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Befreiung unserer menschlichen Natur vor dem Unnatürlichen gerade nach der Coronakrise!

Diesen Text habe ich heute Morgen auf Facebook gepostet:

„Guten Morgen Ihr Lieben, mich macht etwas stutzig.

Da wir uns ja alle die Hände waschen müssen, weil ja überall das Virus kleben könnte und jetzt auch schon Tipps genannt werden, wie wir offene Lebensmittel behandeln sollen… Fällt Euch was auf?
Wenn dieses Virus tatsächlich so übertragen würde, dann dürften wir eigentlich nur noch in Ganzkörperkondomen rumlaufen, die wir vor der Haustür auf der Straße ausziehen sollten und müssten auch vor der Haustür alles, was wir eingekauft haben, steril machen! Habt Ihr Euch schon mal überlegt, wieviel wir anfassen müssen, bevor wir überhaupt in der Wohnung sind? Wenn wir uns dort die Hände waschen, müssten wir anschließend den ganzen Weg wieder zurücklegen, um alles zu desinfizieren, was wir angefasst haben. Türklinken, Teppengeländer… Dann packen wir in der Wohnung unsere „verseuchten Sachen“ aus… Den Kreislauf muss ich Euch ja nicht mehr beschreiben! Selbst wenn wir die Schuhe vor der Wohnung ausziehen, müssen wir diese anfassen und wir fassen unsere Jacken an und auch die sind mit noch so viel Abstandhalten mit einer Sitzbank oder sonstigem in Berührung gekommen! Wenn das so weitergeht, dann können wir alles wegschmeißen, was uns im Leben umgibt und tatsächlich im Ganzkörperkondom leben! Das ist ja schlimmer als in einem Sciencefictionfilm! Wohin bitte sollen die Maßnahmen denn noch führen??? Und dann in zwei Wochen oder drei oder vier oder fünf oder… Monaten spazieren wir fröhlich aus dem Haus und alles ist wieder sauber und vor allem wie vorher? Nein, noch viel schöner! Denn Mutter Natur hat endlich aufgeatmet und sich entfaltet, Oma und Opa können endlich auch skypen, überhaupt alle sind ja jetzt so digital aufgeschlossen wie man ja jetzt schon stolz in den Medien berichtet… Es muss ja gar nichts mehr sein wie früher, denn wir brauchen ja jetzt keine Berührungen mehr. Und da ja inzwischen längst alle unsere Bewegungen registriert werden, sind wir dann in der Neuen Welt auch rundherum sicher bewacht und es gibt keine Kriminalität mehr. Wozu auch? Die Oma wird auch nicht mehr wegen ein paar Kröten in der Tasche auf der Parkbank überfallen, es gibt ja gar kein Bargeld mehr und die Oma sitzt jetzt auch viel lieber in der virtuellen Sonne. Die macht auch keinen Hautkrebs und sie kann gleichzeitig ihren Enkeln zuwinken! Herrliche Neue Welt! Was für eine Chance das alles doch birgt!… Sorry Leute für meine Ironie! Aber die musste ich gerade mal rauslassen, sonst ersticke ich noch an dieser ganzen Sch… ! Zur Krisenverarbeitung gehört für mich diese Art „Schönfärberei“ einfach dazu!

Also seid mir nit bös! Gehabt Euch wohl und bleibt gesund! Ich wäre ab und zu gerne Kabarettistin. Vielleicht in der Neuen Welt! Meine Berufung zählt da eh nicht mehr! Kann ich ja nicht virtuell ausüben…

P.S. Ich habe schon in den 90er Jahren Jahren gesagt, als ich als Pädagogin und Kreativtherapeutin gegen die Ängste der Eltern ankämpfte, weil Kinder sich nicht mehr schmutzig machen und nicht mehr barfuß laufen durften, dass die Kids zukünftig nicht nur mit Helmen Dreirad fahren würden, sondern demnächst beim Spielen einen Schutzpanzer tragen müssten… Ist alles eingetroffen, zumindest das mit den Helmen! Und, wenn die Kids Läuse haben, dann dürfen sie in den öffentlichen Einrichtungen auch nicht mehr Roller fahren, denn dann dürfen keine Helme mehr ausgegeben werde! Habe ich alles selbst erlebt! In der Neuen Welt wird der Ganzkörperpanzer dann wohl für alle Pflicht, somit ist das Problem mit der Modefrage auch gelöst, denn wir tragen alle das Gleiche. Einziger Unterschied: Die Schutzkleidung hat je nach Alter eine andere äußerliche Kennzeichnung!“…

Warum bin ich heute so ironisch, ja schon sarkastisch unterwegs?

