ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Frühling/Herbst, Portraits

Typgerechte Farben wirken verjüngend – Frühling-Herbst-Mischtyp zwei Jahre nach der Farbberatung

Ja, Ihr Lieben, wie Ihr immer wieder in meinem Blog an den Fotos meiner Kunden erkennen könnt, lassen die Farben, die wirklich zu unserer Natur passen, die Personen nicht nur strahlender und jünger wirken, sondern die Farben machen auch selbstbewusster.

Hinzu kommt eine Veränderung der Frisur, ein anderer Kleidungsstil oder eine neue Brille. All das wird nun im Bewusstsein der eigenen individuellen Schönheit ausgesucht und nicht mehr danach, was einem als schön von irgendwoher angedreht und aufgeschwatzt wird.

Viele meiner Kunden berichten mir nach der Farb- und Stilberatung, wie sehr sie sich verändert haben und das nicht nur äußerlich, weil sich die Einstellung zur eigenen Persönlichkeit verändert hat.

Sich mit liebenden und wertschätzenden Augen sehen und wahrnehmen zu lernen, bedeutet nicht, dass wir immer mit allem zufrieden sind, was wir an und in uns finden. Doch es ist eine andere Herangehensweise, wenn die eigene Natur erkannt und wertgeschätzt wird, anstatt immer nur zu denken: „Ich bin zu langweilig, ich bin zu blass, ich bin zu…, also wähle ich alles, was mich verdeckt, von mir ablenkt, nicht mit mir gemeinsam wirkt und keine harmonische Beziehung mit meinen natürlichen Gegebenheiten eingeht. Damit gebe ich der Kunsthaarfarbe, der Brille, dem Kleidungsstück… einen höheren Stellenwert als mir selbst. Im schlimmsten Falle ist mir alles egal, Hauptsache ich habe irgendwas an… So gehen leider auch einige Menschen durch das Leben.

Die Brille sollte also farblich zur Naturhaarfarbe und zum Teint passen und nicht alleine für sich stehen, wie so manches Gestell in Gesichtern sitzt, ohne die Person zu heben, sondern sie zu verstecken.

Alles, was uns gut kleidet, ist eine Ergänzung unserer Natürlichkeit, denn nicht das, was wir anziehen, soll alleine wirken, sondern WIR sollten wirken, weil wir anziehend sind.

Die Kleidung und alles andere, was uns schmückt, sollte das unterstützen, weil wir es uns wert sind, so zu sein, wie wir sind. „Aber“, werdet Ihr vielleicht sagen. „Was ist denn, wenn ich nicht so jung aussehen möchte? Wenn ich befürchte im Beruf oder… nicht ernst genommen zu werden?“… Das ist, finde ich eine Frage des Stils mit typgerechten Farben. Ihr braucht Euch nicht eine schwarze Brille auf die Nase zu setzen und dazu einen schwarzen, blauen oder grauen Blazer tragen, nur weil Ihr vor einer Schulklasse steht oder in einer leitenden Position arbeitet, wenn Euch diese Farben einfach nicht gut zu Gesicht stehen. Kompetenz ausstrahlen hat viel mit Selbstbewusstsein zu tun und je sicherer wir uns sind, desto stärker strahlen wir das aus. Mal ehrlich, wenn ich so manchen in grau-schwarz-weiß sehe mit einer Brille, die alles dominiert, dann habe ich nicht das Gefühl, dass dort jemand mehr kann, als wenn er eine tolle Ausstrahlung hat und diese auch unterstützt. Ich unterhalte mich lieber mit Augen, als mit Kleidungsstücken und Brillen! 😉

Meine Kundin auf dem Foto hat einen leitenden Beruf mit hoher Verantwortung, wo sie es täglich mit Menschen zu tun hat. Was Ihr rechts seht, ist natürlich Freizeitkleidung. Aber auch im Beruf sieht sie mit Sicherheit viel aussagekräftiger aus und vor allem authentischer, wenn sie beispielsweise einen Blazer in warmen Farbtönen aus der Frühling-Herbst-Mischtyp- oder Herbsttyppalette tragen würde, als in kalten Farben aufzutreten, wie auf dem linken Bild, wohlmöglich noch mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Brille, dazu noch das Haar streng nach hinten gestylt. Das passt einfach nicht zu ihrem Typ.

