EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Kleine Naturwunder morgens in der Frühlingssonne

Ich liebe es, morgens in der Früh auf die Terrasse zu gehen und zu schauen, was alles an Blüten und Knospen hinzugekommen ist, wenn die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume blinzeln und alles noch nach feuchter Erde duftet. Sogar ein Rosenkäfer kam zu Besuch, um an den welken Blättern und Trieben am Bambus zu schlemmen. Rosenkäfer sind nämlich keine Schädlinge, sondern sie fressen den Unrat auf und schillern ganz zu meiner Freude in den schönsten Farben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches

Ein sonniger Tag in Düsseldorf am Rhein oder „Alice im Wunderland kommt vom Friseur“

Hallo Ihr Lieben,

gestern war ich beim Friseur. Danach habe ich mich wie neu geboren gefühlt. Das letzte Mal war ich im Dezember da. Nichts gegen meine lange Haare, aber meine kaputten hatten es nach fünf Monaten nötig. Im Facebook haben mich schon einige gebeten, zu erzählen wie es beim Friseur abgelaufen ist angesichts der ganzen Maßnahmen. Ich fand es nicht schlimm, weil ich meine Maske zwischendurch von der Nase ziehen durfte, um Luft zu bekommen und sie auch mal abnehmen konnte, um meine Frisur zu begutachten. Es war alles sehr gut organisiert und ich war und bin sehr zufrieden.

Anschließend bin ich freudestrahlend unter dem blauen Himmel die Rheinuferpromenade entlang spaziert und fühlte mich wie im Urlaub. Ich war über zwei Monate nicht mehr dort! Normalerweise bin ich bei schönem Wetter fast jede Woche da. Ich muss wohl dermaßen glücklich ausgesehen haben, dass mich viele Leute anlächelten oder mir freundlich zunickten. Ja, manchmal habe ich die Angewohnheit, wie Alice im Wunderland rumzulaufen. 😍

Zu guter letzt sehnte ich mich dann doch mal nach einer Rückenlehne. Ich hatte zwischendurch auf irgendwelchen Stufen gesessen und mir vorher an einem Kiosk etwas zu trinken gekauft. Viele auf der Promenade lauerten wie die Geier auf frei gewordenen Bänke. Ich hatte Glück, weil ich mich nicht scheute, mich neben eine Frau zu setzen, die ganz auf einer Ecke saß und sich nach außen abgewendet hatte. So saßen wir mindestens 1,5 Stunden nebeneinander, ohne uns richtig zu sehen bis mein Mann mit zwei Flaschen Uerige ankam. Für alle Nichtdüsseldorfer, Uerige ist ein traditionelles Düsseldorfer Altbier. Es war inzwischen kurz nach 18:00 Uhr und wir hatten uns verabredet. Da wurde die Frau auf uns aufmerksam. Wir kamen in‘ s Gespräch und wir hatten noch eine ganze Zeit lang Freude miteinander, haben Telefonnummern und Adressen ausgetauscht und dann sind mein Mann und ich nach Hause gefahren.

So habe ich gestern einschließlich des Friseurbesuchs insgesamt sechs Stunden in der Altstadt verweilt. Das kam mir wirklich vor wie ein langer Urlaubstag nachdem ich zwei Monate fast nur in unserem Stadtteil zum Einkaufen oder in den angrenzenden Naturschutzgebieten zum Spazierengehen war. Ja, bis auf eine Ausnahme, den Sonntag am Baldeneysee in Essen.

So weiß ich einiges wirklich wieder mehr zu schätzen und deshalb fühle ich mich dann schon mal wie Alice im Wunderland.

Habt einen schönen Tag und lasst es Euch gut gehen!

Herzliche und sonnige Grüße

Eure Sabina Boddem aus dem Düsseldorfer FarbenReich

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Wenn im Mai die Morgensonne durch die Blätter und Blüten blinzelt

… und ich gerade vorher alles mit Wasser besprengt habe, weil die Erde ausgetrocknet war, dann sieht das so wunderschön und warm leuchtend aus wie in unserem kleinen Paradies. Denn auch draußen ist es bei uns farbenreich und das ist erst der Anfang. Wartet mal ab bis hier alles blüht! Ich habe unter anderem noch zwei Kästen mit Wildblumen besät…

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag mit bunten Grüßen aus dem FarbenReich

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bunt gemischt, Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Japantag 2019 in Düsseldorf – Fotoimpressionen

Willkommen in der fantasievollen Welt des Japantags

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, KUNTERBUNTE THEMEN, Menschen und ihre Berufungen

Den ersten Mai auf Gut Grütersaap in Düsseldorf genießen

Und das mit mit einem wunderschönen Tortenherz, leckerer Maibowle und vielen anderen hausgemachten Köstlichkeiten in einer natürlich ländlichen Idylle.

Ich habe ja schon öfter davon berichtet, warum mein Mann und ich uns hier im Hofcafé so wohlfühlen und gerne mal einen Feiertag oder Sonntag hier oben verbringen. Die Öffnungszeiten sind im Übrigen in der Regel von 12:00 bis 18:00 Uhr das ganze Jahr über. Nur bei extrem schlechten Wetter ist geschlossen. Änderungen erfährt man unter https://www.facebook.com/gruetersaap.de/.

Heute hat die Granny der Familie, Irm Schürgers, Geburtstag. Martina Görsmeyer hat ihrer Mutter zu Ehren dieses wunderschöne mit Obst verzierte Buttercremetortenherz gebacken. Ich bin ja normalerweise keine Freundin von Buttercreme, aber dieses Kalorienbömbchen war ein Gedicht. So lecker, wie alles andere auch, was Martina zaubert! Ich habe sogar meinen Teller leer gefuttert auch, wenn mich das zum Schluss Mühe gekostet hat.

