KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ohne Blatt vor dem Mund authentisch gefühlt aus dem Farbenreich

Irgendwie fühlte ich mich wohler, als noch alles geschlossen war, im Gegensatz zu jetzt, wo vieles zwar offen ist, aber trotzdem keinen richtigen Genuss bringt… Ich fühlte mich besser, als die meisten Berufsgruppen nicht arbeiten durften und ich dazu gehörte, als jetzt, wo wir es endlich wieder dürfen, aber die meisten Leute unsere Arbeit nicht in Anspruch nehmen… Alles fühlt sich falsch an und nichts ist mehr so wie es war… Ich komme in dieser Welt nicht gut zurecht und fühle mich von ihr abgekapselt… Ich fühlte mich ja vorher schon öfter wie eine bunte Außenseiterin, weil ich nie eine Maske getragen habe, sondern immer authentisch das mitgeteilt habe, was wirklich in mir ist…

Wie heißt es in einer Redensart so treffend?

Ich nehme kein Blatt vor den Mund.

Und heute fühle ich mich lebendig begraben hinter Maulkörben und mit einem Mindestabstand zu der Umwelt, die vorher schon immer unnahbarer wurde. Trotzdem versuche ich, das Beste draus zu machen. Es gelingt mir mal mehr, mal weniger. Jetzt freue ich mich heute erstmal auf meinen Harfenunterricht und der findet mit einem angemessenen Abstand ohne Maske statt!

Ich genieße mein LEBEN offen, frei und sinnvoll!

Und damit gefährde ich weder mich, noch andere, denn:

Ich bin ein verantwortungsbewusster Mensch!

In diesem Sinne habt eine schöne Woche! ☀️🍀❤️🙏

Sabina Boddem,

ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und Künstlerin –  authentisch gefühlt und geschrieben aus dem FarbenReich

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin mit den Corona-Maßnahmen umgehe

Ich freue mich so sehr, dass ich wieder arbeiten darf.

Eine Kundin war schon bei mir und ich war nach 2,5 Monaten der Beratungspause richtig aufgeregt. Vor allem wegen der Maßnahmen. Ich befürchtete, dass diese die Unbeschwertheit im Kontakt stören könnten. Jetzt wirst du dich bestimmt fragen wie ich das mache, wenn ich das Gesicht der Kunden sehen muss und sie sich ja auch selbst betrachten sollen.

Das geht natürlich nur im Vertauen und mit Vorsicht.

Ich persönlich habe das Ur-Vertauen, dass mir nichts passiert und, dass ich auch keine Gefahr für andere bin. Wenn etwas passieren sollte, kann das überall und zu jeder Zeit sein und hängt nicht von dem Virus ab, weil alles nach einem höheren Plan geschieht, den ich als Mensch nicht kontrollieren kann. Ich kann diesen Plan wohl beeinflussen,

indem ich achtsam mit mir und anderen umgehe.

Aber auch dabei habe ich keine Garantie, denn es kann auch etwas passieren, wenn ich achtsam mit mir und anderen bin. Ich habe Respekt und Achtung, sodass ich selbstverständlich nicht fahrlässig mit den Maßnahmen umgehe und auch im Sinne der Mitmenschen, die sich Schutz wünschen, denn ich lebe ja schließlich nicht alleine auf dieser Welt. Jeder Mensch darf eine andere Befindlichkeit haben. Ich bin jedoch nicht ängstlich mit mir und im Umgang mit anderen.

Wozu ist Angst nützlich?

Sie kann uns auffordern: „Lauf weg! Halte dich fern! Greif an! Sei vorsichtig! Bleib sorgfältig! Übernehme Selbstverantwortung! Hör auf dein schlagendes Herz und auf das, was es dir mitteilen möchte!“ Angst kann unser Leben erhalten und uns helfen, unser Bewusstsein zu erweitern. Das Beobachten und Hinterfragen der Angst und ihrer Beweggründe ist ein Weg zur Selbsterkenntnis, der uns immer mehr befähigt, uns zu lieben und dem Leben zu vertrauen. Die Fähigkeit, Angst zu empfinden bleibt, doch die Art und Weise, eine Situation als gefährlich einzuschätzen, kann sich verändern, sich verringern oder sogar verschwinden. Angst ist kein Ratgeber, sondern ein Wegweiser. Das Leben ist trotz aller Gefahren kein Ort der Bedrohung, sondern ein Fluss des Wachsens, Reifens, der Liebe, der Wärme, der Geborgenheit, auch dann, wenn das Urvertrauen ordentlich durcheinandergerüttelt wird und oft nicht spürbar und nachvollziehbar ist. Das gilt für alle Lebensbereiche und Situationen.

