natürlichkeit

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Eine Kundin (57J.) schickte mir heute eine Mail mit Fotografien, um Frauen Mut zu machen, zu sich selbst zu stehen. Besonders diejenigen, die sich vielleicht auch gerne zu ihren grauen Haaren bekennen würden, es sich aber nicht trauen, weil die Umwelt leider immer noch suggeriert, dass graue oder weiße Haare bei Männern attraktiv sind, aber bei Frauen nicht, werden durch diese Zeilen spüren, wie erleichternd es sein kann, sich endlich wert zu schätzen und so zu lieben, wie die eigene Natur es vorgesehen hat.

Nicht nur ihre Zeilen sind sehr berührend, sondern auch die beiden wunderschönen Fotografien.

„Hallo Sabina,

als ich nach Deiner Beratung zu Hause ankam, habe ich eine ganze Weile vor meinem Kleiderschrank gestanden.

Mir wurde nun langsam klar, warum ich mich in einigen Klamotten wohl, in anderen Klamotten gar nicht wohl gefühlt habe.

Ich habe mir kurzerhand einen großen grauen Sack geschnappt und alle Klamotten, in denen ich mich gar nicht wohl fühlte, sofort entsorgt. Das war eine Riesenerleichterung.

Seither habe ich mich nur noch in zu mir passende Farben gekleidet und meine Haarfarbe von goldblond auf meinen Naturton mit silberfarbenen Strähnen geändert. Das Ergebnis ist einfach klasse.

Meine Lieben, meine Kollegen und viele Bekannte haben mich immer wieder angeschaut und mir gesagt, dass ich mich verändert hätte, aber sie nicht wüssten wie. Ich sähe irgendwie anders, besser aus.

Ich hatte zu Anfang nicht erzählt, dass ich bei Dir war. Dies habe ich erst später gemacht. Ich wollte einfach mal sehen, ob meine Veränderung bemerkt wurde.

Natürlich haben die Bekannten, die auch schon bei Dir waren, das sofort erkannt und gesagt: „Du warst bei Sabina! Du siehst klasse aus.“

 

Sabina, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken. Du hast mir Mut gemacht und mir mit den zu mir passenden Farben die Möglichkeit gegeben, mich in mich selbst zu verlieben.

Ich habe endlich den Mut gefunden, zum Fotografen zu gehen und die Fotos von mir machen zu lassen, die ich schon immer mal machen wollte.

Und, soll ich Dir was sagen, ich finde mich endlich schön auf diesen Fotos.

 

Ganz viele liebe Grüße von

Marion“

 

Wer erfahren möchte, wie die Farbberatung von Marion abgelaufen ist und wie sie zuvor aussah, klickt auf folgenden Link => Warum eine Sommertyp-Frau bereits während der Farbberatung ihren weißen Haaransatz schön findet

Informationen zu meinen Beratungen gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Wo liebevolle Selbstannahme auf geistiger und seelischer Ebene fließt und dieser Fluss durch die Sprache des Körpers ausgedrückt wird, entsteht Anmut und Schönheit, die berührt und bewegt. Anmut bringe ich auch mit Reinheit in Verbindung, also mit einem Ausdruck unverfälschter, harmonischer Natürlichkeit.

Eine meiner Kundinnen schrieb mir nach ihrer Farbberatung: „Unser Innerstes tritt nach Außen, wenn wir uns nicht mehr mit unpassenden Farben verstecken… Es ist viel mehr als „nur“ eine Farbberatung gewesen – ein sich selbst mehr erkennen und lieben lernen. Echt spannend und ein irres Gefühl, wenn man sich selbst auf einmal erkennt.“  

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Lebe DEINE EinzigARTIGkeit

Lebe DEINE EinzigARTigkeit - #Ganzheitliche Farbberatung #Farbenreich

 

… auch, wenn alle um Dich herum anders sind!

Sei und bleib Dir treu!

