Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Wie du ein Lebenskünstler werden kannst

und du zumindest ansatzweise beginnen darfst, deine Sinnlichkeit, Fantasie und Kreativität zu entfalten, um deine Handlungen damit sinnvoll zu unterstützen.

Hallo Ihr Lieben,

da auch ich zwischen durch trotz meines Farbenreichtums dazu neige, öfter mal schwarz zu sehen, weiß ich wie wichtig es ist, trotzdem bunt zu denken und danach zu handeln. Zum BUNTDENKEN gehört natürlich auch das Schwarzsehen zwischendurch, das Erkennen von Schatten(seiten) innerlich und äußerlich. Verdrängen hilft nämlich auch nicht weiter. Alle Facetten sind erlaubt und dürfen zugelassen werden.

Die Kunst ist, nicht im schwarzen Loch so lange zu verweilen bis es so dunkel ist, dass ich nicht mehr herauskomme, weil ich nichts mehr sehe. Versuche dich mal im Dunkeln vorzutasten, dann weißt du, wovon ich spreche. Du holst dir garantiert Beulen oder blaue Flecken. Aber Letzteres ist trotz der Farbe nicht gerade angenehm. Vielleicht auch deswegen, weil du selbst die blauen Flecken im Dunkeln nicht mehr sehen kannst. Du spürst sie zwar, aber du kannst (sie) nicht (be)HANDELN, weil du die MÖGLICHKEITEN um dich herum nicht erkennst…

Natürlich gibt es auch Menschen, die nicht sehen können und trotzdem ihr Leben in FÜLLE genießen. Sie haben gelernt, auch im Schwarzen bunt zu sehen, weil sie das LEBEN mit all seinen bunten Farben FÜHLEN, SPÜREN, HÖREN und beGREIFEN trotz des SchwarzSEHENs. Verstehst du, dass alles zwei Sichtweisen beinhaltet? Welcher SICHTweise gibst du RAUM? In welchen BlickWINKEL möchtest du dich verkriechen und welcher Winkel ist deines Blickes würdig? Und wie ist deine Art WEISE mit deinem BLICKwinkel umzugehen. Ich liebe unsere Sprache. Du merkst es bestimmt schon, denn ich spiele gerne mit Worten und deren Inhalten.

Schwarz sehen ist auch aus künstlerischer Sicht gar nicht mal so verkehrt. Setze mal eine klare Farbe gegen Schwarz. Das sieht richtig gut aus! Aber du kannst Farben auch so miteinander kombinieren, dass sie leuchten ohne, dass du Schwarz hinzufügen musst. Okay, ich habe Ahnung von Farbkontrasten, einen davon nennt man Komplementär-Kontrast. Als Künstlerin weiß ich wie man Farben gezielt einsetzt. Aber ich denke da auch gar nicht groß drüber nach. Bei mir liegt das, wie man so schön sagt, im Blut. Auch ohne theoretische Kenntnisse von Farbenlehre habe ich schon als Kind Farben optimal eingesetzt, egal ob ich ein Bild gemalt oder meinen Vater beraten habe, welche Krawatte zu seinem Anzug passt oder mein Kinderzimmer gestaltet habe…

Oh, wirst du bestimmt jetzt vielleicht schwarz oder grau denken, sie hat ja die Begabung, aber ich kann das nicht! Doch,

Du kannst das auch!

Alles ist eine Sache des Trainings. Klar, wenn mich etwas interessiert, dann trainiere oder übe ich das automatisch, indem ich mich viel damit beschäftige und auch VERSUCH und IRRTUM zulasse. Das bedeutet, dass ich durch HANDELN und AusPROBIEREN mir vieles selbst erarbeiten kann und weiß wie es anschließend läuft, zumindest für mich und im besten Falle für meine Umwelt.

Was möchte ich damit sagen?

In diesen Zeiten haben wir alle nur die Möglichkeit, (uns) auszuprobieren, neue Sichtweisen auszuloten, KREATIV zu WERDEN. Damit meine ich nicht unbedingt künstlerisch kreativ, denn du wirst bestimmt wieder den schwarzen Einwand bemerken, dass du gar nicht kreativ bist. Das ist nicht so!

  • Kreativität hat nur bedingt, also nicht ausschließlich etwas mit Musikalität, Malerei, Bildhauerei, Schauspielerei und dergleichen zu tun.
  • Kreativität ist die Kunst, Zusammenhänge zu begreifen, zu spüren und zu sehen und so zu handeln, dass etwas (Neues) daraus entsteht, das dich weiterhandeln, dich entfalten und dich entwickeln lässt.

Im besten Falle wirst du nicht nur dich bereichern, sondern auch deine Umwelt.

Deshalb ermutige ich dich hiermit, in dich zu gehen, SEHEN und FÜHLEN zu LERNEN. Lasse dabei alles zu! Gibt dir und deinen Gedanken RAUM und ZEIT für FANTASIE. Wenn du Kinder hast, dann verführe sie dazu, dies dir gleich zu tun. Kinder sind für Fantasie und Kreativität sehr empfänglich. Ob es das Basteln mit Klopapierrollen ist oder einen spielerischen Weg zu finden, mit der Situation ohne Klopapier umzugehen… Ich bringe dieses Beispiel, weil es gerade das Thema Nr. 1 ist in Deutschland!

Beschäftige dich mit dir, deinen Kindern, deinen…! Und gehe auch durch den Frust, wenn es anfangs nicht klappt!

Bleibe spielerisch!

Alles hat etwas mit SPIEL zu tun. Kinder erproben sich im Spiel. Sie denken nicht nach, gehen durch Versuch und Irrtum und holen sich dabei auch schon mal blaue Flecken, wenn du sie lässt…. Lasse sie diese ERFAHRUNGEN machen. Mache sie selbst und habe nicht so viel Angst vor den blauen Flecken. Zu viel Behütung verhindert nämlich, wichtige Erfahrungen für das Leben zu machen! Gebe dir und deinen Kindern wieder den FREI-RAUM dazu und vor allem LASSE IHN ZU!

Werde ein Lebenskünstler!

Denn:

Und all das erreichst du nur durch den sinnlichen Kontakt zu deiner Umwelt, der gerade sehr eingeschränkt ist. Du bist dazu aufgefordert, diesen Kontakt mit dir selbst zu suchen und zu finden, um ihn mit dir und/ oder mit anderen in deinem Zuhause zu teilen. All das kann dir die digitale Welt nicht ersetzen. Sie darf dir ANREGUNGEN geben, so wie ich sie dir gerade zu vermitteln versuche. Aber sie darf niemals deine realen Kontakte zum ANFASSEN ersetzen!

Sinnlichkeit ist nicht durch die digitale Welt ersetzbar, sondern ist das Wahrnehmen mit allen Sinnesorganen!

In diesem Sinne bleibt gesund und sinnlich und seid kreativ!

Herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina aus dem FarbenReich

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Was nützt mir der schönste Frisurentrend, wenn er nicht zu mir passt?

In ist, welche Frisur mir gut steht und mich positiv unterstützt und nicht, was gerade als Trend vorgeschrieben wird

Ich musste ja mal wieder den Kopf schütteln, als ich heute im Google nachschaute, wie 2020 der Haardutt getragen werden soll.

