KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ohne Blatt vor dem Mund authentisch gefühlt aus dem Farbenreich

Irgendwie fühlte ich mich wohler, als noch alles geschlossen war, im Gegensatz zu jetzt, wo vieles zwar offen ist, aber trotzdem keinen richtigen Genuss bringt… Ich fühlte mich besser, als die meisten Berufsgruppen nicht arbeiten durften und ich dazu gehörte, als jetzt, wo wir es endlich wieder dürfen, aber die meisten Leute unsere Arbeit nicht in Anspruch nehmen… Alles fühlt sich falsch an und nichts ist mehr so wie es war… Ich komme in dieser Welt nicht gut zurecht und fühle mich von ihr abgekapselt… Ich fühlte mich ja vorher schon öfter wie eine bunte Außenseiterin, weil ich nie eine Maske getragen habe, sondern immer authentisch das mitgeteilt habe, was wirklich in mir ist…

Wie heißt es in einer Redensart so treffend?

Ich nehme kein Blatt vor den Mund.

Und heute fühle ich mich lebendig begraben hinter Maulkörben und mit einem Mindestabstand zu der Umwelt, die vorher schon immer unnahbarer wurde. Trotzdem versuche ich, das Beste draus zu machen. Es gelingt mir mal mehr, mal weniger. Jetzt freue ich mich heute erstmal auf meinen Harfenunterricht und der findet mit einem angemessenen Abstand ohne Maske statt!

Ich genieße mein LEBEN offen, frei und sinnvoll!

Und damit gefährde ich weder mich, noch andere, denn:

Ich bin ein verantwortungsbewusster Mensch!

In diesem Sinne habt eine schöne Woche! ☀️🍀❤️🙏

Sabina Boddem,

ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und Künstlerin –  authentisch gefühlt und geschrieben aus dem FarbenReich

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Wie ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin mit den Corona-Maßnahmen umgehe

Ich freue mich so sehr, dass ich wieder arbeiten darf.

Eine Kundin war schon bei mir und ich war nach 2,5 Monaten der Beratungspause richtig aufgeregt. Vor allem wegen der Maßnahmen. Ich befürchtete, dass diese die Unbeschwertheit im Kontakt stören könnten. Jetzt wirst du dich bestimmt fragen wie ich das mache, wenn ich das Gesicht der Kunden sehen muss und sie sich ja auch selbst betrachten sollen.

Das geht natürlich nur im Vertauen und mit Vorsicht.

Ich persönlich habe das Ur-Vertauen, dass mir nichts passiert und, dass ich auch keine Gefahr für andere bin. Wenn etwas passieren sollte, kann das überall und zu jeder Zeit sein und hängt nicht von dem Virus ab, weil alles nach einem höheren Plan geschieht, den ich als Mensch nicht kontrollieren kann. Ich kann diesen Plan wohl beeinflussen,

indem ich achtsam mit mir und anderen umgehe.

Aber auch dabei habe ich keine Garantie, denn es kann auch etwas passieren, wenn ich achtsam mit mir und anderen bin. Ich habe Respekt und Achtung, sodass ich selbstverständlich nicht fahrlässig mit den Maßnahmen umgehe und auch im Sinne der Mitmenschen, die sich Schutz wünschen, denn ich lebe ja schließlich nicht alleine auf dieser Welt. Jeder Mensch darf eine andere Befindlichkeit haben. Ich bin jedoch nicht ängstlich mit mir und im Umgang mit anderen.

Wozu ist Angst nützlich?

Sie kann uns auffordern: „Lauf weg! Halte dich fern! Greif an! Sei vorsichtig! Bleib sorgfältig! Übernehme Selbstverantwortung! Hör auf dein schlagendes Herz und auf das, was es dir mitteilen möchte!“ Angst kann unser Leben erhalten und uns helfen, unser Bewusstsein zu erweitern. Das Beobachten und Hinterfragen der Angst und ihrer Beweggründe ist ein Weg zur Selbsterkenntnis, der uns immer mehr befähigt, uns zu lieben und dem Leben zu vertrauen. Die Fähigkeit, Angst zu empfinden bleibt, doch die Art und Weise, eine Situation als gefährlich einzuschätzen, kann sich verändern, sich verringern oder sogar verschwinden. Angst ist kein Ratgeber, sondern ein Wegweiser. Das Leben ist trotz aller Gefahren kein Ort der Bedrohung, sondern ein Fluss des Wachsens, Reifens, der Liebe, der Wärme, der Geborgenheit, auch dann, wenn das Urvertrauen ordentlich durcheinandergerüttelt wird und oft nicht spürbar und nachvollziehbar ist. Das gilt für alle Lebensbereiche und Situationen.

Ja, und so lebe ich in der unsicheren Zeit,

die gerade herrscht. Ich bin vorsichtig, wenn ich das Gefühl habe, etwas nicht richtig einschätzen zu können und weil ich mich und andere nicht gefährden möchte, aber ich lasse nicht zu, dass mich die Angst beherrscht und sie mich im Griff hat. Denn Letzteres lähmt, schwächt und beschneidet mich so sehr, dass ich angreifbar werde und dann genau das zuschlägt, wovor ich Angst habe oder die Folgen der Beschneidung, Lähmung usw. schädlicher für mich sind, als das wovor ich Angst habe. Denn Letzteres „könnte“ passieren. Aber, das was mich lähmt, was mich einschränkt, was mir nicht gut tut und dadurch wirklich krank macht, passiert tatsächlich und zwar im Hier und Jetzt, allein schon dadurch, dass ich kaum Luft bekomme. Wenn ich beispielsweise diesen Mund- und Nasenschutz trage, sobald ich an die Luft gehe und das sogar während eines Spaziergangs durch die Natur, dann erhalte ich nicht ausreichend frischen Sauerstoff. Wenn ich das regelmäßig so mache, führt das nicht zur meiner Gesunderhaltung, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, denn die Sinneserfahrung, die Freude und der Lustgenuss sind dann bei mir extrem gestört. Was kann denn daran genussvoll sein, mit einem „Maulkorb vor Mund und Nase“ eine Radtour zu machen, nur weil ich mich anstecken könnte, aber genau weiß, dass das Atmen durch dieses Ding nicht heilsam ist. Das ist doch paradox oder? Also lasse ich das sein und atme lieber frei durch und genieße mit allen Sinnen!

