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Aus gegebenem Anlass zum Coronavirus mal aufbauende Worte!

Für alle, die sich wegen Panikmache verunsichert fühlen:

Wir leben jeden Tag in Gefahr! Jeden Tag kann uns etwas zustoßen! Einmal nicht aufgepasst, zack vom Auto überfahren… Plötzlich umkippen und das war es… Grübelst du auch deswegen ständig nach und gehst nicht mehr vor die Tür, weil dir was passieren KÖNNTE??? Machst du deshalb Hamsterkäufe, weil du morgen mit Grippe oder sonstigem krank im Bett liegen und nicht mehr einkaufen könntest?… Also lass los und mach dich nicht bekloppt wegen dieses C-Wortes. Denk an was Schönes und mach etwas, das Dir gut tut! Damit ist dir und deiner Umwelt mehr geholfen, denn wenn wir energetisch stark sind, springt uns so ein C nicht gerne an. Diese Viren mögen keine energetisch gut geschützten, gestärkten, glücklichen Körper und Seelen. Und dein Geist muss auch glücklich und positiv denken…

Lasst uns positiven Energien Aufmerksamkeit schenken und diese verbreiten!

So können wir nämlich auch einen hilfreichen Beitrag gegen alle Erkrankungen leisten, wenn wir trotzdem positiv bleiben. Händewaschen, niemanden Anhusten oder Anniesen und dergleichen ist eh selbstverständlich. Natürlich muss darauf aufmerksam gemacht werden, aber es sollte wirklich nicht zu Massenpanik führen. Und wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, kann nun mal keine Menschenmassen meiden. Das wurde auch schon während der letzten Jahre empfohlen, als es die ständigen Anschläge gab. Da wollten auch einige panisch alles gleich ganz abschaffen. Denn: Wir sollten keine Weihnachtsmärkte mehr besuchen, keine Konzerte und möglichst auf alles verzichten, was Freude macht! Es brach zu der Zeit in Medien wie Facebook und Co eine regelrechte Hysterie aus. Und Letzteres führt zu nichts Gutem, auch wenn die Angst groß ist. Angst haben ist ja generell nichts Schlechtes, aber Ängstlichkeit kann übertrieben ausgelebt auch sehr schaden.

Bitte nicht falsch verstehen! Damit meine ich nicht, dass wir alles ignorieren dürfen! WIRKUNGSVOLLE AUFMERKSAMKEIT und BEACHTUNG ist angebracht, aber keine sinnlosen und panischen Aktionen!

Mein Fazit:

Sei dankbar für jeden Tag, denn er ist immer ein Geschenk! 

Verbringe ihn mit guten Energien!

DIESEN BEITRAG BITTE TEILEN! DAS IST HEILSAM! ☀️🌈❤️🍀

 

P.S.: Zu einem Kommentar, den ich dazu erhalten habe! Nein, ich verharmlose diese Erkrankung nicht und ziehe sie weder in‘ s Lächerliche, noch verhöhne ich Menschen, die daran erkrankt oder gestorben sind. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass niemandem mit irrationalem Handeln, panischen Aktionen und mit dieser Art unnötiger Angstverbreitung geholfen ist, wie übrigens bei allem anderen auch, was auf der Welt passiert! Was mir alles berichtet wurde bisher und was ich zum Teil im Social Media lese, ist nicht zum Aushalten! – Ich glaube schon, dass meine Worte richtig verstanden werden können, wenn man sie verstehen möchte und mich schon länger „kennt“!

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Lasse los und gehe deinen Weg

auch,

  • wenn du noch nicht weißt, wohin er dich führen mag,
  • wenn die Leere und die Unwissenheit dich zu lähmen drohen,
  • oder gerade dann, wenn dich eine Lebenssituation privat oder beruflich krank macht
  • wenn du die Unsicherheit fürchtest

LASSE LOS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das sage dir jeden Tag!!!!

Vielleicht findest Du ja eigene Affirmationen, die für dich stimmig sind. Das sind ja meine und die habe ich alle schon gebraucht.

