modestil

Darf „Frau“ nur einen Stil tragen?

„Du muss deinen Stil finden. Ab 40 oder… trägt man. Man ist entweder klassisch sportiv oder… Wenn du dieser oder jener Farbtyp bist, solltest du dich so… kleiden.“

Kennst Du auch solche „Man-Phrasen“, die Dich verunsichern? Mit Sicherheit, denn diese Verunsicherung ist ein elementares Thema in meinen Beratungen. Aufgrund der Klischees in den Medien sind viele Menschen irritiert. Gerade Frauen wird einsuggeriert, dass sie ab einem bestimmten Alter aufpassen müssen, was sie tragen.

Meine Meinung dazu ist: Der Stil ist abhängig von unserer individuellen Persönlichkeit und unserem Lebensgefühl.

Je unterschiedlicher unsere Facetten sind, desto mehr haben wir vielleicht das Bedürfnis, diese nach außen sichtbar zu machen. Menschen können viele Persönlichkeitsseiten haben, die gelebt und gezeigt werden möchten. So geht es oft nicht nur um einen einzigen Stil, sondern wir können auch viele verschiedene Stilrichtungen tragen. Doch oft sind Menschen sich gar nicht bewusst, was sie eigentlich leben möchten.

Wer bin ich? Was möchte ich zeigen? Wie kann ich das tun, damit es mir persönlich steht und ich nicht lächerlich aussehe?

Die Grundvoraussetzung für den Stil, der uns steht, sind die Farben. Wenn die Farben nicht zu uns passen, kann es passieren, dass uns das Kleidungsstück dominiert und man uns weniger sieht, als die Farbe oder das Muster. Oder es ist zu fade, wenn die Farben an uns untergehen. Farben sollten eine Ergänzung unserer natürlichen Pigmentierung sein, dann kommen wir mit der Kleidung zur Geltung und nichts wirkt getrennt voneinander. Siehe Vorher-Nachher-Fotos! Also, ohne die passenden Farben, nützt uns der beste Stil nicht viel.

Warum das alles so ist, lernst Du für Dich individuell in meiner Farb- und Stilberatung. Es geht dabei nicht darum, einen anderen Typ aus Dir zu machen, sondern zu erkennen, wie Du Deinen Typ noch schöner herausstellen könntest, mit welchen kleinen Tipps und Tricks Du dabei Deine Figur vorteilhaft betonen kannst. Und Du erhältst Anregungen zu weiteren Sichtweisen, die Dir vielleicht helfen, etwas mutiger zu werden, falls Du auch mal einen anderen Stil ausprobieren möchtest, eine Seite von Dir zeigen willst, die bisher noch verborgen war. Schau Dir meine Webseite www.farben-reich.com an und erkundige Dich nach meinen Angeboten.

Und hier stelle ich einige meiner unterschiedlichen Stilrichtungen vor, die ich je nach Bedürfnis oder auch Angelegenheit trage. Es sind auch ältere Bilder dabei mit kurzem Haarschnitt und die neueren mit langem Haar. Auch die Haarlänge repräsentiert, wie der persönliche Modestil, ein Lebensgefühl, das sich verändern kann. Manchmal trage ich dazu eine randlose Brille, dann wiederum andere mit auffälligem Brillengestell. Zugegeben, dass ich tendenziell bei meiner Kleidung alternativ, ethno, feminin verspielt mit großen runden Ausschnitten oder weiten Tulpenärmeln, lässig, bequem, natürlich, sportiv und bunt bevorzuge. Ich trage fast immer große Ohrringe, Anhänger an Lederbändern, viele Armbänder und auffällige Ringe. Pumps und dunkelbraunes, klassisches Etuikleid wie auf unserer standesamtlichen Hochzeit oder einen Business-Anzug trage ich eher selten.

2010 – 2015

 

2015 – 2017

 

2015 – 2018

Nun viel Freude an DIR! Genieße DICH und mache das sichtbar!

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Warum Schwarz nicht automatisch schlank, elegant, interessant und reif macht

und typgerechte, individuelle Farben und Stilrichtungen, so wie die passenden Schnitte das oft viel besser können

Die meisten Menschen meinen sie müssten Schwarz im Kleiderschrank haben oder zumindest Grautöne, denn das alles passt ja zu sämtlichen Farben. Letzteres stimmt zwar, aber Schwarz und Grau sehen nicht an jedem Menschen vorteilhaft aus. Besonders die warmen Farbtypen wirken sehr müde und blass in diesen Farben. Wenn sie sich Schwarz anpassen und dafür kräftig schminken oder färben würden, ginge die natürliche Ausstrahlung dieses warmen Farbtyps verloren.

Schwarz und Grau machen nicht automatisch schlank und große Personen nicht kleiner!