  • So habe ich gelesen, dass es out ist, den Dutt oben auf dem Kopf zu tragen, stattdessen ein Nackendutt voll im Trend liegt.
Januar 1996 mit 35 Jahren

Sorry, wisst Ihr wie ich aussehe, wenn ich meine Haare nach unten kämme und hinten zusammenstecke??? Das geht gar nicht! Allein schon, weil ich erstens von der Seite gesehen die Linie meines fliehenden Kinns nach unten betonen würde, was meinem Profil wirklich nicht schmeichelt und zweitens meine jetzige Gesichtsform und die kleine Stirn dazu eine Frisur verlangen, die oben Volumen haben muss. Auch, wenn ich mein Haar offen trage, toupiere ich am Oberkopf den Haaransatz ein wenig. Als ich die Haare vor sieben Jahren noch kurz geschnitten hatte, mussten diese am Hinterkopf stehen oder wenn sie länger gewachsen waren, wieder leicht toupiert werden. Okay, als ich noch jung war, stand mir auch ein Nackenknoten. Da hatte mein Gesicht auch noch proportional ideale Konturen für fast jede Frisur (siehe Foto!).

Ich kriege auch jedes mal Hörner, wenn ich Diskussionen im Internet lese, was für Frauen besser sei. Kurzes oder langes Haar? Und, dass ältere Frauen keine langen Haare tragen sollen. Ich finde diese Verallgemeinerungen so lächerlich.

Es gibt Frauen,

  • denen steht kurzes Haar einfach besser und sie sehen damit sogar femininer aus als mit langem Haar,
  • die beides gut tragen können,
  • deren Haare sich gar nicht für bestimmte Haarlängen, Frisuren oder Schnitte eignen,
  • die einfach mit ihrer Haarlänge das ausdrücken, was sie empfinden und die Seite ihrer Persönlichkeit zeigen, die gerade präsent ist. Das kann burschikos sein, sportiv, romantisch, verspielt, klassisch, exotisch… Und all das kann und darf sich im Leben zig mal verändern, so wie bei mir.

Letzteres ist doch eine ganz persönliche Wohlfühlentscheidung!

1989 mit 28 Jahren

Ich hatte Phasen in meinem Leben, da trug ich extrem kurze Pixieschnitte (siehe Foto!) und zur Zeit fühle ich mich wieder mit langem Haar wohler. Ich konnte immer beides gut tragen und der Rest ist Geschmacksache, denn natürlich dürfen andere da geteilter Meinung sein.

Einige finden an mir kurzes Haar besser, weil ich angeblich damit pfiffiger wirken soll und andere mögen die langen Haare lieber. Manche finden mich weicher, wenn ich die Haare hochstecke, andere wiederum sehen an mir genau das, wenn meine Haar offen ist.

Ich bin wohl bemerkt Jahrgang 1961 und habe lange Haare! So viel zu „ältere Frauen sollen keine langen Haare tragen“. Das wollte mir ein Friseur schon einreden, als ich erst Ende dreißig war. Das ist doch reine Typsache und keine Frage des Alters!

Wichtig ist, dass ich sicher weiß, was mir wirklich steht, sowohl von den Gesichts-Proportionen her als auch, was mich in meinem derzeitigen persönlichen Lebensgefühl unterstützt und welche Seite meines Seins ich gerade am liebsten nach außen sichtbar machen möchte. Dann kann ich auch den Anderen ihren persönlichen Geschmack und ihre Vorlieben lassen, ohne unsicher zu werden oder mich beeinflussen zu lassen.

Januar 2012 mit 51 Jahren

Frauen, mal ganz ehrlich: Wenn graues Haar in ist, färben sich junge Mädels die Haare grau, wenn sie von Natur aus gar keine haben und alle anderen, die schon jung grau sind (oft Wintertypen) und denen das Grau oder Weiß wirklich gut zu Gesicht stehen würde, kreischen: Uaaaahhhh, ich sehe alt aus!“ Doch Letzteres nur, weil es ein Vorurteil ist, das so gar nicht auf jeden zutrifft, der grau oder weiß ist.

September 2019 mit 58 Jahren

Genau so sieht nicht jede ältere Frau mit langem Haar unvorteilhaft aus. Also, wenn heutzutage meine Haare so kurz wären wie in den 80ern oder noch vor einigen Jahren, dann würde das zu meinem älter gewordenen Gesicht und der Brille, die ich früher nicht tragen musste, nicht mehr so attraktiv aussehen. Oder mal positiver ausgedrückt. Es würde heute ganz anders aussehen und wirken. Also, wenn Leute zu mir sagen, wenn sie alte Bilder von mir sehen: „Oh die kurzen Haare stehen Dir aber auch gut,“ wohl möglich noch mit der Bemerkung, dass ich da ja sooo kess, frisch oder sonstwas wirke, dann antworte ich immer: „Da war ich 10, 20 oder 30 Jahre jünger. Ich habe mich verändert. Ich fühle mich nicht mehr wie damals! Vergleiche meine alten Fotos bitte nicht mit mir heute.“

Das gilt für Frisuren wie für alles andere auch!

So könnte ich mit bestimmten Modefarben weitermachen bis hin zu Rocklängen, Kleidungsstilrichtungen und so weiter und sofort…

Ist es nicht viel wichtiger, zu sich selbst zu stehen und ein Individuum zu bleiben, als immer dem Mainstream hinterherzujagen? 🤩

Und da bin ich schon beim nächsten Punkt. Ich kann aus eigener Erfahrung verstehen, dass da manches Mal Mut zugehört, anders zu sein, als andere in meinem sozialen Umfeld. Nicht jeder ist so eine unbeugsame Individualistin, die wie ich sehr extrem ihren Lebensweg gegangen ist, ohne sich drum zu scheren, was der Norm entspricht, auch wenn das nicht der einfache Weg war. Schließlich hat verständlicher Weise nicht jeder Lust aufzufallen und befürchtet dadurch vielleicht Zielscheibe für Mobbing werden zu können. Dazu zu gehören und akzeptiert zu werden, fühlt sich doch viel besser an. Aber, wenn mich Menschen nicht so akzeptieren wie ich bin oder besser gesagt wie ich mich wirklich wohlfühle, dann überlege ich mir, ob ich überhaupt zu ihnen passe oder ob diese Personen, die mich beeinflussen wollen, mir wirklich wohlgesonnen sind. Okay, ist auch nicht immer einfach, denn wer kann sich sein Umfeld immer aussuchen?

Wichtig ist, über all das mal nachzudenken und zu überlegen wie du dein Selbstwertgefühl und dein dazugehöriges Selbstbewusstsein (zurück)gewinnen kannst,

  • damit du in der Masse nicht nur überlebst
  • sondern, damit du so sein kannst wie du wirklich sein möchtest oder bist und du nicht nur trotzdem, sondern gerade deswegen respektiert und geachtet wirst.

Das Bedürfnis des Angenommenseins und des Wir-Gefühls, der Zugehörigkeit können wir erreichen, indem wir

  • wieder mehr miteinander in realen, fühlbaren Kontakt gehen, also nicht via digitaler Medien.

