Die Frau mit dem silbernen Haar …

die viel jünger aussieht, als mit der unnatürlichen Färbung

Goldene Haare sind beliebt und silberne sollen überfärbt werden? Das ist schade und warum zeigt mein folgendes Fallbeispiel.

Zu meiner letzten Farbberatung im alten Jahr 2014 kam eine 38 Jahre alte Kundin mit kastanienbraun gefärbtem Haar. Im Haaransatz und im größten Teil ihres Ponys war die Färbung zum Glück schon raus gewachsen. Die Kundin trug einen Pullover und Schal in Bordeaux.

Der Teint und die Augen der Kundin wirkten müde. Sie glaubte, sie wäre ein Herbsttyp aufgrund ihrer Haut- und ihrer grün-braunen Augenfarbe. Während des Einführungsgesprächs versuchte ich, mir zu ihrer Haut und ihrem grauen Haaransatz Stoffe in Gelb unterlegten Farben, wie beispielsweise Rost, Beige, Senf und ähnliche Töne vorzustellen und dazu den entsprechenden Schmuck. Das war unmöglich und ich ahnte schon, welch ein Schatz sich bald vor mir entpuppen würde.

Vor dem Spiegel mit den entsprechenden Farbtüchern unter dem Gesicht erkannte auch die Kundin ihre wirklichen Farben. Sie analysierte sich fast bei allen Farben komplett als Wintertyp, was ich nur befürworten konnte. Sie trug während der Farbanalyse das dichte, dicke und leicht gelockte Haar mit einem Reif aus dem Gesicht, so dass ihre Naturhaarfarbe im Kontrast zu den klaren, kalten Wintertypfarben funkelte wie Silberlametta. Das Gesicht strahlte, weil die Augen leuchteten. Auch der Teint wirkte frisch und alle Linien entspannten sich, so dass die Kundin wesentlich jünger aussah, als ihr reales Alter war. Ich empfahl ihr dringend, zu ihren silbernen Haaren zu stehen. Auch der Pony war viel zu dicht und erdrückte das Gesicht. Er sollte entweder ausgedünnt und fransig geschnitten oder klassisch ganz nach hinten aus dem Gesicht frisiert werden. Damit sah die Frau so unbeschreiblich feminin aus. Die gesamte Optik war zum positiven verändert und zwar mit den silbernen Haaren und den dazu passenden Farben – das alles im ungeschminkten Zustand!

Die Kundin wollte anschließend auch geschminkt werden. Ihre natürliche Schönheit akzentuierte ich mit einem dezenten Make-up in kühlen Farbtönen entsprechend ihres Farbtyps.

Wintertyp

Meine Kundin, Ina, nach dem Frisörbesuch

Es war wirklich die Enthüllung eines Schatzes und bei diesem schönen Haar sogar die Entdeckung eines Silberschatzes, den nur die Natur hervorbringen kann. Meine Kundin war zu Tränen gerührt vor Glück, als sie sich zum ersten Mal bewusst im Spiegel mit ihrer ganzen Schönheit wahrnehmen durfte! Sie wollte schon länger vor der Farbberatung ihre Haare nicht mehr färben und hatte sich jedoch von ihrer Frisörin wieder mal überreden lassen und das noch zu einem völlig falschen Farbton, der nicht zu ihrem Teint passte und sie müde und eher älter erscheinen ließ.

Keine Färbung der Welt kann solch eine schöne Haarfarbe zustande bringen! Ich verstehe einfach nicht, warum immer und überall besonders den Frauen eingeschärft wird, dass sie mit grauen, weißen oder silbernen Haaren automatisch alt aussehen würden und sich die Haare färben müssten. Das ist solch ein Blödsinn!

Bitte, liebe Leute zieht die richtigen Farben an und achtet auf ein typgerechtes Make-up. Dann seht Ihr in den meisten Fällen bedeutend schöner aus, als mit der künstlichen, nicht zum natürlichen Typ passenden Maskerade! Hört nicht darauf, was die Masse Euch versucht einzureden, sondern schaut auf Euch und hört auf Eure innere Stimme, denn so viele Frauen würden viel lieber aufhören zu färben und trauen sich das nicht, weil jeder etwas gegen ihre Naturhaarfarbe hat. Und, wenn Ihr färbt oder tönt, dann bitte zu Eurem Farbtyp passend und nicht so, wie der Frisör es Euch einreden möchte, weil die Mode es gerade mal wieder aufzwingt!

