selbstfindung

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Eine Kundin (57J.) schickte mir heute eine Mail mit Fotografien, um Frauen Mut zu machen, zu sich selbst zu stehen. Besonders diejenigen, die sich vielleicht auch gerne zu ihren grauen Haaren bekennen würden, es sich aber nicht trauen, weil die Umwelt leider immer noch suggeriert, dass graue oder weiße Haare bei Männern attraktiv sind, aber bei Frauen nicht, werden durch diese Zeilen spüren, wie erleichternd es sein kann, sich endlich wert zu schätzen und so zu lieben, wie die eigene Natur es vorgesehen hat.

Nicht nur ihre Zeilen sind sehr berührend, sondern auch die beiden wunderschönen Fotografien.

„Hallo Sabina,

als ich nach Deiner Beratung zu Hause ankam, habe ich eine ganze Weile vor meinem Kleiderschrank gestanden.

Mir wurde nun langsam klar, warum ich mich in einigen Klamotten wohl, in anderen Klamotten gar nicht wohl gefühlt habe.

Ich habe mir kurzerhand einen großen grauen Sack geschnappt und alle Klamotten, in denen ich mich gar nicht wohl fühlte, sofort entsorgt. Das war eine Riesenerleichterung.

Seither habe ich mich nur noch in zu mir passende Farben gekleidet und meine Haarfarbe von goldblond auf meinen Naturton mit silberfarbenen Strähnen geändert. Das Ergebnis ist einfach klasse.

Meine Lieben, meine Kollegen und viele Bekannte haben mich immer wieder angeschaut und mir gesagt, dass ich mich verändert hätte, aber sie nicht wüssten wie. Ich sähe irgendwie anders, besser aus.

Ich hatte zu Anfang nicht erzählt, dass ich bei Dir war. Dies habe ich erst später gemacht. Ich wollte einfach mal sehen, ob meine Veränderung bemerkt wurde.

Natürlich haben die Bekannten, die auch schon bei Dir waren, das sofort erkannt und gesagt: „Du warst bei Sabina! Du siehst klasse aus.“

 

Sabina, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken. Du hast mir Mut gemacht und mir mit den zu mir passenden Farben die Möglichkeit gegeben, mich in mich selbst zu verlieben.

Ich habe endlich den Mut gefunden, zum Fotografen zu gehen und die Fotos von mir machen zu lassen, die ich schon immer mal machen wollte.

Und, soll ich Dir was sagen, ich finde mich endlich schön auf diesen Fotos.

 

Ganz viele liebe Grüße von

Marion“

 

Wer erfahren möchte, wie die Farbberatung von Marion abgelaufen ist und wie sie zuvor aussah, klickt auf folgenden Link => Warum eine Sommertyp-Frau bereits während der Farbberatung ihren weißen Haaransatz schön findet

Informationen zu meinen Beratungen gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Sieh dich liebend an und sei stolz auf dich!

Hallo DU SCHÖNE, hallo DU SCHÖNER! Breite deine Flügel aus und SEI STOLZ AUF DICH. Niemand ist so wie du! DU BIST SCHÖN, so wie DU BIST. Einer Ente steht keine Papageienfeder zum Schmuck und einem Papagei keine Entenfeder. Also BLEIB DIR TREU! Du hast deine ganz BESONDERE EigenART und Ausstrahlung. Stelle sie raus! Hebe sie hervor, in dem du Deine Besonderheit erKENNST, anNIMMST und SCHMÜCKEnd akzentuierst, wie ein interessanter Stein, dessen schöne Seiten durch das ErKENNEn und BeARBEITEn seiner EIGENart heraus kristallisiert wird! Hebe dich ab von anderen in deinem SEIN. Dann wirst DU geSEHEn und nicht dein schmückendes Beiwerk, WEIL DU SCHÖN BIST!

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Tag mit vielen bunten Farben und Humor. Denn auch mal über dich selbst lachen können, über das Speckröllchen, das Schlupflid, das neue graue Haar und was dir sonst wieder mal an dir auffällt, macht dich leichter schön, wenn du das nicht so ernst nimmst. Nimm lieber deine Augen wahr, nimm deine Farben wahr, nimm DEINe WESENtlichen MERKmalE wahr, die dich WERTVOLL machen! Lerne dich zu SEHEn, dich aus zu HALTEn, zu BEACHTEn, zu RESPEKTRIEREn und zu LIEBEn, so wie du bist! Von diesem STANDpunkt aus, gehe weiter in dich und aus dir heraus und weiter… Wenn du dich dann wirklich in und mit deinem Körper oder deiner Art nicht wohl fühlst, schaue dir auf die beschriebene, liebevolle ART und WEISE die Ursachen an und handle wissend und erkennend! So verlierst du dich nicht aus den Augen und aus dem Sinn…

Was dir auch gut tun könnte… Klick einfach mal rein in das, was dich anzieht!

