Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN

Der weibliche Weg, schön und anziehend zu sein

 

Für diesen Weg ist – Liebe, lebe und achte Dich – unerlässlich.

Damit es nicht nur Worte auf diesem Bildschirm bleiben, möchte ich Dich zum Ausdruck Deiner Natur, Schönheit und Fülle anregen.

  • Darum nimm Dich an und beginne, Dich zu lieben, zu leben und zu be-achten.
  • Sei nicht zu bescheiden und vernachlässige Dich nicht, denn damit tust Du weder Dir, noch anderen einen Gefallen.
  • Tue Dir körperlich, seelisch und geistig gut, damit Deine Schönheit (Natur) von innen nach außen strahlen kann.
  • Habe keine Bedenken, dass Du andere damit in den Schatten stellen könntest,
  • sondern sei Vorbild und unterstütze andere, in dem Du Dein Licht mitteilst, ohne es anderen aufzuzwingen.
  • Trage Verantwortung für Dich und Dein Wohlergehen, so wie es der andere für sich auch tun muss.
  • Pflege und schmücke Körper, Geist und Seele. Ja, Du hast es verdient!
  • Wenn Du Deinen eigenen Ausdruck ehrst, werden Dich andere faszinierend und anziehend finden.
  • Es ist ein Unterschied, ob Du Deinen Körper hasst und ihn deshalb verändern möchtest oder ob Du ihn liebst und das herausstellen und betonen möchtest.
  • Das Streben nach Deinem Selbstausdruck darf weder zur Sucht werden, noch Dich unter Druck setzen.
  • Strebe also nicht süchtig hinter den gängigen Klischees von Modetrends und Schönheit her. Das bedeutet nicht, altmodisch zu sein.
  • Nimm Dir vielmehr das, was Du im Außen wahrnimmst, ob in der Mode oder sonst wo, zur kreativen Anregung und Motivation, Dir davon das herauszupicken, was für Dich wesentlich ist und zu Dir passt.
  • Das soll leicht und spielerisch sein und von innen nach außen und von außen nach innen korrespondieren.
  • Was außen sichtbar wird, darf Deiner wahren Natur entsprechen. Und das, was von außen positiv erkannt wird, tut wiederum Deinem Inneren gut.
  • Du solltest Deine Natur nicht verstecken und verhüllen, weil das ein Verlust für Dich und andere bedeutet.
  • Achte und ehre dabei auch Deine Entwicklung und Dein Älterwerden, auf das Du stolz sein darfst. Alles, was sich an Dir verändert, hat einen Sinn.
  • Du wirst nicht hässlich(er) oder langweilig(er), wenn Du Dich veränderst.
  • Stelle das, was sich verändert voller Stolz heraus. Zeige DICH!
  • Du musst Dich nicht färben, denn jede Farbe Deiner Natur hat einen Sinn, weil sie Dein Wesen und Deine Gesichtszüge unterstützt. Sie passt zu Dir wie die Feder zum Vogel passt oder das Fell zu Deinem Haustier.
  • Unterstütze Deine Natur mit den Farben, die zu Deinem Körper und Deinem Aussehen passen, damit Du betont wirst.
  • Alles, was Du anziehst, sollte eine Erweiterung Deiner selbst sein, innerlich und äußerlich.
  • Kommuniziere mit Deinem Körper, hör in ihn rein und lausche, welche Farbtöne in Dir schwingen und wie sie sich nach außen sichtbar machen.
  • Ergänze sie mit Tönen, die dazu passen und zwinge Dich nicht zu denen, die Dir die Werbung oder das Umfeld aufdrücken.
  • Du musst nur den Mut haben, all das zu tun und Dir auswählen, was an Dir schön ist.
  • Bringe es zur Geltung. Bringe DICH zur Geltung und nicht, was Du anziehst.

Das was DU BIST, ist ANZIEHEND und nicht das, was Du glaubst anziehen zu müssen, um anziehend zu sein!

Ich begleite DICH gerne auf DEINEM WEG und freue mich, DICH persönlich kennen lernen zu dürfen!

Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise)!

 

Eine Auswahl meiner Beiträge zum Thema. Beim Durchstöbern des Blogs findest Du noch mehr dazu!

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

Wenn du dich so liebst und beachtest, wie du bist …

Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Innere oder äußere Schönheit – Wer oder was ist schön?