Mich macht das richtig traurig. Warum soll ein Mensch immer gegen seine Natur ankämpfen? Warum wird die Schönheit eines Menschen nicht endlich mal richtig geachtet, beachtet, respektiert und gesehen? Egal, ob das Frisöre sind, Optiker, Visagistinnen, Kosmetikerinnen, Modeberaterinnen in Bekleidungsgeschäften … immer das gleiche … Was Mode ist, ist toll und muss jedem stehen und wenn der Mensch nicht dazu passt, hat er sich gefälligst zu ändern, statt umgekehrt. So bin ich auch traurig, dass die Herbstfarben aus der Mode immer mehr verschinden. Die Farben müssen immer kühl oder schrill sein. Aber die Farben für das Haar dürfen besonders für die Frau ab Mitte 30 bloß nicht in einem kühlen Aschbraun, Weiß oder Silber erscheinen. Haare werden aber meistens in Herbstfarben gefärbt, egal um welchen Farbtyp es sich handelt. Das soll dann automatisch gut aussehen und vor allem jünger machen. Das ist ein riesengroßer Irrtum! Stattdessen färben sich eher ganz junge Frauen ihr Haar weiß oder silber … Das ist doch verrückt oder?

Falls jemand nicht weiß, was er mir seinem Haar machen soll oder unsicher ist, welche Farben zu seinem Typ passen, darf mich gerne anrufen und abklären, ob eine Farbberatung sinnvoll wäre. Genaue Informationen zu meinen Angeboten und Kontaktdaten finden Sie auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

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20 Kommentare

  1. Heute möchte ich mich – sozusagen als Protagonistin des Artikels – zu Wort melden und von meinem Graue-Haare-Experiment berichten.

    Mehr als 15 Jahre lang habe ich meine Haare getönt und gefärbt, anfangs aus einem modischen Aspekt heraus, später um meine grauen Haare abzudecken. Alle 4 bis 5 Wochen fand ich mich beim Friseur ein, um den Ansatz nachfärben zu lassen. Mein Mann lag mir schon seit langer Zeit in den Ohren, ich solle mir die grauen Haare herauswachsen lassen. Ich hielt das für eine Schnapsidee, weil ich davon überzeugt war, mit grauen Haaren viel älter auszusehen – was ich natürlich nicht wollte.

    Der Gedanke, meine Haare nie mehr färben zu müssen, gefiel mir allerdings schon sehr gut. Mit der Zeit „erwischte“ ich mich immer öfter dabei, dass ich auf der Straße nach grauhaarigen Frauen Ausschau hielt, um für mich festzustellen, ob sie trotz (heute würde ich sagen: vielleicht gerade wegen) ihrer Haarfarbe frisch und junggeblieben aussahen – und wenn ja, weshalb das so war. Ich machte mir Gedanken darüber, was so schlimm an grauen Haaren ist. Ich mag die Farbe grau sehr gerne, trage viel grau – warum sollten es dann nicht auch graue Haare sein? Außerdem dachte ich über die Frage nach, weshalb ich so eine Angst hatte, älter auszusehen?

    Ganz langsam entwickelte sich so die Idee meines Graue-Haare-Experiments, mit dem ich dann im Juli 2014 startete. Nach einigen Wochen empfahl mir meine Friseurin dunkle Strähnchen, damit der Übergang nicht so hart ist. Ich lehnte ab – sonst hätte ich ja wieder etwas zum ‚rauswachsen gehabt.

    Je mehr meine Naturhaarfarbe zum Vorschein kam, desto verunsicherter wurde ich, was die Farbwahl meiner Kleidung anging. Ich hatte mich bisher als Herbsttyp gefühlt, aber die warmen Herbstfarben gefielen mir immer weniger an mir. Deshalb machte ich mich im Internet auf die Suche nach einer erfahrenen und sympathischen Farbberaterin. Naja, und wie es dann weiterging, kann man im obigen Artikel lesen, denn dann kam Sabina Boddem ins Spiel 😉

    Ich kann nur jedem empfehlen, der überlegt, seine grauen Haare herauswachsen zu lassen, es einfach auszuprobieren. Man braucht Durchhaltevermögen – keine Frage – denn die Übergangsphase ist wirklich nervig. Aber es lohnt sich bestimmt 🙂

    Viele Grüße aus Bayern
    Inga

    1. Liebe Ina,

      herzlichen Dank für das schöne Feedback und weiterhin so viel Freude an und mit der neuen Frisur, den silbernen Haaren und den Wintertypfarben! 🙂

      Herzliche Grüße

      Sabina

  2. Grossartig. Endlich sagt mal einer wie es ist.
    Ich kann es auch bei Männern nicht verstehen , wenn sie Ihre Haare färben oder bei wenig Haaren ein Toupe tragen. Ich habe seit meinem 22. Lebensjahr graue Haare und stehe dazu.
    HG
    Frank

    1. Bei Männern wird das nicht so kritisch betrachtet, wie bei Frauen, wenn sie grau sind. Die meisten finden das eher interessant oder gar sexy an Männern. Frauen werden eher unter Druck gesetzt und verunsichert in ihrem Umfeld oder durch die Medien. Um so bemerkenswerter finde ich Deine Einstellung zu grauen Haaren auch bei Frauen. Du könntest ein Wintertyp sein, denn bei diesem Farbtyp ist es nicht ungewöhnlich, wenn sie in den 20ern schon die ersten grauen Haare bekommen. Klasse, dass Du dazu stehst!

