mut zur natürlichkeit

Attraktive Sommertypfau mit vorteilhaften, naturgrauen Haaren

Heute darf ich eine meiner Kundinnen (47 J.) vorstellen, die ihr Haar komplett naturgrau trägt. Es sind also keine Reste von irgendwelchen Färbungen da, die noch rauswachsen müssten, so wie auf den meisten Fotos meiner Kundinnen zu sehen sind, die ich hier schon gezeigt habe. Schon als sie auf der Treppe auf mich zu kam und mich mit ihrem erfrischenden Lächeln anschaute, habe ich mich so gefreut und dachte nur: Wow, wie schön! Jetzt noch die passenden Garderobenfarben und ein etwas farblich weicher wirkendes Brillengestell und diese Frau würde noch mehr strahlen.

Die Kundin ist ein Sommertyp mit einer Augenfarbenmischung aus Mint und Grau. So schminkte ich auch ihre Augen. Aufgrund des Grünanteils in der Iris wurde sie vor langer Zeit zum Frühlingstyp beraten. Diesen Fehler machen leider einige Beraterinnen, weil sie nicht erkennnen, dass ein kühler Farbtyp auch warme Pigmente aufweisen kann, so wie auch warme Farbtypen blaue Augen haben können. zum Beispiel, wenn ein Frühlingstyp blaue Augen hat und sehr gut Türkis tragen kann.

Auch die Haut meiner Kundin ist sehr rosig (kühl) und wird von den warmen Rot – und Orangetönen des Frühlingstyps unvorteilhaft rot. Das helle und frische Naturgrau des Haars kommt in Kombination mit warmen Farben (siehe Mantel und senfgelbes Shirt auf den Fotos, was zum Herbsttyp passt) überhaupt nicht zur Geltung. Auch mit den starken Wintertypkontrasten verschwindet das Weiche des Sommertyps. Die harten Farben erdrücken seine Leichtigkeit. Das gesamte Erscheinungsbild wirkt älter.

Meine Kundin gehört zu den Sommertypen, denen etwas klarere Farben sehr gut zu Gesicht stehen. Die Farbtöne dürfen nicht zu pudrig sein. Auch die sogenannten „Schlammtöne“, die einige Sommertypen sehr gut tragen können, sollte sie meiden oder entsprechend frisch kombinieren.

Die Brille ist zu dominant und für den Wintertyp sehr gut geeignet. Die Form passt zu ihr. Das Gestell sollte transparenter sein und etwas heller. Sommertypen stehen auch randlose Brillen sehr gut. Dabei sollten auch die Seitenteile und Nasenbügel des Gestells immer dem Farbtyp entsprechen.

Also, Ihr Lieben, da seht Ihr mal wieder, dass graue Haare nicht unvorteilhaft aussehen, sondern das nur tuen, wenn falsche Farben dazu getragen werden. Es wär doch gelacht, wenn junge Frauen, nur weil es Mode ist, ihre Haare genau so grau färben und die Frauen, die von Natur aus eine so schöne Haarfarbe haben, diese verleugnen sollen. Das ist ja schon ziemlich schräg oder? Also steht zu Eurer Natur und unterstützt sie, dann seht Ihr immer schön aus. Falsche Haarfarben habt Ihr gar nicht nötig!

Schaut selbst, was Gardrobenfarben ausmachen. Die Kundin hat einiges mitgebracht und ich habe sie darin fotografiert.

Hier zunächst wieder Fotos, auf denen Ihr links die unvorteilhaften Farben und rechts die typgerechten seht. Die Kundin ist auf allen Bildern typgerecht geschminkt.

 

 

Und hier habe ich die typgerechten Kleidungsstücke meiner Kundin aufgegriffen und noch einige Stoffe hinzugefügt, die ihr auch stehen könnten. Diese Fotos kennen meine regelmäßigen Blogbesucher schon aus dem vorangegangenen Beitrag.

 

 

Also, Grau, Silber, Weiß, Weigrau, Aschblond…, all diese herrlichen Haarfarben wirken erst, wenn ein Mensch entsprechend seiner Natur Farben wählt, die dazu passen. Und das passiert mit allen anderen Naturhaarfarben auch. Nicht nur der Mann hat Klasse, wenn er ergraut und sich entsprechend kleidet. Die Frau genau so! Alles andere ist ein Hirngespinst!

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Sommertyp mit eigentlich schon schönem, weißen Haar, typgerechten Farben und Mustern

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Sommertyp-Mann mit weißen Haaren vor und nach der Farb- und Stilberatung

Kühler Sommertyp-Mann mit grauem Haar und grau-blauen Augen

Die Frau mit dem silbernen Haar …

Wintertyp mit natürlichen, ungefärbten Haaren

Frauen, steht zu Eurer Natürlichkeit!

Und wenn Du nicht weißt, welche Farben Dich optimal zur Geltung bringen, dann erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com nach meinen Angeboten und Konditionen. Vielleicht lernen wir uns ja bald persönlich kennen. Ich würde mich freuen. 🙂

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Frauen, die ihren natürlichen Grauen trauen

Frauen mit grauen oder weißen Haaren sehen in der Regel jünger, frischer und interessanter aus, als mit gefärbten Haaren, wenn sie auf typgerechte Garderobenfarben, Accessoires und typgerechtes Make-up achten.