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wieviel bist du dir selbst wert?

Mich selbst lieben

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

BeSINNe dich DEINER NATUR

Bin ich sinnlich? Was bedeutet eigentlich Sinnlichkeit? – Anregungen und Tipps

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Wenn Farbtöne harmonisch mit der Natur im Einklang schwingen…

Sieh dich liebend an und sei stolz auf Dich!

Ich erkenne meine Schönheit und Größe – Affirmation zur Stärkung

Mit der Farbberatung in‘ s rechte Licht gerückt

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Stelle Dein Licht nicht unter den Scheffel – lebe als Kind des Lichts

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

BE-KENNE deine persönliche FARB-TON-ART

Ich bin die Frau meines Lebens

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN

Wer ist der WICHTIGSTE MENSCH in Deinem Leben?

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

 

Natürlicherweise erst Mal ich selbst, weil ich jede Sekunde mit mir verbringen muss und wenn ich mich nicht wertschätze und liebe, kann ich das natürlich auch nicht von anderen erwarten.

Ich bin immer ein Vorbild.

Aber so kann, bzw. möchte ich auch nicht immer antworten, indem ich mich an die erste Stelle setze, obwohl das ja notwendig ist. Üblicherweise denke ich nämlich sofort als ersten Impuls an meinen Mann, weil ich ihn liebe und er mich so liebt, wie ich bin. Wir sind Lebens- und Seelengefährten. Dann kommt meine beste und ältere Freundin, die gleichzeitig auch so etwas wie eine Mutter für mich ist und seit 23 Jahren (m)eine Lebensgefährtin. Das ist auch eine Form von Liebe. Meine eigene Mutter habe ich früh verloren.

Doch im Grunde meines Herzens weiß ich, dass meine Liebe zu mir selbst und die damit verbundene Wertschätzung und Selbstachtung die Grundlage für alles ist, was mir im Leben begegnet.

Sobald mich eine Person verunsichert oder wütend macht, dann bin ich in mir selbst zutiefst verunsichert und begegne manchmal auch anderen Menschen so. Wir spiegeln uns ja oft wechselseitig. Es ist völlig natürlich, dass ich mich auch mal abgrenze und auf etwas, das mir nicht gut tut, mit einem scharfen Ton reagiere. Aber letztendlich befriedigt mich es nicht, weil ich dann aus dem Grübeln nicht herauskomme und nicht im Reinen bin. Es wäre auch nicht ehrlich, nur zum Schein Süßholz zu raspeln, wenn mir nicht danach ist. Deshalb ist es sehr wichtig, immer die richtigen Worte zu finden oder die richtige Art sich mitzuteilen, dass einerseits die eigene Betroffenheit zum Ausdruck kommt, aber andererseits auch klar verständlich wird, was ich mir vom anderen wünsche. Manches Mal versteht der Mitmensch mich trotzdem nicht, auch wenn ich alles richtig gemacht zu haben scheine, aber dann ist es nicht mehr meine Aufgabe zu überzeugen, denn ich habe mein Bestes gegeben. Oh, oh, das ist aber manches Mal sehr schwierig, gerade für einen Menschen wie mich, der auch schon mal aus dem Impuls heraus mit Gefühl und ohne Kopf reagiert. Die beiden sollten sich schon absprechen vorher. 😉 Aber auch Schwächen, die jeder Mensch hat, gehören zu mir und darf ich liebevoll annehmen und reflektieren, wenn ich bereit dazu bin. Auch das gehört zur Wichtigkeit und fällt nicht immer leicht.

Mich selbst wichtig zu nehmen mit allem, was ich bin und tue, bedeutet nicht egoistisches Selbstkreisen um die eigene Person, sondern fordert viel Eigenarbeit und Reflexion.