Ja, und so lebe ich in der unsicheren Zeit,

die gerade herrscht. Ich bin vorsichtig, wenn ich das Gefühl habe, etwas nicht richtig einschätzen zu können und weil ich mich und andere nicht gefährden möchte, aber ich lasse nicht zu, dass mich die Angst beherrscht und sie mich im Griff hat. Denn Letzteres lähmt, schwächt und beschneidet mich so sehr, dass ich angreifbar werde und dann genau das zuschlägt, wovor ich Angst habe oder die Folgen der Beschneidung, Lähmung usw. schädlicher für mich sind, als das wovor ich Angst habe. Denn Letzteres „könnte“ passieren. Aber, das was mich lähmt, was mich einschränkt, was mir nicht gut tut und dadurch wirklich krank macht, passiert tatsächlich und zwar im Hier und Jetzt, allein schon dadurch, dass ich kaum Luft bekomme. Wenn ich beispielsweise diesen Mund- und Nasenschutz trage, sobald ich an die Luft gehe und das sogar während eines Spaziergangs durch die Natur, dann erhalte ich nicht ausreichend frischen Sauerstoff. Wenn ich das regelmäßig so mache, führt das nicht zur meiner Gesunderhaltung, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, denn die Sinneserfahrung, die Freude und der Lustgenuss sind dann bei mir extrem gestört. Was kann denn daran genussvoll sein, mit einem „Maulkorb vor Mund und Nase“ eine Radtour zu machen, nur weil ich mich anstecken könnte, aber genau weiß, dass das Atmen durch dieses Ding nicht heilsam ist. Das ist doch paradox oder? Also lasse ich das sein und atme lieber frei durch und genieße mit allen Sinnen!

Ich spüre sehr schnell, was mir gut tut und was nicht und übernehme dabei Eigenverantwortung.

Selbstverständlich fliege ich beispielsweise meiner Bekannten in ihrem Modeladen nicht wie üblich um den Hals zur Begrüßung, weil wir beide vorsichtig sind. Aber wir tragen auch keine Maske, sondern halten einfach Abstand. Wenn ich bei ihr Zuhause eingeladen wäre, würde ich auch keine Maske tragen und während einer Mahlzeit ist das sowieso unmöglich. Warum dann, wenn ich mich mit ihr in ihrem Geschäft unterhalte? So vorsichtig, aber nicht überängstlich verlaufen auch meine Farbberatungen bei mir im Farbenreich. Ein Risiko, dass etwas passieren könnte, ist wie gesagt immer im Leben, aber das ist ja nicht nur zu Corona-Zeiten so.

Wie war also meine erste Farbberatung nach dem Arbeitsverbot wegen der Pandemie?

Ich habe sie genossen und bin mir sicher, dass es auch meiner Kundin so ging. Wir haben Abstand gehalten und sind achtsam, aber nicht ängstlich miteinander umgegangen.

Eine Farbberatung ist also auch in diesen Zeiten sehr gut möglich!

Und weißt du, was mir richtig Freude macht? Ich stehe wieder länger vor dem Spiegel so wie eben, weil heute eine Kundin kommt. Ich mache mich hübsch, föhne meine Haare sorgfältig, ziehe meinen Lieblingspulli an, in dem ich mich besonders wohlfühle… Klar sollten wir das auch für uns tun. Aber mal ehrlich! Es ist doch nach so einer langen Zeit des „Es ist egal wie ich aussehe. Die Hauptsache ich bin sauber und hab was Bequemes an…“ auch wieder sehr erhebend, unsere Schönheit wieder etwas mehr zu betonen. Oder macht dir das keine Freude? Du weißt nicht wie? Na, dann bist du bei mir ja goldrichtig.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn auch du dir wünschst, deine individuelle Schönheit zu entdecken, zu erkennnen, zu unterstreichen und dir damit was Wohltuendes gönnen möchtest, damit du dich für dich selbst und für andere so richtig hübsch finden kannst!

Informiere dich vorab auf meiner Webseite über die Konditionen. Dann rufe mich an (von 9:00 bis 19:00 Uhr) oder schreib mir eine E-Mail, damit wir alles Weitere klären können. Vor allem, was für dich in diesen Zeiten an Schutz wichtig ist und inwieweit wir miteinander arbeiten können. Ich werde die Farbberatung so gestalten, dass du dich rundherum wohl und sicher fühlst.

