stilberatung düsseldorf

Gehe liebevoll mit dir um, denn liebevolle Gedanken kommen von Dankbarkeit an deine Schöpfung

 Heute morgen wachte ich mit einem sehr intensiven Gefühl der DANKBARKEIT auf.

Dankbarkeit fühlt sich dann so wohlig warm an. Mein Körper ist entspannt und warm. Im Inneren ist RUHE und GELASSENHEIT. Ich freue mich einfach „nur“, dass ich da bin und auf meine erste Tasse Tee. Wenn ich dann aufstehe und mich umschaue, liebe ich das, was ich sehe und fühle mit ebenso großer Dankbarkeit den Boden unter den Füßen … Das könnte ich nun noch weiter ausführen, aber es würde sich immer wiederholen, weil mit einem Gefühl der Dankbarkeit alles stimmig in mir und um mich herum ist, auch dann, wenn nicht alles perfekt so ist, wie ich das sonst noch so gerne hätte.

Mir fiel eben wieder einer meiner GEDANKEN zu dem Wort Gedanken ein und zwar, dass das Wort „Ge-danken“ hauptsächlich aus dem Wort „DANKEN“ besteht. Das ist doch richtig schön! Oder? Wir alle haben ja bestimmt schon sehr häufig gelesen, gehört oder erlebt, dass wir positiv denken sollten, weil Gedanken sich ja materialisieren und sichtbar werden und somit die äußeren Geschehnisse ein Produkt unserer Gedanken sein können oder wenn schon bereits gelebt, dann natürlich sind. Wenn wir dann einfach dankbar sind für das was ist, weil wir glauben, dass alles in Ordnung ist, so wie es nun mal ist, dann denken wir ja schon mal positiv.  Und Dankbarkeit ist mit Sicherheit eine Grundvoraussetzung zum positiven Denken. Dankbarkeit einfach dafür, dass wir „nur“ da sind und leben dürfen.

Klar, ist das nicht immer selbstverständlich, einfach nur dankbar zu sein oder positiv zu denken. Ich fände das auch nicht ehrlich zu mir selbst und nicht authentisch. Wenn ich sauer bin auf etwas oder traurig über ein Geschehen, dann kann ich auch nicht „Hurra“ rufen oder „Ich bin ja ach so dankbar und glücklich“ … Schwere und trübe Gedanken haben auch ihre Berechtigung und wollen angenommen, angeschaut und beachtet werden. Wenn wir all das, was uns quält, unterdrücken, dann würden wir ja körperlich und seelisch krank und könnten nicht heilen. Also bin ich bestimmt nicht der Mensch, der behauptet: „Alles ist easy und bitte immer schön lächeln und vor allem, egal wie schei … es mir geht, bitte immer positiv denken, unabhängig, was dir gerade widerfahren oder, was dir schon in der Vergangenheit passiert ist.“ Das wäre ja VERDRÄNGUNG. Die ist leider auch ein großes Thema. Manche verdrängen, weil sie ja das Schwere befürchten und nicht aushalten können, eben ANGST haben, daran zu zerbrechen, wenn sie diese Gefühle zulassen würden. Oder nehmen viele Mittel, um Gefühle zuzuschütten und zu überlagern. Manche können erst gar keine Gefühle mehr zulassen, weder angenehme, noch unangenehme oder sie gar sichtbar machen, weil sie schon zu häufig genau dabei verletzt wurden. Dann kommt da noch eine gewisse Grundmentalität hinzu, weil aufgrund des individuellen Temperaments nicht jeder Mensch gleich reagiert. Der eine ist eben zurückhaltender und dem anderen fällt es leichter, aus sich heraus zu gehen und sich zu zeigen. Wiederum andere haben das Bedürfnis, das auch konstruktiv zu nutzen und sich gestalterisch auszudrücken, so wie wir es mit kreativen Methoden des Malens, Tanzens und dergleichen mehr tun können …

Ich denke, besser gesagt, ich weiß aus Erfahrung, dass es ganz wichtig ist, egal, wie wir gerade drauf sind und in der Lage sind zu fühlen, uns immer erst mal so zu akzeptieren, wie wir sind und zu akzeptieren, was gerade ist. Uns bewusst machen, dass es eben so ist und das achten und lieben lernen, ohne uns zu schämen und nicht schauen, was andere sind oder tun. Das setzt einfach die ACHTUNG und den RESPEKT voraus, dass wir NATUR sind, natürliche Geschöpfe, die immer WERT-VOLL sind. So, und von da aus können wir Schritt für Schritt weitergehen, uns erforschen und uns buchstäblich auf den Grund gehen.

