vertrauen

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Deshalb riskiere ihn mit Abenteuerlust!

Ich wünsche dir einen Tag voller Dankbarkeit!

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Suche Dir hier Dein ganz persönliches GESCHENK und teile diesen TAG mit anderen in Deinen sozialen Netzwerken! Wenn Du auf ein Bild klickst, liest Du eine Botschaft. Vielleicht möchtest Du auch mehrere Geschenke verteilen. Das bleibt ganz Dir überlassen. 😀 Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude und einen ganz besonderen Tag! 

 

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt...

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt…

 

Was die Kugel bedeutet, kannst Du unter Zauberhaftes Rhodt unter Rietburg nachlesen!

#JederTagIstEinGeschenk

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Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“

 

Den Text, der mir aus der Seele spricht, habe ich im Facebook gelesen und darf ihn hier veröffentlichen mit Genehmigung der Verfasserin, Sigrid Beckendorf
Herbsttyp

(Therapeutin aus Wuppertal in freier Praxis –  In ihren Sitzungen, berät sie in Lebens- und Ernährungsfragen, erforscht mit den Klienten die tieferen seelischen Ursachen ihrer Krankheiten, gibt Massagen und klärt nach Wunsch das körperliche Energiefeld.).

 
 
„Zum Thema „Brustamputation von Angelina Jolie“:

Empört bin ich über die absolut schlechte Beratung, die Angelina Jolie dazu bewogen hat, sich“vorsorglich“ ihre gesunden Brüste verstümmeln zu lassen. Empört bin ich über Angelina Jolie, die durch ihre Vorbildfunktion in den Medien nun viele Frauen dazu verleiten wird, dass sie mit Angst auf ihre Brüste schauen. Sie sind nicht das Übel. Es ist die Krankheit im Innern in Bezug auf die eigene Weiblichkeit und die unerfüllten weiblichen Bedürfnisse. 
Die Nebenwirkungen von solchen „Vorsorgemaßnahmen“ sind groß. Brüste sind Energiezentren, die einen Energiefluss im Körper gewährleisten. Ein gestörter Energiefluss wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Die chinesische Energiemedizin kann das genauer erklären. 
Das vorsorgliche Herausnehmen von Eierstöcken, wie Angelina auch plant, kann die Libidokräfte zerstören und im Alter Depressionen auslösen, weil immer eine, wenn auch im Alter zunehmend kleine Menge Östrogen ausgeschüttet wird, die für ein hormonelles Gleichgewicht sorgt. Es gibt Alternativen, eine gute Ernährung, Nahrungsergänzung, Bewegung, das Entfernen krankmachender Substanzen aus dem Umfeld, alternative Heilweisen, die sich mit Ursachenforschung von Krebs beschäftigen. 
Eine Krebsdiagnose ist auch oft eine Krise, die ein neuer, tiefer Weg ins Leben sein kann. Sich nicht sofort ganz den Medizinern hingeben, die nur Symptombehandlungen machen, andere Wege versuchen, nach innen gehen, sich fragen: „Was in mir möchte nicht mehr leben?“ Das ist der wahre mutige Weg.
Und eins ist ganz sicher: Früher oder später endet das Leben immer tödlich. Wie – das haben wir nicht in der Hand. Und diese Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ wird oft gescheut. Ich stelle mich – meinen eigenen Ängsten und auch den Ängsten von meinen KlientInnen. Und es ist manchmal ziemlich hart und anstrengend sich zu konfrontieren und Gewohnheiten zu verändern und tut oft weh. Aber wenn ich mich stelle, muss die Krankheit sich nicht uferlos in meinem Körper manifestieren. Da ist nicht der Ort, wo etwas ausgeräumt werden muss.
Angelina ist für mich ein sehr schwerer Fall, ein Opfer, alles andere als eine mutige und tapfere Frau. Ich wünsche ihr und allen Frauen, dass sie die Körperinstinkte wiederfinden, so dass sie spüren, dass das nicht die Lösung sein kann, die sie gewählt hat.
 
Sigrid Beckendorf“
 

…. sich gesunde Brüste abnehmen zu lassen, ist doch unvorstellbar! Ich lasse mir noch nicht mal einen Nerv aus dem Zahn ziehen, wenn es nicht unbedingt sein muss, sondern versuche mir bewusst zu machen, was mich eigentlich wirklich nervt. Es hat mir vor einigen Monaten geholfen, denn mein Nerv hat sich tatsächlich nach ca. 6 Monaten wieder beruhigt und ich konnte den Termin zum Nervziehen zum Glück wieder absagen. Juchu, mein Zahn lebt noch und das ist für mich sehr wichtig.

