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Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!

      

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Wenn du dich selbst liebst

Auszug aus meinem Tagebuch 2007:

Wenn du dich selbst liebst,

kannst du glauben und vor allem annehmen, dass auch du geliebt wirst, so wie du bist. Das befreit dich von jedem Zweifel, dass dein Gegenüber dich nicht lieben könnte.

Wenn du weißt, dass du ganz bist und Fülle in dir spürst, brauchst du im Außen nicht etwas zu suchen, was du selbst schon in dir hast.

Auch, wenn du Leere in dir fühlst und sie von Zeit zu Zeit aushalten und achten gelernt hast, ohne dass du in eine ständige Suche und demzufolge der Sucht verfällst, erfüllt dich das Universum ganz natürlich von selbst.

Du brauchst das Glück nicht im Anderen oder durch etwas anderes zu suchen. Das ist auf Dauer viel zu anstrengend und führt zu nichts.

Und, wenn du dich selbst kennst, erschrickst du auch nicht mehr, wenn dir andere Menschen den Spiegel vorhalten. Du erschreckst dich weder vor der Leere, noch der Trauer, der Hilflosigkeit, der Wut oder Verzweiflung, die du im Anderen erkennst. Nichts kann dich mehr erschüttern, nichts wird von dir verurteilt.

Du muss nicht mehr vor dir selbst davon laufen, denn du kennst ja alles schon, hast es liebevoll angenommen und weißt, dass alles auch zu dir gehört.

Deshalb kannst du alles mit Heiterkeit, Gelassenheit und Selbstbewusstsein annehmen, die Stärken, wie die Schwächen und dich lieben auch mit deinen Schattenseiten.

Ja, sagen zu dir selbst, ganz bedingungslos und nichts unterdrücken!

Es kann sich nur alles verwandeln, wenn du es liebst und akzeptierst wie es ist.

Umarme das Licht und den Schatten in dir und verzeihe. Dann gebe die Kontrolle auf und lasse los.

Vertraue dem Universum, das für dich sorgt! Wenn du dich für die Lösungen der universellen Liebe öffnest, kommt alles wie ein Wunder auf dich zu.

Du brauchst niemanden mehr, der dich erfüllt. Du hast alles in dir, weil du ein ganz natürlicher Teil der universellen Liebe bist, des Universums.

Wenn du offen bist, wirst du zu einem Kanal durch den alle Liebe fließen kann, eben alles, was du brauchst.

Das gibt dir wahre Sicherheit, die von innen heraus nach außen sichtbar wird, wächst, blüht und gedeiht…

Gib alles bedingungslos weiter in Liebe.

In Liebe und Dankbarkeit

Sabina

Viele Texte dieser Art habe ich in schwierigen Lebenssituationen geschrieben, die ich gemeistert habe! Schreiben hat mir immer geholfen zu verarbeiten. Natürlich kann ich das, was ich da so wunderschön formuliert habe, selbst nicht immer exakt so leben. Selbstverständlich habe ich mal mehr oder weniger Zweifel und Ängste. Wenn ich so etwas formuliere habe, dann war das ein Idealzustand, den ich mir vorstellte, der aber auch von mir in diesen Momenten des Schreibens so spürbar war und den ich wie eine positive Affirmation zur Stärkung niederschrieb. Wie gesagt hat das dazu beigetragen, dass es mir anschließend merklich besser ging und ich auch das, was mir zu jener Zeit schwer auf der Seele lag, schrittweise auflösen und wieder durchatmen konnte. 2007 litt ich nämlich noch schwer unter Asthma, weil es mir seelisch ganz schlecht ging nach einer Trennung 2006. 2008 ging es bergauf, ich hatte bereits einiges losgelassen. 2009 konnte ich endlich mich selbst und das Leben wieder genießen. Ich war zufrieden mit allem, so wie es gerade war und da begegnete mir mein Mann, den ich seit 58 Jahren kenne und den ich 2012 heiratete… Aber das ist eine andere Geschichte, die nur das Leben schreiben kann und die bald noch unrealistischer und kitschiger klingt, als der Stoff aus einem Rosamunde Pilcher Film. 😍

Vieles ist möglich, wenn du nur daran glaubst…

Ich wünsche auch dir von ganzem Herzen immer einen befreienden Weg zur Verarbeitung und ein liebevolles Leben mit dir selbst und anderen Menschen! ❤️

Herzlichst

Sabina Boddem

Das Foto zeigt mich im Jahr 2006

 

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Positive Affirmationen zur Selbstliebe

 

Das ist so wichtig für unsere körperliche, seelische und geistige Heilung und Gesundheit!

