Allgemeines, Artikel, Kreative Selbsterfahrung, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Die Göttin lebt in dir – von SonJa Ziemann

Wir Frauen brauchen ab und zu nur mal einen Anstupser, damit wir uns daran erinnern, wie farbenreich (=facettenreich) wir sind. SonJa Ziemann hat dafür ein wunderbares Kartendeck kreiert, das 44 GÖTTINNEN, die in uns mehr oder weniger schlummern oder auch schon sichtbar gelebt werden, präsentiert. Jede Göttin teilt eine Botschaft mit, eine Art Mantra, mit dem wir spielerisch umgehen können. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt.

Ich habe diese Karten heute von Dir als wundervolles Geschenk erhalten und möchte mich auch an dieser Stelle, liebe SonJa, ganz herzlich bei Dir bedanken. Die Bilder sind wunderschön und sprechen mich sehr an. Meine Göttin, die ich heute gezogen habe, möchte, dass ich mir und anderen vergebe… DANKESCHÖN! 

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EIGEN-ART-POESIE, Lebensphilosophien

Innere und äußere Schönheit spüren, erleben und sehen

Wenn ich mich wohl fühle und meine innere Schönheit erlebe und spüre, dann sehe ich diese auch äußerlich nicht nur an mir, sondern auch in meiner Umgebung. Da muss noch nicht mal etwas Besonderes passiert oder erreicht sein. Es ist einfach ein Gefühl der Dankbarkeit im Hier und Jetzt, was ich dann habe …

 

 

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EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Weihnachts- und Winterträume

Gedicht: ADVENTSZEIT – Zeit für Be-SINN-lichkeit

Adventszeit

 

Zeit für Be-SINN-lichkeit

 

Viele jedoch haben selten Zeit,

finden immer wieder Gründe zur Ab-WESEN-heit:

 

Machen sich zu viele Gedanken,

an denen sie dann mit Kopfschmerzen erkranken,

schütten sich mit Aktionen zu

und kommen so nur selten zur Ruh‘,

laufen vor sich selber fort

von diesem und zum nächsten Ort,

brauchen stets das Gefühl der Unersetzlichkeit

und vergessen ihre schöpferische VOLL-KOMMEN-heit:

 

Einfach nur da  SEIN

mit sich selbst mal ganz ALL-ein,

sich endlich mal spüren

und in der Stille alle Sinne berühren,

sich selbst genießen in der langen WEILE

und Kraft tanken dürfen ohne Eile:

 

 

So wie die NATUR es draußen zeigt,

so sind auch WIR Natur, die eben so gedeiht!

Im Jahresrhythmus STIRB und WERDE

leben wir Geschöpfe auf dieser Erde.

Es ist nicht der physische Tod gemeint,

sondern einfach das Sterben, das die ERHOLUNG meint:

 

 

So sei bitte niemals über die Natur er-HABEN,

denn auch DU brauchst den natürlichen Wechsel mit all seinen Auf-GABEN.

Auch, wenn sich die Jahreszeiten in anderen Ländern unterschiedlich zeigen,

so sind überall die gleichen Naturgesetze eigen.

Unser Leben auf der ganzen Welt

uns immer wieder vor die Frage stellt:

 

Ist es wirklich so gesund,

wenn wir erfinden jeden Schund,

der nicht nur die Natur zerstört,

sondern auch nicht mehr zu uns’rem Lebensrhythmus gehört,

in dem wir zum Beispiel Dinge erfinden,

die uns Menschen verdrängen, statt zu ver-BINDEN?

 

Besinne dich, dass du selbst Natur bist

und dies‘  bei all deinem Erfolg niemals vergisst.

So, wie du die Natur im Außen betrACHTEst,

du dich und auch die anderen missachtest.

So komm‘ zur Ruh‘ und setz‘ dich hin

schließ‘ die Augen und spüre hin.

 

 

Nimm dir die Zeit deine Natur zu er-LEBEN.

Diese wird dir niemand anderes geben.

Nur du allein kannst sie und ihre Farben er-KENNEN

und, was deiner Seele ent-SPRICHT, beim Namen nennen.

Du brauchst niemandem etwas zu be-WEISEn,

sondern darfst einfach zu dir selbst verreisen!

Das ist so schön,

du wirst es seh’n!