Ich spüre sehr schnell, was mir gut tut und was nicht und übernehme dabei Eigenverantwortung.

Selbstverständlich fliege ich beispielsweise meiner Bekannten in ihrem Modeladen nicht wie üblich um den Hals zur Begrüßung, weil wir beide vorsichtig sind. Aber wir tragen auch keine Maske, sondern halten einfach Abstand. Wenn ich bei ihr Zuhause eingeladen wäre, würde ich auch keine Maske tragen und während einer Mahlzeit ist das sowieso unmöglich. Warum dann, wenn ich mich mit ihr in ihrem Geschäft unterhalte? So vorsichtig, aber nicht überängstlich verlaufen auch meine Farbberatungen bei mir im Farbenreich. Ein Risiko, dass etwas passieren könnte, ist wie gesagt immer im Leben, aber das ist ja nicht nur zu Corona-Zeiten so.

Wie war also meine erste Farbberatung nach dem Arbeitsverbot wegen der Pandemie?

Ich habe sie genossen und bin mir sicher, dass es auch meiner Kundin so ging. Wir haben Abstand gehalten und sind achtsam, aber nicht ängstlich miteinander umgegangen.

Eine Farbberatung ist also auch in diesen Zeiten sehr gut möglich!

Und weißt du, was mir richtig Freude macht? Ich stehe wieder länger vor dem Spiegel so wie eben, weil heute eine Kundin kommt. Ich mache mich hübsch, föhne meine Haare sorgfältig, ziehe meinen Lieblingspulli an, in dem ich mich besonders wohlfühle… Klar sollten wir das auch für uns tun. Aber mal ehrlich! Es ist doch nach so einer langen Zeit des „Es ist egal wie ich aussehe. Die Hauptsache ich bin sauber und hab was Bequemes an…“ auch wieder sehr erhebend, unsere Schönheit wieder etwas mehr zu betonen. Oder macht dir das keine Freude? Du weißt nicht wie? Na, dann bist du bei mir ja goldrichtig.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn auch du dir wünschst, deine individuelle Schönheit zu entdecken, zu erkennnen, zu unterstreichen und dir damit was Wohltuendes gönnen möchtest, damit du dich für dich selbst und für andere so richtig hübsch finden kannst!

Informiere dich vorab auf meiner Webseite über die Konditionen. Dann rufe mich an (von 9:00 bis 19:00 Uhr) oder schreib mir eine E-Mail, damit wir alles Weitere klären können. Vor allem, was für dich in diesen Zeiten an Schutz wichtig ist und inwieweit wir miteinander arbeiten können. Ich werde die Farbberatung so gestalten, dass du dich rundherum wohl und sicher fühlst.

Ich freue mich, DICH bald hier in meinem Farbenreich begrüßen zu dürfen!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

Siehe auch! Corona-Schutz im Farbenreich

Aktuelles aus dem Farbenreich in Düsseldorf! Ich führe wieder Farbberatungen durch!

Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Vom Umgang mit der Angst und der Eigenverantwortung – Alles ist erlernbar!

Ihr Lieben,

wir müssen wirklich aufpassen und da schließe ich mich mit an, dass wir unsere Befindlichkeiten nicht auf den anderen übertragen. Jeder Mensch hat seine eigenen Ängste aufgrund seiner ureigenen Erfahrungen, Befürchtungen, Glaubenssätze und so weiter und sofort.

Ich nenne ein Beispiel: Es gibt Frauen, die hatten Brustkrebs und schwören auf die Mammograhie! Es gibt Frauen, die haben keine Angst, dass sie Brustkrebs bekommen, fürchten sich aber vor der Mammo. Es gibt Frauen, die hatten noch keinen Brustkrebs, gehen aber trotzdem regelmäßig zur Mammo. Ich gehe nicht mehr zu diesen Untersuchungen, weil sie mir höllisch wehtun, ich danach noch wochenlang Schmerzen in der Brust habe und ich sie für mich als gesundheitsschädlich empfinde. Ich entscheide eigenverantwortlich, indem ich andere Untersuchungen suche und finde, die mir mehr entsprechen… Darüber könnten wir jetzt eine Riesendiskussion führen und jede Frau hätte eine andere Meinung. So viele Frauen hatten Brustkrebs, sind daran gestorben oder geheilt. Sollten wir deshalb eine Zwangsmammographie einführen, weil viele diese Krankheit nicht überlebt haben? NEIN, natürlich nicht! Deshalb wäre es für mich eine Anmaßung, eine Impfung zu erzwingen, so wie ich einiges fragwürdig finde, aber auch schon vor der Corona-Krise!

