licht gibt. Oder Licht die Konsequenz meines Handels sein kann.

Aber weißt du, was am schwierigsten ist? Die Umstände oder Gründe für die Blockaden zu erkennen.

Das will ich ja gerade nicht… Mich erinnern… Etwas Unangenehmes oder gar Schlimmes nochmal sehen oder gar erleben. Aber da komme ich nicht drumherum. Denn, wenn ich mich nicht verstehe, wie soll ich es da denn anderen erklären? Dass andere Menschen meine Unzulänglichkeiten nicht nur auf sich selbst beziehen, sondern ich erklären kann was, wann, wie etwas mit mir zu tun hat. Und, dass ich nicht Unzulänglichkeiten in anderen sehe, die gar nicht da sind, nur weil ich sie so sehen will.

Du kennst das doch auch. Irgendein Verhalten oder das Aussehen eines anderen provoziert dich immer wieder auf‘ s Neue. Besonders von bestimmten Menschentypen. Du schaffst einfach nicht damit umzugehen. Entweder du flüchtest vor… oder benimmst dich total unangemessen. Irgendwann bemerkst du, dass es etwas mit einer Person aus deiner Kindheit zu tun hat. Vielleicht ist die Person aus deinem Erwachsenenleben sogar richtig nett und würde dir überhaupt nichts tun, aber du siehst sie nur aus der Brille des kleinen, inneren, verängstigten Kindes und verhältst dich entsprechend. Das Gegenüber bemerkt das, vielleicht auch nur unterbewusst und reagiert deshalb auch nur so, wie du es von ihm erwartest. Oder die Person reagiert noch nicht mal so und ist dir total wohlgesonnen, aber du glaubst, dass sie es nicht ist, auch wenn das völlig von der Realität abweicht. Es ist deine Wahrnehmung und du merkst nicht, dass es nichts mit der Realität zu tun hat… Ach es gibt so viele Beispiele.

In meinen Beratungen geht es ja immer wieder um den Selbstwert, um das Sich-an-Nehmen, ja auch um die Akzeptanz der eigenen Schönheit, die in den Schatten gestellt wird.

Jeder will im Grunde seines Herzens schön sein, aber viele glauben gar nicht, dass sie es bereits sind, erkennen sie nicht, sehen sie nicht ein und verstecken sich hinter allem möglichen. Und wenn sie ihre Schönheit sehen, dann erschrecken sie sich, weil gerade diese Schönheit als Kind niedergemacht und verletzt wurde.

Das betrifft sowohl die innere, als auch die äußere Schönheit und damit Vollkommenheit des Menschen.

Kannst du dir vorstellen, dass also einige Menschen sogar Angst haben vor ihrer Schönheit? Angst haben damit aufzufallen? Ja, das ist leider so. Ich habe schon viele „Kellerkinder“ mit dem Vertrauen meiner Kunden und Klienten wieder an‘ s Licht geholt und behutsam mit ihnen die ersten Schritte getan in diese herrliche bunte Welt, die vergessen schien.

Ich denke, jeder von uns hat dazu eine eigene biografische Geschichte. Das, was ich hier andeute, sind ja nur Beispiele. Eines kann ich dir wirklich wärmstens an‘ s Herz legen, auch wenn es ab und an zuerst weh tut, das zu tun und ich weiß, wovon ich schreibe:

Suche dein inneres Kind im Schatten auf und lerne, es sehr lieb zu haben. Gehe mit ihm behutsam  an‘ s Licht. Das, was du dann sehen und erleben wirst, ist weitaus schöner, als es deiner Vorstellung entspricht.

Unser aller Licht ist es wert, vollkommen gesehen zu werden!

www.farben-reich.com

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Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

 

In diesem Artikel geht es darum, warum ich es so erstrebenswert finde

  1. zu wissen, wer ich bin,
  2. dazu ehrlich und offen zu stehen,
  3. genauso ehrlich zu handeln und mein Leben zu gestalten
  4. und das natürlich mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein,
  5. mit Achtung, Respekt und Liebe
  6. damit ich mir selbst und anderen keinen Schaden zufüge.

Dabei erzähle ich unter anderem aus meinem persönlichen Leben.

 

Hebe dich von der grauen Masse ab und habe Mut, ein einzigartiges Individuum zu sein!

Das ist so wichtig! Wenn du aus Angst, nicht dazuzugehören zum Jasager der Masse wirst, obwohl du dich damit eigentlich gar nicht wohlfühlst, wird das auf Dauer dazu führen, dass du dich verlierst. Dieser ungesunde Verlust tut jedoch weder dir, noch anderen gut. Mal abgesehen, dass du dadurch ernsthaft krank werden könntest. Aufrichtige Nähe und Ehrlichkeit mit dir selbst und mit dem Anderen wird nur möglich, wenn du dich selbst in gesundem Maße, davon gehe ich hier mal aus, liebst und annimmst und JA ZU DIR sagst. Ich spreche hier nicht von Selbstsucht, Narzissmus usw. Wenn du zu dir stehst, erfährst du vielleicht einige Verluste, die dir Scheinsicherheit gegeben haben, aber was du dann erhältst, ist das, was dir wirklich entspricht und zu dir passt. Alles andere, was nicht deinem wahren Selbst entspricht, darf sich ablösen. Und ist es nicht besser du löst dich frei-willig, bevor das Schicksal dich radikal und unerwartet von etwas trennt, weil du zu lange gewartet hast und das Fass zum Überlaufen voll geworden ist?…

