ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Mode sollte zur Person passen und nicht die Person passend zur Mode gemacht werden

In einer ganzheitlichen Farb- und Stilberatung geht es nicht nur darum, gut auszusehen und schon gar nicht nach einem bestimmten Mode-Klischee, sondern in dieser Beratung wird den meisten Kundinnen und Kunden wieder bewusst, warum sie sich in der Vergangenheit in eine Richtung bewegt haben, innerlich und so auch automatisch äußerlich, die nicht mehr passt.

Herauszufinden, was wirklich passt, hat etwas mit dem zu tun, was wir in uns und an uns buchstäblich entwickeln möchten und wie wir uns JETZT sehen und fühlen möchten.

Das geht weit darüber hinaus, was gerade Mode ist und was andere gerne an uns sehen würden oder uns gar aufschwatzen wollen. So werden die Menschen, die ich mit meinen Beratungen auf dem Entwicklungs- und Entfaltungsweg begleite, nicht in ein Schema gepresst, sondern vielmehr aus einem einengenden Schema herausgeholt und befreit!

Auch die Einkaufsbegleitung, in der die Stilberatung integriert ist, geht es nicht um unnatürliches Ummodeln einer Person, sondern darum, dass die Kunden*innen lernen, das umzusetzen, was sie in der ersten Beratung (Farbberatung), bereits erfahren haben, nämlich, sich selbst positiv wertschätzen und sehen lernen.

Nicht das schöne Kleidungsstück steht im Vordergrund oder die Ersatzbefriedigung, um wieder mal einen kurzen Kick zu erhalten, damit das gute Stück anschließend im Kleiderschrank unbeachtet vor sich hin „modert“, sondern

bedeutsam wird die Wertschätzung der eigenen Person mit dem Hintergrundgedanken, das anzuziehen, was die eigene Schönheit betont und unterstreicht.

Nicht der Mensch wird passend zum Kleidungsstück gefärbt, geschminkt und verfremdet, sondern die Mode und die Farben sollten zu dem Menschen passen, der sie trägt.

Das setzt voraus, dass er sich kennt und sich schön, liebevoll, wertvoll und beachtenswert findet, dass er sich nicht verliert und vergisst, sondern wirklich ganz unverfälscht in den Spiegel schauen und sagen kann: „ICH BIN SCHÖN, SO WIE ICH BIN!“ Wenn wir wissen, wer wir sind, können wir gezielt nach Farben, Make-up und Tönungen schauen, die wirklich passen und nicht nach denen, die „nur mal gerade wieder Mode sind“ oder weil wir denken, wir müssten jemand anderes sein, weil wir glauben, wir wären zu langweilig, zu alt, zu trist zu…

Es gibt kein ZU, sondern einfach ein klares „Ja, ich BIN!“ und dann geht es weiter, denn wir dürfen uns verändern von dem ICH BIN ausgehend. Damit meine ich eine liebende Selbstannahme des Ist-Zustands und keine Verurteilung und Beurteilung.

„Die hat gut Reden!“, denkst Du vielleicht gerade und glaubst bei mir wäre alles easy, weil ich ja…  Nee, nee, ich schreibe nichts, was ich nicht selbst kenne und durchgemacht habe. Gerade wir Frauen haben so viele Muster, in die wir uns seit der Kindheit immer wieder verstricken, Maschen, die sich mal eng zusammenziehen, dann mal wieder lockern und wir meinen, dass uns nichts mehr passieren könnte, dies oder jenes ja längst „ad acta gelegt“ ist, weil wir ja erwachsen sind, reif sind, so vieles schon hinter uns haben. Vorsicht Falle! 😉 So lange wir leben ist das Leben eine Schule, in der wir unaufhörlich lernen und uns verändern. Und mir tut es manches Mal in der Seele weh, wenn ich auf Menschen treffe, die sich selbst vergessen oder Opfer sein möchten aus Schuldgefühlen heraus oder sonstigen Gründen. Aber auch das gehört dann zu der Person und dem Lernprozess.

Meine Berufung ist es Menschen zu begleiten, zu unterstützen, zu beraten, wenn sie bereit sind, etwas zu verändern.

Das ist wunderbar, weil es so sichtbar schön wird, wenn ein Mensch sich entwickelt und entfaltet.

Ich liebe meinen Beruf und ich wünsche mir von Herzen, dass ich ihn noch lange ausüben darf.

Bunte Farbengrüße

herzlichst Eure Sabina Boddem
ganzheitliche Farb- und Stilberaterin
aus dem Farbenreich in Düsseldorf

Informationen zu den Beratungen (Inhalt, Ablauf, Preise) stehen auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Wer oder was entspricht deinem persönlichen Wert?

Ob das, was du beispielsweise einer Person geben möchtest, des Preises wert ist, hängt von dir ab. Also stelle ich folgende Fragen.

Wie viel bist du dir selbst wert?

