wintertyp haare färben

Attraktiv mit weißer oder grauer Naturhaarfarbe unabhängig vom Alter!

Ihr Lieben,

nachdem ich mal wieder zig Foto-Beispiele im Internet entdeckt habe, auf denen Grau und Weiß als Kunsthaarfarbe für junge Leute angepriesen werden, denen das gar nicht steht, wenn diese Farben nicht zum Farbtyp passen, appelliere ich wieder mal an alle, die VON NATUR AUS DIESE SCHÖNEN HAARFARBEN haben:

Hört auf, Euch die Haare mit einem gelb-stichigen Blond, Rot, Schwarz oder mit sonstwas zu färben. Eure aktuelle Naturhaarfarbe macht Euch nicht automatisch alt, weil sie zu Eurem natürlichen Farbtyp und Eurem biologisch, natürlichem Entwicklungsprozess gehört. Wenn Ihr Euch dazu farbtypgerecht kleidet oder schminkt, seht Ihr schön aus!

Gesichter verändern sich mit den Jahren und die Natur denkt sich schon etwas dabei, wenn sie Haare dunkler oder heller werden lässt. Wenn Eure Haare also weiß oder grau (heller) werden, dann passt das und wenn Blonde nachdunkeln (meist ein kühles mittleres bis dunkles Aschbraun), dann ist das auch in Ordnung. Dann passt das „Kinderblond“ einfach nicht mehr! Wenn Ihr trotzdem Eure Haare färben möchtet, dann achtet auf den richtigen Unterton. Ein kühler Farbtyp braucht einen anderen, als der warme Farbtyp!

Hier seht Ihr gesammelte Bildbeispiele auf Pinterest, die Euch vielleicht vor dem Färben nützlich sein können – vorausgesetzt Ihr kennt Euren Farbtyp. Um alle Bilder zu sehen, könnt Ihr Euch auf dem Portal kostenfrei registrieren, denn so wird Euch nur eine kleine, sich wiederholende Auswahl gezeigt.

Die schöne Naturhaarfarbe, siehe hier an der attraktiven Katerin (40 J.), die, wie es für Wintertypen üblich ist, schon sehr früh ergraute, hat also nichts mit dem Altwerden zu tun, sondern auch junge Menschen ergrauen. Sie sollten dazu stehen, damit diese Haarfarben, genau wie Goldblond, Rot, Braun u.s.ww. selbstverständlich zu unserem ganz natürlichen, äußeren Menschenbild gehören dürfen – unabhängig vom Alter! Alles andere empfinde ich schon sehr diskriminierend.

Frauen lassen diese Diskriminierung zu und tun dabei weder ihrer Natur, noch der Umwelt gut! Auch kleine Kinder können übrigens je nach Farbtyp das gleiche weiße Haar haben, wie es im Alter vorkommt. Wenn sie dann später als Erwachsene diese Farbe an sich entdecken, bricht die Hysterie aus, weil Loreal das so vorschreibt?

Frauen, wie viel Chemie muss denn noch in Euch rein fließen, damit die Industrie dran verdienen kann? Männer werden doch auch trotz oder gar wegen ihrer grauen, weißen und aschblonden Haare attraktiv gefunden und geliebt oder? Und Ihr müsst Euch erst färben???

Das tut mir wirklich schon seelisch weh, wenn ich erlebe, wie sich so viele Frauen diesem Dogma unterwerfen und mit ihren Kunstfarben oft nicht gut aussehen. Nicht alle natürlich! Aber sehr viele! Und mir tut es weh, wenn ich in Gesprächen erfahre, dass sie sogar darunter leiden und sich nicht trauen aus der Reihe zu tanzen!

Und wie Ihr hier unter https://www.pinterest.de/mitFARBENreich/haarfarben-kalte-farbtypen/ seht, sind Haarfarben wie Weißblond und Grau sowieso im Trend. Es ist doch verrückt, dass sie bei jungen Menschen, die nicht früh ergrauen, gefärbt werden und wenn eine Frau sie von Natur aus bekommt, gerät sie in Panik und verfällt meist dem Gelbblond- und Rotbraun-Färbewahn. Das sieht beim kalten Farbtyp schrecklich alt aus.

Wie viele Kundinnen habe ich schon davon überzeugen können. Sie sendeten mir nach einiger Zeit ihre Fotos, weil sie meinen Tipp beherzigt haben und sahen wesentlich frischer und jünger aus, als vorher mit der Kunstfarbe. Einige Bilder könnt Ihr unter meinen unten angegebenen Links oder in meinem Blog unter den einzelnen Portrait-Beispielen zu den Farbtypen anklicken. Auch auf Pinterest seht Ihr viele Beiträge rund um das Thema Farbe, Stil und mehr, wenn Ihr Euch registriert.