Und gerade JETZT zur Weihnachtszeit

mach‘ dich auf zu DEINER Be-SINNLICHKEIT!

 

Text und Fotos  2010 © Sabina Boddem

 

Hier das Video zum Gedicht mit Bildern und Musik dazu:

 

Früher im katholischen Religionsunterricht habe ich mal gelernt, dass Advent Ankunft heißt,  die Ankunft des Jesuskindes. Und die Adventszeit ist die Vorbereitungszeit und Besinnung auf diese Ankunft.

In der globalen Spiritualität, die nicht von einer bestimmten Religion abhängig ist, bedeutet das für mich, dass es auch eine Rückbesinnung zu uns selbst ist und eine Ankunft bei uns, denn in uns ist die göttliche Liebe. Das Göttliche wohnt in jedem Lebewesen. Wenn wir uns dessen bewusst sind, können wir „nur“ achtungs- und liebevoll miteinander umgehen. Wenn wir in diesem Bewusstsein uns selbst lieben, wie unseren Nächsten – nach dem Motto „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“, dann könnte in dieser Welt sehr viel Positives bewirkt werden. Vor allem gehört  für mich auch der Glaube dazu, dass alles und jedes miteinander verbunden ist, und keine Energie verloren geht. Diesem höheren Selbst bewusst sein macht Sinn und Sinnlichkeit. Wenn wir uns lieben und achten, uns als  natürliche Schöpfung empfinden, mit offenen Sinnen durch das Leben gehen und jedes natürliche Lebewesen so achten, wie uns selbst, dann sind wir buchstäblich sinnlich. Und wer möchte das nicht sein? Das Leben ist doch Sinnlichkeit pur. Ist das nicht wundervoll?

In diesem SINNE wünsche ich jedem nicht nur zur Adventszeit, sondern zu jeder Zeit immer wieder Zeit zur Besinnlichkeit und zum Selbstbewusstsein.

Herzliche und leuchtend bunte Grüße

Eure Sabina Boddem

 

 

Weiterer Artikel zu dem Thema mit Klick auf

Gedanken zur Weihnachts-ZEIT

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EIGEN-ART-POESIE, Entwicklung

Poesie – Wachstum

 

Wachstum

 

Manchmal brauche ich Halt …

Manchmal brauche ich Anlehnung …

Manchmal brauche ich Unterstützung …

Denn:

Immer brauche ich einen fruchtbaren Nährboden …

Immer brauche ich einen guten Grund

für das

ImmerGRÜN der Balance und Herzensgüte  …

für ein liebevolles Netzwerk,

mit dem Raum

zur freien und unabhängigen Ent-wicklung

für meinen Platz

dort wo ICH gerade BIN:

Im LEBEN

 

Text: © Sabina Boddem

 

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ALLERLEI ZUR FARBE, Allgemeines, Farbbedeutung, Farbenergie, KUNTERBUNTE THEMEN

FarbenFRAUEN leben leicht und schön, wenn sie s(G)ELBstbewusst sind

… und ihren S(g)elbstwert schätzen und weitergeben lernen.

GELB ist die Farbe der leichten Kommunikation.

Wenn ich mein GELB lebe,  ist Geben und Nehmen im Fluss. Ich gebe und teile GERNE auf körperlich (Materie, greif- und sichtbare Leistungen), geistiger (Wissen, Erfahrungen) und seelischer Ebene (Gefühle). Ich bin offen für einen gerechten Austausch, was bedeutet, dass ich mich weder verausgabe, noch andere ausbeute, damit der Energiewechsel in Balance bleiben kann. Ich bin nicht neidisch, wenn andere (Frauen) mehr besitzen, besser aussehen, erfolgreicher sind oder …, sondern ich weiß um meinen eigenen Wert (Schwächen inbegriffen), an dem ich andere gerne teilhaben lasse, in dem ich meine innere Sonne strahlen lasse. Ich kann mich über meinen Erfolg und über die Schätze anderer freuen.

Erfahrungsgemäß sagen Frauen in fast 95% der Farbberatungen schon von Anfang an „Mir steht kein Gelb“. Auch dann noch, wenn ich ihnen verschiedene Stoffe in den unterschiedlichsten Gelbnuancen umlege, bei denen sehr schnell erkennbar ist, dass eines dieser Gelbtöne mit Sicherheit zu dem betreffenden Farbtyp optimal passt und vor allem eine Garderobe sehr auffrischen kann – gerade bei den Sommertypen, die gut Grau und Schlammtöne tragen können, damit die Kleidung nicht trist wird.