So viele Menschen haben Angst, ihre Arbeit zu verlieren und lassen sich dazu hinreißen, bei Mobbing mitzumachen oder anderen Machenschaften, die viel Übel anrichten können. Alles, nur um die eigene Haut zu retten. Sie entschuldigen ihre Lügen und Intrigen damit, dass sie ihren Job nicht verlieren dürfen, weil sie doch ihre Kinder ernähren müssten oder… Aber wen oder was retten und nähren sie damit eigentlich wirklich?… All das schafft nur eine ungesunde Abhängigkeit voneinander. Oder Menschen stehen nicht zu ihren Gefühlen, erzählen beispielsweise als Mann, dass die Scheinpartnerin Petra heißt, die in Wirklichkeit ein Peter ist und umgekehrt verleugnen Frauen ihre Lebensgefährtinnen. Menschen kleiden sich so, wie andere es von ihnen erwarten, auch wenn sie sich damit nicht wohl fühlen. Frauen färben sich die Haare, obwohl sie es eigentlich gar nicht möchten. All das nur aus Furcht, als Individuum aufzufallen und eine Angriffsfläche zu bieten oder ein Außenseiter zu sein. Frauen verstecken sogar ihre besondere Ausstrahlung, weil sie befürchten, mit ihrem Intellekt nicht ernst genommen und auf ihr Äußeres reduziert zu werden. Missbrauch oder häusliche Gewalt in den Familien wird aus Angst vor den Konsequenzen stillschweigend geduldet. Ob dabei die Seele eines Kindes zugrunde gerichtet wird, ist dabei für die Weggucker unwichtiger, als ihre eigene Scheinwelt und Scheinsicherheit aufzugeben! Ehrliche Gefühle und auch mal zuzugeben, etwas NICHT zu schaffen, auch das wird in dieser ach so coolen Schwarzbrillenträgergesellschaft als Schwäche ausgelegt. Das Alter wird verleugnet und nicht mehr geachtet und beachtet… Das alles ist wirklich übel. Und so könnte ich unzählige kleine und große Lügen aufzeigen, die entstehen, wenn Menschen nicht ehrlich mit sich und anderen umgehen.

Was kann denn wirklich passieren, wenn du ehrlich mit dir und deinem sozialen Umfeld bist? Ja, du könntest entlassen, verlassen und nicht verstanden werden. Es könnte ein Verlust nach sich ziehen. Solch eine Erlösung macht aber gleichzeitig Platz für den heilsamen Gewinn, wenn du dir die Chance gibst, dich und dein Leben so aus- und einzurichten, dass das, was dann ist, auch tatsächlich dir entspricht!

Oft ist die Angst vor dem, was in deiner Fantasie herumspukt, größer, als das, was du in der Realität wirklich erleben, ja geschenkt bekommen würdest, wenn du diese Angst ablegen könntest. Die Angst entsteht nur durch deine negativen Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen, die dich in deinem Zwangskorsett einengen. Sie wird vielleicht noch von deinem Umfeld geschürt. Aber vielleicht ist dein Gegenüber, dein Umfeld sogar dankbar für deine Offenheit und Ehrlichkeit und kommt nun endlich auch aus sich heraus. Es ist plötzlich ehrlich zu dir. Es trennt sich oder bleibt. Das was bleibt, schätzt dich um deiner Selbst willen. Du kannst ein Vorbild sein! Ich weiß, wovon ich spreche. Das ist doch viel wertvoller oder?

Ich habe mein Leben lang mit zunehmender Reife immer stärker und ehrlicher zu dem gestanden, was ich bin und was ich fühle. Vor allem habe ich nicht weggeschaut, wenn ich schädlichen, zerstörenden Missständen begegnet bin, mit denen sich niemand auseinandersetzen wollte. Dazu gehörte auch Missbrauch von Kindern! Das entsprach oft nicht dem, was die breite Masse um mich herum von mir erwartete oder mir vorlebte. Ich stand beruflich mehrmals vor dem scheinbaren Aus, weil ich meinen Mund aufgemacht habe und musste von vorne beginnen! In meiner Familie bin ich eine Außenseiterin und mein Freundeskreis war und ist immer überschaubar. Früher war der Kreis größer. Im Alter schrumpft er immer mehr zusammen, weil ich mich auf’s echte Wesentliche konzentriere. Meine Kunden und Klienten standen viele Jahre meiner Freiberuflichkeit nicht in Massen vor der Tür. Doch es werden im Gegensatz zu meinem Freundenskreis, je älter ich werde, zunehmend immer mehr! Diejenigen, die hier ankommen und das sind nicht wenige, darf ich glücklich machen, weil die Chemie stimmt und ich das Klientel anziehe, das zu mir passt. Umgekehrt passe ich zu denen, die sich mir anvertrauen. Das kann passieren, wenn du immer mehr zu dir selbst findest und JA zu dir sagst. Kein leichter Weg für mich, aber mit einem sehr erstrebenswerten und glücklichen Ziel!

