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Meine Empfehlung als ganzheitliche Farbberaterin: Lass symbolisch deine Maske(n) fallen und sei ein Individuum!

Ihr Lieben,

diese Corona-Krise deckt viele Masken auf im positiven als auch im negativen Sinne.

Ich habe bisher im übertragenen Sinne nie eine Maske getragen, weil ich im Laufe des Lebens gelernt habe, mich für mein Wohlfbefinden anderweitig sinnvoll und heilsam zu schützen. Auch in meinem Beruf als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin und Kunst- und Gestaltungssozialtherapeutin bin ich dafür bekannt, meine Kundinnen*en und Klientinnen*en zu ermutigen, zu ihrer Individualität zu stehen und „die Masken fallen zu lassen“.

Ich werde auch zukünftig keine imaginäre Maske tragen, sondern authentisch bleiben.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln und Läden ist die Schutzmaske ja ab heute ein Muss. Falls ich dabei tatsächlich trotz Bemühens erhebliche Atemprobleme haben sollte, werde ich mich bei meinem Lungenfacharzt um ein Attest bemühen müssen, das ich nur im Notfall vorzeigen  würde. Das hat nichts mit Fahrlässigkeit (andere Menschen anstecken und so weiter) zu tun, sondern mit Selbstschutz, denn ich habe gesundheitliche Gründe, die ich hier nicht weiter rechtfertigen muss. Auch ich muss ja diese Stoffmaske tragen und falls wir wieder farbberaten dürfen, wenn es erwünscht wird, auch während der Farbtypanalyse! Das Attest wäre nur für den Fall, dass ich in arge Bedrängnis gerate. Überzeugt von den Dingern bin ich allerdings nicht und ich befürchte, dass sie eher schaden, statt helfen, denn das Maskentragen fördert weder die Gesundheit, noch glaube ich, dass es nützt.

Für diejenigen, die auf die Idee kommen, die Masken seien ein tolles Symbol für die Gleichheit der Menschen, weil sie mal wieder alles schönfärben möchten und mir das im Facebook bereits freudig mitgeteilt haben, antworte ich nur:

ICH BIN EIN INDIVIDUUM und ich werde es immer sein und bleiben!

Ich kann nur beten, dass dieser ganze Wahnsinn nicht noch weiter ausartet. Blogbeiträge von mir dazu gibt es ja reichlich. Wer meinen Blog noch nicht kennt, lade ich ein, mal darin zu stöbern.

In diesem Sinne ziehe ich mich jetzt mal für eine kleine Weile zurück. Ich habe ja seit der Kontaktsperre fast täglich einen Blogbeitrag verfasst und brauche eine Pause. Falls sich etwas gravierend ändern sollte, lasse ich es Euch wissen. Und für alle, die gerne mit mir reden möchten und/ oder einen Beratungstermin oder einen Gutschein für die Zukunft wünschen, erfahren meine Kontaktdaten im Impressum.

Über Konditionen (Inhalt, Ablauf, Preise) informiere ich auf meiner Webseite www.farben-reich.com.

Lasst es Euch gut gehen mit oder ohne Maske und bleibt nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistig gesund (= Ganzheitlichkeit!)!

Eure Sabina Boddem,

in erster Linie Herzensmensch und Individualistin = Grundlage für meine Berufungen zur Künstlerin, Beraterin, Wegbegleiterin, Schmetterlingsflügelstärkerin, Schönheiterkennerin, Mutmacherin… als Hilfe zur Selbsthilfe und zur Eigenverantwortlichkeit ❤️🌈🌞

Allgemeines, EIGEN-ART-SPIRITUELL, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Mantras/ Affirmationen/ Gebete, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Wir Menschen neigen dazu, uns über alles Mögliche zu definieren. Erst wenn…, dann bin ich gut genug um oder für…