Vergleichen ist sinnlos, denn DU BIST einzigARTig!

Lebe DEINE EinzigARTIGkeit

DU bist NATUR!

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Sag JA zu dir!

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Das Märchen vom Löwenzahn

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Die Entfaltung von SCHÖNheit und FARBENlicht ist ein NATURbedürfnis

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wie schön wir uns verändern, wenn jemand uns schön findet

Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Hommage an das Alter

www.farben-reich.com

 

Die Göttin lebt in dir – von SonJa Ziemann

Wir Frauen brauchen ab und zu nur mal einen Anstupser, damit wir uns daran erinnern, wie farbenreich (=facettenreich) wir sind. SonJa Ziemann hat dafür ein wunderbares Kartendeck kreiert, das 44 GÖTTINNEN, die in uns mehr oder weniger schlummern oder auch schon sichtbar gelebt werden, präsentiert. Jede Göttin teilt eine Botschaft mit, eine Art Mantra, mit dem wir spielerisch umgehen können. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt.

Ich habe diese Karten heute von Dir als wundervolles Geschenk erhalten und möchte mich auch an dieser Stelle, liebe SonJa, ganz herzlich bei Dir bedanken. Die Bilder sind wunderschön und sprechen mich sehr an. Meine Göttin, die ich heute gezogen habe, möchte, dass ich mir und anderen vergebe… DANKESCHÖN! 

goettinnenkarten-von-sonja-ziemann

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Grundsätzliche und ganzheitliche Outfit-Tipps zur Beachtung von Farbe und Stil

 

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Liebe Farbenfreundin, lieber Farbenfreund,

heute möchte ich Dir einige Anregungen zum Thema Farben und Stil geben.

Zunächst einmal vorweg, bevor Du Dich fragst, ob Du nicht zu alt wärst, dies oder jenes zu tragen, schaue Dir die Farben Deiner Kleidungsstücke an! Das gilt auch für Männer, die immer noch denken Rosatöne gingen für sie gar nicht, weil das einen schwulen Eindruck machen würde. Erstens ist Schwulsein völlig okay, für mich im Übrigen auch natürlich, denn es existiert ja in der Natur der Menschen und zweitens hat Rosa nicht ausschließlich mit Mädchen- oder Schwulsein zu tun, sondern ist eine völlig edle Farbe für die Farbtypen, denen sie steht. Kühle Rosatöne je nach Intensität sehen sehr edel an Sommer-, Sommer-Winter-Misch- und Wintertypen aus und warme Lachsrosa- oder Apricottöne in unterschiedlichen Intensitäten unterstreichen den Frühlings-, Frühling-Herbst-Misch- und den Herbsttyp. Dann ist das Geschlecht wirklich egal! Wir befinden uns im Jahr 2016 und nicht im Mittelalter, liebe Leute, die diese Farben oder Menschen, die anders sind als die Norm, immer noch mit Vorurteilen betrachten. Das muss ich an dieser Stelle mal los werden.

Der für Dich beste Schnitt und das noch so edle Kleidungsstück nützt nichts, wenn die Farben und Muster Dir nicht stehen, denn dann kann das zu alt, zu jung, zu kitschig oder sonst wie wirken. Nicht bestimmte Farben machen Dich allgemein im Alter oder geschlechtsspezifisch unvorteilhaft zurecht, sondern sie machen das nur, wenn sie nicht zum Farbtyp passen.

Herbsttyp und Wintertyp im VergleichAlles andere sind Vorurteile, genau wie „Schwarz macht generell schlank, steht jedem und ist ein Muss im Kleiderschrank“, was auch Blödsinn ist. Siehe Foto von einem Herbsttyp, dem Schwarz nicht stehen würde, weil es zu hart ist und einem Wintertyp zu dem Schwarz passt! Den Herbsttyp kleidet alternativ zum Schwarz Dunkelbraun sehr edel oder eine andere dunkle Farbe aus seiner Palette.

 

Also, bevor Du Dich mit Deinem Stil und den dazu speziell für Dich vorteilhaften Schnitten befasst, empfehle ich, dass Du Dich mit Deinen Kleidungsstücken und Accessoires vor den Spiegel stellst und Dich fragst:

  • Haben diese Farben oder Muster wirklich etwas mit mir zu tun?
  • Sehe ich zuerst die Farbe oder das Muster?
  • Greifen die Farben irgendetwas von meiner Natur auf?
  • Setzen die Farben also meine natürliche Pigmentierung fort?
  • Oder wirken sie völlig losgelöst von mir?

