ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Farbbeispiele für alle sechs Farbtypen aus dem Farbenreich

Liebe Farbenfreunde,

heute hatte ich mal wieder Lust und Zeit, einige Farben für die einzelnen Farbtypen zusammen zu stellen: Bilder aus den entsprechenden Jahreszeiten kombiniert mit Stoffen.

Farbenfrohe Grüße für einen bunten Tag wünscht Euch

Eure Sabina Boddem

Frühling

 

Frühling-Herbst

 

Herbst

 

Sommer

 

Sommer-Winter

 

Winter

Wenn Du herausfinden möchtest, was Dir ganz individuell und unabhängig von den hier gezeigten Farbbeispielen steht, erkundige Dich nach meinen Beratungen und Konditionen auf meiner Webseite unter www.farben-reich.com.

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Bildbeispiele zu Kombinationen typgerechter Farben mit „Fremdfarben“ und worauf jeder Farbtyp achten sollte

Ihr Lieben,

heute versuche ich, mit den folgenden Bildbeispielen zu veranschaulichen, was ich meine, wenn ich sage, das beispielsweise in einem Muster (Schal, Halstuch, Bluse, Kleid, Pullover…) bei einem warmen Farbtyp auch kalte Farben vorkommen dürfen oder beim kalten Farbtyp auch warme. Erstens wirken Farben, wie Ihr hier sehen könnt im Zusammenhang immer wieder unterschiedlich und zweitens sollte ja nur der überwiegende Anteil an Farben in einem Muster, das nahe zum Gesicht getragen wird, zu dem entsprechenden Farbtyp passen. Toll ist auch, wenn man eine Fremdfarbe aus dem Muster aufgreift und diese dann unten herum trägt (Hose, Rock, Strumpfhose, Schuhe). Daraus ergibt sich eine stimmige Gesamtkomposition. Ich als Herbsttyp zum Beispiel trage unten herum gerne frische, kühle Farben, besonders im Sommer, sonst würden mir nämlich bestimmte Farbenergien fehlen.

Also darf jede Farben aus dem jeweiligen Stoffmuster, das ich hier für jeden Farbtyp zusammengestellt habe, unten (Rock, Hose, Strümpfe, Stulpen, Schuhe…) wieder auftauchen.

Das ergibt eine harmonische Mischung und du musst nicht auf bestimmte Farben oder entsprechende Farbenergien verzichten. Ich schreibe das, weil es bei vielen immer noch nicht angekommen ist, dass man nach einer Farbberatung nicht ausschließlich nur bestimmte Farben tragen „darf“. Ich empfehle nur vielen hellen Farbtypen auf schwarze Hosen zu verzichten, weil diese wirklich einen derartigen Bruch bewirken, dass Hüften und dergleichen noch breiter aussehen können, als beabsichtigt. In diesen Fällen macht Schwarz nicht unbedingt schlank. Darüber habe ich in anderen Beiträgen schon berichtet.

Offene Sommerschuhe, Pumps oder Sandalen sehen natürlich vorteilhafter aus, wenn sie in typgerechten Farben passend zur Haut getragen werden, wenn man keine Strümpfe anzieht oder ganz feine Nylons an hat, die wie die eigene Hautfarbe aussehen.

Wenn ich mir beispielsweise schwarzen Glanzlack an manchen Füßen vorstelle, dann entstehen keine harmonischen Bilder in meinem Kopfkino. Auch bei Schuhen gilt, dass nur der Hauptanteil der Farben dem Farbtyp entsprechen sollte, denn es gibt ja inzwischen auch jede Menge bunte Schuhe oder farbige Schnürsenkel dazu. Natürlich dürfen frühlingsgrüne Schuhe dann mit hellblauen Schuhriemen geschnürt werden oder mit pinkfarbenen Pünktchen bedruckt sein. Ist wieder nur ein Beispiel von unzähligen!

So steht auch nicht jede Farbkombination, die ich hier kreiert habe, jedem Farbtyp gleich gut.

Der eine Frühlingstyp tendiert mehr zu Natur- oder Pastelltönen, der andere zu Türkis oder Leuchtfarben. So haben auch die anderen Farbtypen ihre Unterschiede. Deshalb empfehle ich jedem, den ich berate, bestimmte Farbkombinationen oder Farben, die ihm besonders gut zu Gesicht stehen. Letztendlich ist es Übungssache und Wahrnehmungstraining für die eigene Person. Es ist gar nicht so schwer, wie sich das vielleicht für den ein oder anderen liest.

