ALLERLEI ZUR FARBE, Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Besonders, wenn Ihr älter werdet oder seid! Es lohnt sich, denn Ihr seht in der Regel schöner und jünger aus, als Ihr glaubt! Schönheit nur sehen reicht nicht. Sie möchte beachtet, gefühlt und geliebt werden!

Vorab, damit es nicht zu Missverständnissen kommt! Ich bin nicht gegen Schminken, Schmücken oder Färben! Aber ich finde es schade wie kontraproduktiv meist von Profis gegen die Natur gearbeitet und beraten wird, wenn es natürlich aussehen soll und das von den Kundinnen auch erwünscht ist! Die Kunden verlassen sich auf diese Beratungen, nicht weil sie wenig Selbstwertgefühl haben, sondern weil sie sich es selbst wert sind und schön aussehen möchten, aber keine Frisöre sind und nicht wissen können, welcher Ton gefärbt werden muss. Das kann bedeuten: Wenn jemand aschblondes Haar hat und möchte frischer aussehen und das Haar aufhellen, dann sollte er darauf achten, dass das Blond ein kühler Ton ist. Stattdessen sehen Frisöre vielleicht grüne oder braune Augen und schon wird das Haar goldgelb gesträhnt und passt nicht zur Haut. Es gibt auch kühle Farbtypen mit diesen Augenfarben! Oder wenn Grau von Natur aus perlweiß und oder gelblich ist, dann sollte es nicht blaustichig gemacht werden oder umgekehrt. Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Es geht nicht darum, dass ich hier jeden verteufle, der Haare färbt. Von mir aus könnt Ihr grün-gelb-gepunktet und kariert herumlaufen, wenn Ihr Euch geschmückt, schön und toll findet. Das hat ja auch was mit der Liebe zu sich selbst zu tun und Mut, wenn jemand sich kreativ und wild ausdrücken möchte. Hier in meinem Artikel geht es ausschließlich darum, dass viele Frauen sich färben, weil ihnen schon klischeehaft eingeredet wird, dass Grau automatisch alt macht oder ein dunkler Aschton ab einem bestimmten Alter automatisch unvorteilhaft sei. Das stimmt ja auch vereinzelt, aber doch nicht immer und bei jeder Frau! Selbstverständlich darf und soll jede machen, was sie für richtig hält und ich gehe bestimmt nicht in meinem Privatleben herum und verurteile oder beurteile Menschen nach ihrem Geschmack. Auch berate ich nicht mit solch einer Einstellung. Bitte versteht mich richtig, denn ich hatte im Facebook schon heftige Diskussionen darüber, weil Frauen sich angegriffen fühlten, die sich die Haare gerne färben.

Ich erlebe es seit 22 Jahren meiner Beratungstätigkeit und ich bin immer wieder traurig, wie sehr sich Frauen zum Teil verbiegen und manches Mal sogar buchstäblich unnatürlich und sehr unvorteilhaft zurechtmachen lassen oder selbst machen. Wenn jemand sich wirklich sicher ist mit dem, wie er sich nach seinem persönlichen Empfinden färbt, schminkt oder kleidet und sich richtig wohl fühlt, dann ist alles okay! Es geht hier in erster Linie um Frauen, die sich eigentlich gar nicht färben möchten und mit ihrer natürlichen Haarfarbe gut aussehen, aber sich permanent unter Druck gesetzt fühlen bis sie irgendwann nachgeben! So viele machen das doch nur, weil ihre Umwelt ihnen einredet, sie hätten es nötig, zu färben oder sonstiges an sich zu retuschieren. Hört doch endlich auf damit, Eure Freundinnen, Kolleginnen, Mütter oder… zu überreden, die Haare zu färben, wenn sie grau oder dunkler geworden sind. Es liegt in den meisten Fällen nur an den falschen Garderoben- oder Make-up-Farben, wenn eine Haarfarbe unvorteilhaft aussieht. Grau, Weiß, Silber macht nicht zwangsläufig alt und Aschblond oder Aschbraun auch nicht im Alter. Das Blond in der Jugend wird oft dunkel und das ist oft schön so. Mensch, Frauen FRAUEN WACHT endlich AUF und hört auf, Euch einzureden Ihr wärt nicht attraktiv genug, so wie Ihr seid!