Wenn wir das Gefühl haben, wir möchten gerne aus unserer Haut fahren (vielleicht haben wir ja gerade ein Hautproblem dabei ) oder sind eben nicht dankbar oder zufrieden, dann haben wir immer die Möglichkeit, auch das erst Mal anzunehmen und zuzulassen. Wir können von dort aus weitergehen und andere um Hilfe bitten, uns zu begleiten auf unserem individuellen Weg zum Wohlbefinden und Bewusstwerden. Auch das ist natürlich häufig mit Angst und SCHAM besetzt. Es gibt auch Ängste davor und UNSICHERHEIT, weil wir erst gar nicht wissen, wer oder was uns gut tun würde, und die Angst könnte uns einflößen: „Wer sagt mir denn, dass die oder der oder das richtig oder falsch ist …?“ Das sagt uns unsere innere STIMME, wenn wir sie einfach mal ein klein bisschen zulassen können und ihr den Raum geben, damit die Stimme einen Resonanzkörper erhalten und einen Ton hörbar machen kann. Und manchmal muss der LEIDENSDRUCK ganz groß werden, dass wir auch vom „Schicksal“ gezwungen werden, hinzuschauen und ein RISIKO einzugehen, den Raum zu erweitern, sich zu ent-falten, auszubreiten, sich dabei folglich zu bewegen und zu verändern. Und das kann weh tun. Ganz klar, denn Knochen tun auch weh, wenn wir sie nach langer Zeit der Unbeweglichkeit in Gang setzen. So verhält sich auch unsere  SEELE. Wenn unsere GEFÜHLE blockiert sind, dann verkrampft sich unser KÖRPER und umgekehrt. Auch unser GEIST ist blockiert. Alles staut sich an. Und, wenn etwas dann in Fluss kommt, kann das erst einmal noch schmerzen. Doch dieser Schmerz ist so befreiend und reinigend! Ich kann hier nur jedem den MUT machen, sich auf seinen individuellen WEG der Dankbarkeit zu machen.

Das heißt nicht, dass wir dann angekommen sind und nichts mehr passiert, wenn wir uns dann „endlich“ wohl fühlen. Ich kenne das nämlich von mir, dass ich manches mal noch Angst bekomme, wenn es mir etwas sehr Schönes widerfährt. Dann kommt das Gefühl von „Hoffentlich verliere ich das nicht wieder. Hoffentlich passiert nichts, denn dann wäre der SCHMERZ des Verlustes um so größer.“

Manche Menschen haben solch große VERLUSTerfahrungen in ihrer KINDHEIT oder auch im späteren Leben gemacht, dass sie als Erwachsene gar nicht mehr Schönes zulassen können aus Angst vor dem Verlustschmerz, der sich wiederholen könnte. Und das Schlimmste ist, dass sie dann das genau erleben, wovor sie die meiste Angst haben und sich diese schlimmen Ereignisse erst recht wiederholen, weil es ein Teufelskreis ist, der aus einem ängstlichen GEDANKEN- und VERHALTENSMUSTER entsteht … Glaube mir, ich weiß genau, wovon ich hier schreibe, denn ich habe alles schon selbst durchleben und verarbeiten müssen.