Ich war am Pfingstwochenende in der Düsseldorfer Altstadt auf der Jazz-Rallye und sah mit Fassungslosigkeit, wie viele Streifen und Farben „alleine spazieren gingen“ und die Köpfe, die zaghaft aus den Kleidungsstücken herauslugten, völlig in den Hintergrund traten, so auch oft die gesamten Personen. Sie wurden buchstäblich von falschen Farben und unpassenden Mustern erschlagen. Es flimmerte oft in meinen Augen, sodass ich kaum hinsehen konnte. Oder die Leute verschwanden in einer farblich verwaschen wirkenden, grauen, schwarzen oder weißen Einheitsmasse. Da dachte ich, dass 90 % aller Menschen vor mir überhaupt nicht zu wissen scheinen, wie schön sie sind und wie sie diese Schönheit unterstützen könnten, statt sie zu verhüllen und sich dahinter zu verstecken, weil sie vielleicht glauben, ein Muster oder eine Modefarbe könnte sie aufwerten. Nein! Wenn es nicht passt, dann wirken die Menschen wie dekorierte, wandelnde Kleiderständer oder schlampig nachlässig, wie irgendwie angezogen, aber nicht herausgeputzt im positiven Sinne. Ich schreibe das jetzt mal wirklich sehr ironisch und fast schon arrogant wirkend, um Dein Kopfkino anzukurbeln und Dich zum Nachdenken anzuregen. Ich möchte wirklich niemanden verletzen. Im Gegenteil, denn mir tut es weh, wenn ich das sehe, denn zum Schmücken oder Sich-fein-Machen braucht es keine teuren Designerklamotten, denn sie können unter Umständen richtig billig aussehen, wenn sie den Personen, die sie tragen, einfach aus besagten Gründen nicht stehen.

Ich möchte doch am liebsten all den Menschen, die unsicher sind zeigen, wie schön sie sind und wie sie das sichtbar machen können! Auch Dir, wenn Du es Dir wünschst. Ich spreche hier nicht von denen, die sich wirklich wohlfühlen mit dem, was sie an haben, egal ob es zu ihnen passt oder nicht, sondern von denen, die glauben, dass sie vielleicht das Richtige anziehen, aber sich eigentlich nicht sicher sind oder sich lieber anders kleiden würden, wenn nicht die Nachbarn schief gucken würden, weil alle in dem Wohnblock so konservativ sind oder gar neidisch! Ist nur ein Beispiel von vielen, warum sich Menschen gegenseitig auch negativ beeinflussen.

Wintertyp © Sabina Bodddem www.farben-reich.comHerbsttypWenn eine Herbsttypfrau beispielsweise ein leuchtend pinkfarbenes Shirt in Verbindung mit einem türkisblauen Blazer anziehen und sich dazu in kühlen Tönen schminken würde, dann würde das unfein und kitschig wirken gerade dann, wenn der Schnitt auffälliger wäre. Die gleiche Kombination in warmen Farbtönen unterstreicht ihren Typ, bildet mit ihr eine harmonische Gesamtkomposition passend zur natürlichen Pigmentierung. Schon ist das Gesamtbild stimmig. Das liegt aber nicht daran, dass Pink in Verbindung mit leuchtendem Türkisblau generell kitschig aussieht, sondern dass diese Töne für einen Wintertyp, siehe Foto, stimmig sind und sehr edel sein können, aber einem Herbsttyp nicht stehen. So sieht das gelbtonige Braun auf dem Foto an der Herbsttypfrau vorteilhaft aus. Den Wintertyp würde das total altbacken und krank erscheinen lassen. Dieses Braun ist also nicht automatisch „kackbraun und altmodisch“ für alle!

Wenn eine Kundin in der Farbberatung oder beim Kleiderschrankcheck manches Mal nicht erkennt, warum ihr die Farbe eines Kleidungsstücks nicht steht, dann halte ich es mir vor und frage sie, was sie wohl gedacht hätte, wenn ich sie so an der Tür begrüßt hätte. Das mache ich sehr gerne, wenn es sich bei einer Kundin um einen Herbsttyp handelt. Sie sieht es an sich selbst nicht so schnell, weil das Auge sich an bestimmte Töne gewöhnt hat, aber an mir sticht ihr der falsche Ton direkt ins Auge. Und so sieht diese Farbe auch an der Kundin aus und das erkennt sie dann sehr schnell.

Eine weitere Frage zum Stil ist:

  • Wie sehen meine figürlichen Gegebenheiten aus?

Es geht hier nicht um zu dick, zu dünn, zu…, also darum, dass vieles an Dir nicht schön ist, sondern einfach mal um den Blick für Dich selbst zu schärfen und das bitte, wenn es geht, ohne Zensur. Ich weiß, das ist nicht immer leicht, denn fast jeder hat so seine Schwächen, die er nicht gerne sieht oder erträgt. Je nach Tagesform ist das bei Frauen stärker ausgeprägt, als bei Männern. Das erlebe ich zumindest während meiner Arbeit so. Es geht viel mehr darum, Dich wirklich zu beachten und nicht einfach irgendwas anzuziehen aus welchen Gründen auch immer.

