farbenreich

Fotografie, Poesie, Farben und Kunst von Sabina Boddem auf YouTube

Warst Du schon mal auf meinem YouTube-Kanal, den ich seit 2011 mit Leben fülle? Nein? Dann wird‘ s aber Zeit! 🙂 Ja! Dann schau nochmal rein! Du warst bestimmt schon lange nicht mehr drin. Was Du dort findest? Na, das hier:
  • Fotografie, Poesie, Kunst, Kreativität, Farben, Natur, Landschaften, Städte und alles, was ich sonst noch sehens- und hörenswert empfinde mit viel Freude liebevoll gestaltet und präsentiert. ٠♥ ღ.*♫•* ♫♪
Hier ist der Link zu meinem Kanal https://www.youtube.com/user/mitFarbenReich!
Du findest den Link auch in meinem Blog unter Farbenreich im YouTube. Dann brauchst Du nicht immer diesen Beitrag hier zu suchen, um den Kanal zu finden oder gib einfach im YouTube meinen Namen, Sabina Boddem, ein.

Drei kleine Kostproben

zum Lesen, Hören, Nachdenken, Meditieren, Fühlen und Genießen!

Farben sind Ausdruck des Lebens! Was Farben noch bedeuten können, seht Ihr hier zu stimmungsvoller Klaviermusik. Viel Freude dabei! ♥

Gestalte mit dem Herzen und zeige Deine innere Fülle.
Jeder Mensch kann malen… Auch Du!

Meine Botschaft zum Advent 

Viel Freude an allem und eine schöne, besinnliche Zeit!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

 

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Gestalte dir ein gemütliches Zuhause,

damit du immer einen Zufluchtsort hast, an dem du dich wohl fühlst. 

„My home ist my castle“ (mein Zuhause ist meine Burg, meine Festung). Das ist und war schon immer meine Devise, zumal ich dort die meiste Zeit meines Lebens verbringe. Ich wohne nicht nur in meinem Zuhause, ich arbeite auch dort. Aber auch in Zeiten, in denen ich noch täglich zur Arbeit raus musste, freute ich mich nach einem stressigen Tag auf meine, unsere kleine individuelle Insel, die nur jemand betreten darf, wenn wir es erlauben.

Gerade in der dunklen Jahreszeit, in der ich üblicherweise mehr in Räumen verbringe, ist es mir eine Herzensangelegenheit, diese behaglich zu machen. Damit bringe ich nicht nur mir selbst und meinem Mann eine Wertschätzung entgegen, sondern auch dem, was uns umgibt und denjenigen, die uns besuchen.

Das gleiche gilt auch für mich selbst, meinem Seelenzuhause, was bedeutet, dass ich mir selbst, meinem Körper, meiner Seele und meinem Geist Aufmerksamkeit und Zuwendung schenke.

Das alles braucht gar nicht so viel Zeit, Geld oder übermäßige Kreativität. Es bedarf oft nur Kleinigkeiten, um sein kleines Reich liebevoll zu einer Wohlfühloase zu verwandeln. Es reicht einfach schon eine kleine Zuwendung und Aufmerksamkeit, eine vielleicht nur kurze Zeit am Tag, die du einfach für dich selbst brauchst, um aufzutanken. Das ist so wichtig, auch wenn es noch so schwer fällt, denn es gibt natürlich Zeiten, in denen jede Minute zählt. Wenn es heißt, Kinder, Beruf, einen pflegebedürftigen Menschen und vieles mehr unter einen Hut zu bringen. Trotzdem mache ich darauf aufmerksam, dass es sogar lebensnotwendig ist, sich wenigstens eine halbe Stunde am Tag eine Auszeit zu erlauben, sich ein kleines tägliches Ritual zu gönnen, auf das du dich freuen darfst und wenn du dir nur im Bad eine Kerze anzündest.

Ich finde, dass Kerzen glücklich machen können. Sie leuchten, verströmen Wärme und duften im besten Falle beruhigend nach Wachs und Honig. Dazu ein Duftlämpchen in der kalten Jahreszeit mit naturreinen, sinnlichen Ölen aus Zimt und Orange oder einem anderen Duft deiner Wahl. Das ist doch herrlich oder? Der flackernde Schein des warmen Kerzenlichts lädt zum Träumen ein und auch Kinder kannst du meiner Erfahrung nach damit begeistern und zur Ruhe bringen. Du kannst auch eine Lichterkette irgendwo schön dekorieren. Lichterketten verzaubern so manche Ecken, Spiegel und Kommoden in einen kleinen, mystischen Altar. Ich hatte früher in den Kindereinrichtungen, in denen ich gearbeitet habe, im Herbst und Winter an dunklen Tagen immer Kerzen, Lichterketten und Duftlämpchen an. Damals war man auch noch nicht so beschränkt wie heute und hat alles aus Sicherheitsgründen verboten. Es hatte auch nicht jeder eine Allergie auf Alles und Jedes. Heute darf man ja noch nicht mal mehr Kissen, Stoffe (auch zum Verkleiden), Decken (auch zum Buden bauen) Lichterketten und Spiegel zur gemütlichen Atmosphäre einsetzen. Dann kriegt man ein Problem wegen des Brandschutzes, der Hygiene oder der Verletzungsgefahr. Komisch, 20 Jahre lang ist während meiner Arbeit mit Kindern noch nie etwas passiert. Meine Mutter hätte zu ihren Lebzeiten zu sagen gepflegt: „Man kann sich auch den Finger in der Nase brechen.“ Aber das ist ein anderes Thema, über das ich mich an dieser Stelle nicht wiederholt auslassen möchte. 😉

