GANZHEITLICH HELEN, KUNTERBUNTE THEMEN, Persönliches, Stärkung, Selbsthilfe, Selbsterfahrung, Wenn ich musiziere

Warum intuitives MusikinstrumentenSPIEL so gut tun kann

Ihr Lieben,

in meinem Video möchte ich Euch persönlich dazu ermutigen, das Harfenspiel oder sonstiges MusikinstrumentenSPIEL wirklich mal als Spiel zu verstehen und auszudrücken. Gerade in Zeiten wie in dieser Coronakrise ist es wichtig, Freude an etwas zu haben und abschalten zu können, aber gleichzeitig auch zu sich selbst zu finden und Gefühle ausdrücken zu können…

Das kann jeder, ohne ein Instrument spielen zu können. Es gibt ganz viele Möglichkeiten für dich und auch für deine Kinder. Vielleicht werde ich demnächst darauf hier näher eingehen und konkrete Tipps und Anleitungen dazu geben. Wozu bin ich schließlich Kunst- und Gestaltungssozialtherapeutin, Erzieherin und Dipl. Textil-Designerin? Ich habe in den letzten 15 Jahren ausschließlich als selbstständige ganzheitliche Farb- und Stilberaterin gearbeitet. Aber das andere habe ich noch nicht verlernt. Vielleicht ist ja jetzt die Zeit reif, altes Wissen und Erfahrungen wieder rauszuholen und zu vermitteln. Ihr könnt mir ja mal in den Kommentaren Bescheid geben, ob Ihr in dieser Angelegenheit etwas von mir braucht, bzw. Ihr Euch etwas wünscht, womit ich Euch helfen könnte.

Lasst es Euch gut gehen und bleibt gesund! ❤️🙏🎶🐝☀️

Eure Sabina aus dem FarbenReich

P.S.: Im Video spiele ich übrigens an meiner kleinen Reiseharfe, „Special Edition Fullsicle“

Farbbedeutung, Farbenergie

Warum ich mit Indigo mit dem Samstag verbinde

Indigo ist ein ganz dunkles Blau und symbolisiert Tiefgründigkeit. Die Farbe entspricht energetisch unserem Stirnchakra, das sich in der Mitte der Stirn befindet. Wenn wir etwas ergründen möchten und in die Tiefe gehen, sind wir ganz bei uns und ziehen uns von der Umwelt zurück. Im besten Fall schalten wir den Kopf mal aus und lassen ab von gedanklichen Grübeleien.

Okay, das ist natürlich an einem Samstag, dem ersten Wochenendtag und dem sechsten Tag der Woche nicht immer so individuell möglich. Aber symbolisch gesehen ist doch der Samstag einer der Tage, an denen wir uns im Idealfall erholen können. Wir haben Frei-zeit zur Meditation. Meditation muss nicht automatisch was mit geschlossenen Augen zu tun haben, sondern kann einfach nur Abschalten vom Alltag bedeuten. Das können wir auch, in dem wir einfach die Seele baumeln lassen und/oder uns mit etwas beschäftigen, bei dem alles um uns herum an Gewicht verliert.

Meine Affirmation zum Samstag:

„Alles ist getan und gesagt. Nun darf ich zu Ruhe kommen und mich mit dem beschäftigen, was mich noch näher zu mir selbst führt. Ich lasse alles aus den vergangen Tagen los und fühle mich leicht und frei für das, was ich bin. Ich schöpfe Kraft aus meinem Inneren, in dem ich ganz bei mir bin. Ich lasse mich nicht ablenken von dem, was mir gut tut. Ich bin einfach nur da und in Frieden.“

Allen ein entspanntes und schönes Wochenende!

 

https://farbenreich.wordpress.com/2010/06/17/die-farbe-indigo-und-ihre-bedeutung-in-der-energie-farbberatung/

ttp://farbenreich.wordpress.com/2010/10/21/vom-los-lassen-zu-lassen-ein-lassen-uber-lassen-be-lassen-hinein-lassen-heraus-lassen/

www.farben-reich.com

ALLERLEI ZUR FARBE, Farbbedeutung, Farbenergie

Die Farbe Indigo und ihre Bedeutung in der Energie Farbberatung

Die Farbe INDIGO

6. Farbe im Regenbogen

entspricht dem

6. Chakra – Stirn-Chakra – Dritte Auge (inneres Auge der Weisheit)

indisch Ajna

Entwicklung – Erkenntnis und Ein-Sicht: 35. – 42. Lebensjahr

Sitz: In der Mitte der Stirn

Aussage: Ich bin mit mir und allem im Reinen (Licht) und lebe Wahrheit.

