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Hoffnung auf ein LIEBEvolles MITeinander und auf entsprechendes NATUR-BEWUSST-SEIN

Die Natur stört sich nicht an Viren und breitet sich gerade mit voller Farbenpracht aus. Die Pflanzen, Insekten, Vögel und andere Wunder der Schöpfung treten gerade im Frühling in liebevollen Kontakt zueinander. Sie vermehren sich und haben nun viel mehr Zeit und Ruhe das zu tun. Sie dürfen genießen.

Wir Menschen müssen uns gerade leider vor ihr und voreinander verschließen. Wir müssen uns vor Kontakten schützen. Vielleicht begreifen einige bald, dass sie auch Naturwesen sind, Wunder der Schöpfung und spüren dann, wie sehr sie diesen Glauben und diese Tatsache vernachlässigt haben. Menschen fühlen sich so erhaben und mächtig…

Und was passiert jetzt? Die Natur da draußen stört sich nicht daran. Sie lebt einfach weiter wie immer. Sie ist nicht von uns abhängig. Wir jedoch von ihr und voneinander.

Wir Menschen bekommen gerade auf sehr drastische Weise zu spüren, wie sehr wir voneinander abhängig sind und wie sehr wir ein Teil der Natur sind, die viele mit ihrem Müll verdrecken und zerstören. Ich sehe ihn täglich im Wald, an den Wegen, an den Bahnhaltestellen und überall sonst auf der Welt. Oft stehen Jugendliche vor mir und lassen ihre leere Zigarettenschachtel einfach auf den Boden fallen, obwohl sich der Mülleimer einen Meter von ihnen entfernt befindet. Wenn ich sie anschaue, erhalte ich aggressive Blicke zurück, wenn ich sie anspreche, aggressive Beschimpfungen! Ich sehe so viel Zerstörung von Schönem und Heilem und wenn es nur wieder die Scheibe an der Bahnhaltestelle ist oder die frisch gestrichene Wand unserer Nachbarn, die mit Sprühfarbe verunstaltet wurde. Und Nachtruhe? Tja die gibt es schon lange nicht mehr! Überall nur Zerstörungswut, Achtungslosigkeit, Respektlosigkeit… Sogar jetzt zeigt sich das wieder an leer gekauften Regalen. In den Krankenhäusern wurden Desinfektionsmittel, Toilettenpapier, Seife und Mundschutz gestohlen und nicht nur dort!

Es ist schade, dass viele achtsame und liebevolle Menschen darunter leiden und nun auch an den Folgen dieses Virus, sowohl gesundheitlich, als auch finanziell… Und trotzdem habe ich die ganz große Hoffnung, dass das alles etwas Gutes nach sich zieht…

Respekt, Achtsamkeit, Wertschätzung

und NATURzugehörigkeitsgefühl aller Lebewesen

dieser SCHÖPFUNG = LIEBEvolles MITEINANDERumgehen!

Hier ein paar Impressionen von meiner „kleinen heilen Welt“ vor der Tür da draußen, an der ich mich jeden Tag erfreue und worüber ich sehr dankbar bin, denn auch ich weiß nicht, wie lange ich das noch genießen darf…

„Aber es wird immer etwas Schönes folgen… Du bist geschützt! Du wirst geliebt…!“ muntern mich gerade meine Freundinnen, die Hoffnung und die Zuversicht, auf und mein Kumpel Urvertauen schmunzelt mich dabei an. Auch er hat es oft nicht leicht, zu mir durchzudringen. Danke meine Lieben! Ohne Euch hätte ich schon einige Male in meinem Leben den Löffel abgegeben!

 

 

 

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KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Von schwarz-weiß bis farbenreich: Portrait-Rückblick von 1961-2011

Also, heute vor 50 Jahren da kam so eine kleine „Speckmade“ mit ziemlich langen, dunklen Haaren auf die Welt und war schon seit sie laufen und plappern konnte, und das konnte sie extrem früh, eine kleine Nervensäge, die immer irgendein Musikinstrument ausprobierte, sang oder in langen Kleidern, Gardinenstoffen oder sonstigen Verkleidungen herumlief und sich bunt bemalte. Als sie in die Schule kam wurde ihr ein  Bilderbuch geschenkt, das sie sehr liebte.

Das Mädchen aus diesem Buch hieß Sabinchen Kunterbunt und hatte zwar blonde Zöpfchen, aber ansonsten war es dem Binchen aus dem Dorf Kalkum sehr ähnlich. Wenn alle Leute sangen „Sabinchen war ein Frauenzimmer“, hätte sich Binchen am liebsten die Ohren zugehalten, denn dieses Lied konnte sie nicht leiden. Aber früher hätte sich ein Kind kaum gewagt die Ohren zuzuhalten, wenn Erwachsene, meist ältere Leute, so ein olles Lied trällerten. Zumindest hätte ich das nicht gewagt, äh, hm … ich meine natürlich Sabinchen aus Kalkum. Das Mädchen war leider nicht immer fröhlich, was Ihr gleich in der Diashow sehen könnt. Ihre Kindheit war belastet, so auch die Jugend. Das änderte sich aber mit der Zeit und später begannen viele Wandlungen und Aufarbeitungen, so dass zu guter Letzt aus dem kleinen lebhaften, kreativen, aber trotzdem sehr ängstlichen Kind und Mädchen eine gestandene Frau mit Selbstwertgefühl wurde.

Tja, wie Sabinchen sich so entwickelt hat, das könnt Ihr in meiner Diashow gleich sehen. Aus fast jedem Jahr habe ich ein Foto gewählt. Von 1973 gibt es leider gar keins und von 2011 auch noch nicht.  Letzteres wird sich mit Sicherheit bald ändern.

Also, dann viel Spaß mit den Bildern aus einem halben Jahrhundert, meinem Leben! 

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Zu der Diashow hier ein Lied von Nena, das sie zu ihrem 50sten Geburtstag sang. Ich mag dieses Lied sehr gerne, weil es für mich so nachvollziehbar ist. Klick auf „In meinem Leben“!

Ich danke von ganzem Herzen meinem Schatz für seine Liebe, meinen Freunden, die mich durch alle Höhen und Tiefen begleitet haben und dafür, dass ich den schönsten Beruf auf der Welt ausüben darf. Ich wünsche mir Gesundheit und ein buntes weiteres halbes Jahrhundert voller Farben-Licht und Liebe! DANKE!!

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