vertrauen in das leben

Jeder Tag ist ein Geschenk!

 

Deshalb riskiere ihn mit Abenteuerlust!

Ich wünsche dir einen Tag voller Dankbarkeit!

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Teile Deinen TAG, teile Dein GESCHENK!

Suche Dir hier Dein ganz persönliches GESCHENK und teile diesen TAG mit anderen in Deinen sozialen Netzwerken! Wenn Du auf ein Bild klickst, liest Du eine Botschaft. Vielleicht möchtest Du auch mehrere Geschenke verteilen. Das bleibt ganz Dir überlassen. 😀 Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude und einen ganz besonderen Tag! 

 

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt...

Wir sind alle aus einem Holz geschnitzt…

 

Was die Kugel bedeutet, kannst Du unter Zauberhaftes Rhodt unter Rietburg nachlesen!

#JederTagIstEinGeschenk

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Affirmation für Leichtigkeit … FreiRAUM für meine GeDANKEN …

 

#Affirmation #Freiraum für #Gedanken #Farben #Licht

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Persönlicher Rückblick auf ein farbenreiches Jahr 2012

Ja Ihr Lieben, wie fast in jedem Jahr zur Advents- oder Weihnachtszeit, so möchte ich auch in diesem Jahr einige Gedanken und Gefühle mitteilen, die sich gerade in mir regen. Heute werde ich weder nostalgisch in meine Kindheitserinnerungen schweifen, noch möchte ich wie zuvor über die fehlende Zeit und Hektik vieler Menschen berichten. Es ist vielmehr ein ganz persönlicher Rückblick auf das letzte Jahr und das, was ich im Hier und Jetzt gerade empfinde.

Das Jahr 2012 war für mich ein ganz besonderes Jahr!

Privat: Ich habe im Juli geheiratet. Diejenigen, die mich kennen oder mich hier im Blog schon seit Jahren begleiten wissen, dass ich 2009 meinem Schatz wieder begegnet bin, den ich schon fast 52 Jahre kenne (ja, weil ich bald die 2 hinter der 5 habe :-). Ich war vorher noch nicht verheiratet, denn ein Versprechen, sich ein Leben lang die Treue zu halten, ist für mich etwas ganz Großartiges und war vorher für mich meist unvorstellbar! Das bedeutet nicht, dass mir früher die Treue zu einem Menschen schwer fiel, sondern ich hatte buchstäblich bisher noch nicht den richtigen Mann gefunden und war deshalb auch noch nicht reif genug, solch einen Eid abzulegen! Da wir beide uns schon von klein auf kennen, ist zwischen uns eine Vertrautheit, die wir nicht erst aufbauen mussten. Wir hatten uns zwar im Leben nicht häufig gesehen, aber wir kennen unsere Familien, wissen wo und wie wir gelebt haben und so manches, das ein Fremder nicht ahnen kann. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie oft wir uns in manchen Situationen liebevoll anschauen und laut zueinander sagen: „Wenn uns das jemand vor … Jahren erzählt hätte, dass …“ 😉 Und dann stellen wir uns unsere Eltern und meinen ältesten Bruder vor, wie sie „im Himmel“ sitzen und sich die Schenkel klopfen mit den Worten: „Haben wir es endlich geschafft, die beiden da unten zusammen zu bringen …“ 🙂 Unsere Familien sind und waren nämlich sehr miteinander verbunden. Mein Schatz und ich haben uns genau zum richtigen Zeitpunkt ineinander verliebt, denn früher hätte das zwischen uns wahrscheinlich nicht geklappt. Ich wäre ihm viel zu anstrengend gewesen und er mir zu brav. Heute ist diese Ergänzung optimal, weil wir die nötige Reife besitzen und uns einander sehr wertschätzen. Nach vielen individuellen Erfahrungen weiß ein jeder von uns, worauf es ankommt und hat die nötige Stärke und das entsprechende Selbst-Bewusstsein einander liebend zu lassen, zu unterstützen und nicht zu erziehen. Ja, Ihr Lieben, wir sind wirklich glücklich. Das soll kein Neid und keine Traurigkeit in dem ein oder anderen erzeugen, sondern ich möchte Dir oder Ihnen von Herzen Mut machen, dass es noch Wunder gibt, denn glaubt mir, ich habe nachdem, was ich alles im Leben erfahren musste, auch nicht mehr damit gerechnet, dass ich das einmal erleben darf! Und so konnte ich die kirchliche Hochzeit auch ganz bewusst und mit besonderer Dankbarkeit genießen. Es war der schönste Tag in meinem Leben!