Es sind oft Kleinigkeiten, die gerade während einer Einkaufsbegleitung wahrgenommen werden, weil ich anhand der aktuellen Mode sehr gut anschaulich erklären kann, warum etwas passt oder nicht!

Die Kunden lernen sehr viel, auch wenn sie nicht alles oder vielleicht auch gar nichts kaufen möchten. Das gilt nicht nur für Farben, sondern auch für den Stil. Deshalb vermesse ich keine Figuren, sondern gehe mit meinen Kunden für die Stilberatung immer in die Geschäfte. Dort wird das, was in der Farbberatung vermittelt wurde, praktisch umgesetzt und es wird geübt, mit dem Farbpass individuell für den eigenen, ganz persönlichen Farbtyp umzugehen.

Die folgenden Farbkombinationen sind nur wenige Beispiele aus unzähligen individuellen Möglichkeiten!!!

Warme Farbtypen

Frühlingstyp

Fremdfarben = Rosa und Hellblau

Frühling-Herbst-Mischtyp

Fremdfarben = Rosa, Magenta und Blau

Herbsttyp

Fremdfarben = Rosa und Schwarz

Kalte Farbtypen

Sommertyp

Fremdfarben = Sonnengelb, Grün und leuchtendes Türkis-grün

Sommer-Winter-Mischtyp

Fremdfarben = Grün 

Wintertyp

Fremdfarben = Orange und Altrosa

Informationen zu meinen Farb- und Stilberatungen (Inhalt, Ablauf, Preise) gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com!

Kunterbunte Grüße

Eure Sabina Boddem

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Sechs Farbtypen auf einen Blick mit Fotos und typgerechten Farbbeispielen

Ihr Lieben,

ich habe mal wieder Collagen zusammengestellt. Ihr seht hier alle Farbtypen auf einen Blick mit entsprechenden Farbbeispielen.

Es geht hier um die wesentlichen Farben des entsprechenden Farbtyps, die selbstverständlich auch mit „Fremdfarben“ aus einer jeweilig anderen Farbpalette kombiniert werden können. Wichtig ist, dass der Hauptanteil der Farben zum Gesicht stimmig ist und der Blickfang in der Mitte zum Gesicht und zur Haarfarbe harmonisch ist.

Selbstverständlich kreuzen sich auch Farben, weil sie bei einigen Farbtypen gleich oder sehr ähnlich sind und deshalb beispielsweise zwei oder drei Farbtypen gleich gut stehen. Das kommt besonders bei den Mischtypen vor. Der Frühling-Herbst-Mischtyp ist ein wenig heller und weicher, als der Herbsttyp, deshalb stehen ihm die dunkleren Farben oder auch Farbkontraste nicht so gut wie den meisten Herbsttypen. Der Sommer-Winter-Mischtyp kann gut tiefe und dunkle Farben tragen und ist nicht so gedeckt und hell wie der Sommertyp, aber auch nicht so leuchtend und kontrastreich wie der Wintertyp.

Frühlingstyp

 

Frühling-Herbst-Mischtyp

 

Herbsttyp

 

Sommertyp

 

Sommer-Winter-Mischtyp

 

Wintertyp

Die Grenzen zwischen den einzelnen Farbtypen sind manchmal so fein. So kann beispielsweise ein Sommertyp zum Sommer-Winter-Mischtyp tendieren oder ein Sommer-Winter Mischtyp zum Winter und umgekehrt… Es gibt Ausbilder, die noch weitaus mehr Farbtypen anbieten und kreuzen, sogar den warmen mit dem kalten Farbtyp und vieles mehr.

Ich unterscheide zwischen warmen und kalten Farbtypen und ziehe jedoch sehr wohl in Betracht, dass es innerhalb der einzelnen Farbtypen extreme Unterschiede gibt.

