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Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

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Neujahrswünsche aus dem FarbenReich – Liebe für einen heilsamen, friedlichen und rücksichtsvollen Umgang miteinander

Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich Euch von Herzen einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen!

Wenn wir alle auf der Welt wirklich mit Liebe erfüllt wären und mit dieser Liebe allem und jedem begegnen würden, dann könnte (das) ALLes um uns herum heilen und gesund werden.

Die Liebe ist die Grundlage

für ein gesundes Miteinander auf einem gesunden Planeten und überhaupt für das gesamte Universum (All). In der Liebe ist Heilung, Harmonie, Frieden, Glück, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Achtung, Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Freiheit, Freundlichkeit, Sinnlichkeit, Erfolg und alles, was wir in unserem Leben erstrebenswert finden, enthalten. Welch eine Fülle und ein Reichtum! Letzteres wünschen wir uns doch auch so sehr.

Wenn aber der Nährboden nicht mit Liebe gedüngt ist, dann kann darauf nur eine Scheinwelt gedeihen, die ganz schnell brüchig zusammenfallen kann, denn Gier, Geiz, Hass, Neid, Missgunst, grenzenlose Habgier, Rücksichtslosigkeit, Machtstreben und Ichbezogenheit machen alles kaputt und richten dementsprechendes Unheil an: Das genaue Gegenteil von Heilung und Gesundheit! All das Negative ist von Angst geprägt. Angst ist da die Grundlage. Angst macht eng(herzig) und nicht großzügig und frei…

Lasst uns bitte im neuen Jahr mehr Rücksicht nehmen!

Rücksicht kommt von zurück blicken, ob da noch jemand ist, dem wir helfen könnten oder zumindest nicht schaden. Und wenn es nur in der Nacht ist! Einfach mal leise aus dem Auto steigen, nicht den Motor endlos laufen lassen. Sich nicht auf der Straße oder im Hausflur laut unterhalten, sondern die Nachtruhe wahren, weil andere Menschen schlafen und wach werden könnten. Mal die Tür aufhalten, wenn hinter dir jemand den gleichen Weg hat. Oder nicht deinen Müll irgendwo achtlos dorthin werfen oder stehen lassen, wo du dich gerade befindest. Den Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln abnehmen, bevor du ihn dem Sitzenden in‘ s Gesicht drückst und ihm die Brille von der Nase haust. Deine Endlosmonologe per Handy etwas leiser gestalten, besonders nachts auf der Straße oder in Bus und Bahn. Das sind nur ganz wenige Beispiele von rücksichtslosen Verhaltensweisen im Alltag, die mir täglich auffallen und das nicht ausschließlich bei jüngeren Leuten, sondern leider auch schon bei der älteren Generation, die doch Vorbild sein sollte. Heilsam ist einfach mal mitzudenken, dass neben, über oder unter dir auch noch Menschen existieren. Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Liebes zu ihnen gesagt oder sie überhaupt bemerkt? Weißt du eigentlich überhaupt, wer deine Nachbarn sind?

Es könnte alles so schön sein, wenn nicht ständig jeder um sich selbst kreisen und voller Misstrauen und Missgunst auf den anderen blicken würde. Wir könnten gemeinsam reden, lachen, singen, musizieren, feiern, uns Trost spenden, helfen und uns damit in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit schenken. Damit meine ich nicht, sich gegenseitig ständig unerwünscht auf der Pelle hocken. Manchmal reicht einfach nur eine liebe Geste. Aber selbst in Häusern, in denen nur wenige Menschen wohnen, die eigentlich wunderbar zusammenpassen und sich ergänzen würden, ist das in manchen Fällen kaum möglich, wenn niemand mehr in der Lage ist, auf den anderen zuzugehen. Und das Schlimme ist, dass wenn einer den Mut hat es zu tun, er Gefahr läuft vom anderen dafür missachtet zu werden. So etwas tut weh, macht traurig und fördert kein Vertrauen. Das muss doch alles nicht sein. Jeder Mensch hat mal eine schlechte Phase oder ist nicht gut drauf. Alles ist menschlich und Disharmonie zwischen Personen resultiert oft aus ungeklärten Missverständnissen. Wenn diese nie aus dem Weg geräumt werden, dann wird das Misstrauen nicht verschwinden, sondern sich eher verschlimmern. Aber darüber kann man reden! Wir sollten es versuchen, auch wenn wir befürchten abgewiesen oder ignoriert zu werden.