Du darfst aus der Masse treten

und Deine ganz besondere Schönheit und Art zeigen,

so wie Du von Natur aus bist!

Sei DU selbst!

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Die Entfaltung von SCHÖNheit und FARBENlicht ist ein NATURbedürfnis

 

Schönheit, Harmonie und Natur - Farbenreich, Sabina Boddem, Düsseldorf

 

Deshalb sollten wir uns und die Natur um uns herum liebevoll betrachten, beachten und behandeln.

Die Schönheit erkennen, annehmen und herausputzen im wahrsten Sinne des Wortes! – Früher nannte man es tatsächlich sich „herausputzen“, wenn man sich schön machte. Herausputzen für sich oder für jemand anderen, den wir mögen, lieben, dem wir gefallen möchten, vielleicht für eine besondere Gelegenheit aus dem grauen Alltag an‘ s Licht putzen. Das ist überhaupt nichts Verwerfliches oder etwas, wofür wir uns schämen müssten.

Es ist sogar unsere natürliche und Gott gegebene Pflicht, uns und unsere Umgebung wert zu schätzen, so dass es für uns selbstverständlich sein sollte, für Schönheit und Farben (=Licht) zu sorgen.

Schönheit hat auch etwas mit Heilung zu tun. Wenn wir Wert darauf legen, dass etwas heil bleibt, dann pflegen wir es auch! Unser Körper, unser Geist und unsere Seele möchten gepflegt werden. Ich meine keinen übertriebenen Putz-, Ordnungs- oder Schönheitswahn oder sonst irgendetwas, das zur Sucht gehört, sondern ein ganz natürliches Bedürfnis nach der Natur und Umgebung wohl tuender Reinheit, Harmonie und Schmuck und das so, dass es nicht schädigt, sondern wirklich heilt! Zu viel Künstliches und Chemisches ist dabei Gift!

Leider sehe ich um mich herum in dieser Hinsicht viele Extreme. Entweder nehme ich künstlichen Perfektionismus oder oberflächliche Achtungslosigkeit wahr. Menschen machen sich mit viel Chemie und operativen Eingriffen zu Kunstfiguren, behandeln sich wie Maschinen, die funktionieren sollen und essen Künstliches. Sie achten weder auf sich selbst, also ihre eigene Natur, noch auf ihre Umwelt. Sie möchten sich gar nicht mit sich befassen und ihre Befindlichkeiten wahrnehmen. Sie unterdrücken ihre Gefühle und Bedürfnisse, laufen schmucklos und trist herum, werfen ihren Schmutz überall hin und zerstören durch Unachtsamkeit und Respektlosigkeit Dinge mit denen sie in Berührung kommen. Ihre Wohnungen sind lieblos, chaotisch oder steril eingerichtet und sie legen auch keinen Wert auf irgendwelche Natürlichkeit und Schönheit auf ihren Balkonen oder in ihren Gärten. Das alles hat nichts zu tun mit „keine Zeit haben für“ oder „kein Geld habe für“!

Wer wirklich aufmerksam, wertschätzend und liebevoll interessiert ist an sich, der Umwelt und der Natur, kann mit wenigen Mitteln schon ganz viel dazu beitragen, dass alle schön und lichtvoll ist.

Das beste Beispiel ist die Natur selbst, wie sie sich zu jeder Jahreszeit präsentiert, Tiere mit einbezogen, wenn sie sich gerade zur Paarungszeit in ihrer ganzen Schönheit zeigen. Wie sehr erfreuen wir uns an der bunten Vielfalt, die wir draußen sehen und erleben können, wenn wir mit offenen und wertschätzenden Augen durch die Natur gehen. Wie heilsam das sein kann. So erfreuen wir uns auch an schönen Entfaltungen und positiven Entwicklungen unserer Mitmenschen vorausgesetzt, dass wir ihnen die Schönheit wirklich gönnen.

