ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Herbst, Portraitfotos

Heller, weicher Herbsttyp mit olivgrünen Augen vor und nach der Farbberatung

Heute darf ich eine Herbsttypfrau vorstellen, die mit 45 Jahren schon ziemlich weißgrau ist. Das ist relativ selten bei Herbsttypen, denn sie ergrauen in der Regel sehr spät, bzw. haben in diesem Alter eher nur einzelne ergraute Haare.

Da jeder Farbtyp ein Individuum ist, gibt es immer wieder Sonderfälle und Ausnahmen. Deshalb sendet mir bitte keine langen Typbeschreibungen per Email oder hier in den Kommentaren mit der abschließenden Frage: „Können Sie mir nun sagen, welch ein Typ ich bin oder Tipps geben, was ich tragen soll?“ Erstens muss ich jeden persönlich kennen lernen, um meine Arbeit sinnvoll zu machen und zweitens, ist es tatsächlich mein Beruf. Oder würdet Ihr auch einem Arzt einfach Eure Symptome und Leiden beschreiben mit der Bitte nach einer seriösen und kostenlosen Ferndiagnose? So, das nur mal am Rande, weil mir heute bei meiner Kundin wieder auffiel, wie schnell ein Farbtyp bei oberflächlicher Betrachtung verwechselt werden kann.

Zuerst dachte ich nämlich, dass Karin aufgrund ihres Haaransatzes ein Sommertyp sei. Aber die Stoffe des Sommertyps passten überhaupt nicht zu ihr und wirkten wie ausgewaschene Lappen. Außerdem war ihre Augenfarbe undefinierbar. Die Frühlingstypfarben überstrahlten Karins Gesicht viel zu schrill, die Wintertypfarben auch und die dunklen Sommer-Winter-Mischtypfarben wirkten tot.

Karins Haare sind gefärbt. Der warme Ton an sich ist nicht schlecht, dürfte aber ein bisschen dunkler sein, damit er etwas mehr Kontrast zu der Haut bildet. Ihr Haaransatz hat ein Weiß, das im Licht etwas warm und gold schimmert. Wenn das Haar mal gleichmäßig ergraut wäre, würde es auch edel zu den dunklen Augen und den Herbstfarben aussehen. Während die kalten Farbtypen mit silbernem oder weißem Haar sehr frisch und edel aussehen, ja sogar oft jugendlicher als mit gefärbtem Haar, wenn sie ihre typgerechten Farben tragen (siehe meine Blogbeiträge mit Fotobeispielen zum Thema!), ist das bei warmen Farbtypen manches Mal ein wenig anders. Deshalb ergrauen sie ja in den seltensten Fällen früh, manches Mal erst richtig, wenn sie weit über 70 Jahre alt sind. Ich bin Jahrgang 1961, Herbsttyp, und habe einzelne graue Haare an den Ansätzen und mitten drin, die ich jedoch nicht überfärben möchte. Ich empfehle auch nur in Ausnahmefällen, wie hier bei Karin, zur Haarfärbung, wenn sich die Kundin mit ihrem ergrauten Haar noch nicht wohl fühlt. Obwohl Karin sich heute ihr weißes Haar sogar vorteilhaft aussehend vorstellen konnte, als sie sich in ihren typgerechten Farben staunend im Spiegel betrachtete.

Karins Augen sind olivgrün. Bei den Herbstfarben gingen zwei strahlende Sonnen im Gesicht an und die Haut passte auch sehr gut dazu, sodass Karin eine ganz besonders tiefe und weiche, weibliche Ausstrahlung bekam. Bei den Sommerfarben war ihre Augenfarbe undefinierbar und müde.

Herbsttypen haben entweder einen warmen weiß-rosa oder einen goldbraunen Hautton. Karins Haut ist eher rosa. 

Ich legte ihr ein natürliches Make-up auf und die Augen schminkte ich in Grün- und Brauntönen. Die Wimperntusche ist schwarz. Die Lippen bekamen einen warmen Nudeton.

