KUNTERBUNTE THEMEN, Farbtyp Herbst, Portraitfotos, Persönliches

Bin heute mal ein bisschen gaga unterwegs

„Lauter alberne Selfies“ 

oder

„Die Boddem vor und nach dem Styling!“

oder 

C ome out!
O riginell
R eal
O ffen
N atürlich
A uthentisch

 

Mach mit! 😘

Frau gönnt sich ja sonst nix! 🤪

Lasst es Euch auch gut gehen! 

❤️🍀😘

Eure Sabina aus dem FarbenReich

P.S.: Ich sehne mich nach einem Friseur. Meine Haare müssen mindestens vier bis fünf cm abgeschnitten werden. Ich glaube nach der Coronakrise erlebt diese Branche einen Boom, denn Haare schneiden online, das geht zum Glück noch nicht. Und dann beginnt die Friseurtermine-Hamsterei!😀 Wochenlanges Warten bis man dran kommt…

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Liebe und sonnige Grüße aus dem Farbenreich!

Ihr Lieben,

jetzt auch mal persönliche Grüße von mir zum Hören und Sehen! Inzwischen ist die Sonne längst hinter dem Dach verschwunden und es ist mir draußen zu frisch geworden. Jetzt sitze ich wieder im Wohnzimmer am Laptop…

Genießt das Leben, wenn Ihr es irgendwie könnt! ☀️🦋🌷😘

Eure Sabina aus dem FarbenReich

 

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Freude und Zuversicht auf all deinen und meinen Wegen…

Ich sitze hier und habe einfach das Bedürfnis zu schreiben, was mir gerade einfällt. Ich muss zwar schon um 5:30 Uhr aufstehen, bin aber noch nicht müde, um zu schlafen.

Heute beginnt gefühlt für mich das wirklich aktiver werdende Eintauchen in das neue Jahr. Die Weihnachtszeit geht zu Ende mit dem Tag der Heiligen drei Könige und dem Ende der Rauhnächte. Die erste Nacht war vom 24. auf den 25. Dezember und die letzte Nacht ist gerade zu Ende gegangen. Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr erklären, was diese Rauhnächte bedeuten. Wen es interessiert, findet eine Menge darüber im Internet.

Ich liebe meine beiden Schälchen „Freude und Zuversicht“ die ich einmal von einer lieben Bekannten, nein eher Brieffreundin, geschenkt bekam. Ich habe diese Frau, eine Lehrerin, die damals bereits berentet war, ein einziges Mal in meinem Leben gesehen. Das war 2001 kurz nachdem ich damals mein „Trau-dich-kreativ-Atelier“ in Düsseldorf auf der Hüttenstraße eröffnet hatte. Sie besuchte mich dort, weil sie wegen eines Artikels von mir über meine Arbeit im Atelier in einer Zeitschrift aufmerksam geworden war.

Sie litt unter einer sehr schweren Essstörung und anderen Begleiterkrankungen und wir haben uns bis vor vier Jahren „nur“ geschrieben, so richtig mit Papier und Briefumschlag und nur dreimal miteinander telefoniert. Die Frau beschenkte mich fast 15 Jahre lang. Es kamen Päckchen oder prall gefüllte Briefe an, meist mit selbst gebastelten Aufmerksamkeiten, Papierfaltarbeiten, Gehäkeltes, Gefilztes und vieles mehr. Manches Mal waren es auch gekaufte Dinge, so wie diese beiden Schälchen. Am Anfang konnte ich kaum damit umgehen, denn ich wusste nicht wie ich ihr das alles zurückgeben sollte, zumal mir zunächst auch nicht so viel an diesem Kontakt lag. Ich schrieb ihr das auch sehr ehrlich. Sie aber wollte mir einfach nur gut tun. Das war für sie wichtig und machte sie glücklich. Sie bat mich innigst, das anzunehmen und den Kontakt nicht abzubrechen. Die Frau war ca. 12 Jahre älter als ich. Also müsste sie heute über 70 sein, vielleicht auch älter.

Sie schrieb und schrieb und begleitete mich sogar durch meine große Sinnkrise von 2007 bis 2009, als es mir sehr schlecht ging, nachdem ich beruflich und privat mal wieder Abschied nehmen musste und ich manches Mal keine Lebensfreude mehr hatte. Ich glaube, dass die Schälchen aus dieser Zeit stammen. Ich erhielt solch eine Liebe und kam mir oft so unbeholfen vor, weil ich ihr das nicht auf die gleiche Art und Weise zurückgeben konnte. Ja, mir gingen ihre langen Briefe, in denen sie häufig ellenlang über ihre Krankheiten berichtete sogar manches Mal auf die Nerven. Ihre Schrift war oft so gezeichnet von ihrer Krankheit, dass ich sie kaum entziffern konnte. Aber fast jeder Brief endete zuversichtlich und sie sprach mir Mut zu, wenn es mir schlecht ging und auch sich selbst. Wenn ich mal länger kein Zeichen erhielt, machte ich mir Sorgen und ich vermisste ihre Briefe oder Päckchen sogar schon, auch wenn ich mit dem Inhalt nicht immer etwas anfangen konnte. Trotzdem freute ich mich meist sehr darüber.