Eigenschaften: Intuition, Erweiterung des Bewusstseins, Ganzheitliches Denken, Erkenntnis der Zusammenhänge innerer und äußerer Ein-Flüsse im Leben, Inspiration, Intuition, mit und über allen Sinnen wahrnehmen (Über-Sinn-lichkeit), Vorstellungskraft, Zugang zu inneren Wahrheiten, sich dem Unterbewussten bewusst sein, Ein-Sehen-können (Einsicht), Hell-Sehen (im Licht sein)

Beeinflusste  Körperbereiche und Drüsen: Augen, Ohren, Nase, Stirnhöhlen, Hypophyse (Hirnanhangdrüse, sog. Meisterdrüse, die alle anderen Drüsen steuert)

Störungen: Krankheiten der Augen, Nase, Ohren und Stirnhöhlen und damit Beschwerden im gesamten Kopfbereich, Nervosität, Störungen im geistigen Bereich, seelische Erschöpfung

Da die oberen Chakren mit den unteren in Beziehung stehen und von diesen genährt werden, können wir auch verstehen, dass Störungen im oberen Bereich auch häufig mit den unteren körperlich, geistig und seelischen Beschwerden einhergehen. So werden die Leiden der oberen Bereiche zum Ausdruck einer Unter- oder Überfunktion der unteren Energiezentren. Deutlich wird das auch durch die Regelung der Hypophyse, die auch die anderen Drüsen anregt und versorgt.

Wenn wir nicht geerdet sind und die Energien der unteren Zentren leben können, dann heben wir buchstäblich „oben“ ab. Aus einer Inspiration oder übersinnlichen Wahrnehmung werden Wahnvorstellungen oder unerreichbare „Luftschlösser“ gebaut. Auf Angst vor dem Leben folgt die Flucht in Scheinwelten oder Tätigkeiten der Ersatzbefriedigung, in der vergebens versucht wird, einen Ausgleich zur inneren und damit äußeren Unzufriedenheit zu suchen und immer wieder Leere zu finden oder Übersättigung. Auch Flucht vor Beziehungen und Nähe kann entstehen. Isolation oder Ersatz durch das Schaffen einer Scheinwelt sind Gefahren, die sich in den unterschiedlichsten Formen äußern können. Aufgrund einer Verausgabung der unteren Energien entsteht keine Hingabe, sondern Erschöpfung. Zu wenig gelebte rote, orange, gelbe, grüne … Energie kann zu Sinn-losigkeit führen und Lebensmüdigkeit. Demzufolge wird die Sinneswahrnehmung müde oder verrückt. Sie rückt buchstäblich aus dem Licht in den Schatten. Demzufolge kann es zu Seh- oder Hörstörungen kommen. Wir sehen nicht was vor uns ist, sondern schauen zu sehr in die Ferne oder umgekehrt. Wir hören die leisen und feinen Töne nicht mehr in uns oder um uns. Oder wir werden darauf aufmerksam gemacht, nach innen zu schauen oder zu hören und nicht mehr so sehr auf das Äußerliche. Oder wir dürfen durch den Wegfall eines Sinnesorgans, andere noch bleibende Sinne mehr schärfen …

Das hört sich nun vielleicht für manchen alles sehr abgehoben oder schlimm an. Und derjenige, der das liest, denkt dann eventuell: „Oh je, ich habe doch … Beschwerden, deshalb bin ich doch nicht oder muss ich doch nicht … oder doch …?!“. Wir haben alle mehr oder weniger Aufgaben zu lösen und wissen manchmal im Leben nicht mehr, wohin, warum und wieso gerade ich oder …. Ich möchte hier einfach nur die Zusammenhänge bewusst machen, die wir körperlich, seelisch und geistig erleben, und wie wir immer in Resonanz zu unserem Inneren und dem Äußeren (was uns zustößt) stehen –  und mal im Licht und mal im Schatten.

Auch ich habe manches Mal noch Zweifel im indigoblauen und tiefen Bereich, der auch sehr stark mit der Auseinandersetzung des folgenden violetten und spirituellen Chakras zusammenhängt, worüber ich noch berichten werde. Wir können uns auch zu viele Gedanken machen, dass unser Kopf rast oder zu wenig Gedanken, so dass wir kopflos handeln. Wir denken positiv oder negativ … Wir schauen nicht in uns hinein und sehen nicht hin, nicht innerlich, nicht äußerlich oder tun zu viel des Guten, dass wir nicht mehr geerdet sind … Wird uns manches zu anstrengend, flüchten wir uns in Ausreden aus Angst vor Veränderungen, aus der Existenzangst des roten Chakras heraus. Ich glaube, das und noch vieles mehr an Beispielen, kennt fast jeder Mensch.