Ich freue mich, DICH bald hier in meinem Farbenreich begrüßen zu dürfen!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

Siehe auch! Corona-Schutz im Farbenreich

Aktuelles aus dem Farbenreich in Düsseldorf! Ich führe wieder Farbberatungen durch!

EIGEN-ART-POESIE, Entwicklung

Vom Lied meiner brennenden Seele

Das Feuer lodert noch in mir,
doch die Nahrung, die Glut zu erhalten,
droht zu schwinden…

Ich möchte meinen Weg gehen,
mit meiner bunten Lust am Leben.
Die Schönheiten am Wegesrand beachten,
spielerisch meine Ziele erreichend,
aus meiner Quelle schöpfend mit Dankbarkeit
und die Leichtigkeit nicht verlieren
in der Schwere der Massenangst.

Ich verweigere diese Angst,
die nicht meine ist.

Ich will dem Strudel der schädlichen Konsequenzen,
die mir aufgezwungen werden, entgehen

Ich trotze der alles vernichtenden Angst,
die mir entgegen schlägt und mich verschlingen will.

Ich möchte laut schreien:
„Hört auf damit!“
Doch diejenigen, die es betrifft,
scheinen mich nicht zu hören,
sprechen eine andere Sprache,
die nur aus zwei Worten besteht,
Angst und Hilflosigkeit.

Ich möchte viel lieber singen
von Liebe, Freiheit und Vertrauen
und bitte euch inständig,
meine Herzensmelodie nicht zu zerstören.

Ich weine Tränen des Mitgefühls für alle Seelen,
die ihre fröhlichen Stimmen verloren haben.

Ich bete um Heilung
und es sind Umarmungen für alle Ängste,
damit sie Wärme spüren und sich wandeln
in Glauben, Vertrauen, Liebe, Hoffnung und Behütet-Sein.

Ich singe das Lied des Ur-Vertrauens
zur Befreiung der Lust und Hingabe an das Leben.

Ich vertraue meinem bunten und lebendigen Feuer,
brauche es für mich, für dich, für euch.

Ich glaube an dieses heilende Feuer in jeder Seele!

Ich lade ein,
mit mir zu singen
und durch’s Feuer zu gehen.

Text © by Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Sanfte und warme Berührungen – Intuitives Harfenspiel von Sabina Boddem

GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

bedeutet für mich immer wieder

einATMEN, ausATMEN, durchATMEN, aufATMENDas innere Kind befreien, ganzheitlich heilen ... Farbenreich, ganzheitliche Persönlichkeitsberatung, Sabina Boddem -

im LEBENsFLUSS … den Lungen Flügeln wachsen lassen, sich angstfrei öffnen, zulassen, überlassen, einlassen, auslassen, sich hingeben, sich bewegen, sich hinein bewegen, immer tiefer… Wunden öffnen, Verletzungen abfließen lassen, Wunden schließen, heilen, öffnen, fließen lassen, loslassen …Befreiung von Atemnot! Bereit sein für die NotWENDE!

Der ganzheitliche HEILUNGS-WEG erfordert viel Geduld und Liebe, aber er lohnt sich und macht FREI von Angst (Enge), die das Kind erlebt hat.

Befreiung und Heilung macht glücklich!

Ich verstehe und liebe das Kind immer mehr! Ich verstehe die Erwachsene immer mehr! Ich liebe mich immer mehr auf meinem Lebensweg.

Ich lasse mich nicht von Ärzten abspeisen, die mir einreden wollen, dass beispielsweise Asthma ein Leben lang nur mit Medikamenten zu behandeln wäre! Als Kind hatte ich schon Atemnot. Ich wurde als eingebildete Kranke bezichtigt und durfte damit weiterleben! Es gibt auch Wege nach den Ursachen zu forschen, statt immer nur die Symptome zu unterdrücken. Wenn ich mich ausschließlich auf Symptombehandlungen einlasse, dann mache ich genau das, was Atemnot tut. Sie unterdrückt und lässt nicht zu. Ich bin mein Leben lang auf der Findung und es geht immer tiefer auf diesem Weg. Es kommt immer mehr ans Licht, was unterdrückt und sogar erstickt wurde.