Geht das denn heute noch? Miteinander reden? Und sich gar Zeit füreinander zu nehmen? Heute ist es doch eher Mode, schnelle, einseitige Sprachnachrichten zu versenden oder irgendwelche Emoticons, statt sich Zeit zu nehmen, sich in die Augen zu sehen, sich zuzuhören, sich ausreden zu lassen, sich real in die Arme zu schließen, statt ein Knuddelzeichen zu versenden und einfach mal den Mut haben, wirklich echte Gefühle zu zeigen! Die Angst vor real gelebter Nähe resultiert aus Angst vor Ablehnung oder Ignoranz. Also wieder eine negative Kettenreaktion. Heute wird man sogar schon mit einem Knopfklick aus dem sogenannten sozialen Netzwerk entfernt, wenn etwas nicht passt. Also, einfach mal sich in den anderen versetzen, wie er sich fühlt, wenn er von dir genau so behandelt wird, wie du es dir für dich selbst verbitten würdest. Wir möchten doch eigentlich alle liebevoll behandelt werden oder etwa nicht?

Und bei allem, was ich hier schreibe, schließe ich mich nicht aus. Auch ich verhalte mich nicht immer so, wie ich es mir von mir und anderen wünsche, wenn ich selbst nicht gut behandelt wurde. Dann schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, es dem anderen „heimzuzahlen“ oder gleich zu tun. Jemanden mit Liebe zu begegnen, der einen immer wieder verletzt, ist schon ziemlich schwer. Ich meine damit nicht, dass wir uns alles gefallen lassen sollen. Es geht hier vielmehr um Loslassen von negativen Gedanken oder Gefühlen und so zu handeln, dass wir nicht noch mehr Schaden anrichten (Beispiel: Rache). Und es geht um Loslassen, wenn wir erleben, dass der andere nicht in der Lage ist, uns mit Liebe zu begegnen, besonders dann, wenn wir uns vergeblich darum bemüht haben.

Etwas sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich alles entwickeln und lösen wird, macht frei. Wenn wir wirklich dem Anderen vergeben können, seine Grenzen respektieren, die er mit seinem Verhalten zeigt und die energetische Ver-Bindung an den Menschen loslassen, sind wir offen für etwas, das uns wirklich gut tut und das auch frei(und)willig zu uns kommen möchte. Schwierige Aufgabe, ich weiß, gerade bei den Menschen von denen wir uns Liebe wünschen.

So können wir also überall im Kleinen beginnen, uns, andere Personen und unsere Umgebung wert zu schätzen. Es ist als würden wir einen Stein ins Wasser werfen. Der hinterlässt Kreise, die sich ausweiten… Das ist doch mal eine liebevolle Kettenreaktion, die viel Frieden, Heilung und Gesundheit auslöst. Herrliche Vorstellung oder?

In diesem Sinne ganz viel Liebe und Verständnis für- und miteinander.

Und auch dieser Stelle nochmal DANKE für jede Begegnung!

♥ ♥ ♥ 

Kommt gut ins Neue Jahr 2019!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!

„Spinn nicht rum!“ mahnten mich meine Eltern. Mal abgesehen davon, dass ich eine Tagträumerin war, die schon als Kind ihren Freiraum zum Alleinsein brauchte. In einer Ganztagsschule oder in einer Kindertagesstätte, so wie es sie heute gibt, wäre ich buchstäblich wahnsinnig geworden. Ich habe mich auch mit Gräsern, Bäumen und Insekten unterhalten. Das nur mal am Rande. Spinnen war und ist bei den meisten Menschen mit etwas Negativem verbunden, also eher mit „dummes Zeug reden“ oder „die Unwahrheit ausdrücken“. Dabei hat das Spinnen auch etwas von Träume spinnen. Und auch Träumen scheint aus der Mode gekommen zu sein. Es gibt kaum noch Freiräume dafür. Also wird es Zeit, dass wir wieder lernen, uns diese Räume zu schaffen und mit Träumen zu füllen.