Demnächst folgen auf die Symptombehandlungen auch noch leere amputierte „Zombis“, an denen dann das meiste buchstäblich unnatürlich künstlich ist, weil diese Menschen ANGST VOR DEM LEBEN haben und weniger vor dem Tod, sonst würden sie nicht ihre gesunden Körperteile wegschmeißen oder unnötig an sich herumschnippeln lassen. Ich verstehe die Ärzte nicht, die so etwas mitmachen. Sie sollten doch Heiler sein und nicht Verstümmler oder? Denn Heilung bedeutet doch, sich erst einmal zu stellen, sich zu betrACHTEN, sich mit seiner Natur auseinanderzusetzen… Wenn dann ein wirklich triftiger Grund vorhanden ist einzugreifen – aufgrund einer Lebensbedrohung oder der Mensch wegen wirklich schwerwiegenden Gründen nicht mehr in seinem Köper, so wie er ist, zu Hause sein kann  – dann ist natürlich ein Eingriff verständlich. Das betrifft jedoch für mich keine Einheitsstupsnäschen, Dauergrinsegesichter und Silikonbrüste bei Menschen, die vorher viel attraktiver waren und nach den OP‘ s aussehen, wie Massenprodukte, die Angst vor dem Älterwerden haben und meinen perfekt sein zu müssen, um schön zu sein. Allen diesen Menschen wünsche ich ganz viel Liebe zu sich selbst und Mut, ihren Seelen und ihren Herzen ohne Betäubungs(mittel)auf den Grund zu gehen, denn ich weiß, dass dies wesentlich mehr schmerzen kann, als ein operativer Eingriff von außen unter Betäubung! Aber die Seelenarbeit lohnt sich, denn anschließend ist das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit auf dem festen Grund und Boden seiner Selbst stehend unbezahlbar, schön und lebendig!

Und auch diese Themen gehören angrenzend auch zum Thema „Eigenliebe und Wertschätzung der individuellen Schönheit und Natur“

https://farbenreich.wordpress.com/2010/10/25/ganzheitliche-farb-und-stilberatung-auf-dem-weg-der-heilung/

https://farbenreich.wordpress.com/2011/11/21/ich-bin-die-frau-meines-lebens/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/07/20/weg-der-selbstheilung-und-der-klarheit-und-ein-sicht/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/01/07/von-baumen-und-farb-und-stilberatungen-oder-vom-thema-falten-sind-doch-schon-weil/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/10/warum-haare-farben-zur-sucht-werden-kann/

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Persönlicher Rückblick auf ein farbenreiches Jahr 2012

Ja Ihr Lieben, wie fast in jedem Jahr zur Advents- oder Weihnachtszeit, so möchte ich auch in diesem Jahr einige Gedanken und Gefühle mitteilen, die sich gerade in mir regen. Heute werde ich weder nostalgisch in meine Kindheitserinnerungen schweifen, noch möchte ich wie zuvor über die fehlende Zeit und Hektik vieler Menschen berichten. Es ist vielmehr ein ganz persönlicher Rückblick auf das letzte Jahr und das, was ich im Hier und Jetzt gerade empfinde.

Das Jahr 2012 war für mich ein ganz besonderes Jahr!

Privat: Ich habe im Juli geheiratet. Diejenigen, die mich kennen oder mich hier im Blog schon seit Jahren begleiten wissen, dass ich 2009 meinem Schatz wieder begegnet bin, den ich schon fast 52 Jahre kenne (ja, weil ich bald die 2 hinter der 5 habe :-). Ich war vorher noch nicht verheiratet, denn ein Versprechen, sich ein Leben lang die Treue zu halten, ist für mich etwas ganz Großartiges und war vorher für mich meist unvorstellbar! Das bedeutet nicht, dass mir früher die Treue zu einem Menschen schwer fiel, sondern ich hatte buchstäblich bisher noch nicht den richtigen Mann gefunden und war deshalb auch noch nicht reif genug, solch einen Eid abzulegen! Da wir beide uns schon von klein auf kennen, ist zwischen uns eine Vertrautheit, die wir nicht erst aufbauen mussten. Wir hatten uns zwar im Leben nicht häufig gesehen, aber wir kennen unsere Familien, wissen wo und wie wir gelebt haben und so manches, das ein Fremder nicht ahnen kann. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie oft wir uns in manchen Situationen liebevoll anschauen und laut zueinander sagen: „Wenn uns das jemand vor … Jahren erzählt hätte, dass …“ 😉 Und dann stellen wir uns unsere Eltern und meinen ältesten Bruder vor, wie sie „im Himmel“ sitzen und sich die Schenkel klopfen mit den Worten: „Haben wir es endlich geschafft, die beiden da unten zusammen zu bringen …“ 🙂 Unsere Familien sind und waren nämlich sehr miteinander verbunden. Mein Schatz und ich haben uns genau zum richtigen Zeitpunkt ineinander verliebt, denn früher hätte das zwischen uns wahrscheinlich nicht geklappt. Ich wäre ihm viel zu anstrengend gewesen und er mir zu brav. Heute ist diese Ergänzung optimal, weil wir die nötige Reife besitzen und uns einander sehr wertschätzen. Nach vielen individuellen Erfahrungen weiß ein jeder von uns, worauf es ankommt und hat die nötige Stärke und das entsprechende Selbst-Bewusstsein einander liebend zu lassen, zu unterstützen und nicht zu erziehen. Ja, Ihr Lieben, wir sind wirklich glücklich. Das soll kein Neid und keine Traurigkeit in dem ein oder anderen erzeugen, sondern ich möchte Dir oder Ihnen von Herzen Mut machen, dass es noch Wunder gibt, denn glaubt mir, ich habe nachdem, was ich alles im Leben erfahren musste, auch nicht mehr damit gerechnet, dass ich das einmal erleben darf! Und so konnte ich die kirchliche Hochzeit auch ganz bewusst und mit besonderer Dankbarkeit genießen. Es war der schönste Tag in meinem Leben!

