ALLERLEI ZUR FARBE, Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Warum es gerade in Coronazeiten wichtig ist, sich und sein Zuhause SCHÖN zu FINDEN

 

Manchmal muss Du einfach stehen bleiben, damit das Glück Dich finden kann.

So passend in diesen Zeiten! Dieser Spruch auf dem schönen Kleeblatt fand ich in einer Zeitschrift und habe ihn in den Durchgang zur Küche geklebt. „Du bist wundervoll“ klebt an einer Badezimmerkachel. Auch, was Ihr sonst noch auf dem Bild seht, verschönert unser Zuhause…

Heute kommt endlich wieder etwas zu den Themen:

„Schönheit, Natürlichkeit, Farben“ für uns und unser Umfeld. Die Themen, die zu meiner Berufung als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin gehören, die ich immer wieder gerne mitteile und zum Hauptanliegen meiner Kundinnen und auch Kunden gehören: „Sich zu finden und sich auszudrücken“. Hörst du das Wort heraus?

Es geht um Findung!

Ich schreibe jetzt darüber, weil bedingt durch das Zuhause bleiben auch mir wieder einiges bewusst wird.

Du erlebst es vielleicht gerade auch:

Morgens aufwachen und denken:

  • Heute bleib ich mal im Schlafanzug, mich sieht ja eh niemand.
  • Warum soll ich mich zurecht machen? Ist doch eh alles wurscht!
  • Was ziehe ich an? Egal, ne Leggings oder ne Jogginghose tut es auch.
  • Schlurf durch die Wohnung, sich umsehen, überall Staub entdecken, aber egal, es kommt ja sowieso niemand rein. Für wen soll ich hier noch wischen?
  • Ich setze mich an den PC, mache mein Homeoffice und wenn einer meiner Vorgesetzten anruft und mich so sieht, dann erkennt er/ sie mich nicht mehr und denkt er/ sie hätte sich verwählt. Dann hab ich wenigstens meine Ruhe. Hahaha, war ein Scherz am Rande!
  • Da ich jetzt völlig ohne Arbeit bin und mich niemand sieht, kann ich mich endlich mal hängen lassen. Die Frage, was ich anziehe, erübrigt sich gerade.
  • Schminken? Jetzt? So ein Blödsinn! Wozu?
  • Farben sind mir gerade so was von egal!
  • Mir ist eh alles latte…

Also, ich habe mich in den ersten Tagen echt hängen lassen. In meinen Videos jedoch wollte ich nicht aussehen, als wäre ich gerade mit einem nassen Lappen in eine Steckdose geraten. Ich schminke mich sowieso kaum, aber ich habe echt nicht mehr drauf geachtet wie ich aussehe und es war mir erst mal egal. Ich war nur noch gefrustet.

Das ganze hat zwei Seiten!

Negativ:

  • Wenn ich mich zu sehr hängen lasse und das „Elend“ ständig im Spiegel sehe, dann zieht mich das noch mehr runter.
  • Bekomme ich in meiner Umgebung nichts mehr geschafft, dann staubt wirklich alles zu und das hebt meine Stimmung auch nicht dauerhaft…
  • Auf Dauer macht das depressiv und wenn eh schon depressive Gefühle da sind, dann werden diese noch verstärkt.

Positiv:

  • Jeder, der vorher sehr darauf achten musste oder achten wollte, wie er nach außen auf jemanden wirkt, kann diesen Stress endlich mal loslassen und sich mal so richtig gehen lassen. Rumschlumpfen in irgendwelchen Sachen und nicht darauf achten müssen, wie man aussieht. Herrliche Freiheit!
  • Alles stehen und liegen lassen und die Beine hochlegen können, weil nichts und niemand drängt… Einfach nur paradiesisch!

Ich habe gerade so sämtliche Phasen durch und bin zum Entschluss gekommen, dass ein gesundes Mittelmaß goldrichtig ist. Ich habe beispielsweise Zeit, Blogartikel zu schreiben, mich meiner Harfe zu widmen. Vorher putze ich seit vorgestern täglich zwei große Sprossenfenster von neun und belohne mich anschließend mit einem Sonnenbad oder mit dem, was mir sonst noch Freude macht. Wie schon erwähnt, meine Videos treiben mich auch voran, denn das motiviert mich, etwas ordentlicher auszusehen. Letzteres hebt meine Stimmung spätestens dann, wenn ich in den Spiegel schaue!