Diese Haarfarben haben weder etwas mit Altern im negativen Sinne zu tun, noch mit Unattraktivität. 

Graue Haare können beim Wintertyp sogar schon in jungen Jahren vorkommen, wenn er die 30 noch nicht überschritten hat. Außerdem ist es doch Quatsch, dass junge Frauen sich die Haare so färben, weil es gerade angesagt ist, egal ob es zu ihrem Typ passt oder nicht und wenn sie diese Haarfarbe von Natur aus haben, also zum Typ passend, dann geraten sie in Panik. Wenn eine rotblonde Frau sich die Haare grau färbt, weil es in ist, dann kann ich nur dazu sagen: Das passt genau so wenig zu ihr, wie einer Frau mit aschblonden oder früh ergrauten Haaren eine rotblonde Färbung! Wenn jemand sich gefärbt so wohl fühlt, dann ist das natürlich okay.

Ich mache nochmal darauf aufmerksam, dass ich diese Beiträge schreibe, weil die meisten Frauen, die ich kennen gelernt habe, sich die Haare färben,

  • weil das Umfeld Druck auf sie ausübt,
  • weil es alle so machen,
  • sie sich nicht trauen aufzufallen
  • und sie eigentlich lieber mit dem Färben aufhören möchten!

Also, liebe Frauen, tut es den Männern gleich, deren graue Schläfen die meisten so attraktiv finden.

Geht selbstverständlicher und selbstbewusster mit Eurem Sein um und seid nicht so kritisch mit Eurer Natur.

  • Auch Ihr seht klasse aus mit Eurer Naturhaarfarbe,
  • wenn Ihr die Farben dazu tragt, die zu Eurer Natur passen.
  • Auch das typgerechte Make-up ist wichtig.

Wenn jede Frau so selbstverständlich mit ihrer Haarfarbe umgehen würde, wie der Mann und sich mal liebend im Spiegel betrachten würde, um zu schauen, wie sie ihre natürliche Schönheit hervorheben und betonen könnte, statt zu verändern, dann wären die Straßen bunter und lebendiger, weil die Frauen mit ihrer Individualität mehr strahlen würden, als ihre Kunstfarben um sie herum.

 

Falls Du LUST hast AUF DICH und NEUGIERIG AUF DICH bist, dann bist Du bei mir genau richtig. Erkundige Dich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über meine Angebote und Konditionen.

Ich freue mich AUF DICH!

Herzlich und farbenfroh
Sabina Boddem

Wer Fotografien sehen möchte von meinen Kundinnen und Kunden nach der Farbberatung, Beschreibungen zum Farbtyp und mehr klickt auf Portaits.

Siehe auch!

Attraktiv mit weißer oder grauer Naturhaarfarbe unabhängig vom Alter!

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Attraktiv mit weißer oder grauer Naturhaarfarbe unabhängig vom Alter!

Ihr Lieben,

nachdem ich mal wieder zig Foto-Beispiele im Internet entdeckt habe, auf denen Grau und Weiß als Kunsthaarfarbe für junge Leute angepriesen werden, denen das gar nicht steht, wenn diese Farben nicht zum Farbtyp passen, appelliere ich wieder mal an alle, die VON NATUR AUS DIESE SCHÖNEN HAARFARBEN haben:

Hört auf, Euch die Haare mit einem gelb-stichigen Blond, Rot, Schwarz oder mit sonstwas zu färben. Eure aktuelle Naturhaarfarbe macht Euch nicht automatisch alt, weil sie zu Eurem natürlichen Farbtyp und Eurem biologisch, natürlichem Entwicklungsprozess gehört. Wenn Ihr Euch dazu farbtypgerecht kleidet oder schminkt, seht Ihr schön aus!

Gesichter verändern sich mit den Jahren und die Natur denkt sich schon etwas dabei, wenn sie Haare dunkler oder heller werden lässt. Wenn Eure Haare also weiß oder grau (heller) werden, dann passt das und wenn Blonde nachdunkeln (meist ein kühles mittleres bis dunkles Aschbraun), dann ist das auch in Ordnung. Dann passt das „Kinderblond“ einfach nicht mehr! Wenn Ihr trotzdem Eure Haare färben möchtet, dann achtet auf den richtigen Unterton. Ein kühler Farbtyp braucht einen anderen, als der warme Farbtyp!

Hier seht Ihr gesammelte Bildbeispiele auf Pinterest, die Euch vielleicht vor dem Färben nützlich sein können – vorausgesetzt Ihr kennt Euren Farbtyp. Um alle Bilder zu sehen, könnt Ihr Euch auf dem Portal kostenfrei registrieren, denn so wird Euch nur eine kleine, sich wiederholende Auswahl gezeigt.