Beruf: Das meiste möchte ich so weiter führen, wie es bisher war, aber etwas verabschiedet sich auch von mir. Das, was sich verändert, ist ein Loslassen von einer Arbeit in einer sehr vertrauten Umgebung, die ich seit 9 Jahren geliebt und gelebt habe, die mich jedoch immer stärker blockiert hat und nicht mehr zu mir gehört. Ich habe sie nach reiflicher und langer Überlegung, auch mit Tränen und der ein oder anderen „Angst vor …“ losgelassen und werde mich im neuen Jahr anderem zuwenden. Ideen für neue Projekte und Kreativität liegen zur Zeit bei mir brach. Ruhe und Besinnlichkeit Ich fühle mich, wie immer um diese Jahreszeit etwas Winterschlaf bedürftig, denn da ich ja selbst zur Natur gehöre, spüre ich, dass diese Zeit für mich nicht geeignet ist, neue Pläne zu schmieden und zu Höchstleistungen auf zu fahren. Vielmehr ziehe ich mich zurück, lasse los und warte ab bis die Zeit wieder reif ist und das darf noch dauern. Ich bin im Vertrauen mit mir und dem göttlichen Universum. Hört sich „geschwollen“ an, ich weiß und es fällt mir auch nicht immer leicht: Ungeduld, Existenzängste, Zweifel … all das kenne ich auch. Ihr müsst nicht denken, dass alles nur eitel Sonnenschein ist in meinem Leben. Auch ich erlebe hier und da den „alltäglichen Frust“, doch aus Erfahrung wird „frau“ weiser und gelassener. 😉 Und ich bin zum Glück nicht mehr alleine, denn ich darf endlich auch mal sagen, dass ich einen Menschen an meiner Seite habe, der mich unterstützt. Das ist unbezahlbar viel Wert! Das kannte ich bisher nicht in dieser Art. Ich war bislang in vielen Bereichen auf mich alleine gestellt. Auf jeden Fall fühle ich mich, nachdem ich besagte Arbeit gekündigt habe, erleichtert, weil diese Erleichterung alle Zweifel überwiegt und das Gefühl von Frei-Raum für Neues mir gerade richtig gut tut.

Farben meine Seele berühren ...Was ich weiterführen möchte, sind natürlich meine Beratungen, die mir sehr am Herzen liegen! Menschen zu begleiten und zu unterstützen, damit sie ihre ganz individuelle Schönheit erleben, spüren und dann auch erkennen können, damit sie ihre Wurzeln wieder entdecken und nähren können, damit sie wachsen und stärker werden können … das ist für mich eine Berufung, für die ich sehr dankbar bin. Es ist mir eine Ehre, so viel Vertrauen und auch Dankbarkeit zu erleben. Wenn ich allein schon in mein Gästebuch schaue, bin ich sehr berührt.

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An dieser Stelle möchte ich mich ganz liebevoll bedanken für all die Wertschätzung und das Vertrauen.

Denkt daran: Das Schöne, das Ihr in einem Menschen wahrnehmt, tragt Ihr in Euch selbst! All das, was Ihr in mir seht, ist auch ein Teil von Euch! DANKE also auch für Eure Schönheit, Euren Mut und Eure Lebendigkeit.

Wir bereichern uns immer gegenseitig! 

 

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In diesem Sinne sende ich Dir/ Ihnen/ Euch herzliche und farbenfrohe Grüße. Die guten Wünsche für die Festtage kommen noch. Jetzt erst mal alles Liebe im Hier und Jetzt! 😉

Sabina (Boddem)

 

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FRAUEN, Danke für Euer Vertrauen!

 

 

Um meine Botschaft zu verstehen, lest bitte den Artikel, den ich anlässlich des Internationalen Frauentags bereits 2011 geschrieben habe:

https://farbenreich.wordpress.com/2011/03/08/farbenfrauen-leben-leicht-und-schon-wenn-sie-sgelbstbewusst-sind/

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen FRAUEN für ihr VERTRAUEN bedanken: Frauen, die ich HIER und im FARBENREICH begleiten durfte!

 

Herzliche und gelbe Grüße

Eure Sabina (Boddem)

 

Spüre Deine Wurzeln …

 

Spüre heute Deine Wurzeln!

Auch dann, wenn der Boden schon mal wegrutscht:

Vertraue Deinem GRUND!

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