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Befreiung unserer menschlichen Natur vor dem Unnatürlichen gerade nach der Coronakrise!

Diesen Text habe ich heute Morgen auf Facebook gepostet:

„Guten Morgen Ihr Lieben, mich macht etwas stutzig.

Da wir uns ja alle die Hände waschen müssen, weil ja überall das Virus kleben könnte und jetzt auch schon Tipps genannt werden, wie wir offene Lebensmittel behandeln sollen… Fällt Euch was auf?
Wenn dieses Virus tatsächlich so übertragen würde, dann dürften wir eigentlich nur noch in Ganzkörperkondomen rumlaufen, die wir vor der Haustür auf der Straße ausziehen sollten und müssten auch vor der Haustür alles, was wir eingekauft haben, steril machen! Habt Ihr Euch schon mal überlegt, wieviel wir anfassen müssen, bevor wir überhaupt in der Wohnung sind? Wenn wir uns dort die Hände waschen, müssten wir anschließend den ganzen Weg wieder zurücklegen, um alles zu desinfizieren, was wir angefasst haben. Türklinken, Teppengeländer… Dann packen wir in der Wohnung unsere „verseuchten Sachen“ aus… Den Kreislauf muss ich Euch ja nicht mehr beschreiben! Selbst wenn wir die Schuhe vor der Wohnung ausziehen, müssen wir diese anfassen und wir fassen unsere Jacken an und auch die sind mit noch so viel Abstandhalten mit einer Sitzbank oder sonstigem in Berührung gekommen! Wenn das so weitergeht, dann können wir alles wegschmeißen, was uns im Leben umgibt und tatsächlich im Ganzkörperkondom leben! Das ist ja schlimmer als in einem Sciencefictionfilm! Wohin bitte sollen die Maßnahmen denn noch führen??? Und dann in zwei Wochen oder drei oder vier oder fünf oder… Monaten spazieren wir fröhlich aus dem Haus und alles ist wieder sauber und vor allem wie vorher? Nein, noch viel schöner! Denn Mutter Natur hat endlich aufgeatmet und sich entfaltet, Oma und Opa können endlich auch skypen, überhaupt alle sind ja jetzt so digital aufgeschlossen wie man ja jetzt schon stolz in den Medien berichtet… Es muss ja gar nichts mehr sein wie früher, denn wir brauchen ja jetzt keine Berührungen mehr. Und da ja inzwischen längst alle unsere Bewegungen registriert werden, sind wir dann in der Neuen Welt auch rundherum sicher bewacht und es gibt keine Kriminalität mehr. Wozu auch? Die Oma wird auch nicht mehr wegen ein paar Kröten in der Tasche auf der Parkbank überfallen, es gibt ja gar kein Bargeld mehr und die Oma sitzt jetzt auch viel lieber in der virtuellen Sonne. Die macht auch keinen Hautkrebs und sie kann gleichzeitig ihren Enkeln zuwinken! Herrliche Neue Welt! Was für eine Chance das alles doch birgt!… Sorry Leute für meine Ironie! Aber die musste ich gerade mal rauslassen, sonst ersticke ich noch an dieser ganzen Sch… ! Zur Krisenverarbeitung gehört für mich diese Art „Schönfärberei“ einfach dazu!

Also seid mir nit bös! Gehabt Euch wohl und bleibt gesund! Ich wäre ab und zu gerne Kabarettistin. Vielleicht in der Neuen Welt! Meine Berufung zählt da eh nicht mehr! Kann ich ja nicht virtuell ausüben…

P.S. Ich habe schon in den 90er Jahren Jahren gesagt, als ich als Pädagogin und Kreativtherapeutin gegen die Ängste der Eltern ankämpfte, weil Kinder sich nicht mehr schmutzig machen und nicht mehr barfuß laufen durften, dass die Kids zukünftig nicht nur mit Helmen Dreirad fahren würden, sondern demnächst beim Spielen einen Schutzpanzer tragen müssten… Ist alles eingetroffen, zumindest das mit den Helmen! Und, wenn die Kids Läuse haben, dann dürfen sie in den öffentlichen Einrichtungen auch nicht mehr Roller fahren, denn dann dürfen keine Helme mehr ausgegeben werde! Habe ich alles selbst erlebt! In der Neuen Welt wird der Ganzkörperpanzer dann wohl für alle Pflicht, somit ist das Problem mit der Modefrage auch gelöst, denn wir tragen alle das Gleiche. Einziger Unterschied: Die Schutzkleidung hat je nach Alter eine andere äußerliche Kennzeichnung!“…

Warum bin ich heute so ironisch, ja schon sarkastisch unterwegs?