So viele Menschen leiden und wenn ich ihnen erzähle, dass ich als Kind traumatisiert wurde, schauen sie mich mit Mitleids voller Mine an, denn das ist ihnen natürlich „nie“ passiert. Die meisten wissen es nicht oder wollen es gar nicht wahrhaben, denn ihre Seele ist noch nicht bereit, sich zu öffnen und sich mit den leidvollen Erfahrungen auseinander zu setzen. Sie braucht noch den Schutz der Verdrängung und/ oder den Körper und den Geist als Instrumente, ihren Hilferuf nach draußen zu transportieren. So bevorzugen viele Menschen Medikamente oder Operationen, weil das einfacher erscheint, als nach den tatsächlichen Ursachen ihrer Krankheit zu forschen. Klar, das schmerzvolle Signal des Körpers ist schneller weg, aber oft kriecht es an einer andern Stelle wieder raus. „Bitte erhöre mich doch endlich! Ich muss dir was mitteilen!“ könnte die Botschaft der Seele sein. Außerdem gibt es ja noch die Möglichkeit beides zu tun, beispielsweise Medikamente nehmen, weil die Ursache noch nicht erforscht und gelöst ist und trotzdem jemanden aufsuchen, der gemeinsam mit dir die Zusammenhänge erkennt und heilt.

Das Gesundheitswesen ist doch darauf angelegt, dass wir immer wieder zum Arzt gehen müssen. Alle vier Monate zur Kontrolle und wenn sich etwas verschlimmert, dann wird die Medikamentierung erhöht oder etwas noch stärkeres verschrieben, was den Körper zusätzlich angreift, aber nicht heilt!

Ich habe mich, seit den 80er Jahren der ganzheitlichen Heilung geöffnet, was nicht bedeutet, dass ich nie Medikamente nehme. Ich komme auch zur Zeit leider wieder mal nicht ohne mein Pulver aus. Vielleicht habe ich auch deshalb einen besonderen Zugang zu alternativen Heilmethoden oder überhaupt zu ganzheitlich heilbringenden Weisen, die mich als authentisches Individuum beachten, weil ich bis zum Tod meiner Mutter erleben musste, wie schrecklich es war, von Ärzten falsch behandelt zu werden und vor allem zu begreifen, warum sie so körperlich krank war seit meiner Geburt! Ihre Seele hat geschrien und der Körper hat darauf reagiert. Aber mein Weg auf mich und meine Seele zu hören, begann erst nach meinem abgeschlossenen Designstudium. Ich spürte, dass ich nicht in die Welt der Haute Couture passte und brach meine damals erfolgreich beginnende Karriere ab, um mich der Sozialpädagogik zu widmen. Während dieses Studiums begegnete ich nicht nur in in vielen theoretischen Fallbeispielen, sondern auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mir selbst. Ausgelöst durch private Veränderungen, Verluste und Krisen in dieser Zeit begab ich mich von da an bis heute auf meinen ganz bewussten Heilungsweg. Das hilft mir, sowohl mich und mein Leben immer gesünder, authentischer und freier zu leben, als auch in meinem Beruf mein Klientel zu verstehen, mich ein zu fühlen, aber auch die nötige Distanz zu meistern, die der Beruf fordert. Denn mit Menschen heilsam zu arbeiten, bedeutet nicht nur, das professionell gelernt und Berufserfahrung zu haben, sondern auch unabhängig vom Beruf, an mir selbst zu arbeiten, mich und meine Arbeit zu reflektieren und mich selbst ganzheitlich zu erfahren und zu ergründen. Manche meinen sie könnten einzig und alleine ihr soziales Engagement dafür benutzen. Aber das ist eine Falle, denn gerade die Arbeit mit Menschen, in denen es um die Aufarbeitung von seelischen Verletzungen geht, erfordert unabhängig davon eine gesonderte Selbsterfahrung, damit das Klientel nicht als Ersatz der eigenen verletzten Kinderseele benutzt wird und damit es nicht zur Überforderung der eigenen seelischen, körperlichen und geistigen Kapazitäten kommt. Ich muss mich und meine Grenzen kennen, um diese auch heilsam setzen oder ausweiten zu können.

Jeder geht zum Arzt und lässt sich seinen Körper „behandeln“! Behandeln, wenn ich das schon höre. Es wird doch kaum noch Hand angelegt von den Ärzten. Sie schreiben lieber und sitzen hinter dem Schreibtisch. Und wenn Hand angelegt wird, dann bei manches Mal viel zu schnell entschiedenen Operationen, die gar nicht nötig sind. Damit hier kein Missverständnis entsteht! Ich bin weder gegen Ärzte, noch gegen Operationen oder Medikamente. Man hat schon so viele Menschen gerettet, was früher nicht möglich gewesen wäre … Stimmt ja alles, aber trotzdem darf sich die Gewichtung nicht so verlagern, dass heute viele Mediziner ein „Scheuklappenstudium“ haben, spezialisiert sind bis zum Abwinken, aber von den einfachsten Vorgängen und Zusammenhängen im Körper und schon gar von Körper, Geist und Seele keine Ahnung mehr haben. Dann sitze ich vor dem Schreibtisch und erkläre dem staunenden Arzt die Zusammenhänge in meinem Körper!