Dazu sind wir alle aufgefordert!

  • sich vorurteilsfrei zuhören, sich austauchen, sich offen und ehrlich mitteilen und versuchen, sich gegenseitig zu verstehen…

Zu einem ganzheitlichen Mitteilen und einer damit verbundenen, ganzheitlichen Wahrnehmung gehört,

  • dass wir uns in die Augen sehen, die Mimik und die Körpersprache des anderen miterleben,
  • das heißt auch, dass wir uns energetisch spüren und entsprechend aufeinander reagieren
  • und auf diese Weise das Gegenüber mit all seinen echten Gefühlen und Bedürfnissen kennen, respektieren, achten und sehen (=wahr-nehmen) lernen.

Diese ganzheitlich gelebte Art und Weise des Kennenlernens kann uns weder eine Plattform wie Facebook, eine anonyme Internetberatung, noch eine Kommunikation ersetzen, die ausschließlich auf WhatsApps und Emoticons oder auf einseitige Sprachnachrichten basiert. Das ist unter anderem ein ganz entscheidender Grund, warum ich niemals Online-Beratungen durchführe.

All das ist meiner Meinung nach viel wichtiger, als einem Trend hinterherzujagen und alles mitzumachen, was mir im Internet oder in anderen Medien vorgegaukelt wird! Oder?

Ich bin lieber unnormal und bleibe mir treu, weil ich lieber aus der Norm falle, als unnatürlich zu sein, denn ich möchte mich nicht von meiner Natur abgetrennt fühlen und mich für einen Trend verbiegen!

In diesem Sinne

herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem, die ihren Dutt trotzdem oben tragen wird, weil es ihr heute mit 59 Jahren am besten steht… 😄

www.farben-reich.com

GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Negative Glaubenssätze positiv und konstruktiv umwandeln

Da diese Themen manchmal Bestandteile meiner Beratungen sind, habe ich hier einiges dazu kurz zusammengefasst:

Wenn du dich in einer Lebenskrise befindest, aus dem du keinen Ausweg mehr weißt, versuche all das, was du befürchtest oder, was du an dir nicht magst, aufzuschreiben.

Es ist sehr wichtig, alles erst einmal ungefiltert rauszulassen. Dann nimm dir Satz für Satz vor und formuliere ihn positiv! In jedem NEIN und in jedem GEGEN, steckt auch ein JA und ein FÜR! Du kannst dich ablehnen oder Ja zu dir sagen! Jede Medaille hat zwei Seiten.

Wenn du das immer wieder tust, wirst du merken, wie sich etwas in dir verändert. Das ganze ist ein Trainingsprogramm für dich, deine negativen Gedanken in eine positive und konstruktive Richtung zu lenken, wodurch sich auf Dauer nicht nur dein Handeln verändert, sondern auch deine Situation. Du ziehst Positives und Konstruktives in dein Leben!

Beispiele

Negativ

  • Ich bin viel zu sensibel und zu nahe am Wasser gebaut.
  • Immer werde ich ausgenutzt, weil alle von mir Hilfe erwarten.
  • Ich kann nicht NEIN sagen oder ich bin viel zu abweisend.

 

Positiv

  • Ich habe die Stärke, meine Verletzlichkeit und meine Tränen zu zeigen und diese auch von anderen aufzufangen.
  • Ich bin sehr empathisch. Man sucht mich deshalb gerne auf.
  • Ich achte auf meine Grenzen und bin in der Lage diese anderen zu vermitteln.

 

Negativ

  • Nein, ich traue mich nicht, mich von… zu trennen, weil ich wirtschaftlich abhängig bin von… und nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Ich werde in ein leeres Loch fallen und alle (zum Beispiel die Kinder) mitreißen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich hab doch Verantwortung für… Vielleicht ändert… sich ja doch, wenn ich nur alles tue, damit… das einsieht und auch etwas für sich tut. Ich werde von… sehr verletzt und gedemütigt, aber das ist alles nicht so schlimm, wie die Vorstellung, alleine zu sein und nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Ich liebe… doch. Ich weiß doch um… Seelennot. Alles, was ich gemacht habe, war und ist umsonst. Ich bin ein Versager…

Positiv

  • Ja, ich gebe zu, dass ich mich vor einer not-wendigen Trennung fürchte, denn ich habe bisher wenig oder kein eigenes Geld verdient und bin es auch nicht gewöhnt alleine zu leben. Ich akzeptiere, dass ich mich ändern und mich lösen muss, damit ich und… die Chance haben zu heilen. Wenn ich… liebe, dann muss ich… frei geben, auch wenn es mir und… schwer fällt. Ich habe alles getan, was in meiner Macht steht, aber nun habe ich das Recht, Grenzen zu setzen und auch meine Müdigkeit, meine Verzweiflung, meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit zuzugeben. Damit helfe ich nicht nur mir und meinen Kindern, sondern auch… Ich gebe aus Liebe auch… die Chance zur Unabhängigkeit und den eigenen Weg zu finden. Ich mache… auch nicht mehr abhängig von mir, denn mit meinem Helfersyndrom, helfe ich… nicht, sondern schade uns auf Dauer nur. Ich möchte nicht länger coabhängig sein. Ich bin es wert geliebt zu werden, statt gedemütigt. Ich finde Hilfe. Ich bin aufgehoben und nicht alleine. Alles entwickelt sich zum Guten unabhängig von… Ich werde Wege und Lösungen finden, mich von meiner Abhängigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung zu befreien und auf eigenen Beinen zu stehen. Freude statt Traurigkeit darf von nun an mein Leben bestimmen, denn nur wenn ich glücklich bin und mich liebe, kann ich andere glücklich machen und lieben! Ich übernehme die Verantwortung für mein Lebensglück…

Und so könnte ich noch unzählige Beispiele aufschreiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht leicht ist zu beherzigen und noch weniger leicht, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen und diese auch in die Tat umzusetzen, denn Loslassen kann mit sehr viel Angst besetzt sein. Aber in der Vergangenheit hat mir zumindest die Methode des Aufschreibens von Negativ in Positiv geholfen, klarer zu sehen und konstruktiv zu werden.

 

Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!

Du wirst deinen Weg finden und gehen. Davon bin ich ganz fest überzeugt!

      

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Sommer, Portraitfotos

Endlich graues Haar! – Die wunderschöne Entfaltung einer Frau neun Monate nach der Farbberatung

Ihr Lieben,

was habe ich mich gestern gefreut, als sich eine Kundin bei mir meldete, die letztes Jahr im September bei mir in der Farbberatung war.

Sie glaubte, wie viele Menschen mit dunklerem Haar, ein Wintertyp zu sein oder wurde vielleicht schon mal dahingehend falsch beraten. Das weiß ich nicht mehr so genau. Und es ging um das viel beschäftigte Thema „Graues Haar rauswachsen lassen, ja oder nein?“ Damit verbunden kam die Frage nach einer passenden Frisur. Warum das alles, wenn die Kundin doch glaubte, sie sei ein Wintertyp?