Es sind manches Mal nur Kleinigkeiten, die ein harmonisches Bild erzeugen können.

dunkelhaariger Sommertyp links vor und rechts nach der FarbberatungWenn Du zum Beispiel füllig bist, brauchst Du Dich nicht unbedingt in Schwarz oder in eine andere dunkle Farbe zu hüllen, wenn diese Farben nicht zu Deinem Farbtyp passen oder Dich nicht hinter breiten Streifen verstecken (siehe Foto von einem dunkelhaarigen Sommertyp vor und nach der Farbberatung!). Das macht es unter Umständen nur schlimmer. Schaue, was Du genau kaschieren möchtest und versuche den Blickfang zu verlagern. Das kannst Du mit Lagenlook erreichen, den für Dich richtigen Ausschnittformen, Accessoires, die richtigen Ärmel- und Rocklängen und Hosenformen, Ärmelschnitten und vielem mehr. Also bei breiten Schultern und kurzem Hals nicht auch noch einen U-Bootausschnitt tragen, der das noch mehr betont, sondern in die Länge gehen mit den Formen! Auch kann es helfen, wenn sich eine Farbe, die oben getragen wird, unten wiederholt, zum Beispiel im Schuh. Das Bild rundet sich ab. Ein gemaltes Bild empfindest Du bestimmt dann als gelungen, wenn es eine harmonische Komposition ergibt, die in sich abgerundet ist. So solltest Du Dich auch betrachten und wertschätzen.

Der Mensch ist ein Kunstwerk der Natur, das es verdient hat, sichtbar gemacht und nicht verkleidet zu werden!

Ganz wichtige Fragen, die jetzt mal mit der Körperproportion weniger zu tun haben, aber bedeutend für die Stilfindung sind:

  • Was möchte ich mit meinem Stil ausdrücken?
  • Welche Empfindungen?
  • Welches Lebensgefühl?
  • Wer bin ich?
  • Welche Seiten möchte ich leben und zeigen?
  • Welche Seiten bedürfen Schutz?
  • Wie kann ich mich schützen, ohne unvorteilhaft auszusehen?

„Man“ muss nicht nur einen Stil gefunden haben, sondern kann sich auch in ganz unterschiedliche Richtungen bewegen und ausdrücken.

Sabina Boddem, ganzheitliche Farb- und Stilberaterin, Herbsttyp, Farbenreich, DüsseldorfSabina Boddem im MittelalterlookEs gibt so viele verschiedene Arten zu tanzen. BetrAchte Deinen Lebenstanz! Die Voraussetzung ist, sich wohl und stimmig zu fühlen! Ich trage nicht gerne Kostüme und Anzüge. Sie stehen mir sehr gut, vorausgesetzt natürlich ich trage die zu mir passenden Schnitte und Farben (siehe Foto!) Aber ich fühle mich nicht so wohl darin, wie in anderen Stilrichtungen. Obwohl ich auch sportliche und klassische Stilelemente an mir mag und sie trage, so überwiegt doch eher der kreative, etwas außergewöhnliche Look in meinem Kleiderschrank. Natürlich weiß ich, wie ich mich wo kleiden muss, denn im herbst-bunten Hippieoutfit oder in meinem Mittelalterlook (siehe Foto!), den ich auf entsprechenden Märkten trage, würde ich natürlich nicht in einer Firma auftreten, in der ich Mitarbeiter für Businesskleidung beraten soll. Aber meinen Kunden öffne ich die Tür in dem Stil, in dem ich mich im Allgemeinen wohlfühle und der für mich gerade an dem Tag stimmig ist.

  • Und was bevorzugst Du?
  • In welchen Kleidungsstücken kannst Du Dich leicht bewegen?
  • Was fühlt sich für Dich an wie ein Panzer oder wie eine Uniform?
  • Gibt es Alternativen zum Kostüm, wenn es kein Muss in Deinem beruflichen Umfeld ist und Du trotzdem seriös wirken möchtest?
  • Was bringt Deine Bewegungen optimal zum Ausdruck?
  • Unabhängig davon, was andere sagen oder wie die Masse sich kleidet, was würdest DU gerne mehr leben, ausdrücken und sichtbar machen?

Das sind ganz bedeutende Themen in der Ganzheitlichen Farb- und Stilberatung. Ganzheitlich bedeutet nämlich nicht, wie oft gedacht wird, von Kopf bist Fuß beraten zu werden.

Ganzheitlich bedeutet, dass Farbe und Stil nicht in den Kleidern stecken bleiben. Es geht nicht nur um gutes Aussehen, sondern darum, dass wir uns trauen, uns selbst authentisch zu zeigen und zu leben und vor allem uns wertschätzen zu lernen, so wie wir wirklich sind und uns aus diesem Blickwinkel heraus betrachten und schmücken!