Wer lernt überhaupt noch Verantwortung zu übernehmen und wer lernt noch, auf die Antwort seines Körpers oder seines Geistes zu hören und zu spüren, der Reaktion seiner eigenen Seele und umgekehrt auch auf die Seele zu achten? Weder in der Schule im Biologieunterricht, noch im Elternhaus, weder beim Arzt, noch auf der Uni wird uns das beigebracht. Viele stoßen vielleicht durch „Zufall“ drauf, aus einer Notwendigkeit oder aus sonstigen Gründen. Natürlich gibt es auch gute Ärzte! Ich kenne zum Glück noch welche. Manches hört sich sehr verallgemeinert an, was ich hier schreibe, aber ich will ja bewusst auf Missstände aufmerksam machen.

Aber mal ehrlich, kaum jemand gibt und lässt es zu, dass die Seele viel mehr Beachtung braucht. So wird die ganzheitliche Heilung von Körper, Geist und Seele erst gar nicht in Betracht gezogen. Auch wird die Seele mit dem Kopf verwechselt. Man ist mundartlich „balla, balla im Kopp“. Heute noch muss ich mit anhören, dass Leute meinen, sie müssten zum Psychiater, weil etwas mit dem Kopf nicht stimmt oder sie schieben alles nur auf die Nerven. Der Psychiater wird mit dem Psychologen verwechselt. Das sind zwei völlig unterschiedliche Berufe. Sie sollten im besten Falle zusammenarbeiten und das auch mit allen anderen medizinischen Fachbereichen, wenn jemand auf Zähne, Skelette, Organe oder sonstiges spezialisiert ist. Und egal welcher Behandlung eine Erkrankung bedarf, niemand muss sich dafür schämen! Das ist solch ein Blödsinn! Würden alle Ärzte mal wieder lernen, ganzheitlich zu arbeiten und zu heilen, dann hätte die Gesellschaft auch einen gesunden Zugang zu den unterschiedlichen Heilungsmethoden und vor allem einen natürlichen. Jeder einzelne würde Verantwortung übernehmen, was nichts anderes bedeutet, als die Antwort zu erkennen und zu verstehen und danach zu (be)handeln. Stellt Euch mal vor, alle würden heilen und wären glücklich! Da würde vieles zusammenbrechen, vor allem die, die an Krankheit und Unglück verdienen …

Ich finde es mutiger Chemie mit Nebenwirkungen einzunehmen, denn das macht mir Angst! Ich persönlich muss nicht mutig sein, um mich in die Hände von Menschen zu begeben, die sich gemeinsam mit mir achtungsvoll und einfühlsam meiner Seele, meinem Körper und meinem Geist widmen. Ich finde es mutiger, in Kauf zu nehmen bei einem Arzt zu landen, der mir nicht gut tun könnte, als einen Menschen meiner eigenen Wahl aufzusuchen, der mir professionell und vor allem einfühlsam und liebevoll hilft, meinem verletzten inneren Kind näher zu kommen. Wovor haben so viele Menschen Angst und Scham? Klar kann „man“ auch dabei „in falsche Hände geraten“. Das ist auch eine häufig genannte Ausrede, wenn jemand nicht zum Psychologen gehen möchte. Aber Versuch und Irrtum gibt es in allen Bereichen. Ich übernehme die Verantwortung! Menschen lassen sich aufspritzen, damit keine Lebenslinien mehr im Gesicht zu sehen sind, an denen wir sie erkennen können, setzen ständig Sonnenbrillen auf, damit wir ihnen nicht mehr in den Seelenspiegel schauen können oder lassen sich sonst wie aufpeppen mit Schönheits-OP’s, die eigentlich nicht notwendig sind. Vor diesen schrecklichen Prozeduren haben sie keine Angst? Aber bloß nicht liebevoll die Ursachen für all dieses Unglücklichsein mit sich selbst behandeln lassen, denn das macht Angst und deshalb macht „man“ das nicht oder „man“ hat es nicht nötig. „Man“ möchte ja nicht „ballaballa im Kopf“ sein. Aber es nötig haben, zum Arzt zu gehen, um seinem Körper Chemie verschreiben zu lassen, das ist vollkommen in Ordnung und üblich! „Man“ ist ja sogar beruhigt, wenn „man“ etwas Sichtbares hat als Grund dafür, denn dafür hat ja jeder Verständnis. Aber die hilflose Seele ist nicht sichtbar. Sie macht sich schlimmsten Falles erst durch den Körperausdruck und durch Krankheit in jeder Form bemerkbar, auch durch schädliche Verhaltensweisen.