Deshalb kann und möchte ich an dieser Stelle heute jedem Menschen nur empfehlen, einfach loszugehen und zu schauen, in ganz kleinen Schritten, wenn es erforderlich ist und sich selbst zu vertrauen. Auch dann können immer noch ENTTÄUSCHUNGEN geschehen, gerade auch, wenn wir uns jemandem HILFE suchend anvertrauen in ERWARTUNG, dass alles gut wird.  Sieh einfach jede Enttäuschung als das Ende einer Täuschung und ein Näherkommen zu dir selbst. Erstens kann jeder andere uns nur begleiten und unterstützen, denn wir sind und bleiben für unsere Erwartungen und das, was wir aus allem machen, selbst verantwortlich. Denn der andere kann nicht allem und allen gerecht werden und ist auch nicht dafür da, uns alles abzunehmen. Wir können uns „nur“ gegenseitig berühren und begleiten in Achtung und Respekt. Und das ist LIEBE! Und da, wo die Angst (kommt von Enge) verschwindet, hat die Liebe erst den RAUM und die FREIHEIT, sich zu entfalten!

In diesem Sinne wünsche ich dir von HERZEN, dass die SONNE  und der REGENBOGEN dich  unterstützt, damit du dich so, wie es für dich stimmig ist, liebevoll entfalten kannst.

Farbenreiche und ganz liebe Grüße

Sabina Boddem


tara


www.farben-reich.com


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Farbenreiche Grüße und Helau aus Düsseldorf!

In Düsseldorf


ist ja an den Karnevalstagen immer der Mob am Toben.

Ich werde da nicht bei sein, weil ich das Renovieren meiner Räume vorziehe. Muss auch mal sein, und ein frischer Anstrich tut ja bekanntlich gut.

Allen Narren und Närrinnnen eine schöne und lustige Zeit. Treibt es nicht zu bunt!

Und allen, die mit Karneval auch nichts am Hut haben, wünsche ich gemütliche und erholsame Tage ohne Stress und trotzdem mit viel Humor und Lachen.

Ich habe auf dem Streifzug meiner Moderecherchen auch einige wenige Karnevalshüte, Perücken  und Hawaiketten erwischt, deren Farben ich gleich „schön farbtypgerecht“ 😉  präsentiere …


Viel Freude mit den kunterbunten Farbimpressionen

und ein farbenreiches HELAU

herzlich und fröhlich den Pinsel schwingend,

Ihre Düsseldorferin

Sabina Boddem


Und hier gibt es waschechte Düsseldorfer Mucke von Altschuss:

http://www.youtube.com/watch?v=JW6uTOxb5Ms


🙂 🙂 🙂


www.farben-reich.com


Und hier noch was zum Schunkele:

http://www.youtube.com/watch?v=fkocEqAZ5VA

🙂 🙂 🙂

Farb- und Stilberatung als Geschenk

Liebe Farbenfreunde,

des Öfteren hatte ich schon Gespräche, in denen Zweifel aufkamen, einer Frau eine Farbberatung zu schenken.

Gerade Männer befürchten, dass sie damit ihrer Frau eventuell die Botschaft vermitteln könnten, keinen Geschmack oder guten Stil zu haben.

Meine Antwort darauf:

Eine Farbberatung kann jeder in Anspruch nehmen, denn das hat nichts mit gutem oder schlechtem Geschmack oder Stil zu tun.

Eine Farbberatung ist auch die Grundlage für alles weitere. Das heißt auch, wenn jemand wirklich weiß, welcher Stil passend ist, dann weiß er oder sie immer noch nicht, wie viele Farben er oder sie tatsächlich tragen kann und das unabhängig von den Farbkombinationen, die von den Modetrends vorgeschrieben werden!

Kaum jemand kennt das gesamte Spektrum an Farben, die individuell zum Typ passen.

Noch nicht einmal ich selbst wusste das, bevor ich 1994 farbberaten wurde, und ich habe Farben studiert und als Textil-Designerin immer mit Mode und entsprechenden Farbkollektionen gearbeitet.

Ich kannte zwar zu dieser Zeit schon alle Farbtöne in- und auswendig, weil ich damals Farb-Kollektionen in eigener Konzeption noch von Hand mischen musste und weiß zum Beispiel wie viele Rot-, Gelb-, Blau-, Grün-, Violett- … töne es gibt. Aber auch ich wusste nicht, welcher Farbtyp ich bin. So schoss ich mich auf Wintertyp ein und bewegte mich in kühlen Farben, auch in kühlen Gelbtönen. Ja, es gibt auch kühle „Gelbs“. Ich bin ein Herbsttyp und heute, da ich ja entsprechend älter bin, würden die Winterfarben bei meinem flippigen Kleidungsstil ziemlich kitschig und übertrieben aussehen.