Wie schön, wenn wir unsere Traumgespinste mal zulassen.

Meistens zerbrechen sie doch an der Realität. Manche haben sogar Furcht, ihre Träume zu spinnen, weil sie nicht enttäuscht werden wollen. „Hat doch eh keinen Sinn,“ und schon hat es sich ausgeträumt. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Spinnereien immer wieder zu visualisieren und ihnen einen kreativen Ausdruck zu verleihen, damit all unsere Bilder, auch wenn sie noch so unrealistisch scheinen, zum rechten Zeitpunkt eine lebbare Gestalt annehmen und in die Realität umgewandelt werden können. Mir als künstlerisch kreativer Mensch ist der Weg vom Spinnen (Träumen) über das Weben ((kreativem Tun) zum realen Handeln (Leben) vertraut, frei nach dem Motto „Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!“. Das musste ich in meinem Leben immer wieder beherzigen, damit meine Fantasien und mein Mut nicht ständig durch den Druck des Alltags blockiert wurden und das Kind in mir, das an den Zauber glaubte, auch leben durfte. Die Beachtung des inneren Kindes ist für jeden Erwachsenen von Bedeutung, damit er offen bleibt für Neues, für Träume und Sehnsüchte und letztendlich den Weg seiner Bestimmung gegen darf. Wer wird schon auf Dauer gerne fremdbestimmt? Das macht nur krank.

Gerade jetzt beginnt eine Zeit, die sich hervorragend zum Träumespinnen eignet.

Draußen werden die Tage kürzer und das Bedürfnis nach Rückzug in die Gemütlichkeit unseres Zuhauses verstärkt sich. Kerzen, Düfte, ruhige Musik oder Stille können eine behagliche Atmosphäre schaffen, um sich mal ganz fallen zu lassen und zu träumen. Eine Einladung zum Spinnen! Sich Zeit geben für Träume, sie in Gedanken ausmalen, sie einfach fließen zu lassen, sie auf Papier sichtbar machen mit vielen bunten Farben oder sie aufzuschreiben. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, mal alles um sich herum zu vergessen und sich wieder mal sich selbst zu widmen. Kein Internet, kein Handy, keine Reizüberflutung und Ablenkung von außen, sondern sich einfach selbst hingeben! Herrlich! Das ist doch wirklich das Feine an den dunklen Jahreszeiten, in denen in unserer Fantasie alles geboren werden darf, was im Frühling dann an’s Tageslicht drängen kann. Traumspinnerei hat also auch etwas mit Säen zu tun. Wenn wir alle Energien auf das ausrichten, was uns wirklich glücklich macht, dann haben wir eher die Chance, dass sich das, was wir spinnen, auch manifestiert und zur greifbaren Ernte wird. Warum sich nicht mit Schönem befassen, mit dem, was uns gut tut? Schlecht und negativ denken nützt uns doch wirklich überhaupt nichts.

Richte dir deine Traumzeit ein, die du nutzen darfst für deine innigsten Wünsche.