Die schöne Naturhaarfarbe, siehe hier an der attraktiven Katerin (40 J.), die, wie es für Wintertypen üblich ist, schon sehr früh ergraute, hat also nichts mit dem Altwerden zu tun, sondern auch junge Menschen ergrauen. Sie sollten dazu stehen, damit diese Haarfarben, genau wie Goldblond, Rot, Braun u.s.ww. selbstverständlich zu unserem ganz natürlichen, äußeren Menschenbild gehören dürfen – unabhängig vom Alter! Alles andere empfinde ich schon sehr diskriminierend.

Frauen lassen diese Diskriminierung zu und tun dabei weder ihrer Natur, noch der Umwelt gut! Auch kleine Kinder können übrigens je nach Farbtyp das gleiche weiße Haar haben, wie es im Alter vorkommt. Wenn sie dann später als Erwachsene diese Farbe an sich entdecken, bricht die Hysterie aus, weil Loreal das so vorschreibt?

Frauen, wie viel Chemie muss denn noch in Euch rein fließen, damit die Industrie dran verdienen kann? Männer werden doch auch trotz oder gar wegen ihrer grauen, weißen und aschblonden Haare attraktiv gefunden und geliebt oder? Und Ihr müsst Euch erst färben???

Das tut mir wirklich schon seelisch weh, wenn ich erlebe, wie sich so viele Frauen diesem Dogma unterwerfen und mit ihren Kunstfarben oft nicht gut aussehen. Nicht alle natürlich! Aber sehr viele! Und mir tut es weh, wenn ich in Gesprächen erfahre, dass sie sogar darunter leiden und sich nicht trauen aus der Reihe zu tanzen!

Und wie Ihr hier unter https://www.pinterest.de/mitFARBENreich/haarfarben-kalte-farbtypen/ seht, sind Haarfarben wie Weißblond und Grau sowieso im Trend. Es ist doch verrückt, dass sie bei jungen Menschen, die nicht früh ergrauen, gefärbt werden und wenn eine Frau sie von Natur aus bekommt, gerät sie in Panik und verfällt meist dem Gelbblond- und Rotbraun-Färbewahn. Das sieht beim kalten Farbtyp schrecklich alt aus.

Wie viele Kundinnen habe ich schon davon überzeugen können. Sie sendeten mir nach einiger Zeit ihre Fotos, weil sie meinen Tipp beherzigt haben und sahen wesentlich frischer und jünger aus, als vorher mit der Kunstfarbe. Einige Bilder könnt Ihr unter meinen unten angegebenen Links oder in meinem Blog unter den einzelnen Portrait-Beispielen zu den Farbtypen anklicken. Auch auf Pinterest seht Ihr viele Beiträge rund um das Thema Farbe, Stil und mehr, wenn Ihr Euch registriert.

Diese ständige Angst, mit den natur-weißen oder natur-grauen Haaren alt zu wirken, findet nur in den Köpfen und nicht am Kopf statt, denn sie hat überhaupt nichts mit der Realität zu tun.

Alt oder unvorteilhaft sehen Menschen mit dieser Haarfarbe nur aus, wenn sie die falschen Garderoben-Farben dazu tragen oder unpassendes Make-up auftragen. Dem Sommertyp, Sommer-Winter-Mischtyp und Wintertyp mit weißem oder grauem Haar stehen beispielsweise die meisten der Herbst- und Frühlingsfarben nicht gut zu Gesicht und zum Haar. Das sieht furchtbar altbacken aus! Hinzu kommt die innere Einstellung, Wertschätzung und Haltung, die nach außen ausgestrahlt wird. All das kann alt wirken lassen ganz unabhängig von irgendwelchen Haar- oder Garderobenfarben!

Also lasst Euch gut beraten und kommt schwungvoll mit viel Frische und Freude, Eure wahre und schöne Natur zu entdecken und zu entfalten, in das neue Jahr! Ich begleite Euch gerne dabei!

Infos zu meinen Angeboten (Inhalt, Ablauf, Preise) findet Ihr unter www.farben-reich.com und jede Menge Artikel zum Thema und Bildbeispiele zu meinen Kunden hier im Blog!

Vielleicht lerne ich ja den ein oder anderen bald kennen. Ich freu mich und bis dann,

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich in Düsseldorf

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Stell dir eine Frau vor, die sich selbst liebevoll annimmt und wertschätzt…

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Für eine Farb- und Stilberatung ist man nie zu alt

Von der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen

 

 

In diesem Artikel geht es darum, warum ich es so erstrebenswert finde

  1. zu wissen, wer ich bin,
  2. dazu ehrlich und offen zu stehen,
  3. genauso ehrlich zu handeln und mein Leben zu gestalten
  4. und das natürlich mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein,
  5. mit Achtung, Respekt und Liebe
  6. damit ich mir selbst und anderen keinen Schaden zufüge.

Dabei erzähle ich unter anderem aus meinem persönlichen Leben.

 

Hebe dich von der grauen Masse ab und habe Mut, ein einzigartiges Individuum zu sein!