Mit Erfolg! 😀

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe auf deinem Weg!

DU schaffst das!

Herzlichst Sabina aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

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Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!

„Spinn nicht rum!“ mahnten mich meine Eltern. Mal abgesehen davon, dass ich eine Tagträumerin war, die schon als Kind ihren Freiraum zum Alleinsein brauchte. In einer Ganztagsschule oder in einer Kindertagesstätte, so wie es sie heute gibt, wäre ich buchstäblich wahnsinnig geworden. Ich habe mich auch mit Gräsern, Bäumen und Insekten unterhalten. Das nur mal am Rande. Spinnen war und ist bei den meisten Menschen mit etwas Negativem verbunden, also eher mit „dummes Zeug reden“ oder „die Unwahrheit ausdrücken“. Dabei hat das Spinnen auch etwas von Träume spinnen. Und auch Träumen scheint aus der Mode gekommen zu sein. Es gibt kaum noch Freiräume dafür. Also wird es Zeit, dass wir wieder lernen, uns diese Räume zu schaffen und mit Träumen zu füllen.

Wie schön, wenn wir unsere Traumgespinste mal zulassen.

Meistens zerbrechen sie doch an der Realität. Manche haben sogar Furcht, ihre Träume zu spinnen, weil sie nicht enttäuscht werden wollen. „Hat doch eh keinen Sinn,“ und schon hat es sich ausgeträumt. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Spinnereien immer wieder zu visualisieren und ihnen einen kreativen Ausdruck zu verleihen, damit all unsere Bilder, auch wenn sie noch so unrealistisch scheinen, zum rechten Zeitpunkt eine lebbare Gestalt annehmen und in die Realität umgewandelt werden können. Mir als künstlerisch kreativer Mensch ist der Weg vom Spinnen (Träumen) über das Weben ((kreativem Tun) zum realen Handeln (Leben) vertraut, frei nach dem Motto „Spinne deine Träume und lebe deine Spinnereien!“. Das musste ich in meinem Leben immer wieder beherzigen, damit meine Fantasien und mein Mut nicht ständig durch den Druck des Alltags blockiert wurden und das Kind in mir, das an den Zauber glaubte, auch leben durfte. Die Beachtung des inneren Kindes ist für jeden Erwachsenen von Bedeutung, damit er offen bleibt für Neues, für Träume und Sehnsüchte und letztendlich den Weg seiner Bestimmung gegen darf. Wer wird schon auf Dauer gerne fremdbestimmt? Das macht nur krank.

Gerade jetzt beginnt eine Zeit, die sich hervorragend zum Träumespinnen eignet.

Draußen werden die Tage kürzer und das Bedürfnis nach Rückzug in die Gemütlichkeit unseres Zuhauses verstärkt sich. Kerzen, Düfte, ruhige Musik oder Stille können eine behagliche Atmosphäre schaffen, um sich mal ganz fallen zu lassen und zu träumen. Eine Einladung zum Spinnen! Sich Zeit geben für Träume, sie in Gedanken ausmalen, sie einfach fließen zu lassen, sie auf Papier sichtbar machen mit vielen bunten Farben oder sie aufzuschreiben. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, mal alles um sich herum zu vergessen und sich wieder mal sich selbst zu widmen. Kein Internet, kein Handy, keine Reizüberflutung und Ablenkung von außen, sondern sich einfach selbst hingeben! Herrlich! Das ist doch wirklich das Feine an den dunklen Jahreszeiten, in denen in unserer Fantasie alles geboren werden darf, was im Frühling dann an’s Tageslicht drängen kann. Traumspinnerei hat also auch etwas mit Säen zu tun. Wenn wir alle Energien auf das ausrichten, was uns wirklich glücklich macht, dann haben wir eher die Chance, dass sich das, was wir spinnen, auch manifestiert und zur greifbaren Ernte wird. Warum sich nicht mit Schönem befassen, mit dem, was uns gut tut? Schlecht und negativ denken nützt uns doch wirklich überhaupt nichts.