Was bedeutet diese Farbe und woran liegt die Ablehnung? Ich könnte dazu eine Menge Antworten geben und habe das ja auch schon zum Teil in meinen Artikeln erklärt. Ich empfehle jedoch auch, dass jeder mal selbst darüber nachdenkt, gerade Frauen, die das lesen. Meiner Erfahrung nach liegt die Befürchtung diese Farbe zu tragen nicht nur daran, dass Gelb nicht passen könnte.  Sie ist also nicht nur im Ästhetischen zu suchen.

Gerade bei Frauen bleiben die Farben und ihre Wirkungen nicht nur in den Kleidern stecken. Frauen sind sensibel und intuitiv, was ich den Männern natürlich nicht abspreche. Ich möchte damit nur vermitteln, dass Männer in der Regel praktischer an eine Farbtypberatung herantreten. Sie wollen wissen was ihnen steht, am liebsten wollen Sie das gesagt bekommen ohne lange Analyse und Selbstentdeckung, damit sie anschließend die passenden Farben kaufen können (oder ihre Frau ihnen dabei helfen kann ;-). Frauen sagen das zwar auch, ABER bei ihnen geht die Farbberatung viel mehr unter die Hautoberfläche. Außerdem beschäftigen sich Frauen in ihrem Leben meistens mit einem „ZU“. Sie finden sich zu dick, ihre Haarfarbe von Natur aus zu aschig, zu hell, zu dunkel, zu grau, ihre Haare, zu dick, zu dünn, zu lockig, zu glatt, ihre Haut zu faltig, zu hell, zu dunkel, zu fleckig, ihre Augenfarbe zu langweilig, ihre Augen zu klein, ihre Füße zu groß, zu klein, ihre … zu …! Stimmt‘ s ??!!? Mal ganz ehrlich!

So NEHMEN sie ZU, um wieder ab(ZU)-NEHMEN, damit die Kleidung nicht mehr ZU eng ist und die Beine oder Hüften nicht mehr ZU dick sind. Und, und, und … 😦

Ich empfehle an dieser Stelle wirklich liebevoll und offen:

Liebe Frauen ,

macht Euch im wahrsten Sinne des Wortes AUF und nicht ZU!  Öffnet Euch für konstruktive Kritik an Euch und anderen! Öffnet Euch für das Positive! Lasst das Schöne zu, indem Ihr es Euch selbst gebt und anderen weiter vermittelt!

Lebt Eure gelbe Seite, setzt Euch durch, akzeptiert Euch und kümmert Euch nicht ZU sehr, was andere sagen, denken oder tun. Geht mit Euch NICHT ZU sehr in‘ s Gericht und messt auch andere Frauen nicht ZU sehr an Euren Ängsten und Un-ZU-länglichkeiten. Steht da-ZU (diesmal ZU im Positiven! )! Habt Euch so lieb, dass Ihr andere schön sein und erfolgreich lassen könnt, aber auch die Unzulänglichkeiten an Euch und der anderen Frauen einfach so stehen lassen könnt, ohne darüber zu tratschen, weil Ihr Euch selbst akzeptieren könnt und anerkennen, so wie Ihr seid! Wenn Euch etwas an Euch stört und ihr Euch nicht wohl fühlt in Eurer Haut, dann lasst es Euch gut gehen, in dem Ihr die wahre Ursache sucht, woran das liegen könnte.

Auch ich muss das mein Leben lang lernen, aber ich bin auf dem besten Weg. Okay, einen kleinen Bonus habe ich natürlich, denn das ist ja auch mein  Beruf. Dafür habt Ihr beispielsweise andere Talente, Gaben und Werte. Lebt sie aus, lasst sie los, tauscht sie aus, neidlos ohne Zickenkrieg am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft, macht Euch Komplimente, aber bitte EHRLICH! Und, wenn an der anderen oder dem anderen wirklich etwas nicht so optimal erscheint, dann sagt das, aber mit der ehrlichen Absicht, die betreffende Person wirklich so zu unterstützen, dass sie ihr Potential voll entfalten kann, WEIL DU DIR DAS ALLES SELBST GÖNNST! Achtet dabei auf Grenzen und drückt dem anderen Menschen nicht Euren Rat auf. Geht wachsam, liebevoll und sensibel miteinander um, so liebevoll, wie Ihr Euch insgeheim wünscht, selbst behandelt zu werden. Geht auch selbst mit Euch liebevoll um, denn das ist die Grundvoraussetzung für alles. Dann herrscht auch kein Mobbing mehr unter Frauen und ihr macht euch das Leben SCHÖN,

denn DU BIST AUCH SCHÖN!