Klar war dieser ehrliche Weg mitunter sehr anstrengend: Ich habe viel Lehrgeld bezahlt, bin immer wieder durch Versuch und Irrtum gegangen. Ich lebte in meiner Kinder- und Teenagerzeit in den 60er und 70er Jahren zunächst ziemlich angepasst und ließ mich unterdrücken, war aber im Inneren schon sehr revolutionär. In der Zeit war ich sehr oft krank. In meinen wilden Jahren der 80er und 90er war ich manches Mal vielleicht zu radikal und konsequent und musste meine und anderer Grenzen ausloten, um meine Stärken und Schwächen zu fühlen. Ich habe viele Leben gelebt und zugelassen, mich immer offen dazu bekannt, was und wer ich gerade war, auch wenn das manches Mal zunächst harte Konsequenzen anzog. Und das alles aus Überzeugung mit viel Leidenschaft und viel Herzblut und nicht, weil irgendetwas gerade „in“ war. Ich eigne mich nicht zum Massenmitläufer, sondern war und bin eher eine Frau, die polarisiert. Klar habe ich andere enttäuscht und verletzt, denn ich kann schließlich niemals allen Erwartungen, die an mich gestellt werden, gerecht werden. Wenn ich beispielsweise einen Menschen verlassen möchte, dieser aber nicht mich und darunter leidet, dann lässt mich das natürlich nicht kalt. Aber ich würde weder diesem Menschen, noch mir, noch Kindern, dauerhaft Glück bringen, wenn ich mich selbst und meine Empfindungen verleugnen würde. Das bedeutet nicht, leichtfertig mit sich und anderen umzugehen. Im Gegenteil, dazu gehört eine große Portion ehrliche Verantwortung für sich und andere. Und so zu leben, lohnt sich, denn diese Echtheit im sozialen Miteinander fühlt sich geborgen, vertraut, verständnisvoll, intensiv, lebendig, warm und liebevoll an! Das ist das genaue Gegenteil von Oberflächlichkeit, die ich nicht ertragen kann, weil ich weiß, wie sich die Intensität anfühlt.

Ich konnte in jüngeren Jahren auch ein Biest sein, das schon mal absichtlich jemanden gepiesackt hat. Wenn ich heute darüber nachdenke, dann schüttele ich nur noch den Kopf. Hass oder Rache schadet wirklich nur einem selbst. Ich bin wirklich heute im Frieden mit allem und würde mich so wie damals wirklich nicht mehr verhalten. Zum Glück bleiben bei mir immer die schönen Erinnerungen und das Negative wird nach bewusster Verarbeitung (habe mir dabei auch professionelle Hilfe gegönnt) wirklich gleichgültig. Ich könnte heute jeden umarmen, der mich mal verletzt hat. Außerdem habe ich mit den Betreffenden meist auch Gutes erlebt.

Ich bin einfach nur ich, ein Individuum, wie jedes Lebewesen und ich bin jetzt stolz darauf. Das war ich auch nicht immer, denn ein Selbstwertgefühl aufzubauen, ist ja ein Entwicklungs -und Reifeprozess. Ich würde heute für keine materielle Sicherheit der Welt Wege der Unehrlichkeit und Selbstverleugnung gehen. Das würde mich nicht glücklich machen, auch wenn mir Sicherheit noch so wichtig ist! Natürlich war ich nicht glücklich, wenn ich mal arbeitslos war und mich unverstanden oder einsam fühlte. Aber diese Zustände waren vergänglich, weil ich um Neues gekämpft habe, was besser zu mir passte, als das Alte und so ging es Schritt für Schritt weiter auf meinem Seelenweg…

Vor einigen Tagen schrieb mir eine Blogleserin, ob sie als Herbsttyp zu einer bevorstehenden Beerdigung auch Dunkelbraun tragen könnte. Da beginnt es schon. Falle ich negativ auf? Was denken die anderen über mich? Halten sie mich für pietätlos?… Also, ich sage dazu folgendes: Die Kleidung trauert nicht, sondern die Person. Natürlich nehme ich Rücksicht auf die Trauernden, wenn ich das Gefühl habe, dass sie in ihrem Gefühlszustand keine lebendige Farbenfreude ertragen. Aber, ob ich mit Schwarz, Braun oder einer anderen zurückhaltenden Farbe trauere oder zu einer Beerdigung gehen möchte, sollte schon mir überlassen bleiben. Ich habe weder zu der Beerdigung meiner Eltern, noch zu den Beerdigungen bester Freunde Schwarz getragen, nicht, weil ich sie nicht geliebt habe, sondern weil ich grundsätzlich (und das schon bevor ich wusste, dass ich ein Herbsttyp bin) kein Schwarz trage und die Intensität oder Echtheit meiner Trauer davon nicht abhängt. Mir ist es egal, was der ein oder andere darüber denkt. Jeder sollte in dieser Hinsicht doch das tun, womit er selbst klar kommt und womit er persönlich das am ehrlichsten ausdrücken kann, was er gerade fühlt oder? Zu meiner Beerdigung könnte ich mir orange Blumen auf einem fröhlich bunt bemalten Sarg vorstellen. Jeder darf, wenn er möchte, in seinen farbtypgerechten Garderobenfarben erscheinen, damit alle wirklich schön aussehen, wenn sie sich von mir verabschieden. Ganz so, wie ich es auch jetzt zu Lebzeiten liebe! Oder ich werde einfach verbrannt und habe kein Grab. Das ist mir so was von. Das sollen die Hinterbliebenen entscheiden, denn sie hätten schließlich die Arbeit oder auch nicht! Oh, ich bin vom Thema abgekommen…

