Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Gruß- und Sprüchekarten

Ein glückliches neues Jahr 2018!

 

 

Ich wünsche jedem, der das liest,

ein liebevolles und gesundes neues Jahr. 

Genieße jeden Tag in Dankbarkeit und in vollen Zügen!

Herzlichst

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, Allgemeines, Farbbedeutung, Farbenergie, KUNTERBUNTE THEMEN

Fastenzeit – violette Zeit

Über die Farbe Violett habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute betrachte ich die Bedeutung dieser Farbe im Zusammenhang mit der Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt im Christentum mit dem Aschermittwoch und endet an Ostern mit der Wiederauferstehung Christi. Die Symbolfarbe der christlichen Kirche ist dazu Violett.

Wenn wir uns vorstellen, dass Rot für Neubeginn im Sinne von Geburt, Fleisch und Blut und Materie steht und Blau für unsere Innenschau zum Wesentlichen, unsere Wahrnehmung des Wahren, für die Erkenntnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele, dann ergibt sich mit Rot und Blau die violette Farbmischung, in der alles buchstäblich eine Überordnung erfährt und das ist im Christentum Gott Vater, Sohn und heiliger Geist vereint oder einfach unabhängig von einer Religion ausgedrückt = die Schöpferkraft und ursprüngliche Liebe, die unabhängig von der Materie = (einem materiellen, sichtbaren Grund zum Lieben) einfach „nur“ liebt. Glauben und Lieben ohne Besitzanspruch, aber auch ohne abzuheben (= bodenständig sein und be-halten, gleichzeitig aber angemessen und rechtzeitig loslassen und im Fluss bleiben) bedeutet also, dass wir unsere Wurzeln mit der roten Stärke zur Erde spüren und gleichzeitig Leichtigkeit in Verbindung zum blauen Himmel = (Symbol für das Geistige) herstellen, um uns der göttlichen Liebe ganz hingeben, vertrauen und buchstäblich über-lassen zu können.

In diesem Sinne vertrauen wir sogleich auf unsere Schöpferkraft, denn diese Liebe tragen wir auch in uns selbst.

Unabhängig vom Christentum passt die FASTENZEIT natürlich auch zur Vorbereitung auf den Frühling. Wir reinigen und entgiften uns, befreien unseren Körper von Unnötigem, konzentrieren uns durch Abstinenz von den greifbaren Gelüsten auf das Wesentliche. Wir schaffen FREIraum für eine neue Saat im Frühjahr buchstäblich in unserem KÖRPER, in unserem GEIST und in unserer SEELE. Jeder, der beispielsweise schon mal ein HEILfasten mitgemacht oder auch eine längere Zeit in anderen Bereichen Verzicht geübt hat (ich beziehe fasten nicht nur auf das Essen) weiß auch, dass während und nach der Fastenzeit alle Sinne eine viel höhere WAHRnehmung bekommen als vorher. ALLes lernt, sich auf das WESENtliche zu konzentrieren und WERT zu schätzen.

 www.farben-reich.com

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Gedanken zu meinem ganz persönlich Erlebten im Jahr 2016

 

ich-darf-immer-das-beste-aus-dem-machen-was-ist

Ihr Lieben,

draußen ist es dunkel und regnerisch. Ich habe gerade etwas Zeit meine Gedanken in Erinnerungen schweifen zu lassen. Puh, das war ein hartes Jahr voller Herausforderungen! Ich möchte Euch ein bisschen davon erzählen, ohne dabei im Jammern zu versumpfen. Schließlich habe ich meinen Weg so gewählt, obgleich ich schon manches Mal denke:

Nein, das habe ich so bestimmt nicht gewollt. Dafür kann ich nichts! Ist das wirklich so? Und wenn ich schon selbst daran beteiligt bin aufgrund meiner Gedankenmuster oder sonstiges, was ich zu meinem Sein beigetragen haben könnte, soll ich mich dann ständig schuldig fühlen und wehklagen, dass ich es hätte besser machen können? Nein, bestimmt nicht, denn zu allen Zeiten, war ich authentisch und ehrlich zu mir und anderen und wenn etwas nicht geklappt hat oder etwas passiert ist, was ich nicht wollte, dann ist das eben so. Ich habe zwar meine Verantwortung zu tragen, aber nicht zu beklagen. Ich darf immer das Beste aus dem machen, was gerade ist.