Hier seht Ihr meine Kundinnen, die den Mut haben, endlich zu ihrer individuellen und naturgegeben Schönheit zu stehen und diese mit den richtigen, typgerechten Garderobenfarben akzentuieren. Es nützt nichts eine Haarfarbe um das Gesicht herum zu tragen, die nicht zum Hauttyp passt und dazu noch die Kleidungs- und Make-up-Farben, die auch nicht passen. Das macht weder jünger, noch schöner. Ich habe es gerade gestern auf einem Event erlebt, als ich Farbberatungen durchführte, wie viele Frauen ab Mitte 40 aufwärts zu ihrer rötlichen und rosa Haut gelb-goldene Haare oder Brauntöne mit Gelb- oder Rotstich färben. Das sieht dermaßen unvorteilhaft aus. Dann suchen diese Frauen verzweifelt Kleidungsfarben, die zum Haar passen, aber dann sehen sie noch unstimmiger aus. Viele haben so schöne graue, glitzernde Haare im Ansatz oder auch dunkle, aschblonde. Das würde so toll aussehen und fein mit entsprechenden Garderobenfarben. Warum in aller Welt reden die meisten Frisöre und überhaupt viele Menschen den Frauen ein, dass dunkles, graues oder aschblondes Haar immer alt, hart oder langweilig aussähe? Warum werden Frauen immer erst hässlich geredet, um sie dann künstlich schön zu machen? Die Natur muss nicht erst zerstört werden, um daran zu wieder Geld zu verdienen. Sie ist in aller Regel heil, wenn wir sie lassen! Männer dürfen auch ihr Haar tragen, wie es von Natur aus ist. Da macht niemand diesen „Steip“ ‚drum. Männer dürften aber auch mal in die Farbberatungen kommen, damit sie die vorteilhaften Töne zu ihrem Teint und ihren Haaren finden. Und selbst das stört die Gesellschaft nicht, wenn sie rumlaufen, wie sie wollen. Nur die Frauen machen sich dermaßen verrückt oder werden verunsichert durch Medien oder ihr nahes Umfeld.

Mensch, die Natur ist nicht langweilig, die falsche Mode zum Menschen kann sehr langweilig wirken! Schaut Euch an und was zu Euch wirkungsvoll passt. Die Farben und die Mode sollte sich Eurer Natur anpassen und die ist schön! Und nicht umgekehrt! Auch die Haarfarbe, die Ihr färbt oder das Make-up sollte entsprechend Eurer Natur gewählt werden, damit die Frisur nicht wie eine Perücke wirkt und das Gesicht nicht angemalt aussieht. Mehr möchte ich doch gar nicht vermitteln.

Ich liebe meine Berufung und meine Kundinnen! 🙂

Bitte liebt Euch und schätzt Eure Natur mehr wert! Hört nicht auf jedes Klischee!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem, die nach dem Event ziemlich erschrocken ist, wie sehr Frauen sich negativ beeinflussen lassen und zutiefst verunsichert sind…

www.farben-reich.com

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Bildquelle: https://www.facebook.com/jando.autor

 

Heute widme ich meine Aufmerksamkeit wieder den Wechseljahren. Ich möchte zunächst etwas über diverse Empfindsamkeiten und Prozesse berichten, von denen Frauen in meinen Beratungen erzählen und, die ich natürlich zum Teil selbst kenne, denn ich stecke mitten drin in dem spannenden Prozess des Wechselns mit allen seinen sich abwechselnden Höhen und Tiefen.