Was nützt das Aufatmen der Natur, wenn sich die Menschen immer weiter von ihr entfernen???

Mein Text, den ich zuvor geschrieben habe, sollte mal ein Denkanstoß sein und keine Schwarzseherei!

Natürlich ist es toll, dass sich die Natur gerade erholen kann! Aber anscheinend möchte sich kaum jemand mal mit der Realität seiner eigenen Natur auseinandersetzen.

Warum auch? Fragt doch mal nach oder vielleicht erlebt Ihr das ja selbst, unter welchen sterilen Bedingungen Kinder seit zig Jahren spielen müssen! Das nimmt ja auch fast jeder als selbstverständlich und sogar für gut befunden hin! Ich habe nicht umsonst 2016 nach 1,5 Monaten meine sichere Anstellung an einer Grundschule wieder an den Nagel gehängt! Die Kinder durften nicht mal mehr in ihrem Klassenraum oder beim Verkleiden in einen Spiegel schauen, denn Spiegel waren gesetzlich wegen Verletzungsgefahr verboten und Verkleidungssachen, Stoffe, Kuscheltiere… auch! Wegen der Hygiene und des Brandschutzes…!!! Sagt mal, haben viele Menschen eigentlich den Schuss nicht mehr vor dem Knall gehört??? Was meint Ihr denn, was zukünftig geschehen könnte, falls einige noch ängstlicher würden, noch bequemer, noch…??? Klar, die Natur atmet auf, aber

Menschen sind auch Natur und sie wurden bisher schon von Kleinkindesbeinen an keineswegs so behandelt!

ICH bin auch groß geworden und unsere Eltern und Großeltern und sie haben noch ganz anderes überlebt… Aber wir haben beim Fahrradfahren den Wind um die Ohren gespürt, uns blaue Flecken, Schrammen und Schürfwunden zugezogen, sind auf Bäume geklettert, haben im Bach gespielt trotz Wasserratten, die mehr Angst vor uns hatten und… WIR WAREN FREI und haben die Welt und die Natur mit allen Sinnen begriffen und gespürt!!!! Klar war früher nicht alles toll. Es gab auch da keine heile Welt, aber ich beziehe meine Erfahrung ja auch nur auf ein spezielles Problem!

Willkommen also in der zukünftigen, gerade auch nach der Coronakrise, NEUEN, STERILEN, DIGITLAEN, BARGELDLOSEN ONLINEWELT??? Ist ja alles so einfach, so schön bequem und vor allem sehr steril und die Natur da draußen darf aufatmen???

Nach diesem Beitrag wird mich vielleicht der ein oder andere nicht mehr abonnieren oder bei manch einem der Wunsch nach einer Beratung von mir nachlassen. Da muss ich jetzt durch. Ich war immer schon eine Polarisiererin und habe das ausgesprochen, was ich wirklich denke. Hat mich manches Mal sogar meine beruflichen und damit existentiellen Sicherheiten gekostet. Aber so bin ich nun mal und ich werde mich auch in diesen Zeiten und zukünftig nicht verbiegen!

In diesem Sinne seid vorsichtig, aber passt auf, dass Ihr Euch nicht noch mehr von Eurer Natur abtrennt.

Es war vorher schon viel zu viel „des Guten“, deshalb schreibe ich das alles! Nicht falsch verstehen! Ich weiß ja auch nicht wie „man“ es zur Zeit besser machen könnte! Aber mein Appell für die Zukunft, wenn der Spuk vorbei sein sollte:

Bitte vergesst nicht, dass die NEUE WELT EINE NATÜRLICHERE WELT SEIN MUSS! Wenn das die Konsequenz ist, die aus dem ganzen Dilemma hervorgeht, dann wird alles gut und ich atme auch (wieder) auf!