Natürlich trägt Schwarz nicht so auf, wie eine helle oder leuchtende Farbe. Da aber dunkle Farben generell zurücktreten und damit etwas schlanker wirken lassen, wäre es außer für den Wintertyp, dem Schwarz steht, für die anderen Farbtypen oftmals vorteilhafter, sie würden nicht immer nur Schwarz oder Dunkelblau wählen, sondern andere dunkle Farben entsprechend ihres Farbtyps. Gerade oben herum, wo die Farbe ins Gesicht reflektiert, sollten eher Farben gewählt werden, die zum Typ passen. Durch eine vorteilhafte Kombination von Farben und Schnittformen können die unliebsamen Stellen der Figur besser kaschiert werden, als mit einer schwarzen Garderobe oder grundsätzlich mit nicht zum Typ passenden, dunklen Farben.

Leuchtende, warme oder helle Farben fallen nur dann unvorteilhaft auf, wenn diese nicht Farbtyp gerecht sind.

Jeder Farbtyp, egal welche Figur oder Größe er hat, sollte die Farben seines Typs tragen und diese eben entsprechend der Figur untereinander kombinieren oder natürlich auch mit Farben einer anderen Farbpalette, was ja gerade den besonderen Reiz ausmacht. Es kommt dabei immer darauf an, was überwiegt und was zum Gesicht reflektiert. Ja und ganz wichtig sind die Schnitte, Muster auf den Stoffen und Accessoires. All das, vorteilhaft und individuell zum Körper und zum Typ ausgesucht und gestylt, wirkt schöner als dieser ewige Einheitslook oft aus Unsicherheit heraus getragen, weil „man“ glaubt, „man“ könnte damit nichts falsch machen.

Eine Frau sagte mir mal, dass ich mit meinen Farben immer so vorteilhaft aus der grauen und dunklen Masse strahlen und positiv auffallen würde. Sie hätte auch schon mal an eine Farbberatung gedacht, aber sie wäre zu groß für Farben. Sie würde am liebsten Schwarz oder unscheinbare dunkle Töne tragen, um nicht aufzufallen, da sie sonst aussähe wie ein Laternenmast. Mir ist die Frau in einer großen Gruppe gerade deshalb sehr aufgefallen, weil sie Schwarz trug, denn die viel zu hell gefärbten Haare und der helle Teint ließen den Kopf sehr klein wirken und der Rest war groß, weil das Schwarz dominierte. Das Gesicht und der Kopf waren vom Rest abgeschnitten und so nahm ich, bevor ich mich mit ihr unterhielt, ihre Größe zuerst wahr, denn es kam eine große, dunkle Gestalt auf mich zu. Erst von nahem erkannte ich ein sympathisches, offenes und vergnügtes Gesicht und das hätte sie mit typgerechten Farben sehr schön betonen können. Auf einem Foto, das sie mir zeigte, trug sie Schwarz-weiß, was die Wirkung, die sie eigentlich vermeiden wollte, leider noch mehr unterstützte.

Ich betone an dieser Stelle wieder, vorteilhaft ist es, wenn eine große oder sehr füllige Person, farbtypgerecht gekleidet, gefärbt oder geschminkt ist und einen vorteilhaften, ihren Körperproportionen gerechten Stil trägt. Dann tritt sie mit ihrer Ausstrahlung in Erscheinung und wir schauen nicht mehr auf die Figur, sondern empfinden sie in ihrem gesamten Erscheinungsbild als stimmig. Wir sehen diesem Menschen ins Gesicht und in die Augen. Denn Schwarz nützt nicht viel, wenn es dunkel in den Raum hereinbricht, wie eine große Säule oder breite Wand und der Kopf läuft hinterher oder weit voraus, wenn das Gesicht dazu viel zu grell geschminkt ist.

Es ist so, dass Menschen, die mit sich generell unzufrieden oder unsicher sind, eher in der grauen und schwarzen Einheitsmasse untergehen möchten, um nicht negativ aufzufallen. Manchen gelingt das auch, andere wiederum erreichen eher sogar das Gegenteil.

Es gibt Männer und Frauen, meist Sommertypen mit aschblonden Haaren und heller Haut, die meinen sie müssten Schwarz tragen oder sich die Haare schwarz färben (auf der Färbemittelpackung steht oft braun!), damit sie reifer, interessanter… und nicht unscheinbar wirken.

Zumindest nannte mir das eine Frau, die ich auch persönlich kennen lernte, als Gründe für die Bevorzugung von schwarzer Garderobe und das zu dunkel gefärbte Haar. Auf mich wirkte die sehr schmale, große, mädchenhafte Frau und Mutter mit ihren 38 Jahren müde und blass. Sie sah schon fast aus wie ein Geist in diesen Farben. Am breiten Haaransatz lugte das helle Aschblond hervor. Erwachsen, weiblich und reif machte sie das nicht. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und ich stellte mir diese Person während des persönlichen Gespräches in weichen und frischen Farben aus der Sommertyppalette vor und mit einem natürlichen Haarton dazu. Wie unbeschreiblich schön sie darin aussehen würde, dachte ich und das wie eine erwachsene Frau, die aber ihren jugendlichen Charme behält und zeigt.

Frauen und Männer glauben, im Business Schwarz tragen zu müssen, um seriös, professionell oder älter zu wirken.