Das ist so wichtig! Wenn du aus Angst, nicht dazuzugehören zum Jasager der Masse wirst, obwohl du dich damit eigentlich gar nicht wohlfühlst, wird das auf Dauer dazu führen, dass du dich verlierst. Dieser ungesunde Verlust tut jedoch weder dir, noch anderen gut. Mal abgesehen, dass du dadurch ernsthaft krank werden könntest. Aufrichtige Nähe und Ehrlichkeit mit dir selbst und mit dem Anderen wird nur möglich, wenn du dich selbst in gesundem Maße, davon gehe ich hier mal aus, liebst und annimmst und JA ZU DIR sagst. Ich spreche hier nicht von Selbstsucht, Narzissmus usw. Wenn du zu dir stehst, erfährst du vielleicht einige Verluste, die dir Scheinsicherheit gegeben haben, aber was du dann erhältst, ist das, was dir wirklich entspricht und zu dir passt. Alles andere, was nicht deinem wahren Selbst entspricht, darf sich ablösen. Und ist es nicht besser du löst dich frei-willig, bevor das Schicksal dich radikal und unerwartet von etwas trennt, weil du zu lange gewartet hast und das Fass zum Überlaufen voll geworden ist?…

So viele Menschen haben Angst, ihre Arbeit zu verlieren und lassen sich dazu hinreißen, bei Mobbing mitzumachen oder anderen Machenschaften, die viel Übel anrichten können. Alles, nur um die eigene Haut zu retten. Sie entschuldigen ihre Lügen und Intrigen damit, dass sie ihren Job nicht verlieren dürfen, weil sie doch ihre Kinder ernähren müssten oder… Aber wen oder was retten und nähren sie damit eigentlich wirklich?… All das schafft nur eine ungesunde Abhängigkeit voneinander. Oder Menschen stehen nicht zu ihren Gefühlen, erzählen beispielsweise als Mann, dass die Scheinpartnerin Petra heißt, die in Wirklichkeit ein Peter ist und umgekehrt verleugnen Frauen ihre Lebensgefährtinnen. Menschen kleiden sich so, wie andere es von ihnen erwarten, auch wenn sie sich damit nicht wohl fühlen. Frauen färben sich die Haare, obwohl sie es eigentlich gar nicht möchten. All das nur aus Furcht, als Individuum aufzufallen und eine Angriffsfläche zu bieten oder ein Außenseiter zu sein. Frauen verstecken sogar ihre besondere Ausstrahlung, weil sie befürchten, mit ihrem Intellekt nicht ernst genommen und auf ihr Äußeres reduziert zu werden. Missbrauch oder häusliche Gewalt in den Familien wird aus Angst vor den Konsequenzen stillschweigend geduldet. Ob dabei die Seele eines Kindes zugrunde gerichtet wird, ist dabei für die Weggucker unwichtiger, als ihre eigene Scheinwelt und Scheinsicherheit aufzugeben! Ehrliche Gefühle und auch mal zuzugeben, etwas NICHT zu schaffen, auch das wird in dieser ach so coolen Schwarzbrillenträgergesellschaft als Schwäche ausgelegt. Das Alter wird verleugnet und nicht mehr geachtet und beachtet… Das alles ist wirklich übel. Und so könnte ich unzählige kleine und große Lügen aufzeigen, die entstehen, wenn Menschen nicht ehrlich mit sich und anderen umgehen.

Was kann denn wirklich passieren, wenn du ehrlich mit dir und deinem sozialen Umfeld bist? Ja, du könntest entlassen, verlassen und nicht verstanden werden. Es könnte ein Verlust nach sich ziehen. Solch eine Erlösung macht aber gleichzeitig Platz für den heilsamen Gewinn, wenn du dir die Chance gibst, dich und dein Leben so aus- und einzurichten, dass das, was dann ist, auch tatsächlich dir entspricht!

Oft ist die Angst vor dem, was in deiner Fantasie herumspukt, größer, als das, was du in der Realität wirklich erleben, ja geschenkt bekommen würdest, wenn du diese Angst ablegen könntest. Die Angst entsteht nur durch deine negativen Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen, die dich in deinem Zwangskorsett einengen. Sie wird vielleicht noch von deinem Umfeld geschürt. Aber vielleicht ist dein Gegenüber, dein Umfeld sogar dankbar für deine Offenheit und Ehrlichkeit und kommt nun endlich auch aus sich heraus. Es ist plötzlich ehrlich zu dir. Es trennt sich oder bleibt. Das was bleibt, schätzt dich um deiner Selbst willen. Du kannst ein Vorbild sein! Ich weiß, wovon ich spreche. Das ist doch viel wertvoller oder?

