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LEBE, atme, heile mit SINNlichkeit

Die Menschen scheinen aus lauter Angst vor ihrem nur begrenzt kontrollierbaren Leben und den damit verbundenen Todesaussichten, wirklich zu vergessen, dass sie selbst Natur sind, für die es niemals eine garantiert absolute Sicherheit gibt. Sie erkranken eher oder sogar lieber aufgrund ihrer Angst vor dem Leben, weil sie ihren Lebensfluss beschneiden und einengen, ja und sich dabei auch noch künstlich behandeln. Ich erinnere nochmal daran:

Schon mit unserem ersten Atemzug in‘ s neugeborene Leben befinden wir uns in Lebensgefahr.

Sie desinfizieren sich stündlich oder gar noch öfter die Hände mit Chemikalien, tragen wie selbstverständlich draußen in der frischen Luft, wenn sich weit und breit niemand um sie herum befindet, eine Mund-Nasen-Schutz-Maske und bemerken gar nicht wie schlecht sie deshalb mit sich umgehen. Sie behandeln sich buchstäblich unnatürlich und vertrauen überhaupt nicht mehr auf ihr naturgegebenes Abwehrsystem. Sie zerstören ihre Haut und die natürliche Schutzschicht und hindern sich am freien Atemfluss. Sie möchten alles unter Kontrolle haben und haben keine Geduld mit einem natürlichen Heilungsprozess. Aus diesem Grund stopfen sie sich jedes Medikament rein, nur damit die Symptome ganz schnell abklingen und geben sich und allem, was dazu gehört, keine Zeit auszuheilen. Wenn ich die Medikamenten-Werbung sehe, kriege ich eine Krise: „Hast du einen Reizdarm, dann nimm … ein! Spürst du Kribbeln in den Füßen oder sie sind gar taub, dann reibe dich sofort mit … ein oder werfe dir … rein.“ Als Mutter oder Vater darfst du dir keine Auszeit nehmen, sondern du hast sofort … einzunehmen, damit deine Erkältungssymptome verschwinden, denn schon drei Stunden später musst du deine schon Protest plärrenden Kids zum Kino begleiten, denn du hast es ihnen schließlich versprochen. Ob dein Körper dir gerade sichtbar signalisiert, dass deine unbeachtete Seele schon lange schreit: „Ich kann nicht mehr!“, ist dabei völlig egal! Da wird nie gefragt, warum deine Nase voll ist, du einen Reizdarm hast oder warum deine Nerven in den Füßen oder Beinen am Energiefluss gehindert sind. So viel dazu, dass die Pharmaindustrie oder so manche Ärzte so sehr um unsere Gesundheit bemüht sind!

Wenn die Mehrheit der Menschen wirklich daran interessiert wäre, wie alles in unserem Organismus – in unserem Körper und auch um uns herum – zusammenhängt und nicht nur das, sondern auch die geistige und seelische Verfassung miteinbeziehen würde, dann würde einiges buchstäblich heilsamer zugehen in unserer Gesellschaft. Die Art und Weise wie wir leben und mit uns umgehen, was wir in und an unseren Körper lassen, sollte mal gründlich reflektiert werden! Stattdessen wollen die Menschen nicht nur Geburt und Tod kontrollieren, sondern am liebsten noch Lebewesen selbst herstellen! Nein, noch schlimmer, am besten umgeben wir uns nur noch mit Nicht-Lebe-Wesen, also mit Robotern, die wie Menschen aussehen, der sogenannten künstlichen Intelligenz, weil die ja keine Gefahr für uns ist und uns nicht anstecken kann. Berührungen werden eh allmählich immer mehr durch die Digitalität ersetzt. Es gibt ja schließlich Facetime, Skype, Zoom, Whats-App und Co.! Für mich ist das alles erschreckend absurd!

Mehr möchte ich mich heute nicht aus dem Fenster lehnen. Ich habe schon mehr als genug dazu berichtet!

Sinnlichkeit braucht Freiheit, und Freiheit ist dort, wo Angst keinen Raum erhält.