Das setzt immer wieder die Liebe zu sich selbst voraus und die Freude an Schönheit und tatsächlicher Heilung.

Wo Heilung passiert, entsteht Gleichklang und natürliche Ordnung. Körper, Geist und Seele sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Liebe kennt keinen Neid, sondern empfindet ausschließlich hingebungsvolle Bewunderung für die vollkommende (nicht perfekte) Schöpfung und das Leben! Sie setzt sich für Heilung, Harmonie und Schönheit der Schöpfung ein, damit sie lebendig bleiben kann. Und Liebe lässt auch keine sinnlose Verschmutzung und Zerstörung von Gegenständen oder der Umwelt zu, sondern beachtet und behandelt alles mit Respekt, damit die Schönheit nicht verloren geht!

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Lebe natürlich

 

Lebe natürlich, denn Du bist ein Teil der Natur #Leben #Natur #Mensch #Sprüche #Ztate

 

Deshalb sind wir Menschen

so vollkommen, wie die Natur

und nicht so perfekt, wie die Architektur.

 

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DU bist NATUR!

Ist das nicht WUNDER-VOLL? 🙂

Leider gehen viele mit sich um, als seien sie ein Produkt von Menschenhand künstlich produziert. Sie essen Chemie (= Künstliches), trinken Chemie und behandeln sich mit Chemie. Sie glauben, sie wären und blieben nur dann gesund und erfolgreich, wenn sie perfekt und künstlich sind. Dementsprechend funktionieren sie. Sie umgeben sich mit Chemie und manches Mal bewundern sie dann, wenn sie sich doch mal die Zeit für Natürliches gönnen, staunend die schöne Natur „da draußen“ und haben vergessen, dass sie selbst eine ART der NATUR sind und deshalb VOLL auf die Welt KOMMEN. Diese Vollkommenheit wünscht sich Be-ACHTUNG und RESPEKT von der Geburt bis zum Tod, damit sie heil und gesund wachsen und gedeihen kann, wie dieser uralte Baum auf dem Bild!

 

Du bist #Natur und #einzigartig #wundervoll #vollkommen #natürlich

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Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Ich probiere seit vier Wochen aus, in meiner Freizeit völlig ungeschminkt durch‘ s Leben zu gehen,

nicht an jedem Tag, aber an den meisten. Das ist schon eine kleine Herausforderung, besonders an den Tagen, an denen ich mich nicht ausgeglichen fühle und der Spiegel mir morgens nicht gerade mein schönstes Lächeln präsentiert. Ich bin nicht der Typ Frau, der sich stark schminkt. Meistens reichen Kajal und Wimperntusche. Der Lippenstift ist sowieso schnell wieder ab und ich ziehe ihn fast nie nach. Das alles mache ich seit ich 15 Jahre alt bin. Natürlich bin ich, als ich noch jünger war, öfter auch völlig ungeschminkt raus gegangen, aber so im fortgeschrittenen Alter fällt mir das zunehmend etwas schwerer. Am leichtesten ist das, wenn ich mich sehr gut fühle oder ich im Urlaub schön braun im Gesicht, ausgeschlafen und erholt bin.

Seit den letzten Wochen möchte ich mal testen, wie es ist, endlich ganz frei zu sein von irgendwelchen gewohnheitsmäßigen Abhängigkeiten

und dazu gehört es, mich ganz und gar ohne etwas Fremdes in meinem Gesicht zu zeigen. Ich will mich prüfen, wie ich mich fühle und ob ich das durchhalte. Ob ich mich schon rundherum so annehmen und zeigen kann, wie ich bin. Und was auch noch ein nicht unwesentlicher Grund war, es konnte bei der Hitze, die wir hatten, nichts mehr an den Augen verschmieren. Ich brauchte nicht ständig zu fragen, ob etwas verwischt sei oder deshalb in den Spiegel zu gucken. Ja, ich kann sogar einfach mal in meinen Augen reiben, wenn mir danach zumute ist. Das ist eine wirklich erleichternde Befreiung und klasse Erfahrung. 😉

