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Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

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Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!

„Spinn nicht rum!“ mahnten mich meine Eltern. Mal abgesehen davon, dass ich eine Tagträumerin war, die schon als Kind ihren Freiraum zum Alleinsein brauchte. In einer Ganztagsschule oder in einer Kindertagesstätte, so wie es sie heute gibt, wäre ich buchstäblich wahnsinnig geworden. Ich habe mich auch mit Gräsern, Bäumen und Insekten unterhalten. Das nur mal am Rande. Spinnen war und ist bei den meisten Menschen mit etwas Negativem verbunden, also eher mit „dummes Zeug reden“ oder „die Unwahrheit ausdrücken“. Dabei hat das Spinnen auch etwas von Träume spinnen. Und auch Träumen scheint aus der Mode gekommen zu sein. Es gibt kaum noch Freiräume dafür. Also wird es Zeit, dass wir wieder lernen, uns diese Räume zu schaffen und mit Träumen zu füllen.

Wie schön, wenn wir unsere Traumgespinste mal zulassen.

Meistens zerbrechen sie doch an der Realität. Manche haben sogar Furcht, ihre Träume zu spinnen, weil sie nicht enttäuscht werden wollen. „Hat doch eh keinen Sinn,“ und schon hat es sich ausgeträumt. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Spinnereien immer wieder zu visualisieren und ihnen einen kreativen Ausdruck zu verleihen, damit all unsere Bilder, auch wenn sie noch so unrealistisch scheinen, zum rechten Zeitpunkt eine lebbare Gestalt annehmen und in die Realität umgewandelt werden können. Mir als künstlerisch kreativer Mensch ist der Weg vom Spinnen (Träumen) über das Weben ((kreativem Tun) zum realen Handeln (Leben) vertraut, frei nach dem Motto „Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!“. Das musste ich in meinem Leben immer wieder beherzigen, damit meine Fantasien und mein Mut nicht ständig durch den Druck des Alltags blockiert wurden und das Kind in mir, das an den Zauber glaubte, auch leben durfte. Die Beachtung des inneren Kindes ist für jeden Erwachsenen von Bedeutung, damit er offen bleibt für Neues, für Träume und Sehnsüchte und letztendlich den Weg seiner Bestimmung gegen darf. Wer wird schon auf Dauer gerne fremdbestimmt? Das macht nur krank.

Gerade jetzt beginnt eine Zeit, die sich hervorragend zum Träumespinnen eignet.

Draußen werden die Tage kürzer und das Bedürfnis nach Rückzug in die Gemütlichkeit unseres Zuhauses verstärkt sich. Kerzen, Düfte, ruhige Musik oder Stille können eine behagliche Atmosphäre schaffen, um sich mal ganz fallen zu lassen und zu träumen. Eine Einladung zum Spinnen! Sich Zeit geben für Träume, sie in Gedanken ausmalen, sie einfach fließen zu lassen, sie auf Papier sichtbar machen mit vielen bunten Farben oder sie aufzuschreiben. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, mal alles um sich herum zu vergessen und sich wieder mal sich selbst zu widmen. Kein Internet, kein Handy, keine Reizüberflutung und Ablenkung von außen, sondern sich einfach selbst hingeben! Herrlich! Das ist doch wirklich das Feine an den dunklen Jahreszeiten, in denen in unserer Fantasie alles geboren werden darf, was im Frühling dann an’s Tageslicht drängen kann. Traumspinnerei hat also auch etwas mit Säen zu tun. Wenn wir alle Energien auf das ausrichten, was uns wirklich glücklich macht, dann haben wir eher die Chance, dass sich das, was wir spinnen, auch manifestiert und zur greifbaren Ernte wird. Warum sich nicht mit Schönem befassen, mit dem, was uns gut tut? Schlecht und negativ denken nützt uns doch wirklich überhaupt nichts.

Richte dir deine Traumzeit ein, die du nutzen darfst für deine innigsten Wünsche.