Weise Worte nicht wahr? Aber wie sieht es in der Realität aus? Oh, was habe ich schon geweint und geschimpft über Auftraggeber, Ärzte und sonstige Menschen, die mir in diesem Jahr begegnet sind und die ich einfach nicht verstehen konnte… Sie mir nicht gut taten, weil sie mir Informationen vor enthielten, nicht von sich aus nach Ursachen forschten, sondern direkt Rezepte ausstellen wollten mit Chemiekeulen, die ich bisher nicht einnahm, jeder etwas anders als Allheilmittel anpries… Ich mir alles selbst erarbeiten musste, alles Mögliche unternahm, was nicht weiter half, immer noch Schmerzen und noch keine wirkungsvolle Heilmethode gefunden habe… Aber irgendwann reicht das, denn das bringt mich ja nicht weiter. Was ich mal wieder bei allem wirklich lernen musste, war und ist Geduld! Immer dran bleiben, weiter suchen, forschen und finden, was mir gut tut, in kleinen Schritten und wenn sich noch so viele Steine in den Weg stellen und die Zeit mir davon zu laufen scheint. Ich warte gerade schon wieder auf Blutwerte und das schon seit sieben Wochen!… Nicht aufgeben, auf meine innere Stimme hören und immer wieder meiner Wahrnehmung vertrauen! Letzteres war stark angeknackst, denn ich fühlte mich immer so jung geblieben und gesund und habe dabei nicht bemerkt, was in meinem Körper vor sich ging. Das war hart für mich und hat mir Angst gemacht. Macht es manches Mal immer noch. Doch irgendwie komme ich mir durch das, was ich in diesem Jahr erlebt habe, auch wieder näher. Ich muss einige vertraute Gewohnheiten aufgeben, andere Ansätze finden, neue Wege gehen, bin ja auch aus alten Bahnen buchstäblich herausgebrochen worden… Ich habe dabei sehr liebe Menschen kennengelernt und neue Sichtweisen. Ist schon alles ganz schön spannend.

Manches Mal breche ich in Tränen aus und verzweifle, weil ich nur noch Angst habe, dass… Dann gibt es wieder Zeiten, in denen ich völlig zuversichtlich bin. Stabil bin ich noch nicht, doch von Natur aus ja ein fröhlicher und quirliger Mensch, so dass ich zumindest nach außen meist den Eindruck erwecke, dass mein Leben voller Genuss, Freude und Leichtigkeit ist, weil ich auf allen Fotos immer so strahle. Zum Glück, denn wenn ich mich mit etwas beschäftige, dass mir am Herzen liegt und mir Freude macht, vergesse ich alle Last. Sie fällt dann regelrecht ab und ich fühle mich wirklich leicht. Gott sei Dank habe ich einen Beruf, der mir das ermöglicht, denn andere zum Strahlen zu bringen und glücklich zu machen, macht mich eben auch glücklich. Das ist mehr wert, als alle Sicherheiten der Welt, weshalb ich auch die sichere und feste Arbeitsstelle Anfang des Jahres nach zwei Monaten wieder gekündigt habe. Ich muss hundertprozentig hinter dem stehen, was ich tue, sonst hat niemand etwas davon. Das war die erste Lektion, die ich in diesem Jahr mal wieder erkennen musste.