Herzlichst und trotz allem oder gerade deswegen farbenfroh

Eure Sabina Boddem

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Hoffnung auf ein LIEBEvolles MITeinander und auf entsprechendes NATUR-BEWUSST-SEIN

Die Natur stört sich nicht an Viren und breitet sich gerade mit voller Farbenpracht aus. Die Pflanzen, Insekten, Vögel und andere Wunder der Schöpfung treten gerade im Frühling in liebevollen Kontakt zueinander. Sie vermehren sich und haben nun viel mehr Zeit und Ruhe das zu tun. Sie dürfen genießen.

Wir Menschen müssen uns gerade leider vor ihr und voreinander verschließen. Wir müssen uns vor Kontakten schützen. Vielleicht begreifen einige bald, dass sie auch Naturwesen sind, Wunder der Schöpfung und spüren dann, wie sehr sie diesen Glauben und diese Tatsache vernachlässigt haben. Menschen fühlen sich so erhaben und mächtig…

Und was passiert jetzt? Die Natur da draußen stört sich nicht daran. Sie lebt einfach weiter wie immer. Sie ist nicht von uns abhängig. Wir jedoch von ihr und voneinander.

Wir Menschen bekommen gerade auf sehr drastische Weise zu spüren, wie sehr wir voneinander abhängig sind und wie sehr wir ein Teil der Natur sind, die viele mit ihrem Müll verdrecken und zerstören. Ich sehe ihn täglich im Wald, an den Wegen, an den Bahnhaltestellen und überall sonst auf der Welt. Oft stehen Jugendliche vor mir und lassen ihre leere Zigarettenschachtel einfach auf den Boden fallen, obwohl sich der Mülleimer einen Meter von ihnen entfernt befindet. Wenn ich sie anschaue, erhalte ich aggressive Blicke zurück, wenn ich sie anspreche, aggressive Beschimpfungen! Ich sehe so viel Zerstörung von Schönem und Heilem und wenn es nur wieder die Scheibe an der Bahnhaltestelle ist oder die frisch gestrichene Wand unserer Nachbarn, die mit Sprühfarbe verunstaltet wurde. Und Nachtruhe? Tja die gibt es schon lange nicht mehr! Überall nur Zerstörungswut, Achtungslosigkeit, Respektlosigkeit… Sogar jetzt zeigt sich das wieder an leer gekauften Regalen. In den Krankenhäusern wurden Desinfektionsmittel, Toilettenpapier, Seife und Mundschutz gestohlen und nicht nur dort!

Es ist schade, dass viele achtsame und liebevolle Menschen darunter leiden und nun auch an den Folgen dieses Virus, sowohl gesundheitlich, als auch finanziell… Und trotzdem habe ich die ganz große Hoffnung, dass das alles etwas Gutes nach sich zieht…

Respekt, Achtsamkeit, Wertschätzung

und NATURzugehörigkeitsgefühl aller Lebewesen

dieser SCHÖPFUNG = LIEBEvolles MITEINANDERumgehen!

Hier ein paar Impressionen von meiner „kleinen heilen Welt“ vor der Tür da draußen, an der ich mich jeden Tag erfreue und worüber ich sehr dankbar bin, denn auch ich weiß nicht, wie lange ich das noch genießen darf…

„Aber es wird immer etwas Schönes folgen… Du bist geschützt! Du wirst geliebt…!“ muntern mich gerade meine Freundinnen, die Hoffnung und die Zuversicht, auf und mein Kumpel Urvertauen schmunzelt mich dabei an. Auch er hat es oft nicht leicht, zu mir durchzudringen. Danke meine Lieben! Ohne Euch hätte ich schon einige Male in meinem Leben den Löffel abgegeben!

