mut zur veränderung

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Eine Kundin (57J.) schickte mir heute eine Mail mit Fotografien, um Frauen Mut zu machen, zu sich selbst zu stehen. Besonders diejenigen, die sich vielleicht auch gerne zu ihren grauen Haaren bekennen würden, es sich aber nicht trauen, weil die Umwelt leider immer noch suggeriert, dass graue oder weiße Haare bei Männern attraktiv sind, aber bei Frauen nicht, werden durch diese Zeilen spüren, wie erleichternd es sein kann, sich endlich wert zu schätzen und so zu lieben, wie die eigene Natur es vorgesehen hat.

Nicht nur ihre Zeilen sind sehr berührend, sondern auch die beiden wunderschönen Fotografien.

„Hallo Sabina,

als ich nach Deiner Beratung zu Hause ankam, habe ich eine ganze Weile vor meinem Kleiderschrank gestanden.

Mir wurde nun langsam klar, warum ich mich in einigen Klamotten wohl, in anderen Klamotten gar nicht wohl gefühlt habe.

Ich habe mir kurzerhand einen großen grauen Sack geschnappt und alle Klamotten, in denen ich mich gar nicht wohl fühlte, sofort entsorgt. Das war eine Riesenerleichterung.

Seither habe ich mich nur noch in zu mir passende Farben gekleidet und meine Haarfarbe von goldblond auf meinen Naturton mit silberfarbenen Strähnen geändert. Das Ergebnis ist einfach klasse.

Meine Lieben, meine Kollegen und viele Bekannte haben mich immer wieder angeschaut und mir gesagt, dass ich mich verändert hätte, aber sie nicht wüssten wie. Ich sähe irgendwie anders, besser aus.

Ich hatte zu Anfang nicht erzählt, dass ich bei Dir war. Dies habe ich erst später gemacht. Ich wollte einfach mal sehen, ob meine Veränderung bemerkt wurde.

Natürlich haben die Bekannten, die auch schon bei Dir waren, das sofort erkannt und gesagt: „Du warst bei Sabina! Du siehst klasse aus.“

 

Sabina, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken. Du hast mir Mut gemacht und mir mit den zu mir passenden Farben die Möglichkeit gegeben, mich in mich selbst zu verlieben.

Ich habe endlich den Mut gefunden, zum Fotografen zu gehen und die Fotos von mir machen zu lassen, die ich schon immer mal machen wollte.

Und, soll ich Dir was sagen, ich finde mich endlich schön auf diesen Fotos.

 

Ganz viele liebe Grüße von

Marion“

 

Wer erfahren möchte, wie die Farbberatung von Marion abgelaufen ist und wie sie zuvor aussah, klickt auf folgenden Link => Warum eine Sommertyp-Frau bereits während der Farbberatung ihren weißen Haaransatz schön findet

Informationen zu meinen Beratungen gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Sieh dich liebend an und sei stolz auf dich!

Hallo DU SCHÖNE, hallo DU SCHÖNER! Breite deine Flügel aus und SEI STOLZ AUF DICH. Niemand ist so wie du! DU BIST SCHÖN, so wie DU BIST. Einer Ente steht keine Papageienfeder zum Schmuck und einem Papagei keine Entenfeder. Also BLEIB DIR TREU! Du hast deine ganz BESONDERE EigenART und Ausstrahlung. Stelle sie raus! Hebe sie hervor, in dem du Deine Besonderheit erKENNST, anNIMMST und SCHMÜCKEnd akzentuierst, wie ein interessanter Stein, dessen schöne Seiten durch das ErKENNEn und BeARBEITEn seiner EIGENart heraus kristallisiert wird! Hebe dich ab von anderen in deinem SEIN. Dann wirst DU geSEHEn und nicht dein schmückendes Beiwerk, WEIL DU SCHÖN BIST!

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Tag mit vielen bunten Farben und Humor. Denn auch mal über dich selbst lachen können, über das Speckröllchen, das Schlupflid, das neue graue Haar und was dir sonst wieder mal an dir auffällt, macht dich leichter schön, wenn du das nicht so ernst nimmst. Nimm lieber deine Augen wahr, nimm deine Farben wahr, nimm DEINe WESENtlichen MERKmalE wahr, die dich WERTVOLL machen! Lerne dich zu SEHEn, dich aus zu HALTEn, zu BEACHTEn, zu RESPEKTRIEREn und zu LIEBEn, so wie du bist! Von diesem STANDpunkt aus, gehe weiter in dich und aus dir heraus und weiter… Wenn du dich dann wirklich in und mit deinem Körper oder deiner Art nicht wohl fühlst, schaue dir auf die beschriebene, liebevolle ART und WEISE die Ursachen an und handle wissend und erkennend! So verlierst du dich nicht aus den Augen und aus dem Sinn…

Was dir auch gut tun könnte… Klick einfach mal rein in das, was dich anzieht!

Vergleichen ist sinnlos, denn DU BIST einzigARTig!

Lebe DEINE EinzigARTIGkeit

DU bist NATUR!

Du bist wundervoll! – Fantasiereise für Kinder und Erwachsene

Sag JA zu dir!

Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

Zeig Dich von DEINER natürlichsten und schönsten Seite

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Das Märchen vom Löwenzahn

Wenn die FARB-TÖNE stimmen, strahlt die SEELE!

Die Entfaltung von SCHÖNheit und FARBENlicht ist ein NATURbedürfnis

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Wie schön wir uns verändern, wenn jemand uns schön findet

Einfach mal ungeschminkt anders sein oder etwas anderes tun…

Finde deinen REGENBOGEN! Auch DU BIST SCHÖN!

Ich wage es, anders zu sein und meinen natürlichen Farbtyp zu leben

Finde DEINE FARBEN, die zu DEINER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT passen

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Hommage an das Alter

www.farben-reich.com

 

Bleib dir treu und mache etwas daraus

Bleib Dir selbst treu, dann wirst du nicht nur Menschen begegnen, die das auch beherzigen, sondern auch Menschen, die zu dir passen.

Der Einfachheit halber oder aus Furcht davor nicht gemocht zu werden, neigt der Mensch dazu sich anzupassen. Anpassungsfähigkeit ist ja zunächst auch nicht Schlimmes. Im Gegenteil, denn ein gewisses Maß an Anpassung und Rücksichtnahme fördert ja unser positives, soziales Miteinander. Wenn ich in einem ruhigen Haus wohne, passe ich mich an und schalte nicht meine Anlage auf Megalautstärke, zumal ich ja auch Ruhe haben möchte, sonst würde ich dort nicht wohnen. Egal wo ich bin, immer gehört Anpassung an die Gegebenheit des Ortes, der Situation oder des Anlasses dazu. Aber, wenn ich mich gut kenne und weiß, wie, wo, mit wem und womit ich mich am wohlsten fühle, dann weiß ich auch, dass ich mich an manche Orte auch nicht mehr begeben werde oder sie sogar loslasse, weil sie nicht (mehr) zu mir passen. Das gilt auch für menschliche Begegnungen, Jobs und vieles mehr.