Diese ständige Angst, mit den natur-weißen oder natur-grauen Haaren alt zu wirken, findet nur in den Köpfen und nicht am Kopf statt, denn sie hat überhaupt nichts mit der Realität zu tun.

Alt oder unvorteilhaft sehen Menschen mit dieser Haarfarbe nur aus, wenn sie die falschen Garderoben-Farben dazu tragen oder unpassendes Make-up auftragen. Dem Sommertyp, Sommer-Winter-Mischtyp und Wintertyp mit weißem oder grauem Haar stehen beispielsweise die meisten der Herbst- und Frühlingsfarben nicht gut zu Gesicht und zum Haar. Das sieht furchtbar altbacken aus! Hinzu kommt die innere Einstellung, Wertschätzung und Haltung, die nach außen ausgestrahlt wird. All das kann alt wirken lassen ganz unabhängig von irgendwelchen Haar- oder Garderobenfarben!

Also lasst Euch gut beraten und kommt schwungvoll mit viel Frische und Freude, Eure wahre und schöne Natur zu entdecken und zu entfalten, in das neue Jahr! Ich begleite Euch gerne dabei!

Infos zu meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise) findet Ihr unter www.farben-reich.com und jede Menge Artikel zum Thema und Bildbeispiele zu meinen Kunden hier im Blog!

Vielleicht lerne ich ja den ein oder anderen bald kennen. Ich freu mich und bis dann,

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich in Düsseldorf

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Warum Haare färben zur Sucht werden kann

Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Graues oder weißes Haar macht nicht automatisch alt, sondern kann sehr attraktiv aussehen!

Die Frau mit dem silbernen Haar …

Warum aschgraue, aschbraune und aschblonde Menschen und Hunde attraktiv sind

Mut zur Farbe und zum individuellen Stil gerade im Alter!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung befreit von einengenden Schemen und Klischees und unterstützt damit die Entwicklung und Entfaltung der individuellen Persönlichkeit

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Siehst DU wirklich gut aus oder „nur“ deine Kleidung?

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Ganzheitliche Farbberatung auf dem Weg zu sich selbst, gerade für Frauen in den Wechseljahren …

Warum in den Wechseljahren die typgerechten Farb-Töne heilsam klingen

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Für eine Farb- und Stilberatung ist man nie zu alt

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Warum aschgraue, aschbraune und aschblonde Menschen und Hunde attraktiv sind

und ich die Bezeichnung „straßenköterfarben“ nicht angemessen finde

Dass die Aschtöne ihren besonderen Reiz haben können, zeige ich heute unter anderem mal an einem Hund, der sogenanntes „straßenköterbraunes“, wie es viele Frauen leider immer wieder abwertend nennen oder graubraunes, schlammfarbenes (taupe) Fell hat. Niemand würde diesen Hund umfärben oder unattraktiv finden, schon gar nicht kombiniert mit Farben, die ihm von Natur aus gegeben sind oder die sich wunderbar zu seiner Fellfarbe kombinieren lassen!

Sommertyp, aschbraun, graubraun, Farbberatung, Farbenreich

Auch eine Frau mit dieser Haarfarbe kann klasse aussehen, wenn sie typgerechten Farben trägt.

Sommertyp mit passenden Pastellfarben

Und was machen viele Menschen? Wenn sie ihre Haarfarbe uninteressant oder sich selbst langweilig finden, dann kleiden sie sich beispielsweise in diesen Farben, um gesehen zu werden. Und das sieht dann aus, als würde man diesem Hund diese Beispielfarben anziehen. Aber mal ehrlich, findest Du das optimal, was Du da siehst?  😉

strassenkoeterfarbe-sieht-nur-mit-flaschen-farben-kombiniert-schlecht-aus

Auch beim Menschen „beißen“ sich Haarfarbe und Haut zu unpassenden Tönen.

Sommertyp mit unpassenden warmen, leuchtenden Frühlingsfarben

Oder sie kleiden sich so und glauben, dass sie „straßenköterfarbene“ Haare haben, weil die Farben nicht zu ihnen passen (linkes Foto) und würden mit typgerechten Farben bemerken, dass ihre Haarfarbe einen warmen Unterton hat (rechtes Foto)!

Herbsttyp, Farbenreich, Farbberatung, Stilberatung

Einige merken, dass das nicht aussieht, was sie tragen, aber statt dann mal die Garderobenfarben zu wechseln, färben und schminken sich die Frauen so lange, bis sie zu allen Farben passen, weil sie sich von Natur aus so nicht mögen, wie sie sind und vor allem glauben, sie seien nicht hübsch genug, weil ihnen nicht alle Farben stehen, die an anderen Farbtypen toll aussehen. Obendrein degradieren sie nicht nur ihre Naturhaarfarbe, sondern auch die Fellfarbe eines Hundes. Ich glaube kaum, dass irgendjemand seinen Hund nicht wundervoll und schön findet, wenn er Aschbraun, Graubraun, Aschblond oder Aschgrau ist. Hierbei handelt es sich lediglich um kühle Braun- oder Grautöne, die aber nicht ganz so kalt, dunkel und kontrastreich sind, wie die des Wintertyps! Die aschigen und helleren Töne brauchen eben eine besondere Beachtung ihrer Kombinationsfarben.