 

 

 

www.farben-reich.com

GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Meine vielen unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Empfindungen vor dem Spiegel

Ihr Lieben,

heute plaudere ich mal wieder aus dem „Nähkästchen“ und zwar darüber, wie ich als Farb- und Stilberaterin mit meinem Äußeren umgehe. Warum? Immer wieder sind meine Kundinnen erstaunt, aber erleichtert, dass ich, obwohl ich doch genau weiß, was mir steht und was nicht, auch so wie sie selbst, mal mehr und mal weniger verunsichert bin in Bezug auf meine Erscheinung. Ich kann also zuweilen auch sehr unzufrieden sein. Letzteres ist meiner Erfahrung nach „typisch Frau“ und ich bin nun mal eine völlig natürliche Frau, die eben folgendermaßen tickt.

Dabei gibt es drei Stufen, die nicht immer so extrem sind, denn es gibt auch Mischformen.

  1. Die ideale = Hochstimmung – kommt nicht täglich vor: Ich komme morgens in‘ s Bad, ein kurzer Blick in den Spiegel und ich bin begeistert! Meine Haare sehen fantastisch aus, meine Augen sind über Nacht größer geworden, die Schlupflider sind verschwunden. Ich habe im Traum ein Fitnessprogramm absolviert und mindestens zwei bis drei Kilo abgenommen. Kurzum, ich bin sehr zufrieden mit mir und finde mich ziemlich hübsch oder sogar sehr schön für mein Alter. Später vor dem Kleiderschrank fällt mir die Wahl ganz leicht, alles scheint mir wunderbar zu stehen. Ich brauche gar nicht lange nachzudenken, greife mit genauer Treffsicherheit nach meinen Kleidungsstücken oder experimentiere und probiere neue Kombinationen aus, wenn ich Lust und Zeit habe. Und alles passt! Ich gehe wieder in‘ s Bad, wo ich überlege, ob Wimperntusche und Kajal überhaupt nötig sind. Auch meine Augenbrauen kommen mir gar nicht mehr so hell vor. Ich freue mich, dass sich meine Haare mit einem Handgriff in Sekundenschnelle zu meiner Standardfrisur formen lassen oder zu neuen kreativen Varianten. Jepp, der Tag ist perfekt! ðŸ˜
  2. Die normale = alltägliche Stimmung – regelmäßig und manchmal mit einigen Schwankungen nach siehe oben oder siehe gleich unten: Das ein oder andere an mir könnte vielleicht besser aussehen, aber ich bin zufrieden und dankbar, so wie es ist und ziehe das an, was ich je nach Termin, Wetter oder… gerade am liebsten trage. Im Bad brauche ich eh nicht so lange, denn ich bin nicht der Schminktyp, der täglich Make-up, Lidschatten und Rouge benutzt, sondern nur Wimperntusche, Augenbrauenstift, Kajal und Lippenstift. Letzteres auch nicht ständig, sondern eher, wenn ich Kunden empfange oder sonstigen Termin habe. Meine Haare sehen mal mehr oder weniger kräftig aus, lassen sich aber letztendlich so stylen, dass ich mich okay fühle oder auch nicht. Ich nehme alles gelassen und hab mich lieb. 😘
  3. Die schreckliche = Weltuntergangsstimmung – immer mal wieder zwischendurch mit Tendenz zur normalen oder abgrundtief miesen Stufe, was sich aber innerhalb einer Stunde sehr schnell ändern kann und ich wieder stabil bin, also im üblichen „Normalmodus“: Der Blick in den Spiegel nach dem Trott in‘ s Bad erschüttert mich! Wie sehe ich denn heute aus???  Meine Augen sind Schlitze, besonders mein linkes, denn das Schlupflid ist in der Nacht um gefühlte Zentimeter gewachsen! Meine Augenbrauen sind fast gar nicht mehr zu sehen, da sie über Nacht noch grauer geworden sind oder ausgefallen. Ich habe Hängelefzen wie ein Hush Puppy und mein Kinn möchte gar nicht mehr aufhören zu wachsen. Es wird buchstäblich vor dem Spiegel nach unten länger! Von den vermehrten Altersflecken im Gesicht mal abgesehen! Und dann die Haare!!! Ich muss das jetzt hier nicht beschreiben oder? Ich überlasse das mal Eurem Kopfkino… Ich sage nur: Schlapp, glanzlos, splissig und viel zu fein! Irgendwer scheint mir über Nacht einige Haare rausgezogen und an Stellen im Gesicht, wo sie nun mal gar nicht hingehören, wieder eingepflanzt zu haben! So und nun zu meiner Figur! Speckrollen um die Hüften?? Nein, es sind gefühlte Speckwalzen, die perfekt zu meinem „Teigmantelgesicht“ passen. Ich bin schockiert, auch nachdem ich zig Sachen anprobiert habe, in denen ich mich fühle wie eine Presswurst auf jugendlich getrimmt mit einem uralten Kopf, der oben aus dem Ausschnitt rauskommt und ich sehe, dass mir gar nichts mehr steht. Ein Albtraum, sage ich Euch! 😱 So wie vor Aschermittwoch, als ich beschloss dieses Jahr die Fastenzeit durchzuhalten.