In Zeiten meiner Sinnkrisen, in denen ich keine Freude mehr in mir spürte und der Lebensmut mich verlassen wollte, war ich angehalten, einfach nur mich auszuhalten. Ich wusste weder, was ich kann, noch was ich will und schätzte nichts mehr wert, was ich bis dahin war und schon gar nicht, was ich schon alles geleistet und gemeistert hatte. In mir war einfach nur eine grenzenlose Leere. Ich habe mich ihr gestellt. Diesen Prozess möchte ich hier und heute nicht im Detail erzählen. Ich kann nur eine Erkenntnis sicher und ehrlich mitteilen und diese Erkenntnis hat mich am Leben gehalten und mich weiter FINDEN LASSEN und zwar MICH SELBST. Egal, wo ich mich in meinem Leben befinde, egal ob ich Leistung bringen kann oder nicht, egal, was ich äußerlich sichtbar besitze:

Der Sinn des Lebens bin ich selbst! Der Sinn ist, einfach auf dieser Welt zu sein.

Als ich das zum ersten Mal spürte und begriff, ging es wieder bergauf. Ich empfand eine innige DANKBARKEIT für mich und für das LEBEN an sich. Da hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit einer tiefen EHRFURCHT vor dem Leben. Wenn ich mich bedingungslos wertschätze und liebe, kann ich auch andere SEIN LASSEN und RESPEKTIEREN. Natürlich habe ich immer noch mal mehr und mal weniger Selbstzweifel. Aber die Art und Weise damit umzugehen, ist bedeutend. Die Selbstzweifel möchten nämlich angeschaut, beachtet, respektiert und angenommen werden. Ja, ich habe Zweifel, ich habe ein Recht an mir zu ver-zweifeln. Das bin ich und deshalb darf ich mich trotzdem oder gerade deswegen lieb haben. Was kann ich dafür und nicht dagegen tun? Was kann ich für mich tun, damit es mir wieder gut geht? Was muss heilen? Woher kommen meine Zweifel? Merkst du, auf was ich hinaus möchte? Verdrängen, Blockieren und Abwerten ist nämlich das Gegenteil von allem.

Ich hatte vor einigen Tagen ein interessantes Gespräch in der Straßenbahn über das rücksichtslose Verhalten mancher Menschen. Meine Gesprächspartnerin glaubte, es läge daran, weil überall propagiert würde, dass das Ich an erster Stelle stehen sollte. Ich weiß, was die Frau meinte, wenn sie mir Beispiele aus der Werbung nannte. Ja, da wird häufig ein Egoismus gezeigt, der wirklich unverschämt ist. Ohne Scham und Würde! Kinder brüllen in der Werbung so lange rum und schreien ihre Eltern an, bis sie ihren Willen bekommen und die Eltern sich beispielsweise ein neues Auto kaufen und so weiter und so fort… Diese Respektlosigkeit, die so selbstverständlich gezeigt wird, auch in Filmen, wird also öffentlich in den Medien vorgelebt. Aber da möchte ich mich jetzt nicht dran festbeißen, denn eigentlich wollte ich nicht auf den Egoismus aufmerksam machen, sondern auf die Stabilisierung des Selbstwerts und damit meine ich:

Selbstwert ist Respekt und Achtung vor mir selbst und eine heilsame Liebe zu meinem SEIN, das ich liebevoll zulasse, spüre und lebe.

Darum bitte ich gerade Frauen, sich endlich so anzunehmen wie sie sind, sich nicht mehr ständig infrage zustellen und versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind, so auszusehen wie… Themen, die ich seit Jahrzehnten mit meinen Kundinnen und Klientinnen liebevoll behandle. Das gilt genau so für Männer. Ich glaube nur, dass sie diese Themen anders verarbeiten. Sie kommen dafür nicht so oft in meine ganzheitlichen Farbberatungen. Aber wenn sie sich trauen, dann sind auch diese Gespräche sehr berührend. „Endlich darf ich zu meiner rosa Seite stehen, endlich darf ich diese oder jene Eigenschaften sichtbar machen und leben…“ Und auch Männer lassen in solch intensiven Momenten Tränen zu. So viel dazu, dass es in einer ganzheitlichen Beratung nicht ausschließlich darum geht, was mir gut zu Gesicht steht, sondern darum, wie ich meine Natur mir allen Facetten sichtbar zur Geltung bringe und vor allem ausleben kann. Dazu gehört an erster Stelle die Selbstannahme, damit ich nicht weiterhin in etwas erscheine, was ich gar nicht bin, weil ich denke, dass ich nicht gut genug bin, nicht schön genug, nicht… genug und ich mich deshalb verkleide und maskiere.