Gerade Kinder schätzen eine gemütliche, heimelige Atmosphäre sehr im Gegensatz zur Behauptung vieler Eltern. Es kommt immer darauf an, wie sie angeleitet werden, mit ihrer Umwelt umzugehen und diese zu gestalten! So auch die Kinderzimmer, die meistens für mich ein Ort des Grauens sind, wenn ich sie betrete. Ich kann das lieblose Chaos, das die Kinder völlig überfordert, oft nicht nachvollziehen. Es geht nicht um perfektes Aufräumen, sondern um Wertschätzung der Spielsachen und darum, wieder kreativ spielen zu lernen. Aber auch das ist ein Thema für sich.

Jeder, egal ob Kinder oder Erwachsene, brauchen wir nicht alle einen Lieblingsort zum Nachdenken, Lesen, Träumen, Musikhören, Spielen, Basteln, Werkeln oder Sonstigem? Einen Ort, an dem wir unsere Seele baumeln lassen können und wenn es nur das Badezimmer oder das Örtchen ist. Geh mal bei dir in‘ s Badezimmer rein und schau dich kritisch um. Ist es dort zweckmäßig und nüchtern eingerichtet, gar total steril und kalt oder völlig chaotisch, weil überall angebrochene oder gar leere Duschgelflaschen rumstehen, dazwischen ein feuchter Waschlappen achtlos hingepfeffert wurde und die Zahnbürste lieblos in einem schmucklosen Becher vor sich hin gammelt. Geh mal wirklich aufmerksam durch jeden deiner Räume. Fühlst du dich dort wirklich wohl? Es fängt schon im Eingangsbereich an. Schaue in jede Ecke. Wie lange hast du dein Zuhause nicht mehr mit liebevollen Augen betrachtet und den Wunsch verspürt, mal etwas zum Vorteil zu verändern, unnötige Dinge zu entsorgen und dir Platz zu gönnen für…?

Ich schreibe das, weil es manchmal einer Anregung bedarf, wenn vor lauter Gewohnheit an die Unordnung oder das Zweckmäßige der Sinn und das Gespür für die Ästhetik völlig verloren gegangen ist. Nicht nur wir Menschen brauchen eine Farb- oder Stilberatung, weil wir uns manches mal aus den Augen verlieren und wir verlernt haben, uns mit wertschätzenden Augen zu betrachten, sondern auch unser Zuhause!

Bringe einfach ein bisschen mehr Farbe in deinen Alltag, gerade dann, wenn er mal grau erscheint. Du wirst sehen, das tut so gut. Und gerade JETZT ist die BESTE ZEIT zur Tat zu schreiten! 🙂

Ich wünsche Euch eine gemütliche Wohlfühlzeit!

 

Siehe auch ähnliche Beiträge unter folgenden Links:

Farben sind Lichtblicke in unserem Zuhause

Wirkungsvolle Tipps, wie du die dunkle Jahreszeit aufhellen kannst

Farben machen glücklich, weil sie Glückshormone anregen

Bunte, vor allem satte und warme Farben heben die Stimmung

Dekorieren mit bunten Glasflaschen

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Gute-Laune-Farben als Stimmungsaufheller bei schlechtem Wetter

 

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Menschen in typgerechten Harmoniefarben

strahlen in ihrem natürlichen Farbenlicht

 

Herbsttyp

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühling-Herbst-Mischtyp

 

 

 

Frühlingstyp

 

 

 

 

 

 

Sommertyp

 

 

Sommertyp

 

 

 

 

 

 

 

Sommer-Winter-Mischtyp

 

 

 

Wintertyp

 

 

 

 

 

 

„In jedem Menschen ist Sonne.

Man muss sie nur zum Leuchten bringen.“

(Sokrates)

 

Weitere Links mit Fotobeispielen, die interessant sein könnten zum Thema:

Vorher-Nachher-Fotos

Unterschiedliche Farbtypen auf einen Blick

Unterschiedliche Wintertypen auf einen Blick nach ganzheitlicher Farbberatung

Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden …

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Bildbeispiele der Farbtypen mit passenden und unpassenden Farben

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Einen Regenbogen für jeden Farbtyp

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Rosen und Regenbogenkekse

Diese immer noch herrlich duftenden Rosen und die Regenbogenkekse brachte mir vor einigen Tagen eine Kundin mit. Sie hat seit Jahren meinen Blog verfolgt und sich endlich einen Herzenswunsch erfüllt, bei mir eine Farbberatung zu machen. Sie kam extra aus Zürich nach Düsseldorf gereist.