So und jetzt bin ich beim eigentlichen Thema!

Finde heraus, was du an dir wirklich magst. Finde dich schön und lerne, dich für dich selbst schön zu finden und auch schön zu machen!

Im Gegensatz zu mir, hast du dich vielleicht vorher sehr stark geschminkt, bist es gar nicht gewöhnt, dich ohne Make-up zu sehen und

  • jetzt hast du die Chance, dich mal ganz pur wahrzunehmen. Lass alle Gefühle zu, die dir dabei hochkommen. Vielleicht bist du es bisher gewöhnt, etwas zu tragen, das du eigentlich gar nicht gerne anziehst. Aber du tust es deiner Umwelt zu liebe oder weil es auf deinem Arbeitsplatz bisher so angesagt zu sein schien. Ich schreibe extra schien, denn aus Erfahrung weiß ich, dass meine Kundinnen und Kunden oft nur glauben, sie müssten dies oder jenes auf ihrer Arbeitsstelle anziehen, obwohl ihnen eigentlich keine bestimmte Farbe wie blau, schwarz, weiß oder grau vorgeschrieben wird und auch kein Blazer oder ähnliches. Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie dein Chef, deine Vorgesetzte oder deine Kolleginnen, dich plötzlich in einer Video-Telefonkonferenz mal völlig anders sehen und vielleicht sind sie ja angenehm überrascht und tun es dir gleich… Weißt du es?
  • Diese Zeiten bieten ganz viel Potential zur Kreativität, sich auszuprobierenaus erst mal Negativem, etwas Positives zu kreieren. Du hast jetzt die Chance, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen ohne, dass ein Gegenüber dir ständig reinredet. Du brauchst dir und anderen nichts zu beweisen und dich nicht mehr zu vergleichen. Das ist nicht immer einfach, wenn du das nicht gewohnt bist. Viele von uns haben bisher zu sehr im Außen gelebt und sich von den Feedbacks anderer abhängig gemacht und nun darfst du dich dir selbst so zeigen wie du bist, ganz ungeschminkt.
  • Öffne mal deinen Kleiderschrank, schau rein und stelle bewusst fest, wie viel dort drin hängt und vor allem was? Würdest du dir das alles kaufen, wenn du immer Zuhause oder deine eigene Chefin oder dein eigener Vorgesetzter wärst? Wie würdest du dich dann am liebsten präsentieren, dir selbst, deiner Familie, deinem Partner oder deiner Partnerin?
  • Und nun zu deinen Haaren. Alle, die hier in der Beratung waren und mir erzählten, sie würden doch so gerne ihre grauen Haare oder überhaupt ihre Naturhaarfarbe rauswachsen lassen, aber das sähe ja gruselig aus mit dem Ansatz und so könnten sie ja schlecht zur Arbeit gehen oder überhaupt vor die Tür. Jetzt hast du eine richtig gute Chance dazu, endlich zu dir zu stehen. Lass dein Grau zu! Es gibt jetzt keine Ausreden mehr.
  • Experimentiere rum! Kreiere neue Kombinationen, lass dein Make-up weg oder minimiere es! Wenn du Kids hast, dann beziehe sie mit ein. Ganz besonders Mädchen sind oft sehr kreativ. Vielleicht nähst du gerne und hast Ideen, wie du aus Alt, Neu machen kannst…

Und nun zu deiner Umgebung!

  • Hol dir Farben in dein Zuhause, die dir gut tun! Ich habe ja schon viel über Farben und ihre Wirkungen gesprochen! Und, wenn es nur eine schön geformte leere Weinflasche ist, wie ich sie letztens entdeckt habe und mir auf die Küchenfensterbank gestellt habe. Wenn die Sonne durchscheint, sieht das so schön aus, gerade jetzt wo die Scheiben sauber sind!
  • Schau dir dein Zuhause an und finde heraus, was dir fehlt und wie du aus dem Mangel Fülle machen oder aus der Fülle etwas loslassen kannst! Räume Schränke, Ecken und sonstwas aus! Mache mit deinen Kids eine Aufräumparty! Mache einen Wettbewerb daraus! Kreiere Alltagssituationen spielerisch, dass sie Spaß machen! Wie sagt man heute so nett? Feiere die Aufräumaktion mit dir und/ oder deinen Kindern! Mache ein Event daraus mit dem Ziel, „wer schafft das meiste auszumisten“ und dann wird versteigert oder werden Kisten gepackt für Menschen in Not oder… Mir fallen gerade wieder zig Ideen ein. Anschließend feierst du oder feiert ihr die wieder schön gefundene Wohnung.