Warum trauen sich dann Menschen nicht, zu ihrer Individualität zu stehen, wenn das doch glücklicher macht und möchten eher anderen gefallen, als sich selbst zu leben?

Es ist die Furcht vor dem Anderssein, das auch Alleinsein zu Folge haben kann. Gerade dann, wenn eine Veränderung beginnt, kann es geschehen, dass die Übergangszeit, die sogenannte Such- und Findephase, schwierig ist. Altes gehört nicht mehr zu dir, Neues ist nicht in Sicht. Vielleicht ist das, was gelebt werden möchte, gerade so unkonventionell, dass dich niemand versteht oder sehen möchte so, wie du bist. Das verunsichert zutiefst und so kippst du wieder um und lebst eher, wie die Masse, die Umgebung oder das Klischee es wünscht. Dies Urangst, nicht geliebt und gemocht zu werden und nicht dazu zugehören, zu was und wem auch immer, erfindet viele Mechanismen, die den wahren Kern eines Menschen nicht leben lässt. Maskerade in vielen Formen und Schauspielerei wollen dich entweder von deinem eigentlichen Ich schützend ablenken oder das mimen, was gerade angesagt und beliebt zu sein scheint in der Umgebung, deren Verlust du befürchtest, wenn herauskäme, wie du eigentlich wirklich bist. Oft würde gar nichts passieren und die Angst ist ganz unbegründet. Es sind nur deine Vorstellungen, die Angst erzeugen. Sie müssen nichts mit der Realität zu tun haben. Und, wenn etwas passiert, dann zeigt das nur, dass du auf dem richtigen Weg bist. Der Job passt nicht mehr und verabschiedet sich, der Partner trennt sich, die Liebe hat sich verändert oder der Lebensraum ist überlebt. So gibt es eine Menge Beispiele, die ich aufzählen könnte. Der eine hat Angst zu seiner Homosexualität zu stehen. Der andere wiederum traut sich nicht, sich anders zu kleiden, als seine Kollegen oder jemand befürchtet, er könnte arm werden, wenn er seinen Job loslässt… Das sind nur drei Beispiele von unzähligen. Immer geht es um Verlustängste und um Angst vor seelischer und körperlicher Verletzung, weil du nicht in deinem echten Selbst verachtest oder diskriminiert werden möchtest. Aber was verletzt auf Dauer mehr? Dass Menschen einen „Schein“ von dir mögen und nicht dich oder dass du alles mit dir machen lässt? Wie hoch darf dein Leidensdruck sein, bevor du etwas anderes machst, als dich zu verstellen.

Schlimm ist es besonders, wenn das Schicksal dich zur Veränderung zwingt, besonders dann, wenn du wirklich glücklich bist und alles so ist, wie du dir es von Herzen wünschst 

und, wenn du die Veränderung nicht willentlich ansteuerst und ihre Prozesse nicht bewusst und freiwillig durchleben möchtest. Das habe ich auch schon erlebt! Davor habe ich zum Beispiel immer noch große Angst. Ja, ich habe auch Verlustängste und die sind machtvoll im negativen Sinne, weil sie nämlich Übermacht bekommen, wenn ich mal aus meinem Urvertauen gefallen bin. Das gebe ich zu!

Wovor ich keine Angst habe ist, authentisch zu sein und das zu leben, was ich bin und wie ich bin.

Natürlich habe ich Anfeindungen erlebt, gerade in Zeiten, in denen ich sehr provokativ war, in denen ich meine und anderer Grenzen ausloten wollte, um zu wachsen und stärker zu werden und letztendlich, um meine Mitte und meinen inneren Frieden zu finden. Ich muss heute nicht mehr gegen etwas ankämpfen. Aber ich habe früher auch in Kämpfen immer den Weg des Herzen gewählt und der konnte schon sehr unkonventionell sein. Ich habe niemals jemand willentlich damit verletzen wollen oder jemanden geplant angegriffen, wenn ich mir selbst treu war. Ich war und bin jedoch sehr direkt und muss auch jetzt immer noch acht geben, dass ich damit nicht über Grenzen gehe. Ich hatte viel zu lernen und lerne immer noch. Und natürlich hat auch mir das Gefühl eine Außenseiterin zu sein, zu schaffen gemacht, wenn ich in schwierigen Lebensphasen steckte. Denn wer möchte schon gerne alleine sein oder nicht dazugehören? Auch ich nicht! Aber ich wollte es nicht um jeden Preis und das machte mich öfter als ich es geplant hatte zur Seiltänzerin, (Über)-Lebenskünstlerin, zum schwarzen, bunten Schaf, zur Traumfängerin und auch zur Wegweiserin, die anderen auch heute noch Mut macht, ihre wahre und individuelle Persönlichkeit zu leben.

All meine Such- und Findungsphasen sind aus meiner heutigen Sicht vollkommen in Ordnung so, wie ich sie immer authentisch und auch für andere sicht- und spürbar ehrlich gelebt habe. Es waren viele Leben, die ich losgelassen habe, mal mehr und mal weniger freiwillig, wenn sie nicht mehr passten und es sind so viele Erfahrungen, die zu mir gehören. Heute lebe ich eher konventionell und auch ein bisschen konservativ, im liebevollen Sinne manch vertraute Tradition bewahrend, mit meinem Mann in einer glücklichen Ehe, was für mich noch in den 80ger und 90er Jahren unvorstellbar war. 🙂

Was kann passieren, wenn du dich entscheidest, dir wirklich treu zu sein?

Ich sage es dir: Ja, du wirst mal mehr und mal weniger allein sein. Aber, wenn du nicht alleine bist, dann befindest du dich dort, wo du verstanden, wirklich gemocht und geliebt und geachtet wirst, weil du genau so bist, wie du dich wirklich leben willst und nicht wie andere es von dir erwarten. Ja, du wirst an deine Existenzängste geführt, aber du wirst auch lernen damit umzugehen und immer wieder Menschen finden, die dich in deinem Glauben und Urvertrauen stärken, dass immer für dich gesorgt ist. Du wirst bemerken, was du wirklich für deine Zufriedenheit brauchst und was nicht. Deine Prioritäten verändern sich, weil du dich veränderst. Wenn du arbeitest, dann aus Überzeugung und mit Liebe und nicht ausschließlich für die Rente, für den Urlaub und du lebst auch nicht nur für das Wochenende! Letzteres geht natürlich auch nicht so einfach, denn Geld verdienen musst du nun mal, um zu leben. Aber glaube mir, viele Ängste bezüglich des Loslassens einer Arbeit, die wirklich unglücklich oder gar krank macht, sind Kopfsache! Du gehst nicht unter! Das bestes Beispiel hier bin ich selbst!