In den Wechseljahren, aber auch schon davor ab ca. 40 J., erfahren Frauen fühlbare Veränderungen auf allen drei Ebenen – körperlich, seelisch und geistig. Natürlich jede individuell stärker oder schwächer ausgeprägt. Frauen beginnen allmählich, sich völlig anders zu fühlen, zu sehen, zu begreifen, zu bedenken und all das, was sie da spüren auch anders zu be-achten. Mit anders meine ich, dass ihnen ihre Individualität bewusster wird, oft sogar durch Situationen in ihrem Alltag, welche Frauen dann manches Mal unsanft dazu zwingen, damit  sie aufwachen und etwas ver-ändern.

Haben Frauen in jüngeren Jahren noch eher darauf geachtet, was andere von ihnen halten oder denken könnten oder wie sie sich für andere darstellen können, ihren Blick nach außen gerichtet, so richtet sich in den Wechseljahren der Blick eher auf ihr Inneres. Sie betrachten sich mit den Fragen ob das, was war, noch stimmig ist mit dem, was sie jetzt wirklich sind. Frauen werden empfindsamer und spüren, dass sie nicht mehr alles ver-tragen können und auch nicht mehr möchten. Der Verzehr von manchen Lebensmitteln wird plötzlich unerträglich und ihr Körper wehrt sich dagegen. Sie reagieren auf Ernährung, auf Geräusche, auf Stimmungen, auf Menschen, eben auf alles, was an Reizen von außen an sie herantritt oft gereizter – eben viel empfindsamer und spüren damit auch, dass Änderungen not-wendig sind, damit die äußeren und inneren Reize wieder in Balance aufeinander abgestimmt werden und harmonieren können.

Bei vielen Frauen reagiert der Körper mit Hitzewellen, der Schlaf wird häufig unterbrochen, die Unruhe nimmt zu. Die Hormone verändern sich, das ist die eine Seite der Betrachtung, aber auch unsere Bedürfnisse ändern sich. Wenn wir uns nicht hinterfragen und damit beginnen, uns als Individuum zu lieben, dann drängeln beispielsweise Körper und Seele mit unangenehmen Äußerungen – sie äußern sich „endlich“ sichtbar mit körperlichen Beschwerden und seelischen Ver-Stimmungen. Eigentlich dürfen wir dann froh sein, wenn Miss-Stimmungen nun raus kommen. Der Körper und die Seele machen Frau aufmerksam auf das, was ihr nicht „mehr“ gut tut. Auch der Geist rebelliert und äußert sich mit Grübeleien, ängstlichen Gedanken an die Zukunft und der gleichen mehr. Oft gerät das Ur-Vertrauen völlig aus der Bahn. Das muss nicht bei jeder Frau so sein, es ist aber bei vielen in den Wechseljahren so. Wichtig ist, dass sie sich in diesen Jahren mit Geduld und Liebe annimmt und sich die Zeit nimmt und gibt, ihren Wechsel in den weisen und reifen Lebensabschnitt bewusst zu vollziehen und ihn nicht einfach nur aus Bequemlichkeitsgründen mit Medikamenten verdrängt.

Das bietet eine große Chance, die eigenen Stimm(ung)en zu hören und jeden einzelnen Ton kennen zu lernen. Das ermöglicht im besten Fall, die Fähigkeiten, Bedürfnisse zu erkennen und die Umwelt aktiv und verantwortungsbewusst derart zu gestalten, dass sie zur individuellen Wesensart passt, damit sich die Frau wohlfühlt. Nicht mehr die Frau passt sich an, verbiegt und verrenkt sich, sondern sie schaut und hört auf sich, was sie braucht und was ihr gut tut. Danach richtet sie sich aus und kreiert ihr Umfeld, ihre Ernährung und auch ihr äußeres Erscheinungsbild, das nun zum Ausdruck bringen soll, was sie ist und wie sie sich zeigen möchte, unabhängig davon, wie andere sie sehen wollen.