Wir haben nur noch zwei Wochen bis Ostern und ich fühle mich in den letzten Tagen schon eher in einem stabilen Wohlfühlzustand zwischen Stufe eins und zwei, der in der Sommerzeit eher üblich ist, weil ich mich einfach insgesamt besser fühle, wenn die Sonne scheint, ich braun geworden bin und das Leben sich für mich leichter anfühlt. Es ist doch ein Hochgenuss, wenn ich nur drei Kleidungsstücke tragen muss und entweder barfuß oder mit Flipflops rumlaufe und das morgens in aller Frühe, weil es schon schön warm ist! Vorausgesetzt natürlich, dass ich mich auch gesundheitlich gut fühle, denn wenn ich da an 2016 und 2017 denke, als meine Wirbel und Deckplatten ständig gebrochen waren und ich mich uralt fühlte… Aber auch in diesen schweren Zeiten sah mich meine Umwelt positiver, als ich mich selbst. Ihr wisst, wie subjektiv die eigene Betrachtungsweise sein kann. Gerade wir Frauen gehen oft viel zu kritisch mit uns um!

Beispiel: Bei der Weltuntergangsstimmung steht mein Mann schmunzelnd und/ oder kopfschüttelnd neben mir, findet mich bildschön und macht mich darauf aufmerksam, dass ich am Tag zuvor noch bei Stufe 1 war und ich mich da auch schön fand. ER kann natürlich keinen Unterschied feststellen. Ihr merkt also wie irrational die eigene Sichtweise sein kann. Er selbst macht sich viel weniger Gedanken um sein Äußeres. Er steht morgens mit seinen ebenso erkennbaren Alterserscheinungen völlig ausgeglichen vor dem Spiegel und ist bei seiner Morgentoilette mit seinen Gedanken meist bei seiner Arbeit, die ihm bevorsteht. 🤪

Also, Ihr Lieben, ich weiß zwar, was mir steht und kann objektiv betrachtet immer treffsicher in den Kleiderschrank greifen, was ein Vorteil ist, wenn du weißt, was dir steht. Aber, ob ich das subjektiv auch so empfinde und sehe, hängt bei mir von der Tagesform ab. Manches Mal habe ich sogar überhaupt keine Lust, gut auszusehen, dann ist es mir gleichgültig und ich möchte an dem Tag auch gar kein Vorbild sein, was ich jedoch sein muss, wenn ein Kundentermin ansteht… Ich bin also auch „nur“ eine Frau, die mal mehr und mal weniger zufrieden ist mit sich selbst. Aber, ich bin sehr dankbar, dass ich so bin wie ich bin. Ich finde, dass ich ein gutes Selbstwertgefühl besitze und auch gesundes Selbstbewusstsein. Alles ist möglich und ich darf mich so lieb haben wie ich bin, auch wenn ich mich mal wie eine „Sausocke“ fühle oder benehme. Ich muss nicht perfekt sein, sondern bin lieber natürlich! Die Natur ist nie perfekt, sondern vollkommen, und das ist gut so! Und dazu gehören Licht- und Schattenseiten, aber auch, dass ich einfach mal laut über mich selbst lachen kann und nicht alles so bierernst nehme. 🥳

In diesem Sinne, gehe liebevoll mit DIR um!