Selbstverständlich hat ein warmer Farbtyp nicht nur ausschließlich warme Pigmente. So gibt es warme Farbtypen, die auch blaue oder petrolfarbene Augen haben, wie es auch kalte Farbtypen mit braunen oder grünen Augen gibt. Und das ist ja nur ein Beispiel an Gemeinsamkeiten. So gibt es auch Farben, die sowohl von kalten, als auch von warmen Farbtypen gleich gut getragen werden können. Bordeaux zum Beispiel und Petrolgrün, Petrolblau oder Türkis… Der eine kalte Farbtyp neigt zu den etwas wärmeren Farben innerhalb seiner Palette und der andere zu wirklich blaustichigen Farben, anstelle von beispielsweise einem kühlen Grünton… Ich könnte hier wieder einen langen Bericht schreiben, wie individuell eine Person zu betrachten ist, aber dieses Thema habe ich ja schon hinreichend in anderen Artikeln ausgeführt.

Wie verwirrend es für den Laien sein muss, wenn er im Internet sieht, wie unterschiedlich dieses Thema behandelt wird. Die Farben sind in jedem Farbpass anders. Der eine lehrt und sagt dies, der andere meint dazu das und alle behaupten, dass sie recht haben mit dem, was sie gelernt haben und anderen vermitteln.

Letztendlich entscheidet das Bauchgefühl, wozu sich jemand hingezogen fühlt, der eine Farbberatung machen lassen möchte. Wenn dich meine Methoden, Vorgehensweisen und Farbtypen ansprechen und das, was ich hier im Blog oder auf meiner Webseite schreibe und zeige, dabei dein Bauchgefühl gut ist, dann freue ich mich natürlich, dich hier im Farbenreich zur Beratung begrüßen zu dürfen.

Informiere dich über Inhalt, Ablauf und Preise auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Sommer, Portraitfotos

Warum graue Haare färben, wenn die Natur des weiblichen Sommertyps so schön ist?

Was freue ich mich jedes Mal, wenn eine Frau zu ihren grauen Haaren steht, so wie hier Sonja (55 J.)! Meine Kundin hat braun wirkende Augen, die beim näheren Hinschauen auch Grün enthalten und wurde deswegen in jüngeren Jahren aufgrund ihrer Augen- und Haarfarbe zum Herbsttyp beraten. Es gibt aber auch Sommertypen mit braunem Haar und braunen, grünen oder grün-braunen Augen!

Siehe auch Bildbeispiele von jungen Sommertypfrauen, die noch nicht ergraut sind:

Und wenn das Haar dann grau ist, dann lassen die Herbstfarben, die für den Sommertyp sowieso ziemlich unvorteilhaft sind, die Person tatsächlich älter wirken.

Wie gesagt, es liegt nicht an der Haarfarbe, sondern meistens an unvorteilhaften Garderobenfarben, wenn das weiße, graue, aschblonde oder aschbraune Haar altbacken oder langweilig aussieht. Die falsch beratenen Sommertypfrauen färben nämlich fast alle und lassen sich spätestens dann, wenn sie älter werden, ihre Haare rötlich-braun, kupfer oder gar rot färben, weil sie glauben ein Frühling-oder Herbsttyp zu sein. Also denken sie, dass graues Haar automatisch alt macht. Tut es eben nicht. Es passt einfach nur nicht zu den falschen Garderobenfarben. Es ist und bleibt ein Teufelskreis…

Frauen lasst die Kunstfarbe aus den Haaren! Ihr seid von Natur aus schön! Das zeigen wieder diese Bildbeispiele.

Links auf dem ersten Foto mit einem unvorteilhaften Gelb und auf dem zweiten links in einem einem Oberteil mit zu viel Schwarz und rechts mit den Farben, die Sonja trug als sie kam und die ihr gut stehen. Ich habe ehrlich die gleiche Kameraeinstellung benutzt und die Fotos nicht nachbearbeitet! Auf jedem Bild mit der falschen Garderobenfarbe sieht es so aus, als hätte ich dran gedreht! Ist wirklich nicht so!

Sonja ist sowohl auf den linken, als auch auf den rechten Fotos gleich typgerecht und dezent geschminkt. Wir hatten vergessen vor dem Make-up Fotos zu machen. Sie schminkt sich im Alltag nicht und hat das auch gar nicht nötig, da sie auch ohne Make-up mit ihren Farben sehr attraktiv ist. Das Make-up deckt nur die Hautrötungen, die ein Sommertyp oft hat, ein wenig ab und die Augen sind etwas betonter.