Immer steht alles im Zusammenhang. Alles will gelebt, gefühlt, gespürt, empfunden, begriffen, gedacht, durchdacht, geträumt … und geliebt werden. Es ist eine Lebensaufgabe, die Balance zu finden zwischen zu viel oder zu wenig von all den Energien, die jedem von uns individuell gut tun. Wir können uns begleiten lassen oder unseren Entwicklungs-Weg der Balance alleine gehen. Auch das liegt in unserer Verantwortung und Entscheidung. Und je mehr wir uns kennen, desto stärker wird unsere Wahrnehmung und Intuition, was gut für uns ist und was nicht. All das gehört zu diesen Thema und dem Enrgiebereich der Farbe Indigo.

Die Tiefgründigkeit dieser Farbe zieht uns in die Tiefe unseres Seins und bringt uns zur Ruhe und Stille, damit wir unsere innere Stimme, unsere Wahrheit und Wahrnehmungsfähigkeit, unsere Intuition und unsere Seh- und Hörvermögen auf uns lenken und nicht ab-gelenkt werden.

Indigo wirkt nicht nur schmerzstillend, entkrampfend und entzündungshemmend, sondern hilft uns, zur inneren Ruhe und in Verbindung mit unserem schöpferischen Geist zu kommen – dem sogenannten großen Geist aller Schöpfung. Dieser hat so viele Namen  im Außen, doch eigentlich ist er in uns ist und mit uns eins. Für mich ist es die große universelle Liebe und das Licht. Auch wenn ich, wie viele andere Menschen auch, immer wieder mal zweifle und Antworten finden möchte auf  das Geschehenlassen des gesamten Unheils in dieser Welt. Die Ver-antwort-ung liegt aber doch in uns selbst. Wenn wir alle wirklich (Wirkung) und tatsächlich (Taten sprechen lassen und handeln) lieben würden – uns und andere –  und den Schöpfer (Schöpferkraft) in uns leben lassen würden, dann hätten wir eine heile Welt. Doch wir brauchen die Aufgaben, um uns und andere zu entfalten und zu entwickeln. Dabei hat wohl jeder seinen individuellen Seelenplan, innerhalb dessen wir uns bewegen oder nicht, mal freiwillig und mal zu-fällig oder mal schicksalhaft unfreiwillig? So lange wir in Bewegung bleiben ist alles im Fluss. Und wenn der Enrgiefluss mal blockiert ist, und wir uns nicht mehr bewegen wollen oder können, dann ist das eben so. Es gibt keine Verurteilung für das was ist, sondern eigentlich für alles, was da ist, „nur“ Liebe. Auch ich muss mir das immer wieder bewusst machen. Die Tiefe der Farbe Indigo kann dabei unterstützen. Und auch hier haben wir wieder die Möglichkeit, uns mit den Energien aus den unterschiedlichen Bereichen befassen oder zu heilen. Edelsteine, wie der Lapisladzuli oder Sodalith stärken unsere Intuition. Musik(farb)töne, Körperübungen, Meditation, die Farbe Indigo an sich und vieles mehr, was diese Indigo-Energieeigenschaft schenkt, führt uns weiter auf unserer Energiereise zu einem Leben in Klarheit, Wahrhaftigkeit, Weisheit und Ehrfurcht vor dem Leben und der Natur im Verständnis, dass keine Energie verloren geht und alles nach einem kosmischen Gesetz funktioniert und vorhanden ist.

Die Indigo-Farbpersönlichkeit drückt sich in ihrem Kleidungsstil  unkompliziert und einfach aus, weil sie allen äußeren Schein ablegen kann. Sie hat aber auch den Mut, alle Facetten in ihr zu präsentieren, weil sie sich in alle oder viele Welten versetzen kann und sich in der Lebendigkeit und Verbindung aller Energien bewusst „verkleiden“ und spüren möchte.

Und, das alles ist meine Indigo-Wahrheit im Hier und Jetzt. Es muss nicht die Ihre sein. Ich will hier nicht predigen, auch wenn sich das vielleicht für den ein oder anderen hier so anfühlen könnte. Das sind aber dann Ihre Gefühle, und alle Gefühle (Wahrheiten) sind in Ordnung – dürfen sein!

Nun schenke ich Ihnen eine kleine Auswahl meiner Bilder, damit Sie die Tiefe der Farbe Indigo genießen können und vielleicht Lust verspüren, sich in dieser hektischen und schnelllebigen Zeit wieder einmal intensiver mit dieser Energie der Ruhe und Tiefe zu befassen.

