ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Vergleichen ist sinnlos, denn DU BIST einzigARTig!

Sabina Boddem, ganzheitliche Farbberaterin, www.farben-reich.com

Fotoquelle https://www.facebook.com/einfach.Chili

Genau so ist es! – Darum schau, wer DU BIST!  Passe Dich nicht der Mode und ihren Farben an, sondern lerne Dich kennen, damit Du DEINE FARBEN sichtbar machen kannst und die MODE sich DIR anPASST. Es gibt dann auch in der Mode Farben, die Dir stehen und ein STIL, der DICH LEBEN LÄSST und nicht den wandelnden Kleiderständer aus Dir macht. Höre auf, ständig Deine Haare zu färben, weil Du beispielsweise dunkelhaarig oder angeblich „straßenköterblond“ oder grau bist und glaubst, damit nicht attraktiv zu sein. Deine Naturhaarfarbe kann wunderschön aussehen, wenn Du Deine Farben trägst! Ein Spatz ist kein Papagei und ein Kanarienvogel kein Schwan und ein Stiefmütterchen keine Tulpe und … Jeder Mensch hat, wie alle Lebewesen, eine INDIVIDUELLE SCHÖNHEIT. Steh dazu und schmücke oder schminke Dich dann PASSEND zu DEINER NATUR. Das ist etwas anderes, als sich ständig zu verfälschen. Hör auf Dich zu vergleichen, denn DU BIST UNVERWECHSELBAR DU und DAS IST WUNDERBAR!

Wenn Sie Begleitung auf Ihrem bunten Weg finden möchten, dann klicken Sie in mein FARBENREICH! Hier finden Sie alle Informationen zu meinen Farb- und Stilberatungen, so wie Frisör- und Einkaufsbegleitungen, Kleiderschrankchecks oder auch unterstützende Gespräche zu Ihrer individuellen Persönlichkeit.

Farbenfrohe Grüße für einen liebevollen und sinnlichen Tag

wünscht Ihnen/ Dir

Sabina (Boddem)

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Mit Ganzheitlicher Farb- und Stilberatung neue Entfaltungsmöglichkeiten entdecken

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KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Gedanken zum Jahreswechsel entsprechend des Naturkreislaufs (Jahreskreisfeste)

Ihr Lieben,

als ich heute morgen aufwachte, dachte ich sofort: „Oh Schreck. Jetzt sind die Feiertage rum. Das neue Jahr hat begonnen. Die Schonzeit zwischen den Festtagen ist vorbei. Ich muss meinen AB abrufen, in die Mails schauen, mich um Geschäftliches kümmern, das auf dem Schreibtisch liegt und noch abgearbeitet werden muss, ich muss…“ Dabei fiel mir noch ein, dass ja Neustart angesagt ist, weil ja ein neues Jahr angefangen hat. Man muss doch jetzt buchstäblich starten. Ich schaute aus dem Fenster und sah, dass die Natur da draußen ganz anders tickt und zwar natürlich!

Eigentlich ist es völlig unnatürlich, dass der Januar der erste Monat im neuen Jahr ist, dass überhaupt der Jahreswechsel mit Dezember mitten im Winter stattfindet. Naturgemäß und auch dem Jahreskreis entsprechend endet und beginnt das Jahr im März! Mit dem Sternzeichen Fische wird Tod und Wiedergeburt verbunden. Darauf folgt der feurige  Widder, mit dem die Natur ausbricht und ruft: „Hier bin ich!“ Auch der Tod von Jesus Christus und seine Auferstehung fällt in diese Jahreszeit. Natürlich ist das Datum auch schon sehr verschoben, wenn ich bedenke, dass Ostern manchmal sehr spät fällt. Ostern ist mit dem Symbol des Hühnereis, das wir bunt anmalen, ein Fest des neuen Lebens, des Neustarts, der Wiedergeburt der Natur, so wie der Fisch das Symbol des Christentums war, das noch viel älter ist als das Christentum selbst. Die Feste der Weltreligionen, wie zum Beispiel das Christentum, sind sowieso von ursprünglichen Naturreligionen und Bräuchen des Heidentums abgeleitet.