Du darfst sie dir ausdenken, in Gedanken ausmalen, sie malen, tanzen, aufschreiben, aufkleben, formen, modellieren. Es gibt viele Arten und Weisen, einfach mal wieder ein Kind zu sein, das Freude hat im Hier und Jetzt einfach etwas zu spinnen (spielen, fantasieren, träumen…). Ohne Sinn UnSinn machen, fühlen, sich gehen lassen und alles andere sein lassen. Oder einfach in die Stille gehen, ohne Druck und Zwang, dass etwas dabei herauskommen muss, eben abschalten, meditieren, lauschen, was da ist und wenn es sich erst Mal vielleicht sehr leer anfühlt. Auch das darf sein, also bitte nicht erschrecken, wenn du gar nichts in dir spürst, siehst, findest… Sich der Langeweile hingeben. Ja, eine lange Weile haben und dabei nicht aufgeben. Wer kann das heutzutage noch aushalten? Jede Sekunde wird mit Reizen aus dem Handy oder dem Laptop gefüllt, sobald wir auf irgendetwas warten müssen oder in der Bahn von A nach B fahren. Wer träumt denn wirklich noch vor sich hin oder nimmt das wahr, was tatsächlich vorhanden ist. Ich mache das oft, während um mich herum die meisten Leute nur Augen für ihr Handy haben. Die meisten müssen sogar mehrere Sachen gleichzeitig tun. Sie stehen auf dem Stepper im Fitnessstudio mit Kopfhörern aus denen die Musik so laut dringt, dass ich sie auch hören kann und gleichzeitig lesen sie ein Buch oder schauen zwischendurch diese Videofilme vor ihrer Nase! Also ich kreiere auf dem Stepper sehr oft in meinem Kopf einen neuen Blogartikel oder male mir sonstwas aus. Ich werde durch die Eintönigkeit des Steppens sogar dazu „gezwungen“ nichts anderes zu tun, als mich meinen Bewegungen bewusst hinzugeben, auf meinen Körper zu lauschen und zu spüren, was da aufgrund der Bewegungen in mir abgeht und gleichzeitig fließen die Gedanken, ziehen an mir vorbei oder bleiben hängen… Aber einige um mich herum scheinen einfach eine Übung runterzureißen, um möglichst viele Kalorien abzustrampeln, dabei überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, wie ihre Haltung ist, ob oder wie ihnen die Bewegung gut tut, was sie mit ihnen macht… All das scheint für einige gar nicht wichtig zu sein. Letztens war ich im Fitnessstudio und eine Frau redete ununterbrochen mit extrem lauter Stimme ohne Punkt und Komma mit einem Typ, der neben ihrem Gerät stand. Sie steppte und steppte und ihr Mundwerk bewegte sich synchron zu ihren kurzen hektischen Bewegungen. Was sie da eigentlich mit sich machte, war ihr mit Sicherheit nicht bewusst, denn das würde ja eine Beschäftigung mit sich selbst fordern und das war ihr zu langweilig!

Die Voraussetzung für unsere Traumspinnereien ist also ein Bei-sich-Ankommen und das sogar so sehr, dass wir alles um uns herum ausblenden und wirklich ganz bei uns sind!

Ihr glaubt gar nicht, wie dann die Zeit vergehen kann. Träume spinnen lässt sich üben. Wenn es irgendwann mal zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist, dann gibt es keine Langeweile mehr. Und man braucht weder Alkohol, noch sonstige Drogen dafür, wie einige vielleicht annehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Spinnen! Also, spinn ruhig rum und fange deine Träume in deinem eigenen Netz auf. Und dann lasse dich überraschen von der Magie deines ganz persönlichen Zaubergarns, mit dem du dein Leben selbst gestalten darfst.

Sabina Boddem

aus dem FarbenReich

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Mach das BESTE aus dem, WAS gerade IST!

Das schrieb ich am 07.10.2015. Ich habe diesen Entwurf gerade entdeckt und ich finde, dass das, was ich da geschrieben habe, immer noch gilt und besonders angesichts dessen, was sich in den letzten zwei Jahren entwickelt hat. Zum Glück fühle ich mich heute gestärkter, als zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Text verfasst habe. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich an dem Positiven orientiert habe und versuche, das Beste aus dem zu machen, was gerade ist.

„Wem ist geholfen, wenn wir täglich Frust schieben?