Eine gesunde, verantwortungsbewusste und heilsame Vorsicht hat nichts mit Angst und Panik zu tun. Ich sehe in meinem Nächsten keine potentielle Gefahr und ich betrachte auch die Natur nicht als gefährlich. Ich handle besonnen und rücksichtsvoll, aber nicht unnatürlich und ohnmächtig. Ich gebe niemandem die Macht (ab), sondern entscheide lebenserfahren und liebevoll in einem entsprechenden Eigen-macht-bewusst-sein.

In diesem Sinne wünsche ich den Menschen im Neuen Jahr 2021 und auch darüber hinaus

Vertrauen und echte Liebe zur ihrer Natur, wirklich sinnvolles und liebevolles Handeln im Bewusstsein ihrer natürlichen Kraft in Freude, Dankbarkeit und vertrauensvoller Hingabe an das Leben.

Ich hoffe, dass wir es irgendwann mal gemeinsam schaffen, den Ursachen an die Wurzeln zu gehen, statt vor allem unscheinbar und scheinbar Bedrohlichen davonzulaufen.

Herzlichst und farbenfroh 💖💖💖

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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Isolation und Angst machen krank! Verantwortungsbewusstes Mit-Teilen heilt!

  • Und vor allem lass es zu, dass deine Lunge gesammelte, verbrauchte Luft loslassen kann, damit sie ausREICHend Raum für die FRISCHE LUFT erhält
  • Isoliere sie, und damit dich, nicht vom natürlichen Sauerstoff!

Das Aus- und Einatmen ist ein natürlicher und lebenswichtiger Wechsel von Geben und Nehmen! Auch das ist ein Akt der Mitteilung und der erste, sobald wir das Licht der Welt erblicken!

Wer im Wald morgens um 7:30 Uhr alleine mit dem Hund spazieren geht und dabei eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, wie ich das gestern morgen wie schon so oft gesehen habe, hat sich bereits als natürliches Wesen, das von der Natur genährt und versorgt wird, verloren. Vom Maskentragen alleine im Auto mal ganz zu schweigen! Dein Immunsystem wird so nicht gestärkt!

Menschen, die sich aus Angst und Panik von allem isolieren, was heilt, um vor einem Virus wegzulaufen, das vielleicht niemals wieder verschwinden wird, werden auf Dauer an den Konsequenzen erkranken und nicht an dem Virus.

  • Vergiss nicht, zu leben aus lauter Angst vor Verlust, Krankheit und Tod!
  • Gib der Angst vor dem Virus nicht die Macht!
  • Gib dem Virus nicht die Macht über dein Leben!
  • Gib dem Positiven Macht!
  • Lasse positive Macht ( = sinnliche, natürliche Lebendigkeit und Liebe) zu und nimm sie an!
  • Stärke dein Immunsystem mit natürlichen Mitteln und
  • begreife dich als Teil der Natur, indem du sie zum Freund und Helfer machst und sie nicht als deinen Feind betrachtest und behandelst!

Ein komplett angstbesetztes Verhalten macht keinen Sinn, ist also vom sinnlichen ErLEBEN, ErFASSEN, BeGREIFEN, MitTEILEN und VerANTWORTEN weit entfernt.

  • Atme in der Natur tief durch, denn die Lungen brauchen Sauerstoff und
  • gehe Deine Mutter besuchen, vor allem MIT den Enkeln, falls du Kinder hast!
  • Teile dich den Menschen mit, die dich brauchen und lasse sie nicht in der Isolation, die wirklich krank macht!

Sterben können wir jederzeit an anderem. Jeden Menschen als potentielle Gefahr zu sehen und sogar schon die Waldluft als bedrohlich zu empfinden, macht nicht nur krank, sondern ist meiner Meinung nach unverantwortlich!