Ich bin schön so wie ich bin. Ich stelle das in den Vordergrund und nichts anderes. Ich habe alles, was ich brauche in mir, auch wenn ich es nicht immer spüre. Ich habe den Mut, auch meine Leere und Unwissenheit oder Hilflosigkeit auszuhalten und lenke mich und andere nicht von mir ab, denn ICH BIN und ICH BIN REICHhaltig und deshalb kann ich andere beREICHern!

Ja, ich spreche oft von Mut, denn Verkleidung und Maskerade bedeutet Schutz. Eine meiner Kundinnen sagte vor einer Woche in der Beratung: „Ich fühle mich in den Herbstfarben so ungeschützt.“ Diese Farben sind ihre Naturfarben und stellen ihre Person und nicht die Kleidung völlig ins Licht. Das ist oft so, das kenne ich, denn ich hätte 1994 beinahe meine Ausbildung als ganzheitliche Farb- und Stilberaterin abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, ein Herbsttyp zu sein. Von da da ab kam eine Veränderung meiner Persönlichkeit ins Rollen, von der ich heute noch zehre!

Es geht nicht nur Herbsttypen so, auch vielen anderen, wenn sie ihre Farben erkennnen und sich nach der Beratung mit ihren Farben an sich selbst herantasten. „Oh je!“, wirst du vielleicht rufen, „in diese Beratung will ich nicht, das liest sich ja dramatisch!“ Nein, so ist es natürlich nicht. Warum? In dem Moment, wo du bei mir angekommen bist, weißt du zumindest schon unbewusst, dass eine Veränderung heilsam ist, auch wenn du zunächst nicht damit rechnest, dass da etwas rauskommst, was du eigentlich nicht sein möchtest. Dein Unterbewusstsein hat es dir längst mitgeteilt, sonst würdest du ja so weitermachen wie zuvor…

Meine Aufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, dass du dich erkennst und du die Herausforderung annehmen kannst. Ich begleite dich auf dem Weg zu dir. Wenn du das nicht möchtest, dann machst du sowieso so weiter wie zuvor. Das ist auch in Ordnung, denn dann ist das so, dann brauchst du das so, weil die Zeit noch nicht reif ist für… Das gilt für jeden Bereich, nicht nur in Bezug auf meine Beratungen. Dafür gibt es keine Bewertung, denn dafür steht ab heute das Motto von Beatrice Hinder, einer Künstlerin aus der Schweiz, die ich sehr schätze und die auch dieses Bild oben kreiert hat:

Ich bin. Das sollte doch nun reichen.

Die Sätze, die ich herausgestellt habe, sind positive Affirmationen. Du kannst sie dir an den Kühlschrank hängen, an den Spiegel kleben oder sonst was damit machen! Viel Freude und Erfolg dabei! ❤️

Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Was nützt mir der schönste Frisurentrend, wenn er nicht zu mir passt?

In ist, welche Frisur mir gut steht und mich positiv unterstützt und nicht, was gerade als Trend vorgeschrieben wird

Ich musste ja mal wieder den Kopf schütteln, als ich heute im Google nachschaute, wie 2020 der Haardutt getragen werden soll.

  • So habe ich gelesen, dass es out ist, den Dutt oben auf dem Kopf zu tragen, stattdessen ein Nackendutt voll im Trend liegt.
Januar 1996 mit 35 Jahren

Sorry, wisst Ihr wie ich aussehe, wenn ich meine Haare nach unten kämme und hinten zusammenstecke??? Das geht gar nicht! Allein schon, weil ich erstens von der Seite gesehen die Linie meines fliehenden Kinns nach unten betonen würde, was meinem Profil wirklich nicht schmeichelt und zweitens meine jetzige Gesichtsform und die kleine Stirn dazu eine Frisur verlangen, die oben Volumen haben muss. Auch, wenn ich mein Haar offen trage, toupiere ich am Oberkopf den Haaransatz ein wenig. Als ich die Haare vor sieben Jahren noch kurz geschnitten hatte, mussten diese am Hinterkopf stehen oder wenn sie länger gewachsen waren, wieder leicht toupiert werden. Okay, als ich noch jung war, stand mir auch ein Nackenknoten. Da hatte mein Gesicht auch noch proportional ideale Konturen für fast jede Frisur (siehe Foto!).