Du hast jetzt die Chance, das und noch viel mehr schön zu finden. Nutze sie, denn das wird dir ganzheitlich gut tun, gerade JETZT!

Ich freue mich, wenn ich dich nach dieser Zeit der Zu-sich-selbst-Findung wieder begleiten und unterstützen darf!

Brauchst du noch Informationen über Inhalt, Ablauf und Preise meiner Angebote? Dann schau auf meine Webseite www.farben-reich.com!

Ansonsten findest du hier in meinem Blog unter den entsprechenden Kategorien unzählige Beiträge zum Thema „Schönheit und Selbstfindung“!

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Eure Sabina Boddem

Lesetipp!

Sich schön Finden

Das Video dazu! 

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Was nützt mir der schönste Frisurentrend, wenn er nicht zu mir passt?

In ist, welche Frisur mir gut steht und mich positiv unterstützt und nicht, was gerade als Trend vorgeschrieben wird

Ich musste ja mal wieder den Kopf schütteln, als ich heute im Google nachschaute, wie 2020 der Haardutt getragen werden soll.

  • So habe ich gelesen, dass es out ist, den Dutt oben auf dem Kopf zu tragen, stattdessen ein Nackendutt voll im Trend liegt.
Januar 1996 mit 35 Jahren

Sorry, wisst Ihr wie ich aussehe, wenn ich meine Haare nach unten kämme und hinten zusammenstecke??? Das geht gar nicht! Allein schon, weil ich erstens von der Seite gesehen die Linie meines fliehenden Kinns nach unten betonen würde, was meinem Profil wirklich nicht schmeichelt und zweitens meine jetzige Gesichtsform und die kleine Stirn dazu eine Frisur verlangen, die oben Volumen haben muss. Auch, wenn ich mein Haar offen trage, toupiere ich am Oberkopf den Haaransatz ein wenig. Als ich die Haare vor sieben Jahren noch kurz geschnitten hatte, mussten diese am Hinterkopf stehen oder wenn sie länger gewachsen waren, wieder leicht toupiert werden. Okay, als ich noch jung war, stand mir auch ein Nackenknoten. Da hatte mein Gesicht auch noch proportional ideale Konturen für fast jede Frisur (siehe Foto!).

Ich kriege auch jedes mal Hörner, wenn ich Diskussionen im Internet lese, was für Frauen besser sei. Kurzes oder langes Haar? Und, dass ältere Frauen keine langen Haare tragen sollen. Ich finde diese Verallgemeinerungen so lächerlich.

Es gibt Frauen,

  • denen steht kurzes Haar einfach besser und sie sehen damit sogar femininer aus als mit langem Haar,
  • die beides gut tragen können,
  • deren Haare sich gar nicht für bestimmte Haarlängen, Frisuren oder Schnitte eignen,
  • die einfach mit ihrer Haarlänge das ausdrücken, was sie empfinden und die Seite ihrer Persönlichkeit zeigen, die gerade präsent ist. Das kann burschikos sein, sportiv, romantisch, verspielt, klassisch, exotisch… Und all das kann und darf sich im Leben zig mal verändern, so wie bei mir.

Letzteres ist doch eine ganz persönliche Wohlfühlentscheidung!

1989 mit 28 Jahren

Ich hatte Phasen in meinem Leben, da trug ich extrem kurze Pixieschnitte (siehe Foto!) und zur Zeit fühle ich mich wieder mit langem Haar wohler. Ich konnte immer beides gut tragen und der Rest ist Geschmacksache, denn natürlich dürfen andere da geteilter Meinung sein.

Einige finden an mir kurzes Haar besser, weil ich angeblich damit pfiffiger wirken soll und andere mögen die langen Haare lieber. Manche finden mich weicher, wenn ich die Haare hochstecke, andere wiederum sehen an mir genau das, wenn meine Haar offen ist.

Ich bin wohl bemerkt Jahrgang 1961 und habe lange Haare! So viel zu „ältere Frauen sollen keine langen Haare tragen“. Das wollte mir ein Friseur schon einreden, als ich erst Ende dreißig war. Das ist doch reine Typsache und keine Frage des Alters!