Und, wenn DU es gar nicht mehr aushältst, dann komm zu mir. In meinem Farbenreich hast du viele Möglichkeiten zu erkennen, zu sehen und zu erleben, dass auch du schön und in Ordnung bist, so wie DU BIST und wie du das betonen und vorteilhaft sichtbar machen kannst. Ich verspreche dir keine immerwährenden Glückseligkeiten, denn die Unsicherheiten können auch nach der Farbberatung noch entstehen, gerade dann, wenn die Wahrnehmung für die eigene Schönheit noch nicht geschult ist und es noch der Entwöhnung alter Sichtweisen bedarf. Alles ist Übungssache! Wie Ihr seht, bin auch ich nicht immer nur zufrieden mit mir. Natürlich ist es von Vorteil, wenn ich weiß, was zu mir passt unabhängig von meiner Tagesform. Das kann jeder lernen, wenn er es möchte. Auch DU! 🥰

Neugierig geworden? Auf meiner Webseite www.farben-reich.com gibt es alle Informationen über Inhalt, Ablauf und Preise meiner Beratungen.

Kommt SCHÖN durch den Tag und

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

 

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Sommer, Portraitfotos

Warum graue Haare färben, wenn die Natur des weiblichen Sommertyps so schön ist?

Was freue ich mich jedes Mal, wenn eine Frau zu ihren grauen Haaren steht, so wie hier Sonja (55 J.)! Meine Kundin hat braun wirkende Augen, die beim näheren Hinschauen auch Grün enthalten und wurde deswegen in jüngeren Jahren aufgrund ihrer Augen- und Haarfarbe zum Herbsttyp beraten. Es gibt aber auch Sommertypen mit braunem Haar und braunen, grünen oder grün-braunen Augen!

Siehe auch Bildbeispiele von jungen Sommertypfrauen, die noch nicht ergraut sind:

Und wenn das Haar dann grau ist, dann lassen die Herbstfarben, die für den Sommertyp sowieso ziemlich unvorteilhaft sind, die Person tatsächlich älter wirken.

Wie gesagt, es liegt nicht an der Haarfarbe, sondern meistens an unvorteilhaften Garderobenfarben, wenn das weiße, graue, aschblonde oder aschbraune Haar altbacken oder langweilig aussieht. Die falsch beratenen Sommertypfrauen färben nämlich fast alle und lassen sich spätestens dann, wenn sie älter werden, ihre Haare rötlich-braun, kupfer oder gar rot färben, weil sie glauben ein Frühling-oder Herbsttyp zu sein. Also denken sie, dass graues Haar automatisch alt macht. Tut es eben nicht. Es passt einfach nur nicht zu den falschen Garderobenfarben. Es ist und bleibt ein Teufelskreis…

Frauen lasst die Kunstfarbe aus den Haaren! Ihr seid von Natur aus schön! Das zeigen wieder diese Bildbeispiele.

Links auf dem ersten Foto mit einem unvorteilhaften Gelb und auf dem zweiten links in einem einem Oberteil mit zu viel Schwarz und rechts mit den Farben, die Sonja trug als sie kam und die ihr gut stehen. Ich habe ehrlich die gleiche Kameraeinstellung benutzt und die Fotos nicht nachbearbeitet! Auf jedem Bild mit der falschen Garderobenfarbe sieht es so aus, als hätte ich dran gedreht! Ist wirklich nicht so!

Sonja ist sowohl auf den linken, als auch auf den rechten Fotos gleich typgerecht und dezent geschminkt. Wir hatten vergessen vor dem Make-up Fotos zu machen. Sie schminkt sich im Alltag nicht und hat das auch gar nicht nötig, da sie auch ohne Make-up mit ihren Farben sehr attraktiv ist. Das Make-up deckt nur die Hautrötungen, die ein Sommertyp oft hat, ein wenig ab und die Augen sind etwas betonter.

 

So und hier noch ein paar schöne Bilder aus dem Shooting mit typgerechten Farben.

 

Ihr seht auch, dass die Haarfarbe auf den Aufnahmen, die ich draußen gemacht habe, kühler wirkt. Drinnen erkennt man eher, dass es sich um einen Sommertyp und nicht um einen Wintertyp handelt. Die Farben des kontrastreichen Wintertyps stehen Sonja überhaupt nicht. Sie sind entweder zu dunkel oder zu leuchtend, so dass sie dahinter verschwindet und älter erscheint.