Das setzt Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl voraus. Und gerade die Wechseljahre helfen, ja drängen mit der Hormonumstellung und allen Begleiterscheinungen die Frau schon fast dazu, sich ganz bewusst wahrzunehmen, sich anzunehmen und ihren Wert neu zu definieren. Ja, die älter werdende Frau bekommt einen neuen Stellen-WERT der weisen Frau. Auch, wenn sie an sich zweifelt und ihre möglichen Fehlentscheidungen im Leben beklagt oder ihre Zukunft in frage stellt … Ja, das alles kann passieren und fühlt sich nicht immer angenehm an – ich kenne das nämlich auch zu genüge – aber es ist auch eine Chance! Frau wird wachgerüttelt und darf JA zu sich sagen, stolz auf sich sein, egal, was sie gelebt hat, denn es geht nicht mehr um Richtig oder Falsch, sondern um das Jetzt! Die Vergangenheit ist eh nicht mehr zu ändern. Frau hat es auch nicht nötig, sich mit anderen zu vergleichen, sondern darf ihren Blickwinkel wechseln, der nun darauf gerichtet ist, was sie selbst tief in ihrem Inneren spürt, sein und leben möchte.

Das ist auch der Grund, warum die meisten Frauen im Alter von 40 bis 65 Jahren zu mir in die Beratungen kommen. Ab dem Alter von 40 J. beginnen viele Frauen plötzlich, sich nicht nur mit dem äußeren Auge, sondern auch mit dem inneren Auge zu betrachten. Das Innere muss mit dem Äußeren übereinstimmen, so wie das Äußere mit dem Inneren. So lassen sich die Frauen auch buchstäblich nicht mehr irgendetwas auf‘ s Auge drücken, sondern sie suchen und finden das, was individuell zu ihrer Wesensart passt und ihnen ent-spricht.

Die Mode, die Farben, die Schnitte, der Stil … all diese Dinge erzählen auch etwas über eine Person und die ist es ab 40 J. aufwärts leid, sich zu verstecken, sondern möchte sich zeigen in ihrer wahren Natur, so wie sie ist und nicht mehr so, wie andere sie sehen wollen. Zurück zum Ursprung und zur eigenen inneren Wahrheit-  das ist dann das Motto und das begleitet Frauen während der gesamten Wechseljahre.

Frauen haben viele Möglichkeiten, ganz individuell ihren persönlichen Wechsel zu vollziehen. Ich war erst in der letzten Woche im Stern-Verlag und habe in unzähligen Büchern über Wechseljahre, Älter werden … gestöbert, weil auch ich schon mal Tipps brauche. Ich habe mir die Zeit dafür genommen und das tat mal so richtig gut. Sie müssen nicht denken, dass bei mir in meinen Wechseljahren alles so reibungslos und leicht wechselt, nur weil ich meine Farben kenne oder auch sonst mich ganz gut kennen und wahrnehmen gelernt habe und andere Menschen ja auch professionell berate, begleite und unterstütze. Puh, diese Wechseljahre haben es ganz schön in sich. Ja, ich schreibe bewusst SCHÖN, denn es ist ja nicht nur schlimm und hässlich schon mal gar nicht. Ich liebe jedes einzelne graue Haar, das ich an mir entdecke. 🙂 Es kann ja auch schön sein, wenn wir das Schöne sehen möchten, was mit uns geschieht in diesen Jahren. Vor allem dürfen wir uns schön finden, so wie wir sind!

Und bei letzterem unterstütze und begleite ich Sie gerne mit all meinem gelebten Fach-Wissen und Erkenntnissen und mit ganzem Herzen – egal, was gerade im Wechsel ist oder ob Sie eine Frau oder ein Mann sind. Sie glauben gar nicht wie wohltuend es ist, wenn Sie zumindest schon mal Ihre Farben kennen und diese Farb-Töne mit Ihren natürlichen Tönen harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Den Klang möchten Sie nie wieder missen. Ich spreche seit 1994 aus Erfahrung. Mir haben meine, auf meinen Typ abgestimmten Farben, geholfen, einen Teil von mir, der verschütt gegangen war, wieder ans Licht zu holen.

Darum ist mein Motto:

Finde deinen REGENBOGEN –  sieh dich an, wie schön DU BIST!