Darum freue ich mich, dass sie ihre Farben liebt und schätzt und in jeder Hinsicht ein Stück näher bei sich selbst angekommen ist. Es macht mich immer wieder glücklich, wenn ich das erleben und sehen darf.

links vor der Farbberatung, rechts zwei Jahre später

Wenn Ihr wissen möchtet, wie die Kundin vor zwei Jahren nach der Farbberatung aussah, dann klickt auf folgenden Link Die besonders warme Ausstrahlung eines Frühling-Herbst-Mischtyps.

Informationen zu meinen Beratungen erhaltet Ihr auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

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Neuer Lebensabschnitt – neue Frisur! Sommertyp nach der Farb- und Frisurenberatung im Farbenreich


Wow, was für ein Tag für die Kundin, aber auch für mich! 

Sigrun, 60 Jahre alt, kam gestern zu mir in die Farbberatung. Wir hatten zuerst ein langes Gespräch bevor es zu den Farben ging, weil sich in ihrem Leben gerade sehr viel bewegt… Mut zur Veränderung, Mut zum eigenen naturgegeben Typ zu stehen und das in jeder Hinsicht, Mut sich mit anderen Augen sehen zu lernen, Mut loszulassen, Mut neu zu beginnen, Mut Positives zuzulassen und sich endlich zu FINDEN: Die Locken nicht mehr zu bändigen, sondern FREI zu LASSEN… frei sein von alten Leitsätzen der Kindheit, frei von „Ich bin zu…“  und laut zu sagen JA! ICH BIN und ICH DARF und ICH LEBE und das ist WUNDERVOLL SCHÖN…. Unbeschreiblich schön, weiblich, wild, leicht und all das darf SEIN!!!!!…

Sigrun ist ein Sommertyp und hat von Natur aus weißes Haar, das leider in keinen für sie vorteilhaften Tönen gefärbt ist. Einige mitgebrachte Kleidungsstücke, die zu ihrer Brille und zu einem Wintertyp passen, aber nicht zu ihr, sortierten wir aus. Ab heute darf Leichtigkeit und Helligkeit in ihr Leben einziehen.

Und dann habe ich kurzerhand meinen Frisör angerufen und doch tatsächlich noch einen Termin bekommen. Oh, was hatte Sigrun Angst, als die Schere ansetzte. Ich mit meiner direkten Art meinte nur: „Liebelein, wenn Du jetzt kneifst und anfängst „mit nur ein bisschen ab“, dann stehe ich auf und gehe. Lass es endlich zu!!!!… Und dann ein kurzes Aufatmen mit dem Wink zum Okay an die Frisörin und los ging’s mit schnipp schnapp Haare ab. Gefönt, geknautscht, geknetet… Zukünftig keine Arbeit mehr mit Rundbürsten!

Sigrun war fasziniert von dem, was sie im Spiegel erblickte. Jetzt müssen nur noch die für ihren Typ sehr unvorteilhaften goldenen und rostroten Strähnen rauswachsen, denn dann ist das Haar von Natur aus perlweiß. Ein Traum von Haarfarbe und Leichtigkeit, die eine Frau noch jünger und frischer strahlen lässt und nicht alt macht, wie es uns von den Medien und der breiten Masse vorgegaukelt wird! Vorausgesetzt natürlich, dass die dazu passenden Farben getragen werden. Wir können es kaum noch abwarten bis es soweit ist.

Beim nächsten Beratungstermin suchen wir eine neue Brille aus und dann geht es ab zum Modeshoppen inkl. Stilberatung.

Also, Ihr Lieben, Fortsetzung folgt!

Aber nun seht erst Mal, was an einem Tag schon alles möglich ist. Solch eine Verjüngungskur ist doch einfach unbeschreiblich schön, so wie meine Kundin strahlt mit ihrer neuen Frisur! Sie ist auf allen Bildern von mir typgerecht und ganz dezent geschminkt. Die Farben, die sie trägt passen zu ihrem Sommertyp, aber nicht zu den gefärbten Haaren. Diese Haarfarbe gehört zum Frühlingstyp und damit zu warmen Farben. Aber nach dem Schnitt ist schon einiges raus und das Haar wirkt farblich schon vorteilhafter.