Hier zunächst zwei Vorher-Nachher-Fotos. Anschließend seht Ihr Karin in typgerechten Farben gekleidet und in Collagen mit entsprechenden Farben kombiniert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wunderschön Karin strahlt in ihren Farben! Und sie glaubt, dass sie nicht fotogen sei. Stimmt nicht, denn ich finde, dass sie richtig klasse aussieht! Ihr könnt Euch vorstellen, wie viel Freude es mir macht, meine Kundinnen und Kunden zu fotografieren und anschließend die Bilder mit all ihren passenden Farbtönen zu verarbeiten.

Vielen Dank auch Dir, liebe Karin, dass ich Deine Fotos veröffentlichen durfte!

Wer nun interessiert ist, seine passenden Farben kennen zu lernen und damit auch ein bisschen mehr sich selbst, der schaut einfach auf meine Webseite www.farben-reich.com und erkundigt sich nach meinen Angeboten.

Viel Spaß und bunte Herzensgrüße

Sabina Boddem

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An welcher Körperstelle wird der Farbton des Make-ups (Foundation) getestet?

Hier bekommt Ihr meine Antwort aus langjähriger Berufserfahrung.

Jedes Mal, bevor ich meine Kundinnen schminke, muss ich ja vorher testen, welchen Farbton ich für die Foundation (Grundlage) benutzen muss, damit diese zum Hautton passt. Ich habe das kaum ausgesprochen, schon wird mir die Innenseite des Unterarms hingehalten. Wer hat bitte jemals so einen Tipp in die Welt gesetzt?

Ich arbeite seit 1994 als ausgebildete Visagistin und mir ist selten jemand begegnet, der im Gesicht so hell ist, wie an der Stelle das Arms, die üblicherweise weniger dem Licht ausgesetzt ist, als das Gesicht.

Also

  • Testet das Make-up (flüssiges, Creme oder Puder) immer auf dem Handrücken, da diese Körperstelle genau wie Euer Gesicht, am meisten dem Tageslicht ausgesetzt ist!
  • Die Farbe muss sich beim Auftragen so in die Haut einreiben lassen, dass Ihr sie nicht mehr seht, damit sie auch im Gesicht sehr natürlich aussieht.
  • Egal, wie hell Ihr seid, schminkt Euch nicht dunkler, als Eure Hautfarbe ist. Das wirkt maskenhaft.
  • Deshalb braucht Ihr auch den Hals nicht mit zu schminken.
  • Die Lebendigkeit in Eurem Gesicht, erreicht Ihr durch das Auftragen von Rouge, das aussehen sollte, wie Eure natürliche Hautrötung im Gesicht. Weniger ist oft mehr. Und wenn Ihr den richtigen Ton für Eure Hautfarbe kennt, dann sieht die Farbe auch natürlich aus und macht keine Rougebalken oder rote Äpfel in Eurer Gesicht.

Und wenn Ihr meint, dass das alles nicht wahr sein kann, dann überzeugt Euch selbst, indem Ihr Euch einige Gesichter meiner zufriedenen Kundinnen anschaut, wie sie vor und nach der Farb- und Make-up-Beratung aussehen. Die meisten hatten in ihrem Leben mehr als eine Make-up-Beratung hinter sich und fühlten sich anschließend oft sehr angemalt. Alle hatten den Wunsch, natürlich auszusehen.

Kalte Farbtypen

 

 

Wintertyp links mit unvorteilhaften farben, rechts mit typgerechten Farben

 

 

 

 

Warme Farbtypen

 

 

 

 

 

 

Mehr Vorher-Nachher-Fotos findet Ihr mit Klick auf https://farbenreich.wordpress.com/bilder-vor-und-nach-farb-und-stilberatung/Oder klicke unter Blogthemen und Artikel auf die Portraitfotos zu den einzelnen Farbtypen. Dort beschreibe ich auch meistens, wie ich die Kundinnen geschminkt habe.

Wenn Du auch wissen möchtest in welchen Farben du am meisten strahlst und wie Du Deine natürliche Schönheit betonen kannst, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote!