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Informationen zu meinen Beratungen finden Sie auf:

www.farben-reich.com

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Ganzheitliche Farbberatung auf dem Weg zu sich selbst, gerade für Frauen in den Wechseljahren …

… oder in anderen Lebensabschnitten, die von Wechseln geprägt sind


Eine Farbberatung tut jedem gut, auch dem, der glaubt seine Farben zu kennen oder meint ihm stünde alles. Meine Beratung reduziert die Farbauswahl nicht und steckt einen Menschen auch in kein Farbtyp-Einheitsschema. Vielmehr geht es um eine Erweiterung von Farbkombinationen und das auch unabhängig davon, was die Mode vorschreibt. Die Beratung bietet zudem eine Sicherheit beim Shoppen.

Außerdem tut eine Ganzheitliche Farbberatung, die sich nicht nur auf Mode und Äußeres bezieht, gerade Frauen gut, wenn ein Alter erreicht ist – von der Lebensmitte aufwärts -, in dem sie endlich bei sich ankommen möchten und den Mut haben, sich zu den Seiten zu bekennen, die sie oft lange  unterdrückt haben. Seiten, die sie früher schützen, verdecken oder verändern wollten, weil sie sich wünschten so zu sein sein wie …

Es kommen nun immer mehr Frauen zu mir in die Beratungen, die in den Wechseljahren sind. Zum einen liegt das natürlich daran, dass ich Sie – als Betroffene des Jahrgangs 1961 – verständnisvoll begleiten kann, weil ich weiß, was eine Frau in diesem Lebensabschnitt beschäftigt. Zum anderen erlebe ich das aber schon in all den Jahren seit 1994, dass gerade Frauen, die sich mit sich auseinandersetzen, eine Beratung aufsuchen, weil ein neuer Abschnitt in ihrem Leben beginntDazu gehört loslassen und neu beginnen nach einer Trennung, nach dem Kinder geboren wurden, wenn Kinder plötzlich ihre eigenen Wege gehen, wenn die Partnerschaft neu überdacht wird, wenn wieder ein neuer beruflicher Abschnitt ansteht, ja und ganz besonders kurz vor, in und nach den Wechseljahren, wenn gerade Frauen zu ihren Wurzeln stehen, sich endlich zu ihrer ureigenen Individualität bekennen möchten und sich nicht mehr darum scheren, was andere von ihnen halten … 

Spüre Deine Wurzeln!Ich erlebe in meinen Beratungen häufig auch Frauen, die nun beginnen, ihre Weiblichkeit mit anderen Augen zu sehen und hier auch anfangen, ihre weichen und zarten Seiten stärker zu betonen, weil sie es satt haben, nur noch zu funktionieren oder lange genug in der oft beruflich bedingten Männerwelt eine Maske aufsetzen wollten … Es ist nur allzu natürlich, dass die Themen in den Ganzheitlichen Farbberatungen nicht ausschließlich  Farbe, Stil und Mode betreffen!

Ich freue mich auch über Kundinnen, die schon über 70 Jahre alt sind und ich in den Beratungen erleben darf, dass sie noch voller Elan sind, weil sie sich sagen: „Jetzt erst recht!“ 🙂 Es ist doch bemerkenswert, dass auch Menschen in hohem Alter noch bereit sind, dazu zu lernen, sich zu verändern und sich selbst immer wieder entdecken möchten. Das nenne ich LEBEN!

Und Leben heißt, nicht auf der Stelle zu treten, nicht Klammern aus Angst vor der Unsicherheit des Neuen oder des alten längst Verdrängtem, sondern Bewegung in allen Bereichen: Körperlich, geistig und seelisch. Sich etwas zu gönnen, sich gut zu tun, sich etwas zu leisten und sich das wert zu sein, gehört für mich dazu. Das muss nicht immer mit viel Geld zu tun haben. Okay, die Farbberatung kostet für manchen viel. Aber es sind oft gerade die Menschen, die sich über Preise aufregen, die es gar nicht nötig hätten und an anderer Stelle noch viel mehr ausgeben, was sich unter Umständen anschließend als Fehlinvestition erweist. Klar, jeder hat seine Prioritäten. Die habe ich auch. Ich möchte dieses Thema hier auch nicht weiter vertiefen. Vielmehr möchte ich denjenigen Mut machen in die Beratung zu kommen, die Vorurteile haben, was denn da passieren oder nicht passieren könnte oder, die das aus missverständlichen Gründen nicht in Anspruch nehmen möchten, weil die Vorstellung von einer Ganzheitlichen Farbberatung nicht klar ist.