Was sich alleine in den letzten 15 Jahren aufgrund von „Angst vor“ alles zum Unsinn(lichen) verändert hat. Die Menschen lernen nicht mehr, mit etwas umzugehen, denn sie bekommen es per Gesetz und mit Sicherheitsmaßnahmen aus dem Weg geräumt. Es könnte ja etwas passieren. Was ich 2016 bei meinem Versuch, nochmal an einer Schule zu arbeiten, in der Hinsicht alles erleben musste, war für mich der blanke Horror und hat mich zu meinem Entschluss gebracht: Das hat nichts mehr mit der Pädagogik zu tun, die ich noch erfahren, lernen und praktizieren durfte. Spiegel beispielsweise und Verkleiden und überhaupt Sinneserfahrungen hatten oberste Priorität. Und heute wird den Kindern das alles aus dem Weg geräumt, damit ihnen nichts passieren kann, anstatt sie zu lehren wie man achtsam mit Dingen umgeht!!! Das habe ich früher privat und mit Kleinkindern im Kindergarten schon gemacht und die Eltern wunderten sich, warum sich ihre Kinder plötzlich entsprechend benehmen konnten! Ja ich spreche bewusst von „benehmen“, denn dieser Begriff ist leider aus der Mode gekommen. Und ich setze ein achtsames oder, wie man früher sagte gutes Benehmen, nicht mit Unterwürfigkeit gleich! Kinder lernen auch nicht mehr, mit Pflanzen und Dornen umzugehen, sie entsprechend zu be-achten. Nein, sie dürfen erst gar nicht mehr in ihrer Nähe wachsen! Was ist das nur für eine Welt??? Bitte, an dieser Stelle, liebe Eltern, lasst Eure Kinder Sinneserfahrungen machen, die machen nämlich SINN! Und packt sie nicht in Watte, denn das stärkt sie nicht! Lasst sie bitte bei dem schönen Wetter nicht mit Maske spazieren gehen oder Fahrrad fahren! Das ist nämlich ungesund! Es reicht doch wirklich, dass sie schon mit einem Helm Laufrad fahren müssen. Passt auf, dass sie nicht in absehbarer Zeit mit einem Schutzanzug spielen sollen und das auch noch gesetzlich verordnet wird, denn sie könnten sich ja irgendwo stoßen oder etwas brechen.

Ich habe eben noch geschrieben, dass wir unsere Ängste gegenseitig respektieren müssen. Das weiß ich. Aber ich appelliere auch daran, dass wir unseren Ängsten keine Macht geben dürfen, dass sie nicht uferlos ausarten. Sie anschauen, rauslassen, verbalisieren… Das alles ist heilsam, vor allem sich den Ursprung für unsere Ängste ansehen. Das ist wichtig.

Das ängstliche Verhalten in Bezug auf etwas oder jemanden ist meistens ein Symptom auf eine Ursache, die viel tiefer in uns sitzt!
Ich habe schon viel Selbsterfahrung und Therapie hinter mir und klar, es gibt immer noch einiges, was mir Unbehagen macht. Und da kann ich noch so sehr in meinem Unterbewussten graben, manches verschwindet nicht, einiges schon und anderes wiederum verstärkt sich. Oder es ist mal so und mal so, eben in Veränderung… kommt und geht…

Mir hilft es, dass ich weiß, es ist eine Vorstellung von etwas, das mir Angst oder Unwohlsein bereitet und hat gar nichts mit der Realität zu tun und ich weiß, warum es so ist… Ich kann meine Ängste buchstäblich begreifen. Deshalb lähmen mich diese Ängste nicht, bekommen nicht die Übermacht. Sie bremsen mich nicht in meiner Lebensqualität aus.

Und nun zum Thema Corona und Angst:

Es gibt Stimmen, die sagen: “ Du bist ja nicht von Corona betroffen. Zum Glück! Aber, meine… ist daran erkrankt, meine… ist daran gestorben… Wenn das bei dir wäre, würdest du auch anders reden…“ Mag sein, dass ich das tun würde. Vielleicht aber auch nicht. Denn ich habe auch Menschen verloren, die an Krebs gestorben sind und trotzdem gehe ich mit diesem Thema wieder anders um als jemand anderes, der Ähnliches erlebt hat. „Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.“ lautet ein Zitat von einem nordamerikanischen Indianer. Deshalb darf jeder Mensch seine eigenen Ängste und Befindlichkeiten zu etwas haben und diese auch äußern.

Aber wir dürfen nicht unsere ängstlichen Empfindungen auch von unseren Mitmenschen erwarten und diese erzwingen. Klar und ich darf auch nicht erzwingen, dass jemand keine Angst hat. Es geht ja immer bei beiden Seiten um ein Für und Wider und um gegenseitige Denkanstöße. Vielleicht sind ja manche Ängste berechtigt und ich erhalte den Denkanstoß, besser auf mich und andere aufzupassen. Oder du erhältst den Denkanstoß, ein wenig mehr nach dem Märchen vom „Hans im Glück“ zu leben und deine Gesinnung mit allen Sinnen auf das Glück auszurichten…

Das alles meine ich unter anderem mit EIGENVERANTWORTUNG! Niemand kann uns schützen! Nur wir selbst können das tun. Mit unserer Haltung, unserer Einstellung, unserem Denken, unserem Handeln, unserem Gefühl… Und das sollte bitte FREI-WILLIG sein und/ oder in gegenseitiger persönlicher Absprache! JEDER TAG IST EIN GESCHENK! Denn jeden Tag könnte uns etwas Schlimmes passieren oder auch nicht!

WORAUF LEGST DU DEINEN FOCUS? Auf das GESCHENK? Oder darauf, dass es dir genommen wird? WORAN GLAUBST DU? An die FÜLLE oder den Mangel? An das GLÜCK, das dir passieren wird oder das Pech?