Die Frau lebte ländlich und zurückgezogen mit einem kleinen Hund, von dem sie mir manchmal Fotos sendete. Internet, Handy oder ähnliches besaß sie nicht. Ich konnte ihr zu keiner Therapie raten, ihr mit keinem Tipp oder sonstigem helfen, auch nicht mit Besuchen. Das war einfach tabu. Das wollte sie auch nicht. Aber ich habe ihr auf eine andere Art und Weise geholfen. Einfach, indem ich zuließ, dass sie mich beschenken durfte… oder vielleicht ganz einfach, dass es mich für sie gab…

Mir fehlen gerade die Worte und ich habe Tränen in den Augen… Warum schreibe ich das alles? Ich weiß es nicht…, aber ich fühle gerade sehr intensiv… Ich glaube, Sie ist jetzt im Himmel…

FREUDE und ZUVERSICHT verneigen sich und sagen einfach nur DANKE für ALLES…

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Letzte Grüße aus dem alten Jahr

Ihr Lieben,

wie Ihr seht genieße ich die letzten Tage im alten Jahr. Mein Mann und ich haben frei und schlendern gerne nochmal über die Weihnachtsmärkte der Innenstadt Düsseldorfs, die noch bis zum 30.12. geöffnet haben und da schmecken Glühwein und Eierpunsch an einigen Ständen ziemlich gut. 😋

Ich hoffe, Ihr könnt den Jahresausklang auch ruhig, genussvoll und besinnlich genießen. In diesem Sinne lasst es Euch gut gehen!

Ich freue mich auf meine Kundinnen und Kunden im neuen Jahr und vielleicht bist Du, die oder der das gerade hier liest, auch dabei! 😀

Nochmal guten Rutsch und alles Liebe! Die Neujahrsgrüße kommen noch, wenn es soweit ist.

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

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Dann lasse ich mal MEIN GUTES JAHR 2019 rückblickend vorbeiziehen

Ihr Lieben,

gefühlt eben noch „58 Jahre Bina“ gefeiert, steht im nächsten Monat schon wieder mein Geburtstag vor der Tür. Boah, das Jahr ist so schnell vorbeigezogen. Unglaublich! Ich ziehe nun liebevoll und dankbar Bilanz in Wort und Bild.

2019 war ein gutes Jahr.

༻ ༺༻༺

  • Für mich ist es immer ein besonders gutes Jahr, wenn meine Lieben und ich es gesundheitlich heil(end) durchleben und wenn ich niemanden für immer verliere, der mir besonders nahe steht. Dafür bin ich unendlich dankbar und das ist auch das größte Glück und das Beste in einem guten Jahr! Was meine Osteoporose betrifft: Das ist schon das zweite Jahr ohne Brüche und Schmerzen!
  • Ein gutes Jahr ist eins, in dem alltägliche Konflikte mit den Lieben immer wieder gelöst werden und der liebevolle Umgang miteinander dominiert.
  • In einem guten Jahr lerne ich viel und das nicht nur beim Harfespielen, sondern auch im sozialen Miteinander. Es gibt so viele zwischenmenschliche Begegnungen, die mich bereichern. Sie waren und sind in diesem Jahr ausschließlich angenehm.
  • Also muss ich mich in einem guten Jahr auch in dieser Hinsicht von keinem Menschen verabschieden, sondern darf vielmehr lieb gewonnene festhalten und neue Menschen kennen lernen, die mein Leben immer noch bereichern. Beziehungen aus vergangener Zeit haben sich zusätzlich intensiviert.
  • Ein gutes Jahr bringt jungen Paaren, den von ihnen liebevoll gewünschten Kindersegen. So haben in meinem Freundeskreis zwei süße kleine, gesunde Babies das Licht der Welt erblickt. Meine Freundin ist zweimal Uroma geworden und ich fühle mich im positiven Sinne wie eine frischgebackene Oma!
  • Ein gutes Jahr lässt Beschäftigungen und Ereignisse zu, die Freude machen, wie beispielsweise Zeit für seine Lieben und Zeit für Hobbies zu haben, in Urlaub zu fahren… Und ich durfte in dieser Hinsicht in diesem Jahr so viel Schönes erleben.
  • Beruflicher Erfolg und die damit verbundene Wertschätzung dessen, was ich von Herzen gerne mitteile, ist natürlich auch mit einem guten Jahr verbunden. Ich bin dankbar, dass ich mit dem, was mir am Herzen liegt, andere Menschen glücklich machen und mein Geld zum Lebensunterhalt damit verdienen darf.
  • Zu einem guten Jahr gehört für mich auch, dass ich Projekte, die ich schon lange vor mir her geschoben habe, endlich erfolgreich in die Tat umsetze. Und das habe ich mit meinen eigenen Farbpässen geschafft, in die ich viel Fleiß, Geduld, Ausdauer und Geld gesteckt habe. Dafür bin ich auch schon hinreichend belohnt worden, denn ich habe schon viele verkauft und meine Kunden gaben mir bisher nur positive Feedbacks dazu.
  • In einem guten Jahr schaffe ich es, meine Ängste, die mich ab und zu einholen, zu überwinden. Verlust geliebter Menschen…, der Gesundheit…, was passiert, wenn…, weil ich als Freiberuflerin nicht abgesichert bin…, weil wir älter werden…, weil wir „nur“ zur Miete wohnen und im Falle eines Falles der Wohnungsmarkt nicht mehr viel schönes Bezahlbares hergibt… = Zukunftsexistenssängste! Wenn ich nicht an morgen denke, sondern wirklich im Hier und Jetzt lebe, sind sie weg. Ich darf nicht negativ denken und grübeln, denn dann sind sie anwesend. In dieser Hinsicht darf ich noch mehr mit mir und an mir arbeiten, damit die Ängste erst gar nicht mehr aufkommen. Ich meine nicht Verdrängung, sondern wirkungsvolle Lösungen finden. Das bedeutet, dass ich immer wieder mein Ur-Vertauen stärken und mich darauf besinnen darf… Immer noch eine Herausforderung für mich! Lebensaufgabe vielleicht? Seelenweg?… Auf jeden Fall ist es trotzdem ein gutes Jahr, denn solche Ängste haben mich nicht im Griff, sondern ich sie. Ich bin ihnen also nicht ausgeliefert, sondern trotz allem ein fröhlicher Mensch.
  • Ich habe gerade alles, was ich zum Leben brauche, um mich wohl zu fühlen. Das macht für mich ein gutes Jahr aus.
  • In einem guten Jahr siegt die Dankbarkeit für alles, was ist!