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Die Göttin lebt in dir – von SonJa Ziemann

Wir Frauen brauchen ab und zu nur mal einen Anstupser, damit wir uns daran erinnern, wie farbenreich (=facettenreich) wir sind. SonJa Ziemann hat dafür ein wunderbares Kartendeck kreiert, das 44 GÖTTINNEN, die in uns mehr oder weniger schlummern oder auch schon sichtbar gelebt werden, präsentiert. Jede Göttin teilt eine Botschaft mit, eine Art Mantra, mit dem wir spielerisch umgehen können. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt.

Ich habe diese Karten heute von Dir als wundervolles Geschenk erhalten und möchte mich auch an dieser Stelle, liebe SonJa, ganz herzlich bei Dir bedanken. Die Bilder sind wunderschön und sprechen mich sehr an. Meine Göttin, die ich heute gezogen habe, möchte, dass ich mir und anderen vergebe… DANKESCHÖN! 

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Sag JA zu dir!

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Bild © SonJa Ziemann www.sonja-ziemann.de

 

Tanze DEINE FARBEN

und nicht die anderer Frauen.

 

Erkenne DEINE TÖNE

und pfeife nicht nach anderen.

Schaue, was DEINER NATUR entspricht

und vergleiche dich nicht mit anderen.

Denn

DU BIST EINZIGARTIG!

 

Deshalb

sag JA ZU DIR!

 

Text © Sabina Boddem  www.farben-reich.com

 

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Gedanken zu meinem ganz persönlich Erlebten im Jahr 2016

ich-darf-immer-das-beste-aus-dem-machen-was-ist

Ihr Lieben,

draußen ist es dunkel und regnerisch. Ich habe gerade etwas Zeit meine Gedanken in Erinnerungen schweifen zu lassen. Puh, das war ein hartes Jahr voller Herausforderungen! Ich möchte Euch ein bisschen davon erzählen, ohne dabei im Jammern zu versumpfen. Schließlich habe ich meinen Weg so gewählt, obgleich ich schon manches Mal denke:

Das habe ich so bestimmt nicht gewollt. Dafür kann ich nichts! Und wenn ich schon selbst daran beteiligt bin aufgrund meiner Gedankenmuster oder sonstiges, was ich zu meinem Sein beigetragen haben könnte, soll ich mich dann ständig schuldig fühlen und wehklagen, dass ich es hätte besser machen können? Bestimmt nicht, denn zu allen Zeiten, war ich authentisch und ehrlich zu mir und anderen und wenn etwas nicht geklappt hat oder etwas passiert ist, was ich nicht wollte, dann ist das eben so. Ich habe zwar meine Verantwortung zu tragen, aber nicht zu beklagen. Ich darf immer das Beste aus dem machen, was gerade ist.

Weise Worte nicht wahr? Aber wie sieht es in der Realität aus? Oh, was habe ich schon geweint und geschimpft über Auftraggeber, Ärzte und sonstige Menschen, die mir in diesem Jahr begegnet sind und die ich einfach nicht verstehen konnte… Sie mir nicht gut taten, weil sie mir Informationen vor enthielten, nicht von sich aus nach Ursachen forschten, sondern direkt Rezepte ausstellen wollten mit Chemiekeulen, die ich bisher nicht einnahm, jeder etwas anders als Allheilmittel anpries… Ich mir alles selbst erarbeiten musste, alles Mögliche unternahm, was nicht weiter half, immer noch Schmerzen und noch keine wirkungsvolle Heilmethode gefunden habe… Aber irgendwann reicht das, denn das bringt mich ja nicht weiter. Was ich mal wieder bei allem wirklich lernen musste, war und ist Geduld! Immer dran bleiben, weiter suchen, forschen und finden, was mir gut tut, in kleinen Schritten und wenn sich noch so viele Steine in den Weg stellen und die Zeit mir davon zu laufen scheint. Ich warte gerade schon wieder auf Blutwerte und das schon seit sieben Wochen!… Nicht aufgeben, auf meine innere Stimme hören und immer wieder meiner Wahrnehmung vertrauen! Letzteres war stark angeknackst, denn ich fühlte mich immer so jung geblieben und gesund und habe dabei nicht bemerkt, was in meinem Körper vor sich ging. Das war hart für mich und hat mir Angst gemacht. Macht es manches Mal immer noch. Doch irgendwie komme ich mir durch das, was ich in diesem Jahr erlebt habe, auch wieder näher. Ich muss einige vertraute Gewohnheiten aufgeben, andere Ansätze finden, neue Wege gehen, bin ja auch aus alten Bahnen buchstäblich herausgebrochen worden… Ich habe dabei sehr liebe Menschen kennengelernt und neue Sichtweisen. Ist schon alles ganz schön spannend.

