EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Kleine Naturwunder morgens in der Frühlingssonne

Ich liebe es, morgens in der Früh auf die Terrasse zu gehen und zu schauen, was alles an Blüten und Knospen hinzugekommen ist, wenn die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume blinzeln und alles noch nach feuchter Erde duftet. Sogar ein Rosenkäfer kam zu Besuch, um an den welken Blättern und Trieben am Bambus zu schlemmen. Rosenkäfer sind nämlich keine Schädlinge, sondern sie fressen den Unrat auf und schillern ganz zu meiner Freude in den schönsten Farben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Wenn im Mai die Morgensonne durch die Blätter und Blüten blinzelt

… und ich gerade vorher alles mit Wasser besprengt habe, weil die Erde ausgetrocknet war, dann sieht das so wunderschön und warm leuchtend aus wie in unserem kleinen Paradies. Denn auch draußen ist es bei uns farbenreich und das ist erst der Anfang. Wartet mal ab bis hier alles blüht! Ich habe unter anderem noch zwei Kästen mit Wildblumen besät…

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag mit bunten Grüßen aus dem FarbenReich

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutschland, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Fotoimpressionen vom Baldeneysee in Essen

Wie war das doch gleich mit meiner angekündigten Blogpause? Ich halte das ja doch nicht aus. Meine Abonnenten werden vielleicht mit dem Kopf schütteln… 😜😀

Am Sonntag, den 26. April sind wir mit der S6-Bahn von Düsseldorf-Rath bis zur Haltestelle Villa Hügel/ Baldeneysee gefahren und von dort aus 3,5 Stunden um den See gewandert. Zum Schluss ein Stück an der Ruhr entlang an einem Park vorbei und sind dann von Essen-Werden aus wieder nach Hause gefahren.

Die Wanderung um den See lohnt sich. Auch eine Radtour ist empfehlenswert. Mich hat die Vegetation sehr begeistert und die unterschiedlichsten Vögel, die wir gesehen haben. Auf einer kleinen Insel saßen in den Bäumen Kormorane und Silberreiher. Die Fotos kann ich Euch nicht zeigen, denn sie sind leider unscharf geworden, weil ich nur meine Handykamera dabei hatte. Da hätte ich mein Teleobjektiv gebraucht. Die bunten Mandarinenten schwammen auch zu weit vom Ufer weg. Es war alles so schön zu beobachten. Dann die unterschiedliche Vegetation. Auf der Sonnenseite kamen wir uns vor wie im Urlaub an einem mediterranen Ort und auf der anderen Seite wirkte alles urwüchsiger und es war wesentlich kühler. Bis ich einen großen Felsen zu unserer linken Seite erblickte. Für mein Empfinden hatte er ein Gesicht und er strahlte richtig kalte und feuchte Luft ab. Aber nicht nur von dem Felsen, sondern auch von einigen Bäumen fühlte ich mich beobachtet. Einen davon zeige ich Euch.

Zuletzt führte unser Weg an der Ruhr vorbei. Dort befand sich ein Park und ein Biber schwamm in der Mitte des Flusses. Ach, und schon wieder vermisste ich mein Tele. Aber Ihr könnt ihn noch erkennen.

Es war ein rundherum herrlicher Spaziergang!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Spaziergang durch den Ostpark und Grafenberger Wald in Düsseldorf

Spazieren gehen tut gut, besonders bei schönem Frühlingswetter. Jedenfalls haben wir über 12.000 Schritte gemacht. Mein Mann guckt da immer nach. 👣

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende

Sonnige Grüße 🌞

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Abendspaziergang durch den Aaper Wald in Düsseldorf

Abendspaziergang durch den Aaper Wald, der unweit von unserer Haustür beginnt. Immer wieder entdecken mein Mann und ich neue Wege. Gestern ging einer sehr steil nach oben und wir konnten ganz weit blicken… Ich kam mir vor wie im Urlaub, weil ich diese Wege noch nicht kannte. Herrlich! ☀️

 

 

 

 

 

 

Heute bin ich alleine losgegangen, aber nicht so weit. Eben mal um‘ s Eck ein bisschen Abendsonne genießen und ein paar schöne Eindrücke festhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Es grünt und blüht in unserem FarbenReich

Ein kleiner Streifzug über unsere Terrasse in der Vormittagssonne. Ich könnte die kleinen gesäten Pflänzchen aus meiner Wildblumenmischung großgucken und alles andere natürlich auch. So schön, wenn jeden Tag etwas mehr hinzukommt. Ich liebe es, wen wundert‘ s, bunt. Und mittendrin unterhalten sich meine kleinen „Naturgeister“, während mein Buddha aufpasst, dass sie nicht zu laut werden. 😀

Lasst die Sonne in Eure Herzen scheinen
und begegnet Euch Liebe voll –
dann ist Ostern ein Fest des Frühlingserwachens,
in dem neues Leben in uns und um uns herum
mit den Bedingungen entstehen und wachsen kann,
unter denen es sich wohl fühlt
und gut gedeihen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen
einen farben-licht-reichen Ostermontag!

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn die Natur im Frühling explodiert

… dann saugt meine Seele die Farben auf und mein Herz tanzt vor Glück im Walzertakt.

War das ein herrlicher Tag! So schön warm und viele Menschen gingen spazieren, joggten oder fuhren mit den Rädern. Alle hielten sich an die Abstandsregeln… Trotzdem schien es so, als ob nichts geschehen wäre. Die Vögel sangen und die Knospen, Blätter und Blumen leuchteten mir entgegen… Es war ruhiger trotz der vielen Menschen… Fast schon wie in einer heilen Welt, jedoch eine, die sich unwirklich anfühlte… Ich lächelte einige Menschen an, die mir entgegen kamen, aber nur eine junge Frau sagte freundlich: „Hallo“, die meisten schauten schnell weg… Anonymität, die ich hier eigentlich meistens so erlebe… Nur dieses Mal tummelten sich Freitagmittags mehr Menschen am Waldrand… Als wir 2017 in Bayern waren, da wurden wir von jedem gegrüßt. So viel „Grüß Gott“ auf den Wanderwegen war schon fast lästig. Wenn ich hier am Stadtrand von Düsseldorf spazieren gehe, dann fühlt sich das so an, als ob ich unsichtbar wäre, sei denn ich werde wegen meiner schönen Outfits angesprochen… Oder die Leute gaffen, wenn ich wieder mal fasziniert mit meiner Kamera „Unkraut“ betrachte… Also alles wie immer, nur anders… Das Schöne an Immer sind meine Glücksgefühle, wenn ich sehe und spüre wie alles an den Bäumen, am Wegesrand und in den Wiesen erwacht, ich die Vögel höre und die warme Sonne auf meinem Gesicht genieße. Dann dieser unendlich blaue Himmel… Das ist mein Immerwieder, für das ich unendlich dankbar bin!

Die Natur kennt sowieso keine Kontaktsperre.

Sie kommt auch mit ganz wenig zurecht und gedeiht an den kargsten Orten.

 

Sie öffnet sich und erfreut uns mit ihren Farben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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