Ich habe mir manchmal mehr Leichtigkeit und materielle Sicherheit gewünscht und mich nach einen klaren Lebensweg gesehnt. Und gerade die Sicherheit, auch die emotionale, die für mich sehr wichtig ist, sollte ich zu manchen Zeiten im Außen nicht erhalten. Ich war und bin immer noch dazu angehalten, sie wirklich in mir zu finden, obwohl ich seit 2012 glücklich verheiratet bin. Mein Mann, der seit acht Jahren an meiner Seite ist, gibt mir wirklich Geborgenheit und ich darf mich bei ihm sicher fühlen. Doch ich muss diese Sicherheit in mir selbst spüren. Erst dann finde ich meinen Halt. Da ich „nur“ ein Mensch bin klappt das mal mehr, mal weniger. Gerade jetzt, wo ich schon auf die 60 zugehe, setze ich mich natürlich mit Themen auseinander, die für mich als junger Mensch unwesentlich waren. Jetzt erhält das Thema Sicherheit ein anderes Gewicht. Dann denke ich schon mal darüber nach, was würde, wenn…, und Ängste und Zweifel kommen auf. Je mehr ich bei mir bin und in meinem Ur-Vertauen, desto mehr weichen meine Selbstzweifel dem Gefühl der Dankbarkeit an das Leben und das Sein. Ich fühle mich geliebt, geborgen und getragen im Vertauen, dass ich niemals wirklich allein sein werde, weil immer alles zur rechten Zeit da ist, so wie JETZT und das ist wundervoll!

Du musst natürlich nicht so einen extremen Lebensweg haben, wie ich, wenn du ehrlich mit dir und anderen umgehst und JA zu dir sagst! Du gehst ihn vielleicht leichter und direkter und nicht mit vielen Umwegen. Ich will dir hier keine Angst machen, denn jeder Mensch hat einen eigenen, individuellen Seelenweg, eine andere für ihn stimmige Lebensweise und eine völlig andere Art mit sich und seinem Umfeld umzugehen. Da gibt es keine Patentlösung. Du hast ganz andere Aufgaben zu lösen als ich und du bringst eine vollkommen andere Grundvoraussetzung mit. Sie könnte auch ähnlich sein und trotzdem wirst du etwas anderes daraus machen. Es gibt da kein Besser und Schlechter.

Meine Kindheit hat mich geprägt und ich bin wahrscheinlich eine Scanner-Persönlichkeit, deshalb sowieso nicht einfach gestrickt. Wenn du auf den Link klickst, kannst du lesen, was das ist. Nur früher kannte man das noch nicht. Es gab auch kein Internet und nicht so eine Bandbreite an Möglichkeiten, sich zu informieren, unterstützen und helfen zu lassen. Trotzdem hatte diese Zeit auch wundervolle Vorzüge, die ich heute vermisse. Doch das würde nun wieder das Thema sprengen. So hat nicht nur jeder Mensch unterschiedliche Herausforderungen zu meistern, sondern jedes Zeitalter fordert uns auf seine besondere Weise. Es gibt also in dem Sinne keine gute alte Zeit…

Ich höre jetzt auch mal auf. Es ist alles gesagt. Also, trau dich, ein einzigartiges Individuum zu sein! Und wenn du es nicht kannst, dann steh dazu und lass auch mal Hilfe zu. Schwäche zu zeigen, ist eine Stärke! Du musst nicht alles alleine schaffen! Auch so ein Thema! Das kann ich auch nicht immer und zu jeder Zeit. Auch als Therapeutin brauche ich ab und zu meine Seelenmassagen. Wir sind alle „nur“ Menschen. Wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Wir sind keine perfekten Maschinen, sondern vollkommen(d) mit all unseren Stärken und Schwächen, für die wir uns nicht schämen brauchen. Wir können uns wechselseitig und füreinander bereichern, denn was der eine nicht kann, kann der andere…

Warum ich das alles mitteile? Weil das Thema „Sag JA zu dir und steh zu dir selbst“ einen sehr hohen Stellenwert in meinen Beratungen einnimmt, sowohl bei Frauen und als auch inzwischen zunehmend bei Männern, die leider immer noch weniger Selbsterfahrung zulassen. Männer, die meine Beratung aufsuchen, erkennen, dass auch sie sich zeigen dürfen, auch mit ihren Schwächen und das sogar müssen, um nicht zu erkranken und sich selbst zu zerstören! Sie möchten, so wie meine weiblichen Kunden und Klienten, im wahrsten Sinne des Wortes Farbe bekennen!