Ich habe mein Leben lang mit zunehmender Reife immer stärker und ehrlicher zu dem gestanden, was ich bin und was ich fühle. Vor allem habe ich nicht weggeschaut, wenn ich schädlichen, zerstörenden Missständen begegnet bin, mit denen sich niemand auseinandersetzen wollte. Dazu gehörte auch Missbrauch von Kindern! Das entsprach oft nicht dem, was die breite Masse um mich herum von mir erwartete oder mir vorlebte. Ich stand beruflich mehrmals vor dem scheinbaren Aus, weil ich meinen Mund aufgemacht habe und musste von vorne beginnen! In meiner Familie bin ich eine Außenseiterin und mein Freundeskreis war und ist immer überschaubar. Früher war der Kreis größer. Im Alter schrumpft er immer mehr zusammen, weil ich mich auf’s echte Wesentliche konzentriere. Meine Kunden und Klienten standen viele Jahre meiner Freiberuflichkeit nicht in Massen vor der Tür. Doch es werden im Gegensatz zu meinem Freundenskreis, je älter ich werde, zunehmend immer mehr! Diejenigen, die hier ankommen und das sind nicht wenige, darf ich glücklich machen, weil die Chemie stimmt und ich das Klientel anziehe, das zu mir passt. Umgekehrt passe ich zu denen, die sich mir anvertrauen. Das kann passieren, wenn du immer mehr zu dir selbst findest und JA zu dir sagst. Kein leichter Weg für mich, aber mit einem sehr erstrebenswerten und glücklichen Ziel!

Klar war dieser ehrliche Weg mitunter sehr anstrengend: Ich habe viel Lehrgeld bezahlt, bin immer wieder durch Versuch und Irrtum gegangen. Ich lebte in meiner Kinder- und Teenagerzeit in den 60er und 70er Jahren zunächst ziemlich angepasst und ließ mich unterdrücken, war aber im Inneren schon sehr revolutionär. In der Zeit war ich sehr oft krank. In meinen wilden Jahren der 80er und 90er war ich manches Mal vielleicht zu radikal und konsequent und musste meine und anderer Grenzen ausloten, um meine Stärken und Schwächen zu fühlen. Ich habe viele Leben gelebt und zugelassen, mich immer offen dazu bekannt, was und wer ich gerade war, auch wenn das manches Mal zunächst harte Konsequenzen anzog. Und das alles aus Überzeugung mit viel Leidenschaft und viel Herzblut und nicht, weil irgendetwas gerade „in“ war. Ich eigne mich nicht zum Massenmitläufer, sondern war und bin eher eine Frau, die polarisiert. Klar habe ich andere enttäuscht und verletzt, denn ich kann schließlich niemals allen Erwartungen, die an mich gestellt werden, gerecht werden. Wenn ich beispielsweise einen Menschen verlassen möchte, dieser aber nicht mich und darunter leidet, dann lässt mich das natürlich nicht kalt. Aber ich würde weder diesem Menschen, noch mir, noch Kindern, dauerhaft Glück bringen, wenn ich mich selbst und meine Empfindungen verleugnen würde. Das bedeutet nicht, leichtfertig mit sich und anderen umzugehen. Im Gegenteil, dazu gehört eine große Portion ehrliche Verantwortung für sich und andere. Und so zu leben, lohnt sich, denn diese Echtheit im sozialen Miteinander fühlt sich geborgen, vertraut, verständnisvoll, intensiv, lebendig, warm und liebevoll an! Das ist das genaue Gegenteil von Oberflächlichkeit, die ich nicht ertragen kann, weil ich weiß, wie sich die Intensität anfühlt.

Ich konnte in jüngeren Jahren auch ein Biest sein, das schon mal absichtlich jemanden gepiesackt hat. Wenn ich heute darüber nachdenke, dann schüttele ich nur noch den Kopf. Hass oder Rache schadet wirklich nur einem selbst. Ich bin wirklich heute im Frieden mit allem und würde mich so wie damals wirklich nicht mehr verhalten. Zum Glück bleiben bei mir immer die schönen Erinnerungen und das Negative wird nach bewusster Verarbeitung (habe mir dabei auch professionelle Hilfe gegönnt) wirklich gleichgültig. Ich könnte heute jeden umarmen, der mich mal verletzt hat. Außerdem habe ich mit den Betreffenden meist auch Gutes erlebt.

Ich bin einfach nur ich, ein Individuum, wie jedes Lebewesen und ich bin jetzt stolz darauf. Das war ich auch nicht immer, denn ein Selbstwertgefühl aufzubauen, ist ja ein Entwicklungs -und Reifeprozess. Ich würde heute für keine materielle Sicherheit der Welt Wege der Unehrlichkeit und Selbstverleugnung gehen. Das würde mich nicht glücklich machen, auch wenn mir Sicherheit noch so wichtig ist! Natürlich war ich nicht glücklich, wenn ich mal arbeitslos war und mich unverstanden oder einsam fühlte. Aber diese Zustände waren vergänglich, weil ich um Neues gekämpft habe, was besser zu mir passte, als das Alte und so ging es Schritt für Schritt weiter auf meinem Seelenweg…