Es gibt keine Sicherheiten im Außen, sondern nur in dir selbst.

Weißt du, was in der nächsten Stunde, am folgenden Tag, in einem Monat oder nächstes Jahr ist? Was ist sicher und wer oder was gibt dir die Garantie? Wenn du ganz tief in dein Herz spürst und lauschst, was es über das erzählt, was in dir Freude auslöst und in deinem Leben bewirken könnte, dass auch andere Menschen genau deshalb Freude haben könnten, weil du sie hast, dann ist das doch ein wundervoller Kreislauf, in den du eingeladen wirst zu Deinesgleichen. Du wirst zur Bereicherung.

Dein Leben wird stimmiger, wenn das, was du machst stimmt und auf dich abgestimmt ist.

Dann schwingst du nämlich in deinen Tonfrequenzen und ziehst das an, was harmonisch mit dir schwingt. Deine Antennen stellen sich auf Dauer immer sicherer und störungsfreier auf die Frequenzen ein, die dir gut tun. Du sendest aus und empfängst. Das funktioniert so wie beim Säen und Ernten auf gutem Grund und Boden. Hab Mut und lass es zu! Oder schaust du lieber ohnmächtig zu, wie du weiterhin fremd ge- und bestimmt wirst und nach den Tönen anderer tanzt?

Sei mächtig im positiven Sinne!

Die Macht an sich ist etwas sehr Natürliches, denn sie macht etwas aus dir und bewegt dich, wenn sie nicht über dich gestülpt wird oder du etwas Macht gibst, dass sich negativ über dich stellt! Lasse nichts mit dir machen, was dich unglücklich macht! Positive Macht hat etwas mit eigenverantwortlichem Machen zu tun und nichts mit negativer Übermacht, Missbrauch und Manipulation.

Deine Macht, das zu tun, was für dich stimmig ist, setzt Liebe, Respekt und Achtung zu dir selbst und anderen voraus.

Also mache! Gebe die Macht und die Verantwortung nicht an andere ab aus Angst vor deiner ureigenen, kraftvollen Macht, etwas falsch zu machen. Ja, du wirst Fehler machen, aber das ist völlig menschlich. Setze dir kleine Ziele und freue dich über jede kleinste Bewegung. Erwarte nicht zu viel auf einmal oder den großen Sinn zu entdecken dabei, damit du nicht enttäuscht wirst. Sinnvoll ist es, dir einfach vollkommen, aber nicht perfekt treu zu sein, denn das ist der Grund, warum du lebst.

Dein Leben macht Sinn, wenn du wirklich anwesend und einfach nur vollkommen da bist!

Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Mut und Liebe für deinen persönlichen Weg!

Herzlichst

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

 

Farbenreich, Sabina Boddem(Quelle: http://www.designbykiss.com)

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Besonders, wenn Ihr älter werdet oder seid! Es lohnt sich, denn Ihr seht in der Regel schöner und jünger aus, als Ihr glaubt! Schönheit nur sehen reicht nicht. Sie möchte beachtet, gefühlt und geliebt werden!

Vorab, damit es nicht zu Missverständnissen kommt! Ich bin nicht gegen Schminken, Schmücken oder Färben! Aber ich finde es schade wie kontraproduktiv meist von Profis gegen die Natur gearbeitet und beraten wird, wenn es natürlich aussehen soll und das von den Kundinnen auch erwünscht ist! Die Kunden verlassen sich auf diese Beratungen, nicht weil sie wenig Selbstwertgefühl haben, sondern weil sie sich es selbst wert sind und schön aussehen möchten, aber keine Frisöre sind und nicht wissen können, welcher Ton gefärbt werden muss. Das kann bedeuten: Wenn jemand aschblondes Haar hat und möchte frischer aussehen und das Haar aufhellen, dann sollte er darauf achten, dass das Blond ein kühler Ton ist. Stattdessen sehen Frisöre vielleicht grüne oder braune Augen und schon wird das Haar goldgelb gesträhnt und passt nicht zur Haut. Es gibt auch kühle Farbtypen mit diesen Augenfarben! Oder wenn Grau von Natur aus perlweiß und oder gelblich ist, dann sollte es nicht blaustichig gemacht werden oder umgekehrt. Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Es geht nicht darum, dass ich hier jeden verteufle, der Haare färbt. Von mir aus könnt Ihr grün-gelb-gepunktet und kariert herumlaufen, wenn Ihr Euch geschmückt, schön und toll findet. Das hat ja auch was mit der Liebe zu sich selbst zu tun und Mut, wenn jemand sich kreativ und wild ausdrücken möchte. Hier in meinem Artikel geht es ausschließlich darum, dass viele Frauen sich färben, weil ihnen schon klischeehaft eingeredet wird, dass Grau automatisch alt macht oder ein dunkler Aschton ab einem bestimmten Alter automatisch unvorteilhaft sei. Das stimmt ja auch vereinzelt, aber doch nicht immer und bei jeder Frau! Selbstverständlich darf und soll jede machen, was sie für richtig hält und ich gehe bestimmt nicht in meinem Privatleben herum und verurteile oder beurteile Menschen nach ihrem Geschmack. Auch berate ich nicht mit solch einer Einstellung. Bitte versteht mich richtig, denn ich hatte im Facebook schon heftige Diskussionen darüber, weil Frauen sich angegriffen fühlten, die sich die Haare gerne färben.

Ich erlebe es seit 22 Jahren meiner Beratungstätigkeit und ich bin immer wieder traurig, wie sehr sich Frauen zum Teil verbiegen und manches Mal sogar buchstäblich unnatürlich und sehr unvorteilhaft zurechtmachen lassen oder selbst machen. Wenn jemand sich wirklich sicher ist mit dem, wie er sich nach seinem persönlichen Empfinden färbt, schminkt oder kleidet und sich richtig wohl fühlt, dann ist alles okay! Es geht hier in erster Linie um Frauen, die sich eigentlich gar nicht färben möchten und mit ihrer natürlichen Haarfarbe gut aussehen, aber sich permanent unter Druck gesetzt fühlen bis sie irgendwann nachgeben! So viele machen das doch nur, weil ihre Umwelt ihnen einredet, sie hätten es nötig, zu färben oder sonstiges an sich zu retuschieren. Hört doch endlich auf damit, Eure Freundinnen, Kolleginnen, Mütter oder… zu überreden, die Haare zu färben, wenn sie grau oder dunkler geworden sind. Es liegt in den meisten Fällen nur an den falschen Garderoben- oder Make-up-Farben, wenn eine Haarfarbe unvorteilhaft aussieht. Grau, Weiß, Silber macht nicht zwangsläufig alt und Aschblond oder Aschbraun auch nicht im Alter. Das Blond in der Jugend wird oft dunkel und das ist oft schön so. Mensch, Frauen FRAUEN WACHT endlich AUF und hört auf, Euch einzureden Ihr wärt nicht attraktiv genug, so wie Ihr seid!