Also betrachte Dich, falls Du mal wieder an Deiner Haarfarbe zweifelst, als etwas ganz besonders Edles und Feines!

Stelle das heraus, was du hast und zwar in Deinen Farben, denn eine Taube ist kein Spatz und ein Papagei keine Elster… Aber alle Tiere sind individuell auf ihre eigene Art und Weise schön! Finde heraus, was Dich unterstreicht und töne, schminke, färbe Dich gegebenenfalls so, dass es noch Deiner Natur entspricht, sonst verliert Du Dich.

Wenn Du Dich jedoch tatsächlich und wirklich wohlfühlst unabhängig davon, ob es zu Deinem natürlichen Farbtyp passt oder ob es anderen gefällt, darf das selbstverständlich so sein! Ich verurteile das nicht! Aber degradiere nicht Dich und damit all die lieben und schönen „Straßenköter“ oder die Tiere, die eine Fell-, Feder- oder Schuppenfarbe haben wie Dein Haar!

Und außerdem kannst Du viele andere Farben, die nicht zu Deiner Haarfarbe und Deiner Haut passen wunderbar miteinander kombinieren, so dass Du bunt und peppig gekleidet bist und Du trotzdem noch da bist und nicht Deine Garderobe, Dein Make-up oder Deine Haarfarbe im Widerspruch stehen oder alleine wirken, so wie beispielsweise bei dem zweiten Hundebild oder den anderen Fotos, die ich hier als Beispiel zeige.

Ich empfehle jedem, mal ungeschminkt und ungefärbt Mode oder Brillen einkaufen zu gehen. Wirkt das Kleidungsstück oder die Brille zuerst und Du stehst im Hintergrund oder bist Du dominanter als das, was Du Dir anhältst. Im besten Falle wirkt beides harmonisch zusammen, wenn Du nach Harmoniefarben oder Kombinationen suchst.

Oberstes Prinzip ist immer: DU MUSST DICH WOHLFÜHLEN und mögen egal, was ich hier schreibe! Denn das mache ich um Denkanstöße zu geben und unter anderem, Menschen Mut zu machen, die unter den gängigen Klischees leiden, dass Grau, Weiß oder Aschbraun langweilig oder alt macht und ihre natureigenen Farben gerne positiv unterstützen möchten, statt völlig anders zu färben oder für diejenigen, die glauben, sie hätten eine langweilige Haarfarbe, weil ihre bisherige Garderobenfarben diese nicht unterstützen und dafür ihren Farbtyp bestimmen lassen möchten. Es gibt natürlich weitaus mehr Gründe, eine Farb- und Stilberatung in Anspruch zu nehmen. Siehe weitere Artikel im Blog!

Hast auch Du oder jemand, den Du kennst, Interesse an einer Beratung? Schau Dich auf meiner Webseite um unter www.farben-reich.com. Hier findest Du nähere Informationen zu meinen Beratungen und zu den Konditionen.

Auch als Geschenk sehr zu empfehlen! Es gibt Gutscheine dafür!

In meinem WordPress-Weblog (das ist nicht meine Webseite!), in dem Du Dich hier gerade befindet, kannst Du beim Stöbern noch viele weitere Artikel zum Thema oder Bildbeispiele entdecken.

Viel Spaß dabei und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

Mut zu grauen Haaren und stattdessen Mut zu bunter Kleidung

Mut zu grauen Haaren und stattdessen Mut zu bunter Kleidung #Farbberatung #Stilberatung #Sabina Boddem #FarbenreichImmer noch herrscht die Meinung, dass das Ergrauen der Haare eine Folge des Alterns sei.

Das stimmt aber nur bedingt, denn es gibt Menschen, und das sind in der Regel Wintertypen, die bereits in den 20ern ergrauen. Das kann so wunderschön aussehen. Ein flotter Haarschnitt, ein dazu passendes Make-up in klaren Farben, Silber- oder Weißgoldschmuck dazu oder entsprechender Modeschmuck unterstreichen silbergraue Haare optimal. Die beliebten Schwarz- und Weißoutfits, klare Blautöne, Türkis, Petrol, leuchtendes Flaschengrün, klare etwas blaustichige Rots u.s.w. würden sowohl eine junge als auch eine ältere Frau strahlen lassen. Nein? Warum nicht?? Weil es die Werbung und die Mode negiert!