Allen einen vollkommenen Tag! 🍀🌞🌈❤️

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich
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Wichtige Gründe, warum sich ein Virus wohlfühlt und wie wir dem positiv entgegenwirken können

Heute möchte ich erklären, warum mir die Entwicklung der Corona-Krise so zu schaffen macht und warum ich ab und zu schwarz und nicht bunt sehe, was unsere Zukunft betrifft. Ich weise anschaulich auf Zusammenhänge = Ursache und Wirkung der gesellschaftlichen Gegebenheiten bzw. Verhaltensweisen hin, die meiner Meinung nach nicht heilsam sind. Aber ich teile auch mit, wie jeder Einzelne im positiven Sinne etwas für sich selbst und andere tun kann und warum ich appelliere, dass viele Verhaltensweisen und Gewohnheiten überdacht und hinterfragt werden sollten, die schon vor der Corona-Krise da waren, um ein heilendes Klima zu schaffen, das uns jetzt und in Zukunft helfen wird, achtsamer und vor allem natürlicher zu leben. 

In einer Gesellschaft,

  • in der alles und jedes nur funktionieren soll
  • das Gesundheitssystem lediglich Symptome bekämpft und nicht mehr auf Heilung abzielt
  • in der es dabei vielmehr um Geltungsdrang und Geldverdienen geht
  • die Pharmaindustrie mehr unterstützt wird als ein Arzt, der eigentlich ganzheitlich heilen müsste, statt nur noch seinen Stift zu zücken, um Rezepte auszustellen oder nur Geräte benutzt, um den Menschen zu berühren, dabei nicht mehr Hand anlegt, um zu be-hand-eln, der verlernt hat, den Menschen als ganzheitliches Wesen wahrzunehmen, weil in seinem Studium nur der Schmerz im Arm betrachtet wird mit Fokus auf den Arm, aber dieser nicht im Zusammenhang mit dem gesamten Körper gesehen wird
  • in der wir in der Werbung jeden Abend zugedröhnt werden mit Medikamentenempfehlungen, aber nicht darüber informiert werden, was die Symptome uns erzählen möchten, warum sie wirklich melden und dass wir nach der Ursache forschen müssen
  • in der Menschen schon seit zig Jahren so erzogen werden, dass Kinder nicht mehr krank werden dürfen, dass man impft bis zum Umfallen und Kinder keine Schramme mehr abbekommen dürfen, ohne dass gleich der Notarzt gerufen wird
  • in der alles immer steriler gemacht wird und deshalb immer mehr Allergien und Unverträglichkeiten entstehen, weil der Mensch verhätschelt ist, denn der Körper hat verlernt, sich zu konfrontieren, sich zu wehren und sich zu schützen, er ist nicht abgehärtet (Dreck scheuert den Magen, hieß es noch in meiner Kindheit und ich lebe noch!)
  • in der Menschen sowieso gerne Konfrontationen aus dem Weg gehen und lieber an der Oberfläche bleiben, statt mal in die Tiefe zu wandern aus Furcht, sich auch mal mit ihren seelischen und geistigen schwarzen Schatten zu befassen und diese wirklich zu bereinigen und an‘ s Licht holen, was Heilung bedeuten würde und sich stattdessen lieber chemische Pillen einwerfen oder sich als Pseudospiritueller von Edelstein-Amuletten und sonstigem abhängig macht, alles nur schön redet, was auch eine Form von Vermeidungsstrategie ist
  • in der sich Menschen absichern und schützen ohne Ende und sich dadurch überhaupt nicht mehr spüren und extrem viel Geld ausgeben für ihre Schein-Sicherheit
  • in der sie verlernt haben, alle ihre Sinne zu benutzen und alles zu be-greifen, weil vieles ja gar nicht mehr berührt werden muss und nur durch Klatschen, Wischen oder sonstiges angeregt wird
  • in der Kinder und Erwachsene auf dem Bildschirm malen, statt so wie ich, noch reale Farben und alle Töne selbst mischen können und keinen sinnlich, begreifbaren Bezug zu Farben und anderen Dingen (Büchern und vielem mehr) haben, demnächst wahrscheinlich auch nicht mehr zu realem Geld
  • in der Menschen nicht mehr individuell, sondern eher uniform (= Gegensatz von bunt!) sein möchten, aus Angst ein Außenseiter zu werden oder aus der Masse herauszustechen
  • in der den Menschen das eigenverantwortliche Denken, Fühlen und Handeln abgewöhnt wird
  • die einfach nur noch immer weiter, immer schneller, immer effektiver, immer bequemer Zeit sparen möchten und jeden Mist und jeden sogenannten Fortschritt begrüßen und glauben, damit freier und unabhängiger zu werden, sich aber in Wirklichkeit zum Sklaven der Technik machen und nicht merken, wie sie sich immer mehr von sich selbst entfernen, nichts mehr aus sich heraus schöpfen wollen, ja noch nicht mal mehr ohne Einparkhilfe und Navi oder Handy oder… eigenständig agieren können und nicht an die Konsequenzen denken, die folgen, wenn sie sich derart von der künstlichen Intelligenz abhängig machen
  • in der jeder eine eigene Ausrede hat, warum er ausschließlich seine Waren im Internet kauft und nicht im Einzelhandel und dem es egal ist, wenn zukünftig immer weniger Menschen gebraucht werden und dadurch immer mehr Kontaktarmut entsteht
  • in der Menschen völlig verlernen, in einen zwischenmenschlichen Dialog zu gehen, immer kontaktärmer werden und ihnen das auch noch völlig egal ist
  • in der alles getan wird, um mehr Zeit zu gewinnen, aber die meisten Menschen immer weniger Zeit haben
  • in der Schein besser ist als Sein und dem Künstlichen in jedem Lebens- und Arbeitsbereich mehr Raum gegeben wird als dem Natürlichen und dem ganzheitlich sinnlichen Erleben – Kinder fahren mit Helm Laufrad und tragen spätestens in zwei Jahren beim Spielen Ganzkörperschutzkleidung, denn sie könnten sich ja verletzen oder in etwas reintreten oder gar ANSTECKEN (Ich habe bisher alles vorausgesagt, was inzwischen in der Pädagogik abläuft.)
  • in der sich die Menschen lieber zu ängstlichen Lemmingen erziehen lassen als zu eigenständigen und natürlichen Wesen, die genau so wie die Natur draußen, selbst Natur sind, sich aber benehmen wie fremdgesteuerte Maschinen
  • in der das Schwarz-Weiß-Denken und Leben wunderbar funktioniert, aber nicht lebendig ist