Das heißt auch, je älter wir werden, ist es um so wichtiger, dass wir unseren Farbtyp kennen.

Und da beginnt schon das Dilemma. Welcher Laie kann das alles unterscheiden? Und gerade Frauen kennen das, wenn sie bei den Lippenstiften alleine schon Stress bekommen, weil die unterschiedlichsten Rottöne nicht zusammenpassen.

Und so haben viele ein Sammelsurium an Farbtönen, die als Einzelstücke zwar schön aussehen, aber nicht miteinander zu kombinieren sind. Oder es muss mal wieder Schwarz und Grau herhalten, weil da passt ja alles zu … hm … Es steht aber nicht jedem wirklich!

Ich kann jedem Menschen nur empfehlen, mal eine gute und ausführliche Farbberatung mitzumachen gerade dann, wenn Stilsicherheit da ist.

Der beste Stil nützt nicht viel, wenn die Farben nicht passen. Sei denn wir schminken uns dann bewusst zu den Farben, damit das Gesicht mithalten kann, und die Haare werden gleich auch dazu gefärbt. Das ist ja auch in Ordnung, aber viele Frauen schminken und färben dann wieder in den Tönen, die ja gar nichts mit der natürlichen Hautpigmentierung zu tun haben und verfremden sich völlig.

Gut, wenn jemand das unbedingt so möchte, ist das auch in Ordnung. Das muss ja jeder selbst entscheiden, und es kann ja auch wunderschön aussehen, wenn das „Verfremden“ gekonnt ist.

Ich möchte einfach darauf hinweisen, dass sich niemand vor den Kopf gestoßen fühlen muss, wenn er eine Farb- und Stilberatung geschenkt bekommt.

Solch eine Beratung ist was richtig Wohltuendes! Und unabhängig davon, dass ich Farbberaterin bin, kann ich das jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau, wirklich sehr empfehlen.

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#Farbberatung #Stilberatung #Gutschein #Farbenreich #SabinaBoddemAlso, wenn Sie ein schönes Geschenk finden möchten, dann informieren Sie sich auf meiner Webseite über meine Angebote.

Unter der Telefonnummer +49 211 1579390 oder per Mail s.boddem@farbe-reich.com können Sie gerne einen Gutschein bestellen und weitere Details mit mir besprechen.

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

 

 

Düsseldorf – Ganzheitliche Farbberatung – Farbenreich

Ganzheitliche Farbberatung

oder „nur“ Farbberatung?


„Finde den Regenbogen in dir,

sieh´ dich an, wie schön

du bist…“


Vielleicht fragen Sie sich, was der Regenbogen mit Ihnen zu tun hat. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie an ein altes Sprichwort erinnern:

„Haben wir unsere sieben Sachen beisammen, so brauchen wir nichts mehr.“

Wussten Sie, dass es sich auf die sieben Spektralfarben, Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett bezieht – eben auf die sieben Regenbogenfarben?

Die Grundlage meiner ganzheitlichen Farbberatung bildet die indische Chakralehre.

Chakras sind Energiezentren im Menschen, die wir uns als Räder vorstellen können, die ständig in Bewegung sind. Einige von Ihnen wissen vielleicht schon aus dem Autogenen Training, dass es sieben Hauptenergiezentren gibt, die eine bestimmte Lage im Körper haben und jeweils einer speziellen Farbe zugeordnet sind:

  • Das Wurzelchakra ist rot, das Sakralchakra orange, das Nabelchakra gelb, das Herzchakra grün, das Halschakra blau, das Stirnchakra indigo und das Kronchakra violett.
  • Jedes dieser Zentren steht im Zusammenhang mit einem bestimmten körperlich-organischen und dem entsprechenden geistig und seelischen Bereich. Wenn wir also eine bestimmte Farbe meiden, kann das andeuten, dass in dem Bereich, zu dem die Farbe gehört, ein Problem liegt. Mit den entsprechenden Farben können wir auf das bestimmte Chakra einwirken und Blockaden lösen.