Viele meiner Kundinnen, egal ob sie falsch beraten wurden oder von sich aus glauben, bestimmte Farben tragen zu können, merken irgendwann, dass irgendetwas nicht stimmig ist. Oft geht es auch um den verschütt gegangenen Bezug zur eigenen ursprünglichen Natur. Gerade Frauen färben oft ihr Haar, besonders dann, wenn es ergraut. Tragen dazu falsche Farben und sehen nicht nur, nein sie spüren auch, dass sie sich immer mehr verlieren. Während in jüngeren Jahren diese Experimentierfreudigkeit, den Typ zu verändern noch recht gut aussah, siehe Foto, wirkt eine falsche Farbe auf dem Kopf oder in einem Oberteil nahe dem Gesicht in reiferen Jahren oft unvorteilhaft. Die Gesichtszüge prägen sich einfach stärker aus. Das ist ja nicht schlimm! Im Gegenteil, denn wir Frauen können mit zunehmender Reife sehr attraktiv aussehen, wenn wir uns einmal richtig gefunden haben und zwar SCHÖN FINDEN so wie wir sind. Wir haben es nicht „mehr“ nötig, uns zu verstellen, zu verstecken oder irgendeinem Mainstream zu folgen, wenn wir den Selbstwert für unsere Natur erkennen und darauf vertrauen, dass wir in Ordnung sind, so wie wir sind. Vor allem MIT GRAUEN HAAREN! Ich kann immer nur betonen, dass diese Haarfarbe überhaupt nicht zwangsläufig alt macht, wenn wir endlich dazu stehen, welche Farben unserer Natur entsprechen und nicht mehr irgendwelchen Trends hinterherlaufen.

Immer wieder sehe ich nach Jahrzehnten langer Erfahrung aus meiner Beratungstätigkeit, dass die Frauen, die ich begleiten durfte, aber auch die Frauen aus meinem privaten Umfeld, immer viel frischer, jugendlicher und vor allem weicher aussehen, wenn sie sich zu ihrer Natur bekennen. Natürlich machen ein passender Haarschnitt und eine typgerechte Brille auch viel aus.

Brigitte, bald 63 Jahre alt, hatte den Wunsch, ihre Weiblichkeit mehr zu betonen und wusste nicht so recht wie. Sie hatte bis vor einiger Zeit vor der Beratung ihre Haar noch dunkel gefärbt und dazu die Farben des Wintertyps getragen. Das sah dann so aus wie auf dem Foto, auf dem man den grauen Haaransatz erkennen kann.

Sie ist jedoch ein Sommertyp und mit den dunklen Farben geht der leichte und frische Charakter dieses Farbtyps völlig verloren. Was in jüngeren Jahren noch ganz interessant aussah, rächt sich je älter wir werden. Die künstliche Haarfarbe und auch die falschen, oft viel zu harten oder grellen Garderoben- und Brillenfarben zur den natürlichen, grauen Haaren machen eine Frau nicht unbedingt jünger oder attraktiver. Es sei denn es handelt sich tatsächlich um einen Wintertyp.

So, nun aber genug geschrieben. Überzeugt Euch selbst, welche Entwicklung meine Kundin von September 2018 bis Juni 2019 gemacht hat. Das ist doch der Hammer oder? Mich macht es so unfassbar glücklich, wenn ich das sehe und vor allem, wenn mir Kunden auch länger nach der Farbberatung mal ein Feedback geben in Worten und mit Fotos, das mich sehr berührt.

Hier seht Ihr also Brigittes Entfaltung seit dem Tag der Farbberatung bei mir!

Sept. 2018 – am Tag der Farbberatung vor meiner Haustür

Die nächsten beiden Fotos sind kurz nach der Farbberatung entstanden. Hier beginnt Brigitte schon, ihre Farben zu bekennen und ihren Sommertyp zu entfalten.

Und nun schaut, wie schön meine Kundin heute aussieht. Ist das nicht unglaublich?! Warum meinen bloß die meisten Frauen, dass sie besser aussehen, wenn sie gegen ihre Natur arbeiten? Brigitte sieht heute um Jahre jünger und frischer aus, als früher!

Ich jedenfalls bin begeistert, wenn ich diese Vorher-Nachher-Fotos sehe!

rechts vor ca. zwei Monaten

 

rechts – so sieht Brigitte heute aus

 

Liebe Brigitte, ich danke Dir von Herzen, dass Du Dich gemeldet hast und vor allem für die Erlaubnis zur Veröffentlichung Deiner Fotos. Sie dokumentieren wundervoll Deine Entfaltung und machen hoffentlich vielen anderen Frauen Mut, zu sich und ihrer Natur zu stehen, besonders dann, wenn die Haarfarbe sich verändert.

Frauen, lasst Euch nicht verbiegen!

Ihr seid es Wert natürlich zu sein!

Meine Webseite mit Informationen zu Inhalt, Ablauf, Preisen meiner Beratungen ist hier.

Allgemeines, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Zum Thema NEID

Heute morgen fand ich bei meiner Facebookfreundin, Petra, einen Text. Er ist von ANSSI, einem spirituellen Autor, von dem ich bislang noch nichts gelesen oder gehört hatte. Ich schreibe unter den Beitrag die Quellenangaben!

ANSSI:

NEID

Erst glaubst du, dass deine Wünsche nicht erfüllbar sind. Dann beginnst du so zu tun, als hättest du diese Wünsche nicht. Warum? Um nicht zu leiden an der scheinbaren Unerfüllbarkeit deiner Wünsche. Doch deine Herzenswünsche sind nicht löschbar. Folge: Du musst dich stets bemühen, deine Wünsche zu verdrängen. Ein Weg dazu ist, jene Menschen schlecht zu behandeln, die deine Wünsche verwirklicht haben. So musst du dich nicht mit der Tatsache konfrontieren, dass du dein Leben nicht so lebst, wie du es eigentlich willst und wie es für dich natürlich wäre. Das Problem ist nur, wenn du nicht dein Leben lebst, dann endet es meist in Krankheit. Davon hat niemand etwas. Wisse: Neid ist nur verdrehte Inspiration.