Und dann folgten eine Kieferoperation, massive Darmbeschwerden nach Medikamenten und aufgrund von allen möglichen, plötzlich auftretenden Lebensmittelunverträglichkeiten, die Diagnose einer schon sehr fortgeschrittene Osteoporose und mein Wirbelbruch, mit dem am Ostersamstag alles begann. Es war schon der zweite, der zunächst nicht erkannt wurde… Was dieser zu meinem Seelenweg beitragen möchte plus die Ursachen für dieses Zerbrechen, weiß ich noch nicht. Aber ich werde es noch herausfinden, medizinisch und seelisch bin ich noch auf der Suche und auch schon etwas auf der Findung. Und glaube mal, so bald ich Lösungen weiß und positiv gelebte Erfahrungen mit meinen Erkenntnissen gemacht habe, dann teile ich sie mit! Ich erzähle hier nie etwas, was ich selbst nicht erfahren habe. Alle meine Tipps und Gedankenanregungen sind nicht aus irgendwelchen Büchern, wobei diese mir schon mal auf die Sprünge helfen, etwas auszuprobieren. Wenn das dann funktioniert, weiß ich, dass es für mich das Richtige war. Manches lese ich und wandle es für mich ab. Ich höre dabei auf mich. Bücher sind oft „nur“ gute Anreger. Und ich möchte das für dich sein. Heute vielleicht noch nicht zum Thema, Heilung von dem, was ich gerade heilen möchte, aber das kommt noch…

Was ganz wichtig ist, sind die Gedanken! Ich kontrolliere sie wieder sehr verstärkt. Das habe ich nämlich ganz schön vernachlässigt. Wenn ich die Terrassentür morgens aufmache und wieder laut sage: Bah, was für ein widerliches Eklelswetter, sage ich laut: Stopp! Es ist nass und kalt, nicht mehr und nicht weniger! Geh mal so vor! Du wirst ganz schnell bemerken, wie viele Wertungen und die sind nicht immer positiv, du vielem gleich anhängst. All das manifestier sich und wirkt sich entsprechend auf dein Leben aus. Also, ich bin oft richtig geschockt, was mir da alles so in meiner Gedankenwelt auffällt. Es schleifen sich wirklich Muster ein, die wir gar nicht mehr beachten, weil sie so selbstverständlich geworden sind. Gedankenhygiene ist also wirklich wichtig und macht sogar Spaß, denn ich muss manchmal echt schmunzeln, wenn ich mich stoppe.

Es gibt da ein Buch „Ein neues Ich“, das ich gerade lese von Dr. Joe DispenzaDas ist nicht so leicht zu lesen, wie es versprochen wird, aber trotzdem habe ich gute Anregungen erhalten. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Meditationen, die dort am Ende beschrieben werden, wirklich mache und vor allem auch durchhalte, aber reizen tun sie mich schon. Die Disziplin dafür muss ich noch aufbringen. Der Autor beschreibt in dem Buch sehr anschaulich, dass physikalisch (Quantenphysik) nachgewiesen ist, wie sich unsere Gedanken in unserem Leben manifestieren, wie wir alte Muster loslassen können und uns im Hier und jetzt unsere Zukunft gedanklich selbst kreieren können und zwar positiv! „Vom Überlebensmodus in den Schöpfermodus gehen“, so nennt Dr. Dispenza das. Interessant nicht wahr? Ich habe in meinem Leben schon so viele Bücher über positives Denken, Wünsche manifestieren und dergleichen mehr gelesen. Doch immer wieder scheine ich wohl in alte Muster zu verfallen, denn vieles wiederholt sich, was ich nicht mehr möchte. Ich mache es also jetzt anders und das richtig gut! Ich versuche es zumindest und glaube an Wunder!  😉

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wundervollen Tag! Lasst es Euch gut gehen und denkt positiv!