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Dunkler Herbsttyp mit braunem Haar

Heute möchte ich Euch einen Herbsttyp vorstellen, der so wie ich, aufgrund der dunklen Augenbrauen und der je nach Lichteinfall mal kühler und mal wärmer wirkenden Haarfarbe, wahrscheinlich sehr schnell zum Wintertyp gemacht würde oder zum Sommer-Winter-Mischtyp.

Als Nicole (35 J.) mir auf der Treppe entgegenkam, trug sie eine graue Mütze und einen dunkelblauen Schal zu einer grünen Jacke. Deshalb hatte ich zuerst den Eindruck, sie sei ein kalter Farbtyp und steckte sie zunächst in die „Sommer-Winter-Mischtyp-Schublade“. Während unseres Kennenlerngesprächs hatte sie eine sehr dunkle, blau-magenta gemusterte Bluse an und sie erzählte mir, dass das Grün ihrer Augen in Schwarz besonders gut zur Geltung käme. Ich wurde stutzig. Wieso grüne Augen? Ich sah nur graubraune. Hm und dazu die sehr warmen naturfarbenen Haarsträhnen… Je länger ich Nicole wahrnahm, desto mehr dachte ich, dass sie irgendwie müde wirkt und irgendetwas nicht stimmen konnte mit den kalten Farben in Bezug zu ihrem Gesicht. Lange Rede, kurzer Sinn, ich wusste nicht, ob ich da einen warmen oder kalten Farbtyp vor mir hatte. Und wenn warm, dann kam nur der Herbsttyp infrage.

Vor dem Analysespiegel wurde mir schon bei den ersten beiden Tüchern sofort klar: Das ist definitiv ein Herbsttyp. Bei den warmen Farben dieser Palette ging in den Augen das Licht an und das Gesicht strahlte. Ich sah je nach Farbton in dem Braun der Augen Bernstein von Gelbbraun bis Grünbraun. Das Haar sah plötzlich glänzend und warm aus. Die helle Haut wirkte mit den Herbstfarben gesünder. Aus der etwas herb und blass wirkenden Frau wurde eine unglaublich weiche und warme, aber gleichzeitig klar wirkende Schönheit. Ihre volle Weiblichkeit trat buchstäblich in Erscheinung. Wunderschön!

Nicole erkannte das zwar bei den meisten Farben selbst, war jedoch zunächst ziemlich enttäuscht, denn den Herbst verband sie wie viele Menschen mit einem unfein und unedel wirkenden „Ökotyp“ und hielt ihn für nicht tough genug. Dieser Eindruck änderte sich aber ziemlich schnell, als ich „meinen Kleiderschrank ausräumte“, ihr ein Teil nach dem anderen anhielt und sie das anzog, was ihr passte, weil ich viel kleiner bin als sie. Dann machte ich die ersten Fotos, die ich Nicole zeigte. Ja und im Gegensatz zu dem, was sie mir mitbrachte, erkannte sie zu ihrer eigenen Überraschung, dass sie tatsächlich in ihren naturgemäß entsprechenden Farben aufblühte. Die Kleidungsstücke in kalten Farben, die sie mitbrachte, standen ihr wirklich nicht so gut, ganz besonders dann, wenn es sich dabei noch um bunt gemustertes handelte.

Das alles könnt Ihr nun an folgenden Bildbeispielen sehen. Auf den Fotos mit den Herbstfarben ist Nicole von mir dezent geschminkt. Sie selbst brachte mir Make-up zum Zeigen mit. Darunter fand ich beispielsweise Lidschatten in grauen und anderen Töne aus der Sommertyp-Farbpalette und ziemlich kühle Lippentöne. Ich erklärte ihr, warum diese Farben nicht zu ihr passen. Einem Rotkehlchen steht auch kein Taubenblau, Grau und Pink…! Aber nun seht selbst! 🙂

Links sind die Bilder mit unpassenden Farben und rechts die mit typgerechten Herbsttönen.

 

 

 

Und hier noch ein paar Higlights!