fühlt sich ein Virus namens Corona sehr wohl, denn die Menschen waren vorher schon panisch, hysterisch und fern ab von ihrer eigenen Natur. Da hat ein Virus leichtes Spiel.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass in der Werbung oder von der Regierung niemand

  • auf Selbstheilungskräfte aufmerksam macht
  • über alternative Heilweisen und Methoden informiert
  • über die Stärkung des Immunsystems
  • die Menschen in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützt, die wirklich an Heilung interessiert sind, auch jetzt nicht in der Corona-Krise, in der es offensichtlich wichtiger ist, anderes zu fördern…

In solch einer Gesellschaft

  • sehe ich lieber bunt, denke, fühle, handle natürlich und eigenverantwortlich in Achtsamkeit und Besonnenheit und
  • appelliere an jeden Einzelnen aufzupassen, dass er sich nicht noch mehr in diese Fänge der scheinbar einfachen und bequemen Welt begibt, um sich sicher zu fühlen und
  • nicht seine Freiheit an den Nagel hängt
  • sich nicht gläsern und manipulierbar machen lässt
  • und aufhört zu glauben, dass die Chemie und die Digitalität die einzigen Heilmittel sind
  • sondern sich endlich als natürliches Wesen begreift und handelt und sich begreifen und behandeln lässt

Und für diese heilsamen Grundlagen brauchen Menschen ganzheitlich gelebte Nähe, Kontakt und Bezug zu sich, zu anderen und zu ihrer Umwelt.

Die Natur ist nicht da draußen. Die Natur bist DU!

Deshalb sind Farben so überlebenswichtig. Sie regen unsere Sinne an, lösen Blockaden, führen den Menschen zurück zu seiner Natur, denn

  • Farben sind Licht und die Natur braucht Licht und kein Schwarz
  • unsere Aura lebt von Lichtenergien
  • Lichtenergien erhöhen unsere Schwingungsfrequenzen, was bedeutet
  • dass unser Energiehaushalt durch Farben aufgetankt wird
  • denn das ist wichtig, weil ein Mensch, dessen Energien buchstäblich im Keller sind, geschwächt ist und sein Immunsystem automatisch auch…

Stell dir vor, du würdest einen Urlaub zum Erholen und Auftanken im dunklen Keller machen. Was passieren würde, brauche ich ja nicht zu beschreiben. Stattdessen bevorzugst du wahrscheinlich einen Ort, an dem du Farben tanken kannst:

  • blauer Himmel, blaues Meer, grüne Vegetation, bunte Häuser oder orangefarbener Wüstensand in der Sonne…
  • Orte, die deine Sinne anregen, an denen du dich wieder spürst…

Farben also können mehr, als uns nur schön aussehen zu lassen.

Ich habe in der Vergangenheit bereits sehr umfangreich über den Zusammenhang von Farben und Energiefeldern (Chakren) in unserem Körper geschrieben. Hier ist ein Link dazu Grundlage der Energiefarbberatung!

Und nicht nur Farben stärken unser Immunsystem, sondern auch am eigenen Körper gefühlte Erfahrungen mit dem, was sich um dich herum befindet.

Dazu gehören auch Berührungen mit Schmutz, Lehm, Regenwürmern, Spinnen oder einer Beule am Kopf oder eine Schürfwunde am Knie. Damit du lernst, was dir gut tut und was nicht und zwar aus eigener Erfahrung und nicht, weil du nur vermutest oder gar schon glaubst, dass etwas schädlich ist, weil es andere dir eingeredet haben.

Du solltest Erfahrungen machen, mutig sein und begreifen, warum und in welcher Situation und mit welchem Ding, Zustand oder welcher Ur-Sache du lernen darfst umzugehen.

Wenn du dir und deinen Kindern alles aus dem Weg räumst, wovon du glaubst, dass es dir und ihnen schaden könnte, verlernst du, dich selbst zu schützen und dein Immunsystem zu stärken, du verlernst den Respekt vor vielen Dingen und die Achtsamkeit vor diesen, weil du sie nicht beachtest, sondern wegsperrst. Deinen Kindern hilfst du nicht, dass sie lernen, eigenverantwortlich mit sich und ihrer Umwelt umzugehen. Hilfe zur Selbsthilfe nennt man das! So sehe ich auch meine eigene Arbeit mit meinen Kunden und Klienten! Verstehst du was ich meine?