Petra schrieb dazu:

Auf den Punkt. In meiner Arbeit ist Neid der häufigste Faktor, der sich zeigt. Scheinbar ja von anderen. Viele sagen dann: „Wie kann man nur… Ich kenne das gar nicht, ich gönne jedem alles.“ Aber ist das wirklich so? Nein, wenn Neid in irgendeiner Form durch andere auftaucht in meinem Leben und ich es unangenehm spüre, so habe ich dafür ein Resonanzfeld. Es hat also definitiv was mit mir zu tun, denn es macht ja etwas mit mir. Diese Resonanzfelder in uns selbst ehrlich zu erkennen und zu heilen, das ist unsere Aufgabe. Also bitte nicht unsere Neidspiegel verurteilen, sondern dankbar für den Hinweis sein und schauen, wo die unerfüllten Herzenswünsche sich verstecken. ❤️

Als ich das las, musste ich spontan darauf antworten:

Das stimmt, was Du schreibst. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Menschen, der anderen nichts gönnt oder sich nicht für den anderen freuen kann. Es gibt ja so Menschen. Aber, ich muss leider auch an mir bemerken, wie ich manchmal ein unbehagliches Gefühl bekomme, wenn jemand scheinbar so grenzenlos alles hat, alles bekommt und immer gut drauf ist. Je besser ich mich fühle, je sicherer und glücklicher meine eigene Lebenssituation ist, desto weniger spüre ich Neid. Ist ja auch eigentlich logisch oder? Und trotzdem merke ich, dass ich oft traurig werde, wenn mir fast jeder meiner Generation, der mir begegnet, von seinem Eigenheim erzählt. Es scheint so selbstverständlich, dass viele in einem bestimmten Alter und mit gewissem Bildungs- bzw. Ausbildungsniveau ein Haus hat oder eine Eigentumswohnung. Mein wunder Punkt, denn ich habe Angst vor Altersarmut bei den hohen Mieten. Für meinen Lebensweg können diese Menschen nichts, das weiß ich und ich weiß auch, dass man sich nicht vergleichen soll, dass jeder sein „Paket zu tragen hat“. Und, wenn kein schweres Paket da ist, dann um so besser. Ich gönne jedem sein Glück.

Und trotzdem gibt es Momente, da gehen diese Stimmen in mir los: „Alle haben… nur ich nicht…!“ Oder bei einer bestimmten Facebookfreundin: „Boah, dieses ewige uneingeschränkte Glücklichface und diese Posterei mit ihrer Traumwohnung, ihrem Pferd, ihrem Traumladen einem Schloss gleich, ihren Posts vom positiven und großem Denken und dass man nur damit das alles erreicht, von ihrer immer glücklichen über 20 Jahre langen Ehe, von ihrem internationalen beruflichen Erfolg, von ihren weisen Videos mit ihren Botschaften an die Menschheit….“ Puh, wenn ich das schreibe, spüre ich schon den Neid aufsteigen. Klar gönne ich ihr das, klar frage ich mich, ob das nicht doch Fassade ist, klar sollte mir das alles egal sein, ob echt oder nicht… Aber es nervt mich und das ist ein Zeichen, dass ich doch noch Neid in mir habe, denn sonst wäre es mir gleich-gültig oder ich würde mich einfach nur freuen. Und so weiß ich auch, dass andere auf mich neidisch sind. Ich strahle meistens auf den Fotos, ich sehe für mein Alter sehr jung und schön aus, ich bin verheiratet, ich arbeite mit meiner Berufung, ich kann mir eine Harfe leisten, ich habe viele Talente, die ich auslebe… Aber die „Kämpfe“, die dahinter stecken, das Leben, was ich zuvor geführt habe, um dahin zu kommen, wo ich gerade stehe, meine Erkrankung… Das alles ist nicht zu beneiden. Und das komische ist, wenn ich dann authentisch bin und im FB poste, dass es mir mal mies geht, so wie letztes Jahr im Februar, werde ich sogar angefeindet mit Worten: „Du lügst Dir was in die Tasche, Du bist ja doch gar nicht glücklich, mach mal ’ne vernünftige Therapie! Ich muss Dich leider aus meinem FB Kreis entfernen, denn Du bist so negativ…“ Und das alles, nur weil ich ganz ehrlich gesagt habe, dass mich eine bestimmte Person und Situation retraumatisiert hat und es mir ab da zwei Monate lang körperlich und seelisch nicht gut ging. Selbstverständlich habe ich daran gearbeitet und selbstverständlich habe ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Auch dazu stehe ich und auch das können manche Menschen nicht ertragen.

Du siehst also, liebe Petra, welche Formen Neid haben kann. Denn erstens sind diese Menschen schon wieder neidisch, denn sie können mit dem Mut nicht umgehen, den jemand hat, wenn er ehrlich benennt, dass und warum es ihm nicht gut geht, oder sie unnötig, vergeblich umsonst (oder wie du es nennen magst) neidisch waren auf das „perfekte“ Bild, das sie sich von mir gemacht hatten.

So oder so, ich denke Neid ist was völlig Natürliches. Neid zeigt uns unsere Grenzen und Unzulänglichkeiten, fordert uns zum Arbeiten an uns selbst auf. Aber er darf nicht dazu führen, andere zu bekämpfen, anzugreifen oder zu mobben! Das habe ich noch nicht gemacht und das kann ich ehrlich von mir sagen! Obwohl ich in früheren Zeiten im Beruf ganz fies gemobbt wurde. Auch die Hintergründe dafür sind mir heute bekannt… Aber das ist zum Glück lange her und verarbeitet.

Puh habe ich lange und viel geschrieben. Du scheinst da bei mir den richtigen Knopf gedrückt zu haben… Danke für diese Anregung! ❤️

Tja, immer wieder ein Thema, über das sich einige Menschen mehr oder weniger bewusst sind. Auch in meinem privaten Umfeld bin ich da schon an Grenzen gestoßen. Und ich fühle, dass die Betroffenen das ebenso tun, sonst gäbe es keine Konflikte. Ich denke, dass es gut ist, einfach authentisch zu sein. Wenn ich spüre, dass mir eine Verbindung nicht gut tut, aus welchen Gründen auch immer, dann darf ich auch Abstand nehmen davon. Es geht dabei gar nicht um gut oder böse oder wer recht hat oder nicht. Es gibt einfach Grenzen und irgendeine Unzulänglichkeit steckt immer dahinter. Es ist fairer, sich selbst und dem anderen gegenüber zu sagen „Es geht nicht mit dir. Ich kann mit… nicht umgehen,“ statt sich zu bekämpfen. Ist zumindest meine Meinung. Und damit gebe ich ja auch meine „Hilflosigkeit“ zu, denn wenn ich mit etwas oder jemanden nicht umgehen kann, dann liegt das ja nicht nur an dem anderen Menschen.

So viel für heute zum Thema NEID.

Lasse dich nicht ärgern oder aufregen! Versuche dankbar zu sein. Ist wirklich nicht immer einfach und in fiesen Lebenssituationen sowieso nicht, schon gar nicht mit Menschen, die uns schaden wollen und Dir es ausweglos scheinenden Gründen nicht gelingt, Abstand zu nehmen oder gar los zu lassen (Beruf, Familie…). Wie gesagt, es ist immer leichter darüber zu schreiben, wenn es mir gerade gut geht. Aber, wer mich kennt oder meine alten Blogartikel gelesen hat, weiß, dass ich extrem schwierige Lebenssituationen hatte und auch da Texte geschrieben habe, die mir sehr geholfen haben zu verarbeiten. Ja, ich habe das Glück, dass Schreiben für mich hilfreich ist und eine meiner Methoden über alles, was mich beschäftigt, zu reflektieren und es zu verarbeiten.

Vielleicht findest Du heraus, mit welchen Mitteln und Methoden Du Deinen Weg der Verarbeitung beschreiten kannst und magst.

Beginne JETZT!

www.farben-reich.com

Quellenangaben zu ANSSI:

www.facebook.com/fraganssi/

www.anssi.guru

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, Farbtyp Herbst, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Portraitfotos

Darf „Frau“ nur einen Stil tragen?

