GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Wer oder was entspricht deinem persönlichen Wert?

Ob das, was du beispielsweise einer Person geben möchtest, des Preises wert ist, hängt von dir ab. Also stelle ich folgende Fragen.

Wie viel bist du dir selbst wert?

  • Schaust du genau hin, was individuell für dich einen Nährwert hat, was dich nicht arm macht, was dir nichts entzieht, sondern was dich nährt?
  • Weißt du genau, was du brauchst und was dir gut tun könnte?

Wer oder was für jemand anderen wertvoll ist, muss nicht unbedingt für dich gleichwertig sein.

Je besser du dich selbst kennst, dir deines eigenen Wertes bewusst bist, desto mehr kannst du dir zutrauen etwas zu wählen, was deinem Wert entspricht.

  • Ist der Wert niedrig oder hoch?

Je mehr du dich selbst liebst und achtest, dir deshalb etwas gönnst, weil du dich selbst wertvoll fühlst, je eher wirst du jemanden anziehen und erkennen, der deinen Wert erkennt und dich bereichert. Deine Wertschätzung, die du anderen gegenüber mitbringst, hängt also davon ab, ob und wie du dich selbst wert schätzt. Bist du ein Schatz mit hohem Wert, dann weißt du dich zu schätzen und wirst von anderen geschätzt. Fühlst du dich reich, wird man deinen Reichtum (dich) auch wertschätzen und du wirst auch den Reichtum anderer schätzen und achten, statt ihn zu beneiden. Es ist ein Geben und Nehmen, was ein sich wechselseitiges Öffnen voraussetzt. Wenn du dich nicht öffnen kannst, dann kann auch nichts zu dir fließen, dich nicht nähren und dich nicht bereichern. Wenn du nichts abgeben kannst, dann schaffst du auch keinen Platz für einen Austausch. Sei also nicht enttäuscht, weil du nicht das erhältst, was du erwartest, wenn du dich nicht öffnen oder etwas dafür abgeben kannst oder möchtest.

Es gibt Menschen, die sezieren jeden Euro, feilschen und drücken und meckern immerfort, wenn etwas nicht so billig ist, wie sie es sich vorstellen, obwohl sie nicht an materiellem Mangel leiden. Ihnen ist trotzdem alles zu teuer, aber sie geben viel Geld aus für Dinge, die sie nicht wirkungsvoll bereichern, sondern sie tatsächlich eher ärmer machen und sie immer wieder mit dem Gefühl des Mangels leer ausgehen lassen. Oder sie meinen, sie müssten alles und jenes hegen und pflegen und dafür viel Geld ausgeben, außer sich selbst zu beachten! Sie füllen und stopfen sich mit allem möglichen zu, aber einen Nährwert hat das oft nicht.

Besser mal Geld dort ausgeben, wo es wirklich Sinn macht. Mal in sich selbst investieren, um sich buchstäblich zu bereichern und zu nähren!

Es darf für dich nicht ständig billig sein! Du bist nicht billig, sondern du hast deinen Preis und der ist wertvoll, so dass alles, was du anziehst und dich bereichert wie das Wort auch beinhaltet, deines und seines Preises wert ist! Die Bezahlung kann mal mehr und mal weniger hoch sein. Nicht immer steht hinter einer hohen Zahl auch eine des Preises werte Leistung. Doch mache aber auch nicht den Fehler, billig mit preiswert zu verwechseln. Manches Mal verlangt eben eine wertvolle Leistung auch eine entsprechend hohe Zahl (Geldwert) mit der du die Leistung honorierst. Du belohnst aber auch dich, in dem du dir das Wertvolle gönnst und da es immer um einen Energieaustausch geht, wirst du nicht ärmer, sondern reicher. Alles fließt zu dir zurück…

Wenn du etwas zu geben hast, dann sei dir auch dabei deines Wertes bewusst und verkaufe deine Leistung und dich nicht unter deinem Wert!

Alles hat mit Wertschätzung zu tun und mit Selbstwertgefühl! Lass dich nicht ausbeuten, denn damit leerst du dich nur, verausgabst dich und wirst nicht erfüllt. Wenn du im positiven Sinne eine wirkungsvolle Leistung anbietest, dann darfst du auch das dafür verlangen, was dem Wert deiner Leistung (dir) entspricht! Wenn du selbstbewusst mit deinem eigenen Wert umgehst, dann wirst du auch keine Mühe haben, den Wert des anderen zu honorieren.