Es hat bisher auch niemand negativ auf mich reagiert. Das bedeutet, dass es anderen zum Glück gleichgültig ist, ob ich nun geschminkt bin oder nicht. Menschen, die mich kennen, bemerken die Veränderung auch nicht negativ. Wenn ich sie frage, dann höre ich von jedem folgenden Tenor: „Ich schaue dir immer in die Augen. Ich sehe deine ganze Persönlichkeit, wenn du gestikulierst. Ich sehe dabei deine Mimik und deine Farben, die dich kleiden und die mit dir schwingen. Das alles wirkt im harmonischen Zusammenspiel. Das Make-up ist dabei völlig nebensächlich.“ Ich glaube leider manchmal immer noch, meine Augen seien ohne Akzentuierung klein und langweilig. Aber das scheinen meine Mitmenschen ja ganz anders zu empfinden. An manchen Tagen fühle ich mich ungeschminkt schön, an anderen Tagen wieder unscheinbar. Ich wünsche mir jedoch, dass es für mich selbstverständlicher wird, mich ungeschminkt schön zu finden, mich noch mehr selbst anzunehmen, so wie ich bin und lieben zu lernen. Außerdem vermittele gerade ich meinen Kunden, das zu tun, weil ich ihre natürliche Schönheit immer klar erkenne. Auf jeden Fall schminke ich mich nach meinen Erfahrungen und Empfindungen der letzten Wochen viel seltener in meiner Freizeit und das soll auch so bleiben.

Für mich ist es wichtig, dass ich stimmig bin mit dem, was ich tue oder lasse.

Ich brauche ab und an meinen „kleinen Schutz“ aus Mascara und Kajal. Im Winter darf dann auch Puder dazu kommen und wenn ich mich chic mache auch das volle Programm zusätzlich mit Lidschatten, Eyliner, Rouge und Lippenstift. Manchmal habe ich ganz einfach Lust und Freude, mich zu schminken, zu schmücken, zu akzentuieren, sogar mich zu verwandeln, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich Schutz brauche! Dann stehe ich auch dazu. Schließlich bin ich ja auch gerne Visagistin und Stylistin. Aber, wenn ich überhaupt keine Lust habe, mich zu schminken oder ich möchte mich aus welchen Gründen auch immer ganz und gar natürlich zeigen, dann sage ich auch Ja dazu und es ist spannend zu bemerken, wie die Umwelt reagiert. Genau so geht das mit der Kleidung. Es gibt Tage, da möchte ich auffallen. Dann ziehe ich Sachen an, von denen ich genau weiß, dass sie Beachtung finden und dann habe ich an manchen Tagen wiederum keine Lust dazu und trage etwas Einfacheres auch dann, wenn ich Kunden berate.

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Fazit: Ich lasse mir von niemandem einreden, wie ich sein oder aussehen soll. Ich bin mir meiner Befindlichkeiten bewusst, ich weiß sicher, was zu mir passt und mir steht und damit gehe ich so um, wie es sich für den jeweiligen Moment richtig anfühlt. Zum Glück fühlt sich das mit zunehmendem Alter immer runder an, denn auch, wenn an mir der Alterungsprozess nicht vorbei geht und ich ihn auch nicht täglich mit einem „herzlich Willkommen“ begrüßen kann, so werde ich nicht unsicherer, sondern, na wie soll ich es ausdrücken … hm … also irgendwie stolzer, weicher und nachgiebiger mit mir selbst. Vielleicht ist das Wort Zufriedenheit eine gute Bezeichnung. Ich spüre, dass das meiste, woran ich gearbeitet habe, Früchte trägt. Ich habe keine Panik vor Winkeärmchen, Lebenslinien, grauen Haaren und Co. Ich finde auch nicht alles schöner an mir, denn mein Schlupflid am linken Auge, das sich allmählich immer deutlicher zeigt, gefällt mir natürlich nicht so gut, wie meine großen Augen aus der Jugendzeit, mal abgesehen davon, dass Kajal und Wimperntusche früher immer hielten und heute eher dahin wandern, wo sie nicht hin sollen. Meinem wunden Punkt, mein fliehendes Kinn, das auch nicht fester wird, möchte ich auch nicht so gerne sehen. Zum Glück weiß ich, wie ich mich für ein Foto geschickt positionieren muss. Trotz allem betrachte ich mich heute mit viel mehr ehrlicher Liebe zu mir selbst. Ich bin aufmerksamer, zärtlicher und einfühlsamer zu mir und das ist ein langer Lernprozess, der immer noch nicht abgeschlossen ist, denn ich kann noch ziemlich ungeduldig mit all dem sein. Aber, wenn die Natur aufhört zu lernen und sich zu entwickeln, dann ist die Zeit des Sterbens angesagt und es wird Neues geboren. Der Mensch gehört zur Natur.