Manches Mal breche ich in Tränen aus und verzweifle, weil ich nur noch Angst habe, dass… Dann gibt es wieder Zeiten, in denen ich völlig zuversichtlich bin. Stabil bin ich noch nicht, doch von Natur aus ja ein fröhlicher und quirliger Mensch, so dass ich zumindest nach außen meist den Eindruck erwecke, dass mein Leben voller Genuss, Freude und Leichtigkeit ist, weil ich auf allen Fotos immer so strahle. Zum Glück, denn wenn ich mich mit etwas beschäftige, dass mir am Herzen liegt und mir Freude macht, vergesse ich alle Last. Sie fällt dann regelrecht ab und ich fühle mich wirklich leicht. Gott sei Dank habe ich einen Beruf, der mir das ermöglicht, denn andere zum Strahlen zu bringen und glücklich zu machen, macht mich eben auch glücklich. Das ist mehr wert, als alle Sicherheiten der Welt, weshalb ich auch die sichere und feste Arbeitsstelle Anfang des Jahres nach zwei Monaten wieder gekündigt habe. Ich muss hundertprozentig hinter dem stehen, was ich tue, sonst hat niemand etwas davon. Das war die erste Lektion, die ich in diesem Jahr mal wieder erkennen musste.

Und dann folgten eine Kieferoperation, massive Darmbeschwerden nach Medikamenten und aufgrund von allen möglichen, plötzlich auftretenden Lebensmittelunverträglichkeiten, die Diagnose einer schon sehr fortgeschrittene Osteoporose und mein Wirbelbruch, mit dem am Ostersamstag alles begann. Es war schon der zweite, der zunächst nicht erkannt wurde. Was dieser zu meinem Seelenweg beitragen möchte plus die Ursachen für dieses Zerbrechen, weiß ich noch nicht. Aber ich werde es noch herausfinden, medizinisch und seelisch bin ich noch auf der Suche und auch schon etwas auf der Findung. Und glaube mal, so bald ich Lösungen weiß und positiv gelebte Erfahrungen mit meinen Erkenntnissen gemacht habe, dann teile ich sie mit! Ich erzähle hier nie etwas, was ich selbst nicht erfahren habe. Alle meine Tipps und Gedankenanregungen sind nicht aus irgendwelchen Büchern, wobei diese mir schon mal auf die Sprünge helfen, etwas auszuprobieren. Wenn das dann funktioniert, weiß ich, dass es für mich das Richtige war. Manches lese ich und wandle es für mich ab. Ich höre dabei auf mich. Bücher sind oft „nur“ gute Anreger. Und ich möchte das für dich sein. Heute vielleicht noch nicht zum Thema, Heilung von dem, was ich gerade heilen möchte, aber das kommt noch…

Was ganz wichtig ist, sind die Gedanken! Ich kontrolliere sie wieder sehr verstärkt. Das habe ich nämlich ganz schön vernachlässigt. Wenn ich die Terrassentür morgens aufmache und wieder laut klage:

Bah, was für ein widerliches Eklelswetter,

sage ich anschließend laut:

Stopp! Es ist nass und kalt, nicht mehr und nicht weniger!