 

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www.farben-reich.com

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Gehe liebevoll mit dir um, denn liebevolle Gedanken kommen von Dankbarkeit an deine Schöpfung

Heute morgen wachte ich mit einem sehr intensiven Gefühl der DANKBARKEIT auf.

Dankbarkeit fühlt sich dann so wohlig warm an. Mein Körper ist entspannt und warm. Im Inneren ist RUHE und GELASSENHEIT. Ich freue mich einfach „nur“, dass ich da bin und auf meine erste Tasse Tee. Wenn ich dann aufstehe und mich umschaue, liebe ich das, was ich sehe und fühle mit ebenso großer Dankbarkeit den Boden unter den Füßen… Das könnte ich nun noch weiter ausführen, aber es würde sich immer wiederholen, weil mit einem Gefühl der Dankbarkeit alles stimmig in mir und um mich herum ist, auch dann, wenn nicht alles perfekt so ist, wie ich das sonst noch so gerne hätte.

Mir fiel eben wieder einer meiner GEDANKEN zu dem Wort Gedanken ein und zwar, dass das Wort „Ge-danken“ hauptsächlich aus dem Wort „DANKEN“ besteht. Das ist doch richtig schön! Oder? Wir alle haben ja bestimmt schon sehr häufig gelesen, gehört oder erlebt, dass wir positiv denken sollten, weil Gedanken sich ja materialisieren und sichtbar werden und somit die äußeren Geschehnisse ein Produkt unserer Gedanken sein können oder wenn schon bereits gelebt, dann natürlich sind. Wenn wir dann einfach dankbar sind für das was ist, weil wir glauben, dass alles in Ordnung ist, so wie es nun mal ist, dann denken wir ja schon mal positiv.  Und Dankbarkeit ist mit Sicherheit eine Grundvoraussetzung zum positiven Denken. Dankbarkeit einfach dafür, dass wir „nur“ da sind und leben dürfen.

Klar, ist das nicht immer selbstverständlich, einfach nur dankbar zu sein oder positiv zu denken. Ich fände das auch nicht ehrlich zu mir selbst und nicht authentisch. Wenn ich sauer bin auf etwas oder traurig über ein Geschehen, dann kann ich auch nicht „Hurra“ rufen oder „Ich bin ja ach so dankbar und glücklich“ … Schwere und trübe Gedanken haben auch ihre Berechtigung und wollen angenommen, angeschaut und beachtet werden. Wenn wir all das, was uns quält, unterdrücken, dann würden wir ja körperlich und seelisch krank und könnten nicht heilen. Also bin ich bestimmt nicht der Mensch, der behauptet: „Alles ist easy und bitte immer schön lächeln und vor allem, egal wie schei … es mir geht, bitte immer positiv denken, unabhängig, was dir gerade widerfahren oder, was dir schon in der Vergangenheit passiert ist.“ Das wäre ja VERDRÄNGUNG. Die ist leider auch ein großes Thema. Manche verdrängen, weil sie ja das Schwere befürchten und nicht aushalten können, eben ANGST haben, daran zu zerbrechen, wenn sie diese Gefühle zulassen würden. Oder nehmen viele Mittel, um Gefühle zuzuschütten und zu überlagern. Manche können erst gar keine Gefühle mehr zulassen, weder angenehme, noch unangenehme oder sie gar sichtbar machen, weil sie schon zu häufig genau dabei verletzt wurden. Dann kommt da noch eine gewisse Grundmentalität hinzu, weil aufgrund des individuellen Temperaments nicht jeder Mensch gleich reagiert. Der eine ist eben zurückhaltender und dem anderen fällt es leichter, aus sich heraus zu gehen und sich zu zeigen. Wiederum andere haben das Bedürfnis, das auch konstruktiv zu nutzen und sich gestalterisch auszudrücken, so wie wir es mit kreativen Methoden des Malens, Tanzens und dergleichen mehr tun können…

Ich denke, besser gesagt, ich weiß aus Erfahrung, dass es ganz wichtig ist, egal, wie wir gerade drauf sind und in der Lage sind zu fühlen, uns immer erst mal so zu akzeptieren, wie wir sind und zu akzeptieren, was gerade ist. Uns bewusst machen, dass es eben so ist und das achten und lieben lernen, ohne uns zu schämen und nicht schauen, was andere sind oder tun. Das setzt einfach die ACHTUNG und den RESPEKT voraus, dass wir NATUR sind, natürliche Geschöpfe, die immer WERT-VOLL sind. So, und von da aus können wir Schritt für Schritt weitergehen, uns erforschen und uns buchstäblich auf den Grund gehen.