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden plötzlich genau so selbstverständlich hören, lesen oder sehen, dass jemand sagt: „Loreal hat nun die Grautöne für die Frau ab 25. Unterstreichen Sie Ihren natürlichen Typ. Loreal, weil Sie es sich wert sind!“ … Oder Sie  schlagen Jahrzehnte und gar Jahrhunderte lang Modekataloge oder -zeitschriften auf und sehen ganz  selbstverständlich junge Frauen mit grauen Haaren. Niemand würde mehr auf die Idee kommen, diese Farbe zu verbergen.

Stattdessen stecken die Kataloge Frauen mittleren Alters mit silbernen Haaren in Rosttöne – Modekataloge und Fachzeitschriften gehen selten bei den Farben nach dem entsprechenden Typ -, was dann auch ziemlich altbacken wirkt. Schauen Sie mal in einen Panda- oder Waschbär-Katalog (nichts gegen die Mode aus diesen Katalogen, sie ist echt klasse!), da sehen Sie manchmal Frauen mit naturroten Haaren in Flieder oder Pastellblau, da kräuselt sich aber jedes Nackenhaar einzeln -bei mir besonders-, wenn ich dann sehe, wie das gleiche Model wunderschön raus kommt in ihren warmen Farben auf den nächsten Seiten. Schlimmer noch, wenn eine Rothaarige in Taupe gekleidet ist, und daneben ist ein bewusst gewählt  älteres Model mit silbernen Haaren in Olivegrün mit Rostrot zu sehen. Grrr … Meine Kundinnen erkennen das immer nach den Farbberatungen, wenn ich mit ihnen gemeinsam Katalogbeispiele anschaue, damit sie mal sehen können, was in ihren Farben aktuell ist.

Wenn es also ganz selbstverständlich wäre, dass das graue Haar keine Altersfrage ist, und die Menschen genau so selbstverständlich damit leben würden, wie mit allem anderen auch, dann hätten viel mehr Frauen den Mut zu ihrem Haar zu stehen.

Bei Männern wird hingegen niemals solch ein Gerede darum gemacht. Wenn sie grau werden, dann ist das edel. Da Männer in der Geschäftswelt ohnehin eher kühle Farben tragen, fällt das auch nicht so unvorteilhaft auf.

Ich schreibe jetzt bewusst dem Thema entsprechend nur von grauem Haar, aber im Grunde genommen gilt das für alle Haartöne.

Auch die warmen Farbtypen werden grau. Dieses Grau ist in der Übergangszeit wirklich nicht sehr edel, so dass es  verständlich ist, wenn eine Frau tönen oder färben möchte. Aber auch hierbei ist es wirklich vorteilhaft, wenn die Farben entsprechend zum Gesicht und dem natürlichen Haarton Farbtyp gerecht gewählt werden.

Ihr Einwand könnte mit Recht sein bei allem, was ich schreibe:

Farben sind ein Lebensgefühl! Warum in ein Schema pressen? Warum überhaupt Farbtypberatung?… ich möchte mich verwandeln dürfen!… ich möchte alle Farben tragen!… so wie mir gerade ist!… egal, ob auf dem Kopf oder am Körper!… so ein Quatsch!… Ich möchte  mich verändern können, so wie ich das will!…

Und ich antworte:

Sie haben Recht! Gerade, wenn wir jung sind, möchten wir experimentieren, uns verwandeln, ausprobieren, mit dem Image spielen, uns verfremden, uns schützen oder auch öffnen, lernen, ach ich könnte so viel dazu schreiben, weil ich das ja selbst alles kenne! Und manche Menschen möchten das ihr Leben lang! Das ist alles völlig in Ordnung, denn jeder muss doch so leben, wie er glücklich ist und die Erfahrungen machen, die er für sich braucht.

Wenn ich hier mit meinen provokativen Artikeln immer wieder davon sprechen, wie schön die Natur ist, dann beziehe ich mich ganz einfach auf das, was ich in der Arbeit als Ganzheitliche Farbberaterin, Therapeutin und privat erlebt habe und immer noch erlebe. Es kommen ja Menschen zu mir, die sich durch die Mode, durch die allgemeinen Ammenmärchen, durch Kindheitserfahrungen, durch … verloren oder verletzt fühlen. Oder es kommen Menschen, die es einfach satt haben, durch die Läden zu laufen und die in der Vielfalt von Farben und Formen die Orientierung verlieren und einfach keinen Bock mehr haben auf das (Fehl-) Experimentieren oder auf Fehlkäufe. Und das kennen wohl die meisten, nicht nur Frauen, sondern auch Männer.

Aber hier möchte ich nochmal auf die Überschrift kommen.