Geh mal so vor! Du wirst ganz schnell bemerken, wie viele Wertungen und die sind nicht immer positiv, du vielem gleich anhängst. All das manifestiert sich und wirkt sich entsprechend auf dein Leben aus. Also, ich bin oft richtig geschockt, was mir da alles so in meiner Gedankenwelt auffällt. Es schleifen sich wirklich Muster ein, die wir gar nicht mehr beachten, weil sie so selbstverständlich geworden sind. Gedankenhygiene ist also wirklich wichtig und macht sogar Spaß, denn ich muss manchmal echt schmunzeln, wenn ich mich stoppe.

Es gibt da ein Buch „Ein neues Ich“, das ich gerade lese von Dr. Joe DispenzaDas ist nicht so leicht zu lesen, wie es versprochen wird, aber trotzdem habe ich gute Anregungen erhalten. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Meditationen, die dort am Ende beschrieben werden, wirklich mache und vor allem auch durchhalte, aber reizen tun sie mich schon. Die Disziplin dafür muss ich noch aufbringen. Der Autor beschreibt in dem Buch sehr anschaulich, dass physikalisch (Quantenphysik) nachgewiesen ist, wie sich unsere Gedanken in unserem Leben manifestieren, wie wir alte Muster loslassen können und uns im Hier und jetzt unsere Zukunft gedanklich selbst kreieren können und zwar positiv!

Vom Überlebensmodus in den Schöpfermodus gehen,

so nennt Dr. Dispenza das. Interessant nicht wahr? Ich habe in meinem Leben schon so viele Bücher über positives Denken, Wünsche manifestieren und dergleichen mehr gelesen. Doch immer wieder scheine ich wohl in alte Muster zu verfallen, denn vieles wiederholt sich, was ich nicht mehr möchte. Ich mache es also jetzt anders und das richtig gut! Ich versuche es zumindest und glaube an Wunder!

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wundervollen Tag! Lasst es Euch gut gehen und denkt positiv! 😘

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem

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Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe und mir Gott vorstelle…

Gott ist Licht und zeigt sich als Regenbogen

 

Meine GeDANKEn zum Thema

Heute Morgen, als ich mit meinem Becher Kaffee den Tag erst einmal ruhig anging, kamen mir viele Gedanken, die Gefühle weckten, so dass ich seit längerer Zeit mal wieder Tränen loslassen konnte. Es hat mich leichter gemacht… Ich werde gerade aufgrund einer ärztlichen Diagnose wieder Mal dazu angehalten hinzuspüren, was mir das, was da in meinem Körper passiert, über mich erzählt. Einige, die mich schon ein bisschen länger kennen und meinen Blog verfolgen, wissen ja wie ich mit Diagnosen, „Sie werden Ihr Leben lang Medikamente nehmen müssen!“ umgehe. So war das auch mit meinem Asthma, als mir diese Aussage mit schwergewichtiger Mine entgegen geschmettert wurde. Und heute liege ich immer noch über dem Sollwert bei meinen Lungenfunktionstests, die ich regelmäßig beim Arzt durchführen lasse und das schon seit zehn Monaten ohne Medikamente! Ich habe auch nur auch in ganz seltenen Fällen Beschwerden, die mir jedoch keine Sorge machen und mich nicht mehr belasten.

Und nun muss ich mir wieder die Frage stellen: „Was ist meinen Knochen an die Substanz gegangen?“

Und es reicht nicht, diese Frage nur aus dem Wissen zu beantworten. Ich muss das alles buchstäblich wieder fühlen, begreifen, um die notwendigen Energien aufzutanken, die meine Knochen brauchen. Klar ist das Vitamin D3, Kalzium und so weiter plus diese Medizin, die mir der Arzt noch verschreiben wird. Doch all das reicht nicht. Ich ernähre mich gesund, bewege mich viel und bin ein Kind des Sonnenlichts. Doch selbst, wenn ich mir noch zusätzlich Substanzen zuführe, die mir helfen sollen, bin ich nicht an der Wurzel der Ursache und des Ursprungs. Ich möchte auch nicht mein Leben lang Medikamente einnehmen müssen und schon gar nicht welche mit Nebenwirkungen! Ich habe mich nach meiner Asthmadiagnose auch nicht damit abgefunden und mir geht es heute gut! Es gibt wunderbare Menschen, die mich professionell dabei unterstützt haben.