Richte dir deine Traumzeit ein, die du nutzen darfst für deine innigsten Wünsche.

Du darfst sie dir ausdenken, in Gedanken ausmalen, sie malen, tanzen, aufschreiben, aufkleben, formen, modellieren. Es gibt viele Arten und Weisen, einfach mal wieder ein Kind zu sein, das Freude hat im Hier und Jetzt einfach etwas zu spinnen (spielen, fantasieren, träumen…). Ohne Sinn UnSinn machen, fühlen, sich gehen lassen und alles andere sein lassen. Oder einfach in die Stille gehen, ohne Druck und Zwang, dass etwas dabei herauskommen muss, eben abschalten, meditieren, lauschen, was da ist und wenn es sich erst Mal vielleicht sehr leer anfühlt. Auch das darf sein, also bitte nicht erschrecken, wenn du gar nichts in dir spürst, siehst, findest… Sich der Langeweile hingeben. Ja, eine lange Weile haben und dabei nicht aufgeben. Wer kann das heutzutage noch aushalten? Jede Sekunde wird mit Reizen aus dem Handy oder dem Laptop gefüllt, sobald wir auf irgendetwas warten müssen oder in der Bahn von A nach B fahren. Wer träumt denn wirklich noch vor sich hin oder nimmt das wahr, was tatsächlich vorhanden ist. Ich mache das oft, während um mich herum die meisten Leute nur Augen für ihr Handy haben. Die meisten müssen sogar mehrere Sachen gleichzeitig tun. Sie stehen auf dem Stepper im Fitnessstudio mit Kopfhörern aus denen die Musik so laut dringt, dass ich sie auch hören kann und gleichzeitig lesen sie ein Buch oder schauen zwischendurch diese Videofilme vor ihrer Nase! Also ich kreiere auf dem Stepper sehr oft in meinem Kopf einen neuen Blogartikel oder male mir sonstwas aus. Ich werde durch die Eintönigkeit des Steppens sogar dazu „gezwungen“ nichts anderes zu tun, als mich meinen Bewegungen bewusst hinzugeben, auf meinen Körper zu lauschen und zu spüren, was da aufgrund der Bewegungen in mir abgeht und gleichzeitig fließen die Gedanken, ziehen an mir vorbei oder bleiben hängen… Aber einige um mich herum scheinen einfach eine Übung runterzureißen, um möglichst viele Kalorien abzustrampeln, dabei überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, wie ihre Haltung ist, ob oder wie ihnen die Bewegung gut tut, was sie mit ihnen macht… All das scheint für einige gar nicht wichtig zu sein. Letztens war ich im Fitnessstudio und eine Frau redete ununterbrochen mit extrem lauter Stimme ohne Punkt und Komma mit einem Typ, der neben ihrem Gerät stand. Sie steppte und steppte und ihr Mundwerk bewegte sich synchron zu ihren kurzen hektischen Bewegungen. Was sie da eigentlich mit sich machte, war ihr mit Sicherheit nicht bewusst, denn das würde ja eine Beschäftigung mit sich selbst fordern und das war ihr zu langweilig!

Die Voraussetzung für unsere Traumspinnereien ist also ein Bei-sich-Ankommen und das sogar so sehr, dass wir alles um uns herum ausblenden und wirklich ganz bei uns sind!

Ihr glaubt gar nicht, wie dann die Zeit vergehen kann. Träume spinnen lässt sich üben. Wenn es irgendwann mal zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist, dann gibt es keine Langeweile mehr. Und man braucht weder Alkohol, noch sonstige Drogen dafür, wie einige vielleicht annehmen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Spinnen! Also, spinn ruhig rum und fange deine Träume in deinem eigenen Netz auf. Und dann lasse dich überraschen von der Magie deines ganz persönlichen Zaubergarns, mit dem du dein Leben selbst gestalten darfst.

Sabina Boddem

aus dem FarbenReich