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe und mir Gott vorstelle…

 

Gott ist Licht und zeigt sich als Regenbogen

 

Meine GeDANKEn zum Thema

Heute Morgen, als ich mit meinem Becher Kaffee den Tag erst einmal ruhig anging, kamen mir viele Gedanken, die Gefühle weckten, so dass ich seit längerer Zeit mal wieder Tränen loslassen konnte. Es hat mich leichter gemacht… Ich werde gerade aufgrund einer ärztlichen Diagnose wieder Mal dazu angehalten hinzuspüren, was mir das, was da in meinem Körper passiert, über mich erzählt. Einige, die mich schon ein bisschen länger kennen und meinen Blog verfolgen, wissen ja wie ich mit Diagnosen, „Sie werden Ihr Leben lang Medikamente nehmen müssen!“ umgehe. So war das auch mit meinem Asthma, als mir diese Aussage mit schwergewichtiger Mine entgegen geschmettert wurde. Und heute liege ich immer noch über dem Sollwert bei meinen Lungenfunktionstests, die ich regelmäßig beim Arzt durchführen lasse und das schon seit zehn Monaten ohne Medikamente! Ich habe auch nur auch in ganz seltenen Fällen Beschwerden, die mir jedoch keine Sorge machen und mich nicht mehr belasten.

Und nun muss ich mir wieder die Frage stellen: „Was ist meinen Knochen an die Substanz gegangen?“

Und es reicht nicht, diese Frage nur aus dem Wissen zu beantworten. Ich muss das alles buchstäblich wieder fühlen, begreifen, um die notwendigen Energien aufzutanken, die meine Knochen brauchen. Klar ist das Vitamin D3, Kalzium und so weiter plus diese Medizin, die mir der Arzt noch verschreiben wird. Doch all das reicht nicht. Ich ernähre mich gesund, bewege mich viel und bin ein Kind des Sonnenlichts. Doch selbst, wenn ich mir noch zusätzlich Substanzen zuführe, die mir helfen sollen, bin ich nicht an der Wurzel der Ursache und des Ursprungs. Ich möchte auch nicht mein Leben lang Medikamente einnehmen müssen und schon gar nicht welche mit Nebenwirkungen! Ich habe mich nach meiner Asthmadiagnose auch nicht damit abgefunden und mir geht es heute gut! Es gibt wunderbare Menschen, die mich professionell dabei unterstützt haben.

Was ist los?

Ich habe nach einem Bruch des dritten Lendenwirbels die Diagnose Osteoporose erhalten und, dass ich die Knochen einer 70jährigen hätte. Klasse, nicht wahr? Zumal ich mich noch nicht mal so alt wie mein reales Alter 55 fühle, sondern erheblich jünger. Ich hatte mich am Ostersamstag an einem riesigen und extrem mit nasser Erde schweren Blumenkasten verhoben, den ich mit Schmackes auf die Mauer schwingen wollte. Es knackte höllisch und ich dachte: „Lieber Gott hilf mir, ich bin durchgebrochen. Bitte lass das nicht zu, dass ich nie wieder gehen kann.“ Ja, das waren meine ersten lauten Worte. Dann bin ich in gebückter Haltung in die Wohnung gehumpelt, um meinen Mann anzurufen, der mich bald darauf zum Krankenhaus fuhr. Anschließend bin ich von einem Orthopäden falsch behandelt worden mit Spritzen, nach denen es mir nur schlechter ging und der Diagnose: „Sie haben einen Hexenschuss. Viel Bewegung, Rückenübungen und Sport!“ Okay! Als ich mich wieder halbwegs normal bewegen konnte, habe ich wieder getanzt, Sport gemacht und alles, was mir sonst noch Freude bereitete. Dabei habe ich auch immer weniger Schmerzen gespürt. Wenn ich mich bewegte, ging es mir gut. Nur nach dem Aufstehen aus einer Sitzposition heraus, konnte ich erst mal nur gebückt laufen. Da ich nicht vorhatte, immer wie meine Mutter zu ihren Lebzeiten, irgendwo stöhnend aufzustehen, suchte ich einen anderen Orthopäden auf. Der hatte schon den richtigen Verdacht, der sich nach dem Röntgen bestätigte. Das MRT zeigte sogar auf, dass das schon mein zweiter Bruch des dritten Lendenwirbels ist. Der erste passierte höchstwahrscheinlich 2012 bei einem Sturz. Meine Blutwerte sind in Ordnung, zeigen also keine Mängel und die Erkrankung sei in meinem Falle eine Folge der Wechseljahre. Jetzt erhalte ich Akupunktur, darf keinen Sport treiben und nicht tanzen bis der Bruch verheilt ist und habe zudem noch eine Zahnwurzelspitzenresektion vor mir. Tja und das alles darf ich jetzt erst mal verarbeiten…