Es geht weniger um Imagevorgaben, wie und was „man“ jetzt gerade trägt und was die breite Masse glaubt tragen zu müssen, sondern individuell um die Befindlichkeiten und tiefsten Wünsche der Kunden, die herausfinden möchte, wie sie nicht nur die Figur und Pigmentierung äußere Schönheit -, sondern auch ihr persönliches Lebensgefühl und ihr Weseninnere Schönheit – unabhängig von Alter, optimal sichtbar machen können. Es geht sogar noch ein bisschen weiter, denn manches Mal wissen die Kunden gar nicht genau, wer sie sind und finden das mit meiner professionellen Unterstützung heraus – wie und was sie sichtbar machen und was sie lieber verstecken möchten. Letzteres hat genau so Berechtigung, denn wir brauchen ja auch manches Mal, zumindest vorübergehend, noch unseren Schutz!

So, das war es für heute! Ich hoffe, ich konnte Dich ein bisschen wachrütteln und Dir Mut machen, Dich mal wirklich (kommt von wirken, was bedeutet, dass sich da etwas tut) vor dem Spiegel zu betrAchten.

Menschen sind in der Regel von Natur aus schön und müssen sich nicht erst schön machen durch Verkleidung. Sie dürfen sich viel mehr kleiden, so dass die Kleidung zu einer Fortsetzung und Ergänzung ihrer natürlichen Schönheit wird.

Wir sprechen nicht umsonst von der sogenannten zweiten Haut.
Unterstütze Dich, denn Du darfst zuerst gesehen werden und nicht die Streifen oder sonstiges, was nicht mit dir gemeinsam wirkt, wenn Du Dich so lässt, wie Du bist und das Schöne an Dir betonst!


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Wer ist der WICHTIGSTE MENSCH in Deinem Leben?

 

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

 

Natürlicherweise erst Mal ich selbst, weil ich jede Sekunde mit mir verbringen muss und wenn ich mich nicht wertschätze und liebe, kann ich das natürlich auch nicht von anderen erwarten.

Ich bin immer ein Vorbild.

Aber so kann, bzw. möchte ich auch nicht immer antworten, indem ich mich an die erste Stelle setze, obwohl das ja notwendig ist. Üblicherweise denke ich nämlich sofort als ersten Impuls an meinen Mann, weil ich ihn liebe und er mich so liebt, wie ich bin. Wir sind Lebens- und Seelengefährten. Dann kommt meine beste und ältere Freundin, die gleichzeitig auch so etwas wie eine Mutter für mich ist und seit 23 Jahren (m)eine Lebensgefährtin. Das ist auch eine Form von Liebe. Meine eigene Mutter habe ich früh verloren.

Doch im Grunde meines Herzens weiß ich, dass meine Liebe zu mir selbst und die damit verbundene Wertschätzung und Selbstachtung die Grundlage für alles ist, was mir im Leben begegnet.

Sobald mich eine Person verunsichert oder wütend macht, dann bin ich in mir selbst zutiefst verunsichert und begegne manchmal auch anderen Menschen so. Wir spiegeln uns ja oft wechselseitig. Es ist völlig natürlich, dass ich mich auch mal abgrenze und auf etwas, das mir nicht gut tut, mit einem scharfen Ton reagiere. Aber letztendlich befriedigt mich es nicht, weil ich dann aus dem Grübeln nicht herauskomme und nicht im Reinen bin. Es wäre auch nicht ehrlich, nur zum Schein Süßholz zu raspeln, wenn mir nicht danach ist. Deshalb ist es sehr wichtig, immer die richtigen Worte zu finden oder die richtige Art sich mitzuteilen, dass einerseits die eigene Betroffenheit zum Ausdruck kommt, aber andererseits auch klar verständlich wird, was ich mir vom anderen wünsche. Manches Mal versteht der Mitmensch mich trotzdem nicht, auch wenn ich alles richtig gemacht zu haben scheine, aber dann ist es nicht mehr meine Aufgabe zu überzeugen, denn ich habe mein Bestes gegeben. Oh, oh, das ist aber manches Mal sehr schwierig, gerade für einen Menschen wie mich, der auch schon mal aus dem Impuls heraus mit Gefühl und ohne Kopf reagiert. Die beiden sollten sich schon absprechen vorher. 😉 Aber auch Schwächen, die jeder Mensch hat, gehören zu mir und darf ich liebevoll annehmen und reflektieren, wenn ich bereit dazu bin. Auch das gehört zur Wichtigkeit und fällt nicht immer leicht.

Mich selbst wichtig zu nehmen mit allem, was ich bin und tue, bedeutet nicht egoistisches Selbstkreisen um die eigene Person, sondern fordert viel Eigenarbeit und Reflexion.