Wichtig ist, dass ich sicher weiß, was mir wirklich steht, sowohl von den Gesichts-Proportionen her als auch, was mich in meinem derzeitigen persönlichen Lebensgefühl unterstützt und welche Seite meines Seins ich gerade am liebsten nach außen sichtbar machen möchte. Dann kann ich auch den Anderen ihren persönlichen Geschmack und ihre Vorlieben lassen, ohne unsicher zu werden oder mich beeinflussen zu lassen.

Januar 2012 mit 51 Jahren

Frauen, mal ganz ehrlich: Wenn graues Haar in ist, färben sich junge Mädels die Haare grau, wenn sie von Natur aus gar keine haben und alle anderen, die schon jung grau sind (oft Wintertypen) und denen das Grau oder Weiß wirklich gut zu Gesicht stehen würde, kreischen: Uaaaahhhh, ich sehe alt aus!“ Doch Letzteres nur, weil es ein Vorurteil ist, das so gar nicht auf jeden zutrifft, der grau oder weiß ist.

September 2019 mit 58 Jahren

Genau so sieht nicht jede ältere Frau mit langem Haar unvorteilhaft aus. Also, wenn heutzutage meine Haare so kurz wären wie in den 80ern oder noch vor einigen Jahren, dann würde das zu meinem älter gewordenen Gesicht und der Brille, die ich früher nicht tragen musste, nicht mehr so attraktiv aussehen. Oder mal positiver ausgedrückt. Es würde heute ganz anders aussehen und wirken. Also, wenn Leute zu mir sagen, wenn sie alte Bilder von mir sehen: „Oh die kurzen Haare stehen Dir aber auch gut,“ wohl möglich noch mit der Bemerkung, dass ich da ja sooo kess, frisch oder sonstwas wirke, dann antworte ich immer: „Da war ich 10, 20 oder 30 Jahre jünger. Ich habe mich verändert. Ich fühle mich nicht mehr wie damals! Vergleiche meine alten Fotos bitte nicht mit mir heute.“

Das gilt für Frisuren wie für alles andere auch!

So könnte ich mit bestimmten Modefarben weitermachen bis hin zu Rocklängen, Kleidungsstilrichtungen und so weiter und sofort…

Ist es nicht viel wichtiger, zu sich selbst zu stehen und ein Individuum zu bleiben, als immer dem Mainstream hinterherzujagen? 🤩

Und da bin ich schon beim nächsten Punkt. Ich kann aus eigener Erfahrung verstehen, dass da manches Mal Mut zugehört, anders zu sein, als andere in meinem sozialen Umfeld. Nicht jeder ist so eine unbeugsame Individualistin, die wie ich sehr extrem ihren Lebensweg gegangen ist, ohne sich drum zu scheren, was der Norm entspricht, auch wenn das nicht der einfache Weg war. Schließlich hat verständlicher Weise nicht jeder Lust aufzufallen und befürchtet dadurch vielleicht Zielscheibe für Mobbing werden zu können. Dazu zu gehören und akzeptiert zu werden, fühlt sich doch viel besser an. Aber, wenn mich Menschen nicht so akzeptieren wie ich bin oder besser gesagt wie ich mich wirklich wohlfühle, dann überlege ich mir, ob ich überhaupt zu ihnen passe oder ob diese Personen, die mich beeinflussen wollen, mir wirklich wohlgesonnen sind. Okay, ist auch nicht immer einfach, denn wer kann sich sein Umfeld immer aussuchen?

Wichtig ist, über all das mal nachzudenken und zu überlegen wie du dein Selbstwertgefühl und dein dazugehöriges Selbstbewusstsein (zurück)gewinnen kannst,

  • damit du in der Masse nicht nur überlebst
  • sondern, damit du so sein kannst wie du wirklich sein möchtest oder bist und du nicht nur trotzdem, sondern gerade deswegen respektiert und geachtet wirst.

Das Bedürfnis des Angenommenseins und des Wir-Gefühls, der Zugehörigkeit können wir erreichen, indem wir

  • wieder mehr miteinander in realen, fühlbaren Kontakt gehen, also nicht via digitaler Medien.

Dazu sind wir alle aufgefordert!