Leider haben gerade Frauen sehr oft noch Probleme damit, ihren Selbstwert zu erkennen.

Frauen halten ihre Preise viel zu niedrig und machen es damit anderen Frauen auch schwer, das zu verdienen, was ihnen ihrer wertvollen Leistung angemessen zusteht und was für Männer selbstverständlicher ist. Männer diskutieren in der Regel auch nicht so lange um eine Sache herum. Sie kaufen eine Leistung oder lassen es. Sie leisten sich eher etwas. Frauen, aber auch Männer verkaufen meiner Meinung nach viel zu oft ihre Seele, in dem sie ihre Leistung nicht angemessen bewerten und werden damit nicht reicher! Stattdessen geben sie für sich nicht viel aus, weil ja alles zu teuer scheint und werden eher neidisch auf diejenigen, die es tatsächlich schaffen, sich selbst wert zu schätzen, egal ob sie etwas zu verkaufen haben oder selbst etwas erwerben möchten. Oder sie geben im Endeffekt mehr Geld aus, weil das Billige sich nicht bewährt hat oder kaufen nur den Schein, als das Sein für etwas, das des Preises nicht wert, sondern zu teuer ist. Nicht immer ist etwas, das besonders edel angeboten wird oder wo ein bestimmter Name dahinter steht, preisWERT. Und eine Firma, in der eine Person arbeitet, kann sehr wertvolle Arbeit anbieten und hat es nicht nötig in Wir-Form zu werben. Ich finde es schade, wenn gerade Frauen von Wir sprechen, wenn sie alleine arbeiten. Was ist daran so schlimm dazu zu stehen? Ich gebe lieber mein Geld aus (Energie ab) und öffne mich für jemanden, der authentisch ist, also für das Sein und nicht für den Schein. Das setzt voraus, dass ich ganz genau weiß, wer ich bin und was ich will. Ich entscheide und übernehme die Verantwortung für mich. Wenn ich tatsächlich mal eine Fehlentscheidung getroffen habe, dann habe ich wieder etwas über mich gelernt! Und, was für mich eine Fehlentscheidung ist, muss noch lange nicht für dich so sein. Jeder Mensch braucht etwas anderes und was dem einen recht preiswert ist, ist dem anderen zu teuer oder zu billig…

Es wird Zeit, dass sich gerader Frauen wechselseitig in ihrer Wertfindung unterstützen, statt sich zu unterdrücken und zu beneiden!

Dazu gehört auch, dass sie gerade als Selbstständige in typischen Frauenberufen, ihre Honorare nicht zu niedrig handeln und gleichzeitig sich selbst auch etwas von Frauen gönnen und sie dafür angemessen bezahlen, statt immer nur zu schimpfen, dass alles zu teuer ist! Frauen geben so viel Geld für unnützes Zeug aus. Sie sollten das lieber Mal für Dinge sparen, die wirkungsvoll wertvoll sind und für denjenigen, der sie anbietet. Die Kleiderschränke müssen beispielsweise nicht mit Sachen, an denen sich noch Preisetiketten befinden, voll hängen und 100 Paar Schuhe kann eh niemand tragen.😉

DANKE für deine Aufmerksamkeit und deine mir damit entgegengebrachte WERT-SCHÄTZUNG!

www.farben-reich.com

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Wenn ich musiziere

Warum mir als Farb- und Stilberaterin manchmal der Mut fehlt, ein Video von mir zu veröffentlichen

oder „Atlantis“ von Christoph Pampuch

Ein ganz persönlicher Beitrag 

Inhalt:

  1. eigentlich ein Musikvideo von mir, in dem ich Klavier spiele
  2. uneigentlich einer meiner authentischsten Beiträge, in dem ich Euch von meinen unliebsamen Seiten berichte, mit denen ich mit zunehmendem Alter lernen muss umzugehen, vor allem sie lieb zu haben und stolz drauf zu sein…