Das bedeutet für mich Selbsterfahrung und Heilung von alten Wunden. Das ist lebenslange Arbeit! Ich kenne keinen Menschen, der nicht in irgendeiner Form seelisch verwundet wurde. Im schlimmsten Fall meldet sich der Körper mit Krankheiten vor allem, wenn diese chronisch werden. Den meisten Menschen ist das gar nicht bewusst. Und es gibt auch genug, die sich sogar schämen, wenn sie sich mit sich selbst auseinandersetzen oder sich gar etwas gönnen. Sie entschuldigen sich dann mit den Worten: „Dem anderen geht es doch viel schlechter als mir. Ich muss doch dankbar sein und ich darf mich nicht so anstellen…“ Dankbar sein ja, aber deshalb darf ich mich trotzdem auch um mich kümmern und nicht nur um andere. Den anderen nützt es wenig, wenn ich selbst auf dem Zahnfleisch gehe. Wenn ich mir ständig über Grenzen gehen lasse, dann bin ich auch anderen kein Vorbild, denn das Gegenüber lernt auch nicht, mit Grenzen angemessen umzugehen – nicht mit meinen und auch nicht mit den eigenen.

Ich könnte jetzt noch viel mehr erzählen, aber das wird dann wieder zu lang und nimmt Dir vielleicht zu viel Zeit. Aber das muss ich doch noch erwähnen: Eine Kundin, die Jahrzehnte lang mit ihrem Vater die Mutter gepflegt hat, zusätzlich selbst ein schwieriges Pflegekind angenommen hat und sich, nachdem die Mutter schon einige Zeit nicht mehr lebt, endlich mit einer Beratung bei mir etwas Gutes gönnen wollte, erzählte mir, dass sie im Auto ein dermaßen schlechtes Gewissen deswegen bekommen hätte und beinahe wieder umgekehrt wäre. Menschen, die als Kind viel Verantwortung und damit eine Schuld aufgebürdet bekamen, sind sehr belastet. Das passiert ja alles im Unterbewusstsein und auch das kennt fast jeder, aber es ist nicht jedem bewusst. Die Kundin war nach der Beratung um einige Schuldbrocken erleichtert…

Übrigens können sich solche seelischen Belastungen später folgendermaßen äußern: Rückenbeschwerden = Last tragen „müssen“; Magen- und Darmprobleme = etwas nicht verdauen „dürfen“; Hautexeme = sich nicht äußern „dürfen“; Bewegungsbeeinträchtigungen jeglicher Art = nicht den eigenen Weg gehen „dürfen“; Unterleibs- und Genitalprobleme = sich selbst verachten „müssen“ und sich und das Leben nicht genießen „dürfen“… So könnte ich noch viele Beispiele aus meiner Praxis schildern. Bei den mit Gänsefüßchen gekennzeichneten Begriffen, handelt es sich übrigens um negative Vorstellungen, die im Unterbewusstsein verankert sind. Diese bedürfen einer heilenden Umkehrung in‘ s Positive wie beispielsweise: „Ja, ich darf mich und mein Leben lieben, respektieren, genießen, erforschen, beachten, beschenken, bereisen, bewegen…, indem ich aktiv dazu beitrage, dass ich meiner Natur (Körper, Geist und Seele) gut tue und damit auch allem anderen…

Erkennst du, wie wichtig die eigene Person und die Liebe zu sich selbst ist, damit wir auch unserer Umwelt mit Liebe und Respekt behandeln können. Wenn das mal nicht gelingt, ist das menschlich, so lange wir in der Reflexion und Auseinandersetzung bleiben. Denn schließlich sind wir vollkommen und nicht perfekt und Vollkommenheit bedeutet, mit allem voll anwesend zu sein – mit unseren Licht- und Schattenseiten!

So und bevor ich es vergesse! Mein besonderer Dank gilt Jürgen Tesch, der mich mit seinen Lebensfragen auf seiner Facebookseite immer wieder inspiriert, auch wenn ich mich schon seit frühester Jugend mit diesen Themen auseinandersetze. Von ihm ist auch die Grafik.

Ganz liebe Grüße

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Weitere Blogbeiträge zum Thema:

Du bist wundervoll

Mich selbst lieben

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Eigen-Art-Poesie

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Als ich mich selbst zu lieben begann

Ich bin die Frau meines Lebens

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Besonders, wenn Ihr älter werdet oder seid! Es lohnt sich, denn Ihr seht in der Regel schöner und jünger aus, als Ihr glaubt! Schönheit nur sehen reicht nicht. Sie möchte beachtet, gefühlt und geliebt werden!