 

 

 

 

Wir hatten so viel Spaß beim Fotografieren. Ich habe anfangs ’ne Menge Faxen gemacht, um ihr mal ein Lachen zu entlocken, aber es hat gewirkt. 😀 Sigrun wurde immer lockerer und war so glücklich, wenn ich ihr zwischendurch die Fotos zeigte und wir sie mit den Vorher-Fotos verglichen.

Du Liebe, ich danke Dir an dieser Stelle ganz herzlich für Dein Vertrauen und Deine Offenheit. Ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen!

Weitere Informationen zu meinen Beratungen (Inhalt, Ablauf, Preise…) gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

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Eine hübsche, junge Sommertyp-Frau vor und nach der Farbberatung

Heute darf ich einen Sommertyp vorstellen. Katharina (31 J.) hat aschblondes Haar (siehe Haaransatz), das sie zu hell und vor allem zu goldig färben ließ. Der Gelbton passt nicht zu ihrer Hautfarbe. Es sollten eigentlich Strähnchen sein, aber für mich wirken diese Strähnchen auch bei anderen Frauen meistens wie eine Komplettfärbung. Wie die meisten Sommertypen, trägt sie dazu zu starke Farben aus der Frühlings- und Wintertyppalette und Kontraste, die sie aufpeppen sollen. Ich empfehle, statt die Haare zu hell zu färben, weichere und typgerechte Garderobenfarben zu wählen und den Kontrast zum Gesicht durch den kühlen aschblonden, etwas dunkleren Naturhaarton wieder herzustellen, da dieser den natürlichen Kontrast zur hellen Haut bildet und die gesamte Person klar, erwachsen und edel wirken lässt. Die Leichtigkeit und Frische wird dazu mit den Garderobenfarben erzeugt, die zur Haut und zum Naturhaar passen. Dieses hellblonde und goldige Haar, das bei Sommertyp- und Frühlingstyp-Kindern vorkommen kann, sieht in jungen Jahren naturgemäß schön bei Kindergesichtern aus. Es ist tatsächlich die Kinderhaarfarbe der meisten Sommertypen, die in reiferen Jahren entweder nachdunkeln oder in ein weißgrau übergehen. Das ist nicht bei allen so, kommt jedoch sehr häufig vor. Der Farbtyp ändert sich deshalb jedoch nicht!

Katharina hat blaue Augen, die relativ dunkel wirken. Ihre Haut neigt zu rötlichen Irritationen. Auch das ist häufig bei dem Sommertyp zu erkennen. Wenn dann Orange, ein Neonlachston oder andere sehr warme Farben dazu getragen werden, wird das Rot der Haut noch verstärkt. Auch die Augen sind meist sehr empfindlich. Das Blau der Iris wird erst richtig sichtbar und strahlt mit typgerechten Farben, was auch die Kundin während der Farbanalyse schnell erkannte.

Hier ist Katharina links mit ungünstigen Farben und rechts mit typgerechten Farben der Garderobe, die sie mitbrachte. Rechts ist sie von mir geschminkt.

Was die Frisur betrifft: Katharina hat auf der rechten Seite einen hohen Haaransatz und einen Wirbel. Das Haar an dieser Stelle zu kürzen, würde also nicht viel bringen, da sie komplett zur Seite fallen. Sie sollte darauf achten, dass sie es nicht wie gewohnt zu streng zurückkämmt und es seitlich etwas anstufen lassen. Wenn sie ihre Haare dann hochsteckt, sieht es sehr hübsch aus, ein paar Strähnen hervorzuholen und dann auch mal hinter das Ohr zu schieben, wenn sie stören. Das lockert das Gesamtbild etwas auf und lenkt von dem Haaransatz ab. Auf den rechten Bildern ist schon gut zu erkennen, was es ausmacht, wenn man das Haar nicht zu extrem scheitelt oder lockerer nach hinten zusammenbindet.

 

 

Hier habe ich die Farben der Garderobe aufgegriffen und mit Farbbeispielen kombiniert, die zu Katharina passen.