„Du muss deinen Stil finden. Ab 40 oder… trägt man. Man ist entweder klassisch sportiv oder… Wenn du dieser oder jener Farbtyp bist, solltest du dich so… kleiden.“

Kennst Du auch solche „Man-Phrasen“, die Dich verunsichern? Mit Sicherheit, denn diese Verunsicherung ist ein elementares Thema in meinen Beratungen. Aufgrund der Klischees in den Medien sind viele Menschen irritiert. Gerade Frauen wird einsuggeriert, dass sie ab einem bestimmten Alter aufpassen müssen, was sie tragen.

Meine Meinung dazu ist: Der Stil ist abhängig von unserer individuellen Persönlichkeit und unserem Lebensgefühl.

Je unterschiedlicher unsere Facetten sind, desto mehr haben wir vielleicht das Bedürfnis, diese nach außen sichtbar zu machen. Menschen können viele Persönlichkeitsseiten haben, die gelebt und gezeigt werden möchten. So geht es oft nicht nur um einen einzigen Stil, sondern wir können auch viele verschiedene Stilrichtungen tragen. Doch oft sind Menschen sich gar nicht bewusst, was sie eigentlich leben möchten.

Wer bin ich? Was möchte ich zeigen? Wie kann ich das tun, damit es mir persönlich steht und ich nicht lächerlich aussehe?

Die Grundvoraussetzung für den Stil, der uns steht, sind die Farben. Wenn die Farben nicht zu uns passen, kann es passieren, dass uns das Kleidungsstück dominiert und man uns weniger sieht, als die Farbe oder das Muster. Oder es ist zu fade, wenn die Farben an uns untergehen. Farben sollten eine Ergänzung unserer natürlichen Pigmentierung sein, dann kommen wir mit der Kleidung zur Geltung und nichts wirkt getrennt voneinander. Siehe Vorher-Nachher-Fotos! Also, ohne die passenden Farben, nützt uns der beste Stil nicht viel.

Warum das alles so ist, lernst Du für Dich individuell in meiner Farb- und Stilberatung. Es geht dabei nicht darum, einen anderen Typ aus Dir zu machen, sondern zu erkennen, wie Du Deinen Typ noch schöner herausstellen könntest, mit welchen kleinen Tipps und Tricks Du dabei Deine Figur vorteilhaft betonen kannst. Und Du erhältst Anregungen zu weiteren Sichtweisen, die Dir vielleicht helfen, etwas mutiger zu werden, falls Du auch mal einen anderen Stil ausprobieren möchtest, eine Seite von Dir zeigen willst, die bisher noch verborgen war. Schau Dir meine Webseite www.farben-reich.com an und erkundige Dich nach meinen Angeboten.

Und hier stelle ich einige meiner unterschiedlichen Stilrichtungen vor, die ich je nach Bedürfnis oder auch Angelegenheit trage. Es sind auch ältere Bilder dabei mit kurzem Haarschnitt und die neueren mit langem Haar. Auch die Haarlänge repräsentiert, wie der persönliche Modestil, ein Lebensgefühl, das sich verändern kann. Manchmal trage ich dazu eine randlose Brille, dann wiederum andere mit auffälligem Brillengestell. Zugegeben, dass ich tendenziell bei meiner Kleidung alternativ, ethno, feminin verspielt mit großen runden Ausschnitten oder weiten Tulpenärmeln, lässig, bequem, natürlich, sportiv und bunt bevorzuge. Ich trage fast immer große Ohrringe, Anhänger an Lederbändern, viele Armbänder und auffällige Ringe. Pumps und dunkelbraunes, klassisches Etuikleid wie auf unserer standesamtlichen Hochzeit oder einen Business-Anzug trage ich eher selten.

2010 – 2015

 

2015 – 2017

 

2015 – 2018

Nun viel Freude an DIR!

Genieße DICH und mache das sichtbar!

Themen, die Dich zusätzlich interessieren könnten:

Grundsätzliche und ganzheitliche Outfit-Tipps zur Beachtung von Farbe und Stil

Was macht einen guten KLEIDUNGSSTIL aus, DER WIRKLICH ZU DIR PASST?

Ganzheitliche Farb- und Stilberatung für wahre, alterlose und natürliche Schönheit und Weiblichkeit

GANZHEITLICH HELEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

 

In diesem Artikel geht es darum, warum ich es so erstrebenswert finde

  1. zu wissen, wer ich bin,
  2. dazu ehrlich und offen zu stehen,
  3. genauso ehrlich zu handeln und mein Leben zu gestalten
  4. und das natürlich mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein,
  5. mit Achtung, Respekt und Liebe
  6. damit ich mir selbst und anderen keinen Schaden zufüge.

Dabei erzähle ich unter anderem aus meinem persönlichen Leben.

 

Hebe dich von der grauen Masse ab und habe Mut, ein einzigartiges Individuum zu sein!

Das ist so wichtig! Wenn du aus Angst, nicht dazuzugehören zum Jasager der Masse wirst, obwohl du dich damit eigentlich gar nicht wohlfühlst, wird das auf Dauer dazu führen, dass du dich verlierst. Dieser ungesunde Verlust tut jedoch weder dir, noch anderen gut. Mal abgesehen, dass du dadurch ernsthaft krank werden könntest. Aufrichtige Nähe und Ehrlichkeit mit dir selbst und mit dem Anderen wird nur möglich, wenn du dich selbst in gesundem Maße, davon gehe ich hier mal aus, liebst und annimmst und JA ZU DIR sagst. Ich spreche hier nicht von Selbstsucht, Narzissmus usw. Wenn du zu dir stehst, erfährst du vielleicht einige Verluste, die dir Scheinsicherheit gegeben haben, aber was du dann erhältst, ist das, was dir wirklich entspricht und zu dir passt. Alles andere, was nicht deinem wahren Selbst entspricht, darf sich ablösen. Und ist es nicht besser du löst dich frei-willig, bevor das Schicksal dich radikal und unerwartet von etwas trennt, weil du zu lange gewartet hast und das Fass zum Überlaufen voll geworden ist?…

So viele Menschen haben Angst, ihre Arbeit zu verlieren und lassen sich dazu hinreißen, bei Mobbing mitzumachen oder anderen Machenschaften, die viel Übel anrichten können. Alles, nur um die eigene Haut zu retten. Sie entschuldigen ihre Lügen und Intrigen damit, dass sie ihren Job nicht verlieren dürfen, weil sie doch ihre Kinder ernähren müssten oder… Aber wen oder was retten und nähren sie damit eigentlich wirklich?… All das schafft nur eine ungesunde Abhängigkeit voneinander. Oder Menschen stehen nicht zu ihren Gefühlen, erzählen beispielsweise als Mann, dass die Scheinpartnerin Petra heißt, die in Wirklichkeit ein Peter ist und umgekehrt verleugnen Frauen ihre Lebensgefährtinnen. Menschen kleiden sich so, wie andere es von ihnen erwarten, auch wenn sie sich damit nicht wohl fühlen. Frauen färben sich die Haare, obwohl sie es eigentlich gar nicht möchten. All das nur aus Furcht, als Individuum aufzufallen und eine Angriffsfläche zu bieten oder ein Außenseiter zu sein. Frauen verstecken sogar ihre besondere Ausstrahlung, weil sie befürchten, mit ihrem Intellekt nicht ernst genommen und auf ihr Äußeres reduziert zu werden. Missbrauch oder häusliche Gewalt in den Familien wird aus Angst vor den Konsequenzen stillschweigend geduldet. Ob dabei die Seele eines Kindes zugrunde gerichtet wird, ist dabei für die Weggucker unwichtiger, als ihre eigene Scheinwelt und Scheinsicherheit aufzugeben! Ehrliche Gefühle und auch mal zuzugeben, etwas NICHT zu schaffen, auch das wird in dieser ach so coolen Schwarzbrillenträgergesellschaft als Schwäche ausgelegt. Das Alter wird verleugnet und nicht mehr geachtet und beachtet… Das alles ist wirklich übel. Und so könnte ich unzählige kleine und große Lügen aufzeigen, die entstehen, wenn Menschen nicht ehrlich mit sich und anderen umgehen.