Wenn DU es nicht so siehst und fühlst, dann stehe dazu, dass Du Dir Unterstützung schenkst oder schenken lässt.

Das alle darfst du ZU-LASSEN und auch anderen gönnen, in dem DU Deine Erfahrungen in die Welt hinaus trägst und damit nicht nur Dich selbst begleitest und unterstützt, sondern auch diejenigen, die Dich dabei unterstützt und begleitet haben!

♥♥♥

Und hier noch ein Zitat, aus dem Buch „starke wilde frauen“ von SARK (deutschsprachige Ausgabe; copyright 1999 Droemschersche Verlagsgruppe, München):

„-Die besondere Frau- von Maya Angelon aus dem fantastischem Gedicht -Phenomenal Woman-

Schöne Frauen fragen, wo mein Geheimnis liegt. Ich bin weder hübsch, noch jemand, der sich auf Modelgröße verbiegt. Doch wenn ich ihnen sage, woran es liegt, wollen sie mir nicht glauben.

Ich sage:

Es liegt an meinen weit geöffneten Armen,

an meinen schwingenden Hüften,

an meinen schwirrenden Schritten

und meinen weichen Lippen.

Ich bin so ganz besonders

FRAU.

Eine besondere Frau –

das bin ich.“

 

Und hier noch Links zu weiteren Beiträgen zum Thema:

Ich bin die Frau meines Lebens

Stell dir eine Frau vor, die sich liebevoll annimmt und wertschätzt

Wie viel bist du dir selbst wert?

Allen sonnengelbe und heitere Frühlingsgrüße

für eine  goldige Zeit!

 

Farbe Gelb - Ganzheitliche Farbberatung - Sabina Boddem - Farbenreich

 

 

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EIGEN-ART-POESIE, EIGEN-ART-SPIRITUELL, Entwicklung, Mantras/ Affirmationen/ Gebete

Vom Los-lassen, Zu-lassen, Ein-lassen, Über-lassen, Be-lassen, Hinein-lassen, Heraus-lassen …

Über dieses Lassen habe ich am 01. Dezember 2006 geschrieben, als ich ich einen Verlust erlitt, der mich damals über zwei Jahre lang in eine tiefe Krise stürzte. Solche Gebete, die ich für mich selbst schrieb, gaben mir Kraft. Ich konnte das, was ich da ausdrückte, selbst zu der Zeit noch gar nicht so leben und lassen, aber es ist alles so gekommen, wie ich mir das vorstellte. Ich habe immer wieder daran geglaubt, auch wenn ich unzählige Male  an meinen eigenen Worten und Empfindungen, die ich zwischendurch so positiv niederschrieb, zweifelte! Und heute bin ich glücklich, weil ich all das hinter mir gelassen habe  und endlich alles so lassen kann, wie es gerade ist!

 

Lassen

wir es geschehen …

und

glauben an die Liebe,

 

werden wir

Ängste und Zweifel los-lassen,

können Hoffnung zu-lassen,

bitten um Schutz,

damit

wir uns vertrauensvoll öffnen,

und

uns auf die Liebe ein-lassen

und

sie zu-lassen können,

um

uns dann dieser Liebe zu über-lassen,

die uns erfüllt

und

es ohne Anstrengung dabei be-lassen,

dass alles zu unserem Besten geschieht.

 

So werden wir zum Kanal

für das Hinein-lassen und Heraus-lassen der Liebe,

was Geben und Nehmen bedeutet,

im Bewusstsein des Erfüllt-Seins,

nicht des Mangels,

 

denn

wir sind erfüllt

von der Liebe des göttlichen Universums

und in Frieden mit uns

und allen Wesen dieser Welten.

 

Text (c) Sabina Boddem

 

Das Foto ist von mir, aber nicht der Text darin!

 

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Mantras, Gebete oder Engel und Eigen-Art-Poesie!

 

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