 

 

Ich freue mich, dass ich wieder einmal die Schönheit einer Frau sichtbar machen durfte. Seht nur, wie hübsch Katharina strahlt. Vielen Dank, Du Liebe, für Dein Vertrauen in meine Arbeit! ❤

Möchtest auch Du auch erfahren, welche Farben Deine natürliche Schönheit hervorholen, dann klicke auf meine Webseite www.farben-reich.com und erkundige Dich nach meinen Beratungsangeboten.

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Klarer Sommertyp mit naturgrauem Haar vor und nach der Farbberatung

Heute darf ich eine Sommertyp-Frau vorstellen.

Susanne (54 J.) hat ungefärbtes, schönes naturgraues Haar und relativ klare mintgrüne Augen. Ich lernte sie mit Brille, einer dunklen Jacke und einem weiß-lila-rosa gemusterten Halstuch kennen. Die Brille war am oberen Rand sehr dunkel und unten mintfarben wie ihre Augen. Susanne schätzte sich eher als Wintertyp oder Sommer-Winter-Mischtyp ein und trug deshalb für ihren Typ zu starke Kontraste, die sie mit der Brille, die zu diesen Farben passt, wieder ausglich. Ich fand die Brille zunächst mit den Farben auch vorteilhaft, zumal sie unten die Farbe von Susannes Augen wiederspiegelte. Während der Farbanalyse erkannten wir jedoch, dass ein etwas helleres Gestell noch attrativer wäre.

Schon vor der Farbanalyse vermutete ich, dass Susanne ein Sommertyp ist, der mit hellen, frischen Farben viel weicher, offener und strahlender wirken würde. Auch das weiche Grau ihrer Haare, das bei dem Sommertyp oft mehr Cremeweißanteil hat als beim Wintertyp, würde noch mehr zur Geltung kommen und jugendlicher aussehen. Ich betone immer wieder, dass Naturgrau eine sehr attraktive Haarfarbe ist, wenn Frau und Mann dazu die typgerechten Garderobenfarben anziehen und dazu eine ebenso typgerechte Brille. Die Brille von Susanne müsste idealerweise oben wie unten den Mintton haben und dürfte schon oben etwas dunkler sein, aber nicht zu hart. Sommertypen werden sehr schnell von zu dunklen Kontrasten erdrückt. Die Brille sollte mit dem Menschen gemeinsam eine Harmonie bilden und ein akzentuierendes Schmuckstück für das Gesicht sein und nicht wie ein Fremdkörper vor dem Gesicht sitzen und es dominieren. Das gilt auch für alle anderen Farbtypen.

Ich schminkte Susanne dezent in ihren Farbtönen. Die Make-up-Foundation wählte ich entsprechend der Hautfarbe. Ich benutze bei meinen Kundinnen immer ein leichtes, transparentes Make-up und darüber einen losen, transparenten Puder. Für die Augen verwendete ich bei Susanne einen Lidschatten in ihrer Augenfarbe Mint. Den Schlupflidbereich kaschierte ich mit einem Grauton und oben unter der Braue setzte ich ein Cremeweiß. Ein grauer Kajal am oberen und unteren Augenlid und einen Mintton im Innenlid bildeten den Akzent mit der schwarzen Wimperntusche zum Abschluss. Lippen und Rouge bekamen einen Hauch in kühlem Altrosa.

 

Susanne brachte einige Kleidungsstücke und Accessoires mit. Auf den folgenden Fotos ist schnell zu erkennen, dass die Wintertyp- und die Herbsttypfarben mit ihrer Haarfarbe eher altbacken wirken.

Während der Farbtypanalyse trägt die Kundin kein Make-up! Es ist ganz wichtig, dass sie zunächst im ungeschminkten Zustand erkennt, ob die Analysetücher oder ein Kleidungsstück sie farblich dominieren, so wie hier die Streifen, deren Kontraste dem Wintertyp gut zu Gesicht stehen würden. Ich beziehe mich ab und zu mit ein, denn an mir sehen die Betreffenden eher, ob etwas passt oder nicht. In diesem Fall würde dunkelblau-weiß gestreift auch nicht zu mir passen, da diese Farbtöne zu kalt sind.

Nun seht selbst den Unterschied zwischen den unvorteilhaften Farben links und den typgerechten Farben rechts.