Ich habe den Wunsch, mit meinen Artikeln Transparenz im Internet zu schaffen und einen Einblick in meine Arbeit und mein Verständnis von einer Ganzheitlichen Farb- und Stilberatung zu geben. Ich hoffe, mir ist das mit diesem Beitrag unter anderem gelungen.

Ich freue mich, wie immer auf Kommentare zu dem Artikel und auch darauf, weiterhin viele Kundinnen und Kunden – die potentiellen und auch diejenigen, die mich bereits aus Beratungen kennen – in meinem Farbenreich begrüßen zu dürfen! Und natürlich auch auf alle anderen Blog-Leser! Ich habe nämlich schon sehr viele treue Seelen, die meine Beiträge regelmäßig verfolgen. Herzlichen Dank für Euer Interesse! 🙂

Herzlich und farbenfroh

Sabina Boddem


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–> Farb- und Stilberatung als Geschenk

–> Frühling-Herbst-Mischtyp (weibl., Jahrgang 1961) vor und nach der Farbberatung, dem Brillenkauf und Frisör mit Fotobeispielen …

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–> Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden …

–> Für eine Farb- und Stilberatung ist man nie zu alt

–> Webseite: www.farben-reich.com


EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Farbtyp Frühling/Herbst, Portraits

Frühling-Herbst-Mischtyp vor und nach der Farbberatung …

…  nach dem Brillenkauf und der Frisör-Begleitung


Maria Dieste ist Heil-Yoga Lehrerin und Jahrgang 1961, so wie ich. Sie kam zu mir auf Empfehlung von Sigrid Beckendorf, Therapeutin, die ebenso bei mir mehrere Beratungen in Anspruch genommen hatte und auch im gleichen Alter ist. (Bitte klickt hier im Artikel  immer auf das Fettgedruckte, damit Ihr mehr Infos erhaltet!)

Maria war sehr begeistert von Sigrids enormer Veränderung. Da auch Maria sich nicht mehr wohl fühlte in ihrem Outfit, das nicht Schritt hielt mit der Veränderung, die sich bei ihr in dem letzten Jahr vollzogen hatte, kam sie zu zu mir mit dem Wunsch, endlich das nach außen zu strahlen, was sie sie in sich fühlt, und das ist Lebensfreude, Power, Kontaktfreude in ihrem Beruf mit Menschen, Offenheit, Herzlichkeit, Selbstwertgefühl und eine selbstbewusste Weiblichkeit. Maria wollte weg von dem konservativen und steifen Eindruck, den sie bisher vermittelte, zumindest auf den Fotos ihrer Webseite, denn  ich erlebte sie schon, als sie mir auf der Treppe entgegenkam, als sehr lebendig, offen, herzlich und viel jünger aussehend. Schon nach der Begrüßung dachte ich, dass sie mit Sicherheit ein ganz warmer Farbtyp ist, der sich mit den strengen Winterkontrasten alles „kaputt“ macht und sich dahinter versteckt. Ja, und genau das wollte meine Kundin nicht mehr, sich verstecken! Und deshalb erlaubte sie mir auch, dass ich den Bericht schreiben  und auch die Fotos dazu präsentieren darf. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür!

Hier zunächst das Foto mit kühlen Farben und einer schwarz-roten Brille, die wirklich nur den Natur gegebenen Kontrast eines Wintertyps unterstreicht, hier jedoch die warmen, blattgrünen Augen und die warme Hautpigmentierung des Frühling-Herbst-Mischtyps „erschlägt“.

