Allgemeines, EIGEN-ART-POESIE, KUNTERBUNTE THEMEN, Lebensphilosophien

Es wird Zeit für ein nährstoffreiches Saatgut, damit wir Liebevolles ernten

Wir brauchen ein nährstoffreiches Saatgut
für die Liebe in unserer Welt.

Es wird Zeit, dass wir

keine Angst säen,
sondern Vertrauen,

gedüngt mit ganz viel Wissen in Dankbarkeit,
um unsere eigene natürliche Schöpferkraft.

Damit wir

keine Feigheit ernten,
sondern Mut,

keine Kälte,
sondern Herzenswärme,

keine Abgestumpftheit,
sondern Sinnlichkeit,

keinen Egoismus,
sondern Achtsamkeit und Respekt,

keine Beschneidung,
sondern Freiheit,

keine sorgenvolle Überbehütung,
sondern Behutsamkeit

keine Unnahbarkeit,
sondern Zusammenhalt

keine Missgunst,
sondern Freude,

keine Verbissenheit,
sondern Humor,

keine Lügen,
sondern authentische Wahrhaftigkeit,

keine Maskerade,
sondern natürliche Schönheit,

keine Gier,
sondern Güte,

keine Herrschsucht,
sondern Gemeinsamkeit,

keine Überheblichkeit,
sondern Stärke,

keine Hörigkeit,
sondern Eigenverantwortung,

keine Kämpfe,
sondern friedliche Auseinandersetzungen,

keine Lemminge,
sondern einzigartige Individualisten,

keine Eintönigkeit,
sondern Vielfältigkeit,

keine Armut,
sondern Reichhaltigkeit,

kein Abwenden von allem Natürlichen,
sondern Hingabe an die Schöpfung

keine Krankheit und Zerstörung,
sondern eine heile(nde) Welt.

Welch eine farbenreiche Ernte 

voller Liebe!

Wir können alle mal ordentlich umpflügen in unseren eigenen Lebensgärten. Jeder einzelne kann etwas zum großen Ganzen beitragen. Dazu brauchen wir keine Befehle, sondern einfach unser schöpferisches Urvertrauen. Damit beginnt und endet alles.

Liebevolle Herzensgrüße

Eure Sabina Boddem aus dem Farbenreich

Allgemeines, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Vom Umgang mit der Angst und der Eigenverantwortung – Alles ist erlernbar!

Ihr Lieben,

wir müssen wirklich aufpassen und da schließe ich mich mit an, dass wir unsere Befindlichkeiten nicht auf den anderen übertragen. Jeder Mensch hat seine eigenen Ängste aufgrund seiner ureigenen Erfahrungen, Befürchtungen, Glaubenssätze und so weiter und sofort.

Ich nenne ein Beispiel: Es gibt Frauen, die hatten Brustkrebs und schwören auf die Mammograhie! Es gibt Frauen, die haben keine Angst, dass sie Brustkrebs bekommen, fürchten sich aber vor der Mammo. Es gibt Frauen, die hatten noch keinen Brustkrebs, gehen aber trotzdem regelmäßig zur Mammo. Ich gehe nicht mehr zu diesen Untersuchungen, weil sie mir höllisch wehtun, ich danach noch wochenlang Schmerzen in der Brust habe und ich sie für mich als gesundheitsschädlich empfinde. Ich entscheide eigenverantwortlich, indem ich andere Untersuchungen suche und finde, die mir mehr entsprechen… Darüber könnten wir jetzt eine Riesendiskussion führen und jede Frau hätte eine andere Meinung. So viele Frauen hatten Brustkrebs, sind daran gestorben oder geheilt. Sollten wir deshalb eine Zwangsmammographie einführen, weil viele diese Krankheit nicht überlebt haben? NEIN, natürlich nicht! Deshalb wäre es für mich eine Anmaßung, eine Impfung zu erzwingen, so wie ich einiges fragwürdig finde, aber auch schon vor der Corona-Krise!