 

 

 

So und hier noch einige Beispiele zu den typgerechten Farben. Susanne ist wie schon gesagt ein klarer Sommertyp, dessen Farben nicht zu pudrig sein dürfen. Es gibt Sommertypen, denen Schlammtöne und extrem pudrige Farben sehr gut zu Gesicht stehen. Bei Karin sind es eher die klaren Farben aus der Sommertyppalette. Sie sollten leicht und frisch sein, aber nicht zu eisig (siehe oben das Halstuch rosa-weiß-lila), denn das sind Farben des Wintertyps. Wie es für den Sommertyp üblich ist, wechselt die Augenfarbe gerne je nach Farben, die er oben zum Gesicht hin trägt. Susannes Augen sind, wenn sie Mitgrüntöne trägt, so mintgrün wie das Meer am Horizont und bei Blautönen werden sie türkis. Und jedes Mal leuchten sie wunderschön und sanft.

Nun überzeugt Euch nochmal, wie hübsch und edel Susanne in ihrem natürlichen Farbenlicht strahlt!

 

 

 

Susanne war in Begleitung zweier Freundinnen, die auch von mir beraten wurden. Es war eine fröhliche und bunte Mädelsrunde mit vielen Fotoschnappschüssen zwischendurch mal mit, mal ohne Make-up. Einfach ganz natürlich und ungezwungen. 😀

Es hat wieder große Freude gemacht, die Schönheit von drei Frauen in den Vordergrund zu rücken und sie glücklich machen zu dürfen!

Wenn auch Du herausfinden möchtest, welche Farben Dich optimal zur Geltung bringen, dann schaue auf meine Webseite www.farben-reich.com und informiere Dich zu meinen Angeboten.

Siehe auch Beispiele zu weiteren Sommertypen mit naturgrauem Haar!

Attraktive Sommertypfrau mit vorteilhaften, naturgrauen Haaren

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Sommertyp-Mann mit weißen Haaren vor und nach der Farb- und Stilberatung

Kühler Sommertyp-Mann mit grauem Haar und grau-blauen Augen

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An welcher Körperstelle wird der Farbton des Make-ups (Foundation) getestet?

Hier bekommt Ihr meine Antwort aus langjähriger Berufserfahrung.

Jedes Mal, bevor ich meine Kundinnen schminke, muss ich ja vorher testen, welchen Farbton ich für die Foundation (Grundlage) benutzen muss, damit diese zum Hautton passt. Ich habe das kaum ausgesprochen, schon wird mir die Innenseite des Unterarms hingehalten. Wer hat bitte jemals so einen Tipp in die Welt gesetzt?

Ich arbeite seit 1994 als ausgebildete Visagistin und mir ist selten jemand begegnet, der im Gesicht so hell ist, wie an der Stelle das Arms, die üblicherweise weniger dem Licht ausgesetzt ist, als das Gesicht.

Also

  • Testet das Make-up (flüssiges, Creme oder Puder) immer auf dem Handrücken, da diese Körperstelle genau wie Euer Gesicht, am meisten dem Tageslicht ausgesetzt ist!
  • Die Farbe muss sich beim Auftragen so in die Haut einreiben lassen, dass Ihr sie nicht mehr seht, damit sie auch im Gesicht sehr natürlich aussieht.
  • Egal, wie hell Ihr seid, schminkt Euch nicht dunkler, als Eure Hautfarbe ist. Das wirkt maskenhaft.
  • Deshalb braucht Ihr auch den Hals nicht mit zu schminken.
  • Die Lebendigkeit in Eurem Gesicht, erreicht Ihr durch das Auftragen von Rouge, das aussehen sollte, wie Eure natürliche Hautrötung im Gesicht. Weniger ist oft mehr. Und wenn Ihr den richtigen Ton für Eure Hautfarbe kennt, dann sieht die Farbe auch natürlich aus und macht keine Rougebalken oder rote Äpfel in Eurer Gesicht.

Und wenn Ihr meint, dass das alles nicht wahr sein kann, dann überzeugt Euch selbst, indem Ihr Euch einige Gesichter meiner zufriedenen Kundinnen anschaut, wie sie vor und nach der Farb- und Make-up-Beratung aussehen. Die meisten hatten in ihrem Leben mehr als eine Make-up-Beratung hinter sich und fühlten sich anschließend oft sehr angemalt. Alle hatten den Wunsch, natürlich auszusehen.