  • sich vorurteilsfrei zuhören, sich austauchen, sich offen und ehrlich mitteilen und versuchen, sich gegenseitig zu verstehen…

Zu einem ganzheitlichen Mitteilen und einer damit verbundenen, ganzheitlichen Wahrnehmung gehört,

  • dass wir uns in die Augen sehen, die Mimik und die Körpersprache des anderen miterleben,
  • das heißt auch, dass wir uns energetisch spüren und entsprechend aufeinander reagieren
  • und auf diese Weise das Gegenüber mit all seinen echten Gefühlen und Bedürfnissen kennen, respektieren, achten und sehen (=wahr-nehmen) lernen.

Diese ganzheitlich gelebte Art und Weise des Kennenlernens kann uns weder eine Plattform wie Facebook, eine anonyme Internetberatung, noch eine Kommunikation ersetzen, die ausschließlich auf WhatsApps und Emoticons oder auf einseitige Sprachnachrichten basiert. Das ist unter anderem ein ganz entscheidender Grund, warum ich niemals Online-Beratungen durchführe.

All das ist meiner Meinung nach viel wichtiger, als einem Trend hinterherzujagen und alles mitzumachen, was mir im Internet oder in anderen Medien vorgegaukelt wird! Oder?

Ich bin lieber unnormal und bleibe mir treu, weil ich lieber aus der Norm falle, als unnatürlich zu sein, denn ich möchte mich nicht von meiner Natur abgetrennt fühlen und mich für einen Trend verbiegen!

In diesem Sinne

herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem, die ihren Dutt trotzdem oben tragen wird, weil es ihr heute mit 59 Jahren am besten steht… 😄

www.farben-reich.com

EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Lebensphilosophien, Mantras/ Affirmationen/ Gebete

Ein gepflegtes Inneres

ist die Voraussetzung für eine schöne, liebevolle und zufriedene Ausstrahlung und für körperliche Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Farbenreich, ganzheitliche Persönlichkeitsberatung, Farbberatung, Stilberatung "Ich lege Wert auf ein gepflegtes Inneres."

www.farben-reich.com

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Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

Es gibt leider viel zu viele Menschen, die ihr Spiegelbild nicht ertragen können. Dabei ist jeder schön! Das fühlen, sehen, erkennen, entdecken, entfalten und erleben zu lernen, ist nicht einfach. Auch ich musste mir alles erarbeiten! Es war mir, wie jedem Menschen, in die Wiege gelegt, aber es wurde mir wieder ab erzogen. „Du bist zu …, Du bist nicht …, Du bist wenig…“ Ich hatte so viele negative Leitsätze verinnerlicht. Dann noch die Furcht, immer wieder verletzt zu werden, gerade aufgrund der ganz eigenen, individuellen Schönheit.

Mit Schönheit meine ich nicht äußere Perfektion, sondern ein gesundes und zufriedenes Selbstwertgefühl und die damit verbundene Ausstrahlung! …

Und heute sage ich mit Stolz „ICH BIN, das was ich bin!“

Auch DU BIST SCHÖN! Dich darin zu bestärken und zu begleiten, damit Du Deinen persönlichen Regenbogen finden kannst, ist meine Profession und Berufung.

Ich freue mich, auch Dich in meinem Farbenreich begrüßen zu dürfen und Dich kennen zu lernen!

Herzlich und farbenfroh

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

 

#Farbberatung #Stilberatung #Farbenreich #Sabina Boddem #Schönheit #Gesundheit #Wohlbefinden #Körper #Geist #Seele #Selbstwertgefühl

 

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Liebster Award – Mein Interview dazu

Farbenreich - Weblog - Sabina Boddem - Ganzheitliche Farb- und Stilberatung, kreative Eigenart in Wort und BildAn dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Karin Knorr bedanken für die Auszeichnung „Liebster Award“ für meinen Weblog „Farbenreich“.

Karin Knorr ist Ernähungstrainerin und so gibt es in ihrem Blog nicht nur leckere Rezepte, sondern auch hilfreiche Tipps und Themen rund um das Essen und ausgewogene Ernährung, die sie mit sehr viel Kreativität, Begeisterung und Liebe präsentiert.

Folgende Fragen wurden mir von Karin gestellt, die ich hier gerne beantworte:

01. Wo möchtest du gerne leben?

Da, wo ich jetzt bin.

02. Wie kamst du auf die Idee für deinen Blog?

Mit meinem Blog möchte ich Menschen nicht nur meine Arbeit näher bringen, sondern auch das, was mich darüber hinaus bewegt. Ich möchte Sinne berühren, Herzen öffnen, Freude bereiten, aber auch mal Situationen oder Themen kritisch beleuchten und auf diese Weise so manches aus dem Schatten ans Licht holen.