Vorab, damit es nicht zu Missverständnissen kommt! Ich bin nicht gegen Schminken, Schmücken oder Färben! Aber ich finde es schade wie kontraproduktiv meist von Profis gegen die Natur gearbeitet und beraten wird, wenn es natürlich aussehen soll und das von den Kundinnen auch erwünscht ist! Die Kunden verlassen sich auf diese Beratungen, nicht weil sie wenig Selbstwertgefühl haben, sondern weil sie sich es selbst wert sind und schön aussehen möchten, aber keine Frisöre sind und nicht wissen können, welcher Ton gefärbt werden muss. Das kann bedeuten: Wenn jemand aschblondes Haar hat und möchte frischer aussehen und das Haar aufhellen, dann sollte er darauf achten, dass das Blond ein kühler Ton ist. Stattdessen sehen Frisöre vielleicht grüne oder braune Augen und schon wird das Haar goldgelb gesträhnt und passt nicht zur Haut. Es gibt auch kühle Farbtypen mit diesen Augenfarben! Oder wenn Grau von Natur aus perlweiß und oder gelblich ist, dann sollte es nicht blaustichig gemacht werden oder umgekehrt. Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Es geht nicht darum, dass ich hier jeden verteufle, der Haare färbt. Von mir aus könnt Ihr grün-gelb-gepunktet und kariert herumlaufen, wenn Ihr Euch geschmückt, schön und toll findet. Das hat ja auch was mit der Liebe zu sich selbst zu tun und Mut, wenn jemand sich kreativ und wild ausdrücken möchte. Hier in meinem Artikel geht es ausschließlich darum, dass viele Frauen sich färben, weil ihnen schon klischeehaft eingeredet wird, dass Grau automatisch alt macht oder ein dunkler Aschton ab einem bestimmten Alter automatisch unvorteilhaft sei. Das stimmt ja auch vereinzelt, aber doch nicht immer und bei jeder Frau! Selbstverständlich darf und soll jede machen, was sie für richtig hält und ich gehe bestimmt nicht in meinem Privatleben herum und verurteile oder beurteile Menschen nach ihrem Geschmack. Auch berate ich nicht mit solch einer Einstellung. Bitte versteht mich richtig, denn ich hatte im Facebook schon heftige Diskussionen darüber, weil Frauen sich angegriffen fühlten, die sich die Haare gerne färben.

Ich erlebe es seit 22 Jahren meiner Beratungstätigkeit und ich bin immer wieder traurig, wie sehr sich Frauen zum Teil verbiegen und manches Mal sogar buchstäblich unnatürlich und sehr unvorteilhaft zurechtmachen lassen oder selbst machen. Wenn jemand sich wirklich sicher ist mit dem, wie er sich nach seinem persönlichen Empfinden färbt, schminkt oder kleidet und sich richtig wohl fühlt, dann ist alles okay! Es geht hier in erster Linie um Frauen, die sich eigentlich gar nicht färben möchten und mit ihrer natürlichen Haarfarbe gut aussehen, aber sich permanent unter Druck gesetzt fühlen bis sie irgendwann nachgeben! So viele machen das doch nur, weil ihre Umwelt ihnen einredet, sie hätten es nötig, zu färben oder sonstiges an sich zu retuschieren. Hört doch endlich auf damit, Eure Freundinnen, Kolleginnen, Mütter oder… zu überreden, die Haare zu färben, wenn sie grau oder dunkler geworden sind. Es liegt in den meisten Fällen nur an den falschen Garderoben- oder Make-up-Farben, wenn eine Haarfarbe unvorteilhaft aussieht. Grau, Weiß, Silber macht nicht zwangsläufig alt und Aschblond oder Aschbraun auch nicht im Alter. Das Blond in der Jugend wird oft dunkel und das ist oft schön so. Mensch, Frauen FRAUEN WACHT endlich AUF und hört auf, Euch einzureden Ihr wärt nicht attraktiv genug, so wie Ihr seid!

Natürlichkeit der Frau im Alter #GraueHaare #Aschblond #Aschbraun #Farbberatung #Stilberatung #FarbenreichHier seht Ihr meine Kundinnen, die nach der Farbberatung den Mut hatten, endlich zu ihrer individuellen und naturgegeben Schönheit zu stehen und diese mit den richtigen, typgerechten Garderobenfarben akzentuieren. Es nützt nichts eine Haarfarbe um das Gesicht herum zu tragen, die nicht zum Hauttyp passt und dazu noch die Kleidungs- und Make-up-Farben, die auch nicht passen. Das macht weder jünger, noch schöner. Ich habe es gerade gestern auf einem Event erlebt, als ich Farbberatungen durchführte, wie viele Frauen ab Mitte 40 aufwärts zu ihrer rötlichen und rosa Haut gelb-goldene Haare oder Brauntöne mit Gelb- oder Rotstich färben. Das sieht dermaßen unvorteilhaft aus. Dann suchen diese Frauen verzweifelt Kleidungsfarben, die zum Haar passen, aber dann sehen sie noch unstimmiger aus. Viele haben so schöne graue, glitzernde Haare im Ansatz oder auch dunkle, aschblonde. Das würde so toll aussehen und fein mit entsprechenden Garderobenfarben. Warum in aller Welt reden die meisten Frisöre und überhaupt viele Menschen den Frauen ein, dass dunkles, graues oder aschblondes Haar immer alt, hart oder langweilig aussähe? Warum werden Frauen immer erst hässlich geredet, um sie dann künstlich schön zu machen? Die Natur muss nicht erst zerstört werden, um daran zu wieder Geld zu verdienen. Sie ist in aller Regel heil, wenn wir sie lassen! Männer dürfen auch ihr Haar tragen, wie es von Natur aus ist. Da macht niemand diesen „Steip“ ‚drum. Männer dürften aber auch mal in die Farbberatungen kommen, damit sie die vorteilhaften Töne zu ihrem Teint und ihren Haaren finden. Und selbst das stört die Gesellschaft nicht, wenn sie rumlaufen, wie sie wollen. Nur die Frauen machen sich dermaßen verrückt oder werden verunsichert durch Medien oder ihr nahes Umfeld.