Was kann denn wirklich passieren, wenn du ehrlich mit dir und deinem sozialen Umfeld bist? Ja, du könntest entlassen, verlassen und nicht verstanden werden. Es könnte ein Verlust nach sich ziehen. Solch eine Erlösung macht aber gleichzeitig Platz für den heilsamen Gewinn, wenn du dir die Chance gibst, dich und dein Leben so aus- und einzurichten, dass das, was dann ist, auch tatsächlich dir entspricht!

Oft ist die Angst vor dem, was in deiner Fantasie herumspukt, größer, als das, was du in der Realität wirklich erleben, ja geschenkt bekommen würdest, wenn du diese Angst ablegen könntest. Die Angst entsteht nur durch deine negativen Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen, die dich in deinem Zwangskorsett einengen. Sie wird vielleicht noch von deinem Umfeld geschürt. Aber vielleicht ist dein Gegenüber, dein Umfeld sogar dankbar für deine Offenheit und Ehrlichkeit und kommt nun endlich auch aus sich heraus. Es ist plötzlich ehrlich zu dir. Es trennt sich oder bleibt. Das was bleibt, schätzt dich um deiner Selbst willen. Du kannst ein Vorbild sein! Ich weiß, wovon ich spreche. Das ist doch viel wertvoller oder?

Ich habe mein Leben lang mit zunehmender Reife immer stärker und ehrlicher zu dem gestanden, was ich bin und was ich fühle. Vor allem habe ich nicht weggeschaut, wenn ich schädlichen, zerstörenden Missständen begegnet bin, mit denen sich niemand auseinandersetzen wollte. Dazu gehörte auch Missbrauch von Kindern! Das entsprach oft nicht dem, was die breite Masse um mich herum von mir erwartete oder mir vorlebte. Ich stand beruflich mehrmals vor dem scheinbaren Aus, weil ich meinen Mund aufgemacht habe und musste von vorne beginnen! In meiner Familie bin ich eine Außenseiterin und mein Freundeskreis war und ist immer überschaubar. Früher war der Kreis größer. Im Alter schrumpft er immer mehr zusammen, weil ich mich auf’s echte Wesentliche konzentriere. Meine Kunden und Klienten standen viele Jahre meiner Freiberuflichkeit nicht in Massen vor der Tür. Doch es werden im Gegensatz zu meinem Freundenskreis, je älter ich werde, zunehmend immer mehr! Diejenigen, die hier ankommen und das sind nicht wenige, darf ich glücklich machen, weil die Chemie stimmt und ich das Klientel anziehe, das zu mir passt. Umgekehrt passe ich zu denen, die sich mir anvertrauen. Das kann passieren, wenn du immer mehr zu dir selbst findest und JA zu dir sagst. Kein leichter Weg für mich, aber mit einem sehr erstrebenswerten und glücklichen Ziel!

Klar war dieser ehrliche Weg mitunter sehr anstrengend: Ich habe viel Lehrgeld bezahlt, bin immer wieder durch Versuch und Irrtum gegangen. Ich lebte in meiner Kinder- und Teenagerzeit in den 60er und 70er Jahren zunächst ziemlich angepasst und ließ mich unterdrücken, war aber im Inneren schon sehr revolutionär. In der Zeit war ich sehr oft krank. In meinen wilden Jahren der 80er und 90er war ich manches Mal vielleicht zu radikal und konsequent und musste meine und anderer Grenzen ausloten, um meine Stärken und Schwächen zu fühlen. Ich habe viele Leben gelebt und zugelassen, mich immer offen dazu bekannt, was und wer ich gerade war, auch wenn das manches Mal zunächst harte Konsequenzen anzog. Und das alles aus Überzeugung mit viel Leidenschaft und viel Herzblut und nicht, weil irgendetwas gerade „in“ war. Ich eigne mich nicht zum Massenmitläufer, sondern war und bin eher eine Frau, die polarisiert. Klar habe ich andere enttäuscht und verletzt, denn ich kann schließlich niemals allen Erwartungen, die an mich gestellt werden, gerecht werden. Wenn ich beispielsweise einen Menschen verlassen möchte, dieser aber nicht mich und darunter leidet, dann lässt mich das natürlich nicht kalt. Aber ich würde weder diesem Menschen, noch mir, noch Kindern, dauerhaft Glück bringen, wenn ich mich selbst und meine Empfindungen verleugnen würde. Das bedeutet nicht, leichtfertig mit sich und anderen umzugehen. Im Gegenteil, dazu gehört eine große Portion ehrliche Verantwortung für sich und andere. Und so zu leben, lohnt sich, denn diese Echtheit im sozialen Miteinander fühlt sich geborgen, vertraut, verständnisvoll, intensiv, lebendig, warm und liebevoll an! Das ist das genaue Gegenteil von Oberflächlichkeit, die ich nicht ertragen kann, weil ich weiß, wie sich die Intensität anfühlt.

Ich konnte in jüngeren Jahren auch ein Biest sein, das schon mal absichtlich jemanden gepiesackt hat. Wenn ich heute darüber nachdenke, dann schüttele ich nur noch den Kopf. Hass oder Rache schadet wirklich nur einem selbst. Ich bin wirklich heute im Frieden mit allem und würde mich so wie damals wirklich nicht mehr verhalten. Zum Glück bleiben bei mir immer die schönen Erinnerungen und das Negative wird nach bewusster Verarbeitung (habe mir dabei auch professionelle Hilfe gegönnt) wirklich gleichgültig. Ich könnte heute jeden umarmen, der mich mal verletzt hat. Außerdem habe ich mit den Betreffenden meist auch Gutes erlebt.