Natürlichkeit der Frau im Alter #GraueHaare #Aschblond #Aschbraun #Farbberatung #Stilberatung #FarbenreichHier seht Ihr meine Kundinnen, die nach der Farbberatung den Mut hatten, endlich zu ihrer individuellen und naturgegeben Schönheit zu stehen und diese mit den richtigen, typgerechten Garderobenfarben akzentuieren. Es nützt nichts eine Haarfarbe um das Gesicht herum zu tragen, die nicht zum Hauttyp passt und dazu noch die Kleidungs- und Make-up-Farben, die auch nicht passen. Das macht weder jünger, noch schöner. Ich habe es gerade gestern auf einem Event erlebt, als ich Farbberatungen durchführte, wie viele Frauen ab Mitte 40 aufwärts zu ihrer rötlichen und rosa Haut gelb-goldene Haare oder Brauntöne mit Gelb- oder Rotstich färben. Das sieht dermaßen unvorteilhaft aus. Dann suchen diese Frauen verzweifelt Kleidungsfarben, die zum Haar passen, aber dann sehen sie noch unstimmiger aus. Viele haben so schöne graue, glitzernde Haare im Ansatz oder auch dunkle, aschblonde. Das würde so toll aussehen und fein mit entsprechenden Garderobenfarben. Warum in aller Welt reden die meisten Frisöre und überhaupt viele Menschen den Frauen ein, dass dunkles, graues oder aschblondes Haar immer alt, hart oder langweilig aussähe? Warum werden Frauen immer erst hässlich geredet, um sie dann künstlich schön zu machen? Die Natur muss nicht erst zerstört werden, um daran zu wieder Geld zu verdienen. Sie ist in aller Regel heil, wenn wir sie lassen! Männer dürfen auch ihr Haar tragen, wie es von Natur aus ist. Da macht niemand diesen „Steip“ ‚drum. Männer dürften aber auch mal in die Farbberatungen kommen, damit sie die vorteilhaften Töne zu ihrem Teint und ihren Haaren finden. Und selbst das stört die Gesellschaft nicht, wenn sie rumlaufen, wie sie wollen. Nur die Frauen machen sich dermaßen verrückt oder werden verunsichert durch Medien oder ihr nahes Umfeld.

Mensch, die Natur ist nicht langweilig, die falsche Mode zum Menschen kann sehr langweilig wirken! Schaut Euch an und was zu Euch wirkungsvoll passt. Die Farben und die Mode sollte sich Eurer Natur anpassen und die ist schön! Und nicht umgekehrt! Auch die Haarfarbe, die Ihr färbt oder das Make-up sollte entsprechend Eurer Natur gewählt werden, damit die Frisur nicht wie eine Perücke wirkt und das Gesicht nicht angemalt aussieht. Mehr möchte ich doch gar nicht vermitteln.

Ich liebe meine Berufung und meine Kundinnen! 🙂

Bitte liebt Euch doch auch und schätzt Euch mehr wert, so wie Ihr seid und hört nicht auf jedes Klischee!

Herzlichst Eure

Sabina Boddem, die nach dem Event ziemlich erschrocken ist, wie sehr Frauen sich negativ beeinflussen lassen und zutiefst verunsichert sind…

www.farben-reich.com

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Wag den Schritt ins Farbenreich

 Wag den Schritt ins Farbenreich - Farbberatung, Stilberatung, Sabina Boddem

 

Dir gehört ein voller Kleiderschrank
mit Garderobe in vielen unterschiedlichen Farben:

doch wenn du nicht weißt, ob dir die Farben stehen oder du sie fürchtest,
nützt dir die Fülle wenig –

dein Leben bleibt eintönig
und deine Erscheinung unsichtbar.

WAG DEN SCHRITT INS FARBENREICH!

Text und Foto © Sabina Boddem www.farben-reich.com

 

Warum Schwarz nicht automatisch schlank, elegant, interessant und reif macht

und typgerechte, individuelle Farben und Stilrichtungen, so wie die passenden Schnitte das oft viel besser können

Die meisten Menschen meinen sie müssten Schwarz im Kleiderschrank haben oder zumindest Grautöne, denn das alles passt ja zu sämtlichen Farben. Letzteres stimmt zwar, aber Schwarz und Grau sehen nicht an jedem Menschen vorteilhaft aus. Besonders die warmen Farbtypen wirken sehr müde und blass in diesen Farben. Wenn sie sich Schwarz anpassen und dafür kräftig schminken oder färben würden, ginge die natürliche Ausstrahlung dieses warmen Farbtyps verloren.

Schwarz und Grau machen nicht automatisch schlank und große Personen nicht kleiner!

Natürlich trägt Schwarz nicht so auf, wie eine helle oder leuchtende Farbe. Da aber dunkle Farben generell zurücktreten und damit etwas schlanker wirken lassen, wäre es außer für den Wintertyp, dem Schwarz steht, für die anderen Farbtypen oftmals vorteilhafter, sie würden nicht immer nur Schwarz oder Dunkelblau wählen, sondern andere dunkle Farben entsprechend ihres Farbtyps. Gerade oben herum, wo die Farbe ins Gesicht reflektiert, sollten eher Farben gewählt werden, die zum Typ passen. Durch eine vorteilhafte Kombination von Farben und Schnittformen können die unliebsamen Stellen der Figur besser kaschiert werden, als mit einer schwarzen Garderobe oder grundsätzlich mit nicht zum Typ passenden, dunklen Farben.

Leuchtende, warme oder helle Farben fallen nur dann unvorteilhaft auf, wenn diese nicht Farbtyp gerecht sind.

Jeder Farbtyp, egal welche Figur oder Größe er hat, sollte die Farben seines Typs tragen und diese eben entsprechend der Figur untereinander kombinieren oder natürlich auch mit Farben einer anderen Farbpalette, was ja gerade den besonderen Reiz ausmacht. Es kommt dabei immer darauf an, was überwiegt und was zum Gesicht reflektiert. Ja und ganz wichtig sind die Schnitte, Muster auf den Stoffen und Accessoires. All das, vorteilhaft und individuell zum Körper und zum Typ ausgesucht und gestylt, wirkt schöner als dieser ewige Einheitslook oft aus Unsicherheit heraus getragen, weil „man“ glaubt, „man“ könnte damit nichts falsch machen.