  • Schaust du genau hin, was individuell für dich einen Nährwert hat, was dich nicht arm macht, was dir nichts entzieht, sondern was dich nährt?
  • Weißt du genau, was du brauchst und was dir gut tun könnte?

Wer oder was für jemand anderen wertvoll ist, muss nicht unbedingt für dich gleichwertig sein.

Je besser du dich selbst kennst, dir deines eigenen Wertes bewusst bist, desto mehr kannst du dir zutrauen etwas zu wählen, was deinem Wert entspricht.

  • Ist der Wert niedrig oder hoch?

Je mehr du dich selbst liebst und achtest, dir deshalb etwas gönnst, weil du dich selbst wertvoll fühlst, je eher wirst du jemanden anziehen und erkennen, der deinen Wert erkennt und dich bereichert. Deine Wertschätzung, die du anderen gegenüber mitbringst, hängt also davon ab, ob und wie du dich selbst wert schätzt. Bist du ein Schatz mit hohem Wert, dann weißt du dich zu schätzen und wirst von anderen geschätzt. Fühlst du dich reich, wird man deinen Reichtum (dich) auch wertschätzen und du wirst auch den Reichtum anderer schätzen und achten, statt ihn zu beneiden. Es ist ein Geben und Nehmen, was ein sich wechselseitiges Öffnen voraussetzt. Wenn du dich nicht öffnen kannst, dann kann auch nichts zu dir fließen, dich nicht nähren und dich nicht bereichern. Wenn du nichts abgeben kannst, dann schaffst du auch keinen Platz für einen Austausch. Sei also nicht enttäuscht, weil du nicht das erhältst, was du erwartest, wenn du dich nicht öffnen oder etwas dafür abgeben kannst oder möchtest.

Es gibt Menschen, die sezieren jeden Euro, feilschen und drücken und meckern immerfort, wenn etwas nicht so billig ist, wie sie es sich vorstellen, obwohl sie nicht an materiellem Mangel leiden. Ihnen ist trotzdem alles zu teuer, aber sie geben viel Geld aus für Dinge, die sie nicht wirkungsvoll bereichern, sondern sie tatsächlich eher ärmer machen und sie immer wieder mit dem Gefühl des Mangels leer ausgehen lassen. Oder sie meinen, sie müssten alles und jenes hegen und pflegen und dafür viel Geld ausgeben, außer sich selbst zu beachten! Sie füllen und stopfen sich mit allem möglichen zu, aber einen Nährwert hat das oft nicht.

Besser mal Geld dort ausgeben, wo es wirklich Sinn macht. Mal in sich selbst investieren, um sich buchstäblich zu bereichern und zu nähren!

Es darf für dich nicht ständig billig sein! Du bist nicht billig, sondern du hast deinen Preis und der ist wertvoll, so dass alles, was du anziehst und dich bereichert wie das Wort auch beinhaltet, deines und seines Preises wert ist! Die Bezahlung kann mal mehr und mal weniger hoch sein. Nicht immer steht hinter einer hohen Zahl auch eine des Preises werte Leistung. Doch mache aber auch nicht den Fehler, billig mit preiswert zu verwechseln. Manches Mal verlangt eben eine wertvolle Leistung auch eine entsprechend hohe Zahl (Geldwert) mit der du die Leistung honorierst. Du belohnst aber auch dich, in dem du dir das Wertvolle gönnst und da es immer um einen Energieaustausch geht, wirst du nicht ärmer, sondern reicher. Alles fließt zu dir zurück…

Wenn du etwas zu geben hast, dann sei dir auch dabei deines Wertes bewusst und verkaufe deine Leistung und dich nicht unter deinem Wert!

Alles hat mit Wertschätzung zu tun und mit Selbstwertgefühl! Lass dich nicht ausbeuten, denn damit leerst du dich nur, verausgabst dich und wirst nicht erfüllt. Wenn du im positiven Sinne eine wirkungsvolle Leistung anbietest, dann darfst du auch das dafür verlangen, was dem Wert deiner Leistung (dir) entspricht! Wenn du selbstbewusst mit deinem eigenen Wert umgehst, dann wirst du auch keine Mühe haben, den Wert des anderen zu honorieren.

Leider haben gerade Frauen sehr oft noch Probleme damit, ihren Selbstwert zu erkennen.