Ich glaube ganz einfach, dass viel mehr Frauen glücklicher wären, wenn das Umfeld mit Werbung aller Arten, nicht suggerieren würden, Mut zur Farbe im Alterwelch eine Anti-Fältchencreme und welche Zahnpasta, welche Slipeinlage oder welche Haarfarbe die Frau benutzen muss, um ja ihr Alter zu kaschieren oder nicht zu altern und darüber hinaus endlich in Würde Grau werden könnten oder gar schon in jungen Jahren das Grau akzeptieren würden, WEIL es ja noch nicht mal ausschließlich eine Erscheinung des Alters ist. Wenn alle Wintertypen ihr Grau unterstützen würden, Sie kämen aus dem Staunen nicht mehr raus, wieviele Menschen plötzlich mit grauen Haaren so selbstverständlich das Bild der Öffentlichkeit prägen würden, wie die Blonden, Brünetten oder Schwarzhaarigen. Stattdessen sitze ich oft in öffentlichen Verkehrsmitteln und sehe überwiegend graue, schwarze und dunkelblaue Mäntel oder Jacken und das auch noch an warmen Farbtypen und kaum jemand lächelt. So viel zu dem Vorurteil „Nach einer Farbberatung bin ich eingeschränkt und in ein Schema gepresst!“ 😉

Graue Haare und eine flotte Farbe dazu würden die Umwelt und das Leben bunter, fröhlicher und jünger erscheinen lassen, als das ewige Blondieren oder gar rot färben der Haare und dann schwarz, weiß und grau herum laufen, weil damit kann man ja angeblich nichts falsch machen! 😉

Kunterbunte und heute sehr schelmische Grüße!

Ihre/ Eure Sabina (Boddem)

P. S.: Nicht, dass hier ein Missverständnis entsteht. Ich finde gut gesträhnte und gefärbte Haare, die zum Typ passen (egal, ob der verfremdet oder natürlich ist) sehr vorteilhaft und bin auch nicht die Ökofarbberaterin, die generell gegen Färben und Tönen ist. Ich bin manches Mal in meinen Artikeln sehr direkt, weil ich zu vielen Menschen begegne, die tatsächlich glücklich sind, wenn sie während und nach einer Beratung endlich bei sich ankommen und mal erkennen dürfen, wie schön sie sind, und das unabhängig von den Idealen, die vorgeschrieben werden. JEDER MENSCH KANN SCHÖN SEIN und soll sich so wohl fühlen, wie er es möchte. Ich glaube aber, Sie wissen schon, was ich ausdrücken möchte. Ich hoffe es zumindest. 🙂

Weitere Artikel zu dem Thema Haarfarbe:

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/10/warum-haare-farben-zur-sucht-werden-kann/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/01/31/wintertypen-ergrauen-fruh-sommertypen-fruhlingstypen-und-herbsttypen/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/09/entsprechende-haarfarben-passend-zu-den-jeweiligen-farbtypen-fruhlingstyp-fruhling-herbst-mischtyp-herbsttyp-sommertyp-sommer-winter-mischtyp-wintertyp/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/04/27/wem-stehen-rote-blonde-braune-oder-schwarze-haare-welche-haarfarbe-passt-zu-welchem-farbtyp/

www.farben-reich.com

Wem stehen rote, blonde, braune oder schwarze Haare? Welche Haarfarbe passt zu welchem Farbtyp?

Ihr Lieben,

heute greife ich die  Fragen der Überschrift dieses Artikels auf, die häufig in die  Suchmaschinen eingegeben werden. Diese Fragen sind so zu allgemein gestellt.

Es müsste spezieller gefragt werden: Wem steht welches Rot, Blond, Braun oder Schwarz?

Und sofort bin ich wieder in meinem Thema Farbtypberatung, denn hier erkennen Sie, welche Rottöne, Blond- oder auch Braun- und Schwarztönungen zu Ihrem Haar passen!

Leider gehen auch die meisten Kosmetikfirmen zu pauschal mit diesen Begriffen um. Wenn ich vor den Tönungen oder den Lippenstiften stehe und sehe, dass diese oder jene Farbe für Blonde, Brünette oder Schwarzhaarige gedacht sein sollen, dann „kriege ich eine Krise“. Was soll jemand mit solchen Aussagen anfangen? Oder noch schlimmer, wenn eine Haarfarbe für braune, grüne oder blaue Augen gedacht sein soll!

Also grundsätzlich:

  • Es gibt kühle und warme Rot–, Blond-, Braun- und sogar Schwarztöne bei den Farben!
  • Die kühlen stehen den kühlen Farbtypen, wie dem Sommer-, Sommer-Winter-Misch- und Wintertyp,
  • und die warmen dem Frühling-, Frühling-Herbst-Misch- und Herbsttyp.
  • Doch auch bei den Sommertypen können vereinzelt Rotpigmentierungen im Haar vorkommen, siehe auch meinen Artikel unter

Einen kleinen Anhaltspunkt kann ich Ihnen hier geben, nach dem Sie sich richten können.

Die idealen Haarfarben:

Frühlingstyp

  • Goldblond, Flachsblond, Goldbraun, Kupfer. Mittelbraunes Haar ist gut für Strähnen geeigntet. Aschtöne, Platin, Schwarz oder Dunkelrot sind grundsätzlich zu vermeiden.

