Deutschland

Wanderung durch den Waldbröler Waldmythenweg 23

Das war eine schöne und sehr abwechslungsreiche Tour durch das Bergische Land. Wir sind an der Vierbuchermühle gestartet. Es ging durch Wiesen und Wälder, mal durch hohe Tannen, mal durch Laubwald, hier und da plätscherte ein Bach. Dann hinter der nächsten Biegung konnte es passieren, dass wir plötzlich steil rauf mussten und uns oben angekommen in einem zauberhaften, kleinen Ort mit Fachwerkhäusern befanden, vor deren Türen der Herbstschmuck liebevoll dekoriert war.

Der Weg 23 beträgt 12,8 km und ist kräftemäßig nicht zu unterschätzen. Aber wir wurden nach der Anstrengung immer wieder mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und was ich nicht vergessen darf zu erwähnen! Es handelt sich ja um einen Waldmythenweg mit 11 Stationen. Man hat sich damit sehr viel Mühe gegeben, denn an jeder Station befand sich eine Kurbel an einem Lautsprecher und wenn wir genug gekurbelt hatten, wurden wir von einer Elfe, einer Hexe, einem Wolf, Einhorn, Zwerg und vielen anderen Märchengestalten begrüßt, die etwas über sich erzählten. Das war insofern echt klasse, da wir uns wie kleine Kinder immer auf die nächste freuten und neugierig waren, wer dort auf uns wartete. Und wir konnten immer sehen, wo wir uns gerade befanden. Der Weg ist bis auf zwei Stellen gut ausgeschildert. Beim Druiden (Klick auf Foto zum Vergrößern!) muss man etwas aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Als, wenn man es extra gemacht hätte, fanden wir nach dem kurzen Umweg den Hinweis: „Jetzt bist du wieder richtig!“ Ja und ein anders Mal halfen uns die Leute in einem Ort weiter, die das Dilemma schon kannten. Aber, keine Bange, verlaufen kann man sich eigentlich nicht, denn die Nr. 23 verfolgt den Wanderer überall, so dass mein Mann schon befürchtete, nachts von der Zahl zu träumen. Ich lachte und war diejenige, die einen Tag später von in den Wolken hängenden Zahlen träumte. Eine davon war die 23! 🙂 Doch nun seht selbst, denn ich habe hier einige von ganz vielen Fotos ausgesucht, die den Charakter der Landschaft wiedergeben. Viel Freude an den Impressionen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mittelalterliches Zons in zauberhaftes Herbstlicht getaucht

Zons ist ein romantischer und sehr historischer Ort. Besonders bei dem Oktoberlicht des Spätnachmittags wirken die mittelalterlichen Bauwerke und die Landschaft drumherum so richtig schön melancholisch. Leider war der Tag nicht ganz sonnenklar, sonst wäre der Himmel noch schöner gewesen. Ich finde, dass solche alten Gemäuer im Herbst einen ganz besonderen Reiz haben. Zum einen liegt das an den herrlichen Laubfarben und zum anderen passt diese Jahreszeit zur Vergänglichkeit. Und diese Stadt erzählt ja von längst Vergangenem…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Haus Bürgel – Fotoimpressionen

Von Urdenbach aus ist man schnell am Haus Bürgel, einem ehemaligen Römerkastell, das zur Stadt Monheim gehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spaziergang durch das Bergische Land um Overath

Gestern haben wir einen Bekannten in Overath besucht. Er hat uns die Umgebung gezeigt. Das Bergische Land dort ist so schön. Der Spaziergang war wie im Urlaub. Ich hatte zwar keine Kamera dabei, aber das Handy hat auch schöne Fotos gezaubert. Der Fliegenpilz ist übrigens der erste, den ich je gesehen habe. Ich kannte diese Pilze bisher nur von Fotos. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Urlaubsfotos – Füssen und das Hohe Schloss

Füssen mit seinem Hohen Schloss ist sehenswert. Leider hatten wir an dem Tag schlechtes Wetter. Die rostroten Dächer würden sich mit einem blauen Himmel viel farbenfroher absetzen und der gesamte Eindruck wäre viel fröhlicher und nicht so melancholisch, obwohl das ja auch seinen besonderen Reiz hat, so wie wir es hier zu sehen ist. Ich konnte ja wenigstens noch das Schloss ohne Regen fotografieren. Als wir anschließend wieder in den Ort runter gingen, begann es heftig an zu schütten und es hörte auch nicht mehr auf. Wir haben uns deshalb in ein Restaurant geflüchtet, dort ein leckeres mittelalterlisches Mahl eingenommen und sind dann wieder abgefahren.