Da wir Farben hauptsächlich über die Augen aufnehmen, kann es schon helfen, wenn wir Farben anschauen. Wer kennt nicht die angenehme Wirkung eines Sonnenuntergangs oder eines Frühlingsspaziergangs durch die bunte Natur nach einem langen farblosen Winter? Wir können sogar Farben „essen“, z. B. eine Orange, einen grünen Apfel oder rote Kirschen, wobei das Auge wieder „mitisst“.

  • Negative Wirkungen von Farben vermeiden wir unbewusst, indem wir ebenso unbewusst einfach weggucken.
  • Anders verhält es sich mit den Farben unserer Kleidung – besonders am Oberkörper getragen.
  • Diese Farben scheinen ins Gesicht und werden besonders über die Augen permanent wahrgenommen. So können uns die falschen Farben disharmonieren und Stress verursachen. Falsche Farben sind nach den Erkenntnissen der Farbanalyse jene, die der eigenen natürlichen Hautpigmentierung nicht entsprechen oder die Farben, die uns körperlich und seelisch nicht gut tun.

Deshalb reicht es nicht aus zu wissen, welche Farben zu uns passen, um uns vorteilhaft zu kleiden und welche uns nicht stehen, sondern wir müssen die Wirkung des gesamten Farbspektrums kennen.

Farben wirken am stärksten, je klarer sie sind, damit sie als Heil- und Harmonisierungsfarben den direkten Zugang zu den Chakras finden. Die reinen Farben sind die sieben Spektralfarben- oder Regenbogenfarben, die jedoch nicht zu jeder Person passen.

  • Insgesamt gibt es in der Farbanalyse vier Grundtypen, die nach den vier Jahreszeiten benannt sind. Hinzu kommen zwei Mischtypen, die jeweils zwischen dem Frühling und Herbst und dem Sommer und Winter liegen.

Entscheidend für die Einordnung ist, ob der Hautunterton aus dem kalten oder warmen Spektrum kommt, also gelb, rot oder blau ist. Der „Frühling“ hat einen gelben, pfirsichfarbenen Hautunterton, der „Sommer“ einen zartrosa oder blauen, der des „Herbstes“ ist weiß-rosa oder gelb-rosa, der Hautunterton des Winters zeigt ein Blau. Die Hautpigmentierung ist angeboren und ändert sich nicht.

Die Farben, die beispielsweise zu dem Sommertyp passen, sind meist pudrig und aufgehellt und tendieren stark zu Blautönen. Ihm fehlen dadurch alle reinen Spektralfarben. Hält sich der „Sommer“ sklavisch von Kopf bis Fuß an seinen Farbpass, wird es ihm bald an Vitalität, Kraft und Energie mangeln, da ihm besonders die Energiefarben Rot, Orange, Gelb und Grün fehlen. In diesem Fall ist es heilsam, die Sommerfarben am Oberkörper zu tragen, weil sie von dort aus direkt ins Gesicht scheinen und die Ausstrahlung des Sommertyps optimal zur Geltung bringen. Am Unterkörper können dazu die Farben kombiniert werden, die als Energiefarben dem Farbpass fehlen. Auch rote und orange Accessoires helfen hier oft schon weiter.

Farben können also viel mehr bewirken, als uns und unsere Umgebung optisch positiv zu unterstreichen. Wenn wir uns in diesem Bewusstsein nicht nur unsere Kleidung aussuchen, sondern sowohl unseren Wohn- und Arbeitsbereich, als auch unseren Ernährungsplan gestalten, werden wir uns zunehmend rundherum wohlfühlen. Dabei hilft Ihnen die

Ganzheitliche Farbberatung, damit Sie Ihren Regenbogen finden und erleben können.

Ich würde mich freuen, Sie dabei begleiten zu dürfen!


Herzlich und farbenfroh

Ihre Sabina Boddem

www.farben-reich.com

 

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