Ich wünsche jedem Menschen den Mut und die Kraft, sich seiner Seele und dem verletzten Kind in sich zu widmen, denn eines weiß ich aus lange gelebter Erfahrung. Ich fühle mich jedes Mal wie neugeboren und für mich ist ein besonderes und schönes Privileg, das tun zu können und zu dürfen! Es tut alles immer nur gut: Die Gespräche und die Behandlung und vor allem, das befreite Gefühl danach. Auch, wenn es scheint, dass manches Mal alles wieder von vorne losgeht und nie ein Ende nimmt. Es scheint nur so, denn alles ent-wickelt sich immer weiter …

Und ich wäre heute nicht die, die ich bin, wenn ich diesen Weg nicht gegangen wäre und immer noch gehe.

In Dankbarkeit für alle, die mich lieben, die mir vertrauen, die ich liebe, denen ich vertraue und an dieser Stelle einen besonderen Gruß an Sigrid Beckendorf, die mich wundervoll begleitet und unterstützt, wenn ich mal wieder meine Seelenmassage brauche und ich mir etwas besonders Wohltuendes gönnen möchte. 🙂

Herzlichst

Sabina

www.farben-reich.com

Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Sei lieb zu dir und gönn dir mal wieder was!

Kennst du das? Du hast einen freien Nachmittag und bummelst stundenlang völlig entspannt durch schöne Läden, schaust dir alles an, lässt die Farben und Gegenstände auf dich wirken, genießt die zum Kaufen verführerisch leicht gemachte und angenehm gestaltete Atmosphäre, träumst hier, träumst da von …, schnupperst an zig Flaschen mit Ölen oder Parfüm, dann kaufst du ein ätherisches Gute-Laune-Duftöl, ein feines Haarshampon und einen Kräutertee, im nächsten Laden swingst du durch ein Geschäft zu italienischen oder französischen Barlounge-Rhythmen, freust dich, dass diese CD auch zu kaufen ist und gönnst dir gleich zwei … Normalerweise würdest du dir das alles verweigern, weil es ja eigentlich nicht sein muss oder zu teuer ist … Heute Morgen bin ich ohne frühen Termin schon freiwillig um 6:00 Uhr aufgestanden, habe überall Kerzen angezündet, mein Duftlämpchen mit dem neuen Öl gefüllt, eine der neuen CD’s aufgelegt, ein bisschen herumdekoriert, überall die Spiegel gewischt und zwischendurch Cha-Cha-Cha und Jive getanzt… Mir geht es sooo gut! So darf der Tag immer beginnen! 🙂

 

Farbberatung, Farbenreich, Sabina Boddem

SEI LIEB ZU DIR und GÖNN DIR MAL WIEDER WAS,

dann wird auch DEINE WELT FARBENREICH!

 

www.farben-reich.com

GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Von Ängsten und Zweifeln und wie ich sie überwinde

und in Freude und Licht verwandeln kann

Kennst Du das auch? Es tritt etwas in Dein Leben, das Du Dir gewünscht hast – eben so ein richtiges Geschenk aus dem Universum, für das Du in der Silvesternacht die Bestellung abgeschickt hast – und Du entscheidest Dich auch, dieses Geschenk anzunehmen und dann kommen plötzlich Zweifel und Ängste auf. Alte Erinnerungen oder aufgesetzte und alte, übertragene Konditionierungen beispielsweise Deiner Eltern, aus der Kindheit, die eigentlich gar nicht Deine sind, werden geweckt und in Deinem Kopf rattert es und in Deinem Bauch geht es ab wie eine Rakete. Dein Herz rast und alles in Dir ist so durcheinander gemixt, dass Du nicht mehr erkennen kannst, was ist nun Kopf oder Bauch oder … Wer spricht da eigentlich zu Dir?