Das bedeutet für mich Selbsterfahrung und Heilung von alten Wunden. Das ist lebenslange Arbeit! Ich kenne keinen Menschen, der nicht in irgendeiner Form seelisch verwundet wurde. Im schlimmsten Fall meldet sich der Körper mit Krankheiten vor allem, wenn diese chronisch werden. Den meisten Menschen ist das gar nicht bewusst. Und es gibt auch genug, die sich sogar schämen, wenn sie sich mit sich selbst auseinandersetzen oder sich gar etwas gönnen. Sie entschuldigen sich dann mit den Worten: „Dem anderen geht es doch viel schlechter als mir. Ich muss doch dankbar sein und ich darf mich nicht so anstellen…“ Dankbar sein ja, aber deshalb darf ich mich trotzdem auch um mich kümmern und nicht nur um andere. Den anderen nützt es wenig, wenn ich selbst auf dem Zahnfleisch gehe. Wenn ich mir ständig über Grenzen gehen lasse, dann bin ich auch anderen kein Vorbild, denn das Gegenüber lernt auch nicht, mit Grenzen angemessen umzugehen – nicht mit meinen und auch nicht mit den eigenen.

Ich könnte jetzt noch viel mehr erzählen, aber das wird dann wieder zu lang und nimmt Dir vielleicht zu viel Zeit. Aber das muss ich doch noch erwähnen: Eine Kundin, die Jahrzehnte lang mit ihrem Vater die Mutter gepflegt hat, zusätzlich selbst ein schwieriges Pflegekind angenommen hat und sich, nachdem die Mutter schon einige Zeit nicht mehr lebt, endlich mit einer Beratung bei mir etwas Gutes gönnen wollte, erzählte mir, dass sie im Auto ein dermaßen schlechtes Gewissen deswegen bekommen hätte und beinahe wieder umgekehrt wäre. Menschen, die als Kind viel Verantwortung und damit eine Schuld aufgebürdet bekamen, sind sehr belastet. Das passiert ja alles im Unterbewusstsein und auch das kennt fast jeder, aber es ist nicht jedem bewusst. Die Kundin war nach der Beratung um einige Schuldbrocken erleichtert…

Übrigens können sich solche seelischen Belastungen später folgendermaßen äußern: Rückenbeschwerden = Last tragen „müssen“; Magen- und Darmprobleme = etwas nicht verdauen „dürfen“; Hautexeme = sich nicht äußern „dürfen“; Bewegungsbeeinträchtigungen jeglicher Art = nicht den eigenen Weg gehen „dürfen“; Unterleibs- und Genitalprobleme = sich selbst verachten „müssen“ und sich und das Leben nicht genießen „dürfen“… So könnte ich noch viele Beispiele aus meiner Praxis schildern. Bei den mit Gänsefüßchen gekennzeichneten Begriffen, handelt es sich übrigens um negative Vorstellungen, die im Unterbewusstsein verankert sind. Diese bedürfen einer heilenden Umkehrung in‘ s Positive wie beispielsweise: „Ja, ich darf mich und mein Leben lieben, respektieren, genießen, erforschen, beachten, beschenken, bereisen, bewegen…, indem ich aktiv dazu beitrage, dass ich meiner Natur (Körper, Geist und Seele) gut tue und damit auch allem anderen…

Erkennst du, wie wichtig die eigene Person und die Liebe zu sich selbst ist, damit wir auch unserer Umwelt mit Liebe und Respekt behandeln können. Wenn das mal nicht gelingt, ist das menschlich, so lange wir in der Reflexion und Auseinandersetzung bleiben. Denn schließlich sind wir vollkommen und nicht perfekt und Vollkommenheit bedeutet, mit allem voll anwesend zu sein – mit unseren Licht- und Schattenseiten!

So und bevor ich es vergesse! Mein besonderer Dank gilt Jürgen Tesch, der mich mit seinen Lebensfragen auf seiner Facebookseite immer wieder inspiriert, auch wenn ich mich schon seit frühester Jugend mit diesen Themen auseinandersetze. Von ihm ist auch die Grafik.

Ganz liebe Grüße

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Weitere Blogbeiträge zum Thema:

Du bist wundervoll

Mich selbst lieben

BeFREIung von den belastenden Ur-Sachen, die unsere Seele bedrücken bis der Körper erkrankt

Eigen-Art-Poesie

Eigen-Art-Spirituell

Wenn du anfängst, dich selbst zu lieben

Als ich mich selbst zu lieben begann

Ich bin die Frau meines Lebens

KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ich bitte um Verständnis, dass ich Farb- und Stilberatungen nur persönlich durchführe!

Liebe Blogbesucher,

die meine Artikel wunderbar finden und mir daraufhin „Romane“ über sich selbst schreiben!