Kalte Farbtypen

 

 

Wintertyp links mit unvorteilhaften farben, rechts mit typgerechten Farben

 

 

 

 

Warme Farbtypen

 

 

 

 

 

 

Mehr Vorher-Nachher-Fotos findet Ihr mit Klick auf https://farbenreich.wordpress.com/bilder-vor-und-nach-farb-und-stilberatung/Oder klicke unter Blogthemen und Artikel auf die Portraitfotos zu den einzelnen Farbtypen. Dort beschreibe ich auch meistens, wie ich die Kundinnen geschminkt habe.

Wenn Du auch wissen möchtest in welchen Farben du am meisten strahlst und wie Du Deine natürliche Schönheit betonen kannst, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote!

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Attraktiv mit weißer oder grauer Naturhaarfarbe unabhängig vom Alter!

Ihr Lieben,

nachdem ich mal wieder zig Foto-Beispiele im Internet entdeckt habe, auf denen Grau und Weiß als Kunsthaarfarbe für junge Leute angepriesen werden, denen das gar nicht steht, wenn diese Farben nicht zum Farbtyp passen, appelliere ich wieder mal an alle, die VON NATUR AUS DIESE SCHÖNEN HAARFARBEN haben:

Hört auf, Euch die Haare mit einem gelb-stichigen Blond, Rot, Schwarz oder mit sonstwas zu färben. Eure aktuelle Naturhaarfarbe macht Euch nicht automatisch alt, weil sie zu Eurem natürlichen Farbtyp und Eurem biologisch, natürlichem Entwicklungsprozess gehört. Wenn Ihr Euch dazu farbtypgerecht kleidet oder schminkt, seht Ihr schön aus!

Gesichter verändern sich mit den Jahren und die Natur denkt sich schon etwas dabei, wenn sie Haare dunkler oder heller werden lässt. Wenn Eure Haare also weiß oder grau (heller) werden, dann passt das und wenn Blonde nachdunkeln (meist ein kühles mittleres bis dunkles Aschbraun), dann ist das auch in Ordnung. Dann passt das „Kinderblond“ einfach nicht mehr! Wenn Ihr trotzdem Eure Haare färben möchtet, dann achtet auf den richtigen Unterton. Ein kühler Farbtyp braucht einen anderen, als der warme Farbtyp!

Hier seht Ihr gesammelte Bildbeispiele auf Pinterest, die Euch vielleicht vor dem Färben nützlich sein können – vorausgesetzt Ihr kennt Euren Farbtyp. Um alle Bilder zu sehen, könnt Ihr Euch auf dem Portal kostenfrei registrieren, denn so wird Euch nur eine kleine, sich wiederholende Auswahl gezeigt.

Die schöne Naturhaarfarbe nichts mit dem Altwerden zu tun, sondern auch junge Menschen (meist Wintertypen) ergrauen. Sie sollten dazu stehen, damit diese Haarfarben, genau wie Goldblond, Rot, Braun u.s.ww. selbstverständlich zu unserem ganz natürlichen, äußeren Menschenbild gehören dürfen – unabhängig vom Alter! Alles andere empfinde ich schon sehr diskriminierend.

Frauen lassen diese Diskriminierung zu und tun dabei weder ihrer Natur, noch der Umwelt gut! Auch kleine Kinder können übrigens je nach Farbtyp das gleiche weiße Haar haben, wie es im Alter vorkommt. Wenn sie dann später als Erwachsene diese Farbe an sich entdecken, bricht die Hysterie aus, weil Loreal das so vorschreibt?

Frauen, wie viel Chemie muss denn noch in Euch rein fließen, damit die Industrie dran verdienen kann? Männer werden doch auch trotz oder gar wegen ihrer grauen, weißen und aschblonden Haare attraktiv gefunden und geliebt oder? Und Ihr müsst Euch erst färben???

Das tut mir wirklich schon seelisch weh, wenn ich erlebe, wie sich so viele Frauen diesem Dogma unterwerfen und mit ihren Kunstfarben oft nicht gut aussehen. Nicht alle natürlich! Aber sehr viele! Und mir tut es weh, wenn ich in Gesprächen erfahre, dass sie sogar darunter leiden und sich nicht trauen aus der Reihe zu tanzen!