Eine Frau sagte mir mal, dass ich mit meinen Farben immer so vorteilhaft aus der grauen und dunklen Masse strahlen und positiv auffallen würde. Sie hätte auch schon mal an eine Farbberatung gedacht, aber sie wäre zu groß für Farben. Sie würde am liebsten Schwarz oder unscheinbare dunkle Töne tragen, um nicht aufzufallen, da sie sonst aussähe wie ein Laternenmast. Mir ist die Frau in einer großen Gruppe gerade deshalb sehr aufgefallen, weil sie Schwarz trug, denn die viel zu hell gefärbten Haare und der helle Teint ließen den Kopf sehr klein wirken und der Rest war groß, weil das Schwarz dominierte. Das Gesicht und der Kopf waren vom Rest abgeschnitten und so nahm ich, bevor ich mich mit ihr unterhielt, ihre Größe zuerst wahr, denn es kam eine große, dunkle Gestalt auf mich zu. Erst von nahem erkannte ich ein sympathisches, offenes und vergnügtes Gesicht und das hätte sie mit typgerechten Farben sehr schön betonen können. Auf einem Foto, das sie mir zeigte, trug sie Schwarz-weiß, was die Wirkung, die sie eigentlich vermeiden wollte, leider noch mehr unterstützte.

Ich betone an dieser Stelle wieder, vorteilhaft ist es, wenn eine große oder sehr füllige Person, farbtypgerecht gekleidet, gefärbt oder geschminkt ist und einen vorteilhaften, ihren Körperproportionen gerechten Stil trägt. Dann tritt sie mit ihrer Ausstrahlung in Erscheinung und wir schauen nicht mehr auf die Figur, sondern empfinden sie in ihrem gesamten Erscheinungsbild als stimmig. Wir sehen diesem Menschen ins Gesicht und in die Augen. Denn Schwarz nützt nicht viel, wenn es dunkel in den Raum hereinbricht, wie eine große Säule oder breite Wand und der Kopf läuft hinterher oder weit voraus, wenn das Gesicht dazu viel zu grell geschminkt ist.

Es ist so, dass Menschen, die mit sich generell unzufrieden oder unsicher sind, eher in der grauen und schwarzen Einheitsmasse untergehen möchten, um nicht negativ aufzufallen. Manchen gelingt das auch, andere wiederum erreichen eher sogar das Gegenteil.

Es gibt Männer und Frauen, meist Sommertypen mit aschblonden Haaren und heller Haut, die meinen sie müssten Schwarz tragen oder sich die Haare schwarz färben (auf der Färbemittelpackung steht oft braun!), damit sie reifer, interessanter… und nicht unscheinbar wirken.

Zumindest nannte mir das eine Frau, die ich auch persönlich kennen lernte, als Gründe für die Bevorzugung von schwarzer Garderobe und das zu dunkel gefärbte Haar. Auf mich wirkte die sehr schmale, große, mädchenhafte Frau und Mutter mit ihren 38 Jahren müde und blass. Sie sah schon fast aus wie ein Geist in diesen Farben. Am breiten Haaransatz lugte das helle Aschblond hervor. Erwachsen, weiblich und reif machte sie das nicht. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und ich stellte mir diese Person während des persönlichen Gespräches in weichen und frischen Farben aus der Sommertyppalette vor und mit einem natürlichen Haarton dazu. Wie unbeschreiblich schön sie darin aussehen würde, dachte ich und das wie eine erwachsene Frau, die aber ihren jugendlichen Charme behält und zeigt.

Frauen und Männer glauben, im Business Schwarz tragen zu müssen, um seriös, professionell oder älter zu wirken.

Gerade junge Menschen möchten ernst genommen werden oder sich regelrecht abschotten (Schwarzphase), indem sie im Schwarz abtauchen. Schwarze Brillen werden auch gerne gewählt, um gerade im Berufsleben wichtig und kompetent zu wirken. Ich persönlich bemerke immer die Unstimmigkeit und würde mich lieber mit der Person unterhalten, als mit dem Rest, der für sich alleine spricht, wenn er abgetrennt ist. Dafür müsste sie jedoch stimmig gekleidet sein.

Ist es im Grunde genommen nicht so, dass viele sich nicht natürlich zeigen können, weil sie Angst haben, genau in dem, was sie sich wünschen zu sein oder wie sie wirken möchten, verletzt zu werden oder sich lächerlich zu machen?

Junge Menschen brauchen die Such- und Findephase, um sich zu entwickeln. Sie müssen das Sebstbewusstsein erst noch probieren und erarbeiten, sich von gängigen Klischees und Modevorschriften frei schwimmen, um ihre Individualität zu leben. Das ist völlig natürlich. Aber das sollte im besten Falle nicht so bleiben, denn sonst laufen wir Gefahr abhängig zu werden von anderen, verlieren uns immer mehr in der Masse und täuschen mit einer mehr oder weniger perfekten Dauermaskerade etwas vor, was wir gerne sein würden, obwohl wir das, was wir immer schon waren und sind, dahinter verstecken. Wir haben ja alles in uns. Wir sind also vollkommen. Aber wissen, sehen und vor allem fühlen wir das auch? Um ernst, reif, erwachsen, weiblich, männlich, professionell oder sonstiges zu wirken, sollten wir uns erst Mal im Spiegel betrachten, wie wir von Natur aus aussehen und sind. Dazu gehört die Selbstannahme und Selbsterkenntnis. Dann geht der Schritt weiter. Erst, wenn wir etwas an uns schön finden und nicht nur sehen, sondern es auch empfinden, spüren, begreifen und erleben, können wir das vorteilhaft betonen und unterstreichen.

Wenn wir uns trauen die Seiten, die wir ja alle bereits haben (die meisten sind nur verschüttet), anzuerkennen und sie aus dem Schatten an‘ s Licht holen, können wir auch lernen, mit ihnen zu leben und sie positiv wirkungsvoll in Szene setzen.