Was sich alleine in den letzten 15 Jahren aufgrund von „Angst vor“ alles zum Unsinn(lichen) verändert hat. Die Menschen lernen nicht mehr, mit etwas umzugehen, denn sie bekommen es per Gesetz und mit Sicherheitsmaßnahmen aus dem Weg geräumt. Es könnte ja etwas passieren. Was ich 2016 bei meinem Versuch, nochmal an einer Schule zu arbeiten, in der Hinsicht alles erleben musste, war für mich der blanke Horror und hat mich zu meinem Entschluss gebracht: Das hat nichts mehr mit der Pädagogik zu tun, die ich noch erfahren, lernen und praktizieren durfte. Spiegel beispielsweise und Verkleiden und überhaupt Sinneserfahrungen hatten oberste Priorität. Und heute wird den Kindern das alles aus dem Weg geräumt, damit ihnen nichts passieren kann, anstatt sie zu lehren wie man achtsam mit Dingen umgeht!!! Das habe ich früher privat und mit Kleinkindern im Kindergarten schon gemacht und die Eltern wunderten sich, warum sich ihre Kinder plötzlich entsprechend benehmen konnten! Ja ich spreche bewusst von „benehmen“, denn dieser Begriff ist leider aus der Mode gekommen. Und ich setze ein achtsames oder, wie man früher sagte gutes Benehmen, nicht mit Unterwürfigkeit gleich! Kinder lernen auch nicht mehr, mit Pflanzen und Dornen umzugehen, sie entsprechend zu be-achten. Nein, sie dürfen erst gar nicht mehr in ihrer Nähe wachsen! Was ist das nur für eine Welt??? Bitte, an dieser Stelle, liebe Eltern, lasst Eure Kinder Sinneserfahrungen machen, die machen nämlich SINN! Und packt sie nicht in Watte, denn das stärkt sie nicht! Lasst sie bitte bei dem schönen Wetter nicht mit Maske spazieren gehen oder Fahrrad fahren! Das ist nämlich ungesund! Es reicht doch wirklich, dass sie schon mit einem Helm Laufrad fahren müssen. Passt auf, dass sie nicht in absehbarer Zeit mit einem Schutzanzug spielen sollen und das auch noch gesetzlich verordnet wird, denn sie könnten sich ja irgendwo stoßen oder etwas brechen.

Ich habe eben noch geschrieben, dass wir unsere Ängste gegenseitig respektieren müssen. Das weiß ich. Aber ich appelliere auch daran, dass wir unseren Ängsten keine Macht geben dürfen, dass sie nicht uferlos ausarten. Sie anschauen, rauslassen, verbalisieren… Das alles ist heilsam, vor allem sich den Ursprung für unsere Ängste ansehen. Das ist wichtig.

Das ängstliche Verhalten in Bezug auf etwas oder jemanden ist meistens ein Symptom auf eine Ursache, die viel tiefer in uns sitzt!
Ich habe schon viel Selbsterfahrung und Therapie hinter mir und klar, es gibt immer noch einiges, was mir Unbehagen macht. Und da kann ich noch so sehr in meinem Unterbewussten graben, manches verschwindet nicht, einiges schon und anderes wiederum verstärkt sich. Oder es ist mal so und mal so, eben in Veränderung… kommt und geht…

Mir hilft es, dass ich weiß, es ist eine Vorstellung von etwas, das mir Angst oder Unwohlsein bereitet und hat gar nichts mit der Realität zu tun und ich weiß, warum es so ist… Ich kann meine Ängste buchstäblich begreifen. Deshalb lähmen mich diese Ängste nicht, bekommen nicht die Übermacht. Sie bremsen mich nicht in meiner Lebensqualität aus.

Und nun zum Thema Corona und Angst:

Es gibt Stimmen, die sagen: “ Du bist ja nicht von Corona betroffen. Zum Glück! Aber, meine… ist daran erkrankt, meine… ist daran gestorben… Wenn das bei dir wäre, würdest du auch anders reden…“ Mag sein, dass ich das tun würde. Vielleicht aber auch nicht. Denn ich habe auch Menschen verloren, die an Krebs gestorben sind und trotzdem gehe ich mit diesem Thema wieder anders um als jemand anderes, der Ähnliches erlebt hat. „Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.“ lautet ein Zitat von einem nordamerikanischen Indianer. Deshalb darf jeder Mensch seine eigenen Ängste und Befindlichkeiten zu etwas haben und diese auch äußern.

Aber wir dürfen nicht unsere ängstlichen Empfindungen auch von unseren Mitmenschen erwarten und diese erzwingen. Klar und ich darf auch nicht erzwingen, dass jemand keine Angst hat. Es geht ja immer bei beiden Seiten um ein Für und Wider und um gegenseitige Denkanstöße. Vielleicht sind ja manche Ängste berechtigt und ich erhalte den Denkanstoß, besser auf mich und andere aufzupassen. Oder du erhältst den Denkanstoß, ein wenig mehr nach dem Märchen vom „Hans im Glück“ zu leben und deine Gesinnung mit allen Sinnen auf das Glück auszurichten…

Das alles meine ich unter anderem mit EIGENVERANTWORTUNG! Niemand kann uns schützen! Nur wir selbst können das tun. Mit unserer Haltung, unserer Einstellung, unserem Denken, unserem Handeln, unserem Gefühl… Und das sollte bitte FREI-WILLIG sein und/ oder in gegenseitiger persönlicher Absprache! JEDER TAG IST EIN GESCHENK! Denn jeden Tag könnte uns etwas Schlimmes passieren oder auch nicht!