 

 

 

Liebe Nicole, diese Beratung hat mir sehr viel Freude gemacht. Außerdem hast Du mich berührt, weil ich so gut nachvollziehen konnte, wie Du Dich gefühlt hast, als Du erkennen konntest, dass Du ein Herbsttyp bist. So viele Erinnerungen an meine ersten Reaktionen aus dem Jahr 1994 kamen hoch. Ich wollte damals schon meine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbberaterin abbrechen, weil ich völlig fertig war. Aber ich kann Dir nur aus meinen und anderer Erfahrungen berichten, dass Du Dich finden und annehmen wirst, so wie Du von Natur aus bist. Heute hast Du bereits nach kurzer Zeit damit begonnen. Es wird sich ganz viel entfalten und sichtbar werden… Es tut gut. Lass Dich überraschen!

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Liebe auf dem Weg, Du schöne Frau! Ich freue mich, wieder von Dir zu hören, zu lesen und vor allem, Dich mal wieder zu sehen.

Herzliche Grüße, auch an alle anderen Blogleser(innen) und eine sich für alle liebevoll und farbenfroh entwickelnde Zeit

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich

www.farben-reich.com

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Herbsttyp mit passenden Farben

Heute stelle ich einen Herbsttyp vor. Christine, 33 Jahre alt, dachte bisher, wie viele andere Frauen auch, dass ihre Haarfarbe langweilig sei. Das lag aber nur daran, dass sie bisher überwiegend Winterfarben trug und deshalb ihr Haarton nicht zu den kalten Farben des Winters passte. Ihr von Natur aus honig-blondes Haar wurde also in einen Violettton umgefärbt, das zu dem Schwarz, was sie bei der Ankunft trug, beinahe rosa aussah. Übrigens habe ich das in jungen Jahren genau so gemacht. Da ich immer kalte Farben trug, meinte ich meine Haarfarbe wäre unscheinbar, siehe hier unter folgendem Artikel => Warum Haare färben zur Sucht werden kann!

Das Schwarz ist natürlich viel zu hart für Christine. Ihren hellen Teint, ihre warmen bernstein-braunen Augen, ihren Naturhaarton, das alles kann sie viel besser mit einem dunklen Braunton unterstützen, denn, was für den Wintertyp das „kleine Schwarze“ ist, ist für den Herbsttyp das „kleine Dunkelbraune“.

Zuerst zeige ich zwei Vorher-Nachher-Fotos. Links seht Ihr wie immer die unvorteilhafte Farbe und rechts die passenden Farben. Christine ist auf den rechten Bildern dezent geschminkt. Ich wählte ein helles Make-up, das nie dunkler sein darf als ihr natürlicher Teint, Lidschatten in Braun- und Goldtönen, braune Wimperntusche, ein helles, warmes Rouge und eine sehr natürliche Lippenfarbe, die dem Naturlippenton sehr ähnlich ist.

 

Auf die Frage, welche Haarfarbe zu ihr passen würde, war meine Antwort natürlich, dass Christine die Farbe wählen sollte, die sie von Natur aus hat, denn zu den Herbstfarben würde dieser nämlich nicht mehr langweilig aussehen. Ich suchte ihr aus meinem Fundus eine passende Haarsträhne aus, die der Farbe des ungefärbten Haaransatzes gleich kam. Die Farbe passt wunderschön zu den Augen und lässt den Teint auch nicht mehr so rosa und blass wirken wie die gefärbten Haare.

So und nun seht Ihr noch Fotos von Christine mit passender Garderobe und Stofffarben dazu. Es gibt natürlich weitaus mehr Farben, die ihr stehen. Das sind nur wenige Beispiele. Christine ist eine wunderschöne Frau mit einer sehr warmen Ausstrahlung. Es hat so viel Freude gemacht, mit ihr zu arbeiten! An dieser Stelle herzlichen Dank für Dein Vertrauen und Deine Offenheit!

 

 

 

 

 

Wer erkennen und erfahren möchte, was am besten zu ihm passt, darf sich gerne auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote informieren.