Du darfst sie dir ausdenken, in Gedanken ausmalen, sie malen, tanzen, aufschreiben, aufkleben, formen, modellieren. Es gibt viele Arten und Weisen, einfach mal wieder ein Kind zu sein, das Freude hat im Hier und Jetzt einfach etwas zu spinnen (spielen, fantasieren, träumen…). Ohne Sinn UnSinn machen, fühlen, sich gehen lassen und alles andere sein lassen. Oder einfach in die Stille gehen, ohne Druck und Zwang, dass etwas dabei herauskommen muss, eben abschalten, meditieren, lauschen, was da ist und wenn es sich erst Mal vielleicht sehr leer anfühlt. Auch das darf sein, also bitte nicht erschrecken, wenn du gar nichts in dir spürst, siehst, findest… Sich der Langeweile hingeben. Ja, eine lange Weile haben und dabei nicht aufgeben. Wer kann das heutzutage noch aushalten? Jede Sekunde wird mit Reizen aus dem Handy oder dem Laptop gefüllt, sobald wir auf irgendetwas warten müssen oder in der Bahn von A nach B fahren. Wer träumt denn wirklich noch vor sich hin oder nimmt das wahr, was tatsächlich vorhanden ist. Ich mache das oft, während um mich herum die meisten Leute nur Augen für ihr Handy haben. Die meisten müssen sogar mehrere Sachen gleichzeitig tun. Sie stehen auf dem Stepper im Fitnessstudio mit Kopfhörern aus denen die Musik so laut dringt, dass ich sie auch hören kann und gleichzeitig lesen sie ein Buch oder schauen zwischendurch diese Videofilme vor ihrer Nase! Also ich kreiere auf dem Stepper sehr oft in meinem Kopf einen neuen Blogartikel oder male mir sonstwas aus. Ich werde durch die Eintönigkeit des Steppens sogar dazu „gezwungen“ nichts anderes zu tun, als mich meinen Bewegungen bewusst hinzugeben, auf meinen Körper zu lauschen und zu spüren, was da aufgrund der Bewegungen in mir abgeht und gleichzeitig fließen die Gedanken, ziehen an mir vorbei oder bleiben hängen… Aber einige um mich herum scheinen einfach eine Übung runterzureißen, um möglichst viele Kalorien abzustrampeln, dabei überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, wie ihre Haltung ist, ob oder wie ihnen die Bewegung gut tut, was sie mit ihnen macht… All das scheint für einige gar nicht wichtig zu sein. Letztens war ich im Fitnessstudio und eine Frau redete ununterbrochen mit extrem lauter Stimme ohne Punkt und Komma mit einem Typ, der neben ihrem Gerät stand. Sie steppte und steppte und ihr Mundwerk bewegte sich synchron zu ihren kurzen hektischen Bewegungen. Was sie da eigentlich mit sich machte, war ihr mit Sicherheit nicht bewusst, denn das würde ja eine Beschäftigung mit sich selbst fordern und das war ihr zu langweilig!

Die Voraussetzung für unsere Traumspinnereien ist also ein Bei-sich-Ankommen und das sogar so sehr, dass wir alles um uns herum ausblenden und wirklich ganz bei uns sind!

Ihr glaubt gar nicht, wie dann die Zeit vergehen kann. Träume spinnen lässt sich üben. Wenn es irgendwann mal zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist, dann gibt es keine Langeweile mehr. Und man braucht weder Alkohol, noch sonstige Drogen dafür, wie einige vielleicht annehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Spinnen! Also, spinn ruhig rum und fange deine Träume in deinem eigenen Netz auf. Und dann lasse dich überraschen von der Magie deines ganz persönlichen Zaubergarns, mit dem du dein Leben selbst gestalten darfst.

Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

EIGEN-ART-POESIE, Lebensphilosophien

BeDENKE, dass du leicht, groß, stark und lichtvoll bist

 

Denke dich nicht klein und schwer,
sondern breite deine Flügel aus
und spüre deine LEICHTIGKEIT und GRÖSSE.

Denke dich nicht schwach,
sondern traue dich, deine STÄRKE zuzulassen
im Sinne von „ICH STEHE ZU MIR“!

Denke dich nicht unscheinbar,
sondern gehe in dein natürlich schönes FarbenLICHT
mit allem, was zu dir gehört.

Alles darf sich entfalten,
wenn du deine GeDANKEN auf das richtest,

wer DU wirklich BIST

und das ist SCHÖN!

Text © Sabina Boddem  www.farben-reich.com
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Mach das BESTE aus dem, WAS gerade IST!