WORAUF LEGST DU DEINEN FOCUS? Auf das GESCHENK? Oder darauf, dass es dir genommen wird? WORAN GLAUBST DU? An die FÜLLE oder den Mangel? An das GLÜCK, das dir passieren wird oder das Pech?

Allen einen vollkommenen Tag! 🍀🌞🌈❤️

Eure Sabina Boddem aus dem FarbenReich
Allgemeines, EIGEN-ART-POESIE, GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Lebensphilosophien, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung

Er-LEBEN statt ÜBER-leben in Eigen-VERANTWORTUNG

Ein Menschen-Leben

des Lebewesens Mensch hat im positiven Fall

  • Lebendigkeit
  • Lebenswerte
  • Lebensweisheit
  • Lebensräume
  • Lebensqualität
  • Lebensmittel
  • Lebenszyklen
  • Lebenserhaltung
  • Lebenserfahrung
  • Lebensträume
  • Lebenszeichen
  • Lebensfreude
  • Lebenslust
  • Lebenssinn
  • Lebensmut
  • Lebensziele
  • Lebenserwartung
  • Lebenswerk
  • Lebensgefährten
  • Lebensgemeinschaft
  • Lebenskunst
  • Lebensmotivation
  • Lebensmöglichkeiten
  • Lebensenergie
  • Lebensfülle
  • Lebensgenuss
  • Lebensereignisse
  • Lebensgeschichten
  • Lebensphilosophien
  • Lebenshaltung
  • Lebenseinstellung
  • Lebensbedingungen
  • Lebensgestaltung
  • Lebensweg
  • Lebensumfeld
  • Lebensführung
  • Lebensquelle
  • Lebensfluss
  • Lebensdauer
  • Lebenskreislauf
  • Lebensliebe
  • Lebenstreue
  • Lebensreise
  • Lebensmitte
  • Lebensabschnitte
  • Lebensspuren
  • Lebensende, wenn der Mensch stirbt, denn der Tod gehört zum Leben, auch wenn der Verlust des Lebens schmerzhaft sein kann…

Eine natürliche Lebensversicherung und Kontrolle gibt es nicht und auch keine Sicherheiten.

Es gibt jedoch natürliche Regeln, Strukturen, Regelmäßigkeiten, Naturgesetze und Gesetzmäßigkeiten, damit jedes einzelne Lebewesen sich im Leben zurechtfinden kann und mit der Unterschiedlichkeit der Lebewesen, ihren dazugehörigen natürlichen Lebensbedingungen und Lebensräumen in Respekt und Achtsamkeit zusammenleben kann.

Denn was lebt?

Die Natur

Das Mensch, der zur Natur gehört, lässt zu, dass er und alles um ihn herum funktioniert. Oder er begrüßt es sogar, dass etwas nicht funktioniert, wenn er daraus Nutzen ziehen und sich Vorteile verschaffen kann. Er bevorzugt

  • Funktionsräume
  • Funktionszweck
  • Funktionsgründe
  • Funktionswert
  • Funktionsmittel
  • Funktionstüchigkeit
  • Funktionsfreude
  • Funktionslust
  • Funktionsgarantien
  • Funktionsschutz
  • Funktionssicherheiten
  • Funktionsqualität
  • Funktionszeichen
  • Funktionsmanagement
  • Funktionsmaschinen
  • Funktionskontrollen
  • Funktionsberichte
  • Funktionsüberwachungen
  • Funktionssinn
  • Funktionsenergien
  • Funktionserhaltungen
  • Funktionstraining
  • Funktionserwartungen
  • Funktionsdauer
  • Funktionsfluss
  • Funktionsnutzen
  • Funktionskosten
  • Funktionsbestimmungen
  • Funktionseinstellungen
  • Funktionswege
  • Funktionsabsicherungen
  • Funktionsanleitungen
  • Funktionszyklen
  • Funktionskreislauf
  • Funktionsmöglichkeiten
  • Funktionstreue
  • Funktionsbedingungen
  • Funktionsfelder
  • Funktionswartung
  • Funktionsfehler
  • Funktionsverlust
  • Funktionsstörung
  • Funktionszerstörung
  • Funktionsboykott
  • Funktionssabotage
  • Funktionsstopp
  • Funktionsabriss
  • Funktionsende, wenn eine Maschine, ein Gerät, Ding… kaputt ist.

Das nimmt der Mensch alles hin, denn er will immer Neues erfinden, besitzen, etwas, was gerade erst auf den Markt gekommen ist, konsumieren und daran verdienen um jeden Preis, ohne Rücksicht und Achtung vor den Konsequenzen… Seine Gier nach Macht(missbrauch) über jedes Lebewesen ist unersättlich.