Da ich immer häufiger Mails erhalte, die ellenlange Beschreibungen eines Anliegens in Bezug auf Farbtyp und Stil beinhalten und persönliche Fotos im Mail-Anhang zeigen, muss ich an dieser Stelle mal etwas klar stellen:

Bitte habt Verständnis, dass ich auf solche Mails keine Antworten mehr gebe denn:

  • Mir fehlt die Zeit, mich mit mir völlig fremden Menschen auseinander zusetzen und das auch noch kostenfrei.
  • Ich kann nur eine seriöse und fundierte Beratung durchführen, wenn ich einen Menschen persönlich kennen lerne und sehe.
  • Wenn ich mir in der Vergangenheit dann doch die Zeit genommen und mir die Mühe gemacht habe, auf solche Mails – so weit es ohne persönliche Begegnung ging – einzugehen, erhielt ich nicht mal eine Rückmeldung dazu.
  • Das nenne ich Ausnutzen von Kompetenzen und mangelnde Wertschätzung (m)einer Arbeit, denn ein seriöser Arzt  würde sich beispielsweise auch nicht mit einer ihm völlig fremden Person per E-Mail befassen, auf diese Weise keine Ferndiagnosen stellen, ohne die Person vorher kennen gelernt zu haben!
  • Selbst wenn das machbar wäre – das alles auch noch, ohne honoriert zu werden oder wenigstens eine wertschätzende Antwort dafür zu erhalten?! So etwas ist meiner Meinung nach respektlos.

Vielleicht denkt jemand, ich müsste mich freuen, wenn einer so viel Vertrauen in mich setzt, aber bedenkt, dass all das Zeit in Anspruch nimmt, denn schließlich ist Farb- und Stilberaterin mein Beruf und ich möchte und muss verständlicher Weise davon leben. Wie gesagt, ich bekam in der Vergangenheit meist keine Rückmeldung oder kein Dankeschön für meine Arbeit, die ich investiert habe!

Falls jemand von Düsseldorf weit entfernt wohnt und, was ich den meisten Mails entnehme, beispielsweise schon zig Beratungen hinter sich hat, nach denen er immer noch nicht zufrieden ist und glaubt, ich könnte die Zweifel oder Unsicherheiten per Mail auflösen, weil ich die Kompetenz dazu habe, ehrt mich das zwar und ich bedanke mich an dieser Stelle für das mir entgegengebrachte Vertrauen, aber ich werde auf solche Mails keine Antworten mehr geben!

www.farben-reich.com

Ich empfehle, nach Düsseldorf zu reisen, hier zu übernachten und die Beratung(en) im Farbenreich mit einem Ausflug in diese schöne Stadt zu verbinden.

Davon hat jeder mehr, denn nur auf diese Weise kann ein ausgeglichenes, sinnvolles Geben und Nehmen stattfinden! Also bitte nicht böse sein, wenn ich hier mal Klartext schreibe! 😉

Ich gebe per Mail immer gerne Auskunft und diesen Link über Farbberaterinnen in Ihrer Nähe, die wie ich von Karin Hunkel ausgebildet wurden. Natürlich ist das noch keine Garantie für eine gute Farb- und Stilberaterin, denn dazu gehört sehr viel Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen und Berufserfahrung.  Die Ausbildung ist meiner Erfahrung nach auf jeden Fall sehr gut und dazu stehe ich noch nach über 20 Jahren, denn ich bin seit 1994 ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und damals auch mehrmals für meine Ausbildung nach Frankfurt gefahren, obwohl es auch Institute in meiner Nähe gab! Das war es mir wert!

In diesem Sinne wünsche ich alles Liebe und Gute! 🙂

Mit farbenfrohen Grüßen

Sabina Boddem

P.S.: Das könnte in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie sein „Warum die Farbtypen häufig verwechselt werden“.

ALLERLEI ZUR FARBE, EIGEN-ART-HUMOR, Farbbedeutung, Farbenergie, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Sieben bunte Zutaten für ein glückliches Leben

in einer Glückssuppe,

die Du Dir schnell und schmackhaft einbrocken kannst. 🙂

Ganzheitliche Farb- und Stilberaterin, Sabina Boddem

Hier eines meiner Lebensrezepte für die Glückssuppe, mit der ich mich gesund und mit wenig Kalorien bewusst ernähre. Ich habe diese Art der Zubereitung in der Lebenskochschule gelernt und meine Lehrmeister, Herr Aufundab und Frau Zu-Fall (geborene Fall), haben es mir nicht immer leicht gemacht. Doch das Ergebnis ist doch recht lecker geworden, denn ich hatte seit 1961 genug Zeit zum Üben. Natürlich gelingt mir diese Suppe nicht immer. Manches Mal schmeckt sie ein wenig fad oder sie ist verwürzt, aber mit zunehmendem Alter schleift sich eine positive Routine ein, die das Leben doch ein wenig gelassener gestaltet.