Hier seht Ihr die drei Mädels. In der Mitte Irm, das Geburtstagskind, rechts ihre Tochter Martina und links Enkelin Caro. Die drei sind die fleißigen Bienen, die dafür sorgen, dass die Gäste nicht verdursten und mit vielen süßen Leckereien verwöhnt werden.

 

 

Heino Görsmeyer ist der Grillgott im Hofcafé. Er ist für das herzhaft Pikante zuständig, was auch alles selbst hergestellt ist. Heute gab es unter anderem Kartoffel-Drillinge mit einem Kräuterdip. Je nach Saison kann man Eintöpfe und anderes essen.

Sehr lecker, was im Übrigen auch Bonnie, die Hofhundlady, so empfindet. Ist auch mehr meine Richtung, weil ich lieber herzhaftes Essen mag. Aber heute hatte die Torte natürlich Vorrang. Von den Drillingen habe ich bei meinem Mann mitgenascht und Bonnie hat uns sehnsüchtig beim Essen zugeguckt.

Ich streife gerne durch das Gelände. Die Tiere, die hier wirklich noch frei herumlaufen dürfen, die Atmosphäre, die Landschaft… All das erinnert mich immer wieder an meine Kindheit in Düsseldorf-Kalkum. Deshalb bin ich hier auch so gerne. Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber ich liebe auch den Geruch, wenn ich an den Ställen vorbeigehe. All das löst in mir heimelige Glücksgefühle aus.

 

 

 

 

 

Zuerst war es heute Mittag richtig frisch und ich habe manchmal gefroren. Ich hätte sogar statt Maibowle Glühwein getrunken. Aber dann kam gegen 17:00 Uhr die Sonne raus und schwups wurde es wärmer. Herrlich! So hatten wir wieder einen feinen Nachmittag und freuen uns auf den nächsten Besuch bei den Görsis.

Habt alle einen wunderschönen Wonnemonat Mai und lasst es Euch gut gehen! 🌞

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

Weitere Artikel zum Gut Grütersaap findet Ihr unter folgenden Links:

Chillen und schlemmen auf Gut Grütersaap in Düsseldorf am Aaper Wald in der Februarsonne

Spaziergang zum Gut Grütersaap

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Pfingstmontag in der Sonne zwischen vielen bunten Blumen

Das ist ein Genuss!

Für uns kann es nicht warm genug sein, zumindest für meine Freundin und mich. Mein Mann ist eher eine Schattenmorelle und auch sehr medienscheu. Deshalb darf ich ihn hier leider nie zeigen. Stellt Euch ihn sehr sympathisch vor. Und das ist natürlich überhaupt nicht subjektiv! 😉 Mal im Ernst, er ist wirklich so und auch fotogen. Aber die Blumen und alles andere lassen sich lieber ablichten… 😀

Seht also selbst, denn ich war mal wieder der Fotografiersucht erlegen und habe sogar Spinnengewebe eingefangen. Die sehen aber auch wirklich schön aus, wenn sie fein und leicht in der Sonne hin- und herschaukeln.

Ich wünsche auch Euch viele schöne und sonnige Eindrücke. Genießt das Licht und das Leben! ♥ ♥ ♥

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Es grünt und blüht auf der Terrasse

Blumen fotografieren macht süchtig. Ich bin da sowieso ein bisschen verrückt. Manch einer, der mich beobachten würde, wie ich von Pflanze zu Pflanze gehe und mit ihnen rede, würde vielleicht denken, dass ich spinne. Macht mir nichts, denn ich spinne gerne. Bei mir geht es bunt zu. 😀

Ich freue mich so, wenn es meinen Pflanzen gut geht. Dann sage ich ihnen das auch und bedanke mich für ihre Pracht. Aber ich spreche auch mit ihnen, wenn ich sie umtopfe oder ihnen neue Erde gebe, Neue einpflanze oder wenn sie krank aussehen. Meistens rede ich ihnen gut zu, frage, was sie sich wünschen. Wenn ich sie umstelle, sage ich zum Beispiel: „Vielleicht magst du den Platz lieber und du fühlst dich hier wohler…“ Ich spreche einfach so, wie ich eben mit einem Lebewesen rede. Manches Mal schimpfe ich auch ein bisschen so nach dem Motto: “ Menno, du hast doch alles, was du brauchst, was willst du Sensibelchen denn noch? Jetzt lass dich nicht so hängen!“ Oder: „Eine Chance hast du noch. Wenn du dann nicht mehr magst, dann willst du eben nicht mehr. Dann kann ich auch nichts mehr für dich tun.“ Bevor ich morgens Kaffee trinke, gucke ich nach, ob meine Pflanzen drinnen und draußen auch Durst haben, wenn ich das Gefühl habe, dass Tränken angesagt ist.

Meine Blumen und Pflanzen sind für mich wie für andere die Haustiere. Sie leben eben! Und jeden Tag werden sie ein bisschen größer und kräftiger. Bald gibt es noch mehr Blüten, wenn das Wandelröschen, die stehenden Geranien oder die Hortensien so weit sind und die Wildblumen blühen, die ich im April gesät habe.

 

Clematis

 

Wildblumen

 

Nelken

 

Clematis

 

 

Verbene

 

japanisches Blutgras

 

Hängegeranie

 

Petunien

 

Petunien

 

Azalee

 

Eisbegonie

 

Diplandenia

 

Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut

 

Stiefmütterchen

 

 

Hornveilchen

 

Hortensie

 

Hornveilchen

 

Wandelröschen

 

Mühlenbeckia

 

Nelken

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