      Farbenfrohe und herzliche Grüße

      Sabina

  3. Oh wie schön, ein Plädoyer für die Silver-Lady, ich freue mich♥
    Ich trage über die Schulter lange Haare im natürlichen Silber
    und fühle mich sehr gut damit…..
    Aber ich kann auch die große Überwindung verstehen, mit der
    viele Damen zu kämpfen haben, aber ich möchte gerne jeder
    auf diesem Wege Mut zusprechen, denn wenn der „Übergang“
    erst einmal geschafft ist…..es ist so befreiend, sich die Frisur
    nicht mehr vom Ansatz diktieren lassen zu müssen…..
    Natürlich ist und bleibt es Ansichtssache und da sollte und
    darf sich niemand bevormundet fühlen, aber einmal ergraut – niemals bereut 🙂

    Herzliche Grüße
    Silberweide

    1. Das ist ja richtig toll, dass Du mit eigenem Beispiel vorangehst und den Frauen, die sich noch nicht so richtig trauen, Mut machst. Herzlichen Dank dafür. Das freut mich sehr! 🙂

      Weiter so, ein schönes Wochenende und ganz lieben Gruß

      Sabina

  4. Ich habe meine ersten grauen Haare mit 18 bekommen 😦
    Jetzt, mit 47 bin ich fast vollständig grau, nur noch die Nackenbereiche haben etwas Farbe. Ich bewundere Frauen, die zu ihrem Silber stehen. Da ich aber früher dunkelbraunes Haar habe und schon in meinen frühen Zwanzigern begonnen habe, meine Haare zu färben, habe ich den Schritt noch nicht gewagt…Aber ich denke, der Versuch ist es wert.

    1. Liebe Annerose,

      ein Versuch ist es immer wert. In erster Linie musst Du Dich wohl fühlen. Wenn Du Dich mit Deinen gefärbten Haaren gut fühlst, dann ist das doch völlig okay. Wenn Du aber das Bedürfnis hast, Dein Grau zuzulassen, dann versuche es und lasse Dich nicht von anderen verunsichern. Wichtig ist immer, dass man selbst sich schön findet.

      Liebe Grüße

      Sabina

  5. Hallo Sabina,

    ich versuche es nun erneut, mein erster Kommentar ist wohl irgendwie nicht angekommen… 😦

    Vielen Dank für diesen Artikel.
    Ich bemerke, wie auch ich zunehmens mehr graue Haare bekomme – mit gerade mal 37! Das zu akzeptieren ist schon eine Herausforderung….ich mag mich mit dem dunklen Haar.
    Vielleicht bin ich auch nur – wie wohl viele andere auch – zu sehr von der Aussenwelt beeinflusst, die einem einreden will, man ist nicht gut (genug), so wie man ist.

    Nimmt man sich Models als Vorbilder, so muss doch jede Frau, die auch nur ansatzweise Rundungen hat, Komplexe haben. Ich mag die Rundungen meines Körpers, weil ich denke, dass sie meine Weiblichkeit unterstreichen.

    Sich annehmen, wie man ist, das ist in der heutigen Zeit sicherlich ein sehr großes Thema.
    Wir Frauen sind sooo kritisch mit uns selbst. Wir sehen „Unstimmigkeiten“ an uns, die ein Mann nie bemerken würde, würden wir ihn nicht darauf stoßen….Das ist schon ziemlich bescheuert.

    Die Frau auf dem Bild ist jedenfalls mit Ihren silbernen Haaren eine wunderschöne Frau!
    Dann lass ich mich wohl mal überraschen, wie ich aussehe, wenn es mal soweit ist….

    Dein Beitrag regt zum Nachdenken an…Danke 🙂

    Lieben Gruß
    Sandra

    1. Liebe Sandra,

      ich finde es klasse, dass ich Dich zum Nachdenken anrege!

      Natürlichkeit kann gar nicht unattraktiv sein. Wenn das einige Frauen nur mal endlich erkennen würden.

      Die Fotos im Artikel zeigen nur Beispiele zu grauhaarigen Frauen, es handelt sich nicht um meine Kundinnen.