Und wie Ihr hier unter https://www.pinterest.de/mitFARBENreich/haarfarben-kalte-farbtypen/ seht, sind Haarfarben wie Weißblond und Grau sowieso im Trend. Es ist doch verrückt, dass sie bei jungen Menschen, die nicht früh ergrauen, gefärbt werden und wenn eine Frau sie von Natur aus bekommt, gerät sie in Panik und verfällt meist dem Gelbblond- und Rotbraun-Färbewahn. Das sieht beim kalten Farbtyp schrecklich alt aus.

Wie viele Kundinnen habe ich schon davon überzeugen können. Sie sendeten mir nach einiger Zeit ihre Fotos, weil sie meinen Tipp beherzigt haben und sahen wesentlich frischer und jünger aus, als vorher mit der Kunstfarbe. Einige Bilder könnt Ihr unter meinen unten angegebenen Links oder in meinem Blog unter den einzelnen Portrait-Beispielen zu den Farbtypen anklicken. Auch auf Pinterest seht Ihr viele Beiträge rund um das Thema Farbe, Stil und mehr, wenn Ihr Euch registriert.

 

Diese ständige Angst, mit den natur-weißen oder natur-grauen Haaren alt zu wirken, findet nur in den Köpfen und nicht am Kopf statt, denn sie hat überhaupt nichts mit der Realität zu tun.

Alt oder unvorteilhaft sehen Menschen mit dieser Haarfarbe nur aus, wenn sie die falschen Garderoben-Farben dazu tragen oder unpassendes Make-up auftragen. Dem Sommertyp, Sommer-Winter-Mischtyp und Wintertyp mit weißem oder grauem Haar stehen beispielsweise die meisten der Herbst- und Frühlingsfarben nicht gut zu Gesicht und zum Haar. Das sieht furchtbar altbacken aus! Hinzu kommt die innere Einstellung, Wertschätzung und Haltung, die nach außen ausgestrahlt wird. All das kann alt wirken lassen ganz unabhängig von irgendwelchen Haar- oder Garderobenfarben!

Also lasst Euch gut beraten und kommt schwungvoll mit viel Frische und Freude, Eure wahre und schöne Natur zu entdecken und zu entfalten, in das neue Jahr! Ich begleite Euch gerne dabei!

Infos zu meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise) findet Ihr unter www.farben-reich.com und jede Menge Artikel zum Thema und Bildbeispiele zu meinen Kunden hier im Blog!

Vielleicht lerne ich ja den ein oder anderen bald kennen. Ich freu mich und bis dann,

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich in Düsseldorf

 

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Warum Haare färben zur Sucht werden kann

Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

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Graues oder weißes Haar macht nicht automatisch alt, sondern kann sehr attraktiv aussehen!

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Warum aschgraue, aschbraune und aschblonde Menschen und Hunde attraktiv sind

Mut zur Farbe und zum individuellen Stil gerade im Alter!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung befreit von einengenden Schemen und Klischees und unterstützt damit die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Persönlichkeit

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Siehst DU wirklich gut aus oder „nur“ deine Kleidung?

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ALLERLEI ZUR FARBE, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Herbst, Portraitfotos

Dunkler Herbsttyp mit braunem Haar

Heute möchte ich Euch einen Herbsttyp vorstellen, der so wie ich, aufgrund der dunklen Augenbrauen und der je nach Lichteinfall mal kühler und mal wärmer wirkenden Haarfarbe, wahrscheinlich sehr schnell zum Wintertyp gemacht würde oder zum Sommer-Winter-Mischtyp.