 

 

 

 

So, das waren die letzten Urlaubsbilder. Ich hoffe, Euch hat meine kleine virtuelle Rundreise Freude und Lust auf Urlaub in den bayrischen Alpen gemacht. Wir waren auch noch an anderen schönen Orten, die ich aber aufgrund des Regens nicht fotografieren konnte. Es war trotzdem, wie schon beschrieben, ein sehr schöner Urlaub. Wir werden nochmal nach Garmisch fahren und hoffen, dass wir dann die Umgebung mit mehr Sonnenschein genießen dürfen.

Hier alle Stationen (Links) auf einen Blick:

Urlaubsfotos aus Garmisch-Partenkirchen

Urlaubsfotos vom Kloster Ettal, von Mittenwald und Oberammergau

Urlaubsfotos von der Höllentalklamm und Höllentalangerhütte

Urlaubsfotos von Schloss Linderhof

Urlaubsfotos von Innsbruck

 

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Urlaubsfotos von Schloss Linderhof

Wenn jemand sich für Schlösser interessiert und gerade für die von König Ludwig II. aus Bayern, der muss sich unbedingt Schloss Linderhof anschauen. Erstens ist es dort nicht so von Touristen überlaufen wie bei seinen anderen Schlössern und zweitens verläuft sich auch alles auf der riesengroßen, wunderschönen Fläche des angrenzenden Parks und Walds drum herum, wo es überall etwas zu sehen gibt. Man kann stundenlang dort spazieren gehen, ist umgeben von den Alpen, Wiesen, Bäumen, Wildkräutern und Blumen am Wegesrand, einfach herrlich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im nächsten Beitrag zeige ich Fotos aus Innsbruck.

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Urlaubsfotos von der Höllentalklamm und Höllentalangerhütte

Diese Wanderung war eine echte Herausforderung für mich! Erst einmal mussten wir den Berg ziemlich lang und hoch wandern bis wir am Eingang der Höllentalklamm ankamen. Hier auf dem ersten Bild sind wir noch am Parkplatz mit Blick auf die Berge, die uns nach einigen Stunden umgeben werden.

Vor der Höllentalklamm wurden die Regensachen angezogen, darunter kam noch eine Sommerjacke über mein Top und die Kamera wanderte in den Rucksack. Ich konnte in der Klamm selbst nicht so viel fotografieren, weil es richtig nass und kalt wurde, denn von allen Seiten kam das Wasser die Felsen herunter. Die Steine waren sehr rutschig und das erschwerte besonders den Rückweg. Es war sehr mühsam zu gehen, gerade für mich, die ja sehr vorsichtig sein muss, aber es hat sich so gelohnt!!! Wer also mal dort durch möchte, sollte wirklich gutes Schuhwerk zum Wandern anhaben und eine Regenjacke mitnehmen, auch wenn es außerhalb der Klamm warm und trocken ist.

Nachdem wir die Klamm hinter uns hatten, folgte nochmal ein sehr steiler, aber trockener Weg bis hoch zur Höllentalangerhütte, von der man eine wunderschöne Aussicht auf das Wettersteingebirge hat. Ich hätte nie gedacht, dass ich das alles schaffen würde. Wenn mir das jemand vor einigen Wochen noch erzählt hätte, den hätte ich für verrückt erklärt. Deshalb bin ich auf diese Tour besonders stolz und glücklich, denn sie hat mir viel zurückgegeben, was ich verloren hatte nach meinen erneuten Wirbeldeckplattenbrüchen in den vergangenen Monaten und das ist Selbst-Vertrauen und Heilung! 😀

P.S.: Noch einen Grund wirklich Regensachen mitzunehmen! Wir sind auf dem Rückweg in‘ s Tal in ein Gewitter mit heftigem Regen gekommen. Es war abenteuerlich! Zum Glück war es warm dabei! 😉

 

 

 

 

Im folgenden Beitrag zeige ich Euch Fotos von Schloss Linderhof.

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