Ich danke dem Universum, der göttlichen Liebe. Ich danke meinen Lieben. Ich danke mir selbst. Ich danke allen und allem. Ich danke Euch.

༻ ༺༻༺

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Das passt auch noch zum Thema:

Ein Rückblick von 2014 bis zum 28.05.2019 – Kinder wie die Zeit vergeht! Rückblick auf fünf turbulente und farbenreiche Jahre bis Heute

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Das Glück liegt oft zum Greifen nahe

Ich bin so glücklich wie ein kleines Mädchen.

Da ich einige kleine antiksilberne Anhänger besitze und seit Jahren kein passendes Armband dafür fand, hatte ich die Hoffnung auf mein „Bettelarmband“ schon aufgegeben. Dabei habe ich dieses passende Armband schon mindestens 15 Jahre lang und in diesem Sommer trug ich es fast ständig. Nur ich erkannte nicht, was ich damit machen könnte. In der letzten Woche schaute ich auf das noch leere Armband an meinem Handgelenk und dachte plötzlich:“ Was bin ich doch für ein Hirni.“ Das eignet sich doch super gut, um Anhänger dran zu machen. Vorgestern schenkte ich mir noch weitere kleine Anhänger. Ich fand in einem meiner Lieblingsläden in Düsseldorf noch einen Notenschlüssel, ein Om-Zeichen, ein Schneckchen und eine kleine Sonne und war so happy. Den ganzen Tag streichelte ich über die kleinen Symbole, die so zu mir gehören. Dabei dachte ich immer wieder an das Armband meiner Kindheit. „Wo sind nur die kleinen Anhänger?“ fragte ich mich wehmütig. Ich wusste, dass ich sie nie weggegeben hatte, aber sie waren verschwunden. Die kleinen Wappen von all den Andenkenläden aus den Ferien der 60er Jahre, mein Edelweiß, das Glöckchen, der Enzian, das Kleeblatt und der heilige Christopherus, mein Schutzpatron. Und plötzlich hatte ich eine Eingebung. Ich öffnete intuitiv einen Schrank, in dem viele, für mich persönlich kleine und große Schätze aus alten Zeiten ihr Zuhause haben. Da fand ich ein Döschen und was lag darin? Meine Anhänger! Ich hab mich so gefreut! Nun hängen der Christopherus und mein Glückskleeblatt auch mit an dem Armband.

Es ist doch schon verrückt oder? Da suche ich so lange nach einem passenden Armband und nach den Anhängern und dabei liegt das, was ich mir wünsche, die ganze Zeit schon bei mir. Und ich finde auf Anhieb alles auf einmal und sogar neue Anhänger wie die kleine Sonne, der Notenschlüssel…, ausgerechnet Symbole, die ich mir auch so sehr wünschte und die mir zugeflogen kamen, denn ich wusste gar nicht, dass es die im Laden gab. Ich bin da ja nur rein, um einfach nur zu stöbern.

Tja und was sagt mir das? Das Glück liegt oft zum Greifen nahe. Alles kommt dann, wenn die Zeit reif ist und erst dann erkennen wir das, was vielleicht immer schon da war, weil es der rechte Zeitpunkt ist. So wie ich meinen Mann 2009 erkannte, den ich inzwischen 58 Jahre kenne… ❤️☀️🍀

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GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!