In diesem Sinne wünsche ich allen eine heilsame und heilende Zeit jetzt und in Zukunft!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem, ganzheitliche Farbberaterin aus dem Düsseldorfer FarbenReich

KUNTERBUNTE THEMEN, Menschen und ihre Berufungen

Menschen und ihre Berufungen – Eine neue Kategorie in meinem Blog

Ihr Lieben,

ich habe gestern unter meiner Blog-Kategorie „Kunderbunte Themen“ eine neue Unterkategorie angelegt und zwar „Menschen und ihre Berufungen“.

Warum? Ich erkäre es:

Ich schreibe hier im Blog über alles, was mir am Herzen liegt und was mich beschäftigt. Dazu gehört nicht nur meine eigene Berufung, der ich als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin nachgehe.

  • Ganzheitlich = Wertschätzung der gesamten Persönlichkeit und der Individualität des Menschen; Wiederentdeckung, Wertschätzung und Erkennnen der ursprünglichen Natur mit dem wichtigen und wesentlichen Aspekt, dass Farben nicht in den Kleidern stecken bleiben, sondern unter die Haut gehen; dass der Mensch von Natur aus schön ist und es nicht nötig hat, sich zu einem anderen Typ zu machen (= färben von…, übermalen von… oder Farben in den Vordergrund stellen mit der Einstellung „Ich bin langweilig, also…“); dass Farben eine Erweiterung der menschlichen Natur sind, wie die Federn eines Vogels, denn eine Taubenfeder passt farblich nicht zum Papagei und umgekehrt auch nicht; dass das alles auch auf seelischer Ebene berührt und bewegt, denn über unsere Favoritenfarben oder die Farben, die wir ablehnen, lernen wir uns selbst er-kennen und sehen und das ist nicht immer leicht; dass Farben auch auf körperlicher Ebene helfen können, unsere Blockaden zu lösen, Krankheiten und ihre Symptome zu erkennen und Zusammenhänge berücksichtigen… Das alles ist nicht esoterisch, wie einige glauben, sondern entspricht einfach ganz natürlichen Abläufen und Naturgesetzen, die viele Menschen leider aus den Augen und aus dem Sinn verloren haben…

Puh so viel wollte ich eigentlich gar nicht zu meiner Berufung schreiben! Wenn ich einmal damit anfange… Haha… 😀

Die meisten Themen, die ich hier veröffentliche, haben also Bezug zu meiner Berufung, also meiner Arbeit oder zu mir. Also zu dem, wer ich bin, womit ich mich beschäftige, was ich gerne mache, wo ich gerne bin oder was mich nachdenklich macht. Manches kreuzt sich auch. Da schreibe ich vielleicht ein Gedicht und das wiederum hat etwas mit meiner Arbeit als Beraterin zu tun oder ich schreibe über mich, weil ich mich gerade selbst mit etwas auseinandersetze, was auch viele meiner Kunden beschäftigt. Oder ich spreche direkt Themen an, mit denen meine Kunden in die Beratung kommen.

Und da bin ich schon beim wichtigsten Grund, warum ich die Kategorie „Menschen und ihre Berufungen“ hinzugefügt und beschlossen habe, nun mehr über Personen zu berichten, die dem Ruf ihrer Seele oder ihres Herzens folgen.

In meinen Beratungen kommen so viele Themen hoch, die meine Kunden im Alltag beschäftigen. Viele, die mich aufsuchen, sind in einer Umbruchsituation, stehen vor Entscheidungen, vor gewollten oder auch nicht eingeplanten, plötzlichen Veränderungen. Manche haben Krankheits- und Heilungswege hinter sich oder beschreiten sie gerade. Trennungen, berufliche Veränderungen, Neuorientierungen egal aus welchen Gründen… Das alles und noch mehr sind Gesprächsstoffe aus meinen ganzheitlichen Farb- und Stilberatungen. Ja, Du hast richtig gelesen! Ich bin also sehr glücklich, dass ich viele Berufungen hatte (Textil-Designerin, Pädagogin, Therapeutin, Künstlerin…), denn all dieses Wissen und die  Berufserfahrungen zusammen mit meiner Lebenserfahrung, Lebenseinstellung und ganz einfach mit meiner individuellen Fähigkeit und Empathie, Menschen zu sehen und zu begreifen, unterstützen mich in meinen Farbberatungen. Auch das hat etwas mit Ganzheitlichkeit zu tun. Wie ein Arzt nicht nur den Kopf berücksichtigen sollte und das Kopfschmerz-Symptom, sondern auch vielleicht mal in Betracht ziehen sollte, dass der Ursprung des Schmerzes im Unterleib sitzen könnte….

In den Kunden- und Klientengesprächen werde ich den Menschen keine Lösungen anbieten, sondern wir können gemeinsam, vielleicht angeregt durch Impulse, die ich gebe oder durch Methoden zur Selbsterfahrungen, die ich anrege, herausfinden wie es weitergehen könnte. Und dabei helfen manches Mal auch Mut-Mach-Berichte von Personen, die es geschafft haben, aus ihren privaten und beruflichen Sackgassen herauszufinden. Ich erzähle dabei auch schon mal von mir selbst in den Beratungen. Oder ich berichte davon hier im Blog.