Gerade junge Menschen möchten ernst genommen werden oder sich regelrecht abschotten (Schwarzphase), indem sie im Schwarz abtauchen. Schwarze Brillen werden auch gerne gewählt, um gerade im Berufsleben wichtig und kompetent zu wirken. Ich persönlich bemerke immer die Unstimmigkeit und würde mich lieber mit der Person unterhalten, als mit dem Rest, der für sich alleine spricht, wenn er abgetrennt ist. Dafür müsste sie jedoch stimmig gekleidet sein.

Ist es im Grunde genommen nicht so, dass viele sich nicht natürlich zeigen können, weil sie Angst haben, genau in dem, was sie sich wünschen zu sein oder wie sie wirken möchten, verletzt zu werden oder sich lächerlich zu machen?

Junge Menschen brauchen die Such- und Findephase, um sich zu entwickeln. Sie müssen das Sebstbewusstsein erst noch probieren und erarbeiten, sich von gängigen Klischees und Modevorschriften frei schwimmen, um ihre Individualität zu leben. Das ist völlig natürlich. Aber das sollte im besten Falle nicht so bleiben, denn sonst laufen wir Gefahr abhängig zu werden von anderen, verlieren uns immer mehr in der Masse und täuschen mit einer mehr oder weniger perfekten Dauermaskerade etwas vor, was wir gerne sein würden, obwohl wir das, was wir immer schon waren und sind, dahinter verstecken. Wir haben ja alles in uns. Wir sind also vollkommen. Aber wissen, sehen und vor allem fühlen wir das auch? Um ernst, reif, erwachsen, weiblich, männlich, professionell oder sonstiges zu wirken, sollten wir uns erst Mal im Spiegel betrachten, wie wir von Natur aus aussehen und sind. Dazu gehört die Selbstannahme und Selbsterkenntnis. Dann geht der Schritt weiter. Erst, wenn wir etwas an uns schön finden und nicht nur sehen, sondern es auch empfinden, spüren, begreifen und erleben, können wir das vorteilhaft betonen und unterstreichen.

Wenn wir uns trauen die Seiten, die wir ja alle bereits haben (die meisten sind nur verschüttet), anzuerkennen und sie aus dem Schatten an‘ s Licht holen, können wir auch lernen, mit ihnen zu leben und sie positiv wirkungsvoll in Szene setzen.

Alles andere ist Verstecken, Schutz und Täuschung. Diese eben beschriebene Frau wirkte auf mich wie ein zerbrechliches Mädchen in Schwarz, das sich versteckt und nicht wie eine reife, erwachsene Frau und Mutter. Und genau das nervt sie, dass sie immer jünger geschätzt wird, als sie ist. Aber das ist ihr wunder Punkt, denn sie kann sich nicht ertragen, so wie sie ist, weil sie sich unscheinbar sieht und fühlt. Wenn sie könnte, würde sie bemerken, dass sie jung und hübsch, reif und erwachsen, mütterlich und nährend, weiblich und anziehend auf ihre ganz individuelle Art und Weise ist, wenn sie sich in ihrer Natur annimmt und diese unterstützt und betont. Sie bräuchte eine ganzheitliche Beratung und nicht nur oberflächliche Farb- und Stiltipps aus dem Internet oder aus Zeitschriften. Die besten Farben und die schönste Mode nützt nichts, wenn Menschen ihre verletzen und geschützten Seiten nicht heilen lassen möchten, sich deshalb nicht annehmen und wertschätzen können, so wie sie sind. Ich habe nämlich schon zu oft erlebt, dass Menschen zwar andere um ihre Schönheit beneiden und selbst auch schön gesehen werden möchten, aber im Grunde ihres Herzens Angst davor haben! Sie ziehen nicht selten Partner und Situationen an mit denen sie unglücklich sind oder werden krank und geben viel für ihr Unglück aus. Mich macht es traurig, wenn ich erlebe, wie viele Menschen in Symtombehandlungen jeglicher Art investieren und dann  klagen, dass sie kein Geld für Ur-Sachen haben, die heilend an die Wurzeln gehen. Das sind sie sich nicht wert oder sie schieben die Angst vor. Und diejenigen, die das Geld haben, meinen sie hätten es nicht nötig, etwas zu ändern und sind beispielsweise erschrocken oder beleidigt, wenn sie um zig Jahre älter geschätzt werden!

Schwarz und Grau unterstützen nicht die vornehme Blässe oder die Haar- und Augenfarbe von Rothaarigen, sondern diese Farben bewirken genau das Gegenteil!