Und nun sagt mal selbst, warum sollen Haare bei Frauen gefärbt werden und bei Männern nicht? Meine Kundin zeigt doch wieder Mal ganz deutlich, wie interessant und attraktiv eine Frau ist, wenn ihre Haare naturbelassen sind.

Morgen gehen wir shoppen. Da freuen wir uns beide schon drauf! Vielleicht gibt es ja im Anschluss noch mehr zu sehen.

An dieser Stelle herzlichen Dank, liebe Sonja, dass Du Dich zum Fotografieren zur Verfügung gestellt hast, um auch anderen Frauen Mut zu machen, zu sich und ihrer natürlichen Haarfarbe zu stehen.

Wenn du auch wissen möchtest, welche Farben deine Natur am vorteilhaftesten unterstreichen, dann informiere dich über meine Angebote auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Allgemeines, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN

So wie die Sterne funkeln, darfst auch Du Dein Licht zeigen…

Wunderschöne Vorstellung, wenn alle Menschen tatsächlich und wirklich mit ihren eigenen inneren Schätzen funkeln würden und sich dieser bewusst wären. Welch eine lichtvolle Ausstrahlung alle haben könnten. Da wäre solch eine Fülle ohne Neid und Missgunst. Jeder könnte den anderen in seinem individuellen Licht erkennen, wertschätzen und achten. Niemand hätte es nötig, andere zu manipulieren und so zu formen, wie es ihm passt…

Nur wer sich selbst liebt (nicht im narzisstischen Sinne), wertschätzt und achtet, kann auch im Außen auf Anderes und Andere positiv wirken. Das Funkeln der Liebe strahlt ab! Mit Wirken meine ich etwas bewirken, etwas wirklich tun, so dass jemand und etwas wachsen, blühen und gedeihen kann.

Ich träume gerade ein wenig herum… Gedanken, die mir einfallen… Themen, die in meinen Beratungen sehr präsent sind…

Ich habe ja schon viel darüber geschrieben, deshalb heute nur diese wenigen Zeilen.

Lasst Eure Natur strahlen und aufblühen!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbbedeutung, Farbenergie, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends

Farben sind Schlüssel, die Dich öffnen, damit Deine Schönheit in Erscheinung treten kann

Weißt Du eigentlich,

dass Farben, die zu Deiner Natur gehören,

Schlüssel sind,

die Dir die Türen zu Deinem Selbst öffnen?

Wenn Du erfahren möchtest, welche das für Dich sind, dann schau auf meine Webseite www.farben-reich.com und erkundige Dich nach meinen Beratungen. Beiträge rund um das Thema kannst Du hier im Blog nachlesen. Stöbere ein bisschen rum und lasse Dich inspirieren.

Viel Freude und Farbenlicht wünscht Dir

Sabina Boddem

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Sommer, Portraitfotos

Attraktive Sommertypfrau mit vorteilhaften, naturgrauen Haaren

Heute darf ich eine meiner Kundinnen (47 J.) vorstellen, die ihr Haar komplett naturgrau trägt. Es sind also keine Reste von irgendwelchen Färbungen da, die noch rauswachsen müssten, so wie auf den meisten Fotos meiner Kundinnen zu sehen sind, die ich hier schon gezeigt habe. Schon als sie auf der Treppe auf mich zu kam und mich mit ihrem erfrischenden Lächeln anschaute, habe ich mich so gefreut und dachte nur: Wow, wie schön! Jetzt noch die passenden Garderobenfarben und ein etwas farblich weicher wirkendes Brillengestell und diese Frau würde noch mehr strahlen.

Die Kundin ist ein Sommertyp mit einer Augenfarbenmischung aus Mint und Grau. So schminkte ich auch ihre Augen. Aufgrund des Grünanteils in der Iris wurde sie vor langer Zeit zum Frühlingstyp beraten. Diesen Fehler machen leider einige Beraterinnen, weil sie nicht erkennnen, dass ein kühler Farbtyp auch warme Pigmente aufweisen kann, so wie auch warme Farbtypen blaue Augen haben können. zum Beispiel, wenn ein Frühlingstyp blaue Augen hat und sehr gut Türkis tragen kann.