Als Nicole (35 J.) mir auf der Treppe entgegenkam, trug sie eine graue Mütze und einen dunkelblauen Schal zu einer grünen Jacke. Deshalb hatte ich zuerst den Eindruck, sie sei ein kalter Farbtyp und steckte sie zunächst in die „Sommer-Winter-Mischtyp-Schublade“. Während unseres Kennenlerngesprächs hatte sie eine sehr dunkle, blau-magenta gemusterte Bluse an und sie erzählte mir, dass das Grün ihrer Augen in Schwarz besonders gut zur Geltung käme. Ich wurde stutzig. Wieso grüne Augen? Ich sah nur graubraune. Hm und dazu die sehr warmen naturfarbenen Haarsträhnen… Je länger ich Nicole wahrnahm, desto mehr dachte ich, dass sie irgendwie müde wirkt und irgendetwas nicht stimmen konnte mit den kalten Farben in Bezug zu ihrem Gesicht. Lange Rede, kurzer Sinn, ich wusste nicht, ob ich da einen warmen oder kalten Farbtyp vor mir hatte. Und wenn warm, dann kam nur der Herbsttyp infrage.

Vor dem Analysespiegel wurde mir schon bei den ersten beiden Tüchern sofort klar: Das ist definitiv ein Herbsttyp. Bei den warmen Farben dieser Palette ging in den Augen das Licht an und das Gesicht strahlte. Ich sah je nach Farbton in dem Braun der Augen Bernstein von Gelbbraun bis Grünbraun. Das Haar sah plötzlich glänzend und warm aus. Die helle Haut wirkte mit den Herbstfarben gesünder. Aus der etwas herb und blass wirkenden Frau wurde eine unglaublich weiche und warme, aber gleichzeitig klar wirkende Schönheit. Ihre volle Weiblichkeit trat buchstäblich in Erscheinung. Wunderschön!

Nicole erkannte das zwar bei den meisten Farben selbst, war jedoch zunächst ziemlich enttäuscht, denn den Herbst verband sie wie viele Menschen mit einem unfein und unedel wirkenden „Ökotyp“ und hielt ihn für nicht tough genug. Dieser Eindruck änderte sich aber ziemlich schnell, als ich „meinen Kleiderschrank ausräumte“, ihr ein Teil nach dem anderen anhielt und sie das anzog, was ihr passte, weil ich viel kleiner bin als sie. Dann machte ich die ersten Fotos, die ich Nicole zeigte. Ja und im Gegensatz zu dem, was sie mir mitbrachte, erkannte sie zu ihrer eigenen Überraschung, dass sie tatsächlich in ihren naturgemäß entsprechenden Farben aufblühte. Die Kleidungsstücke in kalten Farben, die sie mitbrachte, standen ihr wirklich nicht so gut, ganz besonders dann, wenn es sich dabei noch um bunt gemustertes handelte.

Das alles könnt Ihr nun an folgenden Bildbeispielen sehen. Auf den Fotos mit den Herbstfarben ist Nicole von mir dezent geschminkt. Sie selbst brachte mir Make-up zum Zeigen mit. Darunter fand ich beispielsweise Lidschatten in grauen und anderen Töne aus der Sommertyp-Farbpalette und ziemlich kühle Lippentöne. Ich erklärte ihr, warum diese Farben nicht zu ihr passen. Einem Rotkehlchen steht auch kein Taubenblau, Grau und Pink…! Aber nun seht selbst! 🙂

Links sind die Bilder mit unpassenden Farben und rechts die mit typgerechten Herbsttönen.

 

 

 

Und hier noch ein paar Higlights!

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Nicole, diese Beratung hat mir sehr viel Freude gemacht. Außerdem hast Du mich berührt, weil ich so gut nachvollziehen konnte, wie Du Dich gefühlt hast, als Du erkennen konntest, dass Du ein Herbsttyp bist. So viele Erinnerungen an meine ersten Reaktionen aus dem Jahr 1994 kamen hoch. Ich wollte damals schon meine Ausbildung zur ganzheitlichen Farbberaterin abbrechen, weil ich völlig fertig war. Aber ich kann Dir nur aus meinen und anderer Erfahrungen berichten, dass Du Dich finden und annehmen wirst, so wie Du von Natur aus bist. Heute hast Du bereits nach kurzer Zeit damit begonnen. Es wird sich ganz viel entfalten und sichtbar werden… Es tut gut. Lass Dich überraschen!

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Liebe auf dem Weg, Du schöne Frau! Ich freue mich, wieder von Dir zu hören, zu lesen und vor allem, Dich mal wieder zu sehen.

Herzliche Grüße, auch an alle anderen Blogleser(innen) und eine sich für alle liebevoll und farbenfroh entwickelnde Zeit

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich

www.farben-reich.com