Vorweg, liebe Kunden und Klienten, macht Euch bitte keine Sorgen! Ich berate schon seit drei Monaten trotz des Bruches. Wenn ich arbeitete, war ich so in meinem Element und positiv abgelenkt, dass ich kaum Schmerzen spürte und wenn, dann nur nach dem Aufstehen vom Stuhl. Aber das ist jetzt auch nicht mehr so. Mir geht es wieder besser. Meine Arbeit tut mir sehr gut!  😀

Warum ich das alles mitteile?

Ich möchte einfach denjenigen, die nur auf Heilung durch Medikamente hoffen, ermutigen, auch mal den Mitteilungen der Seele zuzuhören. Mir hat das im Laufe meines Lebens sehr geholfen und ich habe davon einiges in Form von Poesie, Mantras, Gebete oder in meinen Artikeln erzählt. Ich weiß nicht, wie alles weiter verläuft, aber eines ist mir bewusst: Meine Knochen haben es verdient, mit ganz viel Licht, Liebe und Achtung aufgebaut und stabilisiert zu werden. Ich darf mich dafür öffnen, die Substanzen, die meine Seele braucht, die ICH brauche, zu empfangen. Das bedeutet all das, was mich stärkt! Ich habe in meinem Leben sehr viel gegeben und das aus ganzem Herzen und mit vollem Einsatz. Doch es hat auch einiges sehr an mir gezerrt, ist mir genommen worden und ist von mir an Substanz abgeflossen. Mir ist das schon klar. Doch ich werde wieder einmal hinspüren, wo, wann und wie genau das geschah und was ich genau brauche, um mein Gerüst, was mich hält und trägt, wieder stabil zu machen. Was mich so er-füllt, dass ich meine Stärke be-halten darf, die ich habe, denn ICH BIN STARK! Ich darf auch schwach sein. Weil ich um meine Schwäche weiß und diese auch mal so lassen kann, zur Zeit sogar dazu gestoppt werde, wieder in mich zu gehen, ganz bei mir zu verweilen, hin zu spüren, zu fühlen, mich behandeln zu lassen und auch wie hier offen dazu stehe, bin ich stark. Ich lerne mein Leben lang immer wieder, meine Sender auf Empfangen zu stellen. Ich darf auch nehmen und empfangen. Das bin ich mir wert. Das fällt einigen Menschen sehr schwer und ist auch oft Thema in den ganzheitlichen Farbberatungen. „Nehmen dürfen, sich etwas gönnen ohne Scham…“

Was hat das mit Gott zu tun?

Als ich heute Morgen um 7.00 Uhr so dasaß mit meinem Kaffeebecher in der Hand, dachte ich mal wieder: „Zu wem bete ich eigentlich?“ Es tauchten sofort bekannte Jesusbilder auf. Aber sofort folgten Bilder und Statuen von anderen Gottheiten. „Wer ist es denn nun? Ich kann doch nicht wissen, wer nun der Richtige ist. Gott ist ein Licht, so wie ich es gerade durch das Fenster ganz weit weg am grauen Himmel sehe, weil eine Wolke ein wenig Transparenz zulässt. Okay, ich bete also zum göttlichen Licht…“ Das alles sagte ich laut zum Licht, zu Gott, zu…? Oder bloß ein Selbstgespräch?… Später unter der Dusche freute ich mich plötzlich wie ein Kind, das den Weihnachtsmann zu sehen glaubt. „Ja,“ dachte ich, „Gott ist ein Regenbogen und jeder, der einen Regenbogen sieht, wird von ihm begrüßt. Wer ihn nicht sehen kann, der kann ihn fühlen. Licht- und Farbenergien sind ja auch fühlbar und sie sind in uns. Ist doch ganz logisch. In uns ist doch das Göttliche, weil wir ja Geschöpfe von Gott sind. Und wir brauchen die Lichtenergien und die sieben Regenbogenfarben (Chakras) ohne die wir nicht lebensfähig sind. Ohne Licht (Farben) werden wir krank und sterben. Also ist Gott Licht und erscheint in Form eines Regenbogens. Und wenn wir den Regenbogen in uns haben und so das Göttliche, war dieses Selbstgespräch ja auch eine Art Gebet“ Das war in diesem Moment so klar und fühlte sich so schön an, dass ich immer noch gute Laune habe und dabei bin ich heute morgen so nachdenklich und traurig aufgewacht, weil ich auch noch Träume zu verarbeiten hatte.