Auch die Haut meiner Kundin ist sehr rosig (kühl) und wird von den warmen Rot – und Orangetönen des Frühlingstyps unvorteilhaft rot. Das helle und frische Naturgrau des Haars kommt in Kombination mit warmen Farben (siehe Mantel und senfgelbes Shirt auf den Fotos, was zum Herbsttyp passt) überhaupt nicht zur Geltung. Auch mit den starken Wintertypkontrasten verschwindet das Weiche des Sommertyps. Die harten Farben erdrücken seine Leichtigkeit. Das gesamte Erscheinungsbild wirkt älter.

Meine Kundin gehört zu den Sommertypen, denen etwas klarere Farben sehr gut zu Gesicht stehen. Die Farbtöne dürfen nicht zu pudrig sein. Auch die sogenannten „Schlammtöne“, die einige Sommertypen sehr gut tragen können, sollte sie meiden oder entsprechend frisch kombinieren.

Die Brille ist zu dominant und für den Wintertyp sehr gut geeignet. Die Form passt zu ihr. Das Gestell sollte transparenter sein und etwas heller. Sommertypen stehen auch randlose Brillen sehr gut. Dabei sollten auch die Seitenteile und Nasenbügel des Gestells immer dem Farbtyp entsprechen.

Also, Ihr Lieben, da seht Ihr mal wieder, dass graue Haare nicht unvorteilhaft aussehen, sondern das nur tuen, wenn falsche Farben dazu getragen werden. Es wär doch gelacht, wenn junge Frauen, nur weil es Mode ist, ihre Haare genau so grau färben und die Frauen, die von Natur aus eine so schöne Haarfarbe haben, diese verleugnen sollen. Das ist ja schon ziemlich schräg oder? Also steht zu Eurer Natur und unterstützt sie, dann seht Ihr immer schön aus. Falsche Haarfarben habt Ihr gar nicht nötig!

Schaut selbst, was Gardrobenfarben ausmachen. Die Kundin hat einiges mitgebracht und ich habe sie darin fotografiert.

Hier zunächst wieder Fotos, auf denen Ihr links die unvorteilhaften Farben und rechts die typgerechten seht. Die Kundin ist auf allen Bildern typgerecht geschminkt.

 

 

Und hier habe ich die typgerechten Kleidungsstücke meiner Kundin aufgegriffen und noch einige Stoffe hinzugefügt, die ihr auch stehen könnten. Diese Fotos kennen meine regelmäßigen Blogbesucher schon aus dem vorangegangenen Beitrag.

 

 

Also, Grau, Silber, Weiß, Weigrau, Aschblond…, all diese herrlichen Haarfarben wirken erst, wenn ein Mensch entsprechend seiner Natur Farben wählt, die dazu passen. Und das passiert mit allen anderen Naturhaarfarben auch. Nicht nur der Mann hat Klasse, wenn er ergraut und sich entsprechend kleidet. Die Frau genau so! Alles andere ist ein Hirngespinst!

Siehe auch!

Folgebeitrag zu diesem Artikel neun Monate später Attraktiver Sommertyp mit naturgrauem Haar – Fotodokumentation ein dreiviertel Jahr nach der Farb-und Stilberatung

Attraktiv mit weißer oder grauer Naturhaarfarbe unabhängig vom Alter!

Warum eine Sommertyp-Frau bereits während der Farbberatung ihren weißen Haaransatz schön findet

Sommertyp mit eigentlich schon schönem, weißen Haar, typgerechten Farben und Mustern

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Sommertyp-Mann mit weißen Haaren vor und nach der Farb- und Stilberatung

Kühler Sommertyp-Mann mit grauem Haar und grau-blauen Augen

Die Frau mit dem silbernen Haar …

Wintertyp mit natürlichen, ungefärbten Haaren

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Und wenn Du nicht weißt, welche Farben Dich optimal zur Geltung bringen, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten und Konditionen. Vielleicht lernen wir uns ja bald persönlich kennen. Ich würde mich freuen. 🙂