SeelenwegIch kenne das! Denn so etwas passiert mir, wenn ich wichtige Entscheidungen treffen muss, die mein Leben verändern. Plötzlich wird alles durcheinander gewirbelt und Gedanken und Gefühle schießen wie unzählige Blitze durch mich hindurch und ich wälze mich nachts im Bett hin und her, werde ständig wach und bin richtig gerädert beim Aufwachen. Der Tag beginnt wieder mit diesem Gefühls- und Gedankenchaos: „Was ist, wenn …? Was passiert, wenn …? Habe ich auch ja die richtige Entscheidung getroffen, in dem ich das Geschenk des Universums angenommen habe?“ Da ist eine Seite in mir, die ganz fürchterlich Angst hat, dass etwas Negatives folgen könnte und eine Seite, die sich doch so gerne freuen möchte auf das Schöne und Neue, weil sie sich ausmalen möchte, was sich alles im neuen Freiraum positiv entwickeln und ergeben könnte. Die andere Seite will das aber nicht zulassen, weil sie wieder Angst hat vor dem, was sie schon kennt… Oh je! 😦 Und dann gibt es natürlich und Gott sei Dank die Menschen um mich, die mir Mut zureden, die mich für das Positive und in meiner Freude bestärken, weil sie mich kennen und lieben und meinen Wert schätzen.

Du erkennst, dass gerade ich, deren Berufung es ist, andere Menschen zu stärken und in ihnen das Schöne zu wecken, auch Ängste und Zweifel in mir trage. Ich bin auch „nur“ ein Mensch, der sehr viel hinter sich hat, oft gestrauchelt ist, hingefallen, aber auch wieder aufgestanden und weitergegangen ist und das sehr intensiv, riskant und häufig im Leben. „Ach, das stärkt doch! Du musst es doch gerade wissen, dass Du es immer wieder schaffst, …“ höre ich manchen zu mir sagen. „Puste Kuchen, so einfach ist das nicht,“ antwortet dann meine ängstliche Seite. „Ich werde immer älter und möchte endlich sicher ankommen. Ich habe gerade Angst, weil ich so viel erlebt habe,“ und so weiter und so fort. Und schon bin ich wieder im Negativstrudel. Kennst Du das auch?

Also: Zunächst einmal ist das menschlich, wenn ich Ängste habe. Je nachdem, wie ich in meiner Kindheit geprägt wurde und meine Liebe zur Freiheit, Wildheit, Schönheit, Fantasie … unterdrückt wurde, ist die Lebensaufgabe meiner Seele, mich immer wieder in Sondersituationen daran arbeiten zu lassen, meine Ängste in Gefühle der Freude, Freiheit und Leichtigkeit zu verwandeln. Ich meine damit nicht, dass ich ungeerdet einfach drauf los leben möchte und „halligallimäßig“ Risiken eingehen sollte oder möchte, die für mich und mein soziales Netz in einer Katastrophe enden würden. Ich schätze also auch meine warnenden und mahnenden Gefühle und Stimmen in mir, meine Bodenständigkeit, meine abwägende Seite und meine verantwortungsbewusste Zuverlässigkeit in allen Lebenslagen. Und das schätzen ja auch die Menschen, mit denen ich zu tun habe, ob privat oder beruflich. Aber da gibt es auch noch diese hemmenden Gedanken und daraus resultierenden Gefühle, die mich manches Mal lähmen. Die kann ich nicht leiden! Dann kann ich mich nicht leiden und auch, wenn alle sagen würden, „Du bist in Ordnung“ und ich mir das auch vom Kopf her sage, so kann ich das dann gerade nicht fühlen. Ich weiß, woher all das in mir und um mich herum kommt, kann alles analysieren, weil ich mich gut kenne und auch von Berufswegen so viel gelernt und erfahren habe, trotzdem spüre ich das in manchen Situationen im Leben nicht. Wer gibt das schon gerne zu? Ich! Ich glaube, wenn ich das nicht kennen würde, dann könnte ich auch andere Menschen nicht bewegen und ihnen Mut machen.