Bevor hier ein unnötiges Missverständnis entsteht:

  • Ich bin weder unvorsichtig, egoistisch, verantwortungslos, noch rücksichtslos.
  • Ich bin keine Corona-Leugnerin und keine Verschwörungstheoretikern!
  • Aber ich empfinde mich als einen Teil der Natur,
  • bin gläubig und im Vertrauen.
  • Ich gehöre zu den Personen, die sich nicht in Panik versetzen lassen, nicht hamstern und auch schon vor Corona-Zeiten nicht angstbesetzt kleine Kinder mit Helmen ausstatten, wenn sie auf einem Dreirad oder im Kinderwagen sitzen.

Diese Überbehütung und Bevormundung in allen unseren Lebensbereichen führt zur Abhängigkeit, statt zur Selbsterfahrung, Selbstvertrauen, Eigenverantwortung und Stärke.

  • Deshalb appelliere ich lediglich an den gesunden Menschenverstand und an (d)eine heilsame Eigenverantwortung, die eigentlich, wenn jeder danach handeln würde, keiner militanten Verbote und Befehle bedürfen würden.
  1. Ich bin vorsichtig, wo es meiner Meinung nach Sinn macht:
  2. Also trage ich auch „nur“ eine Mund-Nase-Bedeckung, wo es sinnvoll ist, allein schon um genügend Atemluft, die ich zum Leben benötige, zu erhalten, damit ich nicht krank oder geschwächt werde.
  3. Ich meide Menschenmassen,
  4. halte Abstand, wo es aus meiner eigenverantwortlichen Sicht notwendig und sinnvoll ist,
  5. verzichte selbstverständlich auf das, was nicht notwendig ist
  6. und reduziere mein Verhalten im Umgang mit anderen auf das Wesentliche.
  7. Aber ich betrachte nicht alles und jeden als potentielle Gefahr
  8. und bin für Menschen da, erst recht, wenn sie mich brauchen.
  9. Ich stärke mich mit Natürlichem und Positivem
  10. und fokussiere mich mit mit allen meinen Sinnen auf das Positive und Schöne, zumindest überwiegend,
  11. denn natürlich habe auch ich meine Ängste, denen ich jedoch keine Macht einräume.
  12. Ich vertraue meiner Lebenserfahrung, meiner Intuition, meinem Bauchgefühl und meinem Herzen.
  13. Ich vertraue mir selbst und benötige keine Bevormundung!

Wenn trotzdem etwas schief geht, dann unterliegt das dem universellen Plan, denn es gibt im Leben in keinem Bereich eine absolute Sicherheit!

Wenn man den Menschen ab nächste Woche eine spezielle Ganzkörperverhüllung für die Öffentlichkeit aufzwingen würde, versehen noch mit einem speziellen Hinweis auf Alter und Geschlecht, die sie vor ihrer Eingangstür ausziehen müssten und ihnen anordnen würde, dabei den rechten Finger dreimal in ihrem linken Nasenloch zu drehen, um das Virus abzuleiten und anschließend eine Rolle Klopapier um den Kopf zu wickeln, damit das Virus nicht in ihr „Hirn“ gelangt, würden sie es meines Empfindens nach ohne zu hinterfragen genau so mitmachen und noch vieles mehr! Es ist einfach nur noch erschreckend! Das musste ich mal wieder los werden, denn ich habe leider inzwischen das Gefühl, in einem riesengroßen Irrenhaus zu leben, wenn ich draußen die Verhaltensweisen der Menschen beobachte…

Ich weiß, dass jeder Mensch das Recht auf seine ureigenen Ängste hat, aber ich kann trotzdem nicht alles damit entschuldigen, denn solche Ängste haben in der Geschichte der Menschheit schon zu schlimmen Katastrophen geführt. Deshalb versuche ich, mich von der Panikmache zu distanzieren, darauf zu achten, immer wieder in meine Mitte zu kommen, mich mit Liebevollem zu umgeben und mich immer wieder zu stärken. Dazu gehört auch, dass ich mich mit allem, was mich beWEGt, bewusst auseinandersetze, die damit verbundenen Gefühle zulasse und durchlebe. Erst dann kann ich mich befreien und wieder in meine Mitte finden, in der ich Vertrauen und Liebe spüre. Zu dieser Befreiung und Verarbeitung gehört auch das Schreiben und Mit-Teilen meiner Beiträge, mit denen ich auch dich zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung anregen möchte.