Das schrieb ich am 07.10.2015. Ich habe diesen Entwurf gerade entdeckt und ich finde, dass das, was ich da geschrieben habe, immer noch gilt und besonders angesichts dessen, was sich in den letzten zwei Jahren entwickelt hat. Zum Glück fühle ich mich heute gestärkter, als zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Text verfasst habe. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich an dem Positiven orientiert habe und versuche, das Beste aus dem zu machen, was gerade ist.

„Wem ist geholfen, wenn wir täglich Frust schieben?

Antwort: Weder dir, noch mir, noch uns, noch denjenigen, denen es gerade richtig schlecht geht. Klar, rege ich mich auch ständig über die Politik auf, verfolge schon fast süchtig alle möglichen Medien, schaue nicht weg und teile auch ehrlich meine Meinung mit. Ja, auch ich mache mir große Sorgen, was sich noch entwickeln wird. Aber, als ich heute Morgen den PC hochgefahren hatte und mir sofort von allen Seiten nur Negativmeldungen entgegen schlugen, da beschloss ich, mal etwas kürzer zu treten mit meinen Recherchen. Am liebsten würde ich mal das Fernsehen ganz auslassen und keine Internetmeldungen mehr verfolgen, denn ich brauche zur Zeit viel Kraft, um das alles, was mir dort präsentiert wird, zu verkraften. Diese ständigen Negativenergien ziehen mich runter, sodass ich mich seit Wochen geschwächt fühle. Nein, nicht in meiner Arbeit! Wenn ich arbeite, dann bin ich in meiner Kraft und in meinem Element. Aber ich spüre diese komische Lähmung in mir trotzdem, denn sobald ich nicht in meinem Element bin und eine Pause einlege, holen mich diese Energievampire von außen wieder ein. Ich spüre auch, dass Menschen um mich herum sehr gereizt und unglaublich empfindlich sind. Bei dem geringsten Anlass werden sofort Türen zugeschlagen, wird blockiert und vor allem negativ kritisiert. Gerade diejenigen, die ohnehin in ihrem Umfeld große Sorgen haben, reagieren plötzlich nur noch genervt und völlig unsensibel auch, wenn jemand ihnen wohlgesonnen ist. Ich glaube, dass an uns allen die Entwicklung, die zur Zeit im Land und in der Welt fortschreitet, nicht spurlos vorbei geht, auch nicht bei denjenigen, die sich nicht damit befassen und glauben, sie seien nicht beeinflusst, wenn sie die Medien nicht verfolgen oder nicht mal eine Flüchtlingsunterkunft in der Realität gesehen haben. Es ist einfach diese globale Energie, die sich breit macht, die uns erdrückt und uns belastet.

Wie können wir dem entgegen steuern?

Also, ich habe mir nun vorgenommen, verstärkt darauf zu achten, dass es mir gut geht, ich mich mit Positivem beschäftige und ich dankbar bin für jeden Moment im HIER und JETZT! Und ich versuche das, was da gerade in unserem Land und in der Welt abgeht, in eine Wolke der Liebe zu hüllen auch, wenn mir das schwer fällt. Oh ja, das hört sich ziemlich esoterisch an. Ich weiß! Aber ich bin keine Esoterikerin, sondern ein Mensch, der einfach ganzheitlich und damit automatisch spirituell denkt, fühlt und handelt, weil es in der Natur der Dinge liegt, das zu tun. Ich bin Natur und keine Maschine und Natur besteht eben nun mal aus Körper, Geist und Seele und wo Natur ist, da gibt es auch Energien, die freigesetzt werden. Für mich alles ganz logisch…“

Deshalb wünsche ich allen einen positiven Tag mit Dankbarkeit, Freude, Sinnlichkeit und ganz viel Liebe!

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Positive Affirmationen zur Selbstliebe

 

Das ist so wichtig für unsere körperliche, seelische und geistige Heilung und Gesundheit!