Aber warum sollte ich da nur von mir erzählen? Ich kenne mittlerweile so viele interessante Menschen, die ihren Weg gefunden haben oder ihre Berufung. Und das zu tun, bedeutet fast immer

  • deine Komfortzone zu verlassen, einiges oder gar viel los zu lassen, ganz besonders das Sicherheitsdenken und darauf zu vertrauen, dass auf dem Weg des Herzens zwar der Erfolg nicht immer mit Geld oder anderen materiellen Gütern gesegnet ist, zumindest in einigen Phasen oder zu Beginn und auch die Rente nicht gesichert ist,
  • aber dafür sich eine innere Zufriedenheit und Glückseligkeit einstellt, was unvorstellbar schön ist und wofür es sich lohnt zu leben
  • und auch Durststrecken auszuhalten, in denen oft der Sinn einfach nur darin besteht zu SEIN, weil kein Ziel, keine Einfälle, keine Ideen, keine positive Aussicht, keine Inhalte, keine Talente, keine Begabungen, kein Ruf, kein Erfolg oder sonstiges fühl- und sichtbar wird, eben all das nicht da zu sein scheint, woran du deine persönliche Daseinsberechtigung messen möchtest
  • sondern, du einfach schon den Sinn darin zu spürst, geboren zu sein und zu LEBEN und
  • beginnst dich selbst zu lieben und wert zu schätzen ohne sichtbare Beweise und Ergebnissen
  • dich nicht mehr vom Außen abhängig machst,
  • sondern anfängst, dich mit dem auseinander zu setzen, was dich be-trifft, dein Herz, deine Seele trifft und bewegt 
  • vielleicht die Leere fühlst, die irgendwann ganz langsam, aber immer deutlicher das zeigt, was

DU BIST!

Und das ist der SEGEN:

Die LIEBE, die du spürst für dich und andere.

Die dich zu deinem Herzen führt und den Ruf deiner SEELE erklingen lässt!

 

Und deshalb möchte ich auch anderen Mut machen das zu tun, indem ich nun nicht mehr nur von meiner Berufung spreche, sondern auch von anderen schreiben werde.

Ich bin schon gespannt darauf, von wem ich als nächstes berichten darf. Ich suche mir natürlich die Menschen aus, denn ich muss auch eine Beziehung zu ihnen haben. Ich brauche sie dafür nicht unbedingt persönlich zu kennen. Inzwischen habe ich durch das Internet mit einigen Leuten Kontakt, die ich sehr wertschätze.

Natürlich frage ich jeden vorher. Ich werde hier nichts veröffentlichen, was nicht vorher von den Betreffenden hundertpro erlaubt wurde. Genau so mache ich es ja auch, wenn ich hier meine Kunden vorstelle und dafür brauchte ich schon vorher keine DSGVO. Das war und ist für mich selbstverständlich!

So, das war‘ s für heute zu dem Thema. Jetzt freue ich mich auf Recherche zu gehen. Ich habe auch schon einige im Auge, von denen ich gerne als nächstes berichten möchte. Lasst Euch überraschen!

Bis dahin oder zu einem anderen Thema hier im Blog

grüßt Dich, Euch, Sie… wie auch immer ♥♥♥

herzlich und farbenfroh

Sabina Boddem aus dem FarbenReich

 

Und hier noch weitere Mut-Mach-Artikel aus meinem Blog zu den Themen Selbstverwirklichung und Berufung:

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

Bleib dir treu und mache etwas draus

Ich erlaube mir, mein Leben zu genießen

Besinne Dich Deiner Natur

Mach das Beste draus, was gerade ist!

Die Schöpferquelle in uns spüren

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Von Ängsten und Zweifeln und wie ich sie überwinde

Von der mangelnden Zeit zur erfüllenden Freizeit

Seelenweg

Liebevoller Seelenweg

Es gibt noch mehr dazu. Stöbre einfach mal selbst rum! Viel Freude! 😀

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Der weibliche Weg, schön und anziehend zu sein

 

Für diesen Weg ist – Liebe, lebe und achte Dich – unerlässlich.

Damit es nicht nur Worte auf diesem Bildschirm bleiben, möchte ich Dich zum Ausdruck Deiner Natur, Schönheit und Fülle anregen.

  • Darum nimm Dich an und beginne, Dich zu lieben, zu leben und zu be-achten.
  • Sei nicht zu bescheiden und vernachlässige Dich nicht, denn damit tust Du weder Dir, noch anderen einen Gefallen.
  • Tue Dir körperlich, seelisch und geistig gut, damit Deine Schönheit (Natur) von innen nach außen strahlen kann.
  • Habe keine Bedenken, dass Du andere damit in den Schatten stellen könntest,
  • sondern sei Vorbild und unterstütze andere, in dem Du Dein Licht mitteilst, ohne es anderen aufzuzwingen.
  • Trage Verantwortung für Dich und Dein Wohlergehen, so wie es der andere für sich auch tun muss.
  • Pflege und schmücke Körper, Geist und Seele. Ja, Du hast es verdient!
  • Wenn Du Deinen eigenen Ausdruck ehrst, werden Dich andere faszinierend und anziehend finden.
  • Es ist ein Unterschied, ob Du Deinen Körper hasst und ihn deshalb verändern möchtest oder ob Du ihn liebst und das herausstellen und betonen möchtest.
  • Das Streben nach Deinem Selbstausdruck darf weder zur Sucht werden, noch Dich unter Druck setzen.
  • Strebe also nicht süchtig hinter den gängigen Klischees von Modetrends und Schönheit her. Das bedeutet nicht, altmodisch zu sein.
  • Nimm Dir vielmehr das, was Du im Außen wahrnimmst, ob in der Mode oder sonst wo, zur kreativen Anregung und Motivation, Dir davon das herauszupicken, was für Dich wesentlich ist und zu Dir passt.
  • Das soll leicht und spielerisch sein und von innen nach außen und von außen nach innen korrespondieren.
  • Was außen sichtbar wird, darf Deiner wahren Natur entsprechen. Und das, was von außen positiv erkannt wird, tut wiederum Deinem Inneren gut.
  • Du solltest Deine Natur nicht verstecken und verhüllen, weil das ein Verlust für Dich und andere bedeutet.
  • Achte und ehre dabei auch Deine Entwicklung und Dein Älterwerden, auf das Du stolz sein darfst. Alles, was sich an Dir verändert, hat einen Sinn.
  • Du wirst nicht hässlich(er) oder langweilig(er), wenn Du Dich veränderst.
  • Stelle das, was sich verändert voller Stolz heraus. Zeige DICH!
  • Du musst Dich nicht färben, denn jede Farbe Deiner Natur hat einen Sinn, weil sie Dein Wesen und Deine Gesichtszüge unterstützt. Sie passt zu Dir wie die Feder zum Vogel passt oder das Fell zu Deinem Haustier.
  • Unterstütze Deine Natur mit den Farben, die zu Deinem Körper und Deinem Aussehen passen, damit Du betont wirst.
  • Alles, was Du anziehst, sollte eine Erweiterung Deiner selbst sein, innerlich und äußerlich.
  • Kommuniziere mit Deinem Körper, hör in ihn rein und lausche, welche Farbtöne in Dir schwingen und wie sie sich nach außen sichtbar machen.
  • Ergänze sie mit Tönen, die dazu passen und zwinge Dich nicht zu denen, die Dir die Werbung oder das Umfeld aufdrücken.
  • Du musst nur den Mut haben, all das zu tun und Dir auswählen, was an Dir schön ist.
  • Bringe es zur Geltung. Bringe DICH zur Geltung und nicht, was Du anziehst.