03. Über welche Themen schreibst du am liebsten?

Meine Themen drehen sich natürlich in der Hauptsache um Farben und ihre Wirkungen. In diesem Sinne beziehe ich die ganze Persönlichkeit des Menschen mit ein und deshalb müsste ich eher antworten, dass es in meinem Blog darum geht, wie wir uns als Geschenk der Schöpfung liebend und dankbar sehen, begreifen, fühlen und annehmen können und buchstäblich zu unserer Natur und Schönheit (zurück) finden, die leider viele Menschen aus den Augen verloren haben.

04. Was ist dein Traumberuf?

Einen davon habe ich schon, also ist er kein Traum mehr. Ich bin ganzheitliche Farb-, Stil- und Persönlichkeitsberaterin und Künstlerin. Mein Traum ist es trotzdem immer noch von Kindesbeinen an, als Schauspielerin in Filmen mitwirken zu dürfen. Und ich weiß, dass ich das Talent dazu habe.

05. Wobei kannst du entspannen?

Beim Musizieren, Fotografieren, beim Lesen, Schreiben, Spazierengehen, Bummeln über Märkte oder einfach mal beim Nichtstun und Luftlöcher gucken. Das ist so unterschiedlich und vielseitig, wie meine Interessen sind und wie ich gerade drauf bin.

06. Welche Küche bevorzugst du?

Ich esse gerne und war noch nie eine Essenpickerin. Meine Mutter konnte sich kaum beklagen, weil ich mich schon als Kind selten muckierte über etwas, das ich nicht mochte, außer Schwarzwurzeln, dicke Bohnen und Hackfleisch, was ich heute aber auch essen würde, wenn ich es serviert bekäme. Essen muss gut gewürzt sein, denn ich mag es gerne pikant. Tja und wenn ich schon nach meiner Lieblingsküche gefragt werde, so ist diese dann doch die italienische oder überhaupt die mediterrane Küche, die ich nie leid werde.

07. Welche Gefühle verbindest du mit dem Essen?

Genuss, Freude und Dankbarkeit – Oft sage ich laut beim Essen: Was geht es uns gut!

08. Wann bist du am kreativsten?

Früher, wenn ich Liebeskummer hatte oder irgendetwas mich sehr traurig oder nachdenklich machte. Heute kann ich auch aus purer Lebensfreude heraus sehr kreativ sein und dafür gibt es für mich auch keine besondere Tageszeit mehr, denn als junge Frau war ich nachts am kreativsten, wenn alles dunkel und ruhig war draußen. Meine Textilkollektionen und Konzeptionen, als ich noch Design studierte, wie auch meine Geschichten und Gedichte, entstanden dann meist zu vorgerückter Stunde. Beim Design musste ich allerdings auf Abruf ideenreich sein egal, wie es mir ging, was ich so nicht wollte. Deshalb habe ich schon wenige Jahre nach dem Studium eine andere kreative Richtung eingeschlagen, die mich authentischer sein und arbeiten lässt.

09. Welche Ideen würdest du momentan gern umsetzen?

Ich möchte sehr gerne Bücher schreiben und Verlage auf mich aufmerksam machen. Auch denke ich über die Möglichkeit nach, über das Medium Fernsehen mehr Menschen zu erreichen, als über meinen Blog.

10. Welches ist dein Lieblingsautor, Lieblingsbuch?

Ach, das kann ich so gar nicht beantworten. Das war in allen Lebensabschnitten so unterschiedlich. Ich merke auch, dass ich heute mehr selbst schreibe, als ich lese. Ich habe hier im Blog eine Seite „Lesenswert – Buchtipps“. Da stehen einige Bücher, die mir viel gegeben haben.

11. Was macht dich glücklich?

Wenn ich so lebe und arbeite, dass ich voll und ganz authentisch sein kann und das körperlich, geistig und seelisch – eben ganzheitlich. Und ich habe das Glück, dass ich das jeden Tag tun darf und vor allem gesund bin. Das macht mich nicht nur glücklich, sondern auch unendlich dankbar, denn es ist und war nicht immer selbstverständlich in meinem Leben, sondern ein langer, steiniger Weg mit vielen Aufgaben, die meine Seele zu lösen hatte. So macht es mich auch glücklich, dass ich so vielen Menschen auf ihrem Weg  unterstützend begleiten darf und das mit ganz viel Farbenfreude und Liebe.