Frühling-Herbst-Mischtyp

  • Goldblond, Goldbraun, Hellbraun, Kastanienbraun, Karottenrot, Kupfer. Ideale Strähnchenfarbe ist Kupfer.

Herbsttyp

  • Kastanienbraun, Karottenrot, Kupfer, Honigblond, Dunkelbraun, Hellbraun. Ist das Haar ergraut, hat es einen warmen Ton.

Sommertyp

  • Aschblond, Platinblond, Aschbraun, Hell- bis Mittelbraun, Blaugrau, Perlweiß. Das Sommerhaar ist von seiner Farbe her meist gut für Strähnen geeignet. Manchmal sieht auch Mahagoni oder Kirschrot gut aus.

Sommer-Winter-Mischtyp

  • Mittel- bis Dunkelbraun, Schwarz, weiß meliert, Kirschrot

Wintertyp

  • Schwarz, Blauschwarz, Silbergrau, Blaurot, Dunkelbraun, Weiß. Ihnen stehen blonde Strähnen nicht und auch kein Kupferrot. Durch natürliches Ergrauen Sehen Sie sehr attraktiv aus.

Einen weiteren Artikel zu den Haarfarben finden Sie unter

Leider erkennen häufig die Frisöre nicht, welcher Farbtyp Sie sind. Auch die Kosmetikerinnen schminken oft in den falschen Farben. Ich kann ehrlich gesagt so etwas überhaupt nicht verstehen, und ich erlebe hier bei den Kundinnen so manchen Fehlgriff, den sie von sogenannten Profis empfohlen bekamen! Und, wennn ich dann noch erfahren muss, wie beispielsweise goldblonde, sehr warm pigmentierte Frühlingstypen in einer anderen Farbberatung zum Winter „gemacht“ wurden, dann kräuselt sich bei mir alles den Nacken hoch, und es tut schon weh in meinen Augen!

Wenn Sie unsicher sind, welche  Haartönung zu dem Unterton Ihrer natürlichen Pigmentierung passt, ob ein kühles oder warmes Rot, ein kühles oder warmes Braun oder ob Platin- oder Goldblond, empfehle ich Ihnen, sich den Frisör sehr gut auszuwählen oder wirklich vorher eine Farbberatung aufsuchen.

„Tja“, werden Sie jetzt bestimmt sagen, „Wie soll ich denn wissen, ob ich da nicht auch falsch beraten werde? Ich kann doch nicht wissen, ob jemand mich wirklich erkennt … Es gibt da doch eine Menge, die doch nicht so sicher sind …“ Meiner Meinung nach können wir uns nie sicher sein, ob wir wirklich in guten Händen sind, denn in allen Berufen gibt es Qualitätsunterschiede. Unabhängig davon, ob jemand studiert hat oder nicht, finden wir in jeder Branche Menschen, mit denen wir zurecht kommen oder nicht. Es geht leider häufig nur über Versuch und Irrtum. Ich kann Ihnen da einfach keinen guten Tipp geben außer, dass Sie vielleicht auf die Berufserfahrung oder die Ausbildung achten sollten. Aber auch dabei habe ich schon so einiges erlebt, was nicht hätte sein dürfen. Das kennen Sie sicherlich auch.

Nun hoffe ich, dass ich Ihnen hier ein bisschen weiterhelfen konnte.

Nähere Informationen zu meinen Farb- , Stil- und Make-up-beratungen,  so wie zu den Einkaufsbegleitungen oder Kleiderschrankchecks finden Sie auch unter

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Findung der passenden Farben für Ihr äußeres und inneres Wohlbefinden.

Herzlich und farbenfroh

Ihre Sabina Boddem

 

Weitere interessante Links zum Thema:

Frisurenbilder zu Haarfarben für den warmen Farbtyp (Frühlingstyp, Frühling-Herbst-Mischtyp, Herbsttyp)

Frisurenbilder zu Haarfarben für den kalten Farbtyp (Sommertyp, Sommer-Winter-Mischtyp und Wintertyp)

https://farbenreich.wordpress.com/2011/05/28/sonderfalle-unter-den-farbtypen-in-der-farbberatung/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/11/mut-zu-grauen-haaren-und-stattdessen-mut-zu-bunter-kleidung/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/01/31/wintertypen-ergrauen-fruh-sommertypen-fruhlingstypen-und-herbsttypen/

https://farbenreich.wordpress.com/2010/08/10/warum-haare-farben-zur-sucht-werden-kann/

 

Wintertypen ergrauen früh, Sommertypen, Frühlingstypen und Herbsttypen …

 

Heute möchte ich einige Beobachtungen zum Thema Ergrauen ausführen.  Das Grauwerden der Haare ist keineswegs eine Frage des Alters.