Glückssuppe

Zutaten:

Begeisterung, Lebenslust, Neugier, Liebe, Humor, Respekt, Allverbundenheit

Zubereitung:

Ich koche zuerst meine Lebensenergie mit dynamisch-roter Begeisterung auf und würze sie pikant oder süß, je nach Bedürfnis und Geschmack, mit sinnlich-orangefarbener Lebenslust. Mit einer deftigen Prise gelber Neugier, Offenheit und Kommunikationsbereitschaft gebe ich die Flüssigkeit hinzu und streue eine große Portion herzliche, grüne Liebe darüber. Damit die Masse nicht zu zähflüssig wird, streiche ich noch etwas türkisblauen Humor hinein, um das Leben aufzulockern, damit es leichter wird und rühre ein hohes Maß Respekt in Indigoblau unter. Zuletzt lasse ich die gute Suppe eine Nacht lang ruhen, damit sich das Aroma der violetten Allverbundenheit entfalten kann. Wenn ich nach einem erholsamen Schlaf am nächsten Morgen wohlgenährt aufwache, fühle ich mich fit von diesem feinen Süppchen, das ich mir eingebrockt habe, und habe genug rote Lebensenergie, um mir wieder ein neues zu kochen.

„Wie kann das denn sein, das Süppchen ist doch noch gar nicht ausgelöffelt?“ fragst Du vielleicht gerade. Doch ist es, denn während Du Dir die Suppe kochst, lebst Du und die Art und Weise, wie Du das tust und in welchem Maße, so gestaltet sich Dein Leben, für das es viele unterschiedliche und individuelle Zutaten und Rezepturen gibt. Mir fällt dazu noch eine Menge ein und bin dabei so kreativ, dass ich meine Zutaten sogar farbig sehe – wen wundert es? 🙂

Und wie würzt Du Dein Leben?

Falls Dir noch Farben fehlen, damit Dein Leben pikanter oder süßer wird und (wieder) in den Fluss kommt, hast Du die Möglichkeit, Herrn Aufundab und Frau Zu-Fall ein wenig zu entlasten und mich aufzusuchen. In meinen Beratungen lernst Du zwar nicht, Deine Lebenssuppe zu kochen, aber ich kann Dich dabei begleiten und unterstützen, diese bunter zu gestalten, denn das Auge isst mit und Deine Seele darf und soll sich dabei wohl fühlen.

Ich freue mich, wenn Dir mein farbenreiches „Kochbuch“ gefällt. Du kannst es mit einem Klick auf www.farben-reich.com durchblättern und lesen oder Dir auch hier in meinem Weblog schon einige farbenfrohe und genussvolle Anregungen einholen.

Guten Appetit 😉 wünscht Dir herzlichst

Sabina Boddem

EIGEN-ART-POESIE, Entwicklung, Lebensphilosophien

Hommage an das Alter

 

 

Schönheit und Liebe sind zeitlos, auch wenn die Werbung und die Oberflächlichkeit in der Welt da anderer Meinung sind.

Solange wir offen und bereit sind, uns zu verändern, uns zu fühlen und uns wertzuschätzen, dann kann jedes Alter eine LIEBEvolle BeREICHerung sein.

 

Die Texte aus dem Video findet Ihr auch mit Klick auf

„Aus den poetischen Tagebüchern der 80er Jahre“.