Beruf: Das meiste möchte ich so weiter führen, wie es bisher war, aber etwas verabschiedet sich auch von mir. Das, was sich verändert, ist ein Loslassen von einer Arbeit in einer sehr vertrauten Umgebung, die ich seit 9 Jahren geliebt und gelebt habe, die mich jedoch immer stärker blockiert hat und nicht mehr zu mir gehört. Ich habe sie nach reiflicher und langer Überlegung, auch mit Tränen und der ein oder anderen „Angst vor …“ losgelassen und werde mich im neuen Jahr anderem zuwenden. Ideen für neue Projekte und Kreativität liegen zur Zeit bei mir brach. Ruhe und Besinnlichkeit Ich fühle mich, wie immer um diese Jahreszeit etwas Winterschlaf bedürftig, denn da ich ja selbst zur Natur gehöre, spüre ich, dass diese Zeit für mich nicht geeignet ist, neue Pläne zu schmieden und zu Höchstleistungen auf zu fahren. Vielmehr ziehe ich mich zurück, lasse los und warte ab bis die Zeit wieder reif ist und das darf noch dauern. Ich bin im Vertrauen mit mir und dem göttlichen Universum. Hört sich „geschwollen“ an, ich weiß und es fällt mir auch nicht immer leicht: Ungeduld, Existenzängste, Zweifel … all das kenne ich auch. Ihr müsst nicht denken, dass alles nur eitel Sonnenschein ist in meinem Leben. Auch ich erlebe hier und da den „alltäglichen Frust“, doch aus Erfahrung wird „frau“ weiser und gelassener. 😉 Und ich bin zum Glück nicht mehr alleine, denn ich darf endlich auch mal sagen, dass ich einen Menschen an meiner Seite habe, der mich unterstützt. Das ist unbezahlbar viel Wert! Das kannte ich bisher nicht in dieser Art. Ich war bislang in vielen Bereichen auf mich alleine gestellt. Auf jeden Fall fühle ich mich, nachdem ich besagte Arbeit gekündigt habe, erleichtert, weil diese Erleichterung alle Zweifel überwiegt und das Gefühl von Frei-Raum für Neues mir gerade richtig gut tut.

Farben meine Seele berühren ...Was ich weiterführen möchte, sind natürlich meine Beratungen, die mir sehr am Herzen liegen! Menschen zu begleiten und zu unterstützen, damit sie ihre ganz individuelle Schönheit erleben, spüren und dann auch erkennen können, damit sie ihre Wurzeln wieder entdecken und nähren können, damit sie wachsen und stärker werden können … das ist für mich eine Berufung, für die ich sehr dankbar bin. Es ist mir eine Ehre, so viel Vertrauen und auch Dankbarkeit zu erleben. Wenn ich allein schon in mein Gästebuch schaue, bin ich sehr berührt.

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An dieser Stelle möchte ich mich ganz liebevoll bedanken für all die Wertschätzung und das Vertrauen.

Denkt daran: Das Schöne, das Ihr in einem Menschen wahrnehmt, tragt Ihr in Euch selbst! All das, was Ihr in mir seht, ist auch ein Teil von Euch! DANKE also auch für Eure Schönheit, Euren Mut und Eure Lebendigkeit.

Wir bereichern uns immer gegenseitig! 

 

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In diesem Sinne sende ich Dir/ Ihnen/ Euch herzliche und farbenfrohe Grüße. Die guten Wünsche für die Festtage kommen noch. Jetzt erst mal alles Liebe im Hier und Jetzt! 😉

Sabina (Boddem)

 

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Spüre Deine Wurzeln …

 

Spüre heute Deine Wurzeln!

Auch dann, wenn der Boden schon mal wegrutscht:

Vertraue Deinem GRUND!

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Einklang

 

 

Was auch immer es ist:

Wenn ich etwas mit Liebe betrachte,

spüre ich die Allverbundenheit –

eine Vertrautheit und Geborgenheit

im Einklang mit mir und meinem Leben.

 

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Gehe liebevoll mit dir um, denn liebevolle Gedanken kommen von Dankbarkeit an deine Schöpfung

 Heute morgen wachte ich mit einem sehr intensiven Gefühl der DANKBARKEIT auf.