Was ist los?

Ich habe nach einem Bruch des dritten Lendenwirbels die Diagnose Osteoporose erhalten und, dass ich die Knochen einer 70jährigen hätte. Klasse, nicht wahr? Zumal ich mich noch nicht mal so alt wie mein reales Alter 55 fühle, sondern erheblich jünger. Ich hatte mich am Ostersamstag an einem riesigen und extrem mit nasser Erde schweren Blumenkasten verhoben, den ich mit Schmackes auf die Mauer schwingen wollte. Es knackte höllisch und ich dachte: „Lieber Gott hilf mir, ich bin durchgebrochen. Bitte lass das nicht zu, dass ich nie wieder gehen kann.“ Ja, das waren meine ersten lauten Worte. Dann bin ich in gebückter Haltung in die Wohnung gehumpelt, um meinen Mann anzurufen, der mich bald darauf zum Krankenhaus fuhr. Anschließend bin ich von einem Orthopäden falsch behandelt worden mit Spritzen, nach denen es mir nur schlechter ging und der Diagnose: „Sie haben einen Hexenschuss. Viel Bewegung, Rückenübungen und Sport!“ Okay! Als ich mich wieder halbwegs normal bewegen konnte, habe ich wieder getanzt, Sport gemacht und alles, was mir sonst noch Freude bereitete. Dabei habe ich auch immer weniger Schmerzen gespürt. Wenn ich mich bewegte, ging es mir gut. Nur nach dem Aufstehen aus einer Sitzposition heraus, konnte ich erst mal nur gebückt laufen. Da ich nicht vorhatte, immer wie meine Mutter zu ihren Lebzeiten, irgendwo stöhnend aufzustehen, suchte ich einen anderen Orthopäden auf. Der hatte schon den richtigen Verdacht, der sich nach dem Röntgen bestätigte. Das MRT zeigte sogar auf, dass das schon mein zweiter Bruch des dritten Lendenwirbels ist. Der erste passierte höchstwahrscheinlich 2012 bei einem Sturz. Meine Blutwerte sind in Ordnung, zeigen also keine Mängel und die Erkrankung sei in meinem Falle eine Folge der Wechseljahre. Jetzt erhalte ich Akupunktur, darf keinen Sport treiben und nicht tanzen bis der Bruch verheilt ist und habe zudem noch eine Zahnwurzelspitzenresektion vor mir. Tja und das alles darf ich jetzt erst mal verarbeiten…

Vorweg, liebe Kunden und Klienten, macht Euch bitte keine Sorgen! Ich berate schon seit drei Monaten trotz des Bruches. Wenn ich arbeitete, war ich so in meinem Element und positiv abgelenkt, dass ich kaum Schmerzen spürte und wenn, dann nur nach dem Aufstehen vom Stuhl. Aber das ist jetzt auch nicht mehr so. Mir geht es wieder besser. Meine Arbeit tut mir sehr gut!  😀

Warum ich das alles mitteile?

Ich möchte einfach denjenigen, die nur auf Heilung durch Medikamente hoffen, ermutigen, auch mal den Mitteilungen der Seele zuzuhören. Mir hat das im Laufe meines Lebens sehr geholfen und ich habe davon einiges in Form von Poesie, Mantras, Gebete oder in meinen Artikeln erzählt. Ich weiß nicht, wie alles weiter verläuft, aber eines ist mir bewusst: Meine Knochen haben es verdient, mit ganz viel Licht, Liebe und Achtung aufgebaut und stabilisiert zu werden. Ich darf mich dafür öffnen, die Substanzen, die meine Seele braucht, die ICH brauche, zu empfangen. Das bedeutet all das, was mich stärkt! Ich habe in meinem Leben sehr viel gegeben und das aus ganzem Herzen und mit vollem Einsatz. Doch es hat auch einiges sehr an mir gezerrt, ist mir genommen worden und ist von mir an Substanz abgeflossen. Mir ist das schon klar. Doch ich werde wieder einmal hinspüren, wo, wann und wie genau das geschah und was ich genau brauche, um mein Gerüst, was mich hält und trägt, wieder stabil zu machen. Was mich so er-füllt, dass ich meine Stärke be-halten darf, die ich habe, denn ICH BIN STARK! Ich darf auch schwach sein. Weil ich um meine Schwäche weiß und diese auch mal so lassen kann, zur Zeit sogar dazu gestoppt werde, wieder in mich zu gehen, ganz bei mir zu verweilen, hin zu spüren, zu fühlen, mich behandeln zu lassen und auch wie hier offen dazu stehe, bin ich stark. Ich lerne mein Leben lang immer wieder, meine Sender auf Empfangen zu stellen. Ich darf auch nehmen und empfangen. Das bin ich mir wert. Das fällt einigen Menschen sehr schwer und ist auch oft Thema in den ganzheitlichen Farbberatungen. „Nehmen dürfen, sich etwas gönnen ohne Scham…“