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Gedanken zu meinem ganz persönlich Erlebten im Jahr 2016

ich-darf-immer-das-beste-aus-dem-machen-was-ist

Ihr Lieben,

draußen ist es dunkel und regnerisch. Ich habe gerade etwas Zeit meine Gedanken in Erinnerungen schweifen zu lassen. Puh, das war ein hartes Jahr voller Herausforderungen! Ich möchte Euch ein bisschen davon erzählen, ohne dabei im Jammern zu versumpfen. Schließlich habe ich meinen Weg so gewählt, obgleich ich schon manches Mal denke:

Nein, das habe ich so bestimmt nicht gewollt. Dafür kann ich nichts! Ist das wirklich so? Und wenn ich schon selbst daran beteiligt bin aufgrund meiner Gedankenmuster oder sonstiges, was ich zu meinem Sein beigetragen haben könnte, soll ich mich dann ständig schuldig fühlen und wehklagen, dass ich es hätte besser machen können? Nein, bestimmt nicht, denn zu allen Zeiten, war ich authentisch und ehrlich zu mir und anderen und wenn etwas nicht geklappt hat oder etwas passiert ist, was ich nicht wollte, dann ist das eben so. Ich habe zwar meine Verantwortung zu tragen, aber nicht zu beklagen. Ich darf immer das Beste aus dem machen, was gerade ist.

Weise Worte nicht wahr? Aber wie sieht es in der Realität aus? Oh, was habe ich schon geweint und geschimpft über Auftraggeber, Ärzte und sonstige Menschen, die mir in diesem Jahr begegnet sind und die ich einfach nicht verstehen konnte… Sie mir nicht gut taten, weil sie mir Informationen vor enthielten, nicht von sich aus nach Ursachen forschten, sondern direkt Rezepte ausstellen wollten mit Chemiekeulen, die ich bisher nicht einnahm, jeder etwas anders als Allheilmittel anpries… Ich mir alles selbst erarbeiten musste, alles Mögliche unternahm, was nicht weiter half, immer noch Schmerzen und noch keine wirkungsvolle Heilmethode gefunden habe… Aber irgendwann reicht das, denn das bringt mich ja nicht weiter. Was ich mal wieder bei allem wirklich lernen musste, war und ist Geduld! Immer dran bleiben, weiter suchen, forschen und finden, was mir gut tut, in kleinen Schritten und wenn sich noch so viele Steine in den Weg stellen und die Zeit mir davon zu laufen scheint. Ich warte gerade schon wieder auf Blutwerte und das schon seit sieben Wochen!… Nicht aufgeben, auf meine innere Stimme hören und immer wieder meiner Wahrnehmung vertrauen! Letzteres war stark angeknackst, denn ich fühlte mich immer so jung geblieben und gesund und habe dabei nicht bemerkt, was in meinem Körper vor sich ging. Das war hart für mich und hat mir Angst gemacht. Macht es manches Mal immer noch. Doch irgendwie komme ich mir durch das, was ich in diesem Jahr erlebt habe, auch wieder näher. Ich muss einige vertraute Gewohnheiten aufgeben, andere Ansätze finden, neue Wege gehen, bin ja auch aus alten Bahnen buchstäblich herausgebrochen worden… Ich habe dabei sehr liebe Menschen kennengelernt und neue Sichtweisen. Ist schon alles ganz schön spannend.

Manches Mal breche ich in Tränen aus und verzweifle, weil ich nur noch Angst habe, dass… Dann gibt es wieder Zeiten, in denen ich völlig zuversichtlich bin. Stabil bin ich noch nicht, doch von Natur aus ja ein fröhlicher und quirliger Mensch, so dass ich zumindest nach außen meist den Eindruck erwecke, dass mein Leben voller Genuss, Freude und Leichtigkeit ist, weil ich auf allen Fotos immer so strahle. Zum Glück, denn wenn ich mich mit etwas beschäftige, dass mir am Herzen liegt und mir Freude macht, vergesse ich alle Last. Sie fällt dann regelrecht ab und ich fühle mich wirklich leicht. Gott sei Dank habe ich einen Beruf, der mir das ermöglicht, denn andere zum Strahlen zu bringen und glücklich zu machen, macht mich eben auch glücklich. Das ist mehr wert, als alle Sicherheiten der Welt, weshalb ich auch die sichere und feste Arbeitsstelle Anfang des Jahres nach zwei Monaten wieder gekündigt habe. Ich muss hundertprozentig hinter dem stehen, was ich tue, sonst hat niemand etwas davon. Das war die erste Lektion, die ich in diesem Jahr mal wieder erkennen musste.