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Die besondere Schönheit eines Herbsttyps – Frauenportrait

Der Herbsttyp mit seiner warmen Ausstrahlung

und seinen sehr weichen, natürlichen Farben ist in der Gesellschaft, vor allem in der Geschäftswelt, leider nicht so gerne gesehen. Werden die Farben doch nicht mit Wissen, Klarheit und Durchsetzungsvermögen verbunden, so kann ein Herbsttyp gerade das alles auch mit dem Ausdruck seiner individuellen Farben bieten! Ich ermutige immer wieder Frauen und Männer, die zu mir in die Beratung kommen, zu ihrem Farbtyp und ihrer ganz besonderen Ausstrahlung zu stehen und auch wenn sie Kostüm oder Anzug tragen müssen, ihre Ausstrahlung und Kompetenz mit warmen Farben, statt mit dem üblichen Grau, Blau und Schwarz zu unterstützen. Ich persönlich finde es eher traurig, wie Menschen sich farblich verkleiden, um möglichst professionell zu wirken. Auf mich machen falsche Farben an einer Person manchmal keinen besonderen positiven Eindruck. Auch Sie spüren das mehr oder weniger bewusst oder unbewusst, wenn ein Gegenüber nicht stimmig gekleidet ist. Sie legen doch mit Sicherheit auch Wert auf ein stimmiges, kompetentes, respektvoll und einfühlsam vermitteltes Wissen. Wenn das noch zusätzlich verbunden ist mit einer authentischen, harmonischen Ausstrahlung, dann bewirkt die mitteilende Person das, was sie mit einer zu dominanten, streng wirkenden Brille oder einer älter und angeblich reifer machenden falschen Farbe nicht hinbekommt.

Gestern hatte ich einen Auftrag, der mir sehr viel Spaß und Freude machte.

Aber nicht nur mir, sondern auch Sigrid Beckendorf. Die 55-jährige Therapeutin und Heilerin brauchte neue Fotos für Ihre Webseite und für private Zwecke. 2009 hatte ich sie schon fotografiert, nachdem ich sie in meinen Beratungen (Farb-, Stil- und Make-up-Beratung, Einkaufs- und Frisörbegleitung) unterstützte, ihr ganzes Potential (Liebe, Empathie, Weisheit, Wissen, Herzlichkeit, Natürlichkeit, Hellsichtigkeit, Heilkräfte u.v.m.), das sie in sich trägt, nach außen sichtbar zu machen. Das alles kann natürlich ein anderer, beispielsweise sog. kalter oder klarer Farbtyp mit seinen Farben ebenso ausstrahlen. Er wirkt dann auf seine individuelle Weise warm, weiblich oder männlich, mitfühlend u.s.w., wenn er das ist und mitteilen möchte. Sigrid Beckendorf sollte laut der Farbanalyse einer anderen Farbberaterin ein Wintertyp (kalter, klarer Farbtyp) sein was zur Folge hatte, dass Sigrid sich immer mehr verlor und ihre Weiblichkeit und ihr natürlich schönes Wesen weder sehen, noch spüren konnte. Nachdem sie bei mir war, begann die Metamorphose. Diese wird auch in ihrem Bericht auf meiner Webseite unter Kundenstimme spürbar. Die Bilder, die ich damals dazu machte, finden Sie unter Herbsttyp vor und nach der meiner Farbberatung.

Nun möchten Sie natürlich wissen, was gestern bei unserer Fotosession herausgekommen ist.

Ich präsentiere ihnen zunächst mal eine Collage mit einem Vorher-Nachher-Foto, damit Sie erkennen können, was mit ein bisschen natürlichem Make-up, den farbtypgerechten Garderobenfarben, einem farblich passenden Hintergrund und auch dem typgerechten Stil bewirkt werden kann. Selbstverständlich gehört auch Vertrauen und eine gute Chemie zwischen Fotograf(in) und Modell dazu und die entsprechende Atmosphäre, damit das Ergebnis zufriedenstellend wird. Zum Vorher-Foto möchte ich bemerken, dass Sigrid sich so üblicherweise nicht kleidet. Wir haben dieses Bild lediglich für meinen Blog zur Veranschaulichung der untypischen und typischen Farben und des Stilvergleichs gemacht.