Es gehört zu meinem Beruf, Menschen auf dem Weg, ihre wahre Natur sichtbar zu machen, zu unterstützen und vor allem, ihnen MUT zu MACHEN, authentisch zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen kraftvollen, zugleich leichten und farben-licht-reichen Tag!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

EIGEN-ART-POESIE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Lebensphilosophien, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Sieh dich liebend an und sei stolz auf dich!

Hallo DU SCHÖNE, hallo DU SCHÖNER! Breite deine Flügel aus und SEI STOLZ AUF DICH. Niemand ist so wie du! DU BIST SCHÖN, so wie DU BIST. Einer Ente steht keine Papageienfeder zum Schmuck und einem Papagei keine Entenfeder. Also BLEIB DIR TREU! Du hast deine ganz BESONDERE EigenART und Ausstrahlung. Stelle sie raus! Hebe sie hervor, in dem du Deine Besonderheit erKENNST, anNIMMST und SCHMÜCKEnd akzentuierst, wie ein interessanter Stein, dessen schöne Seiten durch das ErKENNEn und BeARBEITEn seiner EIGENart heraus kristallisiert wird! Hebe dich ab von anderen in deinem SEIN. Dann wirst DU geSEHEn und nicht dein schmückendes Beiwerk, WEIL DU SCHÖN BIST!

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Tag mit vielen bunten Farben und Humor. Denn auch mal über dich selbst lachen können, über das Speckröllchen, das Schlupflid, das neue graue Haar und was dir sonst wieder mal an dir auffällt, macht dich leichter schön, wenn du das nicht so ernst nimmst. Nimm lieber deine Augen wahr, nimm deine Farben wahr, nimm DEINe WESENtlichen MERKmalE wahr, die dich WERTVOLL machen! Lerne dich zu SEHEn, dich aus zu HALTEn, zu BEACHTEn, zu RESPEKTRIEREn und zu LIEBEn, so wie du bist! Von diesem STANDpunkt aus, gehe weiter in dich und aus dir heraus und weiter… Wenn du dich dann wirklich in und mit deinem Körper oder deiner Art nicht wohl fühlst, schaue dir auf die beschriebene, liebevolle ART und WEISE die Ursachen an und handle wissend und erkennend! So verlierst du dich nicht aus den Augen und aus dem Sinn…

Was dir auch gut tun könnte… Klick einfach mal rein in das, was dich anzieht!

Vergleichen ist sinnlos, denn DU BIST einzigARTig!

Lebe DEINE EinzigARTIGkeit

DU bist NATUR!

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Sag JA zu dir!

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Das Märchen vom Löwenzahn

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Die Entfaltung von SCHÖNheit und FARBENlicht ist ein NATURbedürfnis

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wie schön wir uns verändern, wenn jemand uns schön findet

Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Hommage an das Alter

www.farben-reich.com

 

GANZHEITLICH HELEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Bleib dir treu und mache etwas daraus

Bleib dir selbst treu, dann wirst du nicht nur Menschen begegnen, die das auch beherzigen, sondern auch Menschen, die zu dir passen.

Der Einfachheit halber oder aus Furcht davor nicht gemocht zu werden, neigt der Mensch dazu sich anzupassen. Anpassungsfähigkeit ist ja zunächst auch nicht Schlimmes. Im Gegenteil, denn ein gewisses Maß an Anpassung und Rücksichtnahme fördert ja unser positives, soziales Miteinander. Wenn ich in einem ruhigen Haus wohne, passe ich mich an und schalte nicht meine Anlage auf Megalautstärke, zumal ich ja auch Ruhe haben möchte, sonst würde ich dort nicht wohnen. Egal wo ich bin, immer gehört Anpassung an die Gegebenheit des Ortes, der Situation oder des Anlasses dazu. Aber, wenn ich mich gut kenne und weiß, wie, wo, mit wem und womit ich mich am wohlsten fühle, dann weiß ich auch, dass ich mich an manche Orte auch nicht mehr begeben werde oder sie sogar loslasse, weil sie nicht (mehr) zu mir passen. Das gilt auch für menschliche Begegnungen, Jobs und vieles mehr.

Warum trauen sich dann Menschen nicht, zu ihrer Individualität zu stehen, wenn das doch glücklicher macht und möchten eher anderen gefallen, als sich selbst zu leben?