Das was DU BIST, ist ANZIEHEND und nicht das, was Du glaubst anziehen zu müssen, um anziehend zu sein!

Ich begleite DICH gerne auf DEINEM WEG und freue mich, DICH persönlich kennen lernen zu dürfen!

Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise)!

 

Eine Auswahl meiner Beiträge zum Thema. Beim Durchstöbern des Blogs findest Du noch mehr dazu!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wieviel bist du dir selbst wert?

Mich selbst lieben

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

BeSINNe dich DEINER NATUR

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Sieh dich liebend an und sei stolz auf Dich!

Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

BE-KENNE deine persönliche FARB-TON-ART

Ich bin die Frau meines Lebens

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Macht positiv und konstruktiv

Immer wieder lese ich im Facebook, dass Menschen, besonders Frauen, Macht ausschließlich schlecht finden, weil sie diese nur mit dem Tun von Bösem in Verbindung bringen. Angesichts dessen, dass Frauen eher Opfer von Gewalt und dergleichen Machtmissbrauch sind, kann ich das auch verstehen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Deshalb ist es gerade für uns, die das durchlitten haben wichtig, unsere Eigenmächtigkeit wieder zu entdecken und das Geschehene aufzuarbeiten.

Macht ist nur böse, wie alles andere auch, wenn du sie missbrauchst!

Ich bin mächtig und nicht ohnmächtig, weil ich verantwortungsbewusst mache und nicht das Machen und somit die Macht anderen überlasse und meine Verantwortung nicht abgebe. Jeder Mensch sollte sich sogar seiner Macht in Liebe bewusst sein, damit er nicht blind hinter einem Guru her läuft. Auch Liebe kann wie die Macht schädlich sein, wenn sie falsch verstanden wird und sie missbraucht wird. ALLES hat zwei Seiten. Es ist einfach nur so, dass wir uns bewusst werden müssen, wie wir was machen = anwenden, leben, brauchen… Missbrauch kann überall ausgeübt werden, nicht nur bei der Macht! Macht kommt von Machen und das ist gut! Das sollte jeder Mensch stolz in sich fühlen, besonders Frauen! Sein Leben in die eigene Hand nehmen und Verantwortung zu übernehmen in liebevoller Absicht, ohne zu schaden, das ist Macht, die sogar sein muss. Alles geht Hand in Hand. Nichts ist voneinander getrennt zu sehen.

Ich habe eben ein altes Buch aus dem Regal genommen von Renate Schilling mit dem Titel Die Stimme der Göttin – Weibliche Weisheit neu entdeckten und erfahren. Als ich es aufschlug, boten sich mir folgende Zeilen, die mich darin bestätigen, was ich über konstruktive Macht denke und im positiven Sinne mit Macht verbinde.

Ich zitiere:

Wissen kann man lehren- doch Weisheit muss erfahren werden, Erfahren mit allen Sinnen, vom ganzen Menschen, in seiner ganzen Tiefe.

Nur wer zur eigenen inneren Quelle vorgestoßen ist, wer sich in seiner ursprünglichen Ganzheit wiedergefunden hat, wer nichts mehr verdrängt, nichts mehr ausschließt, nichts mehr unter den Teppich kehrt, kann Weisheit entdecken und erfahren.

Die Macht, die daraus entsteht, ist keine „Macht über“, sondern eine „Kraft von innen“, die im Augenblick entsteht, die jeden Moment neu gefunden wird, die durch einen immerwährenden Prozess ständig neu geboren wird, niemals alt, niemals verbraucht, immer im Jetzt, immer neu, immer frisch und lebendig…

Immer geht es in erster Linie um die Fähigkeit, mit dem innersten Wesenskern in Verbindung zu treten und aus der Quelle die Weisheit des Augenblicks zu schöpfen…“

Das sind weise Worte, die ich sehr stimmig finde.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen machtvollen Tag!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

Siehe auch! Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

www.farben-reich.com