Ich kriege auch jedes mal Hörner, wenn ich Diskussionen im Internet lese, was für Frauen besser sei. Kurzes oder langes Haar? Und, dass ältere Frauen keine langen Haare tragen sollen. Ich finde diese Verallgemeinerungen so lächerlich.

Es gibt Frauen,

  • denen steht kurzes Haar einfach besser und sie sehen damit sogar femininer aus als mit langem Haar,
  • die beides gut tragen können,
  • deren Haare sich gar nicht für bestimmte Haarlängen, Frisuren oder Schnitte eignen,
  • die einfach mit ihrer Haarlänge das ausdrücken, was sie empfinden und die Seite ihrer Persönlichkeit zeigen, die gerade präsent ist. Das kann burschikos sein, sportiv, romantisch, verspielt, klassisch, exotisch… Und all das kann und darf sich im Leben zig mal verändern, so wie bei mir.

Letzteres ist doch eine ganz persönliche Wohlfühlentscheidung!

1989 mit 28 Jahren

Ich hatte Phasen in meinem Leben, da trug ich extrem kurze Pixieschnitte (siehe Foto!) und zur Zeit fühle ich mich wieder mit langem Haar wohler. Ich konnte immer beides gut tragen und der Rest ist Geschmacksache, denn natürlich dürfen andere da geteilter Meinung sein.

Einige finden an mir kurzes Haar besser, weil ich angeblich damit pfiffiger wirken soll und andere mögen die langen Haare lieber. Manche finden mich weicher, wenn ich die Haare hochstecke, andere wiederum sehen an mir genau das, wenn meine Haar offen ist.

Ich bin wohl bemerkt Jahrgang 1961 und habe lange Haare! So viel zu „ältere Frauen sollen keine langen Haare tragen“. Das wollte mir ein Friseur schon einreden, als ich erst Ende dreißig war. Das ist doch reine Typsache und keine Frage des Alters!

Wichtig ist, dass ich sicher weiß, was mir wirklich steht, sowohl von den Gesichts-Proportionen her als auch, was mich in meinem derzeitigen persönlichen Lebensgefühl unterstützt und welche Seite meines Seins ich gerade am liebsten nach außen sichtbar machen möchte. Dann kann ich auch den Anderen ihren persönlichen Geschmack und ihre Vorlieben lassen, ohne unsicher zu werden oder mich beeinflussen zu lassen.

Januar 2012 mit 51 Jahren

Frauen, mal ganz ehrlich: Wenn graues Haar in ist, färben sich junge Mädels die Haare grau, wenn sie von Natur aus gar keine haben und alle anderen, die schon jung grau sind (oft Wintertypen) und denen das Grau oder Weiß wirklich gut zu Gesicht stehen würde, kreischen: Uaaaahhhh, ich sehe alt aus!“ Doch Letzteres nur, weil es ein Vorurteil ist, das so gar nicht auf jeden zutrifft, der grau oder weiß ist.

September 2019 mit 58 Jahren

Genau so sieht nicht jede ältere Frau mit langem Haar unvorteilhaft aus. Also, wenn heutzutage meine Haare so kurz wären wie in den 80ern oder noch vor einigen Jahren, dann würde das zu meinem älter gewordenen Gesicht und der Brille, die ich früher nicht tragen musste, nicht mehr so attraktiv aussehen. Oder mal positiver ausgedrückt. Es würde heute ganz anders aussehen und wirken. Also, wenn Leute zu mir sagen, wenn sie alte Bilder von mir sehen: „Oh die kurzen Haare stehen Dir aber auch gut,“ wohl möglich noch mit der Bemerkung, dass ich da ja sooo kess, frisch oder sonstwas wirke, dann antworte ich immer: „Da war ich 10, 20 oder 30 Jahre jünger. Ich habe mich verändert. Ich fühle mich nicht mehr wie damals! Vergleiche meine alten Fotos bitte nicht mit mir heute.“

Das gilt für Frisuren wie für alles andere auch!