So habe ich mal eine Frau, die Anfang 42 war, ca. 12 Jahre älter geschätzt. Das war mir peinlich, weil ich selten so daneben liege, aber wenn eine Frau mit rot-blondem Haar, ihre Augen mit schwarzem Kajal schminkt, dazu einen grauen Pullover trägt mit einem schwarzen Schal dazu, dann kann sogar mir eine Fehleinschätzung passieren für die ich ja eigentlich nicht verantwortlich bin. Einen Tag später meinte diese Frau, mal frische Farben tragen zu müssen und kleidete sich in einer weiß-altrosa gestreiften Bluse. Das sah auch nicht besser aus, denn das machte sie ebenso blass und sie strahlte einfach nicht. Ich weiß bis heute nicht, welche Augenfarbe sie hat, obwohl ich ihr damals häufig gegenüber saß. Auch das kann an falschen Farben liegen, die sich nahe am Gesicht befinden und natürlich am unpassenden Augen-Make-up, denn schwarzer Kajal kann Augen erdrücken und bringt nicht automatisch aufgrund des Kontrastes die Augenfarbe hervor wie manche denken. Warum tragen die meisten Menschen mit roten Haaren, die ich sehe, kalte Farben wie Schwarz, Schneeweiß, Altrosa, Flieder, vor allem Grau und grelles, kaltes Tintenblau? Das sieht einfach nicht aus, denn das alles lässt die Haut nicht edel hell, sondern fahl und blass erscheinen. Die schönen, goldbraunen Sommersprossen werden zu grau-braunen Flecken, die sich hart von weißer Haut abtrennen, wo hingegen sie mit warmen Tönen einen weichen Teint bilden würden. Meistens „beißt“ sich die Haarfarbe mit den falschen Garderobenfarben. Was haben rote Haare mit Pink und Altrosa zu tun? Warme Rottöne, Bordeaux, Lachsrosa wären da viel stimmiger! Rotviolett viel schöner als Blauviolett, Petrolblau und Türkis besser als Tintenblau, Braun an Stelle von Schwarz, denn das alles lässt den Teint fein und nicht bleich aussehen und bringt auch einen Kontrast zur Haarfarbe! Die rothaarigen Menschen haben es so einfach, denn ihre Natur schreibt ja schon warme Farben vor, aber nein: Wann immer ich Rothaarige sehe, tragen sie kalte und harte Winterfarbenkontraste oder die Pastelltöne des Sommertyps. Und das macht besonders Frauen nicht sehr weiblich. Ich finde es einfach so schade! Übrigens alle, die in meiner Beratung waren, lieben anschließend ihre Sommersprossen!

Es hilft dem Kunden in den Beratungen sehr, dass ich ganzheitlich arbeite, weil er nicht nur sehen und erkennen, sondern auch verstehen lernt.

Er wird dabei nicht in eine Farbtypschublade gepackt oder in eine Stilrichtung gepresst, sondern als Individuum respektiert und geachtet. Denn bei aller vorteilhafter Optik geht es auch immer darum, dass er sich wohlfühlen möchte und dafür muss auch ich die Beweggründe und Sichtweisen meines Kunden sehen, erkennen, erspüren und verstehen. Ich bin eben nicht nur Farb- und Stilberaterin, Designerin, Visagistin und Stylistin, sondern auch Therapeutin und Pädagogin, die sehr verantwortungsbewusst arbeitet.

 

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Ich betrachte einen Menschen während meiner Beratungen immer als Gesamtkunstwerk der Natur und unterstütze und begleite ihn, dass er das erkennen und fühlen kann.

Ich bin nicht gegen Schwarz, denn gezielt eingesetzt und gekonnt dazu geschminkt, ist es immer noch ein edler Klassiker. Am Oberkörper getragen steht es den Wintertypen immer, auch wenn sie ungeschminkt sind und den Sommer-Winter-Mischtypen und den Sommertypen bedingt. Die warmen Farbtypen sollten vorsichtig sein, denn sie verlieren ihre Ausstrahlung, wenn sie zu viel Schwarz tragen.

Ich bin auch nicht gegen das Färben der Haare oder gegen Make-up, denn sonst würde ich nicht als Stylistin und Visagistin arbeiten. Aber für mich sind alle diese Hilfsmittel dazu da, die Schönheit und Individualität einer Person herauszuholen und nicht zu überlagern. Ich habe in meinem Leben viele Steine bearbeitet oder bemalt. Der Stein hat mir vorgegeben, was ich aus ihm herausholen sollte. Und ein Mensch ist ähnlich wie ein Stein, ein Rohdiamant, ein Laubblatt oder ein anderes Geschöpf der Natur, dessen Wesen und seine natürliche Beschaffenheit ich erst mit meinem Herzen erspüren, mit meinen Händen begreifen und durch meine Augen betrachten muss, um es künstlerisch kreativ be-hand-eln zu können. Das merke ich auch immer beim Schminken. Es berührt mich sehr, wenn ich ein Gesicht vor mir habe und in diesem Gesicht die Natur mit ihrer Individualität und ihrem Wesen immer mehr herausholen darf. Das Ergebnis ist immer einfach nur SCHÖN!

Deshalb bin ich auch für Beratungen, in denen ich meine Kunden persönlich kennen lernen kann und ich bin für Einzel- und Kleingruppenberatungen, denn jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum!

Hier sehen Sie Beispiele dazu wie Menschen, die vorher schwarz und grau getragen haben, in ihren typgerechten Farben aufblühen und das unabhängig davon, ob sie geschminkt sind oder nicht, denn auf einem Foto trägt eine Kundin vorher und nachher kein Make-up und trotzdem sieht sie völlig anders aus.