Vor einigen Tagen schrieb mir eine Blogleserin, ob sie als Herbsttyp zu einer bevorstehenden Beerdigung auch Dunkelbraun tragen könnte. Da beginnt es schon. Falle ich negativ auf? Was denken die anderen über mich? Halten sie mich für pietätlos?… Also, ich sage dazu folgendes: Die Kleidung trauert nicht, sondern die Person. Natürlich nehme ich Rücksicht auf die Trauernden, wenn ich das Gefühl habe, dass sie in ihrem Gefühlszustand keine lebendige Farbenfreude ertragen. Aber, ob ich mit Schwarz, Braun oder einer anderen zurückhaltenden Farbe trauere oder zu einer Beerdigung gehen möchte, sollte schon mir überlassen bleiben. Ich habe weder zu der Beerdigung meiner Eltern, noch zu den Beerdigungen bester Freunde Schwarz getragen, nicht, weil ich sie nicht geliebt habe, sondern weil ich grundsätzlich (und das schon bevor ich wusste, dass ich ein Herbsttyp bin) kein Schwarz trage und die Intensität oder Echtheit meiner Trauer davon nicht abhängt. Mir ist es egal, was der ein oder andere darüber denkt. Jeder sollte in dieser Hinsicht doch das tun, womit er selbst klar kommt und womit er persönlich das am ehrlichsten ausdrücken kann, was er gerade fühlt oder? Zu meiner Beerdigung könnte ich mir orange Blumen auf einem fröhlich bunt bemalten Sarg vorstellen. Jeder darf, wenn er möchte, in seinen farbtypgerechten Garderobenfarben erscheinen, damit alle wirklich schön aussehen, wenn sie sich von mir verabschieden. Ganz so, wie ich es auch jetzt zu Lebzeiten liebe! Oder ich werde einfach verbrannt und habe kein Grab. Das ist mir so was von. Das sollen die Hinterbliebenen entscheiden, denn sie hätten schließlich die Arbeit oder auch nicht! Oh, ich bin vom Thema abgekommen…

Ich habe mir manchmal mehr Leichtigkeit und materielle Sicherheit gewünscht und mich nach einen klaren Lebensweg gesehnt. Und gerade die Sicherheit, auch die emotionale, die für mich sehr wichtig ist, sollte ich zu manchen Zeiten im Außen nicht erhalten. Ich war und bin immer noch dazu angehalten, sie wirklich in mir zu finden, obwohl ich seit 2012 glücklich verheiratet bin. Mein Mann, der seit acht Jahren an meiner Seite ist, gibt mir wirklich Geborgenheit und ich darf mich bei ihm sicher fühlen. Doch ich muss diese Sicherheit in mir selbst spüren. Erst dann finde ich meinen Halt. Da ich „nur“ ein Mensch bin klappt das mal mehr, mal weniger. Gerade jetzt, wo ich schon auf die 60 zugehe, setze ich mich natürlich mit Themen auseinander, die für mich als junger Mensch unwesentlich waren. Jetzt erhält das Thema Sicherheit ein anderes Gewicht. Dann denke ich schon mal darüber nach, was würde, wenn…, und Ängste und Zweifel kommen auf. Je mehr ich bei mir bin und in meinem Ur-Vertauen, desto mehr weichen meine Selbstzweifel dem Gefühl der Dankbarkeit an das Leben und das Sein. Ich fühle mich geliebt, geborgen und getragen im Vertauen, dass ich niemals wirklich allein sein werde, weil immer alles zur rechten Zeit da ist, so wie JETZT und das ist wundervoll!

Du musst natürlich nicht so einen extremen Lebensweg haben, wie ich, wenn du ehrlich mit dir und anderen umgehst und JA zu dir sagst! Du gehst ihn vielleicht leichter und direkter und nicht mit vielen Umwegen. Ich will dir hier keine Angst machen, denn jeder Mensch hat einen eigenen, individuellen Seelenweg, eine andere für ihn stimmige Lebensweise und eine völlig andere Art mit sich und seinem Umfeld umzugehen. Da gibt es keine Patentlösung. Du hast ganz andere Aufgaben zu lösen als ich und du bringst eine vollkommen andere Grundvoraussetzung mit. Sie könnte auch ähnlich sein und trotzdem wirst du etwas anderes daraus machen. Es gibt da kein Besser und Schlechter.

Meine Kindheit hat mich geprägt und ich bin wahrscheinlich eine Scanner-Persönlichkeit, deshalb sowieso nicht einfach gestrickt. Wenn du auf den Link klickst, kannst du lesen, was das ist. Nur früher kannte man das noch nicht. Es gab auch kein Internet und nicht so eine Bandbreite an Möglichkeiten, sich zu informieren, unterstützen und helfen zu lassen. Trotzdem hatte diese Zeit auch wundervolle Vorzüge, die ich heute vermisse. Doch das würde nun wieder das Thema sprengen. So hat nicht nur jeder Mensch unterschiedliche Herausforderungen zu meistern, sondern jedes Zeitalter fordert uns auf seine besondere Weise. Es gibt also in dem Sinne keine gute alte Zeit…

Ich höre jetzt auch mal auf. Es ist alles gesagt. Also, trau dich, ein einzigartiges Individuum zu sein! Und wenn du es nicht kannst, dann steh dazu und lass auch mal Hilfe zu. Schwäche zu zeigen, ist eine Stärke! Du musst nicht alles alleine schaffen! Auch so ein Thema! Das kann ich auch nicht immer und zu jeder Zeit. Auch als Therapeutin brauche ich ab und zu meine Seelenmassagen. Wir sind alle „nur“ Menschen. Wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Wir sind keine perfekten Maschinen, sondern vollkommen(d) mit all unseren Stärken und Schwächen, für die wir uns nicht schämen brauchen. Wir können uns wechselseitig und füreinander bereichern, denn was der eine nicht kann, kann der andere…