 

www.farben-reich.com

 

EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Weihnachts- und Winterträume

Gedicht: ADVENTSZEIT – Zeit für Be-SINN-lichkeit

Adventszeit


Zeit für Be-SINN-lichkeit

 

Viele jedoch haben selten Zeit,

finden immer wieder Gründe zur Ab-WESEN-heit:


Machen sich zu viele Gedanken,

an denen sie dann mit Kopfschmerzen erkranken,

schütten sich mit Aktionen zu

und kommen so nur selten zur Ruh‘,

laufen vor sich selber fort

von diesem und zum nächsten Ort,

brauchen stets das Gefühl der Unersetzlichkeit

und vergessen ihre schöpferische VOLL-KOMMEN-heit:


Einfach nur da  SEIN

mit sich selbst mal ganz ALL-ein,

sich endlich mal spüren

und in der Stille alle Sinne berühren,

sich selbst genießen in der langen WEILE

und Kraft tanken dürfen ohne Eile:


 

So wie die NATUR es draußen zeigt,

so sind auch WIR Natur, die eben so gedeiht!

Im Jahresrhythmus STIRB und WERDE

leben wir Geschöpfe auf dieser Erde.

Es ist nicht der physische Tod gemeint,

sondern einfach das Sterben, das die ERHOLUNG meint:

 

 

So sei bitte niemals über die Natur er-HABEN,

denn auch DU brauchst den natürlichen Wechsel mit all seinen Auf-GABEN.

Auch, wenn sich die Jahreszeiten in anderen Ländern unterschiedlich zeigen,

so sind überall die gleichen Naturgesetze eigen.

Unser Leben auf der ganzen Welt

uns immer wieder vor die Frage stellt:

 

Ist es wirklich so gesund,

wenn wir erfinden jeden Schund,

der nicht nur die Natur zerstört,

sondern auch nicht mehr zu uns’rem Lebensrhythmus gehört,

in dem wir zum Beispiel Dinge erfinden,

die uns Menschen verdrängen, statt zu ver-BINDEN?

 

Besinne dich, dass du selbst Natur bist

und dies‘  bei all deinem Erfolg niemals vergisst.

So, wie du die Natur im Außen betrACHTEst,

du dich und auch die anderen missachtest.

So komm‘ zur Ruh‘ und setz‘ dich hin

schließ‘ die Augen und spüre hin.

 


Nimm dir die Zeit deine Natur zu er-LEBEN.

Diese wird dir niemand anderes geben.

Nur du allein kannst sie und ihre Farben er-KENNEN

und, was deiner Seele ent-SPRICHT, beim Namen nennen.

Du brauchst niemandem etwas zu be-WEISEn,

sondern darfst einfach zu dir selbst verreisen!

Das ist so schön,

du wirst es seh’n!

Und gerade JETZT zur Weihnachtszeit

mach‘ dich auf zu DEINER Be-SINNLICHKEIT!

 

Text und Fotos  2010 © Sabina Boddem

 

Hier das Video zum Gedicht mit Bildern und Musik dazu:

 

Früher im katholischen Religionsunterricht habe ich mal gelernt, dass Advent Ankunft heißt,  die Ankunft des Jesuskindes. Und die Adventszeit ist die Vorbereitungszeit und Besinnung auf diese Ankunft.

In der globalen Spiritualität, die nicht von einer bestimmten Religion abhängig ist, bedeutet das für mich, dass es auch eine Rückbesinnung zu uns selbst ist und eine Ankunft bei uns, denn in uns ist die göttliche Liebe. Das Göttliche wohnt in jedem Lebewesen. Wenn wir uns dessen bewusst sind, können wir „nur“ achtungs- und liebevoll miteinander umgehen. Wenn wir in diesem Bewusstsein uns selbst lieben, wie unseren Nächsten – nach dem Motto „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“, dann könnte in dieser Welt sehr viel Positives bewirkt werden. Vor allem gehört  für mich auch der Glaube dazu, dass alles und jedes miteinander verbunden ist, und keine Energie verloren geht. Diesem höheren Selbst bewusst sein macht Sinn und Sinnlichkeit. Wenn wir uns lieben und achten, uns als  natürliche Schöpfung empfinden, mit offenen Sinnen durch das Leben gehen und jedes natürliche Lebewesen so achten, wie uns selbst, dann sind wir buchstäblich sinnlich. Und wer möchte das nicht sein? Das Leben ist doch Sinnlichkeit pur. Ist das nicht wundervoll?

In diesem SINNE wünsche ich jedem nicht nur zur Adventszeit, sondern zu jeder Zeit immer wieder Zeit zur Besinnlichkeit und zum Selbstbewusstsein.

Herzliche und leuchtend bunte Grüße

Eure Sabina Boddem

 

 

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Gedanken zur Weihnachts-ZEIT

www.farben-reich.com