Herbsttyp nach der Farbberatung und Stilberatung mit typgerechten Farben und Make-upEin Herbsttyp, der in seiner ersten Beratung von einer Farbberaterin zum Wintertyp gemacht wurde und von da ab viel Schwarz trug, aber bemerkte, das ihre Weiblichkeit zu kurz kam und die klaren Winterfarben einfach nicht ihrer Wesenheit entsprachen. Dunkelbraun ist wesentlich vorteilhafter als Schwarz, wenn ein Herbsttyp elegant aussehen möchte. Hier finden Sie mehr Bildbeispiele zu meiner Kundin. Lesen Sie auch hier die Kundenstimme dazu!

Frühling-Herbst-Mischtyp vor der Farbberatung und StilberatungFrühling-Herbst-Mischtyp nach der Farb- und Stilberatung mit typgerechten FarbenHier sehen Sie, wie steif oder auch konservativ schwarz (hier ist es dunkelblau = gleiche Wirkung wie Schwarz) machen kann, vor allem in Verbindung mit weiß, wenn eine Person von Natur aus eine ganz warme Pigmentierung hat. Die Kundin ist auf beiden Fotos ungeschminkt. Weiter Bildbeispiele und Artikel zu der Kundin sehen Sie mit Klick auf Frühling-Herbst-Mischtyp vor und nach der Farbberatung und Stilberatung und Teil 2.

Warmer Frühling-Herbst-Mischtyp mit falschen und kalten Farben des WintertypsWarmer Frühling-Herbst-Mischtyp mit typgerechten Farben nach der Farb- und StilberatungWieder ein Beispiel für einen Frühling-Herbst-Mischtyp, dessen Ausstrahlung einfach nicht zur Geltung kommt, wenn er Schwarz und Grau trägt. Auch, wenn die Person sich dazu schminken würde, wären diese Farben unpassend.

In diesem Beitrag über die Kundin erkennen Sie das auch ganz deutlich.

 

Frühlingstyp nach der Farb- und Stilberatung mit typgerechten, warmen FarbenFrühlingstyp mit unvorteilhafter Farbe Schwarz vor der Farb und StilberatungUnd nun ein Beispiel zum Frühlingstyp. Dieser Farbtyp sollte Schwarz am Oberkörper wirklich meiden, denn dieser Kontrast passt überhaupt nicht zu ihm. Wenn er dunkle Farben tragen möchte, sollte er eher Braun wählen. Das zeigt ja schon das dunkle Braun im Hintergrund, was schon wesentlich weicher wirkt, als das Schwarz.

Weiter Portraits zum Frühlingstyp sehen Sie hier!

Mit Klick auf Wintertyp erkennen Sie sicherlich sehr schnell, dass ein reines Schwarz wirklich nur diesem Farbtyp richtig vorteilhaft zu Gesicht steht, auch wenn es ungeschminkt ist.

Falls auch Sie wissen möchten, was Ihnen gut steht und wirklich zu Ihnen passt oder mehr über sich, Ihre Farben und Ihren Stil erfahren möchten, würde ich mich freuen, Sie in meinem Farbenreich zu einer Beratung begrüßen zu dürfen.

Erkundigen Sie sich auf meiner Webseite www.farben-reich.com über die Angebote und Konditionen.

Einen Gutschein erhalten Sie oder diejenigen, die Ihnen eine Beratung schenken möchten, nach telefonischer Absprache oder Sie senden mir eine E-Mail, in der wir den Vorgang absprechen können.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Farbenlicht.

Ihre Sabina Boddem

P. S.: Sie sind auf einer Feier eingeladen? Bedenken Sie, bei festlichen Anlässen müssen Sie nicht immer schwarz sehen. 😉 Elegant oder festlich darf auch farbig sein, wenn Sie wissen, welche Farbe Sie individuell in Ihrem Licht erstrahlen lässt, damit SIE elegant in Erscheinung treten und nicht nur Ihre Garderobe.

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Siehst DU wirklich gut aus oder „nur“ deine Kleidung?

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Bist du anziehend?

Wenn ja, was ziehst du an? Und was kommt aufgrund dessen im Leben auf dich zu? …

Kennst du das? Du siehst eine Person, die völlig stimmig und authentisch gekleidet ist. Du schaust sie gerne an, weil nichts von ihr ablenkt. Ja, du fühlst dich sogar magisch zu ihr hingezogen und wohl in ihrer Nähe, wo kein unbewusster oder dir bewusster Stressmoment vorhanden ist, der dich durch unstimmige Äußerlichkeiten irritiert … Es kann sogar sein, dass diese Person unterschiedliche Arten und Weisen hat, sich in ihrer Kleidung zu zeigen, was bedeutet, dass sie nicht einen einzigen Stil verkörpert. Sie ist mal klassisch elegant, mal bunt und verspielt oder mal sportlich lässig … all das drückt vielleicht diese Person aus und es steht ihr sehr gut. Es macht ihren Typ aus. Es kann sogar sein, dass du wütend und neidisch wirst und dich sehr unwohl fühlst in ihrer Nähe, weil du dich mit ihr messen möchtest, es aber nicht kannst. Du glaubst unbewusst oder bewusst vielleicht, du wärst nicht schön genug, weil dir das, was die Person trägt, nicht stehen würde. Vielleicht ja doch und wenn nicht, denke immer daran:

Du bist ein Individuum und du hast völlig individuelle Anziehungspunkte, die beachtet und entsprechend angezogen werden möchten!