Ich liebe meine Entwicklung!Ich begebe mich immer wieder auf die Reise zu mir selbst und zu meinen Schattenseiten, um sie ans Licht zu holen. Ich lasse mir helfen, was bedeutet, dass ich einen anderen Menschen aufsuche, der professionell mit mir gemeinsam die Lichtseiten in mir, die ja sehr stark sind, wieder hervorholt, damit ich sie wieder sehen, spüren und teilen kann. Was mich ausmacht ist die Tatsache, dass ich nie vor mir weggelaufen bin. Ich habe immer hingeschaut und mir auch ohne Scheu und Angst helfen lassen. Davor haben viele Angst. Ich nicht! Ich habe keine Angst zuzugeben, dass ich nicht weiter komme mit meinen Ängsten vor und nach Entscheidungen und ich habe keine Angst, mich vertrauensvoll den Menschen zu öffnen, die mir gut tun, obwohl ich auch sehr häufig enttäuscht wurde von Menschen. Ich habe den Mut, mich vertrauensvoll zu öffnen. Diese Gewissheit und dieses Vermögen hat mich immer wieder gerettet. Ich lasse mich sehr tief auf alle meine Gefühle ein, was für mich und auch manches Mal für meine Liebsten unbequem oder gar anstrengend ist und habe aber auch den Mut, wenn es zu viel wird, „stopp“ zu rufen und zu sagen, „jetzt ist Schluss, ich schaffe es nicht alleine und nehme mir was Gutes, gönne mir und vor allem erlaube mir, Hilfe anzunehmen!“ Und nur damit kann ich für meine Mitmenschen ein Vorbild sein, denn ich mache auf diese Weise den Menschen um mich herum Mut, sich auch mit sich auseinander zu setzen und für sich zu sorgen. Wir können als Familienmitglied und Partner oder als Freund nicht Therapeut für jeden sein. Unsere Liebsten können uns bis zu einem gewissen Grad stärken und begleiten. Wir müssen aber auch den Mut haben, uns helfen zu lassen und dafür gibt es Menschen, deren Berufung es ist, andere Menschen zu begleiten. Sigrid Beckendorf oder vor langen Jahren auch Gabriele Beule, sind zwei der Menschen, denen ich viel zu verdanken habe. Auch sie sind „nur“ Menschen mit ihren eigenen Höhen und Tiefen, Licht- und Schattenseiten. Ist  das nicht wunderbar und liebenswert?

Egal, ob ich beispielsweise 2001 vor meiner Atleliereröffnung stand (das Atelier musste ich nach drei Jahren wieder schließen) oder vor meiner Hochzeit 2012 oder ich gemeinsam mit meinem Mann jetzt wieder vor dem Umzug stehe, ich weiß, dass solche entscheidenden Veränderungen immer bei mir ganz alte Wunden berühren und Ängste auslösen. Ich bin auch noch ein „Steinböckchen“, das sich ganz viel Sicherheit wünscht, aber das „Schicksal“ oder der „Zu-fall“ teilten mir als Lektion zum Lernen oft etwas Gegenteiliges mit. Wenn dann mal was richtig Schönes im mein Leben tritt, kommt gleich wieder die Angst hoch, dass mir dies oder das „wieder“ passieren könnte. Doch ich lasse mich von dieser Angst nicht besiegen. Ich beschließe, immer wieder zu aktiv zu leben, mich zu freuen, mich frei und leicht zu fühlen und die Geschenke des Universums dankbar anzunehmen ohne zu wissen, wohin sie mich bringen. Bestenfalls in die Freude, denn ich darf glücklich sein, ich habe es verdient und erlaube es mir, dass es mir gut geht! Ich darf immer wieder lernen, dankbar im HIER und JETZT zu leben! Und vor allem darf ich immer wieder lernen, mich zu lieben mit all meinen widersprüchlichen Seiten: Mit meiner extrovertierten, meiner dynamischen, freiheitsliebenden, kontaktfreudigen, kreativen, lebensfrohen, bunten und mitteilsamen Seite, aber ich lerne auch immer wieder auf‘ s Neue, die Seite zu be-achten und wert zu schätzen, die alleine sein muss, die sich zurückzieht, die sich schützen möchte, die ganz still und nicht mitteilsam sein kann, die sich fürchtet und nachdenklich ist und ungeduldig, anstrengend, passiv und unkreativ, …. Ich darf alles sein! Aber meine Aufgabe ist, nicht zuzulassen, dass die Ängste (Enge) die Macht haben, die Freude (Weite) dauerhaft zu unterdrücken! Denn, das Leben ist so bunt, wie ich mich traue, es mir auszumalen! 

Das Leben ist so bunt, wie Du Dich traust, es auszumalen! - Ran an die Farben! - www.farbenreich.com - Ganzheitliche Farb- und Stilberatung

Und an dieser Stelle möchte ich mich bei allen Menschen in meinem Leben bedanken, die mich unterstützt und begleitet haben, in dem sie an mich geglaubt haben!

In Freude, Liebe und Dankbarkeit 🙂

Deine/ Eure/ Ihre Sabina (Boddem), die heute den Mut hat, mal wieder etwas sehr Persönliches zu schreiben und sich mitzuteilen

EIGEN-ART-SPIRITUELL, Engel, Mantras/ Affirmationen/ Gebete

Ich bin geschützt! – Affirmation zur Stärkung und Heilung

Tägliche Affirmation

www.farben-reich.com