Entfernungen sind also kein Hindernis, wenn wir wirklich auf unser Herz hören und das tun, was uns gut tut und wo es uns hin zieht. Das sind Glücksmomente in meinem Leben und in diesem Falle, so hoffe ich, auch für meine Kundin!

Silvia, solltest Du das lesen, dann danke ich Dir von Herzen für Dein Vertrauen und Deine Offenheit. Ich wünsche Dir alles Liebe auf dem Weg zu Deinem persönlichen Regenbogen. Ich hoffe, dass Du und Dein Mann noch einen schönen Aufenthalt in Düsseldorf hattet und Ihr heute gut in der Schweiz gelandet seid.  

Herzliche Grüße auch an alle anderen, die gerade hier reinschauen!

Sabina Boddem

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Pilze im Herbst in den schönsten Farben und Formen

Da kann ich doch selten mit der Kamera einfach so dran vorbeigehen. Ich wüsste zu gerne Mal, ob da ein essbarer Pilz drunter ist. Kennt sich irgendjemand, der das hier gerade sieht, mit Pilzen aus? Wenn ja, freue ich mich über einen Kommentar. Keine Bange, ich laufe nicht gleich los, pflücke den Pilz und koche ihn, nur weil hier jemand glaubt, ihn als essbar erkannt zu haben und schon gar nicht anhand von Fotos. Ich habe diesbezüglich viel zu viel Respekt vor der Natur, wenn ich etwas nicht kenne… Würde mich trotzdem mal interessieren wie die Pilze heißen könnten.

Den einzigen Pilznamen, den ich von allen hier weiß, ist der Fliegenpilz. Im Übrigen der erste, der mir bisher in der freien Natur begegnet ist. Letzte Woche habe ich dann bei unserer Wanderung durch Waldbröl wieder einen entdeckt, aber der war leider kaputt und nicht mehr schön anzusehen.

Ich wünsche Euch weiterhin eine bunte Herbstzeit und genießt die Natur. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wanderung durch den Waldbröler Waldmythenweg 23

Das war eine schöne und sehr abwechslungsreiche Tour durch das Bergische Land. Wir sind an der Vierbuchermühle gestartet. Es ging durch Wiesen und Wälder, mal durch hohe Tannen, mal durch Laubwald, hier und da plätscherte ein Bach. Dann hinter der nächsten Biegung konnte es passieren, dass wir plötzlich steil rauf mussten und uns oben angekommen in einem zauberhaften, kleinen Ort mit Fachwerkhäusern befanden, vor deren Türen der Herbstschmuck liebevoll dekoriert war.

Der Weg 23 beträgt 12,8 km und ist kräftemäßig nicht zu unterschätzen. Aber wir wurden nach der Anstrengung immer wieder mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und was ich nicht vergessen darf zu erwähnen! Es handelt sich ja um einen Waldmythenweg mit 11 Stationen. Man hat sich damit sehr viel Mühe gegeben, denn an jeder Station befand sich eine Kurbel an einem Lautsprecher und wenn wir genug gekurbelt hatten, wurden wir von einer Elfe, einer Hexe, einem Wolf, Einhorn, Zwerg und vielen anderen Märchengestalten begrüßt, die etwas über sich erzählten. Das war insofern echt klasse, da wir uns wie kleine Kinder immer auf die nächste freuten und neugierig waren, wer dort auf uns wartete. Und wir konnten immer sehen, wo wir uns gerade befanden. Der Weg ist bis auf zwei Stellen gut ausgeschildert. Beim Druiden (Klick auf Foto zum Vergrößern!) muss man etwas aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Als, wenn man es extra gemacht hätte, fanden wir nach dem kurzen Umweg den Hinweis: „Jetzt bist du wieder richtig!“ Ja und ein anders Mal halfen uns die Leute in einem Ort weiter, die das Dilemma schon kannten. Aber, keine Bange, verlaufen kann man sich eigentlich nicht, denn die Nr. 23 verfolgt den Wanderer überall, so dass mein Mann schon befürchtete, nachts von der Zahl zu träumen. Ich lachte und war diejenige, die einen Tag später von in den Wolken hängenden Zahlen träumte. Eine davon war die 23! 🙂 Doch nun seht selbst, denn ich habe hier einige von ganz vielen Fotos ausgesucht, die den Charakter der Landschaft wiedergeben. Viel Freude an den Impressionen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mittelalterliches Zons in zauberhaftes Herbstlicht getaucht

Zons ist ein romantischer und sehr historischer Ort. Besonders bei dem Oktoberlicht des Spätnachmittags wirken die mittelalterlichen Bauwerke und die Landschaft drumherum so richtig schön melancholisch. Leider war der Tag nicht ganz sonnenklar, sonst wäre der Himmel noch schöner gewesen. Ich finde, dass solche alten Gemäuer im Herbst einen ganz besonderen Reiz haben. Zum einen liegt das an den herrlichen Laubfarben und zum anderen passt diese Jahreszeit zur Vergänglichkeit. Und diese Stadt erzählt ja von längst Vergangenem…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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