Was nützt das Aufatmen der Natur, wenn sich die Menschen immer weiter von ihr entfernen???

Mein Text, den ich zuvor geschrieben habe, sollte mal ein Denkanstoß sein und keine Schwarzseherei!

Natürlich ist es toll, dass sich die Natur gerade erholen kann! Aber anscheinend möchte sich kaum jemand mal mit der Realität seiner eigenen Natur auseinandersetzen.

Warum auch? Fragt doch mal nach oder vielleicht erlebt Ihr das ja selbst, unter welchen sterilen Bedingungen Kinder seit zig Jahren spielen müssen! Das nimmt ja auch fast jeder als selbstverständlich und sogar für gut befunden hin! Ich habe nicht umsonst 2016 nach 1,5 Monaten meine sichere Anstellung an einer Grundschule wieder an den Nagel gehängt! Die Kinder durften nicht mal mehr in ihrem Klassenraum oder beim Verkleiden in einen Spiegel schauen, denn Spiegel waren gesetzlich wegen Verletzungsgefahr verboten und Verkleidungssachen, Stoffe, Kuscheltiere… auch! Wegen der Hygiene und des Brandschutzes…!!! Sagt mal, haben viele Menschen eigentlich den Schuss nicht mehr vor dem Knall gehört??? Was meint Ihr denn, was zukünftig geschehen könnte, falls einige noch ängstlicher würden, noch bequemer, noch…??? Klar, die Natur atmet auf, aber

Menschen sind auch Natur und sie wurden bisher schon von Kleinkindesbeinen an keineswegs so behandelt!

ICH bin auch groß geworden und unsere Eltern und Großeltern und sie haben noch ganz anderes überlebt… Aber wir haben beim Fahrradfahren den Wind um die Ohren gespürt, uns blaue Flecken, Schrammen und Schürfwunden zugezogen, sind auf Bäume geklettert, haben im Bach gespielt trotz Wasserratten, die mehr Angst vor uns hatten und… WIR WAREN FREI und haben die Welt und die Natur mit allen Sinnen begriffen und gespürt!!!! Klar war früher nicht alles toll. Es gab auch da keine heile Welt, aber ich beziehe meine Erfahrung ja auch nur auf ein spezielles Problem!

Willkommen also in der zukünftigen, gerade auch nach der Coronakrise, NEUEN, STERILEN, DIGITLAEN, BARGELDLOSEN ONLINEWELT??? Ist ja alles so einfach, so schön bequem und vor allem sehr steril und die Natur da draußen darf aufatmen???

Nach diesem Beitrag wird mich vielleicht der ein oder andere nicht mehr abonnieren oder bei manch einem der Wunsch nach einer Beratung von mir nachlassen. Da muss ich jetzt durch. Ich war immer schon eine Polarisiererin und habe das ausgesprochen, was ich wirklich denke. Hat mich manches Mal sogar meine beruflichen und damit existentiellen Sicherheiten gekostet. Aber so bin ich nun mal und ich werde mich auch in diesen Zeiten und zukünftig nicht verbiegen!

In diesem Sinne seid vorsichtig, aber passt auf, dass Ihr Euch nicht noch mehr von Eurer Natur abtrennt.

Es war vorher schon viel zu viel „des Guten“, deshalb schreibe ich das alles! Nicht falsch verstehen! Ich weiß ja auch nicht wie „man“ es zur Zeit besser machen könnte! Aber mein Appell für die Zukunft, wenn der Spuk vorbei sein sollte:

Bitte vergesst nicht, dass die NEUE WELT EINE NATÜRLICHERE WELT SEIN MUSS! Wenn das die Konsequenz ist, die aus dem ganzen Dilemma hervorgeht, dann wird alles gut und ich atme auch (wieder) auf!