Ich bin einfach nur ich, ein Individuum, wie jedes Lebewesen und ich bin jetzt stolz darauf. Das war ich auch nicht immer, denn ein Selbstwertgefühl aufzubauen, ist ja ein Entwicklungs -und Reifeprozess. Ich würde heute für keine materielle Sicherheit der Welt Wege der Unehrlichkeit und Selbstverleugnung gehen. Das würde mich nicht glücklich machen, auch wenn mir Sicherheit noch so wichtig ist! Natürlich war ich nicht glücklich, wenn ich mal arbeitslos war und mich unverstanden oder einsam fühlte. Aber diese Zustände waren vergänglich, weil ich um Neues gekämpft habe, was besser zu mir passte, als das Alte und so ging es Schritt für Schritt weiter auf meinem Seelenweg…

Vor einigen Tagen schrieb mir eine Blogleserin, ob sie als Herbsttyp zu einer bevorstehenden Beerdigung auch Dunkelbraun tragen könnte. Da beginnt es schon. Falle ich negativ auf? Was denken die anderen über mich? Halten sie mich für pietätlos?… Also, ich sage dazu folgendes: Die Kleidung trauert nicht, sondern die Person. Natürlich nehme ich Rücksicht auf die Trauernden, wenn ich das Gefühl habe, dass sie in ihrem Gefühlszustand keine lebendige Farbenfreude ertragen. Aber, ob ich mit Schwarz, Braun oder einer anderen zurückhaltenden Farbe trauere oder zu einer Beerdigung gehen möchte, sollte schon mir überlassen bleiben. Ich habe weder zu der Beerdigung meiner Eltern, noch zu den Beerdigungen bester Freunde Schwarz getragen, nicht, weil ich sie nicht geliebt habe, sondern weil ich grundsätzlich (und das schon bevor ich wusste, dass ich ein Herbsttyp bin) kein Schwarz trage und die Intensität oder Echtheit meiner Trauer davon nicht abhängt. Mir ist es egal, was der ein oder andere darüber denkt. Jeder sollte in dieser Hinsicht doch das tun, womit er selbst klar kommt und womit er persönlich das am ehrlichsten ausdrücken kann, was er gerade fühlt oder? Zu meiner Beerdigung könnte ich mir orange Blumen auf einem fröhlich bunt bemalten Sarg vorstellen. Jeder darf, wenn er möchte, in seinen farbtypgerechten Garderobenfarben erscheinen, damit alle wirklich schön aussehen, wenn sie sich von mir verabschieden. Ganz so, wie ich es auch jetzt zu Lebzeiten liebe! Oder ich werde einfach verbrannt und habe kein Grab. Das ist mir so was von. Das sollen die Hinterbliebenen entscheiden, denn sie hätten schließlich die Arbeit oder auch nicht! Oh, ich bin vom Thema abgekommen…

Ich habe mir manchmal mehr Leichtigkeit und materielle Sicherheit gewünscht und mich nach einen klaren Lebensweg gesehnt. Und gerade die Sicherheit, auch die emotionale, die für mich sehr wichtig ist, sollte ich zu manchen Zeiten im Außen nicht erhalten. Ich war und bin immer noch dazu angehalten, sie wirklich in mir zu finden, obwohl ich seit 2012 glücklich verheiratet bin. Mein Mann, der seit acht Jahren an meiner Seite ist, gibt mir wirklich Geborgenheit und ich darf mich bei ihm sicher fühlen. Doch ich muss diese Sicherheit in mir selbst spüren. Erst dann finde ich meinen Halt. Da ich „nur“ ein Mensch bin klappt das mal mehr, mal weniger. Gerade jetzt, wo ich schon auf die 60 zugehe, setze ich mich natürlich mit Themen auseinander, die für mich als junger Mensch unwesentlich waren. Jetzt erhält das Thema Sicherheit ein anderes Gewicht. Dann denke ich schon mal darüber nach, was würde, wenn…, und Ängste und Zweifel kommen auf. Je mehr ich bei mir bin und in meinem Ur-Vertauen, desto mehr weichen meine Selbstzweifel dem Gefühl der Dankbarkeit an das Leben und das Sein. Ich fühle mich geliebt, geborgen und getragen im Vertauen, dass ich niemals wirklich allein sein werde, weil immer alles zur rechten Zeit da ist, so wie JETZT und das ist wundervoll!

Du musst natürlich nicht so einen extremen Lebensweg haben, wie ich, wenn du ehrlich mit dir und anderen umgehst und JA zu dir sagst! Du gehst ihn vielleicht leichter und direkter und nicht mit vielen Umwegen. Ich will dir hier keine Angst machen, denn jeder Mensch hat einen eigenen, individuellen Seelenweg, eine andere für ihn stimmige Lebensweise und eine völlig andere Art mit sich und seinem Umfeld umzugehen. Da gibt es keine Patentlösung. Du hast ganz andere Aufgaben zu lösen als ich und du bringst eine vollkommen andere Grundvoraussetzung mit. Sie könnte auch ähnlich sein und trotzdem wirst du etwas anderes daraus machen. Es gibt da kein Besser und Schlechter.

Meine Kindheit hat mich geprägt und ich bin wahrscheinlich eine Scanner-Persönlichkeit, deshalb sowieso nicht einfach gestrickt. Wenn du auf den Link klickst, kannst du lesen, was das ist. Nur früher kannte man das noch nicht. Es gab auch kein Internet und nicht so eine Bandbreite an Möglichkeiten, sich zu informieren, unterstützen und helfen zu lassen. Trotzdem hatte diese Zeit auch wundervolle Vorzüge, die ich heute vermisse. Doch das würde nun wieder das Thema sprengen. So hat nicht nur jeder Mensch unterschiedliche Herausforderungen zu meistern, sondern jedes Zeitalter fordert uns auf seine besondere Weise. Es gibt also in dem Sinne keine gute alte Zeit…

Ich höre jetzt auch mal auf. Es ist alles gesagt. Also, trau dich, ein einzigartiges Individuum zu sein! Und wenn du es nicht kannst, dann steh dazu und lass auch mal Hilfe zu. Schwäche zu zeigen, ist eine Stärke! Du musst nicht alles alleine schaffen! Auch so ein Thema! Das kann ich auch nicht immer und zu jeder Zeit. Auch als Therapeutin brauche ich ab und zu meine Seelenmassagen. Wir sind alle „nur“ Menschen. Wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Wir sind keine perfekten Maschinen, sondern vollkommen(d) mit all unseren Stärken und Schwächen, für die wir uns nicht schämen brauchen. Wir können uns wechselseitig und füreinander bereichern, denn was der eine nicht kann, kann der andere…

Warum ich das alles mitteile? Weil das Thema „Sag JA zu dir und steh zu dir selbst“ einen sehr hohen Stellenwert in meinen Beratungen einnimmt, sowohl bei Frauen und als auch inzwischen zunehmend bei Männern, die leider immer noch weniger Selbsterfahrung zulassen. Männer, die meine Beratung aufsuchen, erkennen, dass auch sie sich zeigen dürfen, auch mit ihren Schwächen und das sogar müssen, um nicht zu erkranken und sich selbst zu zerstören! Sie möchten, so wie meine weiblichen Kunden und Klienten, im wahrsten Sinne des Wortes Farbe bekennen!

Es gehört zu meinem Beruf, Menschen auf dem Weg, ihre wahre Natur sichtbar zu machen, zu unterstützen und vor allem, ihnen MUT zu MACHEN, authentisch zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen kraftvollen, zugleich leichten und farben-licht-reichen Tag!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com