Alles andere ist Verstecken, Schutz und Täuschung. Diese eben beschriebene Frau wirkte auf mich wie ein zerbrechliches Mädchen in Schwarz, das sich versteckt und nicht wie eine reife, erwachsene Frau und Mutter. Und genau das nervt sie, dass sie immer jünger geschätzt wird, als sie ist. Aber das ist ihr wunder Punkt, denn sie kann sich nicht ertragen, so wie sie ist, weil sie sich unscheinbar sieht und fühlt. Wenn sie könnte, würde sie bemerken, dass sie jung und hübsch, reif und erwachsen, mütterlich und nährend, weiblich und anziehend auf ihre ganz individuelle Art und Weise ist, wenn sie sich in ihrer Natur annimmt und diese unterstützt und betont. Sie bräuchte eine ganzheitliche Beratung und nicht nur oberflächliche Farb- und Stiltipps aus dem Internet oder aus Zeitschriften. Die besten Farben und die schönste Mode nützt nichts, wenn Menschen ihre verletzen und geschützten Seiten nicht heilen lassen möchten, sich deshalb nicht annehmen und wertschätzen können, so wie sie sind. Ich habe nämlich schon zu oft erlebt, dass Menschen zwar andere um ihre Schönheit beneiden und selbst auch schön gesehen werden möchten, aber im Grunde ihres Herzens Angst davor haben! Sie ziehen nicht selten Partner und Situationen an mit denen sie unglücklich sind oder werden krank und geben viel für ihr Unglück aus. Mich macht es traurig, wenn ich erlebe, wie viele Menschen in Symtombehandlungen jeglicher Art investieren und dann  klagen, dass sie kein Geld für Ur-Sachen haben, die heilend an die Wurzeln gehen. Das sind sie sich nicht wert oder sie schieben die Angst vor. Und diejenigen, die das Geld haben, meinen sie hätten es nicht nötig, etwas zu ändern und sind beispielsweise erschrocken oder beleidigt, wenn sie um zig Jahre älter geschätzt werden!

Schwarz und Grau unterstützen nicht die vornehme Blässe oder die Haar- und Augenfarbe von Rothaarigen, sondern diese Farben bewirken genau das Gegenteil!

So habe ich mal eine Frau, die Anfang 42 war, ca. 12 Jahre älter geschätzt. Das war mir peinlich, weil ich selten so daneben liege, aber wenn eine Frau mit rot-blondem Haar, ihre Augen mit schwarzem Kajal schminkt, dazu einen grauen Pullover trägt mit einem schwarzen Schal dazu, dann kann sogar mir eine Fehleinschätzung passieren für die ich ja eigentlich nicht verantwortlich bin. Einen Tag später meinte diese Frau, mal frische Farben tragen zu müssen und kleidete sich in einer weiß-altrosa gestreiften Bluse. Das sah auch nicht besser aus, denn das machte sie ebenso blass und sie strahlte einfach nicht. Ich weiß bis heute nicht, welche Augenfarbe sie hat, obwohl ich ihr damals häufig gegenüber saß. Auch das kann an falschen Farben liegen, die sich nahe am Gesicht befinden und natürlich am unpassenden Augen-Make-up, denn schwarzer Kajal kann Augen erdrücken und bringt nicht automatisch aufgrund des Kontrastes die Augenfarbe hervor wie manche denken. Warum tragen die meisten Menschen mit roten Haaren, die ich sehe, kalte Farben wie Schwarz, Schneeweiß, Altrosa, Flieder, vor allem Grau und grelles, kaltes Tintenblau? Das sieht einfach nicht aus, denn das alles lässt die Haut nicht edel hell, sondern fahl und blass erscheinen. Die schönen, goldbraunen Sommersprossen werden zu grau-braunen Flecken, die sich hart von weißer Haut abtrennen, wo hingegen sie mit warmen Tönen einen weichen Teint bilden würden. Meistens „beißt“ sich die Haarfarbe mit den falschen Garderobenfarben. Was haben rote Haare mit Pink und Altrosa zu tun? Warme Rottöne, Bordeaux, Lachsrosa wären da viel stimmiger! Rotviolett viel schöner als Blauviolett, Petrolblau und Türkis besser als Tintenblau, Braun an Stelle von Schwarz, denn das alles lässt den Teint fein und nicht bleich aussehen und bringt auch einen Kontrast zur Haarfarbe! Die rothaarigen Menschen haben es so einfach, denn ihre Natur schreibt ja schon warme Farben vor, aber nein: Wann immer ich Rothaarige sehe, tragen sie kalte und harte Winterfarbenkontraste oder die Pastelltöne des Sommertyps. Und das macht besonders Frauen nicht sehr weiblich. Ich finde es einfach so schade! Übrigens alle, die in meiner Beratung waren, lieben anschließend ihre Sommersprossen!

Es hilft dem Kunden in den Beratungen sehr, dass ich ganzheitlich arbeite, weil er nicht nur sehen und erkennen, sondern auch verstehen lernt.

Er wird dabei nicht in eine Farbtypschublade gepackt oder in eine Stilrichtung gepresst, sondern als Individuum respektiert und geachtet. Denn bei aller vorteilhafter Optik geht es auch immer darum, dass er sich wohlfühlen möchte und dafür muss auch ich die Beweggründe und Sichtweisen meines Kunden sehen, erkennen, erspüren und verstehen. Ich bin eben nicht nur Farb- und Stilberaterin, Designerin, Visagistin und Stylistin, sondern auch Therapeutin und Pädagogin, die sehr verantwortungsbewusst arbeitet.

 

042 - Kopie

 

Ich betrachte einen Menschen während meiner Beratungen immer als Gesamtkunstwerk der Natur und unterstütze und begleite ihn, dass er das erkennen und fühlen kann.

Ich bin nicht gegen Schwarz, denn gezielt eingesetzt und gekonnt dazu geschminkt, ist es immer noch ein edler Klassiker. Am Oberkörper getragen steht es den Wintertypen immer, auch wenn sie ungeschminkt sind und den Sommer-Winter-Mischtypen und den Sommertypen bedingt. Die warmen Farbtypen sollten vorsichtig sein, denn sie verlieren ihre Ausstrahlung, wenn sie zu viel Schwarz tragen.

Ich bin auch nicht gegen das Färben der Haare oder gegen Make-up, denn sonst würde ich nicht als Stylistin und Visagistin arbeiten. Aber für mich sind alle diese Hilfsmittel dazu da, die Schönheit und Individualität einer Person herauszuholen und nicht zu überlagern. Ich habe in meinem Leben viele Steine bearbeitet oder bemalt. Der Stein hat mir vorgegeben, was ich aus ihm herausholen sollte. Und ein Mensch ist ähnlich wie ein Stein, ein Rohdiamant, ein Laubblatt oder ein anderes Geschöpf der Natur, dessen Wesen und seine natürliche Beschaffenheit ich erst mit meinem Herzen erspüren, mit meinen Händen begreifen und durch meine Augen betrachten muss, um es künstlerisch kreativ be-hand-eln zu können. Das merke ich auch immer beim Schminken. Es berührt mich sehr, wenn ich ein Gesicht vor mir habe und in diesem Gesicht die Natur mit ihrer Individualität und ihrem Wesen immer mehr herausholen darf. Das Ergebnis ist immer einfach nur SCHÖN!

Deshalb bin ich auch für Beratungen, in denen ich meine Kunden persönlich kennen lernen kann und ich bin für Einzel- und Kleingruppenberatungen, denn jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum!

Hier sehen Sie Beispiele dazu wie Menschen, die vorher schwarz und grau getragen haben, in ihren typgerechten Farben aufblühen und das unabhängig davon, ob sie geschminkt sind oder nicht, denn auf einem Foto trägt eine Kundin vorher und nachher kein Make-up und trotzdem sieht sie völlig anders aus.