 Vergleichen ist sinnlos! Du bist einzigartig! #Farbberatung, #Stilberatung Quelle: www.karin-hoffmeister.vpweb.de

Sich ständig zu vergleichen kann so sinnlos sein. – Finde deine eigene Schönheit und deinen eigenen Stil!

Du kennst bestimmt auch, dass du dir in manchen Kleidungsstücken vorkommst, wie in einer fremden Haut oder in einem unbequemen Korsett, auch wenn andere das vielleicht sogar loben an dir und sagen: „Du hast aber ein tolles … an!“ Bewege dich mal bewusst in einem Stil, der überhaupt nicht zu dir gehört! Das kann sich sehr hölzern anfühlen beim Tanzen, genau so wie in einem wichtigen Gespräch. Die gesamte Körpersprache ist beeinträchtigt, weil du dich völlig angespannt und unsicher fühlst. In diesem Moment erlebst du dich auch nicht authentisch und in manchen Situationen kommst du auch nicht authentisch an.

So kannst du vielleicht beispielsweise in einer preiswerten, einfachen Jeans und einer für dich vorteilhaften Bluse schöner aussehen und dich darin harmonischer bewegen, als in einem eleganten, teuren Designerkleid, das weder farblich zu dir passt, noch deinem Gefühl entspricht, dich zu zeigen. Oder das Kleid passt einfach nicht zu deiner Figur, deinem Typ oder deiner Frisur. Mal abgesehen davon, dass ein teures Designerstück nie gut aussieht, wenn es dir nicht steht. Dann kann unter Umständen ein wesentlich preiswerteres „No-Name-Kleid“, das aber zu dir passt, dafür um so eleganter wirken! Also teuer ist nicht gleich chic und elegant.

Wichtig ist, dass du dich er-kennst und weißt, wie ich du dich, zu welcher Gelegenheit gerne zeigen möchtest. Dann kannst du schauen, mit welchen Schnitten und Kombinationen das möglich ist, weil du ja deine äußerlichen Proportionen (Figur, Gesichtsform …) wertschätzt und berücksichtigst.

Wenn dir das klar ist, bist du schon ein ganzes Stück weiter. Aber es ist noch nicht selbstverständlich, dass die Sicherheit vorhanden ist, mit welchen Schuhen oder anderen Accessoires du ein Kleidungsstück mal elegant oder mal sportlich aussehen lassen und wie du überhaupt etwas kreativ und für dich vorteilhaft kombinieren kannst. Dafür hast du die Möglichkeiten, dir Tipps von Personen geben zu lassen, denen du vertraust oder dir einfach mal die Zeit zu nehmen, dich überall umzuschauen, im Netz oder in deiner Umgebung, um Eindrücke zu sammeln und abzuwägen …

Auch solltest du wissen, wo und zu welchen Gelegenheiten, du dich entsprechend deiner persönlichen Art und Weise so zeigen kannst, dass es bei aller Berücksichtigung deiner Individualität angebracht ist.

Es ist ja völlig logisch, dass du beispielsweise als Banker oder in einer Bewerbung um eine leitende Position nicht in kurzer Hose, lässigem Shirt und Flipflops auftrittst, auch wenn dir dieses Outfit extrem gut stehen würde. Aber dir sollte auch bewusst sein, dass ein Anzug oder ein Kostüm auch nicht immer ein Muss ist im Berufsleben, sondern manches Mal eine sportliche oder klassische Alternative, wie Jeans, Bluse und Blazer oder eine Stoffhose und ein Rock kombiniert mit einem entsprechenden Shirt und einer Stoff- oder Strickjacke vielleicht für dich viel passender wäre und dich viel mehr zum Ausdruck bringen würde. Beispiel: Manche wählen aus Unsicherheit immer die schwarze Hose und den grauen Blazer aus Angst etwas falsch zu machen und fühlen sich eigentlich gar nicht wohl darin, weil weder die Art, noch die Farbe, noch die Form der Kleidungsstücke wirklich zum Typ passt. Aber, weil alle das so tragen, passt „man“ sich an.

In meinen Beratungen

erlebe ich immer wieder, dass Kunden meinen, sie müssten sich in irgendetwas hineinpressen oder sich der Allgemeinheit anpassen, weil das eben so gemacht wird. Und wenn ich dann frage, ob das denn Vorschrift sei, dann höre ich zu meinem Erstaunen meistens ein klares Nein. Aber manche kennen keine Alternative, die zu ihnen wirklich passt, weder ihre Ausdrucksmöglichkeit oder die Art und Weise, wie sie ihre Figur vorteilhaft betonen können, noch ihre Farben. Sie wissen nur, was nicht „mehr“ zu ihnen passt und wünschen sich Veränderungen.

Manche kennen sich sehr gut, fühlen sich mit ihrer Stilrichtung auch sehr sicher und wohl und wünschen sich nur eine sichere und passende Farbauswahl (Farbtyp erkennen) oder eine Erweiterung ihrer bisherigen Möglichkeiten = kreative Farb- und Stilkombinationen. Einige haben nur einen Stil, in dem sie sich am liebsten zeigen. So kann ein sportlicher oder klassischer Stil alle Lebensbereiche prägen, wie Freizeit und Beruf. Beispiel dazu: Im Beruf  = Anzug oder Kostüm, in der Freizeit = Jeans, Poloshirt und Perlenkette und wenn es elegant sein soll = Etuikleid mit Pumps.