      Einen schönen Abend
      herzlich und farbenfroh

      Sabina

  6. Hallo Sabina,
    wow, das ändert jetzt mein Weltbild! Als bei mir vor Jahren die grauen Haare durchkamen, hab ich ne Krise gekriegt. Aber wenn ich mir die Fotos so ansehe, muss ich sagen, das hat echt was Edles an sich. Vielleicht sollte ich mich wirklich mal damit auseinandersetzen und an meinem Farbtyp arbeiten!
    LG
    Sybille

    1. Hallo Sybille,

      es freut mich, dass ich dazu anspornen kann, zu Deinen grauen Haaren zu stehen.
      Ich habe einzelne weiße, die jetzt, wo meine Haare von ganz kurz auf lang wachsen, immer sichtbarer werden. Ich finde das schön und werde sie auch nicht färben, wenn es mal mehr würden. 🙂

      Herzliche und farbenfrohe Grüße

      Sabina

  7. Liebe Sabina,
    danke für mutmachenden Artikel. Da liege ich ja voll im Trend! Ich habe mich vor einigen Monaten entschieden, meine grauen Strähnen ab sofort nicht mehr zu färben. Ich hatte lange mit dieser Entscheidung gerungen. Aber nachdem ich mir die Erlaubnis gegeben hatte, mich jederzeit wieder umentscheiden zu können, geht es mir – und vor allem meinen Haaren – richtig gut! Warum auch gegen die Natur ankämpfen? Ich stehe zu meiner natürlichen Haarfarbe und damit auch zu mir 🙂
    Herzliche Grüße, Stefanie

  8. Liebe Sabina,

    ja, das ist wirklich eine tolle Erfahrung, die du da so beschreibst. Das kann ich nur aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich bin Sommertyp und meine Friseurin hat mich einmal überzeugt, unbedingt kupferfarbene Strähnchen einzufärben (vor meiner Farbberatung) und es sah schrecklich aus. Meine Fältchen kamen so richtig schön zur Geltung. Sie hat mir dann noch einen kupferfarbenen Lippenstift empfohlen, damit es auch schön passt ;-). Noch schrecklicher……..
    Nach meiner Farbberatung gibt es natürlich nur noch Sommerfarben und es ist einfach phantastisch wie die richtigen Farben auch beim Haar verändern. Das macht tatsächlich wesentlich jünger und lässt das Gesicht strahlend aussehen….
    Ich wünsche dir noch ganz viele Kunden, damit alle erfahren wie gut sie mit den richtigen Farben aussehen können.
    herzliche Grüße
    Barbara

    1. Liebe Barbara,

      ja die Sommertypen werden in den meisten Fällen falsch gefärbt und zwar goldblond oder mit Kupfersträhnen. Es ist gruselig, denn das ist so kontraproduktiv, weil keine Sommerfarbe dazu passt und sich der Haarton im wahrsten Sinne des Wortes mit dem natürlichen Rest des Typs beißt! Also schminken sich die Frauen dann auch noch faslch. Und das wirkt älter oder Hausbacken, statt jünger. Oder die Haare werden viel zu hell blondiert, dabei braucht das Gesicht, wenn es älter wird, das natürlich dunkel gewordene Aschblond oder Aschbraun als Kontrast und dazu eben die hellen Sommerfarben. Stattdessen tragen dann die viel zu hell blondierten Frauen zu starke Kontraste und zu dunkle Farben mit Brille oder in anderer Garderobe und auch das sieht nicht immer vorteilhaft aus. Der Sommertyp hat eine ganz besondere Eleganz und Leichtigkeit, wenn er natürlich bleibt! Das ist ein sehr großes Thema in den Farbberatungen.

      Schön, dass Du zu Dir gefunden hast!

      Herzliche und farbenfrohe Grüße

      Sabina

  9. Danke für diesen interessanten und Mut machenden Bericht über die Schönheit der grauen Haare. Mich macht er sehr neugierig darauf, zu hören, wie ich selbst bei einem Test abschneide. Schau’n wir mal, wie man hier in Bayern so sagt! 🙂

    1. Danke, das freut mich! 🙂

      Wichtig ist, dass die Farbberaterin nicht nach Klischees arbeitet und weiß, wie unterschiedlich die einzelnen Farbtypen schon unter sich sein können, wie es zum Beispiel viele unterschiedliche Wintertypen gibt, so ist das auch bei anderen Farbtypen.

      Ich rate Dir von Schnellberatungen in Gruppen oder Tests im Internet ab! Alles muss individuell auf Dich abgestimmt sein.

      Ich wünsche Dir viel Glück und Freude in der Beratung!

      Liebe Grüße

      Sabina

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