Jeder Farbtyp kann eine auffällige Brille tragen, wenn er möchte. Sie muss nicht zwangsläufig randlos sein, aber wenn schon auffällig, dann ist es meines Empfindens nach ein Muss, dass die Farben stimmen, sonst sieht das ganze zu streng, altbacken oder männlich aus. Klar, wenn das jemand so möchte, ist das ja jedem selbst überlassen. Aber die Kundinnen, die zu mir kommen, wollen ja wissen, was zu ihrem natürlichen Typ passt und sich keine Maske mehr aufsetzen oder sich nicht mehr nach irgendwelchen konservativen Imageklischees richten, so nach dem Motto „schwarz oder weiß steht jedem oder zumindest jedem Dunkelhaarigen“. Das ist völliger Quatsch. Man kann auch in anderen typgerechten Farben sehr edel aussehen oder seriös. Das muss nicht immer schwarz, blau, grau … sein, so wie ich an einem Freitag wieder mal dachte, es gäbe eine Großbeerdigung, als die Leute auf die „Deutsche Oper am Rhein“ zuliefen, während ich dort auf jemanden wartete!

Nach der Farbberatung war mein Eindruck bestätigt. Diese Frau ist ein Frühling-Herbst-Mischtyp. Dieser Farbtyp hat die wärmste Ausstrahlung mit seinen hellen und leuchtenden Herbstfarben. Maria erkannte vor dem Spiegel zum ersten Mal in ihrem Leben bewusst, dass sie leuchtend warme, grüne Augen hat. Bisher in ihren getragenen kalten Farben sahen die Augen oft graustichig aus, und in ihrem Ausweis steht sogar graublau! Auch das erlebte ich nicht zum ersten Mal! Sie wäre nie auf die Idee gekommen, warme Grüntöne zu tragen und war völlig überrascht und fasziniert von der Erkenntnis und Wirkung. Also machten wir Fotos mit meiner Kleidung und mit meiner Brille, die von der Form her natürlich noch nicht optimal ist. Wir wollten einfach nur schon mal den Farbunterschied festhalten. Maria ist auf allen Fotos NICHT geschminkt! Das Grün ist das ihrer Augen. Der orangerote Schal unterstreicht die Farb-Austrahlung ihrer Augen, da diese Farbe im Komplementärkontrast zu  diesem Grün steht und deshalb die Leuchtkraft der Augen unterstreicht! Die Fotos sind nicht bearbeitet oder so manipuliert, dass es passt. Die Haut ist nicht geschminkt, und man erkennt wie ausgeglichen die Hautfarbe ist, weil der pfirsichfarbene Hautunterton optimal unterstützt wird. Man braucht tatsächlich kaum Make-up, wenn man die richtigen Farben trägt!

Dann begleitete ich Maria zum Optiker Ziem in der Düsseldorfer Altstadt. Wir suchten eine randlose Brille aus mit einem warmen grünen Brillengestell. Anschließend ging es zum UNISEX Frisör, wo Mo einen flotten Haarschnitt kreierte. Die Frisur, ein Bob, darf zukünftig vorne noch länger und voller bis zum Kinn wachsen. Wichtig war an dem Tag, dass die harten Stufen, die das dichte Haar zu einer helmartigen, hausbackenen Frisur machten, erst mal weiche Übergänge bekamen, und das ganze auch fransiger und pfiffiger in die Stirn fallen sollte. Seht selbst, was typgerechten Farben, die stimmige  Frisur und die passende Brille in den richtigen Farben eine Person verändern können:

So, und der nächste Schritt ist eine Einkaufsbegleitung mit Stilberatung Ende Februar, wenn die neuen Kollektionen in den Modegeschäften erscheinen. Hier wird es dann darum gehen, alle Seiten, die gelebt und sichtbar werden möchten, zu unterstreichen und kreative Kombinationsmöglichkeiten zu lernen.

FORTSETZUNG HIER!

Ein Feedback von Maria Dieste-Prah zu meinen Beratungen gibt es hier –> Gästebuch/ Kundenstimmen.

www.farben-reich.com