Manches Mal ist es heilsam zu denken, zu staunen und zu fühlen wie ein Kind, das alles noch nicht verlernt und aberzogen bekommen hat, das noch die Magie im Leben erkennt. Danke, liebes Regenbogenlicht, dass ich noch so sein darf wie ein unschuldiges Kind: So klar, so rein, so fantasievoll und so unbekümmert. Jipppiii, das ist der erste Schritt zur Heilung! …

 

Folgebeitrag geschrieben am 15.11.2017, also 16 Monate nach diesem Artikel, den Ihr gerade gelesen habt: Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe – Teil II

Wenn Du noch interessiert bist, mehr zum Thema zu lesen, dann klicke folgende Links an. Da ich hier nicht alle Links angebe, stöbre vielleicht einfach mal so durch den Blog!

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Wie viel bist du dir selbst wert?

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Warum in den Wechseljahren die typgerechten Farb-Töne heilsam klingen

Ganzheitliche Farbberatung auf dem Weg zu sich selbst, gerade für Frauen in den Wechseljahren …

Wirkungsvolle, natürliche Gründe jung und gesund zu bleiben, besonders ab 50 J.

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung auf dem Weg der Heilung

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Farbbedeutung, Farbenergie

Eigen-Art spirituell

Eigen-Art-Poesie

Lass es Dir gut gehen! 😀

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Lebensphilosophien, Mantras/ Affirmationen/ Gebete

Ein gepflegtes Inneres

ist die Voraussetzung für eine schöne, liebevolle und zufriedene Ausstrahlung und für körperliche Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Farbenreich, ganzheitliche Persönlichkeitsberatung, Farbberatung, Stilberatung "Ich lege Wert auf ein gepflegtes Inneres."

www.farben-reich.com

 

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Sich FÜR LIEBE, HEILUNG und FRIEDEN einsetzen

und nicht GEGEN HASS kämpfen

Ursachen auf den Grund gehen und achtungsvoll heilend einen gesunden Grund und Boden schaffen bedeutet, sich für die Liebe, für den Frieden, für die Gesundheit, für … zu entscheiden und einzusetzen. Denn, wenn  jeder damit schon bei sich selbst anfangen würde, müsste er nicht ständig gegen etwas kämpfen! Die Energien würden sich auf das Positive konzentrieren!

 

Liebe und Frieden

 

Ihr Lieben,

heute bin ich wieder mal sehr nachdenklich unterwegs. Warum findet in Allem auf unserer Welt nur noch Symptombekämpfung statt? Wenn ich zum Arzt gehe, bekomme ich etwas zur Linderung oder Beseitigung der Krankheitssymptome, aber nichts zur Heilung der Ursachen! Und wie steht es mit dem Thema, das gerade in aller Munde ist – „Flüchtlinge“? Den Ursachen allen Übels wird nicht auf den Grund gegangen. Diese werden nicht geheilt.

Mit Heilung jeglicher Art scheint „man“ kein Geld verdienen zu können und das macht mich traurig und wütend zugleich. Ich möchte hier niemanden, der das liest, herunter ziehen bis er schlecht drauf ist. Das nützt ja auch nichts. Aber wir können vielleicht mal im Kleinen und Alltäglichen achtungsvoll versuchen dem, was uns nicht gut tut oder dem, was uns stört, wirkungsvoll auf den Grund zu gehen. Verdrängung oder schnelle Linderung helfen nicht. Denn die Ursachen machen sich breit und verschlimmern sich so lange bis wir zur Handlung gezwungen werden und das Steuer noch herumreißen können oder alles zu spät ist.