Und das Schminken wird für mich immer mehr zu etwas Besonderem und ist nicht mehr so alltäglich, wie früher, als ich mich sogar geschminkt habe, wenn mich niemand sah und ich Zuhause war. Zumindest gehöre ich noch heute zu den Frauen, die sich auch für sich selbst schmücken wollen und nicht nur für andere. Das hat ja auch etwas Positives.

Das bin ich mir wert und ich bin es wert, Dinge für mich zu tun, die mich zufrieden und glücklich machen. 🙂

Es kann sein, dass das, was ich gerade erlebe und erfahre, für dich gar keine Themen sind. Entweder findest du es selbstverständlich, ungeschminkt zu sein oder es würde dir im Traum nicht einfallen, dich ohne Make-up zu zeigen. Jeder hat ja andere Bedürfnisse oder Veränderungswünsche.

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Möchtest du auch einfach mal anders sein, als sonst? Einfach mal irgendetwas verändern an dir, an deinen Gewohnheiten, in deinem Umfeld?

Was möchtest du mal ausprobieren? Es müssen ja nicht gleich drei Wochen sein. Es reicht manchmal schon ein Tag. Du kannst das ja immer noch steigern. Eine kleine Herausforderung und sehen, was passiert. Mal anders aussehen, etwas in deinem Zuhause verändern, dein Verhalten ändern (Beispiele: Mal wieder „Ich liebe dich“ sagen, Fremden Komplimente machen oder sie anlächeln, ganz laut unter der Dusche singen, ein anderes Schaumbad wählen, deine Frisur verändern, deine Haare mal nicht mehr färben, einen größeren Halsausschnitt wagen, ein Essen anders würzen als üblich, deinen Räumen mit neuen Accessoires andere Farben verleihen, einen neuen Platz kreieren für irgendwelche Sachen, die ungeordnet herumliegen, ein Bild malen, ohne dabei zu denken …). Da fallen mir jetzt spontan unzählige Beispiele ein, die du machen könntest. Aber das nützt dir nichts, denn es wären wahrscheinlich nicht deine Interessen dabei!

Finde es selbst heraus! Du wirst sehen, es wird dich bewegen. Hab‘ keine Angst vor den Reaktionen deiner Umwelt. Sie können Recht oder Unrecht haben. Darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass du zu dir stehst mit dem, was du tust. Es ist nicht einfach, besonders dann nicht, wenn du bemerkst, dass dir etwas wirklich nicht gelungen ist. Aber dann hast du es wenigstens ausprobiert und bist um eine Erfahrung reicher. Wenn du etwas tust, das niemandem schadet, dann hast du dir auch nichts vorzuwerfen. Dann mal los und vielleicht lese ich hier in den Kommentaren ja bald von deinen Erlebnissen.

Ich freue mich drauf! 🙂

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Quellenangabe: Beide Bilder © Monika Schweitzer www.grafikdesignbykiss.com