Andere wiederum haben viele Ausdrucksmöglichkeiten, ihre Persönlichkeitsseiten zu zeigen und bewegen sich entsprechend in unterschiedlichen Stil-Richtungen. Dazu gehöre ich. Ich bin, was das betrifft, in überhaupt keine Schublade zu stecken. Ich trage beispielsweise klassische Pumps zum Etuikleid genau so gut, wie orientalische Sandalen zum bunten Rock oder zur Pumphose im Boho-Stil. Auch im Fitnessstudio erscheine ich niemals in den typischen Sportkleidungsfarben, die mir überhaupt nicht stehen, sondern ich trage gemusterte Leggings in warmen und fröhlichen Herbstfarben mit farblich passenden Shirts oder Tops dazu.

Sei selbstbesusst! #Farbberatung, #Stilberatung, #FarbenreichQuelle: www.grafikdesignbykiss.com

Mein stilsichere Ausdrucksweise ergibt sich aus meinem Selbstbewusstsein

denn

  • alles, was ich anziehe, zeigt mich und begegnet mir im Leben aufgrund meiner Anziehung: mein Lebensgefühl, meine Stimmung, meine Gesinnung, eben meine ganz authentische Art …
  • mein Stil ist immer bequem und oft außergewöhnlich, aber trotzdem chic und ich bin auch trotzdem entsprechend zur Gelegenheit oder Situation passend angezogen, weil mein Styling zu mir passt und mir steht unabhängig davon, ob es einem anderen subjektiv gefällt und ich seinen Geschmack treffe.
  • ich mache auf diese Weise häufig die Erfahrung, dass preiswerte Kleidung an mir für teure Designer Outfits gehalten werden.
  • ich würde nie High Heels tragen oder sonst eine Moderichtung, die für mein subjektives Lebensgefühl nicht gesund erscheint und in der ich mich nicht wohlfühle.
  • ein Verbiegen für irgendetwas oder irgendjemand kommt für mich nicht infrage.
  • ich bin sehr modisch und auch modern, aber trotzdem keine Frau, die nur etwas trägt, weil „man“ das so trägt oder weil es gerade „in“ ist.
  • ich weiß geschickt, wie ich Altes mit Neuem kombinieren kann, so dass mein Stil immer mit der Zeit geht, nicht „altmodisch“ ist und auf diese Weise individuell ist – eben mein ganz persönlicher Stil.
  • meine Art und Weise, mich vielseitig durch das Leben zu bewegen, hat viele unterschiedliche (Stil)Richtungen: Sie ist mal bunt, mal einfarbig, mal dunkel, mal hell, mal leuchtend, mal zurückhaltend, mal sehr kreativ und vielseitig, mal einfach …
  • all das drücke ich in Farbe und Form aus, sodass es zueinander (Kombinationen) und zu mir passt.
  • meine Garderobenfarben entsprechen meinen Farben, die ich von Natur aus mitbringe. Sie passen zu mir, sodass ich in der Kleidung wirke und nicht die Kleidung zuerst erscheint und dann ich.
  • ich würde nie eine Farbe wählen, die mich überstrahlt und mich dann dazu passend machen, in dem ich zum Beispiel meine Haare schwarz oder blond färbe und mich dann dazu passend schminke.
  • so etwas habe ich in jungen Jahren auch gemacht, denn auch das kann zum Selbstfindungs- und Reifeprozess gehören, mich zu probieren, maskieren, verkleiden, verstecken, spielen, entfremden …, um mich irgendwann wieder zu nähern und mich dann endlich schön zu finden, so wie ich wirklich bin und tatsächlich aufgrund der vielen Erfahrungen zu wissen, wie ich mich am liebsten und am sichersten zeigen und bewegen kann, dass ich mich wohlfühle.
  • laut Resonanzgesetz ziehe ich auf diese Art und Weise auch die Menschen und Situationen in mein Leben, die zu mir passen und stimmig sind …

Stehe zu deiner Individualität! #Farbberatung, #Stilberatung #FarbenreichQuelle: www.grafikdesignbykiss.com