Herbsttyp nach der Farbberatung und Stilberatung mit typgerechten Farben und Make-upEin Herbsttyp, der in seiner ersten Beratung von einer Farbberaterin zum Wintertyp gemacht wurde und von da ab viel Schwarz trug, aber bemerkte, das ihre Weiblichkeit zu kurz kam und die klaren Winterfarben einfach nicht ihrer Wesenheit entsprachen. Dunkelbraun ist wesentlich vorteilhafter als Schwarz, wenn ein Herbsttyp elegant aussehen möchte. Hier finden Sie mehr Bildbeispiele zu meiner Kundin. Lesen Sie auch hier die Kundenstimme dazu!

Frühling-Herbst-Mischtyp vor der Farbberatung und StilberatungFrühling-Herbst-Mischtyp nach der Farb- und Stilberatung mit typgerechten FarbenHier sehen Sie, wie steif oder auch konservativ schwarz (hier ist es dunkelblau = gleiche Wirkung wie Schwarz) machen kann, vor allem in Verbindung mit weiß, wenn eine Person von Natur aus eine ganz warme Pigmentierung hat. Die Kundin ist auf beiden Fotos ungeschminkt. Weiter Bildbeispiele und Artikel zu der Kundin sehen Sie mit Klick auf Frühling-Herbst-Mischtyp vor und nach der Farbberatung und Stilberatung und Teil 2.

Warmer Frühling-Herbst-Mischtyp mit falschen und kalten Farben des WintertypsWarmer Frühling-Herbst-Mischtyp mit typgerechten Farben nach der Farb- und StilberatungWieder ein Beispiel für einen Frühling-Herbst-Mischtyp, dessen Ausstrahlung einfach nicht zur Geltung kommt, wenn er Schwarz und Grau trägt. Auch, wenn die Person sich dazu schminken würde, wären diese Farben unpassend.

In diesem Beitrag über die Kundin erkennen Sie das auch ganz deutlich.

 

Frühlingstyp nach der Farb- und Stilberatung mit typgerechten, warmen FarbenFrühlingstyp mit unvorteilhafter Farbe Schwarz vor der Farb und StilberatungUnd nun ein Beispiel zum Frühlingstyp. Dieser Farbtyp sollte Schwarz am Oberkörper wirklich meiden, denn dieser Kontrast passt überhaupt nicht zu ihm. Wenn er dunkle Farben tragen möchte, sollte er eher Braun wählen. Das zeigt ja schon das dunkle Braun im Hintergrund, was schon wesentlich weicher wirkt, als das Schwarz.

Weiter Portraits zum Frühlingstyp sehen Sie hier!

Mit Klick auf Wintertyp erkennen Sie sicherlich sehr schnell, dass ein reines Schwarz wirklich nur diesem Farbtyp richtig vorteilhaft zu Gesicht steht, auch wenn es ungeschminkt ist.

Falls auch Sie wissen möchten, was Ihnen gut steht und wirklich zu Ihnen passt oder mehr über sich, Ihre Farben und Ihren Stil erfahren möchten, würde ich mich freuen, Sie in meinem Farbenreich zu einer Beratung begrüßen zu dürfen.

Erkundigen Sie sich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über die Angebote und Konditionen.

Einen Gutschein erhalten Sie oder diejenigen, die Ihnen eine Beratung schenken möchten, nach telefonischer Absprache oder Sie senden mir eine E-Mail, in der wir den Vorgang absprechen können.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Farbenlicht.

Ihre Sabina Boddem

P. S.: Sie sind auf einer Feier eingeladen? Bedenken Sie, bei festlichen Anlässen müssen Sie nicht immer schwarz sehen. 😉 Elegant oder festlich darf auch farbig sein, wenn Sie wissen, welche Farbe Sie individuell in Ihrem Licht erstrahlen lässt, damit SIE elegant in Erscheinung treten und nicht nur Ihre Garderobe.

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Ich probiere seit vier Wochen aus, in meiner Freizeit völlig ungeschminkt durch‘ s Leben zu gehen,

nicht an jedem Tag, aber an den meisten. Das ist schon eine kleine Herausforderung, besonders an den Tagen, an denen ich mich nicht ausgeglichen fühle und der Spiegel mir morgens nicht gerade mein schönstes Lächeln präsentiert. Ich bin nicht der Typ Frau, der sich stark schminkt. Meistens reichen Kajal und Wimperntusche. Der Lippenstift ist sowieso schnell wieder ab und ich ziehe ihn fast nie nach. Das alles mache ich seit ich 15 Jahre alt bin. Natürlich bin ich, als ich noch jünger war, öfter auch völlig ungeschminkt raus gegangen, aber so im fortgeschrittenen Alter fällt mir das zunehmend etwas schwerer. Am leichtesten ist das, wenn ich mich sehr gut fühle oder ich im Urlaub schön braun im Gesicht, ausgeschlafen und erholt bin.

Seit den letzten Wochen möchte ich mal testen, wie es ist, endlich ganz frei zu sein von irgendwelchen gewohnheitsmäßigen Abhängigkeiten

und dazu gehört es, mich ganz und gar ohne etwas Fremdes in meinem Gesicht zu zeigen. Ich will mich prüfen, wie ich mich fühle und ob ich das durchhalte. Ob ich mich schon rundherum so annehmen und zeigen kann, wie ich bin. Und was auch noch ein nicht unwesentlicher Grund war, es konnte bei der Hitze, die wir hatten, nichts mehr an den Augen verschmieren. Ich brauchte nicht ständig zu fragen, ob etwas verwischt sei oder deshalb in den Spiegel zu gucken. Ja, ich kann sogar einfach mal in meinen Augen reiben, wenn mir danach zumute ist. Das ist eine wirklich erleichternde Befreiung und klasse Erfahrung. 😉

Es hat bisher auch niemand negativ auf mich reagiert. Das bedeutet, dass es anderen zum Glück gleichgültig ist, ob ich nun geschminkt bin oder nicht. Menschen, die mich kennen, bemerken die Veränderung auch nicht negativ. Wenn ich sie frage, dann höre ich von jedem folgenden Tenor: „Ich schaue dir immer in die Augen. Ich sehe deine ganze Persönlichkeit, wenn du gestikulierst. Ich sehe dabei deine Mimik und deine Farben, die dich kleiden und die mit dir schwingen. Das alles wirkt im harmonischen Zusammenspiel. Das Make-up ist dabei völlig nebensächlich.“ Ich glaube leider manchmal immer noch, meine Augen seien ohne Akzentuierung klein und langweilig. Aber das scheinen meine Mitmenschen ja ganz anders zu empfinden. An manchen Tagen fühle ich mich ungeschminkt schön, an anderen Tagen wieder unscheinbar. Ich wünsche mir jedoch, dass es für mich selbstverständlicher wird, mich ungeschminkt schön zu finden, mich noch mehr selbst anzunehmen, so wie ich bin und lieben zu lernen. Außerdem vermittele gerade ich meinen Kunden, das zu tun, weil ich ihre natürliche Schönheit immer klar erkenne. Auf jeden Fall schminke ich mich nach meinen Erfahrungen und Empfindungen der letzten Wochen viel seltener in meiner Freizeit und das soll auch so bleiben.