Außerdem gibt es noch einiges zu sagen zur Haarfarbe und auch zum Bräunen der Haut. Hier nun die Frage eines Mitglieds im XING, aus der sich folgende schriftliche Konversation ergab:

 

Hallo Frau Boddem

Farben interessieren mich sehr. Es gibt Leute, die behaupten, ich sei der bunteste Mensch den sie kennen. 🙂
Nein, ernsthaft, ich habe tatsächlich eine Frage.

Sie schreiben, dass der wintergraue Typ meistens früh ergraut.
Meine Information ist, dass frühe Ergrauung auf einen Vitamin B5 Mangel (Panthotensäure) und Spurenelementemangel (u.a. Kupfer) zurück geht.
Dann wäre es aber keine Typfrage oder?

Freundliche Grüße,

A. Sch.

 

Liebe Frau Sch.

es ist in der Tat so, dass ein Wintertyp schon in den 20 gern ergrauen kann und, dass der Wintertyp in der Regel am frühesten ergraut, und das Grauwerden deshalb keinesfalls eine Frage des Alters ist.

Ich zum Beispiel bin ein Herbsttyp und habe meine volle Naturfarbe. Meine Mutter war ein Herbsttyp und hatte in ihren 70ern kaum graues Haar … Und ich könnte Ihnen unzählige Beispiele aufzählen. Und aus den vielen Jahren (seit 1994) meiner Tätigkeit als Farbberaterin können Sie sicher sein, dass das eine sehr genaue Beobachtung ist. Auch Karin Hunkel, bei der ich gelernt habe, hat uns das damals schon vermittelt.

Natürlich gibt es Ausnahmen! Ich kenne eine Frau seit über 20 Jahren. Sie ist ein Herbsttyp und wurde schon mit Ende 20 Jahren grau, weil sie sehr krank ist und starke Medikamente nehmen muss. Ihr gesamter Stoffwechsel, ihr Hormonhaushalt und alles, was damit zusammenhängt, ist natürlich sehr beeinträchtig. So könnte natürlich in individuellen Fällen auch ein Vitaminmangel vorliegen. Ich bin keine Ärztin und kann das natürlich hier nicht so erklären. Und diese Ausnahmen gibt es auch bei gesunden Menschen.

Es gibt so viele unterschiedliche Typen innerhalb der Farbtypen. Es gibt Wintertypen die eine schneeweiße Haut haben und trotz dunkler Haare nicht braun werden (sog. Schneewittchentypen) und auch Herbsttypen (z. B. mit rotem Haar und Porzellanhaut), die sehr hell bleiben. Und es gibt die Personen beider Kategorien, die sehr gut bräunen, wie zum Beispiel auch ich. Das Ammenmärchen, dass dunkelhaarige automatisch besser bräunen, stimmt überhaupt nicht.

So kann man auch nicht nur danach gehen, ob jemand braune oder schwarze Augenbrauen hat und ihn aufgrund dessen in einen Herbst- oder Wintertypen stecken. Es kommt auf den Unterton an. Es gibt Herbsttypen mit sehr dunklen Brauen und Wintertypen mit helleren …

Deshalb berate ich auch nie in Großgruppen und nach einem Einheitsschema und kann überhaupt nicht verstehen, wie so etwas online beraten werden soll oder nach Ankreuzverfahren, a la Katalog und Frauenzeitschriften. Das geht einfach nicht.

Fakt ist jedenfalls, dass Wintertypen (aus allen Ländern, gerade Orientalen oder Menschen aus mediterranen Ländern …) früh silbern ergrauen und ihre Haar dunkel nachfärben. Bei den dunkelhaarigen Herbsttypen und auch bei den Frühlingstypen (also bei den warmen Farbtypen) ist das eher eine Ausnahme.

Sommertypen, die früher in jüngeren Jahren blond waren, werden häufig dunkler und empfinden ihre Haare als aschig oder das Haar wird auch schon im Gegensatz zu den warmen Farbtypen relativ früh mit grauen Strähnen durchzogen. Dieser Ton sieht jedoch mit den richtigen Farben edel aus und wirkt meist jünger, als wenn die dunkler gewordenen Haare plötzlich viel zu hellblond gesträhnt oder verfärbt sind.

Meiner Meinung nach macht die Natur das schon ganz richtig mit uns. Wenn wir uns verändern, dann passt das Grau oder das dunklere Haar zu uns. Das bedeutet jetzt nicht, dass ich völlig gegen Tönungen, Strähnchen oder Färben der Haare bin, denn dass soll jeder so machen, wie er sich wohl fühlt.

Und ich kann sehr gut verstehen, dass Frauen mit langen Haaren oder langen Locken, die schon mit Anfang 30 völlig grau sind, ihre Haare färben. Ein pfiffiger und typgerechter Haarschnitt in Grau kann jedoch auch bei jungen Menschen sehr modisch und flott aussehen. Auch das kommt immer auf den Typ an und manchen rate auch ich da zur Färbung!