Die Voraussetzungen für einen passenden und guten Stil ist Selbst(betr)achtung …

  • dass du dich ansiehst, dich beachtest, dich betrachtest, dich fühlst, dich erkennst
  • und das, was du erkennst annehmen, lieben, schmücken, verwöhnen, respektieren, zeigen, akzentuieren … möchtest
  • und dir auf diese Weise bewusst machst, welcher Typ du bist (Beispiel: nicht jedem stehen lange oder kurze Haare, ein Pony oder die Haare aus der Stirn gekämmt; manche Frauen sehen verkleidet aus, wenn sie einen Rock tragen, manche in hohen andere in flachen Schuhen; einigen würde alles gut stehen, aber sie würden sich nicht in allem auch gut fühlen …)
  • oder dich einfühlst, wer du „noch“ sein könntest und was zu dir passen könnte,
  • weil du dir bewusst machst, wie du dich gerne durch das Leben bewegen möchtest
  • und welche Seiten zu dir gehören, eben was du mit deiner „zweiten Haut“ = Kleidung ausdrücken und von dir zeigen möchtest
  • und wie du deine Seiten gerne zeigen möchtest,
  • aber auch, wie du deine Seiten mal gekonnt verstecken und schützen kannst, um dich nicht zu sehr zu präsentieren und du dich nicht gleichzeitig verstecken oder dich von dir entfernen musst,
  • wenn du deine Farben kennst, damit die Garderobe nicht „alleine“ wirkt, sondern du in ihr,
  • du deine körperlichen Proportionen und Vorzüge erkennst,
  • aber auch das, was du nicht betonen möchtest,
  • damit du den Stil, den du magst und in dem du dich wohlfühlst (die Art und Weise dich zu zeigen) auch zu deiner Figur und zu deinem Gesicht passt.
  • denn was du anziehst, zieht buchstäblich das an, was zu dir passt im Negativen, wie im Positiven …

  • Du darfst dich für dich entscheiden und bewirken, was Wirklichkeit wird …

Sei kreativ! #Farbberatung, #Stilberatung #FarbenreichQuelle: Susanne Weihs

Wenn du neugierig auf dich geworden bist und dich etwas bewegt oder berührt hat aus diesem Artikel, habe ich ein paar kreative Tipps für dich, wie du dich den Themen annähern kannst.

  • Nimm dir Schritt für Schritt mal jeden Punkt vor schreibe ganz spontan aus dem Bauch heraus etwas dazu.
  • Am besten du nimmst dir wirklich Papier und Stift. Das hat eine andere Qualität, als auf Tasten zu drücken. Werde dabei ruhig kreativ. Nimm dir ein großes Blatt Papier und Buntstifte.
  • Vielleicht hast du alte Zeitschriften oder Kataloge. Schneide dir Bilder oder Schriftzüge aus und klebe sie auf. Vielleicht hast du am Ende eine große, bunte Collage vor dir liegen oder aber auch ein leeres Blatt mit vielen Fragezeichen. Aber auch ein leeres Blatt sagt ganz viel aus.
  • Lass es zu! Werte nicht, sondern lass das einfach mal wirken, so wie es gerade ist.
  • Besorge dir ein Buch, in das du etwas reinschreiben kannst, eine Art Tagebuch. Du kannst es bekleben und gestalten FÜR DICH. Es wird dein ganz persönliches ICH-FINDE-MICH-SCHÖN-BUCH, in dem du dich tatsächlich finden kannst, weil du beginnst, dich kreativ mit dir auseinander zu setzen. Es gibst so viele Möglichkeiten …

Nimm dir täglich wenigstens 10 Minuten Zeit nur für dich! Besser wäre, wenn es mehr sein könnte. Die Zeit ist da. Es liegt an dir. Es hat etwas mit Liebe zu tun. Mit der Liebe zu dir, denn:

Guter Stil hat etwas mit der Liebe zu dir selbst zu tun! #Farbberatung, #Stilberatung #FarbenreichQuelle: www.grafikdesignbykiss.com

Ein guter Stil ist der Ausdruck deiner Liebe zu dir, die du nach außen sichtbar machst.

  • Das alles gilt auch für deinen Umgangsstil oder Lebensstil – die Art und Weise, wie du dich benimmst, dich in deiner Umwelt verhältst, dich darin bewegst und mit ihr umgehst
  • und für deinen Einrichtungsstil –  die Art und Weise, wie du entsprechend deiner individuellen Möglichkeiten deine Räumlichkeiten in deinem Zuhause oder deinen Arbeitsplatz gestaltest und dich ausdrückst.

Nun wünsche ich dir viel Freude an dir und deiner Art und Weise, dich zu finden und dich auszudrücken. Und bei allem, was du tust, hab Geduld mit dir und Vertrauen! Es ist nicht jedem in die Wiege gelegt, das alles, was ich hier beschrieben habe, zu beherzigen oder in kürzester Zeit zu lernen. Denke immer daran, dass jeder seine persönlichen Begabungen hat! Vielleicht kannst du viel besser rechnen als ich. Mir ist es zum Beispiel peinlich, in einer Bank etwas nicht zu verstehen, was mir dort erklärt wird … 🙂 Außerdem geht es hier nicht um Perfektion, sondern um deine, mit dir selbst zufriedenen Ausstrahlung und den Stil, in dem du Zuhause bist!

Mein Motto ist: „Ich bin nicht perfekt, aber dafür natürlich und die Natur ist nie perfekt, aber immer vollkommen(d), so wie sie ist!“

Sei geduldig mit dir und habe Vertrauen! #Farbberatung, #Stilberatung #FarbenreichQuelle: www.grafikdesignbykiss.com

Und wenn du dir gerne eine Begleitung auf deinem Weg zu dir wünschst und du das Gefühl hast, ich könnte dazu passen, dann schau doch mal auf meine Webseite www.farben-reich.com. Dort findest du alle Informationen zu meinen Beratungsangeboten.

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