Zu Punkt I

  • „Atlantis“ ist von Christoph Pampuch für die Harfe komponiert worden. Ich spiele es üblicherweise auch auf meiner Harfe. Aber es reizt mich trotzdem das, was ich mir erarbeite, auch auf dem Klavier zu versuchen. Da ich gerne frei improvisiere, habe ich das Stück spontan erweitert. Ich habe die Improvisation vorher nicht einstudiert, sondern sie ist während des Spielens entstanden. Die Aufnahme ist bereits ein Jahr alt, aber heute bin ich endlich so mutig, sie mit Euch zu teilen! Pampuch‘ s Anliegen ist auch, dass wir uns von seinen Noten lösen und frei weiterspielen. Beispiele dazu findet Ihr in sehr vielen schönen Harfenversionen auf YouTube.

Zu Punkt II

  • Ganz ehrlich, es ging mir bei meinem Mut überhaupt nicht um mein Klavierspiel, sondern darum, mich als Farb- und Stilberaterin so zu zeigen, eben aus einer Perspektive aufgenommen, in der jeder mein ungeliebtes fliehendes Kinn sieht. Ich konnte gerade dieses Video bisher optisch nicht gut ertragen, akustisch schon… Aufgrund meiner schweren Osteoporose und den damit verbundenen Wirbel- und Wirbeldeckplattenbrüchen staucht sich meine Wirbelsäule, was zu dem typischen Witwenbuckel führen kann und ich jetzt schon eine starke Wölbung im Nacken habe. Aufrund dieser veränderten Körperstellung wird auch das Gesamtprofil beeinträchtigt und der Hals und das Kinn sind nicht mehr optimal gestreckt. Dieses fliehende Kinn ist mein wundester Punkt! Wenn ich entsprechend optimal posiere, dann wirke ich wie eine wesentlich jüngere Frau auch, wenn ich nicht geschminkt bin. Doch, wenn ich mich ehrlich bewege und in den Spiegel schaue, muss ich erkennen und annehmen, dass ich nun mal zum Seniorinnenalter gehöre und längst Oma sein könnte.
  • Aber, wenn diese Coronakrise mir gerade eins zeigt, so ist es, dass ich noch authentischer sein möchte. Ich ermutige in jeder Beratung meine Kundinnen und Kunden, sich so lieb zu haben, anzunehmen und zu zeigen wie sie sind. Und sie sind auch noch so mutig und zeigen sich hier völlig ungeschminkt in meinem Blog für das Vorher-Foto (vor der Farb- und Stilberatung)! Und was mache ich? Ich lächle hier meistens „zuckersüß“ aus meiner Lieblingsperspektive heraus, sodass jeder nur meine Schokoladenseiten sehen kann. Ganz schön feige von mir! Aber heute ist Schluss damit. Ich bin ja mit meinen Videos schon wesentlich mutiger geworden. Ich traue mich ja sogar sogar zu sprechen in den Videos. Aber jetzt dürft Ihr auch das hier sehen. Ich bin so wie ich bin und ich darf nach 59 Jahren gelebtes Leben so aussehen! Auch ich bin „nur“ eine Frau und ich traue mich! JETZT!

Viel Freude und Entspannung beim Zuhören!

Übrigens:

Das war ich 1987 im Alter von 26 Jahren und mit fast schwarz gefärbtem Haar! Ich erinnere mich, dass ich damals bei weitem nicht das Selbstwertgefühl hatte, was ich heute habe und ich fand mich damals nie besonders schön. Rückblickend empfinde ich das natürlich völlig anders…

Wenn ich andere Frauen wahrnehme und gerade meine Kundinnen, dann erkenne ich in jeder von ihnen, egal wie alt sie ist, ihre ureigene persönliche Schönheit. Und selbst bin ich so kritisch mit mir.

Ja, das SICH-SCHÖN-FINDEN durchläuft so viele Prozesse. Ich habe gerade das Gefühl, dass ich mich in einem Prozess befinde, in dem ich spüre, dass ich wieder einen Schub Richtung Älteraussehen mache. Auch, wenn du vielleicht denkst, dass ich mich auf hohem Niveau kritisiere. Weißt du, das macht jede Frau, die ich bisher kennen gelernt habe, wenn sie ehrlich ist und besonders diejenige, die wirklich einem klassischen Schönheitsideal entspricht, ist am kritischsten mit sich selbst… So wie ich früher! Frau eben! Aber wir sind doch echt klasse oder???!!!