Dankbarkeit fühlt sich dann so wohlig warm an. Mein Körper ist entspannt und warm. Im Inneren ist RUHE und GELASSENHEIT. Ich freue mich einfach „nur“, dass ich da bin und auf meine erste Tasse Tee. Wenn ich dann aufstehe und mich umschaue, liebe ich das, was ich sehe und fühle mit ebenso großer Dankbarkeit den Boden unter den Füßen … Das könnte ich nun noch weiter ausführen, aber es würde sich immer wiederholen, weil mit einem Gefühl der Dankbarkeit alles stimmig in mir und um mich herum ist, auch dann, wenn nicht alles perfekt so ist, wie ich das sonst noch so gerne hätte.

Mir fiel eben wieder einer meiner GEDANKEN zu dem Wort Gedanken ein und zwar, dass das Wort „Ge-danken“ hauptsächlich aus dem Wort „DANKEN“ besteht. Das ist doch richtig schön! Oder? Wir alle haben ja bestimmt schon sehr häufig gelesen, gehört oder erlebt, dass wir positiv denken sollten, weil Gedanken sich ja materialisieren und sichtbar werden und somit die äußeren Geschehnisse ein Produkt unserer Gedanken sein können oder wenn schon bereits gelebt, dann natürlich sind. Wenn wir dann einfach dankbar sind für das was ist, weil wir glauben, dass alles in Ordnung ist, so wie es nun mal ist, dann denken wir ja schon mal positiv.  Und Dankbarkeit ist mit Sicherheit eine Grundvoraussetzung zum positiven Denken. Dankbarkeit einfach dafür, dass wir „nur“ da sind und leben dürfen.

Klar, ist das nicht immer selbstverständlich, einfach nur dankbar zu sein oder positiv zu denken. Ich fände das auch nicht ehrlich zu mir selbst und nicht authentisch. Wenn ich sauer bin auf etwas oder traurig über ein Geschehen, dann kann ich auch nicht „Hurra“ rufen oder „Ich bin ja ach so dankbar und glücklich“ … Schwere und trübe Gedanken haben auch ihre Berechtigung und wollen angenommen, angeschaut und beachtet werden. Wenn wir all das, was uns quält, unterdrücken, dann würden wir ja körperlich und seelisch krank und könnten nicht heilen. Also bin ich bestimmt nicht der Mensch, der behauptet: „Alles ist easy und bitte immer schön lächeln und vor allem, egal wie schei … es mir geht, bitte immer positiv denken, unabhängig, was dir gerade widerfahren oder, was dir schon in der Vergangenheit passiert ist.“ Das wäre ja VERDRÄNGUNG. Die ist leider auch ein großes Thema. Manche verdrängen, weil sie ja das Schwere befürchten und nicht aushalten können, eben ANGST haben, daran zu zerbrechen, wenn sie diese Gefühle zulassen würden. Oder nehmen viele Mittel, um Gefühle zuzuschütten und zu überlagern. Manche können erst gar keine Gefühle mehr zulassen, weder angenehme, noch unangenehme oder sie gar sichtbar machen, weil sie schon zu häufig genau dabei verletzt wurden. Dann kommt da noch eine gewisse Grundmentalität hinzu, weil aufgrund des individuellen Temperaments nicht jeder Mensch gleich reagiert. Der eine ist eben zurückhaltender und dem anderen fällt es leichter, aus sich heraus zu gehen und sich zu zeigen. Wiederum andere haben das Bedürfnis, das auch konstruktiv zu nutzen und sich gestalterisch auszudrücken, so wie wir es mit kreativen Methoden des Malens, Tanzens und dergleichen mehr tun können …

Ich denke, besser gesagt, ich weiß aus Erfahrung, dass es ganz wichtig ist, egal, wie wir gerade drauf sind und in der Lage sind zu fühlen, uns immer erst mal so zu akzeptieren, wie wir sind und zu akzeptieren, was gerade ist. Uns bewusst machen, dass es eben so ist und das achten und lieben lernen, ohne uns zu schämen und nicht schauen, was andere sind oder tun. Das setzt einfach die ACHTUNG und den RESPEKT voraus, dass wir NATUR sind, natürliche Geschöpfe, die immer WERT-VOLL sind. So, und von da aus können wir Schritt für Schritt weitergehen, uns erforschen und uns buchstäblich auf den Grund gehen.