Wenn wir das Gefühl haben, wir möchten gerne aus unserer Haut fahren (vielleicht haben wir ja gerade ein Hautproblem dabei ) oder sind eben nicht dankbar oder zufrieden, dann haben wir immer die Möglichkeit, auch das erst Mal anzunehmen und zuzulassen. Wir können von dort aus weitergehen und andere um Hilfe bitten, uns zu begleiten auf unserem individuellen Weg zum Wohlbefinden und Bewusstwerden. Auch das ist natürlich häufig mit Angst und SCHAM besetzt. Es gibt auch Ängste davor und UNSICHERHEIT, weil wir erst gar nicht wissen, wer oder was uns gut tun würde, und die Angst könnte uns einflößen: „Wer sagt mir denn, dass die oder der oder das richtig oder falsch ist …?“ Das sagt uns unsere innere STIMME, wenn wir sie einfach mal ein klein bisschen zulassen können und ihr den Raum geben, damit die Stimme einen Resonanzkörper erhalten und einen Ton hörbar machen kann. Und manchmal muss der LEIDENSDRUCK ganz groß werden, dass wir auch vom „Schicksal“ gezwungen werden, hinzuschauen und ein RISIKO einzugehen, den Raum zu erweitern, sich zu ent-falten, auszubreiten, sich dabei folglich zu bewegen und zu verändern. Und das kann weh tun. Ganz klar, denn Knochen tun auch weh, wenn wir sie nach langer Zeit der Unbeweglichkeit in Gang setzen. So verhält sich auch unsere SEELE. Wenn unsere GEFÜHLE blockiert sind, dann verkrampft sich unser KÖRPER und umgekehrt. Auch unser GEIST ist blockiert. Alles staut sich an. Und, wenn etwas dann in Fluss kommt, kann das erst einmal noch schmerzen. Doch dieser Schmerz ist so befreiend und reinigend! Ich kann hier nur jedem den MUT machen, sich auf seinen individuellen WEG der Dankbarkeit zu machen.

Das heißt nicht, dass wir dann angekommen sind und nichts mehr passiert, wenn wir uns dann „endlich“ wohl fühlen. Ich kenne das nämlich von mir, dass ich manches mal noch Angst bekomme, wenn es mir etwas sehr Schönes widerfährt. Dann kommt das Gefühl von „Hoffentlich verliere ich das nicht wieder. Hoffentlich passiert nichts, denn dann wäre der SCHMERZ des Verlustes um so größer.“

Manche Menschen haben solch große VERLUSTerfahrungen in ihrer KINDHEIT oder auch im späteren Leben gemacht, dass sie als Erwachsene gar nicht mehr Schönes zulassen können aus Angst vor dem Verlustschmerz, der sich wiederholen könnte. Und das Schlimmste ist, dass sie dann das genau erleben, wovor sie die meiste Angst haben und sich diese schlimmen Ereignisse erst recht wiederholen, weil es ein Teufelskreis ist, der aus einem ängstlichen GEDANKEN- und VERHALTENSMUSTER entsteht… Glaube mir, ich weiß genau, wovon ich hier schreibe, denn ich habe alles schon selbst durchleben und verarbeiten müssen.

Deshalb kann und möchte ich an dieser Stelle heute jedem Menschen nur empfehlen, einfach loszugehen und zu schauen, in ganz kleinen Schritten, wenn es erforderlich ist und sich selbst zu vertrauen. Auch dann können immer noch ENTTÄUSCHUNGEN geschehen, gerade auch, wenn wir uns jemandem HILFE suchend anvertrauen in ERWARTUNG, dass alles gut wird.  Sieh einfach jede Enttäuschung als das Ende einer Täuschung und ein Näherkommen zu dir selbst. Erstens kann jeder andere uns nur begleiten und unterstützen, denn wir sind und bleiben für unsere Erwartungen und das, was wir aus allem machen, selbst verantwortlich. Denn der andere kann nicht allem und allen gerecht werden und ist auch nicht dafür da, uns alles abzunehmen. Wir können uns „nur“ gegenseitig berühren und begleiten in Achtung und Respekt. Und das ist LIEBE! Und da, wo die Angst (kommt von Enge) verschwindet, hat die Liebe erst den RAUM und die FREIHEIT, sich zu entfalten!

In diesem Sinne wünsche ich dir von HERZEN, dass die SONNE  und der REGENBOGEN dich  unterstützt, damit du dich so, wie es für dich stimmig ist, liebevoll entfalten kannst.

Farbenreiche und ganz liebe Grüße

Sabina Boddem

 

tara

 

www.farben-reich.com