Es ist die Furcht vor dem Anderssein, das auch Alleinsein zu Folge haben kann. Gerade dann, wenn eine Veränderung beginnt, kann es geschehen, dass die Übergangszeit, die sogenannte Such- und Findephase, schwierig ist. Altes gehört nicht mehr zu dir, Neues ist nicht in Sicht. Vielleicht ist das, was gelebt werden möchte, gerade so unkonventionell, dass dich niemand versteht oder sehen möchte so, wie du bist. Das verunsichert zutiefst und so kippst du wieder um und lebst eher, wie die Masse, die Umgebung oder das Klischee es wünscht. Dies Urangst, nicht geliebt und gemocht zu werden und nicht dazu zugehören, zu was und wem auch immer, erfindet viele Mechanismen, die den wahren Kern eines Menschen nicht leben lässt. Maskerade in vielen Formen und Schauspielerei wollen dich entweder von deinem eigentlichen Ich schützend ablenken oder das mimen, was gerade angesagt und beliebt zu sein scheint in der Umgebung, deren Verlust du befürchtest, wenn herauskäme, wie du eigentlich wirklich bist. Oft würde gar nichts passieren und die Angst ist ganz unbegründet. Es sind nur deine Vorstellungen, die Angst erzeugen. Sie müssen nichts mit der Realität zu tun haben. Und, wenn etwas passiert, dann zeigt das nur, dass du auf dem richtigen Weg bist. Der Job passt nicht mehr und verabschiedet sich, der Partner trennt sich, die Liebe hat sich verändert oder der Lebensraum ist überlebt. So gibt es eine Menge Beispiele, die ich aufzählen könnte. Der eine hat Angst zu seiner Homosexualität zu stehen. Der andere wiederum traut sich nicht, sich anders zu kleiden, als seine Kollegen oder jemand befürchtet, er könnte arm werden, wenn er seinen Job loslässt… Das sind nur drei Beispiele von unzähligen. Immer geht es um Verlustängste und um Angst vor seelischer und körperlicher Verletzung, weil du nicht in deinem echten Selbst verachtest oder diskriminiert werden möchtest. Aber was verletzt auf Dauer mehr? Dass Menschen einen „Schein“ von dir mögen und nicht dich oder dass du alles mit dir machen lässt? Wie hoch darf dein Leidensdruck sein, bevor du etwas anderes machst, als dich zu verstellen.

Schlimm ist es besonders, wenn das Schicksal dich zur Veränderung zwingt, besonders dann, wenn du wirklich glücklich bist und alles so ist, wie du dir es von Herzen wünschst 

und, wenn du die Veränderung nicht willentlich ansteuerst und ihre Prozesse nicht bewusst und freiwillig durchleben möchtest. Das habe ich auch schon erlebt! Davor habe ich zum Beispiel immer noch große Angst. Ja, ich habe auch Verlustängste und die sind machtvoll im negativen Sinne, weil sie nämlich Übermacht bekommen, wenn ich mal aus meinem Urvertauen gefallen bin. Das gebe ich zu!

Wovor ich keine Angst habe ist, authentisch zu sein und das zu leben, was ich bin und wie ich bin.

Natürlich habe ich Anfeindungen erlebt, gerade in Zeiten, in denen ich sehr provokativ war, in denen ich meine und anderer Grenzen ausloten wollte, um zu wachsen und stärker zu werden und letztendlich, um meine Mitte und meinen inneren Frieden zu finden. Ich muss heute nicht mehr gegen etwas ankämpfen. Aber ich habe früher auch in Kämpfen immer den Weg des Herzen gewählt und der konnte schon sehr unkonventionell sein. Ich habe niemals jemand willentlich damit verletzen wollen oder jemanden geplant angegriffen, wenn ich mir selbst treu war. Ich war und bin jedoch sehr direkt und muss auch jetzt immer noch acht geben, dass ich damit nicht über Grenzen gehe. Ich hatte viel zu lernen und lerne immer noch. Und natürlich hat auch mir das Gefühl eine Außenseiterin zu sein, zu schaffen gemacht, wenn ich in schwierigen Lebensphasen steckte. Denn wer möchte schon gerne alleine sein oder nicht dazugehören? Auch ich nicht! Aber ich wollte es nicht um jeden Preis und das machte mich öfter als ich es geplant hatte zur Seiltänzerin, (Über)-Lebenskünstlerin, zum schwarzen, bunten Schaf, zur Traumfängerin und auch zur Wegweiserin, die anderen auch heute noch Mut macht, ihre wahre und individuelle Persönlichkeit zu leben.

All meine Such- und Findungsphasen sind aus meiner heutigen Sicht vollkommen in Ordnung so, wie ich sie immer authentisch und auch für andere sicht- und spürbar ehrlich gelebt habe. Es waren viele Leben, die ich losgelassen habe, mal mehr und mal weniger freiwillig, wenn sie nicht mehr passten und es sind so viele Erfahrungen, die zu mir gehören. Heute lebe ich eher konventionell und auch ein bisschen konservativ, im liebevollen Sinne manch vertraute Tradition bewahrend, mit meinem Mann in einer glücklichen Ehe, was für mich noch in den 80ger und 90er Jahren unvorstellbar war. 🙂

Was kann passieren, wenn du dich entscheidest, dir wirklich treu zu sein?

Ich sage es dir: Ja, du wirst mal mehr und mal weniger allein sein. Aber, wenn du nicht alleine bist, dann befindest du dich dort, wo du verstanden, wirklich gemocht und geliebt und geachtet wirst, weil du genau so bist, wie du dich wirklich leben willst und nicht wie andere es von dir erwarten. Ja, du wirst an deine Existenzängste geführt, aber du wirst auch lernen damit umzugehen und immer wieder Menschen finden, die dich in deinem Glauben und Urvertrauen stärken, dass immer für dich gesorgt ist. Du wirst bemerken, was du wirklich für deine Zufriedenheit brauchst und was nicht. Deine Prioritäten verändern sich, weil du dich veränderst. Wenn du arbeitest, dann aus Überzeugung und mit Liebe und nicht ausschließlich für die Rente, für den Urlaub und du lebst auch nicht nur für das Wochenende! Letzteres geht natürlich auch nicht so einfach, denn Geld verdienen musst du nun mal, um zu leben. Aber glaube mir, viele Ängste bezüglich des Loslassens einer Arbeit, die wirklich unglücklich oder gar krank macht, sind Kopfsache! Du gehst nicht unter! Das bestes Beispiel hier bin ich selbst!