In diesem Sinne heute mal ganz besonders allen Frauen, die meine Beiträge lesen: Steht zu Euch und habt Euch lieb so wie Ihr eben seid! Und wenn nicht, dann wisst Ihr ja, wer Euch bei Eurer Findung professionell und als lebenserfahrene Frau unterstützen möchte. Ich kann das nämlich sehr gut! Nur mich selbst manchmal nicht… Deshalb kann ich jeden Prozess ja so gut nachempfinden…

Herzlichst und frauenpowerfull

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, EIGEN-ART-SPIRITUELL, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Mantras/ Affirmationen/ Gebete, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Wir Menschen neigen dazu, uns über alles Mögliche zu definieren. Erst wenn…, dann bin ich gut genug um oder für…

In Zeiten meiner Sinnkrisen, in denen ich keine Freude mehr in mir spürte und der Lebensmut mich verlassen wollte, war ich angehalten, einfach nur mich auszuhalten. Ich wusste weder, was ich kann, noch was ich will und schätzte nichts mehr wert, was ich bis dahin war und schon gar nicht, was ich schon alles geleistet und gemeistert hatte. In mir war einfach nur eine grenzenlose Leere. Ich habe mich ihr gestellt. Diesen Prozess möchte ich hier und heute nicht im Detail erzählen. Ich kann nur eine Erkenntnis sicher und ehrlich mitteilen und diese Erkenntnis hat mich am Leben gehalten und mich weiter FINDEN LASSEN und zwar MICH SELBST. Egal, wo ich mich in meinem Leben befinde, egal ob ich Leistung bringen kann oder nicht, egal, was ich äußerlich sichtbar besitze:

Der Sinn des Lebens bin ich selbst! Der Sinn ist, einfach auf dieser Welt zu sein.

Als ich das zum ersten Mal spürte und begriff, ging es wieder bergauf. Ich empfand eine innige DANKBARKEIT für mich und für das LEBEN an sich. Da hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit einer tiefen EHRFURCHT vor dem Leben. Wenn ich mich bedingungslos wertschätze und liebe, kann ich auch andere SEIN LASSEN und RESPEKTIEREN. Natürlich habe ich immer noch mal mehr und mal weniger Selbstzweifel. Aber die Art und Weise damit umzugehen, ist bedeutend. Die Selbstzweifel möchten nämlich angeschaut, beachtet, respektiert und angenommen werden. Ja, ich habe Zweifel, ich habe ein Recht an mir zu ver-zweifeln. Das bin ich und deshalb darf ich mich trotzdem oder gerade deswegen lieb haben. Was kann ich dafür und nicht dagegen tun? Was kann ich für mich tun, damit es mir wieder gut geht? Was muss heilen? Woher kommen meine Zweifel? Merkst du, auf was ich hinaus möchte? Verdrängen, Blockieren und Abwerten ist nämlich das Gegenteil von allem.

Ich hatte vor einigen Tagen ein interessantes Gespräch in der Straßenbahn über das rücksichtslose Verhalten mancher Menschen. Meine Gesprächspartnerin glaubte, es läge daran, weil überall propagiert würde, dass das Ich an erster Stelle stehen sollte. Ich weiß, was die Frau meinte, wenn sie mir Beispiele aus der Werbung nannte. Ja, da wird häufig ein Egoismus gezeigt, der wirklich unverschämt ist. Ohne Scham und Würde! Kinder brüllen in der Werbung so lange rum und schreien ihre Eltern an, bis sie ihren Willen bekommen und die Eltern sich beispielsweise ein neues Auto kaufen und so weiter und so fort… Diese Respektlosigkeit, die so selbstverständlich gezeigt wird, auch in Filmen, wird also öffentlich in den Medien vorgelebt. Aber da möchte ich mich jetzt nicht dran festbeißen, denn eigentlich wollte ich nicht auf den Egoismus aufmerksam machen, sondern auf die Stabilisierung des Selbstwerts und damit meine ich:

Selbstwert ist Respekt und Achtung vor mir selbst und eine heilsame Liebe zu meinem SEIN, das ich liebevoll zulasse, spüre und lebe.