Es wird zerstört und entsorgt oder geforscht, ausprobiert, gewartet, repariert, unterdrückt und vor allem bekämpft, aber nicht wirklich (aus)geheilt. Der Mensch gibt seine positive, natürliche, schöpferische, heilende, selbstverantwortliche und selbstbewusste, selbstbestimmte Macht ab und überlässt das Machen dem, was er gemacht und erschaffen hat, dem Künstlichen, das funktionieren muss. Stellt dies über die Natur und damit über sich selbst und es verschiebt sich der Stellen-WERT der NATUR. Der Mensch geht inzwischen selbst mit sich um wie mit einer Maschine, lässt sich von Künstlichem behandeln, verleibt sich Künstliches ein und umgibt sich mit Künstlichem, damit er schnell und effizient (wieder) funktionieren und noch stärker seine Macht missbrauchen kann. Er stellt sich selbst über alles und nimmt dafür Zerstörung in allen Lebensbereichen hin. Er will um jeden Preis die Funktionskontrolle über alles.

Die Brücke muss sicher und perfekt funktionieren!

Ich bevorzuge meine „un“sichere und vollkommene Natur und die um mich herum,

damit ich mit allen Sinnen und den damit verbundenen Erfahrungen

  • spüren
  • fühlen
  • berühren
  • schmecken
  • riechen
  • tasten
  • sehen
  • erkennen
  • lachen
  • bewegen
  • kommunizieren
  • wahrnehmen
  • handeln
  • machen
  • schöpfen
  • finden
  • heilen
  • lieben

eigen-ver-ANTWORT-lich er-LEBEN kann. 

Die Natur lebt und ist vergänglich. Sie kommt und geht, sie verwandelt und verändert sich. Sie hat die Macht zu „über“leben.

Alles andere wäre meiner Empfindung nach eine Lebenslüge und Überlebenskunst, statt Lebenskunst und die ist bunt und nicht schwarz…

Ich bin weder Veganerin oder Vegetarierin, noch bin ich in und mit allem, wo ich mir wünsche natürlicher zu leben, konsequent. Ich kaufe einiges noch in Plastikverpackungen und gucke auch nicht immer, woher die Lebensmittel oder Kleidungsstücke kommen. So könnte ich zig Beispiele aufzählen. Ich bin deshalb sicherlich ein bequemer Mensch, der zwar gut schreiben und erkennen kann, aber das, was er schreibt nicht immer einhalten möchte, will, mag, kann… Ich sehe auch mal schwarz, wenn mich vieles nervt, ich mich ohnmächtig fühle oder schwarz-weiß, wenn ich zu missionarisch drauf bin und die Welt retten möchte, dann vielleicht eine Blogpause ankündige, die ich nicht lange einhalte.😉… Ich habe also jede Menge Fehler und Entschuldigungen für mein Verhalten oder gar Rechtfertigungen, wenn mir etwas oder jemand zu nahe tritt und ich kann mich auch manchmal selbst nicht leiden… Meine Nächstenliebe hält sich in Grenzen und meine Geduld auch, wenn ich mich wieder über etwas oder jemanden aufrege und nicht verstehen kann, warum der andere sich nicht so verhält, nicht so denkt oder… wie ich das als richtig oder als natürlich empfinde und komme mit Sicherheit ab und zu rüber wie eine Oberlehrerin…

Tja, ich bin kein perfekter, aber vollkommener Mensch, denn ich komme voll mit allem, was ich bin. Mit meinen Licht- und mit meinen Schattenseiten. Mir ist das sehr bewusst. Das macht mein Leben nicht unbedingt einfacher. Aber ich denke über all das nach, verarbeite, reflektiere, gehe in die Tiefe, schaue mir die Schatten an, nehme sie wahr, nehme sie an, damit ich sie behandeln und an‘ s Licht holen kann. Das gelingt mir nicht immer gleich gut und vor allem nicht in allen Bereichen.

Auf jeden Fall bemühe mich darum, das Leben und seine Zusammenhänge zu verstehen, zu begreifen, entsprechend (eigen)verantwortungsbewusst zu handeln und damit einen Beitrag zu leisten, es liebenswert, warm, bunt und somit lebendig zu gestalten und zu erhalten. 

LASST UNS GEMEINSAM HANDELN (MACHEN) für das LEBEN in LIEBE!

Nicht ohnmächtig bleiben oder werden, nicht die Macht blind und bequem an andere abgeben oder für den eigenen Vorteil missbrauchen, sondern eigenmächtig und liebevoll sein – das wünsche ich mir für uns alle!

In diesem Sinne herzliche und farbenfrohe Grüße aus dem FarbenReich

Eure Sabina Boddem, ganzheitliche Farbberaterin, Freigeist, Individualistin, Macherin und Liebende der Natur und des genussvollen, spielerischen, bunten, sinnlichen, lebendigen, weisen, freien… Kindes in mir, das zum Glück nie erwachsen werden muss, sondern sein darf wie es ist