EIGEN-ART-POESIE, Entwicklung

Vom Lied meiner brennenden Seele

Das Feuer lodert noch in mir,
doch die Nahrung, die Glut zu erhalten,
droht zu schwinden…

Ich möchte meinen Weg gehen,
mit meiner bunten Lust am Leben.
Die Schönheiten am Wegesrand beachten,
spielerisch meine Ziele erreichend,
aus meiner Quelle schöpfend mit Dankbarkeit
und die Leichtigkeit nicht verlieren
in der Schwere der Massenangst.

Ich verweigere diese Angst,
die nicht meine ist.

Ich will dem Strudel der schädlichen Konsequenzen,
die mir aufgezwungen werden, entgehen

Ich trotze der alles vernichtenden Angst,
die mir entgegen schlägt und mich verschlingen will.

Ich möchte laut schreien:
„Hört auf damit!“
Doch diejenigen, die es betrifft,
scheinen mich nicht zu hören,
sprechen eine andere Sprache,
die nur aus zwei Worten besteht,
Angst und Hilflosigkeit.

Ich möchte viel lieber singen
von Liebe, Freiheit und Vertrauen
und bitte euch inständig,
meine Herzensmelodie nicht zu zerstören.

Ich weine Tränen des Mitgefühls für alle Seelen,
die ihre fröhlichen Stimmen verloren haben.

Ich bete um Heilung
und es sind Umarmungen für alle Ängste,
damit sie Wärme spüren und sich wandeln
in Glauben, Vertrauen, Liebe, Hoffnung und Behütet-Sein.

Ich singe das Lied des Ur-Vertrauens
zur Befreiung der Lust und Hingabe an das Leben.

Ich vertraue meinem bunten und lebendigen Feuer,
brauche es für mich, für dich, für euch.

Ich glaube an dieses heilende Feuer in jeder Seele!

Ich lade ein,
mit mir zu singen
und durch’s Feuer zu gehen.

Text © by Sabina Boddem aus dem FarbenReich

Sanfte und warme Berührungen – Intuitives Harfenspiel von Sabina Boddem

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbberatung, Stilberatung - Tipps und Trends, GANZHEITLICH HELEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Bekämpfe nicht Deinen Schatten, sondern zeige ihm Dein Licht!

Diesen Spruch fand ich im Facebook und er gefällt mir sehr. Ich weiß nicht von wem er ist, aber er könnte von mir sein.

Bevor ich meinem Schatten das Licht zeigen kann, muss ich erst mal bereit dazu sein, den Schatten zu suchen und zu finden.

Dazu gehört Mut, denn das bedeutet, sich mit seinem Unterbewussten, mit den nicht so angenehmen Teilen seiner Person auseinanderzusetzen. Wenn ich das urteilsfrei tue, dann bin ich auch dazu bereit, meine Be-Weg(e)-Gründe für mein Verhalten oder für ein Muster, das ich habe, zu beleuchten.

Im Forschen nach dem Warum und dem Hören meiner inneren Stimme, lerne ich mich zu verstehen.

Da sitzt immer ein verletztes Kind im dunklen Keller und hat sich mit Felsbrocken von Schutzmechanismen zugemauert. Wenn ich mir solch ein kleines Wesen dort vorstelle, dann muss ich doch liebevolle Gefühle entwickeln, wie eine liebende Mutter für mich selbst. Das Wesen hat mit Sicherheit nicht mit Absicht beschlossen, sich zerstörerische Verhaltensweisen zuzulegen, um sich selbst und anderen zu schaden. Nein, es sind Überlebensstrategien, die es sich zu eigen gemacht hat, um sich zu schützen, weil es nicht gelernt hat, dass es auch liebevoll geht oder dass es für manche Dinge auch Licht gibt. Oder Licht die Konsequenz meines Handels sein kann.

Aber weißt du, was am schwierigsten ist? Die Umstände oder Gründe für die Blockaden zu erkennen.

Das will ich ja gerade nicht… Mich erinnern… Etwas Unangenehmes oder gar Schlimmes nochmal sehen oder gar erleben. Aber da komme ich nicht drumherum. Denn, wenn ich mich nicht verstehe, wie soll ich es da denn anderen erklären? Dass andere Menschen meine Unzulänglichkeiten nicht nur auf sich selbst beziehen, sondern ich erklären kann was, wann, wie etwas mit mir zu tun hat. Und, dass ich nicht Unzulänglichkeiten in anderen sehe, die gar nicht da sind, nur weil ich sie so sehen will.

Du kennst das doch auch. Irgendein Verhalten oder das Aussehen eines anderen provoziert dich immer wieder auf‘ s Neue. Besonders von bestimmten Menschentypen. Du schaffst einfach nicht damit umzugehen. Entweder du flüchtest vor… oder benimmst dich total unangemessen. Irgendwann bemerkst du, dass es etwas mit einer Person aus deiner Kindheit zu tun hat. Vielleicht ist die Person aus deinem Erwachsenenleben sogar richtig nett und würde dir überhaupt nichts tun, aber du siehst sie nur aus der Brille des kleinen, inneren, verängstigten Kindes und verhältst dich entsprechend. Das Gegenüber bemerkt das, vielleicht auch nur unterbewusst und reagiert deshalb auch nur so, wie du es von ihm erwartest. Oder die Person reagiert noch nicht mal so und ist dir total wohlgesonnen, aber du glaubst, dass sie es nicht ist, auch wenn das völlig von der Realität abweicht. Es ist deine Wahrnehmung und du merkst nicht, dass es nichts mit der Realität zu tun hat… Ach es gibt so viele Beispiele.

In meinen Beratungen geht es ja immer wieder um den Selbstwert, um das Sich-an-Nehmen, ja auch um die Akzeptanz der eigenen Schönheit, die in den Schatten gestellt wird.

Jeder will im Grunde seines Herzens schön sein, aber viele glauben gar nicht, dass sie es bereits sind, erkennen sie nicht, sehen sie nicht ein und verstecken sich hinter allem möglichen. Und wenn sie ihre Schönheit sehen, dann erschrecken sie sich, weil gerade diese Schönheit als Kind niedergemacht und verletzt wurde.

Das betrifft sowohl die innere, als auch die äußere Schönheit und damit Vollkommenheit des Menschen.

Kannst du dir vorstellen, dass also einige Menschen sogar Angst haben vor ihrer Schönheit? Angst haben damit aufzufallen? Ja, das ist leider so. Ich habe schon viele „Kellerkinder“ mit dem Vertrauen meiner Kunden und Klienten wieder an‘ s Licht geholt und behutsam mit ihnen die ersten Schritte getan in diese herrliche bunte Welt, die vergessen schien.

Ich denke, jeder von uns hat dazu eine eigene biografische Geschichte. Das, was ich hier andeute, sind ja nur Beispiele. Eines kann ich dir wirklich wärmstens an‘ s Herz legen, auch wenn es ab und an zuerst weh tut, das zu tun und ich weiß, wovon ich schreibe:

Suche dein inneres Kind im Schatten auf und lerne, es sehr lieb zu haben. Gehe mit ihm behutsam  an‘ s Licht. Das, was du dann sehen und erleben wirst, ist weitaus schöner, als es deiner Vorstellung entspricht.

Unser aller Licht ist es wert, vollkommen gesehen zu werden!

www.farben-reich.com

EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Gruß- und Sprüchekarten, KUNTERBUNTE THEMEN, Weisheiten, Poetisches

In jedem Menschen ist Sonne

Man muss sie nur zum Leuchten bringen

(Sokrates)

In jedem Menschen ist Sonne!

Und genau das ist meine Berufung!

www.farben-reich.com