Herzlichst und trotz allem oder gerade deswegen farbenfroh

Eure Sabina Boddem

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Hoffnung auf ein LIEBEvolles MITeinander und auf entsprechendes NATUR-BEWUSST-SEIN

Die Natur stört sich nicht an Viren und breitet sich gerade mit voller Farbenpracht aus. Die Pflanzen, Insekten, Vögel und andere Wunder der Schöpfung treten gerade im Frühling in liebevollen Kontakt zueinander. Sie vermehren sich und haben nun viel mehr Zeit und Ruhe das zu tun. Sie dürfen genießen.

Wir Menschen müssen uns gerade leider vor ihr und voreinander verschließen. Wir müssen uns vor Kontakten schützen. Vielleicht begreifen einige bald, dass sie auch Naturwesen sind, Wunder der Schöpfung und spüren dann, wie sehr sie diesen Glauben und diese Tatsache vernachlässigt haben. Menschen fühlen sich so erhaben und mächtig…

Und was passiert jetzt? Die Natur da draußen stört sich nicht daran. Sie lebt einfach weiter wie immer. Sie ist nicht von uns abhängig. Wir jedoch von ihr und voneinander.

Wir Menschen bekommen gerade auf sehr drastische Weise zu spüren, wie sehr wir voneinander abhängig sind und wie sehr wir ein Teil der Natur sind, die viele mit ihrem Müll verdrecken und zerstören. Ich sehe ihn täglich im Wald, an den Wegen, an den Bahnhaltestellen und überall sonst auf der Welt. Oft stehen Jugendliche vor mir und lassen ihre leere Zigarettenschachtel einfach auf den Boden fallen, obwohl sich der Mülleimer einen Meter von ihnen entfernt befindet. Wenn ich sie anschaue, erhalte ich aggressive Blicke zurück, wenn ich sie anspreche, aggressive Beschimpfungen! Ich sehe so viel Zerstörung von Schönem und Heilem und wenn es nur wieder die Scheibe an der Bahnhaltestelle ist oder die frisch gestrichene Wand unserer Nachbarn, die mit Sprühfarbe verunstaltet wurde. Und Nachtruhe? Tja die gibt es schon lange nicht mehr! Überall nur Zerstörungswut, Achtungslosigkeit, Respektlosigkeit… Sogar jetzt zeigt sich das wieder an leer gekauften Regalen. In den Krankenhäusern wurden Desinfektionsmittel, Toilettenpapier, Seife und Mundschutz gestohlen und nicht nur dort!

Es ist schade, dass viele achtsame und liebevolle Menschen darunter leiden und nun auch an den Folgen dieses Virus, sowohl gesundheitlich, als auch finanziell… Und trotzdem habe ich die ganz große Hoffnung, dass das alles etwas Gutes nach sich zieht…

Respekt, Achtsamkeit, Wertschätzung

und NATURzugehörigkeitsgefühl aller Lebewesen

dieser SCHÖPFUNG = LIEBEvolles MITEINANDERumgehen!

Hier ein paar Impressionen von meiner „kleinen heilen Welt“ vor der Tür da draußen, an der ich mich jeden Tag erfreue und worüber ich sehr dankbar bin, denn auch ich weiß nicht, wie lange ich das noch genießen darf…

„Aber es wird immer etwas Schönes folgen… Du bist geschützt! Du wirst geliebt…!“ muntern mich gerade meine Freundinnen, die Hoffnung und die Zuversicht, auf und mein Kumpel Urvertauen schmunzelt mich dabei an. Auch er hat es oft nicht leicht, zu mir durchzudringen. Danke meine Lieben! Ohne Euch hätte ich schon einige Male in meinem Leben den Löffel abgegeben!

 

 

 

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Vorfrühling im Düsseldorfer Zoopark

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Wochenende und die Jecken unter Euch konnten es richtig schön bunt treiben.