Antwort: Weder dir, noch mir, noch uns, noch denjenigen, denen es gerade richtig schlecht geht. Klar, rege ich mich auch ständig über die Politik auf, verfolge schon fast süchtig alle möglichen Medien, schaue nicht weg und teile auch ehrlich meine Meinung mit. Ja, auch ich mache mir große Sorgen, was sich noch entwickeln wird. Aber, als ich heute Morgen den PC hochgefahren hatte und mir sofort von allen Seiten nur Negativmeldungen entgegen schlugen, da beschloss ich, mal etwas kürzer zu treten mit meinen Recherchen. Am liebsten würde ich mal das Fernsehen ganz auslassen und keine Internetmeldungen mehr verfolgen, denn ich brauche zur Zeit viel Kraft, um das alles, was mir dort präsentiert wird, zu verkraften. Diese ständigen Negativenergien ziehen mich runter, sodass ich mich seit Wochen geschwächt fühle. Nein, nicht in meiner Arbeit! Wenn ich arbeite, dann bin ich in meiner Kraft und in meinem Element. Aber ich spüre diese komische Lähmung in mir trotzdem, denn sobald ich nicht in meinem Element bin und eine Pause einlege, holen mich diese Energievampire von außen wieder ein. Ich spüre auch, dass Menschen um mich herum sehr gereizt und unglaublich empfindlich sind. Bei dem geringsten Anlass werden sofort Türen zugeschlagen, wird blockiert und vor allem negativ kritisiert. Gerade diejenigen, die ohnehin in ihrem Umfeld große Sorgen haben, reagieren plötzlich nur noch genervt und völlig unsensibel auch, wenn jemand ihnen wohlgesonnen ist. Ich glaube, dass an uns allen die Entwicklung, die zur Zeit im Land und in der Welt fortschreitet, nicht spurlos vorbei geht, auch nicht bei denjenigen, die sich nicht damit befassen und glauben, sie seien nicht beeinflusst, wenn sie die Medien nicht verfolgen oder nicht mal eine Flüchtlingsunterkunft in der Realität gesehen haben. Es ist einfach diese globale Energie, die sich breit macht, die uns erdrückt und uns belastet.

Wie können wir dem entgegen steuern?

Also, ich habe mir nun vorgenommen, verstärkt darauf zu achten, dass es mir gut geht, ich mich mit Positivem beschäftige und ich dankbar bin für jeden Moment im HIER und JETZT! Und ich versuche das, was da gerade in unserem Land und in der Welt abgeht, in eine Wolke der Liebe zu hüllen auch, wenn mir das schwer fällt. Oh ja, das hört sich ziemlich esoterisch an. Ich weiß! Aber ich bin keine Esoterikerin, sondern ein Mensch, der einfach ganzheitlich und damit automatisch spirituell denkt, fühlt und handelt, weil es in der Natur der Dinge liegt, das zu tun. Ich bin Natur und keine Maschine und Natur besteht eben nun mal aus Körper, Geist und Seele und wo Natur ist, da gibt es auch Energien, die freigesetzt werden. Für mich alles ganz logisch…“

Deshalb wünsche ich allen einen positiven Tag mit Dankbarkeit, Freude, Sinnlichkeit und ganz viel Liebe!

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Affirmation zur Leichtigkeit

Ich wünsche Dir Leichtigkeit, in dem Du Dich von schweren Gedanken befreist und in Dein Urvertrauen kommst. Dann haben die Farbtöne Deiner Seele und Deines Herzens die Chance, gehört zu werden und sich zu zeigen, damit Du in Freude und mit Lust lächelnd Dir und Deiner Umwelt begegnest.

 

#Affirmation für #Leichtigkeit

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Ich bin wundervoll, unverwechselbar und einzigartig!

#Affirmation - Ich bin #wundervoll, #unverwechselbar und #einzigartig

Sage Dir das jeden Tag voller Dankbarkeit!

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EIGEN-ART-POESIE, Lebensphilosophien

FreiRaum für GeDANKEN – Gedanken sind wie Wolken …

#Freiraum für #Gedanken sind wie #Wolken

 

Frei-RAUM für Ge-DANKEN

Gedanken sind Wolken gleich.

Mal dunkel und schwer,
mal hell und leicht,

mal starr, fest und wirr,
mal schnell, beweglich und entspannt…

Sie kommen und gehen.

Sie möchten nicht stehen,
sondern licht sein und hell,
sich vom Horizont lösen,
mit der Weite verschmelzen.

All-ES ist im Fluss …

© Sabina Boddem www.farben-reich.com