Wenn dir all das zu oberlehrerhaft wird oder du den Inhalt meines Beitrags nicht nachvollziehen kannst, dann lies einfach nicht weiter. Wenn du dich darüber aufregst, könnte das bedeuten, dass ich einen wunden Punkt getroffen habe. Irgendetwas löse ich meistens aus. Alles darf sein, aber IN FRIEDEN.

Ich mag den Ausspruch:

Lass mich in Frieden
und zwar mit deiner Angst!

Bleib natürlich und lass Heilung zu! ❤️🍀🌈🌞

Herzlich, verantwortungsbewusst, in Liebe und Frieden
Sabina Boddem aus dem FarbenReich
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Wichtige Gründe, warum sich ein Virus wohlfühlt und wie wir dem positiv entgegenwirken können

Heute möchte ich erklären, warum mir die Entwicklung der Corona-Krise so zu schaffen macht und warum ich ab und zu schwarz und nicht bunt sehe, was unsere Zukunft betrifft. Ich weise anschaulich auf Zusammenhänge = Ursache und Wirkung der gesellschaftlichen Gegebenheiten bzw. Verhaltensweisen hin, die meiner Meinung nach nicht heilsam sind. Aber ich teile auch mit, wie jeder Einzelne im positiven Sinne etwas für sich selbst und andere tun kann und warum ich appelliere, dass viele Verhaltensweisen und Gewohnheiten überdacht und hinterfragt werden sollten, die schon vor der Corona-Krise da waren, um ein heilendes Klima zu schaffen, das uns jetzt und in Zukunft helfen wird, achtsamer und vor allem natürlicher zu leben. 