Warum schreibe ich das? Für mich ist es wichtig, dass ich mich in dieser Jahreszeit des Mittwinters nicht unter Druck setze, so nach dem Motto „Achtung fertig los, jetzt muss direkt mit Vollgas losgelegt werden“. Nein, ich lasse alles ruhig angehen. Ich bin noch im „Winterschlaf“, brauche kleine Schritte und beginne jetzt erst zu überdenken, was war, und was zukünftig anstehen könnte. Ich mache auch nicht automatisch schon im Dezember einen Jahresrückblick und überlege, was ich im neuen Jahr alles besser machen könnte oder anders. Ich nehme mir nicht die typischen guten Vorsätze zu Herzen. Das alles entwickelt sich bei mir ganz allmählich im Januar und Februar. Das sind ohnehin meine ruhigsten Monate im Jahr mit dem größten Rückzugsfaktor. Am liebsten hätte ich nicht im Januar, sondern im Mai Geburtstag. Ich spüre nämlich, dass es auch manch anderen so geht. Sie haben im Januar auch keine große Lust zu feiern, was natürlich nicht bedeutet, dass zu meinem Jubiläumsgeburtstag in diesem Jahr keine große Party steigen wird, auf die ich mich jetzt schon sehr freue. Ja, in diesem Jahr habe ich natürlich Lust zum Feiern. Meine geladenen Gäste freuen sich auch schon. In diesem Sinne habe ich in diesem Jahr noch mehr zu bedenken. Mein Neujahr fängt gefühlsmäßig  sowieso frühestens erst an meinem Geburtstag an. Bis dahin könnte ich sowieso in den Winterschlaf gehen! 😉 Und in diesem Jahr läutet dieser Tag auch noch eine neue Jahrhunderthälfte an. Puh … ich habe schon viel darüber nachgedacht. Was habe ich bisher erreicht? Was kommt nun? Die Zeit läuft immer schneller … Was ist wenn? … Aber das bringt mich nicht weiter, denn das versetzt mich in Stress und ehrlich gesagt auch ab und an in Angst. Ich halte mich dann buchstäblich an, im Hier und Jetzt dankbar und glücklich zu sein mit dem, was gerade da ist. Egal, wie ich mich in meinem Leben entschieden hätte, so wären immer Licht und Schatten da gewesen. Es gibt kein richtig und kein falsch! Deshalb ist es immer gut, zu dem zu stehen, was war und was ist! Vor allem möchte ich mich nicht umschauen und mich nicht mit anderen vergleichen oder das mitmachen, was angesagt ist. Für mich ist immer noch Ruhe angesagt. Und so langsam ab Februar, wenn das alte Jahreskreisfest „Lichtmess“ stattfindet, an dem altes abgestreift und neues bedacht wird, brauche ich, Natur, noch viel Ruhe. Das alles ging mir heute Morgen durch den Kopf, als ich in diesen Gedanken versunken im Bett liegend aus dem Fenster schaute.

Nachdem ich heute morgen meine Mails geöffnet hatte, las ich sofort einen ganz lieben Gästebucheintrag von einer ehemaligen Kundin und nicht nur ihre Neubuchung für ihre Mutter, sondern gleich noch zwei weitere Beratungsanfragen. Sofort war ich putzmunter und freute mich wieder riesig auf den Alltag! Aber ich darf es zum Glück langsam angehen lassen. Das ist der Vorteil der Freiberuflichkeit. Ich habe keinerlei Sicherheiten, auch nicht finanziell, aber ich bin frei in meinen Entscheidungen und in meiner Planung, so wie es mir naturgemäß entspricht. So hoffe ich und glaube, dass ich noch lange gesund bleibe, um immer arbeiten zu dürfen, weil das, was ich mache mir entspricht und ich mir die Zeit dafür auch entsprechend einteile. Diesen Sprung in die Freiheit zu wagen, war vor 10 Jahren nicht leicht, aber es hat sich gelohnt. Ob sich das mal zum Negativen rächt oder nicht, weil ich im Alter nicht abgesichert bin, das weiß ich nicht. Aber wer weiß schon, was morgen ist? NIEMAND! Nur Gott allein!

Jeder Mensch wird das, was ich hier schreibe, wohl unterschiedlich nachempfinden, und das ist auch in Ordnung so!

Ich wünsche allen einen schönen Winter und den Jahresbeginn, den jeder ganz persönlich entsprechend seiner Natur braucht und sich wünscht mit dem Zeitpunkt, dem jedem ganz individuell gut tut!

Herzlichst

Sabina 

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Der Farbtyp ist angeboren und verändert sich nicht!

Ihr Lieben,

des öfteren höre ich, dass der Glaube besteht, der Farbtyp würde sich im Laufe des Lebens ändern, weil die Haarfarbe bei manchen dunkler oder heller oder gar grau wird und die Haut mit dem Älterwerden nicht mehr so gut bräunt oder gerade dann sehr rasch dunkler wird und vieles mehr, was sich im Laufe des Lebens verändern kann.