So könnte ich mit bestimmten Modefarben weitermachen bis hin zu Rocklängen, Kleidungsstilrichtungen und so weiter und sofort…

Ist es nicht viel wichtiger, zu sich selbst zu stehen und ein Individuum zu bleiben, als immer dem Mainstream hinterherzujagen? 🤩

Und da bin ich schon beim nächsten Punkt. Ich kann aus eigener Erfahrung verstehen, dass da manches Mal Mut zugehört, anders zu sein, als andere in meinem sozialen Umfeld. Nicht jeder ist so eine unbeugsame Individualistin, die wie ich sehr extrem ihren Lebensweg gegangen ist, ohne sich drum zu scheren, was der Norm entspricht, auch wenn das nicht der einfache Weg war. Schließlich hat verständlicher Weise nicht jeder Lust aufzufallen und befürchtet dadurch vielleicht Zielscheibe für Mobbing werden zu können. Dazu zu gehören und akzeptiert zu werden, fühlt sich doch viel besser an. Aber, wenn mich Menschen nicht so akzeptieren wie ich bin oder besser gesagt wie ich mich wirklich wohlfühle, dann überlege ich mir, ob ich überhaupt zu ihnen passe oder ob diese Personen, die mich beeinflussen wollen, mir wirklich wohlgesonnen sind. Okay, ist auch nicht immer einfach, denn wer kann sich sein Umfeld immer aussuchen?

Wichtig ist, über all das mal nachzudenken und zu überlegen wie du dein Selbstwertgefühl und dein dazugehöriges Selbstbewusstsein (zurück)gewinnen kannst,

  • damit du in der Masse nicht nur überlebst
  • sondern, damit du so sein kannst wie du wirklich sein möchtest oder bist und du nicht nur trotzdem, sondern gerade deswegen respektiert und geachtet wirst.

Das Bedürfnis des Angenommenseins und des Wir-Gefühls, der Zugehörigkeit können wir erreichen, indem wir

  • wieder mehr miteinander in realen, fühlbaren Kontakt gehen, also nicht via digitaler Medien.

Dazu sind wir alle aufgefordert!

  • sich vorurteilsfrei zuhören, sich austauchen, sich offen und ehrlich mitteilen und versuchen, sich gegenseitig zu verstehen…

Zu einem ganzheitlichen Mitteilen und einer damit verbundenen, ganzheitlichen Wahrnehmung gehört,

  • dass wir uns in die Augen sehen, die Mimik und die Körpersprache des anderen miterleben,
  • das heißt auch, dass wir uns energetisch spüren und entsprechend aufeinander reagieren
  • und auf diese Weise das Gegenüber mit all seinen echten Gefühlen und Bedürfnissen kennen, respektieren, achten und sehen (=wahr-nehmen) lernen.

Diese ganzheitlich gelebte Art und Weise des Kennenlernens kann uns weder eine Plattform wie Facebook, eine anonyme Internetberatung, noch eine Kommunikation ersetzen, die ausschließlich auf WhatsApps und Emoticons oder auf einseitige Sprachnachrichten basiert. Das ist unter anderem ein ganz entscheidender Grund, warum ich niemals Online-Beratungen durchführe.

All das ist meiner Meinung nach viel wichtiger, als einem Trend hinterherzujagen und alles mitzumachen, was mir im Internet oder in anderen Medien vorgegaukelt wird! Oder?

Ich bin lieber unnormal und bleibe mir treu, weil ich lieber aus der Norm falle, als unnatürlich zu sein, denn ich möchte mich nicht von meiner Natur abgetrennt fühlen und mich für einen Trend verbiegen!

In diesem Sinne

herzlichst und farbenfroh

Eure Sabina Boddem, die ihren Dutt trotzdem oben tragen wird, weil es ihr heute mit 59 Jahren am besten steht… 😄

www.farben-reich.com