Frauen halten ihre Preise viel zu niedrig und machen es damit anderen Frauen auch schwer, das zu verdienen, was ihnen ihrer wertvollen Leistung angemessen zusteht und was für Männer selbstverständlicher ist. Männer diskutieren in der Regel auch nicht so lange um eine Sache herum. Sie kaufen eine Leistung oder lassen es. Sie leisten sich eher etwas. Frauen, aber auch Männer verkaufen meiner Meinung nach viel zu oft ihre Seele, in dem sie ihre Leistung nicht angemessen bewerten und werden damit nicht reicher! Stattdessen geben sie für sich nicht viel aus, weil ja alles zu teuer scheint und werden eher neidisch auf diejenigen, die es tatsächlich schaffen, sich selbst wert zu schätzen, egal ob sie etwas zu verkaufen haben oder selbst etwas erwerben möchten. Oder sie geben im Endeffekt mehr Geld aus, weil das Billige sich nicht bewährt hat oder kaufen nur den Schein, als das Sein für etwas, das des Preises nicht wert, sondern zu teuer ist. Nicht immer ist etwas, das besonders edel angeboten wird oder wo ein bestimmter Name dahinter steht, preisWERT. Und eine Firma, in der eine Person arbeitet, kann sehr wertvolle Arbeit anbieten und hat es nicht nötig in Wir-Form zu werben. Ich finde es schade, wenn gerade Frauen von Wir sprechen, wenn sie alleine arbeiten. Was ist daran so schlimm dazu zu stehen? Ich gebe lieber mein Geld aus (Energie ab) und öffne mich für jemanden, der authentisch ist, also für das Sein und nicht für den Schein. Das setzt voraus, dass ich ganz genau weiß, wer ich bin und was ich will. Ich entscheide und übernehme die Verantwortung für mich. Wenn ich tatsächlich mal eine Fehlentscheidung getroffen habe, dann habe ich wieder etwas über mich gelernt! Und, was für mich eine Fehlentscheidung ist, muss noch lange nicht für dich so sein. Jeder Mensch braucht etwas anderes und was dem einen recht preiswert ist, ist dem anderen zu teuer oder zu billig…

Es wird Zeit, dass sich gerader Frauen wechselseitig in ihrer Wertfindung unterstützen, statt sich zu unterdrücken und zu beneiden!

Dazu gehört auch, dass sie gerade als Selbstständige in typischen Frauenberufen, ihre Honorare nicht zu niedrig handeln und gleichzeitig sich selbst auch etwas von Frauen gönnen und sie dafür angemessen bezahlen, statt immer nur zu schimpfen, dass alles zu teuer ist! Frauen geben so viel Geld für unnützes Zeug aus. Sie sollten das lieber Mal für Dinge sparen, die wirkungsvoll wertvoll sind und für denjenigen, der sie anbietet. Die Kleiderschränke müssen beispielsweise nicht mit Sachen, an denen sich noch Preisetiketten befinden, voll hängen und 100 Paar Schuhe kann eh niemand tragen.😉

DANKE für deine Aufmerksamkeit und deine mir damit entgegengebrachte WERT-SCHÄTZUNG!

www.farben-reich.com

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Von der Aufmerksamkeit, die (deine) Schönheit wahrnimmt und das zu jeder Zeit

Es ist die Aufmerksamkeit,

die das Schöne wahrnimmt,
den Reiz der Veränderung sieht und erkennt,
die vergangene Geschichten hört
und die Gegenwärtigkeit achtet und wertschätzt.

Hadere nicht mit deinem Alter,
halte nicht an deiner Vergangenheit fest
und an ihren äußeren Erscheinungsbildern.
Du bist heute das, was du siehst
und das ist anders schön und besonders liebenswert.

Denn du hast gelebt und du darfst stolz darauf sein,
denn jede Veränderung erzählt deine individuellen Geschichten.

Wer aufmerksam ist,
wird diese besondere Schönheit

sehen,
erkennen,
hören,
spüren,
wahrnehmen,
achten,

LIEBEN!

Besonders du selbst, denn DU BIST EINE SEHENSWÜRDIGKEIT!

Text © Sabina Boddem

„Schönheit ist allgegenwärtig, wenn wir sie sehen! Lerne nicht nur zu schauen, sondern zu sehen! Schönheit hat viele Erscheinungsformen! Was immer dir als schön erscheint, ist schön – und damit eine Energiequelle für dich. Du erhältst die Energie, indem du dich auf die Schönheit konzentrierst. Stelle dir vor, du würdest die Schönheit einatmen, und du spürst sofort, wie es dir besser geht…“

(Zitat aus: Alles was du willst – die Universellen Erwerbsregeln für ein erfülltes Leben; Michael H. Buchholz; Omega 2003)

Und ich gehe noch einen Schritt weiter und sage:

Nimm die Schönheit wahr! Lerne nicht nur zu sehen, sondern auch wahr-zu-nehmen, was bedeutet, dass das, was du siehst, auch wahrhaftig so ist. Die Schönheit entspricht deiner Wahrheit! Und das kann sie nur, wenn du sie an-nimmst, auf-nimmst, akzeptierst, zeigst

und DU sie er-LEBST.

Siehe auch:

Hommage an das Alter

Vom Reiz des Vergänglichen

SICH schön FINDEN

Die Geschichte von der fremden Frau im Spiegel

und vieles Mehr, wenn du dich hier in meinem Blog umschaust…

www.farben-reich.com