Nur, wenn ich um Rat gefragt werde, dann rate ich zumindest zu Tönungen, Färbungen und Strähnchen in den Farben, die zum Farbtyp passen. So zum Beispiel ein goldiges Blond zum Frühlingstyp und nicht zum Sommertyp, ein warmes Rot zum warmen Farbtyp und ein kühles Rot zum Sommer- oder Wintertyp … und so weiter, denn dann wird es meiner Meinung nach stimmig.

Wie dem auch sei, es kann sich jemand die Haare grün färben, und der betreffende Mensch ist supersymphatisch. Ich möchte also hier keine Dogmen aufstellen!

Übrigens: Männer sehen auch ergraut sehr attraktiv aus. Warum nicht auch die Frau? 🙂

Ich habe nun noch weiter ausgeführt, als Sie, liebe Frau Sch., hier wissen wollten. Wenn ich einmal in meinem Element bin, dann bin ich schwer zu stoppen! 😉

Ich hoffe, ich konnte Sie dennoch zufrieden stellen.

Herzlich und farbenfroh
Sabina Boddem

 

Liebe Frau Boddem,

herzlichen Dank für Ihre sehr interessanten Ausführungen und für die Mühe, die Sie sich gemacht haben. Ich habe einiges dazu gelernt. Wahrscheinlich ist es tatsächlich so, dass es eben Typen gibt und dann noch zusätzlich Erkrankungen, bzw. Mangelerscheinungen.

Ihre Kenntnisse in Bezug auf den Sommertypen kann ich nur bestätigen. Ich bin ein Sommertyp (übrigens einer der sehr gut bräunt: Sonnenbrand? Watt is datt denn?), kam blond zur Welt und aschte dann irgendwann sehr nach.
Böse Menschen nennen das Straßenköterfarbe. Ich habe viele Jahre blondiert, vor einigen Jahren aber damit aufgehört, weil ich meinem Kopf diese Prozedur nicht mehr antun wollte. Blondieren ist ja schon sehr aggressiv. Ausserdem ist gefärbtes Haar irgendwann immer stumpf und glanzlos und sieht deshalb ungesund aus.

Sie haben schon Recht, wenn Sie sagen, dass die Natur es da sehr gut mit uns meint. Seit zwei Jahren (ich bin jetzt 43 Jahre alt) schleichen sich weiße Haare auf mein Haupt und ich finde das absolut edel in Verbindung mit meinem mittelblonden Aschton. Ich würde meine Haare nicht mehr färben wollen, weil es mir so total gut gefällt. Mein sehr feines, mittelaschblondes Haar mit silbrigen Natursträhnen glänzt wieder gesund und schön, seit ich gelernt habe der Natur zu vertrauen.

Ihr Foto ist übrigens eine tolle Werbung für Sie als Farbberaterin, weil es stimmig und sehr attraktiv aussieht.

Vielen Dank nochmal für Ihre Mühe,

liebe Grüße und viel Erfolg wünscht Ihnen,

A. Sch.

 

Liebe Frau Sch.,

herzlichen Dank für Ihre schönen Komplimente. Darüber freue ich mich natürlich!

Dass Sie ein Sommertyp sind, habe ich mir aufgrund Ihres Fotos schon gedacht. Schön, wie Sie zu Ihrer Naturhaarfarbe stehen. Übrigens, kenne ich eine Menge Sommertypen, die zwar zuerst einen Sonnenbrand bekommen aber, wenn sie erst mal bräunen, werden sie dunkler als ich, die irgendwann im Karamel stecken bleibt, während die Sommer rötlicher und dunkler bräunen. 😉 Auch hier gibt es große Unterschiede. Einmal gibt es die „Elfen“ unter den Sommertypen, die immer hell sind und dann diejenigen, die dunkel werden, auch vom Haar her.

Auch Ihnen heute nochmals liebe Grüße und einen schönen und erfolgreichen Tag!

Mit bunten Grüßen
Sabina Boddem

 

Liebe Frau Boddem,

früher hatte ich in meinen Urlauben immer den Spitznamen “ Miss Piz Buin“ weg, weil ich innerhalb kürzester Zeit tiefdunkel wurde. Heute gehe ich allerdings vernünftiger mit meiner Haut um. Nur noch Schattenbräune. Hautkrebs, nein danke !

Ihnen wünsche ich ein schönes Wochenende!

A.  Sch.

 

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser, noch Fragen haben zu diesem Thema, so schreiben Sie Ihren Kommentar, in dem Sie unter den Stichworten auf Kommentar klicken, damit sich das Schreibfeld für Sie öffnen kann! Ich werde Ihre Fragen so weit es geht beantworten.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und wie immer bunte Grüße

Ihre Sabina Boddem


www.farben-reich.com