Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, KUNTERBUNTE THEMEN, Menschen und ihre Herzensprojekte

Den ersten Mai auf Gut Grütersaap in Düsseldorf genießen

Und das mit mit einem wunderschönen Tortenherz, leckerer Maibowle und vielen anderen hausgemachten Köstlichkeiten in einer natürlich ländlichen Idylle.

Ich habe ja schon öfter davon berichtet, warum mein Mann und ich uns hier im Hofcafé so wohlfühlen und gerne mal einen Feiertag oder Sonntag hier oben verbringen. Die Öffnungszeiten sind im Übrigen in der Regel von 12:00 bis 18:00 Uhr das ganze Jahr über. Nur bei extrem schlechten Wetter ist geschlossen. Änderungen erfährt man unter https://www.facebook.com/gruetersaap.de/.

Heute hat die Granny der Familie, Irm Schürgers, Geburtstag. Martina Görsmeyer hat ihrer Mutter zu Ehren dieses wunderschöne mit Obst verzierte Buttercremetortenherz gebacken. Ich bin ja normalerweise keine Freundin von Buttercreme, aber dieses Kalorienbömbchen war ein Gedicht. So lecker, wie alles andere auch, was Martina zaubert! Ich habe sogar meinen Teller leer gefuttert auch, wenn mich das zum Schluss Mühe gekostet hat.

Hier seht Ihr die drei Mädels. In der Mitte Irm, das Geburtstagskind, rechts ihre Tochter Martina und links Enkelin Caro. Die drei sind die fleißigen Bienen, die dafür sorgen, dass die Gäste nicht verdursten und mit vielen süßen Leckereien verwöhnt werden.

 

 

Heino Görsmeyer ist der Grillgott im Hofcafé. Er ist für das herzhaft Pikante zuständig, was auch alles selbst hergestellt ist. Heute gab es unter anderem Kartoffel-Drillinge mit einem Kräuterdip. Je nach Saison kann man Eintöpfe und anderes essen.

Sehr lecker, was im Übrigen auch Bonnie, die Hofhundlady, so empfindet. Ist auch mehr meine Richtung, weil ich lieber herzhaftes Essen mag. Aber heute hatte die Torte natürlich Vorrang. Von den Drillingen habe ich bei meinem Mann mitgenascht und Bonnie hat uns sehnsüchtig beim Essen zugeguckt.

Ich streife gerne durch das Gelände. Die Tiere, die hier wirklich noch frei herumlaufen dürfen, die Atmosphäre, die Landschaft… All das erinnert mich immer wieder an meine Kindheit in Düsseldorf-Kalkum. Deshalb bin ich hier auch so gerne. Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber ich liebe auch den Geruch, wenn ich an den Ställen vorbeigehe. All das löst in mir heimelige Glücksgefühle aus.

 

 

 

 

 

Zuerst war es heute Mittag richtig frisch und ich habe manchmal gefroren. Ich hätte sogar statt Maibowle Glühwein getrunken. Aber dann kam gegen 17:00 Uhr die Sonne raus und schwups wurde es wärmer. Herrlich! So hatten wir wieder einen feinen Nachmittag und freuen uns auf den nächsten Besuch bei den Görsis.

Habt alle einen wunderschönen Wonnemonat Mai und lasst es Euch gut gehen! 🌞

Eure Sabina Boddem

 

 

 

 

Weitere Artikel zum Gut Grütersaap findet Ihr unter folgenden Links:

Chillen und schlemmen auf Gut Grütersaap in Düsseldorf am Aaper Wald in der Februarsonne

Spaziergang zum Gut Grütersaap

Düsseldorf, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Wanderung durch das Rotthäuser Bachtal

Heute sind mein Mann und ich vier Stunden gewandert und das in Düsseldorf. Düsseldorf? fragt Ihr Euch. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Düsseldorf hat ein wunderschönes Umland. Wir sind von Zuhause los Richtung Gerresheim und von dort aus durch das Rotthäuser Bachtal wieder zurück nach Gerresheim. Die Strecke war echt abenteuerlich. Die Wege waren an einigen Stellen nicht nur ziemlich steil, sondern extrem matschig. Und es konnte passieren, dass wir plötzlich vor entwurzelten, umgefallenen Bäumen standen. Beim ersten konnten wir ja noch drunter herklettern. Aber beim zweiten mussten wir eine Böschung hochklettern und auch wieder runter. Boah, das war nicht ohne! Aber es hat auch Spaß gemacht, weil es eine Herausforderung für uns war. In Gerresheim angekommen haben wir uns im Cafè Italiano niedergelassen und erst mal ein Weizen getrunken. Das tat so gut. Anschließend habe ich noch genüsslich einen Aperol Spritz gesüppelt. Hach, war das ein schöner Tag! Also, Ihr Lieben, wenn Ihr den Weg mal gehen solltet, dann zieht Euch, wie wir es gemacht haben, gute Wanderschuhe an, denn die braucht man für den Weg wirklich, besonders dann, wenn er versperrt und sehr matschig ist. Und nun seht selbst, wie schön die Landschaft ist und auch die Häuser sind, die wir gesehen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutschland, EIGEN-ART-FOTOGRAFIE

Wanderung durch den Waldbröler Waldmythenweg 23

Das war eine schöne und sehr abwechslungsreiche Tour durch das Bergische Land. Wir sind an der Vierbuchermühle gestartet. Es ging durch Wiesen und Wälder, mal durch hohe Tannen, mal durch Laubwald, hier und da plätscherte ein Bach. Dann hinter der nächsten Biegung konnte es passieren, dass wir plötzlich steil rauf mussten und uns oben angekommen in einem zauberhaften, kleinen Ort mit Fachwerkhäusern befanden, vor deren Türen der Herbstschmuck liebevoll dekoriert war.

Der Weg 23 beträgt 12,8 km und ist kräftemäßig nicht zu unterschätzen. Aber wir wurden nach der Anstrengung immer wieder mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und was ich nicht vergessen darf zu erwähnen! Es handelt sich ja um einen Waldmythenweg mit 11 Stationen. Man hat sich damit sehr viel Mühe gegeben, denn an jeder Station befand sich eine Kurbel an einem Lautsprecher und wenn wir genug gekurbelt hatten, wurden wir von einer Elfe, einer Hexe, einem Wolf, Einhorn, Zwerg und vielen anderen Märchengestalten begrüßt, die etwas über sich erzählten. Das war insofern echt klasse, da wir uns wie kleine Kinder immer auf die nächste freuten und neugierig waren, wer dort auf uns wartete. Und wir konnten immer sehen, wo wir uns gerade befanden. Der Weg ist bis auf zwei Stellen gut ausgeschildert. Beim Druiden (Klick auf Foto zum Vergrößern!) muss man etwas aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Als, wenn man es extra gemacht hätte, fanden wir nach dem kurzen Umweg den Hinweis: „Jetzt bist du wieder richtig!“ Ja und ein anders Mal halfen uns die Leute in einem Ort weiter, die das Dilemma schon kannten. Aber, keine Bange, verlaufen kann man sich eigentlich nicht, denn die Nr. 23 verfolgt den Wanderer überall, so dass mein Mann schon befürchtete, nachts von der Zahl zu träumen. Ich lachte und war diejenige, die einen Tag später von in den Wolken hängenden Zahlen träumte. Eine davon war die 23! 🙂 Doch nun seht selbst, denn ich habe hier einige von ganz vielen Fotos ausgesucht, die den Charakter der Landschaft wiedergeben. Viel Freude an den Impressionen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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