Wenn wir das Gefühl haben, wir möchten gerne aus unserer Haut fahren (vielleicht haben wir ja gerade ein Hautproblem dabei ) oder sind eben nicht dankbar oder zufrieden, dann haben wir immer die Möglichkeit, auch das erst Mal anzunehmen und zuzulassen. Wir können von dort aus weitergehen und andere um Hilfe bitten, uns zu begleiten auf unserem individuellen Weg zum Wohlbefinden und Bewusstwerden. Auch das ist natürlich häufig mit Angst und SCHAM besetzt. Es gibt auch Ängste davor und UNSICHERHEIT, weil wir erst gar nicht wissen, wer oder was uns gut tun würde, und die Angst könnte uns einflößen: „Wer sagt mir denn, dass die oder der oder das richtig oder falsch ist …?“ Das sagt uns unsere innere STIMME, wenn wir sie einfach mal ein klein bisschen zulassen können und ihr den Raum geben, damit die Stimme einen Resonanzkörper erhalten und einen Ton hörbar machen kann. Und manchmal muss der LEIDENSDRUCK ganz groß werden, dass wir auch vom „Schicksal“ gezwungen werden, hinzuschauen und ein RISIKO einzugehen, den Raum zu erweitern, sich zu ent-falten, auszubreiten, sich dabei folglich zu bewegen und zu verändern. Und das kann weh tun. Ganz klar, denn Knochen tun auch weh, wenn wir sie nach langer Zeit der Unbeweglichkeit in Gang setzen. So verhält sich auch unsere  SEELE. Wenn unsere GEFÜHLE blockiert sind, dann verkrampft sich unser KÖRPER und umgekehrt. Auch unser GEIST ist blockiert. Alles staut sich an. Und, wenn etwas dann in Fluss kommt, kann das erst einmal noch schmerzen. Doch dieser Schmerz ist so befreiend und reinigend! Ich kann hier nur jedem den MUT machen, sich auf seinen individuellen WEG der Dankbarkeit zu machen.

Das heißt nicht, dass wir dann angekommen sind und nichts mehr passiert, wenn wir uns dann „endlich“ wohl fühlen. Ich kenne das nämlich von mir, dass ich manches mal noch Angst bekomme, wenn es mir etwas sehr Schönes widerfährt. Dann kommt das Gefühl von „Hoffentlich verliere ich das nicht wieder. Hoffentlich passiert nichts, denn dann wäre der SCHMERZ des Verlustes um so größer.“

Manche Menschen haben solch große VERLUSTerfahrungen in ihrer KINDHEIT oder auch im späteren Leben gemacht, dass sie als Erwachsene gar nicht mehr Schönes zulassen können aus Angst vor dem Verlustschmerz, der sich wiederholen könnte. Und das Schlimmste ist, dass sie dann das genau erleben, wovor sie die meiste Angst haben und sich diese schlimmen Ereignisse erst recht wiederholen, weil es ein Teufelskreis ist, der aus einem ängstlichen GEDANKEN- und VERHALTENSMUSTER entsteht … Glaube mir, ich weiß genau, wovon ich hier schreibe, denn ich habe alles schon selbst durchleben und verarbeiten müssen.

Deshalb kann und möchte ich an dieser Stelle heute jedem Menschen nur empfehlen, einfach loszugehen und zu schauen, in ganz kleinen Schritten, wenn es erforderlich ist und sich selbst zu vertrauen. Auch dann können immer noch ENTTÄUSCHUNGEN geschehen, gerade auch, wenn wir uns jemandem HILFE suchend anvertrauen in ERWARTUNG, dass alles gut wird.  Sieh einfach jede Enttäuschung als das Ende einer Täuschung und ein Näherkommen zu dir selbst. Erstens kann jeder andere uns nur begleiten und unterstützen, denn wir sind und bleiben für unsere Erwartungen und das, was wir aus allem machen, selbst verantwortlich. Denn der andere kann nicht allem und allen gerecht werden und ist auch nicht dafür da, uns alles abzunehmen. Wir können uns „nur“ gegenseitig berühren und begleiten in Achtung und Respekt. Und das ist LIEBE! Und da, wo die Angst (kommt von Enge) verschwindet, hat die Liebe erst den RAUM und die FREIHEIT, sich zu entfalten!

In diesem Sinne wünsche ich dir von HERZEN, dass die SONNE  und der REGENBOGEN dich  unterstützt, damit du dich so, wie es für dich stimmig ist, liebevoll entfalten kannst.

Farbenreiche und ganz liebe Grüße

Sabina Boddem


tara


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