 

So und hier noch ein paar schöne Bilder aus dem Shooting mit typgerechten Farben.

 

Ihr seht auch, dass die Haarfarbe auf den Aufnahmen, die ich draußen gemacht habe, kühler wirkt. Drinnen erkennt man eher, dass es sich um einen Sommertyp und nicht um einen Wintertyp handelt. Die Farben des kontrastreichen Wintertyps stehen Sonja überhaupt nicht. Sie sind entweder zu dunkel oder zu leuchtend, so dass sie dahinter verschwindet und älter erscheint.

Und nun sagt mal selbst, warum sollen Haare bei Frauen gefärbt werden und bei Männern nicht? Meine Kundin zeigt doch wieder Mal ganz deutlich, wie interessant und attraktiv eine Frau ist, wenn ihre Haare naturbelassen sind.

Morgen gehen wir shoppen. Da freuen wir uns beide schon drauf! Vielleicht gibt es ja im Anschluss noch mehr zu sehen.

An dieser Stelle herzlichen Dank, liebe Sonja, dass Du Dich zum Fotografieren zur Verfügung gestellt hast, um auch anderen Frauen Mut zu machen, zu sich und ihrer natürlichen Haarfarbe zu stehen.

Wenn du auch wissen möchtest, welche Farben deine Natur am vorteilhaftesten unterstreichen, dann informiere dich über meine Angebote auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

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Sommertyp drei Monate nach der Farb- und Stilberatung mit natur-weißem Haar

Ihr Lieben,

ich hatte Euch ja die Fortsetzung von meiner Kundin, Sigrun (60 J.), versprochen, die vor drei Monaten den Mut hatte, zu ihren Naturlocken zu stehen und nun auch zu ihrer frischen, creme-weißen Naturhaarfarbe. Beitrag dazu siehe hier:

Neuer Lebensabschnitt – neue Frisur! Sommertyp nach der Farb- und Frisurenberatung im Farbenreich

Ja, und gestern war Sigrun hier und ich habe sie mit den Kleidungsstücken fotografiert, die wir vor zwei Monaten zusammen in der Einkaufsbegleitung (Stilberatung) ausgesucht hatten. Die Haare haben noch nicht ganz ihren brillanten Naturton erreicht, weil sie noch eine Tönung für den Übergang benötigen, aber das meiste an Kupfer-Färbung ist schon raus.

Zur Erinnerung, so kam Sigrun vor drei Monaten zur Farbberatung (siehe linkes Foto!), als ihr Haar noch gelblich blondiert war und Kupfersträhnchen hatte. Nach der Farbberatung sind wir zum Friseur gegangen (siehe linkes Foto!).

Ich habe Sigrun zuerst mit Kleidungsstücken fotografiert, die sie aussortiert hat. Damit möchte ich zeigen, warum ein Sommertyp harte Kontraste wie Schwarz-weiß am Oberkörper getragen meiden sollte. Es dominiert die besonders weiche Ausstrahlung des Sommertyps. Auch erdige Farben des Herbsttyps oder zu grelle Frühlingstyp-Farben kombiniert mit Weiß stehen dem Sommertyp in der Regel nicht. Es liegt also nicht an dem weißen Haar, sondern meistens an den unvorteilhaften Garderobenfarben oder Brillengestellen, die nicht zum Typ passen, wenn eine grau-oder weißhaarige Person altbacken erscheint.

 

Der Sommertyp sollte oben herum ein reines Weiß großflächig oder kombiniert mit Schwarz meiden. Naturweiß oder Wollweiß sind einfach schmeichelhafter. Seht hier links unvorteilhaft und rechts vorteilhaft!

Streifen sind schön, aber man beachte den Kontrast. Schwarz-weiße oder schwarz-graue Streifen stehen wirklich nur dem Wintertyp richtig gut. Siehe rechts wie immer mit typgerechten Farben!