Und dann folgten eine Kieferoperation, massive Darmbeschwerden nach Medikamenten und aufgrund von allen möglichen, plötzlich auftretenden Lebensmittelunverträglichkeiten, die Diagnose einer schon sehr fortgeschrittene Osteoporose und mein Wirbelbruch, mit dem am Ostersamstag alles begann. Es war schon der zweite, der zunächst nicht erkannt wurde… Was dieser zu meinem Seelenweg beitragen möchte plus die Ursachen für dieses Zerbrechen, weiß ich noch nicht. Aber ich werde es noch herausfinden, medizinisch und seelisch bin ich noch auf der Suche und auch schon etwas auf der Findung. Und glaube mal, so bald ich Lösungen weiß und positiv gelebte Erfahrungen mit meinen Erkenntnissen gemacht habe, dann teile ich sie mit! Ich erzähle hier nie etwas, was ich selbst nicht erfahren habe. Alle meine Tipps und Gedankenanregungen sind nicht aus irgendwelchen Büchern, wobei diese mir schon mal auf die Sprünge helfen, etwas auszuprobieren. Wenn das dann funktioniert, weiß ich, dass es für mich das Richtige war. Manches lese ich und wandle es für mich ab. Ich höre dabei auf mich. Bücher sind oft „nur“ gute Anreger. Und ich möchte das für dich sein. Heute vielleicht noch nicht zum Thema, Heilung von dem, was ich gerade heilen möchte, aber das kommt noch…

Was ganz wichtig ist, sind die Gedanken! Ich kontrolliere sie wieder sehr verstärkt. Das habe ich nämlich ganz schön vernachlässigt. Wenn ich die Terrassentür morgens aufmache und wieder laut sage: Bah, was für ein widerliches Eklelswetter, sage ich laut: Stopp! Es ist nass und kalt, nicht mehr und nicht weniger! Geh mal so vor! Du wirst ganz schnell bemerken, wie viele Wertungen und die sind nicht immer positiv, du vielem gleich anhängst. All das manifestier sich und wirkt sich entsprechend auf dein Leben aus. Also, ich bin oft richtig geschockt, was mir da alles so in meiner Gedankenwelt auffällt. Es schleifen sich wirklich Muster ein, die wir gar nicht mehr beachten, weil sie so selbstverständlich geworden sind. Gedankenhygiene ist also wirklich wichtig und macht sogar Spaß, denn ich muss manchmal echt schmunzeln, wenn ich mich stoppe.

Es gibt da ein Buch „Ein neues Ich“, das ich gerade lese von Dr. Joe DispenzaDas ist nicht so leicht zu lesen, wie es versprochen wird, aber trotzdem habe ich gute Anregungen erhalten. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Meditationen, die dort am Ende beschrieben werden, wirklich mache und vor allem auch durchhalte, aber reizen tun sie mich schon. Die Disziplin dafür muss ich noch aufbringen. Der Autor beschreibt in dem Buch sehr anschaulich, dass physikalisch (Quantenphysik) nachgewiesen ist, wie sich unsere Gedanken in unserem Leben manifestieren, wie wir alte Muster loslassen können und uns im Hier und jetzt unsere Zukunft gedanklich selbst kreieren können und zwar positiv! „Vom Überlebensmodus in den Schöpfermodus gehen“, so nennt Dr. Dispenza das. Interessant nicht wahr? Ich habe in meinem Leben schon so viele Bücher über positives Denken, Wünsche manifestieren und dergleichen mehr gelesen. Doch immer wieder scheine ich wohl in alte Muster zu verfallen, denn vieles wiederholt sich, was ich nicht mehr möchte. Ich mache es also jetzt anders und das richtig gut! Ich versuche es zumindest und glaube an Wunder!  😉

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wundervollen Tag! Lasst es Euch gut gehen und denkt positiv!

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com