Der Farbtyp ist genetisch bedingt und angeboren. Das bedeutet, dass wir uns entsprechend des Farbtyps verändern.

Jeder Farbtyp ergraut unterschiedlich. Beispiel: Der Mensch mit wintergrauen Haaren, der meist sehr früh ergraut und nicht erst im Alter, sieht mit seinen klaren und kühlen Farbtönen auch in Schwarz und Weiß sehr gut aus.

Der ergraute Herbst- und Frühlingstyp kann immer noch seine warmen Farben tragen und muss nicht zu kühlen Farben wechseln, weil diese angeblich besser zu grau passen würden. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Es sind ja nicht nur die grauen Haare zu berücksichtigen, sondern auch alle weiteren Merkmale wie Haut-, Augen- und Lippenfarbe.

Auch gibt es den Irrglauben, dass man im Alter kräftigere Farben tragen muss, weil das Haar ja schon grau und hell ist und helle Farben dann zu blass machen würden. Das meint gerade der Sommertyp, der jedoch in seinen dezenteren kühlen Farben bis ins hohe Alter sehr edel aussieht. Ein Sommertyp kann auch im Alter nicht plötzlich ein Knallorange anziehen, nur um aufzufallen. Das würde er, aber sehr unvorteilhaft, weil die Farbe „alleine spazieren gehen würde“. Sicherlich kennst du auch Menschen, bei denen du das Gefühl hast, der Lippenstift kommt alleine zu Türe rein und das Gesicht, besonders die Augen, laufen hinterher? Dann stimmt was nicht mit dem Rotton. Sei denn die Person möchte das so. Alles ist zu akzeptieren. Ich möchte hier niemanden bekehren, sondern Menschen ansprechen, die eben wissen möchten, was naturbedingt zu ihnen passt und niemanden in seinem individuellen Geschmack verletzen und bloßstellen. Wenn also jemand Akzente setzen und mehr Pepp mit Kontrasten schaffen möchte, die natürlich aussehen, dem empfehle ich zu Farben greifen, die wenigsten zur Farbfamilie (entweder kühl oder warm) gehören.

Natürlich haben wir das Gefühl, in jungen Jahren fast alles tragen zu können und, dass uns dann alles viel besser zu Gesicht steht. In gewisser Weise stimmt das auch, weil das Gesicht noch ausgeglichener aussieht und „falsche“ Farben nicht so viel ausmachen. Aber später, meist so ab Anfang 30 Jahren, beginnen wir entweder älter auszusehen oder kitschig, wenn die Farben nicht zum Typ passen.

Das bedeutet nicht, dass junge Menschen keine Farbberatung machen sollten. Nach einer Farbberatung weiß jeder, was wirklich passt, kann dann individuell dieses Wissen gezielt einsetzen und braucht nicht auf alle anderen Farben zu verzichten. Das gilt im Grunde genommen für jeden unabhängig vom Alter.

Vielleicht gönnst du dir ja auch mal eine Beratung bei mir vor Ort, um zukünftig sicher die Mode- und Trendfarben für dich zu finden.

Ich berate in Kleingruppen bis zu drei Personen. Wenn also deine Freundin, Schwester oder Mutter auch zu begeistern ist, wird das sicherlich eine bunte Runde, die Spaß macht. Und, was ja auch beachtenswert ist: Der Preis reduziert sich dann!

Auch für Männer ist eine Farbberatung sehr vorteilhaft!

Und noch etwas wichtiges in diesem Zusammenhang:
Nicht jeder kann im Business Schwarz-weiß oder Grau tragen. Denke nur nur mal an die rothaarigen Herren mit blasser Haut, die sich ja nicht schminken. Sie werden „erschlagen“ von den harten Kontrasten! Es wird Zeit, dass die Geschäftswelt mal von dem grauen und schwarzen Einheitslook wegkommt und wenigstens für die warmen Farbtypen ein seriöses dunkles Braun anbietet und entsprechende Hemden und Krawatten, damit diese nicht auch noch „alleine spazieren gehen“ !

Authentischsein wirkt gerade im Kundenkontakt mehr, als eine unnahbare Einheitsuniform, egal ob in Banken, im Verkauf oder in sonstigen Unternehmen!

Ich wünsche dir einen farbenreichen Tag. 

In diesem Sinne herzlich, farbenfroh

und meist mit dem Schalk im Nacken 😃

Sabina Boddem, ganzheitliche Farb- und Stilberaterin

 P. S.: Und denke daran, eine gute Farbberatung brauchst du nur einmal im Leben!

www.farben-reich.com