Ich nominiere für den “Liebster Award”

Susanne Weihs – GeDANKEn

Sabine Feickert – Malen befreit

Heidrun Lutz – 365 Tage Gelb

Und nun stelle ich meinen Nominierten folgende Fragen:

01. Wie kamst du auf die Idee für deinem Blog?

02. Welche Bedeutung hat für dich dein Beruf?

03. Was ist für dich Kreativität?

04. Welche Beziehung hast du zur Natur?

05. Welche Rolle spielen für dich Farben?

06. Was macht für dich Schönheit aus?

07. Welchen Stellenwert hat Schönheit in deinem Leben?

08. Was macht für dich Ganzheitlichkeit aus?

09. Wann und wo bist du glücklich?

10. Was bedeutet für dich Lebensqualität?

11. Welche Wünsche und Träume stehen noch offen?

So gebt Ihr den “Liebster Award” weiter:

01. Verlinke die Person, die Dich nominiert hat? In diesem Fall: Farbenreich-Weblog
02. Beantworte meine 11 Fragen.
03. Wähle Blogs aus und nominiere diese.
04. Teile den Bloggern mit, dass Du sie nominiert hast.
05. Denke Dir Fragen aus, die Du den Personen stellst, deren Weblogs Du nominiert hast.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude daran! 🙂

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

EIGEN-ART-SPIRITUELL, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Mantras/ Affirmationen/ Gebete, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Ich erlaube mir, mein Leben zu genießen

Kennst du das? Du wünschst dir schon seit Ewigkeiten etwas von ganzem Herzen, aber immer wieder geht deine Bestellung an das Universum leer aus. Dann plötzlich nach Jahren oder gar nach Jahrzehnten steht das dicke, fette Paket vor dir. Nachdem du all deine Zweifel überwunden und dich entschieden hast, das Geschenk dankend anzunehmen, baust du es in dein Leben ein, so wie du dir es vorher in deinen Träumen ausgemalt hast, schmückst dein Geschenk aus und findest dich allmählich Schritt für Schritt darin wieder. Alles ist noch ganz neu und fühlt sich ungewohnt an. Je mehr du erkennst, wie schön es sich anfühlt und wie gut es zu dir passt, je dankbarer wirst du. Aber dieses unbeschreiblich Schöne, was Du erhalten hast, macht dich aber gleichzeitig auch ängstlich, weil du es nicht gewohnt bist, so viel Glück auf einmal zu haben. Du befürchtest, dass irgendetwas wieder kaputt gehen könnte, so wie es schon so häufig in deinem Leben passiert ist, ja sogar schon von Kindheit an. „Das ist doch zu schön, um wahr zu sein“, denkst du vielleicht noch, wenn deine Freude ganz groß ist. Doch deine alten Wunden beginnen zu heilen, denn du spürst und weißt, dass die vergangenen Erfahrungen nichts mehr mit dem Hier und Jetzt zu tun haben. Du gehst in dein Vertrauen, dass alles für dich so sein darf, wie es deiner Seele und deinem Herzen entspricht: Jetzt!

Wenn du gerade in solch einer Situation bist, dann sage ganz klar zu dir selbst:

Ich erlaube mir, dass es mir gut geht. Mir darf es gut gehen. Ich habe es verdient, dass es mir gut geht. Das Leben liebt mich und ich erlaube mir, mein Leben zu genießen. Ich bin es wert und ich heile. Alte Wunden heilen und je stärker sie heilen, desto mehr erlaube ich mir mein Wohlergehen. Ich gehe wohl durch mein Leben. DANKE, liebes Universum für deine Geschenke. Ich darf voll und ganz glücklich sein!

 

Das Leben genießen

 

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbbedeutung, Farbenergie, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Gute-Laune-Farben als Stimmungsaufheller bei schlechtem Wetter

Gestern Abend, am 28.07.11, ging es in der TV-Sendung in der aktuellen Stunde im WDR-Düsseldorf unter anderem um das Thema „Wetterbedingte Stimmungstiefs und Depressionen“. Hier wurden Antworten gegeben, warum wir uns bei dem schlechten Wetter so unwohl fühlen und was wir dafür tun können, damit wir trotz fehlenden Sonnenlichts und deshalb auch mangelnder Farbenergie unsere Stimmung wieder aufhellen können. Zu diesem Thema wurde auch ich hier im Farbenreich vom WDR-Fernsehen befragt. Leider ist fast alles von diesem Interview in dem überkurzen Beitrag der Sendung gestrichen worden. Auch die schönen Bildbeispiele, die hier gefilmt wurden, sind leider nicht zu sehen.