So, und nun noch einige Bilder mit den Farben der Saison, die Sigruns Ausstrahlung entsprechend ihrer natürlichen Pigmentierung unterstützen. Deshalb sieht sie wesentlich natürlicher und frischer aus mit ihren naturweißen Haaren, als mit der Gelbblondierung, mit der man angeblich jünger wirken soll…

 

 

Für alle, die mir stets erzählen, dass es im Winter keine hellen Farben für den Sommertyp gibt: So kann ein Outdoor-Outfit aussehen! Gerade für den Sommertyp gibt es immer und zu allen Jahreszeiten die richtigen Farbtöne. Warum soll also im Winter immer alles nur dunkel sein? Wenn ich in der Straßenbahn sitze, sehe ich meist Schwarz, Dunkelblau oder Dunkelgrau oder erdige Schlammtöne. Schade, denn das, was Ihr hier erblickt, ist doch wesentlich frischer oder?

Also, an alle Leserinnen und Leser, die meinen sie wären noch zu jung für weißes oder graues Haar. Dafür gibt es kein Alter, denn dieses Haarfarbe ist eine völlig natürliche Farbe, wie jede andere auch. Wenn sich alle Frauen dazu bekennen würden, dann würde das niemand mehr mit alt in Verbindung bringen, denn je nach Farbtyp kann ein Mensch schon in den Zwanzigern ergrauen. Und warum sollten nur Männer weißes Haar tragen dürfen? Es ist also immer noch ein längst überholtes Vorurteil, dass Frauen sich die Haare färben sollten. Wenn die Tönungen nicht zum Typ passen, bringt das überhaupt nichts. Die einzigen Ausnahmen bilden einige warmen Farbtypen, die in Sonderfällen schon in jüngeren Jahren grau oder aschig werden. Ihnen steht das leider nicht so gut zu Gesicht und zu ihren Farben, wie den kalten Farbtypen. Warme Farbtypen ergrauen in der Regel auch erst sehr spät oder fast gar nicht, so wie ich. Viele glauben, dass ich, Jahrgang 1961, meine Haare färbe, was nicht der Fall ist! Aber ich würde das auch nicht machen, wenn mein Haar schon weißer wäre, denn ich möchte nicht, dass regelmäßig irgendwelche chemischen Gifte durch meine Kopfhaut in meinen Körper dringen.

Außerdem, was ist denn daran schlimm, älter zu werden und reifer? Das ist ein völlig natürlicher Entwicklungsprozess der Natur!

An dieser Stelle möchte ich mich bei Sigrun ganz herzlich bedanken, dass sie sich zum Mutmachen für viele andere ergraute Frauen zur Verfügung gestellt hat. Und ich gratuliere ihr zu ihrem eigenen Mut, sich endlich zu ihrer wahren Natur zu bekennen und sich so anzunehmen wie sie ist. Und nicht nur das, sondern auch zu begreifen, wie und warum ihre Entwicklung und Entfaltung so notwendig war in ihrem derzeitigen Lebensabschnitt. Sigrun fühlt sich in jeder Beziehung heute wohler und immer stärker bei sich angekommen. Ihre Erzählungen darüber berühren mich sehr und ich weiß, dass das nicht unsere letzte Begegnung war.

Wenn auch Du sehen und erfahren möchtest, was Deiner Natur entspricht, dann schau auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten. Ich freue mich, Dich hier im Farbenreich begrüßen zu dürfen.

 

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Neue Farbtrends in der Mode 2019 für den Sommertyp

Farben – Design – Stoffe

Was zu wem passt, kommt darauf an, wie die Stoffe kombiniert werden und hängt natürlich sehr vom ganz individuellen Typ ab. Es gibt extrem viele äußerliche Unterschiede innerhalb eines Farbtyps. Siehe auch andere Beiträge zum Thema in meinem Blog!

Es gibt Sommertypen, denen die etwas pudrigen, wärmeren Farben aus ihrer Palette gut zu Gesicht stehen und andere wiederum, die kühlere und klarere Farben tragen können oder alles aus dem Sommerfarben-Repertoire.  Deshalb empfehle ich immer eine individuelle, vor allem persönliche Farbberatung (nicht via Internet oder Fotos!), weil die differenzierten Merkmale in einer großen Gruppe oder digital nicht berücksichtigt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Möchtest Du erfahren, was Dir ganz persönlich am besten steht, dann informiere Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote zum Thema Farb- und Stilberatungen.