In einer Gesellschaft,

  • in der alles und jedes nur funktionieren soll
  • das Gesundheitssystem lediglich Symptome bekämpft und nicht mehr auf Heilung abzielt
  • in der es dabei vielmehr um Geltungsdrang und Geldverdienen geht
  • die Pharmaindustrie mehr unterstützt wird als ein Arzt, der eigentlich ganzheitlich heilen müsste, statt nur noch seinen Stift zu zücken, um Rezepte auszustellen oder nur Geräte benutzt, um den Menschen zu berühren, dabei nicht mehr Hand anlegt, um zu be-hand-eln, der verlernt hat, den Menschen als ganzheitliches Wesen wahrzunehmen, weil in seinem Studium nur der Schmerz im Arm betrachtet wird mit Fokus auf den Arm, aber dieser nicht im Zusammenhang mit dem gesamten Körper gesehen wird
  • in der wir in der Werbung jeden Abend zugedröhnt werden mit Medikamentenempfehlungen, aber nicht darüber informiert werden, was die Symptome uns erzählen möchten, warum sie wirklich melden und dass wir nach der Ursache forschen müssen
  • in der Menschen schon seit zig Jahren so erzogen werden, dass Kinder nicht mehr krank werden dürfen, dass man impft bis zum Umfallen und Kinder keine Schramme mehr abbekommen dürfen, ohne dass gleich der Notarzt gerufen wird
  • in der alles immer steriler gemacht wird und deshalb immer mehr Allergien und Unverträglichkeiten entstehen, weil der Mensch verhätschelt ist, denn der Körper hat verlernt, sich zu konfrontieren, sich zu wehren und sich zu schützen, er ist nicht abgehärtet (Dreck scheuert den Magen, hieß es noch in meiner Kindheit und ich lebe noch!)
  • in der Menschen sowieso gerne Konfrontationen aus dem Weg gehen und lieber an der Oberfläche bleiben, statt mal in die Tiefe zu wandern aus Furcht, sich auch mal mit ihren seelischen und geistigen schwarzen Schatten zu befassen und diese wirklich zu bereinigen und an‘ s Licht holen, was Heilung bedeuten würde und sich stattdessen lieber chemische Pillen einwerfen oder sich als Pseudospiritueller von Edelstein-Amuletten und sonstigem abhängig macht, alles nur schön redet, was auch eine Form von Vermeidungsstrategie ist
  • in der sich Menschen absichern und schützen ohne Ende und sich dadurch überhaupt nicht mehr spüren und extrem viel Geld ausgeben für ihre Schein-Sicherheit
  • in der sie verlernt haben, alle ihre Sinne zu benutzen und alles zu be-greifen, weil vieles ja gar nicht mehr berührt werden muss und nur durch Klatschen, Wischen oder sonstiges angeregt wird
  • in der Kinder und Erwachsene auf dem Bildschirm malen, statt so wie ich, noch reale Farben und alle Töne selbst mischen können und keinen sinnlich, begreifbaren Bezug zu Farben und anderen Dingen (Büchern und vielem mehr) haben, demnächst wahrscheinlich auch nicht mehr zu realem Geld
  • in der Menschen nicht mehr individuell, sondern eher uniform (= Gegensatz von bunt!) sein möchten, aus Angst ein Außenseiter zu werden oder aus der Masse herauszustechen
  • in der den Menschen das eigenverantwortliche Denken, Fühlen und Handeln abgewöhnt wird
  • die einfach nur noch immer weiter, immer schneller, immer effektiver, immer bequemer Zeit sparen möchten und jeden Mist und jeden sogenannten Fortschritt begrüßen und glauben, damit freier und unabhängiger zu werden, sich aber in Wirklichkeit zum Sklaven der Technik machen und nicht merken, wie sie sich immer mehr von sich selbst entfernen, nichts mehr aus sich heraus schöpfen wollen, ja noch nicht mal mehr ohne Einparkhilfe und Navi oder Handy oder… eigenständig agieren können und nicht an die Konsequenzen denken, die folgen, wenn sie sich derart von der künstlichen Intelligenz abhängig machen
  • in der jeder eine eigene Ausrede hat, warum er ausschließlich seine Waren im Internet kauft und nicht im Einzelhandel und dem es egal ist, wenn zukünftig immer weniger Menschen gebraucht werden und dadurch immer mehr Kontaktarmut entsteht
  • in der Menschen völlig verlernen, in einen zwischenmenschlichen Dialog zu gehen, immer kontaktärmer werden und ihnen das auch noch völlig egal ist
  • in der alles getan wird, um mehr Zeit zu gewinnen, aber die meisten Menschen immer weniger Zeit haben
  • in der Schein besser ist als Sein und dem Künstlichen in jedem Lebens- und Arbeitsbereich mehr Raum gegeben wird als dem Natürlichen und dem ganzheitlich sinnlichen Erleben – Kinder fahren mit Helm Laufrad und tragen spätestens in zwei Jahren beim Spielen Ganzkörperschutzkleidung, denn sie könnten sich ja verletzen oder in etwas reintreten oder gar ANSTECKEN (Ich habe bisher alles vorausgesagt, was inzwischen in der Pädagogik abläuft.)
  • in der sich die Menschen lieber zu ängstlichen Lemmingen erziehen lassen als zu eigenständigen und natürlichen Wesen, die genau so wie die Natur draußen, selbst Natur sind, sich aber benehmen wie fremdgesteuerte Maschinen
  • in der das Schwarz-Weiß-Denken und Leben wunderbar funktioniert, aber nicht lebendig ist

fühlt sich ein Virus namens Corona sehr wohl, denn die Menschen waren vorher schon panisch, hysterisch und fern ab von ihrer eigenen Natur. Da hat ein Virus leichtes Spiel.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass in der Werbung oder von der Regierung niemand

  • auf Selbstheilungskräfte aufmerksam macht
  • über alternative Heilweisen und Methoden informiert
  • über die Stärkung des Immunsystems
  • die Menschen in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützt, die wirklich an Heilung interessiert sind, auch jetzt nicht in der Corona-Krise, in der es offensichtlich wichtiger ist, anderes zu fördern…