Was hat das mit Gott zu tun?

Als ich heute Morgen um 7.00 Uhr so dasaß mit meinem Kaffeebecher in der Hand, dachte ich mal wieder: „Zu wem bete ich eigentlich?“ Es tauchten sofort bekannte Jesusbilder auf. Aber sofort folgten Bilder und Statuen von anderen Gottheiten. „Wer ist es denn nun? Ich kann doch nicht wissen, wer nun der Richtige ist. Gott ist ein Licht, so wie ich es gerade durch das Fenster ganz weit weg am grauen Himmel sehe, weil eine Wolke ein wenig Transparenz zulässt. Okay, ich bete also zum göttlichen Licht…“ Das alles sagte ich laut zum Licht, zu Gott, zu…? Oder bloß ein Selbstgespräch?… Später unter der Dusche freute ich mich plötzlich wie ein Kind, das den Weihnachtsmann zu sehen glaubt. „Ja,“ dachte ich, „Gott ist ein Regenbogen und jeder, der einen Regenbogen sieht, wird von ihm begrüßt. Wer ihn nicht sehen kann, der kann ihn fühlen. Licht- und Farbenergien sind ja auch fühlbar und sie sind in uns. Ist doch ganz logisch. In uns ist doch das Göttliche, weil wir ja Geschöpfe von Gott sind. Und wir brauchen die Lichtenergien und die sieben Regenbogenfarben (Chakras) ohne die wir nicht lebensfähig sind. Ohne Licht (Farben) werden wir krank und sterben. Also ist Gott Licht und erscheint in Form eines Regenbogens. Und wenn wir den Regenbogen in uns haben und so das Göttliche, war dieses Selbstgespräch ja auch eine Art Gebet“ Das war in diesem Moment so klar und fühlte sich so schön an, dass ich immer noch gute Laune habe und dabei bin ich heute morgen so nachdenklich und traurig aufgewacht, weil ich auch noch Träume zu verarbeiten hatte.

Manches Mal ist es heilsam zu denken, zu staunen und zu fühlen wie ein Kind, das alles noch nicht verlernt und aberzogen bekommen hat, das noch die Magie im Leben erkennt. Danke, liebes Regenbogenlicht, dass ich noch so sein darf wie ein unschuldiges Kind: So klar, so rein, so fantasievoll und so unbekümmert. Jipppiii, das ist der erste Schritt zur Heilung! …

 

Folgebeitrag geschrieben am 15.11.2017, also 16 Monate nach diesem Artikel, den Ihr gerade gelesen habt: Wie ich positiv mit meiner Diagnose Osteoporose umgehe – Teil II

Wenn Du noch interessiert bist, mehr zum Thema zu lesen, dann klicke folgende Links an. Da ich hier nicht alle Links angebe, stöbre vielleicht einfach mal so durch den Blog!

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Wie viel bist du dir selbst wert?

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

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Ganzheitliche Farbberatung auf dem Weg zu sich selbst, gerade für Frauen in den Wechseljahren …

Wirkungsvolle, natürliche Gründe jung und gesund zu bleiben, besonders ab 50 J.

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung auf dem Weg der Heilung

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Farbbedeutung, Farbenergie

Eigen-Art spirituell

Eigen-Art-Poesie

Lass es Dir gut gehen! 😀

Herzlichst und farbenfroh

Sabina Boddem

www.farben-reich.com