EIGEN-ART-FOTOGRAFIE, Natürliches

Wenn im Wald die Januarsonne strahlt und alles leuchtet

Das Licht war ja heute echt der Hammer. Ich dachte überall sind Glühbirnen hinter den Blättern und an den Bäumen. Ich bin wie Alice im Wunderland staunend durch den Wald gegangen und die Leute haben mich angeguckt, als sei ich das siebte Weltwunder. Da ich immer an den Bäumen hochschaute, um Vögel zu beobachten oder das Licht, guckten sie auch alle nach oben, weil sie wunders dachten, was ich da sehe. Für mich gab es auch viele Wunder zu entdecken, aber die Leute erkannten sie nicht und zogen enttäuscht weiter. Ein älterer Mann hatte dann den Mut mich anzusprechen und fragte, was ich denn da sehen würde und was es zu fotografieren gäbe und vor allem warum! Ich geriet so in‘ s Schwärmen wie wundervoll doch das Licht sei und was es alles zu entdecken gäbe…

Die Menschen liefen stur geradeaus und plapperten unentwegt mit ihrer Begleitung oder mit dem Handy. Bewundert und erkennt denn niemand mehr wie unglaublich magisch schön es in der Natur ist, auch dann, wenn man dieselben Wege schon zig mal gegangen ist und sie eigentlich zum Alltag gehören? Ich ja und ich entdecke immer wieder was Neues!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, bei den kleinen, süßen Piepmätzen handelt es sich beim ersten Vogelbild um einen Baumläufer und auf dem zweiten seht Ihr eine Schwanzmeise. Die Taube erkennt ja wohl jeder. 😀

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Neujahrsspaziergang und Ritual am Rhein in Düsseldorf

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr gekommen.

Wie immer haben mein Mann und ich heute am Neujahrstag einen Spaziergang am Rhein gemacht. Der ist dann verbunden mit einem Ritual. Ich verbrenne in der Silvesternacht einen Brief oder einen Wunschzettel an das Unviversum für das neue Jahr. Die Asche streue ich am ersten Januar in den Rhein.

In diesem Jahr ist es die Asche von meinen Erinnerungszettelchen und die des Wunschzettels. Einige erinnern sich vielleicht an mein Erinnerungsglas, das ich im letzten Jahr geschenkt bekam. Ich habe 2017 schöne Momente aufgeschrieben und darin aufbewahrt, an Silvester gelesen und dann verbrannt, um Raum für Neues zu schaffen. Mit Dankbarkeit und guten Wünschen für das neue Jahr wird die Asche durch den Wind dem Wasser übergeben und auf diese Weise die Energie den vier Elementen überlassen. Erinnerungen, Gedanken, Wünsche, Hoffnungen werden also losgelassen. Das Element Feuer macht beim Verbrennen den Anfang und das Erden passiert, wenn die neuen Energien (Wünsche) sich manifestieren und Gestalt annehmen.

Das ist die Stelle, an der ich mein Schälchen mit der Aufschrift „Zuversicht“ ausgeschüttet habe.

Die Strömung ging vom Ufer weg und der Wind hatte dazu die optimale Richtung, sodass die Asche nicht an Land gespült wurde, sondern wirklich in das Wasser flog, um vom Rhein fortgetragen zu werden.

 

Und hier noch ein paar Impressionen vom Rhein und Umgebung. Wir hatten heute sogar mal ein bisschen Sonne, deren Anblick hier in Düsseldorf eine Seltenheit geworden ist. Blauer Himmel ist eine echte Rarität. Bei uns ist das Wetter ja schon schön, wenn es mal zwei bis vier Stunden am Stück nicht regnet, auch wenn es noch so dunkel ist draußen. 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind Walliser Schwarznasenschafe.

 

So, nun wünsche ich Euch von Herzen nochmal alles Liebe für das neue Jahr. Genießt den Augenblick und lasst es Euch gut gehen!

Herzlichst

Eure Sabina Boddem

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Lichtblicke aus Düsseldorf

Ist das schön, wenn in Düsseldorf die Sonne scheint!

 

Düsseldorf Altsstadt, Schlosstrum

 

im Hofgarten

 

 Tonhalle in Düsseldorf

 

Düsseldorf Altstadt

 

Düsseldorf Altstadt, Rheinpromenade

 

üsseldorf Altstadt, Rheinpromenade

 

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