 

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Radikale und tolle Typveränderung! Vom hüftlangen Haar über einen Long Bob zum Pixie Bob mit Pony

Ihr Lieben,

gestern war wieder Haarschneidetag bei meiner Freundin. Diejenigen, die mich kennen, wissen bereits, dass das Haareschneiden zu meinen Hobbies gehört. Ich habe es nicht professionell gelernt. Der Blick für Frisuren und was zu wem passt, kommt mir natürlich als Farb- und Stilberaterin zugute. Nun aber zum eigentlichen Anlass dieses Blogbeitrags.

Vielleicht erinnern sich einige von Euch an meinen Artikel „Wenn der alte Zopf ab muss und ein neuer Lebensabschnitt beginnt“. Da beschreibe ich wie ich der Enkelin meiner Freundin (Farbtyp Sommer) die hüftlangen Haare abgeschnitten habe und zeige wie sie anschließend mit ihrem Long Bob aussieht. Siehe Foto! Tja und was ist nun geschehen?

Das mutige, inzwischen fast 15 jährige Mädchen, wollte unbedingt, dass ich ihr die Traumfrisur schneide, die sie eigentlich schon beim letzten Mal haben wollte, sich aber noch nicht traute.

Oh, was hatte ich gestern Muffensausen. Ich hatte in den 80er- und 90er Jahren sämtliche Pixieschnitte drauf, sogar mit hinteren und seitlichen Rasuren. Ob symmetrisch oder asymmetrische Bobs, Bürstenschnitte und was sonst noch so alles zu dieser Zeit an Unisexfrisuren angesagt war, ich konnte alles schneiden. Aber das ist ewig her. Außerdem kenne ich dieses Mädchen schon seit ihrer Geburt und sie hatte immer langes Haar, an denen ich bis zu dem Zeitpunkt, als der Zopf ab musste, lediglich die Spitzen schneiden durfte.

Nach dem Foto, das Virginia mir zeigte, war der Pixie Bob hinten anrasiert, das Deckhaar war lang und vorne hatte er einem extrem vollen Pony. Das Mädchen hat jedoch eine kleine Stirn. Sollte das gut gehen? Außerdem ist der Nackenhaaransatz so hoch, dass ich gar nicht anrasieren konnte. Sie hat zwar viele Haare und deshalb einen vollen Haarschopf, aber im Nacken ist das nicht so. Hm…??? Hin- und her überlegt, ob ich mir das zutraue, denn schließlich musste ich alles mit der Schere hinkriegen, auch die Feinarbeit im Nackenbereich, aber Virginia ließ nicht locker!

Okay, also „ran an den Speck“. Ich tastete mich erst Mal mit der Schere vorsichtig ran, so dass in jeder Etappe ein Schnitt entstand, den ich als Zwischenstadium vertreten konnte. Und je kürzer das Haar wurde, desto mehr arbeitete ich mich wieder ein und alles war wieder vertraut.

Und, Taterataaaaaaa 😀 , hier ist das Ergebnis.

 

Hier zwei Vorher-Nacher-Fotos links mit Long Bob und rechts mit Pixie Bob und langem Pony

 

Ja, so kann sich ein Typ durch eine neue Frisur völlig verändern. Virginia ist jetzt glücklich, denn diese Veränderung entspricht ihrem derzeitigen Lebensgefühl und ihrem Entwicklungsprozess, denn sie hat sich ja nicht nur optisch verändert. Wenn eine Person, ihre Frisur radikal verändert, dann geht das aus meiner eigenen Erfahrung und auch aus dem, was ich bei anderen mitbekomme, fast immer mit einer Veränderung der Persönlichkeit und/ oder der Lebensumstände einher. So wie eine Farbberatung nicht in den Kleidern stecken bleibt, so ist auch die Frisurenveränderung, gerade bei uns weiblichen Wesen, sehr oft tiefer gehend.

Wenn auch Du erfahren und sehen möchtest, was zu Dir passt und wie Du das, was Du empfindest und in Dir steckt, auch nach außen sichtbar machen kannst, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten oder schaue Dich hier im Blog um. Du findest eine Menge Beispiele von Menschen, die sich zu mir auf den Weg nach Düsseldorf gemacht haben.

Ich freue mich, wenn ich auch Dich bei mir im FarbenReich beraten darf.

Bunte und gut gelaunte Grüße

Sabina Boddem