Warum ich das alles mitteile? Weil das Thema „Sag JA zu dir und steh zu dir selbst“ einen sehr hohen Stellenwert in meinen Beratungen einnimmt, sowohl bei Frauen und als auch inzwischen zunehmend bei Männern, die leider immer noch weniger Selbsterfahrung zulassen. Männer, die meine Beratung aufsuchen, erkennen, dass auch sie sich zeigen dürfen, auch mit ihren Schwächen und das sogar müssen, um nicht zu erkranken und sich selbst zu zerstören! Sie möchten, so wie meine weiblichen Kunden und Klienten, im wahrsten Sinne des Wortes Farbe bekennen!

Es gehört zu meinem Beruf, Menschen auf dem Weg, ihre wahre Natur sichtbar zu machen, zu unterstützen und vor allem, ihnen MUT zu MACHEN, authentisch zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen kraftvollen, zugleich leichten und farben-licht-reichen Tag!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

www.farben-reich.com

Sommertyp mit eigentlich schon schönem, weißen Haar, typgerechten Farben und Mustern

Heute stelle ich wieder einen Sommertyp vor. Silvia (56 J.) hat von Natur aus, wie einige Sommertypen ihres Alters, weißes Haar mit wenigen noch dunklen, aschblonden Stellen. Die Naturfarbe würde sehr edel zu ihren Farben aussehen und ihr Gesicht wesentlich frischer und jünger erscheinen lassen, als das gelbliche Blond, das sich leider die meisten Sommertyp-Frauen färben oder färben lassen. Nochmal an dieser Stelle! Dieses gelbliche Blond um das Gesicht rum ist wirklich kontraproduktiv und macht Sommertypen nicht jünger, schon gar nicht, wenn Frauen merken, dass das Gesicht an Kontur verliert und sich dann in viel zu hart kontrastierten Mustern und Farben kleiden und schminken.

Sommertypen brauchen Leichtigkeit und neigen dazu, von zu starken Kontrasten oder Brillen buchstäblich weggehauen zu werden, weil das alles viel zu schwer unter dem Gesicht lastet und die Frauen wiederum sich dazu viel zu stark schminken, um diese Farben und Kontraste wieder auszugleichen. Irgendwann sieht man dann nämlich gar nichts mehr von der wirklichen Ausstrahlung der Person, sondern viel zu viel Farben, Muster und Make-up. Natürlich können Sommertypen auch dunklere Farben und auch Kontraste tragen, wenn sie die Farben aus ihrer Palette miteinander kombinieren. Das zeigt das erste Vorher-Nachher-Foto sehr anschaulich und auch die Fotos mit Farb- und Musterbeispielen, die zu Silvia passen. Ich habe dabei jeweils ein Foto mit Haarreif eingestellt, so dass man den Haaransatz erkennen kann.

Meine Kundin ist ein klarer Sommer mit blauen Augen, die ich mit Lidschatten und Wimperntusche betont habe. Nun seht selbst, wie schön und frisch Silvia mit ihren Farben strahlt.

 

 

 

 

 

 

Ich muss immer schmunzeln, wenn die Kundinnen zuerst nicht glauben, dass graues oder weißes Haar nicht älter macht, wenn sie die typgerechten Farben und damit verbundenen Muster tragen oder die typgerechte Brillenfarbe. Bis sie dann vor dem Spiegel sitzen und den Haaransatz mit ihren vorher getragenen Farben und den typgerechten Farben vergleichen. Dann erst erkennen sie, was die falsche und die richtige Haarfarbe mit den Kleidungs- oder Brillenfarben kombiniert bewirken kann.

Mit Klick auf diese Links seht Ihr ein weiteres Beispiel dazu! Unter dem ersten Link ein Sommertyp in der Farbberatung und unter dem zweiten Link die selbe Frau ein Jahr später mit ihren naturgrau- und weißen Haaren.

Warum eine Sommertyp-Frau bereits während der Farbberatung ihren weißen Haaransatz schön findet

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Bei Männern, hier ein Beispiel dazu – Sommertyp-Mann mit weißen Haaren vor und nach der Farb- und Stilberatung – werden die weißen oder grauen Haare als edel empfunden, vor allem, wenn die Männer dann wirklich die dazu passenden Farben tragen. Leider neigen Frauen dazu, das einfach nicht an sich selbst wahrhaben zu wollen und immer denken, dass graue oder weiße Haare alt machen und sich eher mit der falschen Haarfarbe älter machen, als sie sind. Dabei wären die Frauen so schön, wenn sie ihre wahre Natur endlich mal annehmen und verinnerlichen würden. Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen das Haarefärben, wenn die Haarfarben nicht gegen die Naturhaartöne wirken, sondern den Naturton positiv unterstützen. Gut, dass Sivia‘ s Tochter mit in der Beratung war, denn sie hat es sofort erkannt an ihrer Mutter und war damit natürlich eine zusätzliche Unterstützung, so wie beide Frauen im Anschluss an diese Beratung bei der Farbtypanalyse der Tochter erkannt haben, dass sie kein Sommertyp, sondern ein Frühlingstyp ist, was sie vorher überhaupt nicht sein sollte, nach der Farbberatung aber schon viel besser annehmen konnte. Es macht schon sehr viel aus, wenn man selbst mal vor dem Spiegel sitzt und im Wechsel der passenden und unpassenden Farben sieht, was die Reflexion der Farbtöne auf Haut, Augen und Haare bewirken kann.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Silvia, dass sie sich für den Blog zur Verfügung gestellt hat und für das Vertrauen in meine Arbeit. Es hat viel Freude gemacht zu sehen, wie beide in der Beratung aufblühten und immer schöner wurden. Dazu gehört natürlich Offenheit und Bereitschaft. Dafür auch ein ganz herzliches Dankeschön an beide „Mädels“. Es war klasse und herrlich erfrischend mit Euch! 🙂