Alles muss heute schnell, schnell gehen, nichts darf mehr ausheilen oder behandelt werden, egal in welchem Bereich. Diejenigen, die solch eine Haltung schüren und fördern, verdienen auch noch Geld an den negativen Konsequenzen. Egal ob das die Kindererziehung, Partnerschafts- oder Ehekonflikte, Konsumverhalten, spirituelle Glaubensfragen, unseren Körper oder weitergegangen Krieg- und Friedensangelegenheiten der Bevölkerungen auf der gesamten Welt betreffen. Schnelle Scheinlösungen mit raschen Bekämpfungen, Trennungen, Über-Sättigungen und vieles mehr werden der Heilung vorgezogen.

Sich wirk(end)lich mit etwas auseinanderzusetzen, dafür sind wir leider viel zu oft in den scheinbar nebensächlichen Alltagskonflikten schon zu bequem, weil wir dafür keine Zeit haben? Die Zeit, die wir gerade mit unserer Oberflächlichkeit und Bequemlichkeit verdienen, wird uns an anderer Stelle wieder abgezogen. Alles rächt sich!

Ich bin auch nicht die Disziplinierteste, die alles vollkommen im Griff hat. Aber ich glaube schon, dass ich mich auseinandersetze und für manchen ziemlich unbequem sein kann. Ich bin auch dafür bekannt, andere ab und an zu über(fordern) mit meinen Ansprüchen. Aber ich erwarte zumindest nichts, was ich selbst nicht bereit bin zu tun. Und jeder Mensch hat da ja andere Maßstäbe. Ich bin wie gesagt nicht perfekt, aber vollkommen mit all dem, was ich versuche zu tun und zu unterlassen. Ich komme voll heißt für mich, ich komme mit Stärken und Schwächen, wie ein völlig natürliches Lebewesen, das einfach nicht perfekt sein kann.

Bitte, lieber Leser dieses Artikels, verstehe mich nicht falsch, ich bin weder hochnäsig, noch will ich deine Stimmung „vermiesen“. Ich möchte dich einfach ein bisschen wachrütteln und dich daran erinnern, nicht alles zu verdrängen, hinten anzustellen oder es dir nur scheinbar zu einfach zu machen, denn das rächt sich. Die Ergebnisse (deine Ver-antwort-ungen), die du damit erntest, musst du auch ertragen und sie werden dich unter Umständen noch stärker belasten. Es ist ein Teufelskreis! Packe Dinge im Alltag an den Wurzeln, auch wenn es erst Mal unangenehm oder zeitaufwendiger ist und untersuche den Grund. Auf einem schädlich belasteten Grund mit angefressenen Wurzeln kann nichts Gutes gedeihen.

Das empfehle ich auch allen Politikern, religiösen Fanatikern und sonstigen Machthabern: Geht mal den Dingen auf den Grund, bevor Ihr Eure Saat bekämpft, damit mal Saat und Früchte entstehen, die heilend sind für alle in dieser Welt und deshalb nicht mehr bekämpft werden müssen. Dann kann Eure MACHT mal endlich etwas Heilendes beWIRKEN! Und Kampf hat sowieso noch niemandem geholfen, sondern nur geschadet!

Mein Motto ist:

Sei für die Liebe mit dir und allen Lebewesen der Welt, damit sie tatsächlich zu einer heilen, gesunden Welt werden darf. Dann musst du auch nicht mehr im schädlichen Krieg gegen den Hass in dir und der Welt an-kämpfen!

Das war nicht „das Wort zum Sonntag“, sondern mein Wort zu jedem Tag! Das musste ich mir gerade mal von der Seele schreiben, nachdem ich gestern ein Flüchtlingslager miterlebt habe!

www.farben-reich.com