Deshalb möchte ich dem Beitrag einiges hinzufügen, was geschnitten wurde, da ich nun von vielen Seiten im Facebook das Bedauern darüber las, dass nicht mehr zu erfahren war über das Farbenthema für gute Laune.

Zunächst einmal ist es ganz natürlich, dass uns die Sonne fehlt, denn ohne Sonne fehlt uns Lichtenergie und somit fehlen uns auch Farben, denn diese werden ja durch gebrochenes Sonnenlicht erzeugt. Auch in den dunkleren Jahreszeiten kennen wir ja bereits das Gefühl, das entstehen kann, wenn wir zu wenig Sonnenlicht erhalten. Im Winter jedoch ist unser Bedürfnis nach Ruhe Natur gemäß ausgeprägter, denn wir brauchen nicht so viel Farbenlicht, wie im Sommer, wo wir auftanken möchten für den Winter. Wir sind ein Teil der Natur, deshalb blühen und gedeihen wir auch entsprechend des Natur- und Jahreszeitenzyklus im Sommer am intensivsten. Wir streben nach mehr Aktivitäten und brauchen dazu natürlich die entsprechende Energie.

Farblichttherapie wäre eine Methode, doch wer macht das schon regelmäßig? Deshalb gibt es ganz einfache Tipps, wie wir unsere Umwelt fröhlich gestalten können, damit wir nicht so ganz abhängen bei dem Wetter. 😉

Mit farbenfrohen Wohnaccessoires  können wir schon viel erreichen. Hierbei sind Farben wie Rot, Orange und Sonnengelb sehr empfehlenswert, da diese Farben nicht nur an Sonne erinnern, sondern auch fördernd auf unsere vitalen Kräfte wirken und unser körperliches und seelisches Wohlbefinden positiv beeinflussen. Nähere Erklärungen über die Zusammenhänge des Sonnenlichts und der Farben in der Natur, sowie den Einfluss der Farb-Licht-Energien auf unseren Organismus lest Ihr wie immer mit Klick auf meinen Artikel Bedeutung und Wirkung der Farben und des Farbenlichts

Blumen, frisches Obst oder fröhliche Garderobenfarben versetzen auch schon in positive Stimmung. Und natürlich entsprechende Ernährung, denn die Farbenergien, die sich in der Pflanzenwelt  manifestieren, können wir auch im Essen und durch Düfte zu uns nehmen. Ich nenne dabei  immer wieder gerne das Beispiel mit der Orange, die uns kraftvolle Vitamine spendet, während ein Lavendel beruhigend wirkt. Und, wenn das alles nicht hilft, dann bringt uns vielleicht entsprechende Musik in Schwung. Wie wär‘ s mit einem roten heißen Tango, einem sinnlich orangen Bauchtanz oder heiteren gelben Klängen von spanischen Gitarren?

Also, wenn ich morgens aufstehen würde, und alles um mich herum wäre eintönig bis hin zur weißen Porzellankaffeetasse, dann würde ich eine Krise kriegen, und die zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. 🙂

Aber das ist mein persönliches Ding, denn alles ist in Ordnung so, wie jeder individuell seine Vorlieben für das persönliche Wohlbefinden pflegt.

Der Fantasie, wie wir bei diesem Wetter, immer noch beschwingt sein können, ist wohl keine Grenze gesetzt. Auch ich freue mich über jede Idee von Euch, denn auch ich bin trotz meiner eigentlichen Frohnatur auch ganz natürlich mal mit meinem Latein am Ende und rufe dann auch gaaanz laut: “ Sonnää komm endlich raus! Ich kann das Wetter nicht mehr ertragähn!!!“ Ich brauche Luft am Körper, leichte Kleidung, das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit und habe keine Lust mehr, mich ständig zu verhüllen, denn der Herbst und Winter wird noch lang genug.

Nun aber Schluss mit dem Gejammer! Ich wünsche Euch noch eine schöne Sommerzeit, voller Elan, Freude und allem, was gut tut, denn schließlich haben wir Sonne im Herzen, und es gibt wesentlich Schlimmeres als unser Wetter! 🙂

In diesem Sinne farbenfrohe und ganz herzliche Grüße

Eure Sabina

www.farben-reich.com