Darum bitte ich gerade Frauen, sich endlich so anzunehmen wie sie sind, sich nicht mehr ständig infrage zustellen und versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind, so auszusehen wie… Themen, die ich seit Jahrzehnten mit meinen Kundinnen und Klientinnen liebevoll behandle. Das gilt genau so für Männer. Ich glaube nur, dass sie diese Themen anders verarbeiten. Sie kommen dafür nicht so oft in meine ganzheitlichen Farbberatungen. Aber wenn sie sich trauen, dann sind auch diese Gespräche sehr berührend. „Endlich darf ich zu meiner rosa Seite stehen, endlich darf ich diese oder jene Eigenschaften sichtbar machen und leben…“ Und auch Männer lassen in solch intensiven Momenten Tränen zu. So viel dazu, dass es in einer ganzheitlichen Beratung nicht ausschließlich darum geht, was mir gut zu Gesicht steht, sondern darum, wie ich meine Natur mir allen Facetten sichtbar zur Geltung bringe und vor allem ausleben kann. Dazu gehört an erster Stelle die Selbstannahme, damit ich nicht weiterhin in etwas erscheine, was ich gar nicht bin, weil ich denke, dass ich nicht gut genug bin, nicht schön genug, nicht… genug und ich mich deshalb verkleide und maskiere.

Ich bin schön so wie ich bin. Ich stelle das in den Vordergrund und nichts anderes. Ich habe alles, was ich brauche in mir, auch wenn ich es nicht immer spüre. Ich habe den Mut, auch meine Leere und Unwissenheit oder Hilflosigkeit auszuhalten und lenke mich und andere nicht von mir ab, denn ICH BIN und ICH BIN REICHhaltig und deshalb kann ich andere beREICHern!

Ja, ich spreche oft von Mut, denn Verkleidung und Maskerade bedeutet Schutz. Eine meiner Kundinnen sagte vor einer Woche in der Beratung: „Ich fühle mich in den Herbstfarben so ungeschützt.“ Diese Farben sind ihre Naturfarben und stellen ihre Person und nicht die Kleidung völlig ins Licht. Das ist oft so, das kenne ich, denn ich hätte 1994 beinahe meine Ausbildung als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, ein Herbsttyp zu sein. Von da da ab kam eine Veränderung meiner Persönlichkeit ins Rollen, von der ich heute noch zehre!

Es geht nicht nur Herbsttypen so, auch vielen anderen, wenn sie ihre Farben erkennnen und sich nach der Beratung mit ihren Farben an sich selbst herantasten. „Oh je!“, wirst du vielleicht rufen, „in diese Beratung will ich nicht, das liest sich ja dramatisch!“ Nein, so ist es natürlich nicht. Warum? In dem Moment, wo du bei mir angekommen bist, weißt du zumindest schon unbewusst, dass eine Veränderung heilsam ist, auch wenn du zunächst nicht damit rechnest, dass da etwas rauskommst, was du eigentlich nicht sein möchtest. Dein Unterbewusstsein hat es dir längst mitgeteilt, sonst würdest du ja so weitermachen wie zuvor…

Meine Aufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, dass du dich erkennst und du die Herausforderung annehmen kannst. Ich begleite dich auf dem Weg zu dir. Wenn du das nicht möchtest, dann machst du sowieso so weiter wie zuvor. Das ist auch in Ordnung, denn dann ist das so, dann brauchst du das so, weil die Zeit noch nicht reif ist für… Das gilt für jeden Bereich, nicht nur in Bezug auf meine Beratungen. Dafür gibt es keine Bewertung, denn dafür steht ab heute das Motto von Beatrice Hinder, einer Künstlerin aus der Schweiz, die ich sehr schätze und die auch dieses Bild oben kreiert hat:

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Die Sätze, die ich herausgestellt habe, sind positive Affirmationen. Du kannst sie dir an den Kühlschrank hängen, an den Spiegel kleben oder sonst was damit machen! Viel Freude und Erfolg dabei! ❤️