Als ganzheitliche Farbberaterin, Therapeutin und Künstlerin (Fotografin) erkenne ich die wesentliche Schönheit eines Menschen und mache sie sichtbar! Hierbei geht es nicht um perfekten, künstlichen Schein, sondern um die natürliche Ausstrahlung und Schönheit eines Menschen. Selbstverständlich darf ich auch Make-up benutzen, aber ich setze es so ein, dass ich das Wesen einer Person heraushole und nicht maskiere oder etwas modelliere, das in Wirklichkeit nicht so existiert. Es ist, als würde ich einen Stein bearbeiten, dessen natürliche Maserungen und Beschaffenheit ich beachte und heraushole. Ich könnte den Stein auch mit Farben völlig zukleistern. Aber ich bevorzuge in meinem künstlerischen Schaffen mit einem Pinsel oder Stift das sichtbar zu machen, was der Natur des Steins entspricht, damit ein harmonisches Ornament entsteht. So verstehe ich auch meine Art und Weise des Schminkens. Ich erkenne den „Rohdiamaten“ einer Person!

Überzeugen Sie sich nun selbst!

Die einzelnen Fotografien sind im Original größer. Sie sehen in den Collagen nur Ausschnitte der Portraits.

 

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Wunderschön, nicht wahr? 🙂 Sigrid Beckendorf würde sich in einem Kostüm oder Anzug völlig verkleidet fühlen. Solch ein Outfit entspricht auch nicht ihrer Berufung. Würde das so sein, dann hätte sie auch in klassischer Businesskleidung in typgerechten Farben eine positive Ausstrahlung. Manches Mal reicht da nur eine Bluse oder ein Schal, wenn das Kleidungsstück gerade nicht in der entsprechenden Farbe vorhanden ist.

Höre ich da etwa ein „Ich bin nicht so schön – egal, was ich anziehe!“? Das stimmt so nicht.

Auch Ihre naturgegebene Schönheit darf sichtbar werden.

Ich bin für Sie da. Informationen zu meiner Arbeit finden Sie auf meiner Webseite www.farben-reich.com. Vielleicht strahlen auch Sie bald aus Ihren persönlichen Fotografien, denn die meisten Menschen sind viel fotogener, als sie denken. Es kommt immer drauf an wie und womit… Das habe ich ihnen ja gerade eben erzählt.

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

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Herbsttyp vor und nach meiner Farbberatung

Sigrid Beckendorf gab mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Portraits, die ich von ihr nach der Farb- und Stilberatung machte. Ich habe Sigrid nach der Farbberatung an Folgeterminen zum Frisör und zum Einkaufen begleitet und vor diesen Fotoaufnahmen typgerecht geschminkt.

Die Fotos vor der Beratung sind nicht von mir gemacht worden.

Auf den Nachherfotos hat die Kundin ihr Haar nicht getönt, sondern lediglich stufig geschnitten. Aufgrund der Frisur und der typgerechten Farben sieht die Naturhaarfarbe satt und gesund aus, die schönen Wellen kommen zur Geltung, wobei auf den Vorherfotos, das ein wenig ergraute Haar viel stärker zum Vorschein kommt. Überzeugen Sie sich einfach selbst und schauen sich die Beispiele hier an. Auch Sie werden erkennen, dass nicht für jeden Menschen Schwarz vorteilhaft ist.

Die Kundin beschreibt ihre Erfahrungen vor, während und nach meinen Beratungen in folgendem Artikel auf meiner Webseite:

http://www.farben-reich.com/html/kundenstimme.html

Vor meiner Farb- und Stilberatung

von einer Kollegin zum Wintertyp gemacht

 

Nach meiner Farb- und Stilberatung

 

 

 

www.farben-reich.com