Da ich die ganzen Karnevalstage krank in der Wohnung verbracht habe, war ich glücklich, dass ich mich heute mal bewegen konnte und das tat mir richtig gut. Ich bin in den Düsseldorfer Zoopark gegangen. Für Nichtdüsseldorfer, da war mal ganz früher ein Zoo.

Ich habe mit meiner Kamera immer so lange gewartet bis die Sonne raus kam. Es war zwischendurch richtig düster und dann sah alles trist aus. Aber in den sonnigen Momenten, die ich hier eingefangen habe, spürte ich schon den Vorfrühling und die Tiere auch. Mir ist sogar auf dem Rückweg ein „Osterhase“ über den Weg gelaufen.

Viel Freude an den Fotos! 😀🌷🌸🌞

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn im Wald die Januarsonne strahlt und alles leuchtet

Das Licht war ja heute echt der Hammer. Ich dachte überall sind Glühbirnen hinter den Blättern und an den Bäumen. Ich bin wie Alice im Wunderland staunend durch den Wald gegangen und die Leute haben mich angeguckt, als sei ich das siebte Weltwunder. Da ich immer an den Bäumen hochschaute, um Vögel zu beobachten oder das Licht, guckten sie auch alle nach oben, weil sie wunders dachten, was ich da sehe. Für mich gab es auch viele Wunder zu entdecken, aber die Leute erkannten sie nicht und zogen enttäuscht weiter. Ein älterer Mann hatte dann den Mut mich anzusprechen und fragte, was ich denn da sehen würde und was es zu fotografieren gäbe und vor allem warum! Ich geriet so in‘ s Schwärmen wie wundervoll doch das Licht sei und was es alles zu entdecken gäbe…

Die Menschen liefen stur geradeaus und plapperten unentwegt mit ihrer Begleitung oder mit dem Handy. Bewundert und erkennt denn niemand mehr wie unglaublich magisch schön es in der Natur ist, auch dann, wenn man dieselben Wege schon zig mal gegangen ist und sie eigentlich zum Alltag gehören? Ich ja und ich entdecke immer wieder was Neues!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, bei den kleinen, süßen Piepmätzen handelt es sich beim ersten Vogelbild um einen Baumläufer und auf dem zweiten seht Ihr eine Schwanzmeise. Die Taube erkennt ja wohl jeder. 😀

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EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, EIGEN-ART-POESIE, Gruß- und Sprüchekarten, Lebensphilosophien, Weihnachts- und Winterträume

FRIEDEN – Freude, Ruhe, Intimität, Ehrlichkeit, Dasein, Einssein, Natur

 

© Sabina Boddem  www.farben-reich.com

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Farbenreiche Blumenfotos von unserer Dachterrasse

Huhu, Ihr Lieben,

ich hoffe es geht Euch gut! 🙋‍♀️ Ich habe heute seit längerem mal wieder einen Streifzug mit der Kamera über unsere kleine Dachterrasse gemacht. 😍 Der viele Regen in den letzten Tagen hat unseren Blumen richtig gut getan. Sie haben sich alle von der Hitze erholt und beginnen erneut zu blühen.

Habt einen sonnigen Tag und lasst Euch nicht stressen! 🌞

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Farbenfrohe Sommerblumen, die der Hitze getrotzt haben

So, aus meiner Serie Urlaubsfotos aus Sachsen-Anhalt habe ich nun zum Abschluss meine Blumenbilder zusammengefasst. Ich liebe es Blumen zu fotografieren. Und vor allem liebe ich diese farbenreichen Kunstwerke der Natur. Bei über 40 Grad im Schatten in der gleißenden Sonne noch so gesund und leuchtend zu blühen, das ist doch wirklich wundervoll. Auf unserer Terrasse ist leider schon einiges verbrannt, obwohl ausreichend gewässert wurde während wir fort waren. Besonders mitgenommen sind unsere Hortensien. Doch nun erfreut Euch an diesen schönen Impressionen!

Wir werden mit Sicherheit irgendwann wieder in den Harz fahren, denn es gibt dort so viele Sehenswürdigkeiten, die uns noch interessieren.

Lasst es Euch gut gehen und genießt den Sommer! 🌺🌞😃

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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