Mensch, die Natur ist nicht langweilig, die falsche Mode zum Menschen kann sehr langweilig wirken! Schaut Euch an und was zu Euch wirkungsvoll passt. Die Farben und die Mode sollte sich Eurer Natur anpassen und die ist schön! Und nicht umgekehrt! Auch die Haarfarbe, die Ihr färbt oder das Make-up sollte entsprechend Eurer Natur gewählt werden, damit die Frisur nicht wie eine Perücke wirkt und das Gesicht nicht angemalt aussieht. Mehr möchte ich doch gar nicht vermitteln.

Ich liebe meine Berufung und meine Kundinnen! 🙂

Bitte liebt Euch doch auch und schätzt Euch mehr wert, so wie Ihr seid und hört nicht auf jedes Klischee!

Herzlichst Eure

Sabina Boddem, die nach dem Event ziemlich erschrocken ist, wie sehr Frauen sich negativ beeinflussen lassen und zutiefst verunsichert sind…

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Stell dir eine Frau vor, die daran glaubt, dass es richtig und gut ist, eine Frau zu sein. Eine Frau, die ihre Erfahrungen teilt und ihre Geschichten erzählt. Die sich weigert, die Sünden anderer in ihrem Körper und in ihrem Leben zu tragen.

Stell dir eine Frau vor, die sich vertraut und sich respektiert. Eine Frau, die auf ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte hört und ihnen mit Zärtlichkeit und Anmut begegnet.

Stell dir eine Frau vor, die den Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart anerkennt. Eine Frau, die durch ihre Vergangenheit gewandert ist. Die in die Gegenwart hinein geheilt ist.

Stelle dir eine Frau vor, die ihr eigenes Leben schreibt. Eine Frau, die sich anstrengt, etwas in Gang setzt und selbst in ihrem eigenen Leben bewegt. Die sich weigert, aufzugeben, außer für ihr ehrlichstes Selbst und ihre weiseste Stimme.

Stell dir eine Frau vor, die ihre eigenen Götter benennt. Eine Frau, die sich das Göttliche in ihrem Image und Abbild ausmalt. Die eine persönliche Spiritualität kreiert, um ihr tägliches Leben zu inspirieren.

Stell dir eine Frau vor, die in ihren eigenen Körper verliebt ist. Eine Frau, die glaubt, ihr Körper ist genug, genau so wie er ist. Die seine Rhythmen und Zyklen als erlesene Quelle feiert.

Stell dir eine Frau vor, die den Körper der Göttin in ihrem sich wandelnden Körper ehrt. Eine Frau, die die Ansammlung ihrer Jahre und ihrer Weisheit feiert. Die sich weigert, ihre Lebensenergie dafür zu nutzen, die Veränderungen ihres Körpers und ihres Lebens zu verstecken.

Stell dir eine Frau vor, die die Frauen in ihrem Leben wertschätzt. Eine Frau, die in Frauenkreisen sitzt. Die an die Wahrheit über sie selbst erinnert wird, wenn sie vergisst.

Stellt dir vor, diese Frau bist du selbst.

Text: “imagine a woman” © Patricia Lynn Reilly, 2012

 

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JA! Genau so ist es und so soll es immer sein!

Dazu möchte ich jede Frau ermutigen, denn das ist ein Teil meiner Berufung!

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Mehr zum Thema findest du beim Durchstöbern des Blogs oder in diesen Blogbeiträgen:

Ich bin die Frau meines Lebens

Stelle dein Licht nicht unter den Scheffel! Lebe als Kind des Lichts!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung befreit von einengenden Schemen und Klischees und unterstützt damit die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Persönlichkeit

Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung auf dem Weg der Heilung

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Wenn du anfängst dich selbst zu lieben

Besinne dich deiner Natur

Rendevouz mit deiner eigenen Persönlichkeit

Lichtwandel

Finde die Farben, die zu deiner natürlichen Schönheit passen

Vergleichen ist sinnlos, denn du bist einzigartig

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich SINNlichkeit?

Wenn du dich so liebst und beachtest wie du bist

Zeig dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Warum in den Wechseljahren typgerechte FarbTÖNE heilsam klingen

Finde deinen REGENBOGEN – auch DU BIST SCHÖN!

Innere oder äußere Schönheit – wer oder was ist schön?

Wirkungsvolle, natürliche Gründe jung und gesund zu bleiben, besonders ab 50 J.

Die Seele liebt Schönes und Tiefgründiges