In solch einer Gesellschaft

  • sehe ich lieber bunt, denke, fühle, handle natürlich und eigenverantwortlich in Achtsamkeit und Besonnenheit und
  • appelliere an jeden Einzelnen aufzupassen, dass er sich nicht noch mehr in diese Fänge der scheinbar einfachen und bequemen Welt begibt, um sich sicher zu fühlen und
  • nicht seine Freiheit an den Nagel hängt
  • sich nicht gläsern und manipulierbar machen lässt
  • und aufhört zu glauben, dass die Chemie und die Digitalität die einzigen Heilmittel sind
  • sondern sich endlich als natürliches Wesen begreift und handelt und sich begreifen und behandeln lässt

Und für diese heilsamen Grundlagen brauchen Menschen ganzheitlich gelebte Nähe, Kontakt und Bezug zu sich, zu anderen und zu ihrer Umwelt.

Die Natur ist nicht da draußen. Die Natur bist DU!

Deshalb sind Farben so überlebenswichtig. Sie regen unsere Sinne an, lösen Blockaden, führen den Menschen zurück zu seiner Natur, denn

  • Farben sind Licht und die Natur braucht Licht und kein Schwarz
  • unsere Aura lebt von Lichtenergien
  • Lichtenergien erhöhen unsere Schwingungsfrequenzen, was bedeutet
  • dass unser Energiehaushalt durch Farben aufgetankt wird
  • denn das ist wichtig, weil ein Mensch, dessen Energien buchstäblich im Keller sind, geschwächt ist und sein Immunsystem automatisch auch…

Stell dir vor, du würdest einen Urlaub zum Erholen und Auftanken im dunklen Keller machen. Was passieren würde, brauche ich ja nicht zu beschreiben. Stattdessen bevorzugst du wahrscheinlich einen Ort, an dem du Farben tanken kannst:

  • blauer Himmel, blaues Meer, grüne Vegetation, bunte Häuser oder orangefarbener Wüstensand in der Sonne…
  • Orte, die deine Sinne anregen, an denen du dich wieder spürst…

Farben also können mehr, als uns nur schön aussehen zu lassen.

Ich habe in der Vergangenheit bereits sehr umfangreich über den Zusammenhang von Farben und Energiefeldern (Chakren) in unserem Körper geschrieben. Hier ist ein Link dazu Grundlage der Energiefarbberatung!

Und nicht nur Farben stärken unser Immunsystem, sondern auch am eigenen Körper gefühlte Erfahrungen mit dem, was sich um dich herum befindet.

Dazu gehören auch Berührungen mit Schmutz, Lehm, Regenwürmern, Spinnen oder einer Beule am Kopf oder eine Schürfwunde am Knie. Damit du lernst, was dir gut tut und was nicht und zwar aus eigener Erfahrung und nicht, weil du nur vermutest oder gar schon glaubst, dass etwas schädlich ist, weil es andere dir eingeredet haben.

Du solltest Erfahrungen machen, mutig sein und begreifen, warum und in welcher Situation und mit welchem Ding, Zustand oder welcher Ur-Sache du lernen darfst umzugehen.

Wenn du dir und deinen Kindern alles aus dem Weg räumst, wovon du glaubst, dass es dir und ihnen schaden könnte, verlernst du, dich selbst zu schützen und dein Immunsystem zu stärken, du verlernst den Respekt vor vielen Dingen und die Achtsamkeit vor diesen, weil du sie nicht beachtest, sondern wegsperrst. Deinen Kindern hilfst du nicht, dass sie lernen, eigenverantwortlich mit sich und ihrer Umwelt umzugehen. Hilfe zur Selbsthilfe nennt man das! So sehe ich auch meine eigene Arbeit mit meinen Kunden und Klienten! Verstehst du was ich meine?

In diesem Sinne wünsche ich allen eine heilsame und heilende Zeit jetzt und in Zukunft!

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem, ganzheitliche Farbberaterin aus dem Düsseldorfer FarbenReich