Es gibt keine Sicherheiten im Außen, sondern nur in dir selbst.

Weißt du, was in der nächsten Stunde, am folgenden Tag, in einem Monat oder nächstes Jahr ist? Was ist sicher und wer oder was gibt dir die Garantie? Wenn du ganz tief in dein Herz spürst und lauschst, was es über das erzählt, was in dir Freude auslöst und in deinem Leben bewirken könnte, dass auch andere Menschen genau deshalb Freude haben könnten, weil du sie hast, dann ist das doch ein wundervoller Kreislauf, in den du eingeladen wirst zu Deinesgleichen. Du wirst zur Bereicherung.

Dein Leben wird stimmiger, wenn das, was du machst stimmt und auf dich abgestimmt ist.

Dann schwingst du nämlich in deinen Tonfrequenzen und ziehst das an, was harmonisch mit dir schwingt. Deine Antennen stellen sich auf Dauer immer sicherer und störungsfreier auf die Frequenzen ein, die dir gut tun. Du sendest aus und empfängst. Das funktioniert so wie beim Säen und Ernten auf gutem Grund und Boden. Hab Mut und lass es zu! Oder schaust du lieber ohnmächtig zu, wie du weiterhin fremd ge- und bestimmt wirst und nach den Tönen anderer tanzt?

Sei mächtig im positiven Sinne!

Die Macht an sich ist etwas sehr Natürliches, denn sie macht etwas aus dir und bewegt dich, wenn sie nicht über dich gestülpt wird oder du etwas Macht gibst, dass sich negativ über dich stellt! Lasse nichts mit dir machen, was dich unglücklich macht! Positive Macht hat etwas mit eigenverantwortlichem Machen zu tun und nichts mit negativer Übermacht, Missbrauch und Manipulation.

Deine Macht, das zu tun, was für dich stimmig ist, setzt Liebe, Respekt und Achtung zu dir selbst und anderen voraus.

Also mache! Gebe die Macht und die Verantwortung nicht an andere ab aus Angst vor deiner ureigenen, kraftvollen Macht, etwas falsch zu machen. Ja, du wirst Fehler machen, aber das ist völlig menschlich. Setze dir kleine Ziele und freue dich über jede kleinste Bewegung. Erwarte nicht zu viel auf einmal oder den großen Sinn zu entdecken dabei, damit du nicht enttäuscht wirst. Sinnvoll ist es, dir einfach vollkommen, aber nicht perfekt treu zu sein, denn das ist der Grund, warum du lebst.

Dein Leben macht Sinn, wenn du wirklich anwesend und einfach nur vollkommen da bist!

Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Mut und Liebe für deinen persönlichen Weg!

Herzlichst

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

 

Farbenreich, Sabina Boddem(Quelle: http://www.designbykiss.com)

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Besonders, wenn Ihr älter werdet oder seid! Es lohnt sich, denn Ihr seht in der Regel schöner und jünger aus, als Ihr glaubt! Schönheit nur sehen reicht nicht. Sie möchte beachtet, gefühlt und geliebt werden!

Vorab, damit es nicht zu Missverständnissen kommt! Ich bin nicht gegen Schminken, Schmücken oder Färben! Aber ich finde es schade wie kontraproduktiv meist von Profis gegen die Natur gearbeitet und beraten wird, wenn es natürlich aussehen soll und das von den Kundinnen auch erwünscht ist! Die Kunden verlassen sich auf diese Beratungen, nicht weil sie wenig Selbstwertgefühl haben, sondern weil sie sich es selbst wert sind und schön aussehen möchten, aber keine Frisöre sind und nicht wissen können, welcher Ton gefärbt werden muss. Das kann bedeuten: Wenn jemand aschblondes Haar hat und möchte frischer aussehen und das Haar aufhellen, dann sollte er darauf achten, dass das Blond ein kühler Ton ist. Stattdessen sehen Frisöre vielleicht grüne oder braune Augen und schon wird das Haar goldgelb gesträhnt und passt nicht zur Haut. Es gibt auch kühle Farbtypen mit diesen Augenfarben! Oder wenn Grau von Natur aus perlweiß und oder gelblich ist, dann sollte es nicht blaustichig gemacht werden oder umgekehrt. Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Es geht nicht darum, dass ich hier jeden verteufle, der Haare färbt. Von mir aus könnt Ihr grün-gelb-gepunktet und kariert herumlaufen, wenn Ihr Euch geschmückt, schön und toll findet. Das hat ja auch was mit der Liebe zu sich selbst zu tun und Mut, wenn jemand sich kreativ und wild ausdrücken möchte. Hier in meinem Artikel geht es ausschließlich darum, dass viele Frauen sich färben, weil ihnen schon klischeehaft eingeredet wird, dass Grau automatisch alt macht oder ein dunkler Aschton ab einem bestimmten Alter automatisch unvorteilhaft sei. Das stimmt ja auch vereinzelt, aber doch nicht immer und bei jeder Frau! Selbstverständlich darf und soll jede machen, was sie für richtig hält und ich gehe bestimmt nicht in meinem Privatleben herum und verurteile oder beurteile Menschen nach ihrem Geschmack. Auch berate ich nicht mit solch einer Einstellung. Bitte versteht mich richtig, denn ich hatte im Facebook schon heftige Diskussionen darüber, weil Frauen sich angegriffen fühlten, die sich die Haare gerne färben.

