naturaufnahmen

Impressionen aus dem Aaper Wald

Statt die Düsseldorfer Altweiberfastnacht zu feiern, war ich heute im Aaper Wald, um frische Luft, Ruhe und Sonne zu tanken. Das hat so gut getan. Ich habe Euch ein paar Impressionen mitgebracht.

Allen, die gerne Karneval feiern, wünsche ich noch ein fröhlich buntes Treiben! 😀

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Goldener Novembertag

Die Farben sind doch der Hammer oder? Gestern war ein traumhaft schönes Wetter. Ich bin am Nachmittag eine Stunde spazieren gegangen und habe mit dem Handy ein paar Aufnahmen gemacht. Es war herrliches Licht zum Fotografieren.

Allen einen zauberhaften Herbsttag! Genießt diese Farben, so lange sie draußen noch da sind. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pilze im Herbst in den schönsten Farben und Formen

Da kann ich doch selten mit der Kamera einfach so dran vorbeigehen. Ich wüsste zu gerne Mal, ob da ein essbarer Pilz drunter ist. Kennt sich irgendjemand, der das hier gerade sieht, mit Pilzen aus? Wenn ja, freue ich mich über einen Kommentar. Keine Bange, ich laufe nicht gleich los, pflücke den Pilz und koche ihn, nur weil hier jemand glaubt, ihn als essbar erkannt zu haben und schon gar nicht anhand von Fotos. Ich habe diesbezüglich viel zu viel Respekt vor der Natur, wenn ich etwas nicht kenne… Würde mich trotzdem mal interessieren wie die Pilze heißen könnten.

Den einzigen Pilznamen, den ich von allen hier weiß, ist der Fliegenpilz. Im Übrigen der erste, der mir bisher in der freien Natur begegnet ist. Letzte Woche habe ich dann bei unserer Wanderung durch Waldbröl wieder einen entdeckt, aber der war leider kaputt und nicht mehr schön anzusehen.

Ich wünsche Euch weiterhin eine bunte Herbstzeit und genießt die Natur. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wanderung durch den Waldbröler Waldmythenweg 23

Das war eine schöne und sehr abwechslungsreiche Tour durch das Bergische Land. Wir sind an der Vierbuchermühle gestartet. Es ging durch Wiesen und Wälder, mal durch hohe Tannen, mal durch Laubwald, hier und da plätscherte ein Bach. Dann hinter der nächsten Biegung konnte es passieren, dass wir plötzlich steil rauf mussten und uns oben angekommen in einem zauberhaften, kleinen Ort mit Fachwerkhäusern befanden, vor deren Türen der Herbstschmuck liebevoll dekoriert war.

Der Weg 23 beträgt 12,8 km und ist kräftemäßig nicht zu unterschätzen. Aber wir wurden nach der Anstrengung immer wieder mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und was ich nicht vergessen darf zu erwähnen! Es handelt sich ja um einen Waldmythenweg mit 11 Stationen. Man hat sich damit sehr viel Mühe gegeben, denn an jeder Station befand sich eine Kurbel an einem Lautsprecher und wenn wir genug gekurbelt hatten, wurden wir von einer Elfe, einer Hexe, einem Wolf, Einhorn, Zwerg und vielen anderen Märchengestalten begrüßt, die etwas über sich erzählten. Das war insofern echt klasse, da wir uns wie kleine Kinder immer auf die nächste freuten und neugierig waren, wer dort auf uns wartete. Und wir konnten immer sehen, wo wir uns gerade befanden. Der Weg ist bis auf zwei Stellen gut ausgeschildert. Beim Druiden (Klick auf Foto zum Vergrößern!) muss man etwas aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Als, wenn man es extra gemacht hätte, fanden wir nach dem kurzen Umweg den Hinweis: „Jetzt bist du wieder richtig!“ Ja und ein anders Mal halfen uns die Leute in einem Ort weiter, die das Dilemma schon kannten. Aber, keine Bange, verlaufen kann man sich eigentlich nicht, denn die Nr. 23 verfolgt den Wanderer überall, so dass mein Mann schon befürchtete, nachts von der Zahl zu träumen. Ich lachte und war diejenige, die einen Tag später von in den Wolken hängenden Zahlen träumte. Eine davon war die 23! 🙂 Doch nun seht selbst, denn ich habe hier einige von ganz vielen Fotos ausgesucht, die den Charakter der Landschaft wiedergeben. Viel Freude an den Impressionen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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