Für mich ist es wichtig, dass ich stimmig bin mit dem, was ich tue oder lasse.

Ich brauche ab und an meinen „kleinen Schutz“ aus Mascara und Kajal. Im Winter darf dann auch Puder dazu kommen und wenn ich mich chic mache auch das volle Programm zusätzlich mit Lidschatten, Eyliner, Rouge und Lippenstift. Manchmal habe ich ganz einfach Lust und Freude, mich zu schminken, zu schmücken, zu akzentuieren, sogar mich zu verwandeln, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich Schutz brauche! Dann stehe ich auch dazu. Schließlich bin ich ja auch gerne Visagistin und Stylistin. Aber, wenn ich überhaupt keine Lust habe, mich zu schminken oder ich möchte mich aus welchen Gründen auch immer ganz und gar natürlich zeigen, dann sage ich auch Ja dazu und es ist spannend zu bemerken, wie die Umwelt reagiert. Genau so geht das mit der Kleidung. Es gibt Tage, da möchte ich auffallen. Dann ziehe ich Sachen an, von denen ich genau weiß, dass sie Beachtung finden und dann habe ich an manchen Tagen wiederum keine Lust dazu und trage etwas Einfacheres auch dann, wenn ich Kunden berate.

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Fazit: Ich lasse mir von niemandem einreden, wie ich sein oder aussehen soll. Ich bin mir meiner Befindlichkeiten bewusst, ich weiß sicher, was zu mir passt und mir steht und damit gehe ich so um, wie es sich für den jeweiligen Moment richtig anfühlt. Zum Glück fühlt sich das mit zunehmendem Alter immer runder an, denn auch, wenn an mir der Alterungsprozess nicht vorbei geht und ich ihn auch nicht täglich mit einem „herzlich Willkommen“ begrüßen kann, so werde ich nicht unsicherer, sondern, na wie soll ich es ausdrücken … hm … also irgendwie stolzer, weicher und nachgiebiger mit mir selbst. Vielleicht ist das Wort Zufriedenheit eine gute Bezeichnung. Ich spüre, dass das meiste, woran ich gearbeitet habe, Früchte trägt. Ich habe keine Panik vor Winkeärmchen, Lebenslinien, grauen Haaren und Co. Ich finde auch nicht alles schöner an mir, denn mein Schlupflid am linken Auge, das sich allmählich immer deutlicher zeigt, gefällt mir natürlich nicht so gut, wie meine großen Augen aus der Jugendzeit, mal abgesehen davon, dass Kajal und Wimperntusche früher immer hielten und heute eher dahin wandern, wo sie nicht hin sollen. Meinem wunden Punkt, mein fliehendes Kinn, das auch nicht fester wird, möchte ich auch nicht so gerne sehen. Zum Glück weiß ich, wie ich mich für ein Foto geschickt positionieren muss. Trotz allem betrachte ich mich heute mit viel mehr ehrlicher Liebe zu mir selbst. Ich bin aufmerksamer, zärtlicher und einfühlsamer zu mir und das ist ein langer Lernprozess, der immer noch nicht abgeschlossen ist, denn ich kann noch ziemlich ungeduldig mit all dem sein. Aber, wenn die Natur aufhört zu lernen und sich zu entwickeln, dann ist die Zeit des Sterbens angesagt und es wird Neues geboren. Der Mensch gehört zur Natur.

Und das Schminken wird für mich immer mehr zu etwas Besonderem und ist nicht mehr so alltäglich, wie früher, als ich mich sogar geschminkt habe, wenn mich niemand sah und ich Zuhause war. Zumindest gehöre ich noch heute zu den Frauen, die sich auch für sich selbst schmücken wollen und nicht nur für andere. Das hat ja auch etwas Positives.

Das bin ich mir wert und ich bin es wert, Dinge für mich zu tun, die mich zufrieden und glücklich machen. 🙂

Es kann sein, dass das, was ich gerade erlebe und erfahre, für dich gar keine Themen sind. Entweder findest du es selbstverständlich, ungeschminkt zu sein oder es würde dir im Traum nicht einfallen, dich ohne Make-up zu zeigen. Jeder hat ja andere Bedürfnisse oder Veränderungswünsche.

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Möchtest du auch einfach mal anders sein, als sonst? Einfach mal irgendetwas verändern an dir, an deinen Gewohnheiten, in deinem Umfeld?

Was möchtest du mal ausprobieren? Es müssen ja nicht gleich drei Wochen sein. Es reicht manchmal schon ein Tag. Du kannst das ja immer noch steigern. Eine kleine Herausforderung und sehen, was passiert. Mal anders aussehen, etwas in deinem Zuhause verändern, dein Verhalten ändern (Beispiele: Mal wieder „Ich liebe dich“ sagen, Fremden Komplimente machen oder sie anlächeln, ganz laut unter der Dusche singen, ein anderes Schaumbad wählen, deine Frisur verändern, deine Haare mal nicht mehr färben, einen größeren Halsausschnitt wagen, ein Essen anders würzen als üblich, deinen Räumen mit neuen Accessoires andere Farben verleihen, einen neuen Platz kreieren für irgendwelche Sachen, die ungeordnet herumliegen, ein Bild malen, ohne dabei zu denken …). Da fallen mir jetzt spontan unzählige Beispiele ein, die du machen könntest. Aber das nützt dir nichts, denn es wären wahrscheinlich nicht deine Interessen dabei!

Finde es selbst heraus! Du wirst sehen, es wird dich bewegen. Hab‘ keine Angst vor den Reaktionen deiner Umwelt. Sie können Recht oder Unrecht haben. Darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass du zu dir stehst mit dem, was du tust. Es ist nicht einfach, besonders dann nicht, wenn du bemerkst, dass dir etwas wirklich nicht gelungen ist. Aber dann hast du es wenigstens ausprobiert und bist um eine Erfahrung reicher. Wenn du etwas tust, das niemandem schadet, dann hast du dir auch nichts vorzuwerfen. Dann mal los und vielleicht lese ich hier in den Kommentaren ja bald von deinen Erlebnissen.

Ich freue mich drauf! 🙂

Herzliche und farbenfrohe Grüße

Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Quellenangabe: Beide Bilder © Monika Schweitzer www.grafikdesignbykiss.com