Wer sich über meine Angebote und Konditionen informieren möchte, klickt bitte auf meine Webseite www.farben-reich.com!

Nachtrag einige Monate nach dieser Beratung

Schaut mal wie schön Silvia (auf dem Bild links neben ihrer Tochter) jetzt aussieht nachdem die Färbung fast heraus gewachsen ist und die Frisur sich ein wenig verändert hat.

Attraktiv mit grauen Haaren! – Eine Frau beschreibt ihre innere und äußere Wandlung

Eine Kundin (57J.) schickte mir heute eine Mail mit Fotografien, um Frauen Mut zu machen, zu sich selbst zu stehen. Besonders diejenigen, die sich vielleicht auch gerne zu ihren grauen Haaren bekennen würden, es sich aber nicht trauen, weil die Umwelt leider immer noch suggeriert, dass graue oder weiße Haare bei Männern attraktiv sind, aber bei Frauen nicht, werden durch diese Zeilen spüren, wie erleichternd es sein kann, sich endlich wert zu schätzen und so zu lieben, wie die eigene Natur es vorgesehen hat.

Nicht nur ihre Zeilen sind sehr berührend, sondern auch die beiden wunderschönen Fotografien.

„Hallo Sabina,

als ich nach Deiner Beratung zu Hause ankam, habe ich eine ganze Weile vor meinem Kleiderschrank gestanden.

Mir wurde nun langsam klar, warum ich mich in einigen Klamotten wohl, in anderen Klamotten gar nicht wohl gefühlt habe.

Ich habe mir kurzerhand einen großen grauen Sack geschnappt und alle Klamotten, in denen ich mich gar nicht wohl fühlte, sofort entsorgt. Das war eine Riesenerleichterung.

Seither habe ich mich nur noch in zu mir passende Farben gekleidet und meine Haarfarbe von goldblond auf meinen Naturton mit silberfarbenen Strähnen geändert. Das Ergebnis ist einfach klasse.

Meine Lieben, meine Kollegen und viele Bekannte haben mich immer wieder angeschaut und mir gesagt, dass ich mich verändert hätte, aber sie nicht wüssten wie. Ich sähe irgendwie anders, besser aus.

Ich hatte zu Anfang nicht erzählt, dass ich bei Dir war. Dies habe ich erst später gemacht. Ich wollte einfach mal sehen, ob meine Veränderung bemerkt wurde.

Natürlich haben die Bekannten, die auch schon bei Dir waren, das sofort erkannt und gesagt: „Du warst bei Sabina! Du siehst klasse aus.“

 

Sabina, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken. Du hast mir Mut gemacht und mir mit den zu mir passenden Farben die Möglichkeit gegeben, mich in mich selbst zu verlieben.

Ich habe endlich den Mut gefunden, zum Fotografen zu gehen und die Fotos von mir machen zu lassen, die ich schon immer mal machen wollte.

Und, soll ich Dir was sagen, ich finde mich endlich schön auf diesen Fotos.

 

Ganz viele liebe Grüße von

Marion“

 

Wer erfahren möchte, wie die Farbberatung von Marion abgelaufen ist und wie sie zuvor aussah, klickt auf folgenden Link => Warum eine Sommertyp-Frau bereits während der Farbberatung ihren weißen Haaransatz schön findet

Informationen zu meinen Beratungen gibt es auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Anmut, Schönheit, Natürlichkeit

Wo liebevolle Selbstannahme auf geistiger und seelischer Ebene fließt und dieser Fluss durch die Sprache des Körpers ausgedrückt wird, entsteht Anmut und Schönheit, die berührt und bewegt. Anmut bringe ich auch mit Reinheit in Verbindung, also mit einem Ausdruck unverfälschter, harmonischer Natürlichkeit.

Eine meiner Kundinnen schrieb mir nach ihrer Farbberatung: „Unser Innerstes tritt nach Außen, wenn wir uns nicht mehr mit unpassenden Farben verstecken… Es ist viel mehr als „nur“ eine Farbberatung gewesen – ein sich selbst mehr erkennen und lieben lernen. Echt spannend und ein irres Gefühl, wenn man sich selbst auf einmal erkennt.“  

 www.farben-reich.com