Ich erlebe es seit 22 Jahren meiner Beratungstätigkeit und ich bin immer wieder traurig, wie sehr sich Frauen zum Teil verbiegen und manches Mal sogar buchstäblich unnatürlich und sehr unvorteilhaft zurechtmachen lassen oder selbst machen. Wenn jemand sich wirklich sicher ist mit dem, wie er sich nach seinem persönlichen Empfinden färbt, schminkt oder kleidet und sich richtig wohl fühlt, dann ist alles okay! Es geht hier in erster Linie um Frauen, die sich eigentlich gar nicht färben möchten und mit ihrer natürlichen Haarfarbe gut aussehen, aber sich permanent unter Druck gesetzt fühlen bis sie irgendwann nachgeben! So viele machen das doch nur, weil ihre Umwelt ihnen einredet, sie hätten es nötig, zu färben oder sonstiges an sich zu retuschieren. Hört doch endlich auf damit, Eure Freundinnen, Kolleginnen, Mütter oder… zu überreden, die Haare zu färben, wenn sie grau oder dunkler geworden sind. Es liegt in den meisten Fällen nur an den falschen Garderoben- oder Make-up-Farben, wenn eine Haarfarbe unvorteilhaft aussieht. Grau, Weiß, Silber macht nicht zwangsläufig alt und Aschblond oder Aschbraun auch nicht. Das Blond in der Jugend wird oft dunkel und das ist schön so. Mensch, Frauen FRAUEN WACHT endlich AUF und hört auf, Euch einzureden Ihr wärt nicht attraktiv genug, so wie Ihr seid!

Hier seht Ihr meine Kundinnen, die den Mut haben, endlich zu ihrer individuellen und naturgegeben Schönheit zu stehen und diese mit den richtigen, typgerechten Garderobenfarben akzentuieren. Es nützt nichts eine Haarfarbe um das Gesicht herum zu tragen, die nicht zum Hauttyp passt und dazu noch die Kleidungs- und Make-up-Farben, die auch nicht passen. Das macht weder jünger, noch schöner. Ich habe es gerade gestern auf einem Event erlebt, als ich Farbberatungen durchführte, wie viele Frauen ab Mitte 40 aufwärts zu ihrer rötlichen und rosa Haut gelb-goldene Haare oder Brauntöne mit Gelb- oder Rotstich färben. Das sieht dermaßen unvorteilhaft aus. Dann suchen diese Frauen verzweifelt Kleidungsfarben, die zum Haar passen, aber dann sehen sie noch unstimmiger aus. Viele haben so schöne graue oder weiße  glitzernde Haare im Ansatz oder auch dunkle, aschblonde. Das würde so toll aussehen und fein mit entsprechenden Garderobenfarben. Warum in aller Welt reden die meisten Frisöre und überhaupt viele Menschen den Frauen ein, dass dunkles, graues oder aschblondes Haar immer alt, hart oder langweilig aussähe? Warum werden Frauen immer erst hässlich geredet, um sie dann künstlich schön zu machen? Die Natur muss nicht erst zerstört werden, um daran wieder Geld zu verdienen. Sie ist in aller Regel heil, wenn wir sie lassen! Männer dürfen auch ihr Haar tragen, wie es von Natur aus ist. Da macht niemand diesen „Steip“ drum. Männer dürften aber auch mal in die Farbberatungen kommen, damit sie die vorteilhaften Töne zu ihrem Teint und ihren Haaren finden. Und selbst das stört die Gesellschaft nicht, wenn sie rumlaufen, wie sie wollen. Nur die Frauen machen sich dermaßen verrückt oder werden verunsichert durch Medien oder ihr nahes Umfeld.

Mensch, die Natur ist nicht langweilig, die falsche Mode zum Menschen kann sehr langweilig wirken! Schaut Euch an und was zu Euch wirkungsvoll passt. Die Farben und die Mode sollte sich Eurer Natur anpassen und die ist schön! Und nicht umgekehrt! Auch die Haarfarbe, die Ihr färbt oder das Make-up sollte entsprechend Eurer Natur gewählt werden, damit die Frisur nicht wie eine Perücke wirkt und das Gesicht nicht angemalt aussieht. Mehr möchte ich doch gar nicht vermitteln.

Ich liebe meine Berufung und meine Kundinnen! 🙂

Bitte liebt Euch und schätzt Eure Natur mehr wert! Hört nicht auf jedes Klischee!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem, die nach dem Event ziemlich erschrocken ist, wie sehr Frauen sich negativ beeinflussen lassen und zutiefst verunsichert sind…

www.farben-reich.com

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